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Gesundheit

WHO-Studie: hohe Übersterblichkeit in Deutschland während der Pandemie

von Tamino Dreisamhttp://www.wsws.org

Bild: Aufgebahrte Leichen von Corona-Opfern in einem Krankenhaus in Sri Lanka (Facebook)

Die tatsächlichen Todeszahlen in Folge der Corona-Politik der Bundesregierung sind deutlich höher, als die offiziellen Statistiken zeigen. Das belegt die jüngste Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Übersterblichkeit in den ersten beiden Pandemiejahren.

Die Studie ermittelt die Todeszahlen weltweit in den Jahren 2020 und 2021 und vergleicht diese mit den Todeszahlen, die ohne die Pandemie zu erwarten gewesen wären. Dabei kommt sie zu dem erschreckenden Ergebnis, dass die Übersterblichkeit in Folge der Pandemie mit 15 Millionen Toten 2,75 mal so groß ist, wie die offizielle Zahl von 5,42 Millionen Corona-Toten. Andere Studien zur Übersterblichkeit kommen sogar auf noch höhere Zahlen.

Die Studien zur Übersterblichkeit zeigen die Folgen der Pandemie um einiges genauer, als es beispielsweise die reinen Meldedaten der Gesundheitsämter können. Neben den direkten Corona-Toten werden auch diejenigen erfasst, die indirekt, wie etwa über Beeinträchtigungen im Gesundheitssystem, verstorben sind.

Gerade in Deutschland ist die nicht aufgezeichnete Zahl von Todesfällen in Folge der Pandemie besonders hoch. In den Jahren 2020 und 2021 sind in Deutschland rund 195.000 Menschen mehr gestorben als erwartet. Das sind 83.000 Tote oder 42 Prozent mehr als die offiziell erfassten 112.000 Corona-Toten im gleichen Zeitraum.

Im Mittel liegt die Übersterblichkeit in Deutschland bei 116 Toten pro 100.000 Einwohner pro Jahr. Damit liegt sie im oberen Drittel der reichen Staaten – deutlich höher, als in Großbritannien, Frankreich oder selbst Schweden, das als Heimatland der mörderischen Strategie der „Herdenimmunität“ gilt.

Besonders der Zeitraum ab Oktober 2020, als trotz eines exponentiellen Anstiegs der Infektions- und Todeszahlen lange Zeit keine Schutzmaßnahmen getroffen wurden, trug zu diesen erschreckenden Zahlen bei. Kriminell sind insbesondere die Todesfälle im Jahr 2021, als bereits lebensrettende Corona-Impfstoffe zur Verfügung standen. Trotzdem lag die Übersterblichkeit in dem Jahr bei 128.000. Das sind 51.000 Tote mehr als die in den offiziellen Statistiken erfassten Corona-Toten.

Die hohe Übersterblichkeit widerlegt die Lüge, dass Deutschland gut durch die Pandemie gekommen sei – eine Behauptung, die insbesondere von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) gebetsmühlenartig wiederholt wird. Damit soll das massenhafte Leid und Sterben in der Pandemie normalisiert werden, das noch immer weiter geht.

Tatsächlich sterben in Deutschland nach wie vor jeden Tag zwischen 100 und 200 Menschen und rund 6000 werden hospitalisiert. 1034 Menschen müssen aktuell intensivmedizinisch behandelt werden. Die offizielle 7-Tage-Inzidenz liegt bei etwa 450. Das tatsächliche Infektionsgeschehen kann jedoch, wegen dem Abbau von Testkapazitäten und der Abschaffung einer Testpflicht in fast allen Bereichen, kaum noch nachverfolgt werden – und das, obwohl immer deutlicher wird, welche Langzeitfolgen eine Corona-Infektion auch bei einem „milden“ Verlauf haben kann.

Zahlreiche Studien zeigen, dass mindestens 10 Prozent der Infizierten Symptome entwickeln, die drei Monate anhalten, in den meisten Fällen weit über ein Jahr. Die Symptome können dabei so ziemlich jedes Organ des Körpers betreffen. Eine Corona-Erkrankung wird mittlerweile mit einem erhöhten Risiko für die Gesamtmortalität sowie mit Herzerkrankungen, Hirnschäden, Diabetes, Nierenerkrankungen, einem gestörten Immunsystem und mehr in Verbindung gebracht.

