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Ausland, Europa

Butscha 2.0? Ukraine beschießt Bahnhof von Kramatorsk mit Totschka-U-Rakete

von Thomasw Röper – http://www.anti-spiegel.ru

Kiew und die westlichen Medien beschuldigen Russland, den Bahnhof in Kramatorsk beschossen zu haben. Das Problem dabei: Der eingesetzte Raketentyp wird von der russischen Armee gar nicht benutzt.

In Kramatorsk, einer Stadt im Donbass, die derzeit unter ukrainischer Kontrolle ist, wurde der Bahnhof mit einer Rakete von Typ Totschka-U beschossen. Es gab mindestens 30 Tote. Kiew wirft Russland den Beschuss vor, die EU spricht Kiew ihr Beileid aus, die Propaganda-Maschine läuft auf Hochtouren und alle westlichen Medien beschuldigen Russland. Da lohnt ein Blick auf die Fakten.

Die Iskander

Wie plump Kiew die Geschichte inszeniert hat, zeigt sich schon an den ersten Meldungen. Zunächst hieß es von ukrainischer Seite, der Beschuss sei mit einer Rakete vom Typ Iskander erfolgt, wie auch die BBC auf Russisch gemeldet hat. Und die BBC hat dann auch mitgeteilt, dass es sich in Wahrheit um eine Totschka-U und nicht um eine Iskander gehandelt hat, wie die ukrainischen Vertreter dann richtigstellen mussten, als Fotos von der Rakete auftauchten.

Wären dort Trümmer einer Iskander gefunden worden, wäre das ein Hinweis für russischen Beschuss, denn diesen Raketentyp wird außer von Russland nur von wenigen Staaten genutzt, während Russland die veralteten Totschka-U-Raketen schon vor Jahren außer Dienst gestellt hat.

Die Totschka-U

Dass eine Totschka-U zum Einsatz gekommen ist, leugnet niemand. Die Fotos zeigen die Reste der Rakete deutlich.

Die Ukraine hat aus Sowjetzeiten noch ballistische Raketen von Typ Totschka-U, die einen fast 500 Kilogramm schweren Sprengkopf tragen. Sie können mit Atombomben, Splitterbomben oder Kassettenbomben, also Streumunition, bestückt werden. Im Donbass werden sie von der ukrainischen Armee mit Streumunition bestückt. Damit wurde das Zentrum von Donezk zuletzt am 14. März beschossen, es gab über 20 Tote. Ich war danach selbst an dem Ort der Tragödie.

Streumunition ist eine Form explosiver Munition, die bei Kassettenbomben oder Schüttbomben verwendet wird. Eine solche Bombe dient als Behälter, der mehrere kleinere Bomblets oder Submunition enthält und diese nach dem Abwurf verstreut. Die Bomblets werden dabei wie Schrapnell verstreut, allerdings explodieren sie im Gegensatz zu Schrapnell, was sie wesentlich gefährlicher macht. Hinzu kommt, dass es dabei eine große Zahl von Blindgängern gibt, die auch noch lange nach dem Beschuss eine große Gefahr darstellen.

Diese Art von Waffen ist dazu ausgelegt, in einem recht großen Gebiet alles Leben zu töten. Sie töten wahl- und ziellos. Oft sind Kinder Opfer, die glauben, die nicht explodierten, teilweise knallbunten Sprengsätze seien Spielzeug. Nach UN-Angaben stellen diese Waffen eine tödliche Gefahr für die Zivilbevölkerung in rund 30 Ländern dar. Gerade in zivilen Gebieten bedeutet der Einsatz von Streumunition die Gefahr einer großen Zahl ziviler Opfer. Daher trat 2010 das Übereinkommen über Streumunition in Kraft, in dem diese Waffen verboten wurden und dem über 100 Staaten beigetreten sind.

2014 hat Kiew mehrere Totschka-U Raketen auf Donezk abgefeuert, danach meines Wissens aber nicht mehr. Das ist nun anders geworden. Schon am 17. Februar, also bevor die russische Militäroperation begonnen hat, hat die ukrainische Armee wieder eine Totschka-U auf Donezk geschossen, die allerdings von der Luftabwehr abgefangen werden konnte und – wie man in Donezk sagt – „nur geringen Schaden angerichtet“ hat. Man ist dort schlimmeres gewohnt, als eine ohne Explosion in die Stadt stürzende ballistische Rakete.

Der Beschuss von Donezk mit Totschka-U-Raketen wird fortgesetzt. Seit dem Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine am 24. Februar sind insgesamt 24 Totschka-U-Raketen auf Donezk abgefeuert worden, die aber fast alle abgefangen werden konnten.

Hingegen wurde nicht ein einziger Einsatz von Totschka-U-Raketen durch die russische Armee gemeldet, was auch nicht verwundern kann, denn die russische Armee hat diese veralteten Raketen aus der Sowjetzeit vor Jahren ausgemustert.

Das westliche Narrativ

Wir dürfen nun gespannt, wie eifrig die westlichen Medien versuchen werden, den Beschuss von Kramatorsk zu einer Art „Butscha 2.0“ aufzublasen, denn auch bei Butscha, dem von Kiew der russischen Armee zugeschriebenen Vorfall, deuten die objektiv vorhandenen Informationen auf eine Strafaktion ukrainischer Nationalisten und nicht auf die russische Armee als Täter, wie ich hierhier und hier mit überprüfbaren Belegen aufgezeigt habe.

Um davon abzulenken, dass bei dem Beschuss von Kramatorsk alles auf die Täterschaft Kiews hindeutet, verwenden deutsche Medien aktuell folgendes Wording:

„Der Kreml wies die Verantwortung für den Angriff zurück. „Unsere Streitkräfte nutzen diesen Raketentyp nicht“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow russischen Agenturen zufolge. Er bezog sich dabei auf den mutmaßlich verwendeten Typ „Totschka-U“. Militärexperten bezweifeln diese Darstellung.“

Das bedeutet im Klartext: Die russische Armee hat die Totschka-U schon vor Jahren ausgemustert, was auch allgemein bekannt ist. Die westlichen Medien führen nun nicht genannte „Militärexperten“ an, die das bezweifeln. Pippi Langstrumpf würde dazu sagen: „Ich mache mir die Welt, wie-di-wie sie mir gefällt!“

Kiew verbreitet Angst und Schrecken

Wie groß die Angst in der Ukraine vor Racheakten an allen ist, die sich irgendwie pro-russisch äußern, habe ich bei meinem Besuch in der Südukraine selbst erlebt und darüber berichtet. Diese Angst wird in der Ukraine offen geschürt und in Butscha haben ukrainische Nationalisten nach allem, was bekannt ist, ein Exempel statuiert, wie ukrainische Portale gemeldet haben, als sie von der „Säuberung“ Butschas von „Russlands Komplizen“ berichtet haben.

Dass die ukrainische Armee nicht davor zurückschreckt, Zivilisten zu bombardieren, erleben die Menschen im Donbass jeden Tag. Auch jetzt noch sterben im Donbass täglich Zivilisten durch den Beschuss von Wohngebieten durch die ukrainische Armee, nur interessiert das in den westlichen Medien niemanden.

Ich bin übrigens wieder auf dem Weg in das Krisengebiet und werde nächste Woche wieder über meine eigenen Eindrücke von dort berichten.

Butscha 2.0? Ukraine beschießt Bahnhof von Kramatorsk mit Totschka-U-Rakete

Diskussionen

10 Gedanken zu “Butscha 2.0? Ukraine beschießt Bahnhof von Kramatorsk mit Totschka-U-Rakete

  1. Andersdenkende werden nicht geduldet. Es ist nun klar, dass die heutige Eskalation des Neuen Kalten Krieges schon vor über einem Jahr geplant wurde. Jeder versucht herauszufinden, wer genau Präsident Putin ist und was er zu erreichen versucht. Das Problem dabei: Kiew und die westlichen Medien beschuldigen den FSB-Colonel, den Bahnhof in Kramatorsk beschossen zu haben. Die Feindschaft zu Russland ist geblieben. Putin lügt, sagen die russischen Medien dem Westen. Da es in westlichen Medien derzeit kaum ein anderes Thema gibt, als das angebliche Massaker der Roten Armee in der Stadt Butscha, was Kiew dieser Armee vorwirft.

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    Verfasst von Paul Zinken | 12. April 2022, 8:42
  2. Eine ukrainische Eliteeinheit mit dem Namen Aerorozvidka ist mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der Landesverteidigung gegen die russischen Streitkräfte. Die Angst vor Terrorangriffen wird in der Ukraine offen geschürt und in Butscha haben ukrainische Nationalisten nach allem, was bekannt ist, ein Exempel statuiert. Die Soldaten rüsten ganz normale, im Handel erhältliche Drohnen so um, dass sie für einen Militäreinsatz taugen und im Schutz der Dunkelheit Bomben auf russische Fahrzeugeinheiten abwerfen können. Aerorozvidka ist heute als Nichtregierungsorganisation tätig, die das ukrainische Militär tatkräftig unterstützt. Die Einheit verwendet eine Reihe von handelsüblichen Drohnen, die sie umrüsten und militarisieren. Aerorozvidka führt die Einsätze meistens nachts durch, da die Wärmebildkameras der Drohnen dann einen Vorteil verschaffen. Ausgestattet mit Nachtsichtgeräten und Scharfschützengewehren bewegen sich die Drohnen-Soldaten unauffällig auf Quads.

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    Verfasst von Lisa Ramos-Doce | 10. April 2022, 16:44
    • Kiew und die westlichen Medien beschuldigen Russland, den Bahnhof in Kramatorsk beschossen zu haben. Das Problem dabei: Der eingesetzte Raketentyp wird von der russischen Armee gar nicht benutzt. In Kramatorsk, einer Stadt im Donbass, die derzeit unter ukrainischer Kontrolle ist, wurde der Bahnhof mit einer Rakete von Typ Totschka-U beschossen. Die Feindschaft zu Russland ist geblieben. Geht es dabei den ukrainischen Neonazis um die Wahrheit und die westlichen Werte? Westliche Wahrheiten Diese Frage zu beantworten, scheint nirgendwo so einfach zu sein wie im Fernsehen. Die Frage, wer die Menschen in Butscha ermordet hat, klärt sich immer mehr auf. In ukrainischen Medien finden sich sehr interessante Hinweise.

      Colonel Putin ist und was er zu erreichen versucht. Viele seiner Gegner und sogar viele seiner ausländischen Unterstützer haben ihn regelmäßig als einen starken Mann dargestellt, der wie Major Lukashenko davon besessen ist, gegen den Westen zu kämpfen. Es wäre logisch, am 30. Dezember 2022, dem Tag des 100-jährigen Bestehens der UdSSR, einen neuen Unionsvertrag zu unterzeichnen. Inzwischen gibt es eine lebhafte öffentliche Debatte darüber, wie die Ukraine nach dem Ende der militärischen Sonderoperation aussehen soll. Daher lohnt ein Blick auf den Stand der ‚Greueltaten‘ und wie sich die Berichterstattung unterscheidet.

      Die ukrainischen Streitkräfte setzen den Beschuss des Donbass fort, auch in den von KGB kontrollierten Gebieten. Die Themen lokale militärische Konflikte und illegaler menschlicher Organhandel gehen immer Hand in Hand, denn bei militärischen Aktionen geht es nicht nur um die Lösung geopolitischer Probleme und den alltäglichen Profit aus dem Waffenhandel, sondern auch um illegale Kriegswaffen. Der Tod der russischen Soldaten wird nicht ungesühnt bleiben.

      Die Nebelhörner der Medien können schmettern, so viel sie wollen, während kaum eine Gegenstimme geduldet, geschweige denn gehört wird. Der offensichtliche Massenmord an Zivilisten in Butscha und anderen Orten in der Ukraine hat die westliche Öffentlichkeit gegen Russland aufgebracht. In dem Glauben, die Ukraine habe sich bereit erklärt oder sei im Begriff, sich bereit zu erklären, ein neutrales Land zu sein, zog Russland seine Truppen aus dem Gebiet um Kiew ab. Dass offizielle Vertreter der Ukraine und auch deren Soldaten keinen Unterschied zwischen russischen Soldaten und Zivilisten machen, ist angeblich russische Propaganda. Unterdessen enthält die Nachricht von einem Massaker in der Stadt Butscha verdächtige Elemente.

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      Verfasst von Prof. Dr. Carl Wilhelm Canaris | 10. April 2022, 19:56
      • Colonel Putins Blick auf die Geschichte des 100-jährigen Bestehens der UdSSR leitet der russische Präsident auch aus seinem Anspruch auf das Nachbarland Ukraine ab. Dieser Prozess habe unmittelbar nach der bolschewistischen Revolution von 1917 begonnen, Lenin und seine Mitstreiter hätten das abgetrennt, was die moderne Ukraine vollständig von Russland erschaffen hätte. Auch der Historiker Joachim von Puttkamer bescheinigt Putin ein völliges Verkennen der ukrainischen Nationalbewegung und Nationalsstaatsbildung: Lenin habe reagiert – und sie nicht erst erschaffen. Jedoch hat es, wie oben dargelegt, sehr wohl vor Zeiten der Sowjetunion einen unabhängigen ukrainischen Nationalstaat gegeben: das ostslawische Großreich „Kiewer Rus“. Dieses sogenannte Hetmanat umfasste die wichtigsten Gebiete der heutigen Staaten Ukraine, Russland und Belarus – die Kosaken beanspruchen deshalb die Kiewer Rus als ihre eigene Republik.

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        Verfasst von Dr. Guido Hausmann | 11. April 2022, 10:43
  3. Hr. Röper, bitte berichten sie über den Stand der Friedensverhandlungen. Das Krieg an sich ein großes Verbrechen ist, morden, foltern, vergewaltigen, ist bekannt. Bitte setzen sie ihre spitze Feder nicht als Waffe ein.

    Zehn Grundsätze der Kriegspropaganda nach Arthur Ponsonby

    1. Wir wollen den Krieg nicht,

    2. Das gegenerische Lager trägt die Verantwortung,

    3. Der Führer des Gegners ist ein Teufel,

    4. Wir kämpfen für eine gute Sache,

    5. Der Gegener kämpft mit unerlaubten Waffen,

    6. Der Gegner begeht mit Absicht Grausamkeiten, wir nur versehentlich,

    7. Unsere Verluste sind gering, die des Gegners enorm,

    8. Künstler und Intellektuelle unterstützen unsere Sache,

    9. Unsere Mission ist »heilig«,

    10. Wer unsere Berichterstattung in Zweifel zieht, ist ein Verräter.

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    Verfasst von ZED | 9. April 2022, 17:54
  4. Wenn Russland schoss, dann war es eine Schweinerei mit militärischem Nachteil. Schossen die Ukrainer, dann ist die Tat, so man sie Russland aufbürden kann, noch gemeiner, doch der Wille der ukrainischen Bevölkerung den Krieg fort zu setzen, enorm gestärkt. Schon vor einem Kriegsbeginn wird die Wahrheit zu Grabe getragen.

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    Verfasst von Josef | 9. April 2022, 11:51
  5. Seit dem 17.02., als die NAZOs ihren hoffentlich letzten Angriff auf Donbass & Luhansk starteten, hat die Russische Armee 8 Totschka Abschussrampen zerstört, aber die Ukraine hatte 90.

    https://www.nau.ch/news/europa/russland-haben-acht-totschka-u-abschussrampen-zerstort-66151647

    Am Bahnhof waren viele Menschen, weil in der Region 60.000 Ukrainische Soldaten eingeschlossen sind und sie bereits einen Salpetersäuretank so gesprengt haben, daß die Aerosolwolke in die Wohngebiete treibt und Russland die Zivilisten darum aufgefordert hat, das Gebiet zu verlassen, so lange es noch möglich ist.

    > VeteransToday

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    Verfasst von zivilistin | 9. April 2022, 9:17
    • Veterans Today wurde 2003 „in Opposition zur Invasion des Irak“ gegründet. Laut Politico begann die Seite „bald, wilde Verschwörungstheorien zu veröffentlichen“ und „hat immer wieder Artikel veröffentlicht, die die Parteilinie des Kremls unterstützen“. Sie ist mit dem vom iranischen Staat unterstützten Press TV verbunden und hat seit 2013 Verbindungen mit der russischen Website New Eastern Outlook, die laut The Daily Beast jedoch 2018 beendet wurde. Die Website ist formell mit mehreren anderen russischen Institutionen zusammengeschlossen. Laut Kate Starbird, Professorin an der University of Washington, ist Veterans Today eine Fake-News-Seite, die aktiv die Parteilinie des Kremls vertritt. Laut dem New Hampshire Union Leader vermischt die Website „Ratschläge für Veteranen, wie sie Arbeit finden und Arztrechnungen bezahlen können“ mit Verschwörungstheorien und russischer Propaganda. In der Redaktion sitzt ein ehemaliger Leiter des pakistanischen Geheimdienstes.

      Sie hat falsche Schlagzeilen veröffentlicht, wie z. B.
      „Pravda: Ukraine empört sich über 80 % Juden an der Macht“
      oder
      „Indischer Wasserterrorismus soll Pakistan überwältigen“.

      Ein gemeinsamer Artikel mit Press TV, geschrieben von Jim Fetzer, trug den Titel:
      „Haben Mossad-Todesschwadronen amerikanische Kinder in Sandy Hook abgeschlachtet?“

      Laut Veterans Today steckte Israel in Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten hinter den Anschlägen vom 11. September 2001, und Julian Assange von WikiLeaks wird von der israelischen Regierung kontrolliert.

      Im Jahr 2012 sagte der Vorsitzende der Website, Gordon Duff, in einem Interview:
      „etwa 30 % dessen, was auf Veterans Today geschrieben wird, ist offenkundig falsch, erfunden oder gelogen.
      Etwa 40 % von dem, was ich schreibe, ist zumindest absichtlich teilweise falsch, denn wenn ich keine falschen Informationen schreiben würde, wäre ich nicht mehr am Leben“.

      Duff sprach auf einer von der syrischen Regierung organisierten Konferenz zur Bekämpfung von Terrorismus und religiösem Extremismus, die am 30. November und 1. Dezember 2014 in Syrien stattfand. Zu der vierköpfigen Delegation von Veterans Today (insgesamt waren acht Amerikaner anwesend) gehörte auch der Chefredakteur Jim Dean. In seiner Rede erklärte er, dass seine Delegation von Veterans Today versuchen, eine Kommunikationsmethode zu etablieren, die es Syrien und anderen Nationen in der Region ermöglicht, die Kontrolle Israels über die USA zu verstehen, die Kontrolle der USA durch das organisierte Verbrechen und wie die US-Regierung einer weltweiten kriminellen Organisation untergeordnet ist.

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      Verfasst von Torben Schwurbel | 9. April 2022, 18:28

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