//
Über diese Website

Konzept einer linken Onlinezeitung

In den heutigen Online-Nachrichtenmedien finden wir den gleichen neoliberalen Gleichklang wie in den Printmedien. Ihre  Inhalte zeigen immer deutlicher, dass Werte wie Solidarität, gesellschaftspolitische Verantwortung und Bürgerrechte nicht gefragt sind, sondern der Mensch zum Mobilsklaven einer Wirtschaft wird und einer Maschine gleich kostengünstig weltweit billigst einsetzbar sein muss: als Konsument, Arbeitskraftverkäufer und manipulierter Zustimmer. Allen voran Focus und Spiegel kämpfen für den kompletten Abbau aller sozialen Errungenschaften. Der sich beschleunigende Abbau von Freiheitsrechten zugunsten eines Überwachungsstaates wird ebenso propagandistisch begleitet und befürwortet wie die weltweite Teilnahme an militärischen Interventionen. Dazu wird ein Kulturbegriff gefördert der immer mehr nicht an Inhalten festgemacht wird, sondern  anhand der „Einschaltquoten“ beurteilt  und gefördert wird. Eine menschenfeindliche „Hochkultur“ nimmt mehr und mehr den Platz ein, den Kultur nicht haben kann und darf: Zugang gibt es nur für die Eliten der Gesellschaft.
In vielen Ländern der Welt und insbesondere in Lateinamerika entwickelt sich ein immer erfolgreicherer Widerstand gegen die neoliberale Ausbeutung.
In Europa setzte sich gegen die einheitliche Propaganda fast aller Medien in Frankreich und Holland eine Mehrheit gegen die EU-Verfassung durch und in Deutschland entstand wie der Phönix aus der Asche erst die WASG und nun das Linksbündnis mit Umfragewerten, die bis vor Kurzem Niemand für möglich gehalten hätte.
Mehr oder minder stark ist diesen Bewegungen gemeinsam, nicht nur die neoliberale Ausbeutung zu kritisieren, sondern auch aus den Erfahrungen des Reformismus wie der historischen Versuche  der Entwicklung einer sozialistischen Gesellschaft zu lernen und in diesem Lernprozess etwas Neues, Zukunfts-weisendes zu entwickeln.
Diese Situation verlangt förmlich nach einem publizistischen Medium, das diese Entwicklung nicht nur beschreibt, sondern bewusst fördert.
Um den Erfolg eines solchen Zeitungsprojektes sicherzustellen ist es erforderlich, seine politische Zielsetzung konkret zu formulieren und seine innere Struktur in Übereinstimmung mit diesen Inhalten zu gestalten.
Zentrales politisches Ziel der Zeitung ist Basisdemokratie in allen Bereichen der Gesellschaft. 

Basisdemokratie meint  

  • dass es möglichst wenig zentrale Herrschafts- und Verwaltungsstrukturen gibt und umgekehrt möglichst viele Entscheidungskompetenzen zu den unmittelbar betroffenen Menschen verlagert werden

  • dass politische Entscheidungen von unten nach oben nach breiter Diskussion erfolgen

  • dass die jeweils betroffenen Menschen in ihren Arbeits- und Lebensbereichen politische Entscheidungen treffen und nicht Fachleute in unkontrollierbaren Ausschüssen

  • das die Menschen jederzeit abwählbare Interessenvertreter wählen, die ihnen unmittelbar rechenschaftspflichtig sind

  • das es in allen Gremien volle Transparenz und Öffentlichkeit gibt

  • das sich aus Eigentum und Fachkompetenz keine politische Macht ableiten darf

  • dass in der Wirtschaft produziert wird entsprechend den Interessen der Bevölkerung, die sie demokratisch selber bestimmt, und nicht entsprechend den Profitinteressen derjenigen, die über Kapital verfügen.

  • dass im kostenlosen öffentlichen Gesundheitswesen entsprechend den medizinischen Erfordernissen Medikamente entwickelt und eingesetzt  werden und Forschung betrieben wird und nicht entsprechend den Profitinteressen von Kapitalbesitzern.

  • dass kostenlose Kultur gleichermaßen allen Menschen zu Teil wird und die Medien von ihnen demokratisch organisiert werden

  • dass kostenlose Bildung allen Menschen zukommt und diese gesellschaftlich organisiert wird

Diese Aufstellung kann und soll nur beispielhaft das Wesen der Basisdemokratie aufzeigen.Es handelt sich letztlich darum, die Ideen der bürgerlichen Revolution von Freiheit Gleichheit und Demokratie konsequent auf die ganze Gesellschaft auszudehnen.
Die Kapitalisten und ihre Unterstützer wollen stets Freiheit und Demokratie darauf beschränken, dass die Menschen alle paar Jahre eine Partei wählen dürfen, deren Abgeordnete in der Zwischenzeit unkontrollierbar von ihren Wählern leicht Beute von Lobbyisten und Sachzwängen werden. So bleibt die Wirtschaft in jedem Fall ein demokratiefreier Raum, in der der Kapitalist wie ein Feudalherr unumschränkt über teilweise Hunderttausende von Menschen herrscht und allein gemäß seinen Interessen bestimmt, ob und was wie viel zu welchem Zwecke produziert wird.
Die historischen Versuche einer sozialistischen Gesellschaft scheiterten allesamt daran, dass anfängliche rätedemokratische Strukturen von basisdemokratischer gesellschaftlicher Organisation ersetzt wurden durch ein von den Menschen unkontrollierbares, intransparentes staatlich-bürokratisches System der Herrschaft einer Nomenklatura oder letztlich konsequent eines Diktators.
So wurde der Sozialismus zu einem Synonym für Unfreiheit und Willkürherrschaft.

