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Inland, Parteien

Anti-Putin Kundgebung in Berlin. Mit dabei Esken (SPD), Berliner Kultursenator Lederer (Die Linke), Martina Renner (Die Linke) – Gemeinsam skandiert wurde „Ruhm der Ukraine, Ruhm den Helden“

von https://cooptv.wordpress.com

Unter den Teilnehmern waren neben der SPD-Chefin Saskia Esken auch der Berliner Kultursenator Klaus Lederer (Die Linke).
(…) @Klaus Lederer: „Es tut gut, mit so vielen vor der Russischen Botschaft zu protestieren. Gegen die Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine, gegen Aggression und Eskalation.“
(…) @RaulZelik: „War gerade vor der russischen Botschaft, um gegen Invasion in #Ukraine zu protestieren. Ein paar 100 Leute, v.a. ukrainische Community. Obwohl fast alle Parteien aufgerufen hatten, waren v.a. Abgeordnete von #Linke zu sehen. „

Am Dienstagabend hat ein Zusammenschluss junger Ukrainer in Berlin vor der Russischen Botschaft gegen den russischen Einmarsch in die Ostukraine demonstriert. Auch Politiker von der Grünen Jugend und von anderen Jugendorganisationen der Parteien haben mitdemonstriert. SNA war vor Ort.

Viele deutsche Medien sind am Dienstagabend zur Russischen Botschaft in Berlin gefahren, um den Protest junger Exil-Ukrainer und Ukrainerinnen sowie deutscher Demonstranten gegen die Anerkennung der Republiken Donezk und Lugansk sowie gegen den russischen Truppeneinmarsch zu filmen. Im Internet hatte die Organisation „Vitsche Berlin“ zuvor zu einer Veranstaltung unter dem Motto #Ukrainewillresist, also „Ukraine wird Widerstand leisten“ aufgerufen. Angemeldet wurden anfangs 150 Menschen, gekommen sind aber nach SNA-Einschätzung vor Ort bis zu 500 Menschen.

In einem emotionalen Auftritt hat eine Vertreterin der Organisation ihre Sorgen angesichts der Eskalation mit Russland zum Ausdruck gebracht. Sie begrüße es, dass Deutschland der Ukraine beistehe und die Zertifizierung von Nord Stream 2 gestoppt habe. Das sei aber nicht genug, man müsse „die russische Aggression auf allen staatlichen Ebenen“ bestrafen, hieß ihr Vorschlag. Auch die Sanktionen gegen Russland solle man sofort einführen, bevor es „zu spät ist“.

Anschließend haben die Demonstranten mit der in der Ukraine beliebten Grußform „Ruhm der Ukraine, Ruhm den Helden“ (Slawa Ukrajini – Gerojam Slawa) ihre Forderungen unterstützt. Der Gruß wurde von den ukrainischen Partisanen zwar schon im Bürgerkrieg 1917–1921 gegen die Sowjets verwendet, wurde dann aber gerade im Zweiten Weltkrieg zum Markenzeichen von ukrainischen Nationalisten und Nazi-Kollaborateuren. In der Euromaidan-Revolution 2014 wurde der Spruch verstärkt aufgegriffen und ist seit 2018 auch der offizielle militärische Gruß der ukrainischen Streitkräfte.

Auch Vertreter der Berliner Linke waren vor Ort, weigerten sich aber, mit SNA zu sprechen. In einem leidenschaftlichen Auftritt setzte sich der Sprecher der Grünen Jugend, Timon Dzienus, für die Bevölkerung der Ukraine ein, die seit Jahren zu einem „Spielball der Machtdemonstrationen“ geworden sei.
„Schluss mit den russischen Aggressionen gegen die Menschen in der Ukraine“, forderte Dzienus, „das Agieren von Wladimir Putin ist widerlich und abscheulich“. Man stehe heute solidarisch zusammen an der Seit der Menschen in der Ukraine, so Dzienus. Seine und andere Auftritte von jungen Grünen wurden mit Rufen wie „Raus aus Donbass“, „Stop Putin, Stop war“ sowie „Waffen an die Ukraine“ unterstützt. Im Abschluss ist es dem SNA-Team noch gelungen, mit zwei Demonstrantinnen mit einer russischen Flagge ins Gespräch zu kommen. Sie würden sich klar für die Menschen in der Ukraine einsetzen und gegen die russischen Aggressionen, sagten sie SNA.
Aber auch gegen die ukrainischen Aggressionen gegen die Menschen im Donbass, gegen deren Ausgrenzung und für die Erfüllung des Minsker Abkommens durch Kiew, fragte SNA zurück. „Niemand grenzt sie aus, es ist nur die russische Propaganda“, wurde darauf geantwortet. Auf die Fragen nach der Wirtschaftsblockade und den Abschlüssen von den Studenten im Donbass, die in Kiew nicht anerkannt werden, gingen die Demonstrantinnen schon nicht mehr ein.

https://snanews.de/20220223/demo-ukraine-berlin-5497187.html

https://cooptv.wordpress.com/2022/02/23/anti-putin-kundgebung-mit-esken-spd-lederer-die-linke-martina-renner-die-linke/

Diskussionen

4 Gedanken zu “Anti-Putin Kundgebung in Berlin. Mit dabei Esken (SPD), Berliner Kultursenator Lederer (Die Linke), Martina Renner (Die Linke) – Gemeinsam skandiert wurde „Ruhm der Ukraine, Ruhm den Helden“

  1. Seit an Seit, Kriegstreiber der CDU, SPD,
    FDP, Die Grünen, Die Linke, ukrainische
    Nazis, der Dritte Weg gegen Russland.
    Wie in Frankfurt schon dokumentiert.
    Die Demo „Kriegsgehäul für die Ukraine“ oder für Einige auch ein UPA Marsch, am Wochenende in Berlin, dürfte auch wieder eine Allianz aus Unheilsbringern gegen den Frieden zusammenführen.
    Gleich zu Gleich gesellt sich gern

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    Verfasst von Willi | 25. Februar 2022, 18:57
  2. Der Tagesspiegel berichtet:

    Vor dem Brandenburger Tor wird gegen Krieg demonstriert. Einige Demonstranten fordern Waffen.

    #StandWithFriedensdemo

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    Verfasst von ZED | 24. Februar 2022, 14:59
  3. Ich sags ja!
    Die Geistige Vergiftung der“ Wertegemeinschaft“ durch Ihre Medien
    haben ungeahnte Ausmaße angenommen! Hier wird alles zurecht
    gebogen und zurecht gelogen ,wie man es gerade so braucht. Die
    schon fast hündische Ergebenheit der Politischen Nullen in Europa
    den Amerikanern gegenüber
    ist schon Sprichwörtlich und geht bis zum Kollektiven Selbstmord!
    Angerührt von einer Nation, die sich diese Welt zurecht gebombt
    hat nach Ihrer Vorstellung! Es wird höchste Zeit diese Gangster aus
    Übersee zu stoppen!!

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    Verfasst von wolfgang fubel | 24. Februar 2022, 13:04
  4. ich sachs ja, Entnazifizierung ist nicht nur in der Ukraine fällig !

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    Verfasst von zivilistin | 24. Februar 2022, 12:07

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