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Ausland, Welt

Nach Kiew und Ramstein: Was bedeutet die Reisetätigkeit von Austin und Blinken?

von Thomas Röper – http://www.anti-spiegel.ru

Die Außen- und Verteidigungsminister der USA sind am Montag überraschend nach Kiew gereist und haben für Dienstag zu einem hochrangigen Treffen in Ramstein geladen. Was könnte das bedeuten?

Die Administration des ukrainischen Präsidenten Selensky hat die Amerikaner mal wieder mit ihrem Geltungsdrang verärgert, denn die USA kündigen aus Sicherheitsgründen keine Reisen ihrer Regierungsvertreter in Kriegsgebiete im Voraus an. Selenskys Administration scheint davon nichts zu wissen, denn in seinem überbordenden Geltungsdrang hat Selensky die Reise von US-Außenminister Blinken und US-Verteidigungsminister Austin schon am Samstag, also zwei Tage zuvor, angekündigt. In den USA dürfte man „not amused“ gewesen sein, denn auf Nachfrage hat man sich dort zu den Reiseplänen nicht geäußert.

Die Tour nach Kiew

Die Reise hat aber stattgefunden, nur ist wenig davon bekannt geworden, worüber tatsächlich gesprochen wurde. Die Medien bekamen nur die Standardantworten präsentiert. Demnach sei über die Rückkehr der US-Diplomaten nach Kiew und über weitere westliche Militärhilfe gesprochen worden. Ansonsten gab es noch brave Danksagungen von Selensky und die Aussage von Austin, er glaube, die Ukraine werden gegen Russland gewinnen.

Dafür hätte niemand nach Kiew fahren müssen, zumal der ukrainische Außenminister erst vor wenigen Tagen in Washington gewesen ist. Es ist nur meine Spekulation, aber ich vermute, dass dort wesentlich heiklere Themen besprochen wurden. Dabei könnte es sich um weitere False-Flag-Operationen handeln, die man Russland in die Schuhe schieben möchte, es könnte aber auch um das Problem der in Mariupol vermutlich eingeschlossenen NATO-Offiziere gegangen sein.

Das Treffen in Ramstein

Dass es bei den Gesprächen um etwas vollkommen anderes gegangen sein dürfte, lässt auch das für den folgenden Tag in Ramstein geplante Treffen vermuten. Die beiden US-Minister haben nämlich sehr spontan zu einem hochrangigen Treffen auf der US-Basis Ramstein geladen, zu dem sich hochrangige Politiker aus 20 Ländern angekündigt haben. Den offiziellen Erklärungen zufolge wurden 40 Länder eingeladen und soll sich um eine Konferenz über die Ukraine handeln, wobei aber weder gemeldet wird, welche Länder zugesagt oder abgesagt haben, noch worum es genau gehen soll.

Dass die Konferenz auf der US-Airbase in Ramstein stattfindet, ist jedoch bemerkenswert. In deutschen Medien findet man dazu wenig, und wenn jemand etwas schreibt, ist nichtssagend, wie dieses Beispiel zeigt:

„Eine offizielle Begründung über den Ort der Konferenz nannte das Verteidigungsministerium nicht. Dass am Dienstag ausgerechnet in Deutschland über den Umgang mit der ukrainischen Sicherheit diskutiert wird, könnte aber mit einer möglichen Symbolwirkung zu tun haben. Das vermuten zumindest manche Medien. Denn bisher sperrt sich vor allem Deutschland gegen Waffenlieferungen für die Ukraine. Die Konferenz auf deutschem Boden könnte also auch als Einladung für Berlin gesehen werden, sich besonders mit der Thematik zu beschäftigen.“

Dabei wird eines außer Acht gelassen: Könnte die deutsche Regierung mal eben spontan zu einer internationalen Konferenz auf US-amerikanischem Boden einladen, ohne das mit Washington abzusprechen? Wohl kaum. Die USA können das umgekehrt jedoch tun und zwar demonstrativ nicht etwa in einem edlen Konferenzzentrum, das man problemlos für ein solches Treffen nutzen kann, sondern auf ihrer Militärbasis in Deutschland.