Entsprechend diesem basisdemokratischen Ansatz heißt das für die Zeitung,

  • dass sie die politische Entwicklung stets aus der Sicht und der Interessenlage der betroffenen Menschen betrachtet

  • dass sie von Bewegungen für Demokratie und Befreiung vorrangig berichtet

  • dass sie undemokratische Herrschaftssysteme durch Information und investigative Recherche bekämpft

  • dass sie insbesondere über betriebliche Kämpfe und soziale Bewegungen berichtet

  • dass sie parteipolitisch unabhängig ist

  • dass sie sich konsequent gegen jede Form von Rassismus, Nationalismus,  Militarismus, gegen jede Form von militärischer Intervention und imperialistischen Krieg ausspricht

  • dass sie aber stets das Selbstbestimmungsrecht der Menschen verteidigt gegen nationale, wirtschaftliche und kulturelle Unterdrückung und Befreiungsbewegungen überall auf der Welt durch ihre Berichterstattung  unterstützt.

  • dass sie nicht als „Reparaturbetrieb“ des jetzigen Gesellschaftssystem auftritt, sondern die Diskussion zur Systemüberwindung fördert und im Sinne von Bert Brecht „Vorschläge“ nicht nur macht, sondern auch für die Durchsetzung kämpft.

Für die innere Struktur der Zeitung bedeutet der basisdemokratische Ansatz, daß nach nachfolgenden Regeln gearbeitet wird:

  • Auf der Grundlage dieses Konzeptes gestalten die Redakteure die Zeitung frei und selbstständig. Kein Redakteur und keine Redakteurin darf gezwungen werden, gegen die eigene Überzeugung zu schreiben und zu bebildern. Ansichten von Redaktionsmitgliedern, die den in der Redaktion jeweils vorherrschenden Sichtweisen zuwiderlaufen, werden respektiert. Die Themen und Inhalte der Zeitung werden auf der Redaktionskonferenz diskutiert und festgelegt.

  • Der Grundsatz aller redaktionellen Arbeit ist die selbstständige, verantwortliche Tätigkeit der RedakteurInnen in den ihnen übertragenen Zuständigkeitsbereichen. Der mit Mehrheit zu wählende und jederzeit mit Mehrheit abwählbare Koordinator organisiert die von der Redaktion getroffenen Beschlüsse und entscheidet alle aktuellen Fragen, die sich zwischen den Redaktionskonferenzen ergeben, solange sie der thematischen Zielsetzung der Zeitung entsprechen.

  • Für die Beziehungen innerhalb der Redaktions-mitglieder  gelten folgende Grundsätze: Die Redaktion  bestimmt über die Neuaufnahme von Mitgliedern  nach Beratung innerhalb der Redaktion. Etwaige neue Redaktionsmitglieder stellen sich der Redaktion vor. Legen in geheimer Abstimmung gegen einen Vorschlag mindestens ein Drittel der Redakteure ihr Veto ein, so ist der Vorschlag hinfällig.  Dies ist der Ansuchenden /dem Ansuchenden mitzuteilen.

  • Die Entlassung von Mitgliedern der Redaktion ist Sache der Redaktion.  Wenn bei einer Redaktionsversammlung im Rahmen einer geheimen Abstimmung ein Drittel der Redakteure ihr Veto gegen die Entlassung eines Mitgliedes der Redaktion stimmen, ist die Abberufung nicht möglich.

  • formaljuristisch ist die Redaktion ein Verein, der auf der Grundlage dieses Konzeptes entsprechend dem Vereinsrecht handelt. Domaininhaber ist der Verein, der auch alle anfallenden finanziellen Angelegenheiten regelt.

Advertisements

Diskussionen

9 Gedanken zu “Über diese Website

  1. Basisdemokratie und i-Markt
    Basisdemokratie meint dass es möglichst wenig zentrale Herrschafts- und Verwaltungsstrukturen gibt und umgekehrt möglichst viele Entscheidungskompetenzen zu den unmittelbar betroffenen Menschen verlagert werden
    Comment: Selbstverwaltung der Gemeinden und der Unternehmen
    Demokratische Erarbeitung technologischer, ökologischer und sozialer Standards mit transparenter und effektiver Kontrolle
    Gewaltenteilung in der Politik und in der Wirtschaft durch Trennung von Geldbesitz und Produktionsmittelbesitz

    Widerstandsrecht von Art. 20 GG durch Formen direkter Demokratie ausgestalten

    Mit dem Sterben der Verbrechen den Staat absterben lassen durch Selbstemanzipation der Bürger dass politische Entscheidungen von unten nach oben nach breiter Diskussion erfolgen.

    Ausbildung eines gesellschaftlichen Superorganismus mit Mitteln öffentlicher Kommunikation zur Nutzung individueller Erfahrungen und zur Überwindung individueller Grenzen zur Ausbildung menschlicher Intelligenz auf einer höheren Stufe der Zivilisation.