Trotz der offiziellen Propaganda ist klar, dass die Pandemie nicht vorbei ist. Am 12. Mai gab selbst Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) auf einem von US-Präsident Joe Biden einberufenen virtuellen Covid-19-Gipfel zu, dass das Virus noch immer eine Gefahr ist. „In unserer Wahrnehmung mag die Pandemie vorüber sein… In der rauen Wirklichkeit aber ist die Pandemie keineswegs vorbei“, erklärte Scholz. „Aktuelle Ausbrüche und neue besorgniserregende Virusvarianten verdeutlichen das Risiko, dass sich die Pandemie noch länger hinzieht.“

Die herrschende Klasse weiß, wovon sie spricht. Zeitgleich zum Gipfel wurden zwei traurige Rekorde erreicht: Die offizielle Zahl der Corona-Toten in den USA erreichte eine Million und in Europa sogar zwei Millionen. Trotzdem arbeiten die Regierungen in den USA und in Europa seit Monaten intensiv daran, sämtliche Schutzmaßnahmen aufzuheben und propagieren das angebliche Ende der Pandemie.

Lauterbach selbst bezeichnete die „Null-Covid-Strategie“, d.h. die gezielte Eliminierung und letztliche Ausrottung des Virus durch das Ergreifen wissenschaftlich fundierter Corona-Schutzmaßnahmen, als gescheitert. Zynisch erklärte er: „Mit Einsperrmaßnahmen, Lockdown-Maßnahmen kann man also kaum was erreichen.“

Was das bedeutet, ist klar: die Durchseuchungspolitik im Interesse der Finanzmärkte wird fortgesetzt, egal, wie viele weitere Menschenleben dies kosten wird. Anstatt das Virus einzudämmen und weitere Pandemieopfer durch das Ergreifen von Schutzmaßnahmen zu verhindern, soll geregelt werden, wer sterben muss.

Das zeigt sich in besonders abstoßender Weise bei dem von Lauterbach vorgeschlagenen Triage-Gesetz. Ein Gesetzesentwurf, der am vergangenen Wochenende an die Öffentlichkeit geraten war, sah vor, dass eine intensivmedizinische Behandlung eines Patienten abgebrochen werden kann – zugunsten eines anderen Patienten mit höheren Überlebenschancen.

Der Entwurf stieß in der Bevölkerung und auch unter zahlreichen Juristen und Menschenrechtlern auf Empörung. Vor allem die vorgesehene „Ex-Post-Triage“ wurde als menschenrechtswidrig verurteilt.

Auch wenn Lauterbach als Reaktion ankündigte, einige Abschnitte zu modifizieren, bleibt die Stoßrichtung des Entwurfs die gleiche. Es gebe „noch andere Problempunkte im bisherigen Entwurf“, erklärte beispielsweise Leander Palleit, Leiter der Monitoring-Stelle der UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte:

„Vorgesehen ist, dass nach der ‚aktuellen und kurzfristigen Überlebenswahrscheinlichkeit‘ entschieden werden soll, wer behandelt werden soll und wer nicht. So scheinbar neutral dieses Kriterium formuliert ist, so sehr birgt es dennoch die Gefahr, in der Praxis ungewollt zum Einfallstor unbewusster Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen und älteren Menschen zu werden.“

Das hohe Lebensalter oder die starke körperliche Beeinträchtigung einer Person seien „zwar für sich genommen keine Entscheidungsgrundlage, aber könnten indirekt als negativer Indikator in die medizinische Bewertung ihrer kurzfristigen Überlebenswahrscheinlichkeit einfließen, jedenfalls im direkten Vergleich mit jüngeren oder vermeintlich ‚gesünderen‘ Menschen, die um dasselbe Intensivbett konkurrieren“, kritisierte Palleit weiter. Dieses „immanente Risiko in Gesetzesform zu gießen“, sei „mit der gleichen Würde jedes menschlichen Lebens unvereinbar.“

https://www.wsws.org/de/articles/2022/05/17/coro-m17.html

Diskussionen

15 Gedanken zu “WHO-Studie: hohe Übersterblichkeit in Deutschland während der Pandemie

  1. Zu nach genozidaler Schwerstkriminalität riechenden Auffälligkeiten bezüglich der Statistiken zur allgemeinen Sterblichkeit siehe den US-Physiker Prof. Denis Rancourt

    https://denisrancourt.ca/entries.php?id=9&name=2020_06_02_all_cause_mortality_during_covid_19_no_plague_and_a_likely_signature_of_mass_homicide_by_government_response