Das ist ein deutliches politisches und diplomatisches Signal, das sagt: „Deutschland ist nicht souverän, in Deutschland haben wir das Sagen.“ Das können die „Qualitätsmedien“ so natürlich nicht schreiben, denn das würde zu viele Fragen der Leser provozieren. Die Frage ist jedoch, an wen diese Machtdemonstration der USA gerichtet ist, mit der sie zeigen, dass Washington in Deutschland die Hosen anhat.

Darüber möchte ich nicht spekulieren, denn es kann mehrere Adressaten geben. Es könnte die Bundesregierung sein, die aus Sicht Washingtons in Sachen Ukraine und Russland zu eigenwillig und zögerlich handelt. Auch Russland könnte der Adressat sein, falls es Kräfte in Moskau gibt, die noch auf die traditionelle Sonderrolle Deutschlands als Vermittler zwischen Russland und der NATO hoffen. Es könnte aber auch ein Signal an die Staaten von EU und NATO insgesamt sein, damit die nicht vergessen, wer in Europa der wahre Hausherr ist.

Was wird besprochen?

Über die Themen der Konferenz kann man nur spekulieren, denn offiziell wurde kaum etwas mitgeteilt. Um über weitere Waffenlieferungen an die Ukraine zu reden, braucht es so ein Treffen sicher nicht. Auch eine Art Geberkonferenz für die Ukraine fällt in meinen Augen aus, denn so etwas wird vorbereitet und nicht spontan veranstaltet.

Daher steht auch hier zu vermuten, dass es um weitere geplante False-Flag-Operationen gehen könnte, die medial und politisch vorbereitet werden sollen. Oder es geht um die Frage, was sich in Mariupol unter dem Stahlwerk befindet und um die Frage, wie man darauf reagieren soll, wenn die Russen dort etwas finden, was sie nicht finden sollen.

Das ist natürlich spekulativ und es kann auch um ganz andere Themen gehen. Aber die dürftigen Informationen, die bisher bekannt sind, lassen eben viel Raum für Spekulationen.

Nach Kiew und Ramstein: Was bedeutet die Reisetätigkeit von Austin und Blinken?

Diskussionen

7 Gedanken zu “Nach Kiew und Ramstein: Was bedeutet die Reisetätigkeit von Austin und Blinken?

  1. Weitere Theorie zu der gestellten Frage. Prof. Wolfgang Streeck meint, die „Torpfosten“ der Kriegsziele wurden durch die USA verschoben.

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    Verfasst von Fx | 29. April 2022, 21:54
  2. Die Linke, oder was sich dafür hält, scheint immer unter dem selbstgeschaffenen Druck zu stehen, den Kapitalismus entlarven und die hinterhältigen Machenschaften irgendwelcher Eliten aufdecken zu müssen. Das ist gar nicht mehr nötig. Die meisten Menschen halten ohnehin nicht mehr viel vom Kapitalismus. Sie mögen ihnen nicht, sie ertragen ihn. Dennoch glauben Linke Prophezeiungen machen zu müssen, anstatt Ereignisse und ERgebnisse zu analysieren und daraus die sich offenbarenden Interessen und deren Kräfteverhältnisse darzustellen, um dann die Entwicklungen zu deuten, die sich daraus ergeben zu scheinen. So ergeht sich auch der sehr geschätzte Thomas Röper im Vorhinein in Mutmaßungen über die Hintergründe des Treffens in Ramstein, anstatt abzuwarten, was uns darüber an Meldungen mitgeteilt wird. Dann hat man Fakten, die gedeutet und die überpürft werden Können, in welchem Verhältnis die Aussagen der Mitglieder des Treffens zu den Ereignissen Vorgängen in der Wirklichkeit stehen. Das wäre dann immer noch früh genug und man liefe nicht Gefahr, Umdeutungen der eigenen Vermutungen vorzunehmen oder gar aufrechterhalten zu müssen. Sicherlich aber wird man uns nicht die Wahrheit sagen sondern mit nichtssagenden Erklärungen abspeisen. Aber das bleibt abzuwarten.