    Redaktion: dass die jeweils betroffenen Menschen in ihren Arbeits- und Lebensbereichen politische Entscheidungen treffen und nicht Fachleute in unkontrollierbaren Ausschüssen

    comment: Die jeweiligen Menschen sind Fachleute in ihren Bereichen, es ist aber auch notwendig, mit den Fachleuten anderer Bereiche zu kooperieren (Universalität, Ganzheitlichkeit beachten)

    Entscheidend ist die Transparenz der Prozesse und die Zulässigkeit des individuellen Einspruchs.

    Das neue Wissen, das aus dem Raum des bisher unbekannte Nichtwissens heraustritt, muss möglichst schnell in das Wissen der Gesellschaft aufgenommen werden.

    Deshalb und zur Verbesserubg der Kontrolle von innen, schützt der i-Markt Whistleblower.

    Readaktion: das die Menschen jederzeit abwählbare Interessenvertreter wählen, die ihnen unmittelbar rechenschaftspflichtig sind

    Comment: Das erfordert z.B. den Übergang vom den Listenplätzen der Parteien zum Personenwahlrecht
    das es in allen Gremien volle Transparenz und Öffentlichkeit gibt.

    Man braucht eine sorgfältige Abwägung bezüglich technologischem Know.How, weil man den möglichen Missbrauch (Waffenproduktion) verhindern muss.

    Solange der kapitalistische Markt den Weltmarkt bestimmt, kann man nicht alles Wissen mit jedem teilen.

    Prinzipiell ist der i-Markt bereit mit anderen i-Märkten auch technologisches Wissen zu teilen.

    Redaktion: das sich aus Eigentum und Fachkompetenz keine politische Macht ableiten darf

    Comment: Eigentum und Wissen sind reale Machtfaktoren. Sie lassen sich nicht per Dekret verhindern, sie können nur durch tiefe Teilung und Kooperation demokratisiert werden.

    Redaktion: dass in der Wirtschaft produziert wird entsprechend den Interessen der Bevölkerung, die sie demokratisch selber bestimmt, und nicht entsprechend den Profitinteressen derjenigen, die über Kapital verfügen.

    Comment: Der i-Markt stellt den Wettbewerb von dem Primat der Wertseite auf das Primat der Gebrauchswertseite in der Warenproduktion um

    Der i-Markt nimmt die Bereiche öffentlicher Güter aus der Warenproduktion heraus, indem diese vom Anspruch des geldmäßigen Gewinns befreit werden und deren Gewinn in Lebensqualitätsgewinn ausgedrückt wird.

    Der i-Markt sorgt über Bildung und gesellschaftliche Konsensbildung dafür, das sich auch Konsumenten bewusst und freiwillig verantwortlich verhalten.

    Das Gesetz der wachsende Bedürfnisse braucht eine ethische Ergänzung, die aber am besten dadurch gefördert wird, dass sich Methoden der Risikoanalyse in allen Bereichen der Produktion durchsetzen. Solche Leitlinien können in grundlegenden Standards veröffentlicht werden. Normen sind Leitlinien, die die Innovation nicht behindern und die an den wissenschaftlich-technischen Fortschritt angepasst werden können.

    Redaktion: dass im kostenlosen öffentlichen Gesundheitswesen entsprechend den medizinischen Erfordernissen Medikamente entwickelt und eingesetzt werden und Forschung betrieben wird und nicht entsprechend den Profitinteressen von Kapitalbesitzern.

    Comment: Siehe oben, bereits genannt

    Die wichtigsten Faktoren für die Gesundheit sind andere, nämlich Hygiene, Wasserversorgung und Schutz des Wasser, Abwasserbehandlung, Nahrungsmittelqualität, Bildung, Bewegung körperlich und geistig, soziale Sicherheit, Arbeitshygiene.

    Kostenlos ist eine leicht irreführender Begriff, denn der dafür notwendige Aufwand muss finanziert werden. Ansprüche und Realisation hängen also auch von der Wertschöpfung in der Volkswirtschaft ab

    Deshalb kann nur die Gesellschaft als Ganzes die Regeln festlegen, die über den Grad der Befriedigung von Ansprüchen entscheiden.

    Redaktion: dass kostenlose Kultur gleichermaßen allen Menschen zu Teil wird und die Medien von ihnen demokratisch organisiert werden

    Cimment: Im i-Markt müssen Regelungen gefunden werden, wie man Berufskünstler angemessen entlohnt (das ist also nicht kostenlos)

    Durch mehr Zeit für freie Arbeit werden viel mehr Menschen selber künstlerisch aktiv werden auf verschiedenen Ebenen. Da sie sozial gesichert sind durch eigene Arbeit und Sozialgeld werden Menschen immer mehr bereit sein, diese Werke öffentlich lizenzfrei zugänglich zu machen (Das wäre tatsächlich kostenlos in Geld, es kostet trotzdem Mühe und Arbeit von Menschen)

    Redaktion: dass kostenlose Bildung allen Menschen zukommt und diese gesellschaftlich organisiert wird

    Comment: Kostenlos wären freiwillige Lernzirkel, kostenarm die Öffnung der Universitäten im Internet,
    die Diskussion der Praktiker mit den Theoretikern, die Qualitätskontrolle der Professoren durch den öffentlichen Diskurs mit Studenten und allen anderen Interessierten.