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    Verfasst von No_NWO | 25. Mai 2022, 13:18
  2. ••• Es geht wieder los ••• Neues Virus-Phantom im Anmarsch ••• Nach Sars-Cov2 nun das Affenpockenvirus •••

    https://norberthaering.de/macht-kontrolle/affenpockenuebung/

    Hintergrund dazu hier:

    https://norberthaering.de/macht-kontrolle/ihr-verschaerfung/

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    Verfasst von No_NWO | 24. Mai 2022, 21:12
  3. 2020 gab es keine Übersterblichkeit. Ich erinnere unsere Zeitgenossen mit dem schlechten Langzeitgedächtnis (also den deutschen Wähler) gerne an „#emptyhospitals“. Totenstille in den Kliniken, lebensnotwendige Operationen wurden verschoben. Tausende Mitarbeiter im Gesundheitswesen waren während einer Pandemie in Kurzarbeit, Kliniken wurden geschlossen und Betten abgebaut.

    Erst mit Beginn der Gentherapie ging das große Sterben und Krankwerden los. Kein Wunder, wenn man sich die Plörre mal anschaut. Schon mehrfach wurden Fremdpartikel und Metalle in der Genplörre gefunden. Prof. Dr. Arne Burkhard, der Pathologe, hat Eisen und Chrom in der Genpampe entdeckt, welche nicht auf der Liste mit den Inhaltsstoffen aufgeführt sind. Zudem trug die Gentherapie bei über 80% der von ihm untersuchten Toten zur Todesursache bei. Geplatzte Gefäße, Entzündungen und Fremdkörper im Gewebe.

    Wenn man die Krankenhausabrechnungsdaten durchsucht, wird man auf etwas stoßen, dass nicht existiert! Heftige Impfnebenwirkungen, die es laut unserem durchgedrehten (so zumindest seine Ex) Medizinökonomen Klabauterbach nicht geben dürfte! Wie kann das sein?

    Und dass die Tests nichts taugen, war schon von Anfang an klar. Bereits zu Beginn des Coronaschwindels gab es Studien aus China (Danke, Swiss Policy Research!), die dem PCR-Test eine hohe Ungenauigkeit attestierten.

    Ich lehne mich entspannt zurück, lach mich über die Zeugen Coronas schlapp und genieße meine Gesundheit. Bei mir im Bekanntenkreis hat es nur die Geboosterten erwischt. Manche schon mehrfach. Auf so einen „Schutz“ kann ich gerne verzichten!

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    Verfasst von V wie Vendetta | 18. Mai 2022, 13:27
    • „2020 gab es keine Übersterblichkeit.“

      Gab es. Übersterblichkeit 2020 betraf die Altersgruppen ab 45 J. Im Jahr 2021 kommt dann Übersterblichkeit in der Altersgruppe unter 45 J. hinzu. Nun lässt sich aus den Zahlen die Ursache nicht ablesen. Vermutlich Coronavirus (2020 und 2021) sowie Sterbefälle in Zusammenhang mit Impfung (2021).

      https://www.euromomo.eu/graphs-and-maps/

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      Verfasst von ZED | 18. Mai 2022, 22:42
  4. Guter Artikel!

    Das wird wieder viele böse Kommentare geben, weil nicht sein kann, was nicht sein darf 😉

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    Verfasst von Steamboat Willie | 18. Mai 2022, 11:42
  5. Seuchen Kalle, das wandelnde Pandemie Gespenst!
    Sperrt diesen Idioten endlich weg!

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    Verfasst von wolfgang fubel | 18. Mai 2022, 11:25
  6. Ja, das ist lustig, Statistiken eines Ethno-Faschisten. Oder ist Tedros Gebreyjesus, Chef der vom globalistischen Kapital kontrollierten Weltgesundheitsorganisation WHO etwa kein Ethno-Faschist!?

    Frage nun: Wer oder was ist wsws.org, wenn nicht Propagandaorgan eines vom globalistischen Kapital angeheuerten Ethno-Faschisten?