    Dass dieses Treffen kurzfristig und nach dem Besuch der beiden US-Minister in Kiew anberaumt wurde, ist logisch. Denn das Treffen mit Selensky ermöglichte erst eine klarerer Einschätzung der Lage in der Ukraine. Dazu gehört ja nicht nur die militärische Lagebeurteilung. Das ist über Satelliten sicherlich auch so feststellbar. Viel wichtiger dürfte die Ermittlung der weichen Faktoren sein wie Kampfbereitschaft, Durchhaltewillen, Stimmung in der Bevölkerung, aber auch Dezite der militärischen Ausrüstung, die der WEsten ausgleichen soll. Diese Informationen haben nur die Kräfte vorort.
    Vllt ging es auch um Aktionen unter falscher Flagge, was unwahrscheinlich sein dürfte, weil das in den Bereich geheimdienstlicher Vorbereitungen fällt. Allein dass die Ukraine den Besuch der amerikanischen Mininster schon Tage vorher trotz Geheimhaltung angekündigt hatte, ist ein Zeichen dafür, dass es in Kiew auch viele unsichere Kantonisten gibt. Gleiches gilt für das Thema in der Lagebestprechung in Ramstein. Es dürfte unwahrscheinlich sein, dass solche geheimdienstlichen Aktionen in einem solch großen Forum zur Diskussion gestellt wird. Nicht alle der dort vErsammelten sind NATO-Mitglieder und selbst unter diesen sind die Interessen am Ukrainekrieg unterschiedlich. So trägt die Türkei nicht einmal die Sanktionen gegen Russland mit, während Polen und die Balten am liebsten militärisch mitmischen würden. Zudem muss immer wieder mit Plaudertaschen und Selbstdarstellern gerechnet werden, sodass eine Geheimhaltung gerade in solch einem sensiblen Bereich nur schwer zu gewährleisten ist. Und was könnte der NATO SChlimmeres passieren, als dass in der Öffentlichkeit bekannt würde, dass hohe NATO-Vertreter Einsätze von Massenvernichtungsmitteln geplant haben, um sie den Russen in die Schuhe zu schieben?
    Viel wahrscheinlicher ist die Abstimmung des gemeinsamen Vorgehens gegenüber Russland gerade angesichts der unterschiedlichen Interessen in Bezug auf Russland und die waffentechnische Unterstützung der Ukraine. Welche Länder verfügen über Rüstungsgüter aus der Zeit des Warschauer Paktes? WEr ist bereit, solches Material und welchen Bedinungen abzugeben? Wieviel ist davon einsatzfähig und vor allem, wie kann es in die Ukraine gebracht werden, wo Russland die Sammelstellen in der Ukraine und die Verkehrtswege unter Beschuss nimmt? All das dürfte wichtiger sein als die Planung von False-Flags. Denn letztere ändern nichts an den Kräfteverhältnissen, würden vllt eher sogar den Kampfeswillen der Ukrainer brechen, wenn auf einmal ABC-Waffen statt konventioneller Munition eingesetzt würde. Das wäre sicherlich ein zweischneidiges SChwert, ein Schuss, der auch nach hinten losgehen könnte. Wenn die USA davon ausgehen, dass die Ukraine den Krieg gewinnen kann, wie aus den Worten der Minister verlautet wurde, dann muss mehr schweres Material nach Kiew kommen und vor allem müsste dann auch darüber gesprochen werden, ob und wie die Lufthoheit Russland über dem Territorium der Ukraine eingeschränkt werden kann.
    All das sind Fragen, die in Ramstein besprochen werden dürften. Und weil sie so sensibel sind, findet das Treffen in Ramstein statt und nicht in einem Konferenzgebäude oder gar dem Bayrischen Hof. Nur in Ramstein fühlen die Amis sich sicher. Hier herrschen sie mit ihrem Miltiär, auf das sie sich verlassen können, und hier dürften auch alle Vorkehrungen getroffen sein, dass sie nicht abgehört werden oder gar militärisch angegriffen werden können. Denn wenn auch die NATO nicht offiziell Kriegspartei sind, so sind sie es faktisch doch. Und wer Angst davor hat, die Russen könnten nach der Ukraine den Rest Europas auch noch einkassieren, der ist auch so paranoid zu glauben, dass die Russen einen Versammlungsraum in einem zivilen Gebäude angreifen mit ihren Hochpräzisionswaffen, die im Moment von keiner Raketenabwehr der Welt abgefangen werden können.
    Aber vllt liegt die Paranoia der Amis auch ganz einfach darin begründet, dass sie es gerade so machen würden, wie sie es den Russen unterstellen. d.h. sie übertragen ihr eigenes Denken auf die anderen. Sie glauben nämlich, dass Russen und Chinesen genau so denken wie sie selbst. Und deshalb werden sie immer wieder von ihren eigenen Fehleinschätzungen überrascht. Denn Russen und Chinesen handeln nach anderen Grundsätzen.. Das aber scheinen die Amis bis heute nicht erkannt zu haben. Vllt wollen sie es aber auch einfach nicht wahrhaben. Denn was nicht sein kann, nicht sein darf. Aber die Welt außerhalb von Ramstein verändert sich. Da nützt es nichts, sich hinter dicken Mauern und Metallgittern hermetisch abzuriegeln.