    In der Gestaltung von Lerninhalten zum Selbststudium und zur Verifikation der erworbenen Qualifikation stehen wir erst am Anfang.

    Wenn Lehrer lernen, Teile ihrer Arbeit selbst zu digitalisieren und diese Ergebnisse auszutauschen mit anderen, können echte Kosten gesenkt werden

    Redaktion: Diese Aufstellung kann und soll nur beispielhaft das Wesen der Basisdemokratie aufzeigen.Es handelt sich letztlich darum, die Ideen der bürgerlichen Revolution von Freiheit Gleichheit und Demokratie konsequent auf die ganze Gesellschaft auszudehnen.
    Die Kapitalisten und ihre Unterstützer wollen stets Freiheit und Demokratie darauf beschränken, dass die Menschen alle paar Jahre eine Partei wählen dürfen, deren Abgeordnete in der Zwischenzeit unkontrollierbar von ihren Wählern leicht Beute von Lobbyisten und Sachzwängen werden. So bleibt die Wirtschaft in jedem Fall ein demokratiefreier Raum, in der der Kapitalist wie ein Feudalherr unumschränkt über teilweise Hunderttausende von Menschen herrscht und allein gemäß seinen Interessen bestimmt, ob und was wie viel zu welchem Zwecke produziert wird.
    Die historischen Versuche einer sozialistischen Gesellschaft scheiterten allesamt daran, dass anfängliche rätedemokratische Strukturen von basisdemokratischer gesellschaftlicher Organisation ersetzt wurden durch ein von den Menschen unkontrollierbares, intransparentes staatlich-bürokratisches System der Herrschaft einer Nomenklatura oder letztlich konsequent eines Diktators.
    So wurde der Sozialismus zu einem Synonym für Unfreiheit und Willkürherrschaft.

    Comment: Die Arbeiter blieben eben nur Arbeiter und wurden nicht selbst Unternehmer, Ideologie wurde zur Religion, Eigentum wurde feudalistisch verwaltet, das Wertgesetz verbogen durch Subventionen, die letztlich intransparent waren, die Art der kapitalistischen Reproduktion stümperhaft eingeschränkt, wurde aber nicht auf eine neue Qualitätsstufe gehoben
    .
    Damit entstand eine Gesellschaft des Mangels, aber nicht nur an Waren des täglichen Bedarfs sondern auch ein Mangel an Verantwortung.

    Diesen Mangel an Verantwortung finden wir heute im Finanzkapitalismus wieder und es werden Parallelen deutlich. Die Gleichschaltung der Parteien,
    die staatliche Propaganda und
    die Arbeit mit Feindbildern, heute sogar mit den falschen.

    Weil das System das alles weiß, es hat die Prozesse ja bewusst geschaffen, wird es so schnell wie möglich versuchen, den Finanzfaschismus durchzusetzen, damit nicht der Prozess fortgesetzt wird, der 1989 in der DDR begann. WIR SIND DAS VOLK.

    Die vom Kapital bewusst über Jahrzehnte ausgestaltete Segregation in der Gesellschaft müssen wir erst mal wieder lernen zu überwinden, indem wir den Hauptfeind identifizieren und das ist das Finanzkapital.

    Der i-Markt macht diese Form des Kapitals obsolet, indem er den virtuellen Finanzmarkt abschafft.

    Was den Menschen Angst macht, ist die mit der Abschaffung des Bargeldes verbundene Totalität möglicher Kontrolle.

    Niemand wird aber die materiellen Prozesse aus technologischen Entwicklungen aufhalten können, auch die AfD nicht.

    Deshalb stellt sich die Frage eines wirklich demokratischen Staates als eine Frage der Zukunft der Zivilisation.

    Ohne Implementierung der Demokratie in die Wirtschaftsunternehmen selbst, ist so ein Staat nicht zu schaffen. Und dieser Staat wird mit der Emanzipation der Bürger in ihrer Einheit als politische Akteure, Produzenten, Konsumenten und Investoren selbst absterben.können.

    Dazu muss man aber Anarchismus geistige Freiheit mit Eigenverantwortung verbinden.

    Eigenverantwortung setzt aber Wissen und Können voraus. Deshalb ist es das Ziel des i-Marktes,jedem Mitglied die bestmöglichen Entwicklungschancen zu eröffnen, aber ergreifen muss die schon jeder selber.

    Damit sind wir wieder bei der Idee des Sozialismus /Kiommunismus angelangt, auch mit jener Freiheit, die Marx sich mal vorgestellt hat.

    Man könnte noch die Frage stellen, ob Lenin nicht etwas zu schnell war. Man könnte diese These vertreten, da Sowjeträte und Elektrifizierung des Landes ganz gewiss den Kommunismus nicht geschaffen haben, aber die Kapitalisten gab es erst nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wieder.

    Nur waren auch die Räte selber deformiert worden.

    Die neue vor uns liegende Zeit stellt aber jene Fragen, wo die Produzenten immer mehr aus der direkten unmittelbaren Produktion heraustreten können und damit wird Marx in seiner grundlegenden Geschichtsphilosophie bestätigt.