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    Verfasst von No_NWO | 18. Mai 2022, 9:08
    • anders kann es nicht sein, denn in dieser „Argumentation“, auch der hier den Artikel bestätigenden Kommentatoren, wird sich ja nicht einmal ansatzweise Gedanken gemacht, was „Übersterblichkeit“ überhaut ist/bedeutet. Und deswegen ist es eigentlich auch überflüssig, sich mit derlei Artikeln überhaupt noch auseinanderzusetzen.

      Sich einfach einmal die Sonderauswertungen von destatis ´runterladen und schauen und nachrechnen – dabei nicht vergessen, sich auch die Bevölkerungsstatistiken ´runterzuladen, um nachrechnen zu können, wie viele Menschen einer Gruppengröße jährlich statistisch versterben. Da wird der/die ZED schnell herausfinden, dass 2020 in den Altersgruppen ab 45 Jahre weniger verstorben sind als wenn man die durchschnittliche Sterberate von 2017-2019 angesetzt hätte. Und @ZED und andere: Der Bevölkerungsanteil der ab/über 80 Jährigen hat seit 2015 um 25% zugenommen! In dieser Altergruppe versterben anteilig die meisten Menschen. Aus diesem Grund nimmt die absolute Zahl der Todesfälle hier und damit auch insgesamt von Jahr zu Jahr zu.

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      Verfasst von Sigrid | 26. Mai 2022, 17:00
      • @Sigrid: Berechnungen zur Übersteblichkeit sind sehr komplex, das kann ich selbst nicht berechnen. Die Diagramme auf Euromomo mal angeschaut? Die dort angegebene Übersterblichkeit 2020 ist deutlich höher als 2019.

        Coronaviren existieren seit Millionen von Jahren, jedes Jahr spielen Coronaviren eine gewisse Rolle beim saisonalen Erkältungsgeschehen. Wenn die über mehrere Wochen deutlich erhöhte Übersterblichkeit 2020 nicht durch Corona ausgelöst wurde, was war es dann ?

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        Verfasst von ZED | 26. Mai 2022, 22:21
        • Das Immunsystem benötigt zum Funktionieren sehr viel Energie. Laut Prof. Rancourt (siehe Link hier an anderer Stelle) gibt es nur eines, was die Regiemacht des Immunsystems über den Energiehaushalt des Körpers übertrumpft, und das sind Angst und Streß auslösende Ereignisse im unmittelbaren Lebensumfeld. Der Rest ist Physik: Bei alten und geschwächten Menschen in betreutem Wohnen reichen schon die dem Ausrufen der Pandemie gefolgten stressorischen Maßnahmen aus, um dem Energiehaushalt des Körpers so viel Kraft abzuziehen, daß das Immunsystem nicht mehr ausreichend versorgt ist. (Eben und genau dies hat mir vor einigen Tagen erst auch ein Altenpfleger erklärt. Er sagte: „Quatsch, es gibt diesen Virus nicht. Unsere Insassen sind an dem verstorben, was sie aufgrund der angeblichen Pandemie durchmachen mußten.“) Siehe bei Rancourt auch die Statistik der einzelnen US-Bundesstaaten mit den Angaben, wieviel Prozent der Coronatoten in Einrichtungen des betreuten Wohnens verstorben sind!!! (Womit keineswegs gesagt sein soll, die seien tatsächlich an Covid verstorben. Kann das Immunsystem nicht genug Energie erhalten, gibt es etliche zum Tode führende gesundheitliche Faktoren, die nicht Infektion sind.)

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          Verfasst von No_NWO | 27. Mai 2022, 12:26
        • @Zed: Wie gesagt – und das kann ich auch nur für D sagen, weil ich die Daten überprüft habe – ist für Deutschland für 2020 keinerlei Übersterblichkeit festzustellen. Dass in 2020 wochenweise deutlich mehr Menschen gestorben sind als auch in Vergleichswochen anderer Jahre, ist unbestritten. Dieses Phänomen kehrt aber immer wieder. 2018 sind allein im März z.B. 20.000 mehr Menschen gestorben als z.B. im März 2020.
          2021 kann ich noch nicht ganz beurteilen. In diesem Jahr sind z.B. in der Gruppe der 35-45 jährigen mehr Menschen gestorben als 2016-2020. Aber von Übersterblichkeit in diesen Altersgruppen zu sprechen, würde ich dann kundigeren Leuten überlassen.
          Für andere Länder dieser Welt gilt es, die rausgehauenen Statements bezgl. der zu viel Verstorbenen zu überprüfen! Und dazu benötigt man Statistiken. Bevölkerungsgruppengrößen, Sterbetafeln auch vergangener Jahre nach Alter etc. Für einige Länder, wo gerne mit großen Todeszahlen rumgeworfen wird, bezweifle ich, dass es gute Unterlagen gibt.
          Von hochgerechneten Zahlen, für die es finanzielle Unterstützung gegeben hat (Krankenhäuser, Ärzte, Beerdigungsunternehmen), will ich erst gar nicht reden. Sollte das stimmen, wird auch das eines Tages geklärt werden.

