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Ausland, Europa

Warum Russland siegen wird

von Dr. Wolfgang Schacht – www.dr-schacht.com

Wassili Senkowski (1881 – 1962), ein in Russland bekannter religiöser Philosoph, Theologe und Pädagoge, der

  • von 1913 bis 1914 in Deutschland und Italien studierte;
  • von 1916 bis 1919 als Professor am Lehrstuhl für Psychologie der Universität in Kiew tätig war;
  • im Jahre 1920 nach Jugoslawien emigrierte;
  • von 1920 bis 1923 als Professor an den philosophischen und theologischen Fakultäten der Universität in Belgrad lehrte;
  • von 1923 bis 1926 als Professor und Direktor des Hohen pädagogischen Institutes in Prag tätig war;
  • von 1926 bis 1927 in den USA Probleme der religiösen Ausbildung studierte und
  • der von 1927 bis 1962 als Professor und Dekan der Lehrstühle für Philosophie, Geschichte der russischen Philosophie und Apologetik am Theologischen Institut von St. Sergius tätig war,

machte  im  Jahre  1931  über  die  Möglichkeit  eines  Krieges  zwischen Russland und der Ukraine folgende prophetische Aussage:

„Ich bin grundsätzlich bereit zu sagen, dass die Möglichkeit eines Krieges zwischen Russland und der Ukraine – in Form eines gewöhnlichen Krieges oder in Form eines Aufstandes … sehr wahrscheinlich ist. Russland kann und darf nicht die Ukraine verlieren. Die Ukraine muss das wissen – sogar, wenn sie dieses Wissen erst im Verlaufe eines blutigen Krieges erhält. Die Ukraine darf nicht irgendjemanden anderen ‚überlassen‘ werden (eine reale unabhängige Existenz der Ukraine außerhalb von Russland ist an sich schon unmöglich). Russland darf das nicht … Die Ukraine muss damit rechnen, dass Russland niemandem ihr Land überlässt – egal wie sich die historischen Bedingungen dort gestalten werden, egal wie sich dort der Geist und Wille der Ukrainer entwickelt. Sogar gegen den Willen der Ukraine muss dieses Land im Verbund von Russland bleiben – das müssen die ukrainischen Politiker ein für alle Mal verstehen, wenn sie von den realen historischen Bedingungen ausgehen. Das ist keine Laune (Kaprice), kein „Wille zur Macht“ seitens der ‚bösen Russen‘ (im rassistischen Sinne, d. Ü.) – das ist die knallharte Realität und eine unvermeidliche Notwendigkeit, von der die ukrainische Politik immer ausgehen muss …

Für Russland ist die Ukraine eine unvermeidliche und sehr schwere Aufgabe (Imperativ) der Geschichte, ihr Schicksal. In dieser Angelegenheit gibt es keine offenen Fragen! Und wie die ukrainischen politischen Führer auch immer empört sein mögen, mit der Unvermeidlichkeit einer nüchternen und klugen ukrainischen Politik müssen sie sich abfinden. Wenn die Ukraine tatsächlich bereit ist mit Russland zu kämpfen, dann möge sie kämpfen. Was Russland ein derartiger Krieg mit der Ukraine auch immer ‚kosten‘ wird, es wird ihn führen ‚bis zum siegreichen Ende‘ [1]“.

Acht Jahre (von 2014 bis 2022) wollte Europa nichts hören, nichts sehen und nichts sagen über die furchtbaren Verbrechen der nazistischen und faschistischen ukrainischen Regierung im Donezk und in Lugansk. Erinnern wir uns!

Nach dem gesetz- und verfassungswidrigen Staatsstreich in der Ukraine (faschistischer Putsch im Frühjahr 2014 auf dem Maidan in Kiew) verweigerten viele russische Bürgerinnen und Bürger in den südöstlichen Gebieten des Landes ihre Zustimmung

  • zum Anschluss an die Europäische Union (die Erstunterzeichnung des Assoziierungsabkommens mit der EU erfolgte bereits im März 2014);
  • zum Beitritt der Ukraine in den aggressiven NATO-Block (ihre „Mitgliedschaft“ ist trotz offizieller Ablehnung seitens der NATO-Staaten bereits seit 2019 in der ukrainischen Verfassung fixiert);
  • zum Verbot der russischen Sprache in der Öffentlichkeit, in allen Ämtern, Schulen, Hochschulen, Universitäten, Betrieben …;
  • zu einer extrem feindlichen Staatspolitik gegenüber Russland, seinen Völkern und Menschen (im Rahmen einer beispiellosen Russophobie, wurde Russland – mit massiver finanzieller und militärischer Unterstützung der USA, EU und NATO – ein Krieg und die vollständige Ausrottung aller seiner Bürger angedroht).