    Uns fehlt nur die passende Organisationsform fürden revolutionären Prozess im Recht..

    Da die Parteien vom Kapital korrumpiert wurden und durch ihre institutionellen Eigeninteressen ihre tributhafte Selbstversorgung aufrecht erhalte wollen, kann nur eine überparteiliche Bürgerbewegung etwas daran ändern, die dann auch bei Wahlen antritt.

    Dabei wäre es sinnvoll, jede Kandidatur auf eine Wahlperiode zu beschränken und die Vergütungen mindestens zu halbieren und die Bürger direkt am parlamentarischen Prozess teilnehmen zu lassen, z.B indem man das Mitarbeiterbüro durch die freiwillige Mitarbeit der Bürger ersetzt und nur noch einen Koordinator dafür beschäftigt.

    Das alles hat auch nur Beispielcharakter und bedarf der Kritik und einer Konsensbildung.

    Der intelligente Markt beschreibt einen Rahmen von Grundsätzen, Methoden und Instrumenten, die in der Praxis erst bestätigt oder angepasst werden müssen an die jeweiligen konkreten örtlichen und zeitlichen Bedingungen unter Berücksichtigung des Reifegrades der wirtschaftlichen Basis und des geistig-kulturellen Überbaus, auch unter Berücksichtigung globaler Tendenzen und Bedingungen

    Redaktion: Entsprechend diesem basisdemokratischen Ansatz heißt das für die Zeitung,
    dass sie die politische Entwicklung stets aus der Sicht und der Interessenlage der betroffenen Menschen betrachtet

    Comment: Deshalb teile ich auch mit, dass ich ein Kind der Arbeiterklasse bin mit eher religiösen Wurzeln beiden Eltern, Aufstieg in die Schicht der Intelligenz und ehemaliges Mitglied der Nomenklatura in der DDR und Autodidakt in der Gestaltung von QM-Systemen in der Produktionsautomatisierung im Zeitpunkt des Überganges ins 3 Jahrtausend.

    Ökonom und freier Philosoph auf der Grundlage der Klassiker unter Einbeziehung der realen Fortschritte von Wissenschaft und Technik, aber auch der Psychologie und der praktizierten Methoden der herrschenden Klasse zur Manipulierung der Massen.

    Redaktion: dass sie von Bewegungen für Demokratie und Befreiung vorrangig berichtet

    Comment: Der i-Markt wird seit fast 5 Jahren totgeschwiegen, obwohl er allen Parteien außer CDU/CSU bekannt ist.

    Redaktion: dass sie undemokratische Herrschaftssysteme durch Information und investigative Recherche bekämpft

    Comment: Deshalb bin ich auch froh, diese Seite gefunden zu haben.

    Redaktion: dass sie insbesondere über betriebliche Kämpfe und soziale Bewegungen berichtet

    Comment: Die passende Bewegung müssen wir erst noch erschaffen

    Selbst Linksradikale aus Bremen haben inzwischen erkannt, dass sich das kapitalistische Denken bei denen, die wirklich arbeiten, durchgesetzt hat und fordern ein Neudenken.

    Das pseudomoralische Verhalten der Gewerkschaftsführer hat den gruppenzentrierten Egoismus gestärkt und die Solidarität der Klasse durch einen eigenartigen moralischen Anspruch auf die Weltgemeinschaft ausgedehnt, der nur die Kumpanei mit dem Kapital verdecken soll.

    Redaktion: dass sie parteipolitisch unabhängig ist

    Comment: Ich bin seit 1990 parteilos und habe vorher versucht in der Diskussion mit den Piraten, das Modell auf Fehler und Schwächen abzuklopfen. Es scheint aber so,dass viele die Forderung nach Eigenverantwortung ablehnen und nur Ansprüche formulieren. Die Idee des BGE wurde im i-Markt auf Sozialgeld reduziert, sach-und leistungsbezogen ud finanziert auf der Grundlage der dafür verfügbaren Überschüsse, also aus dem, was bisher als Profit als leistungsloses Einkommen Geldberge erzeugte.

    Unter den heutigen „Fachleuten“ ist aber dialektisches Denken nicht mehr üblich und so haben sich die Piraten selbst zerlegt in unrealistischen Ansprüchen unnd eben auch wegen dem Wirken eingeschleuster U-Boote.

    Mir sind dort am Anfang echte Faschisten im Denken begegnet, die mich als Hausbesitzer mit einem Kapitalisten gleichgesetzt haben und mich am liebsten in ein KZ gesperrt hätten. Das wurde mir von einem ehrlichen demokratieverbundenen Piraten verraten. Das hat sich dann gelegt und meine Aufklärugsversuche zum Schuldgeld haben sicher ein paar Wirkungen erzeugt, aber letztlich bewegte sich dort logischerweise bei vielen alles um die Frage der eigenen politischen Karriere. Einige sind zur Linken abgewandert andere zur FDP.

    Für mich waren die Piraten deshalb wichtig, weil sie am stärksten mit den modernen Technologien verbunden sind.