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          Verfasst von Sigrid | 29. Mai 2022, 22:08
      • @sigrid und @ZED — Bitte schaut euch einmal den Link unten an. Darin eine herunterladbare pdf, in welcher der streitbare Physiker Denis Rancourt offizielle Statistiken der amerikanischen Behörde CDC sowie europäische Momo-Statistiken vorstellt. Auffällig die jeweils steile und kurzzeitige Spitze SOFORT nachdem die WHO in 2020 die Pandemie ausgerufen hatte.

        Ist in Englisch, aber die Statistiken sind für sich aussagefähig. Rancourt spricht im übrigen von einem wohl („likely“) staatlich zu verantwortenden Massenmord und begründet dies mit physikalisch gestützten simplen Überlegungen.

        Sagen wir es so: Es gibt Physiker und Physiker. Zum Beispiel einen Herrn Dr. Rancourt und eine Frau Dr. Merkel. Mit Blick auf die Klimagaslüge zu sagen, ist Dr. Merkel entweder eine Dr. Merkele, oder sie ist zu ihrem Titel gekommen, wie die sprichwörtliche Jungfrau zum Kind.

        Es wäre im übrigen hilfreich zu verstehen, daß moderne Staaten, ihre Parteien und führenden Politiker allesamt von Schwerstkriminellen kontrolliert sind. Was zuletzt offen sichtbar geworden ist, wenn an das vom WEF geführte Projekt Young Global Leaders gedacht wird. Ist Headhunting für Personen, die so blöde sind, daß sie nicht einmal verstehen, von Schwerstkriminellen als Sprechpuppen mißbraucht zu werden. Und die sich dabei sogar noch ganz toll und wichtig fühlen.

        https://denisrancourt.ca/entries.php?id=9&name=2020_06_02_all_cause_mortality_during_covid_19_no_plague_and_a_likely_signature_of_mass_homicide_by_government_response

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        Verfasst von No_NWO | 27. Mai 2022, 11:44
        • @NO_NWO: Es bringt nichts das auftreten von Viruserkrankungen wegzudiskutieren. Es ist eine elementare menschliche Erfahrung, Menschen stecken sich bei Menschen an. Feuchtkaltes Klima und unzureichende Immunität durch Infektionen in der Vergangenheit begünstigen dies, dann kann zu einer Spitze kommen.

          „..Eine Maßnahme, die vielleicht einen Unterschied gemacht hätte, aber nicht weit verbreitet war, ist die frühzeitige ambulante Behandlung von Hochrisikogruppen, die auf immunrelevante Nährstoff- und Vitaminmängel und die bekannten Covid-bedingten Risiken einer Hyperentzündung und Gerinnung abzielt (Blut Gerinnsel). ..“

          https://swprs.org/the-lockdown-skeptics-at-the-who/

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          Verfasst von ZED | 28. Mai 2022, 23:32
        • @ZED — Ja und Nein. Eine differenzierte Betrachtung könnte die harmloseren Viren als natürlich annehmen, als zwar infektiös, aber vom Körper selbst hergestellt, um zu helfen, den Organismus z.B. von toxischen Stoffwechselprodukten zu reinigen. Eine solche Annahme wäre 1.) medizinisch sinnvoll und 2.) nicht paranoid😁. Hingegen fällt bei genaugenommen ALLEN schwerwiegenderen und den Viren zugeschriebenen Erkrankungen auf, daß es sie medizingeschichtlich erst gibt, seitdem geimpft wird bzw. seitdem sich pharmakologische Medikation stark verbreitet hat.

          Schlichte und ergreifende Tatsache, liegt ein gereinigtes Virusisolat bisher trotz gegenteiliger Falschbehauptungen aus der Fachwelt nicht vor. Zudem kann – und auch hier wieder trotz gegenteiliger Falschbehauptungen aus der Fachwelt – die genetische Beschaffenheit von Viren mithilfe biologisch-chemischer Laborverfahren bisher NUR BRUCHSTÜCKHAFT bestimmt werden — immer nur einige wenige Basenpaare von den angenommenen ca. 30.000 Basenpaaren eines vollständigen Virusgenoms!!! NICHT ABER EIN GESAMTES SOLCHES GENOM.

          Was heißt das? Es heißt, daß mit biologisch-chemischen Laborverfahren sich lediglich Basenpaare von allem möglichen in einem Abstrich oder in einer Probe vorhandenen GENSCHROTT und/oder von irgendwelchem körperfremden solchen Genmaterial bestimmen lassen. Es werden diese kurzen Gensequenzen sodann auf digitalem Wege mit in einer Datenbank abgelegten ganzen Virusgenomen abgeglichen. Wobei diese ganzen Virusgenome auch wiederum nicht als Ganzes bestimmt wurden, sondern ebenfalls freihändig konstruierte virologische Kopfgeburten sind. Weswegen die Virologie mit Fug und Recht als geradezu Offenbarungsreligion daherkommt. Ist es doch eine Software, welche sagt, zu welchem (lediglich hypothetisch bestimmten) Virus der in einer Probe gefundene Genschrott wohl am ehesten passen könnte.

          Es läßt sich die Virologie folglich mit anderen phantastischen „Wissenschaften“ vergleichen wie z.B. mit der Alchemie, der Rassenlehre oder der Eugenik. Wer es fassen kann, der fasse es: Wissenschaft kann ein rein ideologisch motiviertes Konstrukt sein. Mit dem sich auf schwerstkriminelle Weise Geld verdienen oder Macht ausüben läßt. Wer dies gern möchte, darf selbstverständlich glauben, Wissenschaft werde nur von guten Menschen und nicht etwa von Schwerstkriminellen betrieben. Glauben scheint ja ohnehin die beliebteste aller Volkssportarten zu sein.😂😂😂 Es soll ja sogar Menschen geben, die glauben, was in der Zeitung steht, WEIL ES IN DER ZEITUNG STEHT. Oder weil es der Daniele Ganser, der an die Existenz von Klimagasen glaubt, gesagt hat.

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          Verfasst von No_NWO | 29. Mai 2022, 23:08
        • @No_NWO: der These, „.. Bei alten und geschwächten Menschen in betreutem Wohnen reichen schon die dem Ausrufen der Pandemie gefolgten stressorischen Maßnahmen aus, um dem Energiehaushalt des Körpers so viel Kraft abzuziehen, ….“ stimme ich durchaus zu. Dann kämen noch die Isolierungsmaßnahmen und damit für diese Menschen das Fehlen lebenwichtiger Kontaktmöglichkeiten hinzu.

          Die Arbeit von Rancourt habe ich nur überflogen und sehe auf den ersten Blick Stimmigkeiten, nur dass diese Arbeit sehr früh im Jahr 2020 entstand. Dennoch finde ich sehr auffällig, was die Ausrufung der Pandemie und der weltweiten spontanen Ausbreitung und in die Höhe schießen der Fallzahlen angeht, dass dieses dann auch zeitgleich auf der Nord- und Südhalbkugel losging, soll es sich bei Covid doch auch um eine Erkrankung handeln, die Jahrezeit gemäß in den feuchten und kalten Monaten auftritt und sich ausbreitet (schwächeres Immunsystem). Dieses kann man sich wunderbar bei „ourworldindata“ anschauen. Nur … wenn´s bei uns hier kalt wird, wird´s „da unten“ warm. Hmm.

          Zum letzen Absatz kann ich nur sagen: würden Menschen mit Charisma und Rückgrat, Intelligenz und Wissen in diesen (politischen) Positionen landen, würde das WEF-Projekt ja nicht funktionieren. Also ist es zwar schwer erträglich aber doch ganz stimmig.

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          Verfasst von Sigrid | 29. Mai 2022, 22:55

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