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Regeln für Kommentare

Die LZ steht für Meinungsfreiheit. Das bedeutet, daß wir auch Kommentare freischalten, die unseren Auffassungen völlig widersprechen, also z.B. auch prozionistische, prokapitalistische. Die freie Rede ist die Grundlage der Demokratie. Wer glaubt durch Unterdrückung Meinungen unwirksam zu machen, stärkt diese nur und offenbart seine antidemokratische Vorstellung der Herrschaft einer Elite/Partei, die meint zu wissen was wahr und richtig ist.
Sicherlich sind wir z.B. gegen Rassismus, also die Auffassung, daß Menschen mit bestimmten biologischen Merkmalen anderen überlegen sind. Eine Ausgrenzung solcher Kommentare hat aber allzuoft dazu geführt, daß der Begriff Rassismus ausgeweitet wurde auf praktisch alle Meinungen, die der eigenen nicht entsprechen. Kritik z.B. am Islam wird als „Kulturrassismus“ diffamiert. Gleiches geschah mit den Begriffen Nazi oder Antisemit. Inzwischen wird selbst leise Kritik an der israelischen Politik als antisemitisch gebrandmarkt und so behandelt als trete man für die Vergasung aller Juden ein.
Es waren solche Erfahrungen, die zum 1. Verfassungszusatz in der Verfassung der USA geführt haben.

In Deutschland wird die Meinungsfreiheit aber durch das Strafrecht etc. und in der LZ zusätzlich durch nachfolgende Regeln begrenzt:

  1.  Kommentare sollen sich auf den Artikel beziehen, unter dem sie verfaßt werden
  2.  Sie sollen kurzgefaßt sein mit einer maximalen Länge von 3000 Zeichen
  3.  Es soll sich um persönliche Meinungen handeln und nicht um Kopien von gefundenen Texten oder Artikeln
  4.  Sie sollen keine kommerzielle Werbung enthalten
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