    Deshalb habe ich meine private Forschunsgarbeit besonders auf dasTelepolis-Forum konzentriert, habe aber seit etwa einem Jahr die nicht-Mainstram-Presse einbezogen. Epoch-Times ist natürlich radikal antikommunistisch, zeigte aber auch in Teilen, wie der Marxismus in der alten Bundesrepublik deformiert wurde oder eigentlich ins idealistische Lager der Philosophie verschoben wurde.

    Es sind aber sehr viele Akteure entstanden, die ihre eigene Suppe kochen, aber letztlich sich doch an Erscheinungen des wirklichen Lebens abarbeiten müssen. Bei entsorechendem kritischen Abstand ergeben sich daraus durchaus relevate Erkentnisse darüber, was unter verschiedenen Teilen der Bevölkerung das Denken bestimmt.

    Für mich ist deshalb die Frage wichtig geworden, wie wir gemeinsam zum möglichst richtigen Denken finden können, um die Gesllschaft zukunftsfähg zu machen.

    Redaktion: dass sie sich konsequent gegen jede Form von Rassismus, Nationalismus, Militarismus, gegen jede Form von militärischer Intervention und imperialistischen Krieg ausspricht.

    Comment: Der i-Markt stellt keine Nation über eine andere, aber er ist patriotisch aus mehreren Gründen:

    er muss die lokalen Ressourcen optimal nutzen, um souverän handeln zu können

    ökonomisch-kulturelle Prozesse bedürfen einer gemeinsamen Sprache

    Gruppenprozesse sind immer durch die menschliche Psychologie beschränkt und die Nation ist bisher die größte Struktur, die noch identitätsbestimmend wirken kann.

    Das schließt nicht aus, dass durch internationale Kooperation transnational agierende Gruppen und Strukturen entstehen können. Sie sind sogar notwendig, um die globalen Probleme der Menschheit einer Lösung zuzuführen

    Diese Strukturen müssen aber neu aufgestellt werden jenseits der alten Kapitalinteressen.

    Bemerkenswert ist, dass die Redfaktion die Religionsfreiheit nicht erwähnt.
    .
    Ich bin für die Befreiung von der Religion, aber die Bewahrung kultureller Weisheit in den unterschiedlichen Religionen. Ich weiß aber,das man religiöses Denken nicht verbieten kann, solange es die Existenz der Gesellschaft nicht gefährdet.

    Ich stelle die Wahrheit über die Meinungsfreiheit und die Meinungsfreiheit über die Religionsfreiheit.

    Redaktion: dass sie aber stets das Selbstbestimmungsrecht der Menschen verteidigt gegen nationale, wirtschaftliche und kulturelle Unterdrückung und Befreiungsbewegungen überall auf der Welt durch ihre Berichterstattung unterstützt.

    Comment: Das Modell vom i-Markt ist in seinen Zielen und Bedingungen vor allem darauf gerichtet, dass sich die Menschen befähigen, selbstbestimmt handeln zu können.

    Es gibt den Bürgern nicht nur das Recht, sindern schafft auch die materiellen und sozialen Voraussetzungen dafür.

    In seinem nationalen Entstehen hat der i-Markt das Potential durch seine Erfolge als Beispiel und Ansporn für andere Nationen zu dienen.

    Er könnte damit eine andere Globalsierung auslösen, sozusagen die „Weltrevolution“ mit anderen Mitteln.

    Redaktion: dass sie nicht als „Reparaturbetrieb“ des jetzigen Gesellschaftssystem auftritt, sondern die Diskussion zur Systemüberwindung fördert und im Sinne von Bert Brecht „Vorschläge“ nicht nur macht, sondern auch für die Durchsetzung kämpft.

    Comment: Der i-Markt ist als Reaktion auf den drohenden Finanzfaschismus entstanden.

    Redaktion: Für die innere Struktur der Zeitung bedeutet der basisdemokratische Ansatz, daß nach nachfolgenden Regeln gearbeitet wird:
    Auf der Grundlage dieses Konzeptes gestalten die Redakteure die Zeitung frei und selbstständig. Kein Redakteur und keine Redakteurin darf gezwungen werden, gegen die eigene Überzeugung zu schreiben und zu bebildern. Ansichten von Redaktionsmitgliedern, die den in der Redaktion jeweils vorherrschenden Sichtweisen zuwiderlaufen, werden respektiert. Die Themen und Inhalte der Zeitung werden auf der Redaktionskonferenz diskutiert und festgelegt.
    Der Grundsatz aller redaktionellen Arbeit ist die selbstständige, verantwortliche Tätigkeit der RedakteurInnen in den ihnen übertragenen Zuständigkeitsbereichen. Der mit Mehrheit zu wählende und jederzeit mit Mehrheit abwählbare Koordinator organisiert die von der Redaktion getroffenen Beschlüsse und entscheidet alle aktuellen Fragen, die sich zwischen den Redaktionskonferenzen ergeben, solange sie der thematischen Zielsetzung der Zeitung entsprechen.
    Für die Beziehungen innerhalb der Redaktions-mitglieder gelten folgende Grundsätze: Die Redaktion bestimmt über die Neuaufnahme von Mitgliedern nach Beratung innerhalb der Redaktion. Etwaige neue Redaktionsmitglieder stellen sich der Redaktion vor. Legen in geheimer Abstimmung gegen einen Vorschlag mindestens ein Drittel der Redakteure ihr Veto ein, so ist der Vorschlag hinfällig. Dies ist der Ansuchenden /dem Ansuchenden mitzuteilen.
    Die Entlassung von Mitgliedern der Redaktion ist Sache der Redaktion Wenn bei einer Redaktionsversammlung im Rahmen einer geheimen Abstimmung ein Drittel der Redakteure ihr Veto gegen die Entlassung eines Mitgliedes der Redaktion stimmen, ist die Abberufung nicht möglich.
    formaljuristisch ist die Redaktion ein Verein, der auf der Grundlage dieses Konzeptes entsprechend dem Vereinsrecht handelt. Domaininhaber ist der Verein, der auch alle anfallenden finanziellen Angelegenheiten regelt.
    https://linkezeitung.de/eine-seite/