Die Menschen in den rebellierenden Gebieten (Bild 1) forderten deshalb zurecht mehr Autonomie, föderale Machtstrukturen und den Sturz der gesetz- und verfassungswidrigen Junta.

Bild 1

Am 6. April 2014 haben die Bürger der Städte Charkow und Donezk im Sturm die Gebäude der Gebietsadministration eingenommen. Waffen wurden dabei nicht eingesetzt. Es gab weder Tote noch Verwundete. Noch in der Nacht wurde die Bildung der Volksrepublik Charkow (VRC) verkündet.

Am 7. April 2014 wurde im Tagungssaal der Donezker Gebietsadministration die Bildung der Volksrepublik Donezk (VRD) erklärt. An diesem Tag bildet der „zeitweilig eingesetzte“ Präsident der ukrainischen Junta (allein seine Einsetzung war ein eklatanter Verstoß gegen die Verfassung!), Alexander Turtschinow, einen Antikrisenstab und erklärt, dass „gegen alle, die eine Waffe in die Hand nehmen, antiterroristische Maßnahmen eingeleitet werden“.

In der Zeit vom 8. bis 13. April 2014 finden in allen Städten und Dörfern des Donbass spontan und organisiert viele Aktionen gegen den faschistischen Putsch in Kiew und gegen die Machtübernahme der Bandera-Nazisten, für die Bildung einer föderativen Ukraine und für eine Union mit Russland statt. Die örtliche Miliz mischt sich nicht ein, ist neutral und unterstützt in vielen Orten die Bevölkerung.

Am 13. April 2014 beschließt der Rat für nationale Sicherheit und Verteidigung in Kiew (RNSV) den Beginn der antiterroristischen Operation (ATO). Der im völligen Widerspruch zur Verfassung handelnde Präsident Turtschinow erteilte den mörderischen Befehl, zur Unterdrückung und Zerschlagung aller bis zum diesen Zeitpunkt friedlich verlaufenden Demonstrationen die Militärstreitkräfte der Ukraine (MSU) einzusetzen. Seit diesem Zeitpunkt werden gegen alle Anhänger für die Bildung von neuen föderativen Machtstrukturen bis auf die Zähne bewaffnete Soldaten, Panzer, Geschütze, Flugzeuge und ballistische Raketen eingesetzt.

Nach dem offiziellen Beginn der ATO kämpften viele Demonstranten im Südosten der Ukraine zunächst mit „nackten Händen und Armen“ gegen Panzer und bewaffnete Soldaten. Sie werden erschossen, erstochen, von Granaten zerfetzt und von Panzerketten zermalmt. Allein der Massenmord und die Verbrennung von Bürgern bei lebendigen Leibe am 2. Mai 2014 in Odessa (Haus der Gewerkschaften) demonstrierte der Welt die ganze Verkommenheit und Unmenschlichkeit des von den USA, der EU und von der NATO geschaffenen, finanzierten und gesteuerten ukrainischen Machtinstruments zur Zerstörung Russlands und zur Ausrottung (GENOZID) seiner Menschen. 48 Menschen wurden in nazistischer Manier an einem einzigen Tag abgeschlachtet, mehr als 200 verwundet (Bild 2).

Bild 2

Über den grausamen Bürgerkrieg in Donezk und Lugansk von 2014 bis 2022, über den verzweifelten Versuch einer friedlichen Lösung dieses Konflikts auf der Grundlage des Minsker-Abkommens haben wir schon berichtet [2].

Doch dieser verständliche Wunsch von Russland nach Frieden mit der Ukraine war nicht im Sinne der USA. Zur Entfesselung eines blutigen Bruderkrieges zwischen beiden Ländern haben sie und ihre Vasallen in Europa – wie wir heute ganz genau wissen – seit 1991 sehr viel Geld, Kraft und Zeit investiert. Viele, ja, sehr viele Milliarden US-Dollar sind für die erfolgreiche Lösung dieser extrem wichtigen Aufgabe des amerikanischen Establishments geflossen! Nicht für den erfolgreichen wirtschaftlichen Aufbau und für die soziale Entwicklung einer „demokratischen“ Ukraine. Nein! Niemals! Sondern nur für die erfolgreiche Entwicklung eines beispiellosen Nazismus, einer beispiellosen Russophobie und einer starken schlagkräftigen Armee, die von Anfang an eine Vernichtung von Russland ins Auge fasste. Eine Armee von mehr als 200.000 Mann mit einem kaum vorstellbaren Waffenpotential wurde an der ehemaligen Grenze von Donezk und Lugansks von amerikanischen, britischen und deutschen Spezialisten geschult und in Position gebracht. Auch der genaue Termin für den Beginn der totale Vernichtung von Donezk und Lugansk, ihrer ca. 30.000 Mann starken Armee, stand fest. Es war der 28. Februar 2022! Die streng geheime Direktive des Kommandierenden der ukrainischen Armee wurde inzwischen im Internet weltweit veröffentlicht. Warum ist das in Deutschland noch nicht geschehen? Weil dann das ganze Lügengerüst der amerikanischen Medien zusammenbricht.

