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Ausland, Europa

Weitere Videos beweisen: Beim Abzug der russischen Armee gab es keine Leichen in Butscha

von Thomas Röper – http://www.anti-spiegel.ru

Butscha war die bisher größte False-Flag-Operation der Ukraine seit Beginn der russischen Operation. Das beweisen weitere Videos.

Dass das Massaker, dass die russische Armee angeblich in Butscha angerichtet haben soll, ein Fake war, war schon sofort klar. Die russische Armee hat Butscha am 30. März verlassen. Am 31. März meldete der Bürgermeister von Butscha in einer Videobotschaft die Befreiung von Butscha, wobei er glücklich in die Kamera lächelte und kein Wort über die angeblich seit zwei Wochen in den Straßen liegenden Leichen verloren hat.

Am 2. April filmte die ukrainische Polizei, wie sie in die Stadt eingerückt ist und mit Passanten gesprochen hat. Auch dabei waren auf den Straßen keine Leichen zu sehen und auch die Passanten erwähnten keine Leichen und kein Massaker. Dafür meldeten ukrainische Medien allerdings am gleichen Tag, dass Nazi-Einheiten der Ukraine in Butscha eine „Säuberungsaktion“ in Butscha durchführen würden, um „Komplizen Russlands“ zu säubern.

Ein Video von dem Tag zeigt außerdem, wie ein Soldat einer solchen Einheit seinen Kommandanten fragt, ob er auf alle schließen dürfe, die kein blaues Armband als Zeichen der Sympathie für die Ukraine tragen. Und tatsächlich hatten die ab dem 3.April in den Medien gezeigten Leichen in der Straßen von Butscha meist weiße Armbänder, die Sympathie für die Russen symbolisieren (siehe Titelbild dieses Artikels).

Auch die Satellitenbilder, die angeblich beweisen, dass die Leichen in Butscha seit dem 19. März in den Straßen liegen, sind fragwürdig, denn sie kommen von einer sehr eng mit dem Pentagon verbundenen Firma. Das verwundert nicht, denn die Butscha-Geschichte wurde anschließend ganz im Interesse der US-Regierung genutzt. Butscha hat den USA perfekt in die Hände gespielt.

Weitere Videos

Nun wurde ich auf zwei weitere Videos aufmerksam gemacht, die von einem Blogger stammen, der in Butscha lebt. Er hat Butscha – so sagt er in seinen am 4. April veröffentlichten Videos – am 2. April besucht und seinen Freunden dort Lebensmittel gebracht. Dabei hat er intensiv in der Stadt gefilmt und die Schäden dokumentiert. Nur Leichen sind auf seinen Videos nicht zu sehen und er erwähnt auch keine.

Der Blogger ist anscheinend nicht die hellste Kerze am Baum, denn er ist eindeutig pro-ukrainisch und anti-russisch, trotzdem hat er seine Videos am 4. April veröffentlicht, obwohl Kiew die Welt bereits seit dem 3. April mit der Horrorgeschichte des angeblichen Massakers von Butscha in Atem gehalten hat.

Буча моими глазами. Позиции войска РФ. После освобождения.
БУЧА моими глазами после освобождения. Разбитая колонна техники.

Der arme Kerl wird danach einige Probleme bekommen haben, weil seine Videos der ukrainischen und westlichen Propaganda widersprechen. Daher hat er am 6. April noch ein Video hochgeladen, in dem er erklärt hat, dass da in Wirklichkeit noch viel Leichen gewesen seien, als in den Medien gezeigt. Als Beleg hat er aber nicht etwa Bilder der Leichen gezeigt, die er am 2. April in Butscha gesehen haben will, stattdessen hat er fast das ganze Video über eine selbst gemalte Karte der Stadt eingeblendet, auf der er die angeblich dort seit Mitte März liegenden Leichen mit roten Punkten markiert hat.

Буча. До Зеленского трупов было больше, чем показали.

Das Lachen von Butscha

Die westlichen Medien haben uns nur die Bilder gezeigt, die wir sehen sollen. Abgesehen von den Leichen waren das die betroffenen Gesichter der Politiker, die Butscha besucht haben und angeblich ganz schockiert von dem waren, was sie gesehen haben. Was uns westliche Medien nicht gezeigt haben, war das Lachen von Butscha, hier zum Beispiel die gute Laune von Präsident Selenyks und dem Bürgermeister von Butscha bei Selensksy Besuch nach der Besichtigung der Leichen.

Sehen so Menschen aus, die gerade die hunderte Opfer eines Massakers der russischen Armee gesehen haben, die seit über zwei Wochen auf den Straßen liegen und verwesen?

Und auch Ursula von der Leyen, die bei ihrem Besuch dort ganz schockiert und fassungslos in die Kameras sprach, war in Wirklichkeit bester Laune, als sie sich mit Selensky über die Möglichkeiten gefreut hat, die der Butscha-Fake aus Sicht einer weiteren anti-russischen Medienkampagne und neuer Sanktionen bietet.

Die Rolle der Medien

Im Bundestagswahlkampf letztes Jahr war es offenbar beschlossene Sache, einen Bundeskanzler Laschet zu verhindern. Der hatte sich in der Vergangenheit zu oft für vernünftige Beziehungen zu Russland und für Nord Stream 2 ausgesprochen. Daher haben die Medien im Wahlkampf jede Gelegenheit genutzt, Laschet in ein schlechtes Licht zu rücken.

Erinnern Sie sich zum Beispiel noch an die Flutkatastrophe? Damals hat Laschet während irgendeinem Pressetermin während der Flutkatastrophe im Hintergrund gestanden und gelacht. Das wurde von den Medien ausgiebig ausgeschlachtet.

Das Beispiel zeigt sehr eindrücklich, wie sehr die Medien zu einem politischen Instrument geworden sind, denn im Wahlkampf war es ihre Aufgabe, einen Bundeskanzler Laschet zu verhindern. Wäre die mediale Aufregung über Laschets Lachen echt gewesen und nicht orchestriert, hätten wir in den Tagen nach dem 3. April, als die Opfer des angeblichen russischen Massakers in Butscha die Schlagzeilen beherrscht haben, mediale Shitstorms gegen Selensky, von der Leyen und andere Politiker erleben müssen, die sich bei ihren Besuchen in Butscha offenbar prächtig amüsiert haben.

Diesen Shitstorm hat es aber nicht gegeben, was wieder einmal eindrücklich zeigt, dass die „Qualitätsmedien“ nicht berichten, sondern ganz bewusst die öffentliche Meinung in die gewollte Richtung beeinflussen. Dabei schrecken sie auch nicht davor zurück, ein offensichtlich von ukrainischen Nationalisten an Sympathisanten Russlands begangenes Massaker kurzerhand der russischen Armee anzuhängen.

Für diese Art der medialen Arbeit gibt es einen Fachbegriff. Er lautet Propaganda.

Weitere Videos beweisen: Beim Abzug der russischen Armee gab es keine Leichen in Butscha

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