    Comment: Realfaktisch eine Beschreibung der gegenwärtigen Situation in der Gesellschaft nicht von mir:sondern von einem denkenden Mitbürger:
    Uwe E. Mertens • vor 13 Stunden
    „Wir befinden im gegenwärtigen westlichen angloamerikanischen Demokratiegebilde, in einer sogenannten Wertegemeinschaft in einem universellen Betrugssystem mit der Tendenz zum perfekten Verbrechen mit irrationaler Selbst- und Mitläuferqualität.

    Menschen, ganze Völker kann man töten mit dem Schwert oder mit Schulden an einem weltweit unsichtbare agierenden geheimen Hochfinanzadels mit privater Geldschöpfung, der durch die Völker finanziell infolge einer Massenverblödung am Leben erhalten wird ….oder?

    Schulden können niemals ganz zurückbezahlt werden, es geht im angloamerikanischen Geldsystem einfach nicht. Nur eine kleine Zahl der Gläubiger rauben am Ende alles, mittels Währungsreform und Inflation alles Ersparte und die Lebensleistungen in Form von Sachwerte der allgemeinen Bevölkerung.

    Dies sind der Sinn und Zweck des aktuellen angloamerikanischen Schuldgeldsystems und deren gesetzliche Rahmenbedingungen, welche über deren kriminelle Finanzindustrie vorgeben wird.

    Wie lange läßt sich ein Volk und deren eigenartig gewählte Richter im Namen des Volkes noch gefallen und über Steuern selbst ihren eigenen wirtschaftlichen Untergang finanzieren bzw. organisieren?

    Es ist ein menschenunwürdiges System der Ausbeutung der Massen und Festigung einer kleinen kriminellen Machtelite, die unsichtbar im Hintergrund wirkt.

    Kämpfen wir noch mit dem Geschäftsbankenbereich in Zins- u. Zinseszins und
    deren geschickte Manipulationsfähigkeiten über deren gehütetes Bankgeheimnis.

    Wird gleichzeitig mittels einer scheinheiligen Geldschöpfungsberechtigung aus dem Nichts massenhaft unendlich viel Luftgeld erschaffen und dann über Kredit mit Verzinsungen weiter zu verteilen.
    Müssen wir darüber hinaus beachten, das dieser Bereich der realen Wirtschaftsfinanzierung über Luftgeldschöpfung im Geschäftsbankenbereicht angeblich gegenwärtig nur etwa 5 % Anteil an der aktuellen Summe des Weltgeldes beträgt.
    Richtig tobt der Wolf im Investmentbereich, mittlerweile soll dieser Bereich
    mit fiktiven Geld schon 95 % der Summe des erfassten Weltgeldes ausmachen.
    Wo soll das noch hinführen … ins grauenhafte Endzeitchaos?
    Wir sterben jeden Tag intensiver, hinterhältiger und werden in der Masse
    gezielt willenloser in die Hilflosigkeit durch clevere Manipulation und arglistische
    Täuschung geführt.
    Raus aus dieser manipulierten Massenverblödung, rein ins natürliche
    menschliche Denkvermögen ohne Person oder Sache zu sein…..

    Blödsinn ist in der Regel von Menschen gemacht und Menschen können ihn auch beenden,…..Wenn Menschen es wollen, aber können die meisten Menschen noch aus Erfahrungen und Fehlern lernen und ihre Lage selbst übersehen?

    In der aktuellen Scheinwelt gibt es kaum Wahrheiten, oft herrschen mehr
    pseudo-wissenschaftliche Regeln, als tatsächlich nach wissenschaftlich echten
    Wertmaßstäben begründete Realität.

    Es spielen Geschäftemacher, Irre und Kriminelle einen unglaublichen Quatsch
    mittels eines wissenschaftlichen Psydoanscheins.

    Es wird immer stärker sichtbar, eine anständige Glaubwürdigkeit wird
    gegenwärtig vorab schon völlig ruiniert….. Was tun?

    Wer geht voran, wem können alle folgen? Ist ein bewaffneter Aufstand sinnvoll?
    Wir alle, auch das einst geteilte deutschen Volk der Denker können das
    System der friedlichen Revolution von 1989, jetzt als Gesamtleistung neu,
    zunächst beispielgebend als gesamtdeutsche oder als gesamteuropäische Aktion durchführen…oder?