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    Verfasst von Rüdiger Rauls | 26. April 2022, 12:08
    • Richtig ist, daß die Vorbereitung einer false flag nicht in einem solchen Rahmen besprochen wird. Aber auch zur Koordination von Waffenlieferungen bedarf es keiner solchen Konferenz. Ihr Sinn ist ein politischer: Die US-Imperialisten wollen demonstrieren, daß sie diejenigen sind, die in Europa das Sagen haben. Darum wurde nicht mal bei der deutschen Regierung angefragt, sondern sie wurde zur US-Konferenz im eigenen Land eingeladen und die EU spielt bei der Sache keinerlei Rolle. Der US-Hegemon spricht erst mit seinen ukrainischen Proxies, um dann seinen Vasallen mitzuteilen, was sie zu tun haben.

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      Verfasst von LZ | 26. April 2022, 12:24
      • Naja, ob so Politik funktioniert im 21. Jahrhundert? Wenn die Amis so schalten und walten könnten in Europa, dann bräuchten sie keine Konferenzen abzuhalten, sondern würden einfach ihren Vasallen Anweisungen erteilen. Wenn die Machtverhältnisse zwischen dne uSA und den Europäern so wären, würden Telefonapparate ausreichen.
        Was hätten die USA davon, die Europäer dermaßen zu demütigen? Auch wenn jeder auf seiner Seite des Atlantiks sein eigenes Spiel spielt, sind sich beide doch der gemeinsamen Gegnerschaft gegenüber Russland bewusst. Das heißt, dass sie trotz aller unterschiedlichen Interessen aufeianander angewiesen sind. Die Amis können die Russen nicht wie gewünscht schwächen, wenn die Europäer nicht mitspielen und z.B. die Ukraine zu Verhandlungen und ERgebnissen mit Russland drängen. Und die Europäer fühlen sich von den Russen bedroht und glauben, ohne den amerikanischen Atomschild durch Russland erpressb ar zu sein oder gar von ihnen überrollt zu werden. Wie realistisch solche Szenarien sind, sei dahingestellt. Aber die führenden Kräfte in Europa denken so und in den USA auch. Insofern sind solche Vorstellungen von Vasallen und Gebietern einer Welt entnommen, die so nicht mehr existiert. Es trifft eher das Bild der gegenseitigen Abhängigkeiten zu, wo keiner mehr einen Vorteil aus dem Schaden des anderen ziehen kann, wie wir ja gerade an den wirtschaftlichen und politischen Verwerfungen erkennen, unter denen die Welt leidet, seit Trump versucht hat, China mit Zöllen, Sanktionen und ähnlichen Schikanen an seinem Auftstieg zu hindern. Es leidet nicht nur China, es leidet auch die Wirtschaft der Staaten, die die Sanktionen verhängen und mittragen. Die Welt ist so global geworden, dass nicht mehr ohne Auswirkungen bleibt, was in einer Ecke der Welt geschieht. Und das sehen wir nun beim Krieg zwischen Russland und der Ukraine, der in wahrheit ein Krieg zwischen dem WEsten und vordergründig Russland ist, hinter dem sich aber zunehmend die Sanktionerten der Welt versammeln.

        Wir wissen nicht, ob dieses Treffen zwischen dne USA und Dtld abgesprochen war. Vermutlich schon, es wurde halt im Westen nicht an die große Glocke gehängt. Warum auch? Es herrscht Krieg, auch wenn die NATO-Staaten nicht direkt verwickelt sind. Und im Krieg ist man etwas vorsichtiger, auch wenn das den meisten hierzulange nicht so recht bewusst zu sein scheint. Wir befinden uns im Krieg, auch wenn uns selbst keine Bomben auf dem Kopf fallen. Aber auch hier wird die Medienfreiheit eingeschränkt. Der Westen befindet sich mit Russland im Krieg, für den zwar die Ukrainer bluten, aber trotzdem sind sich die westlichen Führungskräfte desssen bewusst und dementsprechend auf der Hut vor dem Feind. Der soll nämlich möglichst wenig erfahren über die Maßnahmen des Gegners im Westen. Das gehört zum Krieg dazu, Verschwiegenheit.

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        Verfasst von Rüdiger Rauls | 26. April 2022, 14:50
        • Wie schon in anderen Artikel von verschiedenen Autoren ausgeführt wurde ist es so, daß die USA durchaus den Vasallenstatus der Europäer demonstrativ betonen. Sie haben es erfolgreich geschafft, jede Form von Zusammenarbeit mit Russland abzustellen, auch um den Preis gravierender wirtschaftlicher Nachteile insbesondere für die Deutschen. Das ist die alte Politik von „die Amerikaner drin, die Deutschen unten und die Russen draußen zu lassen“. Alleingänge wie 2003 beim Irakkrieg sollen der Vergangenheit angehören ebenso wie eine Politik des „Wandels durch Annäherung“ mittels einer „neuen Ostpolitik“.
          Für die deutsche Bourgeoisie bedeutet das eine grundlegende Strategieänderung nicht nur was die Politik der Rohstoffversorgung durch Russland angeht. Es ist auch das Ende der Strategie, mittels der EU ihre Herrschaft auf ganz Europa auszuweiten in Konkurrenz zu den USA und China.

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          Verfasst von LZ | 26. April 2022, 15:45
        • Eben wegen der Vernetztheit des globalen Kapitals MUSS dieses mitsamt seines Anhangs aus Politikern an einem Strang ziehen. Aufgrund der renditezerstörerischen Wirkung des tendentiellen Falls der Profitrate konnte die Produktion seit Ende des Nachkriegsbooms bzw. seit nun etwa 50 Jahren allein noch um den Preis der sukzessiven Ausweitung einer zuletzt desaströs gewordenen Verschuldung von Staatshaushalten, Unternehmen und Privaten aufrechterhalten werden. Alle Unverträumten – hier vor allem zu nennen die Denkfabriken des digital-finanziellen Komplexes – wissen seit Jahrzehnten, daß der Zahltag unausweichlich kommen wird und haben sich darauf vorbereitet: Great Reset. Der aber ist ein Projekt, welches die Verfügbarkeit bestimmter Technologien zur Voraussetzung hat. Letztere wurden mit einem Programm energisch zu entwickeln begonnen, das uns Dummerchen als Mondfahrt verkauft wurde, ohne welches es heute aber weder massenmediale Manipulation (soziale Plattformen) noch digitales Zentralbankgeld, oder Sozialpunktekonto, oder ID, oder Tracking, oder KI (globale Plan- und Zwangswirtschaft) geben könnte.

          Ohne Apollo keine Neue Weltordnung unter dem Kalifat von NATO, UN und Pentagon. USA, EU, China, Rußland usw. stecken ALLE bis zum Hals im selben kapitalistischen Dreck. Aber nur der kann sie dort herausführen, der die vorgenannten Technologien verfügbar hält — offenbar ein Konglomerat unter Führung von Pentagon und NATO. Und ALLE anderen haben sich dieser Führung zu unterwerfen. Was ihnen natürlich Bauchschmerzen bereitet, da es Unterordnung bedeutet. Und eine Menge Ärger mit den großmäulig dummen zweiten Machtreihen zu Hause. Auf diesem Hintergrund gesehen, gewinnen die derzeitigen weltpolitischen Konflikte Erklärung. Nein, nicht in dem Sinne, als daß die ersten Reihen der weltpolitischen Führungspersonale sich miteinander anlegen würden. Vielmehr helfen ihnen diese Außenkonflikte, ihre jeweiligen zweiten Machtreihen auf die neue GreatReset-Linie zu bringen. Sagen wir es so: Krieg ist Frieden — der Krieg nach außen ist der Frieden nach innen.

          Alles Fake, alles Lüge, alles Show — Klimawandel, Pandemie, Ukraine-Konflikt.

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          Verfasst von No_NWO | 26. April 2022, 19:00
      • Man braucht für die show auch weder NATO HQ noch EU HQ, beide in Brüssel.

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        Verfasst von zivilistin | 26. April 2022, 15:44

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