Wir Deutsche können jetzt glücklich sein. Denn wir haben endlich wieder einen Feind! Von 1933 bis 1945 war es der Jude! Im Jahre 2022 ist es laut Aussage „unserer“ Regierung und der „freien“ Presse definitiv der Russe! Genauer gesagt war er es schon immer, auch von 1933 bis 1945. Denn „unsere“ Nazis waren schon damals sehr bemüht (siehe Kriegsverbrecherprozess vom November 1945 bis Oktober 1946 in Nürnberg) mehr als 20 Millionen sowjetische Menschen und 6 Millionen Juden zu ermorden. Einfach so! Es ist so gekommen! Jetzt ist alles ganz anders! Die Geschichte für unsere Kinder und Kindeskinder wurde neu geschrieben. Jetzt wissen wir endlich: „An allem Übel und Unheil in der Welt ist nur der Russe schuld!“. GENOZID in der Ukraine? „Einfach lächerlich …!“, sagte unlängst der neue deutsche Kanzler!

Wir leben in einem demokratischen Rechtsstaat, in dem die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen abgeschafft wurde, in dem jeder Bürger die gleichen Rechte und Pflichten hat, in dem jeder Mensch für das Wohl aller Menschen arbeitet und für sie gemeinsam Sorge trägt, in demdie Linken für ein gutes Management in den Betrieben kämpfen, in der die Wahrheit und die freie Meinungsäußerung in den Regierungs- und Presseorganen unser höchstes Gut ist, in der Freiheit und Gerechtigkeit zu unseren höchsten Errungenschaften und Werten gehört, in der Kriege und Krisen unmöglich sind, … Glauben Sie das wirklich?

Aber für alles Negative in dieser Welt brauchte die europäische „Herrenrasse“ schon immer einen Schuldigen! So war es in der Sklaverei, so war es im Feudalismus, so war es im Kolonialismus, so war es im Kapitalismus, so war es im Faschismus und jetzt … im globalen Kapitalismus auch.

Unser genetischer Code ist nun mal so programmiert, dass wir das tun und denken, was uns „die da oben“ sagen. Bildlich gesehen (siehe „Der Untertan“ von Heinrich Mann aus dem Jahre 1914) läuft das deutsche Volk noch immer der goldenen Kutsche mit der verkommenen Obrigkeit hinterher. Je dümmer und blöder die Obrigkeit, umso schneller fährt die Kutsche und umso schneller rennt das verblödete Volk mit gesenkten Köpfen in die nächste Katastrophe. Es ist sinnlos und hoffnungslos, denn eine Wahrnehmung der Wahrheit und Realität ist bei diesem Tempo unmöglich. Wir sind und bleiben die besten Untertanen der Welt!

In der Ukraine sterben durch die Schuld ukrainischer Nazis jeden Tag viele unschuldige Menschen – Russen und Ukrainer! In Deutschland berechnen „kluge Köpfe“ wieviel Schiffe mit Flüssiggas aus den USA die russischen Erdgaslieferungen ersetzen müssen. Warum kommen uns nicht die Tränen bei den ersten Gedanken an die wirklichen Opfer der USA-Politik? Wo ist unsere Solidarität und Gerechtigkeit, wo ist unser Mitgefühl mit den russischen Menschen, die nach den Plänen der USA, EU und NATO ausgerottet werden sollen? Sind wir total verrückt geworden? In welchem Stadium eines neuen „Nazismus und Faschismus“ befinden wir uns?

In Russland hatten und haben die Menschen ein sehr feines und gesundes Gespür für Gerechtigkeit. Denn Russisch – das ist keine Nationalität. Russisch, das ist eine geistige Grundhaltung von 194 Völkern, eine Beziehung zur Welt und zum wirklichen Leben, ein Verhältnis zur Pflicht, zur Ehre und zu den einfachen Menschen. Es ist die Bereitschaft, sich für das „Mütterchen“ Russland zu opfern, ihrem großen Land, ihrer Heimat zu dienen.

Warum sind die Russen anders? Warum werden sie von den Bürgern der westlichen Welt als verrückt und unberechenbar eingeschätzt? Ist es ihre Tapferkeit, ihre Furchtlosigkeit, ihre scheinbare Gleichgültigkeit zum eigenen Leben? Nein, das ist es nicht! Denn es gibt kaum ein Volk, das so temperamentvoll und ausgelassen lebt, feiert und alles was damit verbunden ist, von ganzem Herzen liebt. Mit ihrer Aufgeschlossenheit, beispiellosen Ehrlichkeit und Herzlichkeit leben sie wie die Husaren. Auf ihren Hochzeiten laden sie im wahrsten Sinne des Wortes alle Zigeuner und Bären ein. Für ihre Feste und Feiern geben sie die letzten Kopeken aus. Großzügig und verschwenderisch versorgen sie ihre Gäste mit allem was sie haben. Geiz und schäbige Knauserei kennen sie nicht. Nicht selten wachen sie am nächsten Tag ohne einen einzigen Groschen auf. Macht nichts! Sie leben so, als wäre jeder Tag der letzte Tag in ihrem Leben. Ein Morgen gibt es nicht – es gibt nur ein Jetzt und ein Heute.

Alle ihre Verse und ihre Lieder sind förmlich durchtränkt von grenzenloser Liebe zum Leben, die nur sie verstehen und über die nur sie lauthals lachen und weinen können.

Nur im russischen Volk gibt es das Sprichwort „Wer nichts riskiert, der trinkt auch keinen Sekt“. Deshalb genießen sie das Leben in vollen Zügen und erproben alles, was möglich ist.

Aber warum können die Russen, wenn sie in die Augen des Feindes blicken, so leicht von ihrem Leben Abstand nehmen? Das liegt in ihren Genen und stammt aus den Zeiten, in denen die ersten Barbaren das russische Land überfielen. So war es schon immer, schon vor tausend Jahren. Verändert haben sich nur Äußerlichkeiten – die Rüstung wurde durch den Stahlhelm, der Speer durch das Maschinengewehr und … modernste Raketen ersetzt. Ihren Gerechtigkeitssinn und ihre grenzenlose Solidarität mit den Schwachen in dieser Welt haben sie bis heute bewahrt. Wenn der Feind ein Land überfällt, dann läuten bei ihnen alle Glocken. Ob klein oder groß – sie werden zu echten Kriegern und kämpfen gemeinsam, selbstlos und heldenhaft gegen ihn. Die Geschichte liefert dafür genügend Beweise – der Feind hat keine Chance!

Diejenigen, die noch immer die Absicht haben, Russland zu überfallen, zu vernichten und denken, dass die Russen auf den Knien liegend sie mit Willkommensbrot und Blumen empfangen, werden sehr überrascht und enttäuscht sein. Denn sie werden mit einem Bild konfrontiert, das ihnen überhaupt nicht gefällt. Der russische Bürger wird zum Krieger und neben ihm steht plötzlich eine ganze Armee seiner furchtlosen Brüder aus allen Völkern und Nationalitäten Russlands. Kein Aggressor wird den Angriff überleben.

In vielen Details wiederholte sich in der Ukraine seit 2014 das jugoslawische Szenarium in einem weit größeren Maßstab. Schon damals unterstützte die Regierung des „vereinten Deutschlands“ die neue Ustascha-Bewegung in Kroatien, die USA – die muslemischen Radikalen in Bosnien. Der Westen hat von Anfang an die verbrecherische dreckige Tätigkeit der neofaschistischen Organisationen in der Ukraine zu seinem Nutzen großzügig übersehen bzw. nicht zur Kenntnis genommen. Das ist nichts Neues und Erstaunliches. Wir erinnern uns, dass in den USA und in Großbritannien in den Jahren 1920 – 1930 viele Politiker, Vertreter großer Unternehmen u.a. ihre Begeisterung über die Tätigkeit von Mussolini und Hitler offen zum Ausdruck brachten.

Denken Sie darüber nach! Natürlich nur, wenn Sie es wollen. Keiner wird gezwungen, diese wenigen Zeilen zu lesen. Wir schreiben nicht für diejenigen, die sich nicht von ihrer blinden Wut, von ihrem notorischen Hass und von ihrer grenzenlosen Missgunst gegenüber Russland befreien können. Das Leben wird sie ohne Zweifel eines Besseren belehren.

Wir schreiben für unsere Kinder und Kindeskinder, für all diejenigen, die Russland achten und lieben.

Es kommt die Zeit und Russland wird wieder unser Freund, Partner und Verbündeter sein.

іVenceremos!

Мы победим!

Wir werden siegen!

 

Literaturquellen:

  • Das Projekt „Anti-Russland“ wird scheitern (in deutscher und russischer Sprache

http://www.dr-schacht.com/assets/pdfdoc/Das_Projekt_Anti-Russland_wird_scheitern.pdf

http://www.dr-schacht.com/assets/pdfdoc/Das_Projekt_Anti-Russland_wird_scheitern_russ.pdf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diskussionen

11 Gedanken zu “Warum Russland siegen wird

  1. 1939 legte ein bekannter Diktator fest, dass Polen kein eigenständiger Staat ist, und kein Recht hätte zu existieren. Er erfand einen Grund zum Überfall und führte den Kampf bis zum siegreichen Ende. Geschichte wiederholt sich nicht?

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    Verfasst von Gerald Männel | 5. April 2022, 14:20
  2. Suche Deine Feinde im Schatten
    Deiner Hütte!!
    (Afrikanisches Sprichwort!)
    Das trifft im wahrsten
    Sinne auf das heutige Europa zu!!

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    Verfasst von wolfgang fubel | 5. April 2022, 12:24
  3. Für Russland wird die Herausforderung der nächsten Jahre sein, die neue Grenze zu sichern, denn die NATO wird in ihren Kriegsbemühungen natürlich nicht nachlassen, Gas Gangster Biden, nebenberuflich PotUS, droht bereits, Mitteleuropa mit Kleinwaffen (gegen Panzer & Flugzeuge) zu fluten und Finnland und Schweden sollen in die Nato.

    Wenn wir aber nicht verlieren wollen, sollten wir wissen, wo der Feind steht und der steht ganz woanders

    https://apolut.net/wunschtraum-multipolare-welt-von-ernst-wolff/

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    Verfasst von zivilistin | 5. April 2022, 11:07
  4. Ist diese Website ein Ableger von PI-News ?
    _______

    Gefällt mir

    Verfasst von Eckhardt Kiwitt | 5. April 2022, 9:05
    • Wovon sind Sie denn ein Ableger? Wenn Sie die Struktur Ihrer Lieblingsmedien interessiert, sollten Sie das privat recherchieren. Vielleich hilft Ihnen dies:

      https://swprs.org/die-integrity-initiative/

      Jedenfalls sollten Sie nicht Kommentare posten, die NICHTS mit dem Artikel zu tun haben.

      Gefällt 1 Person

      Verfasst von zivilistin | 5. April 2022, 11:12
      • Ich bin niemandes Ableger, arbeite für mich allein und kritisiere Diktatur, Despotismus, Menschenrechtsverletzungen sowie Verschwörungserzählungen.

        Die Veröffentlichung meines Kommentars war nicht meine Entscheidung, sondern die des Admins / Betreibers dieser Website.

        Herzlichen Gruß

        Eckhardt Kiwitt, Freising

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        Verfasst von Eckhardt Kiwitt | 5. April 2022, 12:05
        • Naja, ich hätt’s weder geschrieben noch veröffentlicht.

          Und ich weiß, daß Sie auch anders können.

          Übrigens aus Israel:

          ‚Was ist der Unterscvhied zwischen Verschwörungsdtheorien und Realität ?

          Antwort: 6 Monate‘

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          Verfasst von zivilistin | 5. April 2022, 14:05
        • Woher weißt Du, dass ich`s auch anders kann — welche meiner Texte hast Du gelesen ?

          P.S.: Bitte gern ohne „Sie“. Danke. | Eckhardt

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          Verfasst von Eckhardt Kiwitt | 5. April 2022, 15:29
        • gelesen hab ich nix, ich hab nur gesehen daß Du um den Islam publizierst, also jedenfalls publizierst und da hab ich erstmal Respekt davor.

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          Verfasst von zivilistin | 5. April 2022, 20:31
        • Etwas zu publizieren, z.B. Texte, die man selber verfasst hat, ist gar nicht schwierig — es geht sogar unter Klarnamen.

          Über den Islam und andere totalitäre, rechts-autoritäre Ideologien zu schreiben und diese zu kritisieren und zu hinterfragen, ist dabei nichtmal gefährlich oder bedenklich, solange man sachlich, sachbezogen bleibt — und nicht den Fehler macht, Herkunft, Abstammung, Religionszugehörigkeit oder Weltanschauung als Fehlverhalten hinzustellen.

          Eckhardt Kiwitt, Freising

          Gefällt mir

          Verfasst von Eckhardt Kiwitt | 5. April 2022, 21:18

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