    Die aktuellen westlichen Regierungen wollen keine zur konstruktiven Kritik
    befähigten Menschen, die in der Lage sind frei zu denken, sachkundig und
    gebildet auf Herausforderungen oder zukunftsfähige Wegsuchen zu reagieren.
    Wozu?

    Die Parteilichen laufen wegen ihrer Scheuklappen extrem stolpernd hilflos
    gerade aus und meinen göttliche Aufgaben aus fremdartigen Machtinteressen
    mittels vorauseilenden Gehorsamtriebs gegenüber unerkannt scheinbar
    unsichtbarem Machtsüchtigen erfüllen zu müssen.

    So, ist die gegenwärtige parlamentarische westliche Regierungsform mit
    demokratischem Antlitz, nichts anderes, als eine Fortsetzung einer arroganten
    hinterhältigen Diktatur mit irrigen Mitteln.

    Letztlich geht es immer um reale Macht, im politischen Gezänk wird dies
    geschickt getarnt, dass eine kleine Minderheit geschickt über falsches Geld die
    Welt immer noch regiert.
    Wem diese Erkenntnis zu abstrakt erscheint, gehört mit hoher Wahrscheinlichkeit zu den hilflosen Mitläufern, Anpassern und unmotivierten Jasagern mit Ballastfunktion, die eine freie menschlich natürliche Entwicklung der Homo sapiens erschweren sollen …oder?

    Oder man ist eiskalt berechnend, um für sich selbst ein überdurchschnittliches
    Stück aus dem Kuchen herausschneiden zu können.

    Die Anständigen und Fleißigen werden immer mehr ausgepresst und haben keine lebenswerte und selbstbestimmte Zukunft in Freiheit…… wie lange noch?

    Pfui Teufel, die aktuelle westliche Wertegemeinschaft ist todkrank und menschenfeindlich!

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schweizer-tages-anzeiger-versagen-der-deutschen-regierung-baut-afd-auf-a2630576.html?newsticker=1#

    Stammt wie gesagt nicht von mir, macht aber gerade deshalb Hoffnung!

    Gefällt mir

    Verfasst von Politikus | 9. September 2018, 13:51
  2. Eine sehr gute Seite, aber wer kann sie schon lesen? Wir etwas älteren Leute haben mit der winzigen Schrift Probleme! Bitte vergrößert die Schrift!!!

    Gefällt 2 Personen

    Verfasst von klaus schubert | 8. August 2017, 11:11
  3. Und wer soll Eurer Meinung nach die Menschen organisieren? Sie sich selbst? „Schwarmintelligenz“ ist Unsinn oder gefährliche Illusion.
    Wer soll Eurer Meinung nach den Überblick haben, was wann wo wieviel produziert und erzeugt werden muss, damit die Bedürfnisse der Menschen befriedigt werden KÖNNEN?

    Euer Ansatz ist okay, zum Schluss aber bleibt er in der Illusion stecken. Schade eigentlich.
    Lest nach bei Marx und Lenin.
    Die Kapitalisten geben weder ihre Macht noch ihren Reichtum freiwillig her. Bloß noch so nebenbei.

    Gefällt mir

    Verfasst von Schweriner | 19. Oktober 2016, 20:47
  4. Hallo Kollegen,
    eure neue Seite würde ich als Geschmacksache sehen. Aber ein Zitat von Marx ( Sinngemäß) „ Die einzige Freiheit der Medien ist wenn sie keine Industrie werden“ war gut und passte auch zu unserer Zeit sehr gut.
    Das alles ist nicht warum ich euch schreibe: Wo bzw. wie bitte kann ich die alten Beiträge von Euch wiederfinden?

    Mit freundlichen Grüßen
    Ayhan Durmus

    Gefällt mir

    Verfasst von Ayhan Durmus | 13. Januar 2016, 14:55
    • Leider vorläufig gar nicht. Wir wurden gehackt und der Joomlauaftritt ist unwiderbringlich verloren. Die wichtigsten dauerhaft lesenswerten alten Artikel wollen wir aber nach und nach im neuen Auftritt übernehmen.
      Die Anregung mit dem Marxzitat ist gut; wird bald umgesetzt 🙂

      Gefällt mir

      Verfasst von linkezeitung | 13. Januar 2016, 17:07
  5. Irgendjemandem schien Ihre Arbeit nicht zu gefallen und der Betreffende/die Betreffenden waren offensichtlich Spezialisten im Hacken. Sie scheinen einflußreiche Feinde zu haben. Das spricht für die Qualität Ihrer Arbeit.

    Gefällt mir

    Verfasst von Name | 3. Dezember 2015, 13:06
  6. Warum ist das Archiv der „alten“ Linkenzeitung nicht mehr online? Ein unglaublicher Verlust.

    Gefällt mir

    Verfasst von Name | 2. Dezember 2015, 15:06
    • Die Joomlainstallation der alten LZ wurde Ziel eines Angriffs, bei dem umfassend Schadsoftware eingeschleust wurde. Da auch die Datenbank manipuliert wurde, haben wir auf diese keinen Zugriff mehr. Der alte Provider konnte nicht weiterhelfen. Darum sind wir nun auf eine WordPressinstallation umgestiegen.

      Gefällt mir

      Verfasst von linkezeitung | 2. Dezember 2015, 15:45

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Archive

Advertisements
%d Bloggern gefällt das: