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Energie, Wirtschaft

Uranbergbau: Realität und Ideologie

von Paul Pfundt – https://aufruhrgebiet.de

Gegner der Energiegewinnung aus Kernspaltung verweisen mitunter auch auf die Gefahren des Uranbergbaus – wenn auch weit seltener als etwa auf die „Endlagerfrage“. Wir wollen in diesem Beitrag darstellen, wie Uranbergbau funktioniert, welche Risiken er hat und was von den Behauptungen der Kernenergiegegner zu halten ist.

Uran als Energierohstoff

Der große Vorteil von spaltbarem Uran ist dessen enorme Energiedichte. Sie erlaubt es, mit sehr wenig Ressourcenverbrauch – und damit auch wenig Eingriffen in die Natur – viel Nutzenergie zu erzeugen. Ein einziges Kilogramm Natururan liefert so viel Strom wie 16.000 Kilo Steinkohle. Während die Kerntechnik unerhörte Leistungsreserven hat – nur etwa 5% der im Brennstoff  enthaltenen Energie wird gegenwärtig genutzt -, geht die Leistungsreserve Wind- und Solartechnik fast gegen Null. Man kann zwar größere Anlagen bauen, aber deren Energieausbeute pro Euro Aufwand ist kaum weiter steigerbar.

Um ein Kernkraftwerk (KKW) zu betreiben, muss Uran aus der Natur entnommen werden. Dieses Natururan muss aber noch verarbeitet und angereichert werden, um spaltfähig zu sein. Natururan kommt in der gesamten Erdkruste vor, die Gewinnung erfolgt jedoch nur dort, wo es in höherer Konzentration vorleigt, als Erz oder als Bestandteil von Phosphat. Uranerz wird meist im Untertageabbau, seltener im Tagebau gewonnen. Die Hauptförderländer sind Kasachstan, Australien und Kanada, die (neben Marokko, das große Vorkommen an Uran-Phosphat aufweist) auch über die größten Reserven verfügen. Die Reserven an Uran betrugen 8 Mill. Tonnen (2019), davon 4,7 Mill. Tonnen bekannte und 3,3 Mill. Tonnen vermutete Reserven. Die nutzbaren Reserven nehmen ständig zu. Zwischen 2017 und 2019 wuchsen sie um 1,0%, zwischen 2015 und 2017 sogar um 4,5%.

Uran kann nicht knapp werden, da fast alles Uran im Meer gespeichert ist: etwa 4,5 Milliarden Tonnen. Dieses kann schon heute herausgefiltert werden, was aber derzeit noch wesentlich teurer ist als Uran aus dem Bergbau. Würde man schon heute dieses sehr teure Ozean-Uran als Brennstoff nutzen, würde sich der Preis von „Atomstrom“ verteuern – um 0,01 Cent pro Kilowattstunde. Das ist kein Schreibfehler, sondern erklärt sich daraus, dass der Kostenanteil für den Rohstoff bei KKW nur 3% ausmacht.

Die These der Kernkraftgegner, dass die Uranvorräte zu Ende gehen würden bzw. die Förderbedingungen sich so verschlechtern, dass sich der Abbau stark verteuern würde, ist falsch. Allein die aktuell genutzten Förderstandorte reichen noch für mehrere Jahrzehnte, die bekannten und nutzbaren Reserven reichen bei heutigem Verbrauch noch bis ins nächste Jahrhundert. Zu diesen Vorkommen kommt noch hinzu, dass das „Resturan“ aus KKW – unsinnigerweise als Atommüll bezeichnet, obwohl es ein energetisch hochwertiger Stoff ist wiederverwendet werden kann. Die Wiederaufbereitung abgebrannter Brennstäbe erfolgt schon lange. Der „Atommüll“, wozu auch Uran aus alten Atomwaffen zählt, kann inzwischen durch technisch verbesserte Prozesse genutzt werden und dient schon heute als Brennstoff für KKW, z.B. in der russischen Anlage BN 800. Die atomare Abrüstung findet gewissermaßen im Innern von KKW statt. Mit dem Programm “Megatons to Megawatts” wurden von 1994 bis 2013 rund 500 Tonnen waffenfähiges Uran aus USA und Russland zu Kernbrennstoff abgereichert und zur Stromerzeugung verwendet. Waffenfähiges Uran 235 hat einen Anreicherungsgrad von über 90%, Uranerz nur 0,7%. So wurden durch die Nutzung der 500 Tonnen Waffen-Uran rund 150.000 Tonnen Uranerz ersetzt. Die Nutzung des „Atommülls“, der ja noch über 90% seiner potentiellen Energie enthält, verlängert also nicht nur die Verfügbarkeit des Rohstoffs, sondern reduziert auch den Bestand an atomaren Abfällen. Neben Uran kann auch Thorium als Brennstoff verwendet werden, das beim Abbau seltener Erden oft als Nebenprodukt anfällt.

Die Behauptung, dass der Rohstoff für die Kernkraft zu Ende gehen würde, erweist sich als vollkommen falsch. Es zeigt sich zudem, dass die Fakten und die Tatsache der Weiterentwicklung der Produktivkräfte – sogar im Kapitalismus, von einer sozialistischen Gesellschaft ganz zu schweigen – von den „grünen“ Ideologen oft nicht zur Kenntnis genommen wird, um ihre Dogmen, die mit Technik- und Fortschrittsfeindlichkeit verbunden sind, zu „begründen“.

Endlagerung?

Die These der Atomgegner, dass der „Atommüll“ über Jahrtausende „endgelagert“ werden müsste, weil die radioaktive Halbwertzeit tw. so lang wäre, stellt einen völlig falschen Zusammenhang her. Nicht die Halbwertzeit bestimmt die Lagerzeit, sondern der Entwicklungsstand der Technik zur Wiedernutzung der radioaktiven Reststoffe. Hier geht es um Jahre und Jahrzehnte, nicht um Jahrtausende. Schon die Entwicklungen in den letzten Jahren zeigen gute Fortschritte. Durch verbesserte Verfahren, darunter die Transmutation, kann radioaktiver Abfall zudem auch in Stoffe, die weniger und kürzer radioaktiv sind, umgewandelt werden. Doch damit nicht genug. Die Entwicklung der Kerntechnik (Generation IV) ist inzwischen so weit, dass die Energieausbeute von KKW bis zum 10fachen gesteigert werden kann.

Uranbergbau als Umweltproblem

Bei der Förderung von Natururan gibt es mehrere Probleme. Eines sind die schwachradioaktiven Rückstände, die nach der Abtrennung des Urans als Abfall übrig bleiben und auf Halden gelagert werden. Diese Rückstände enthalten noch rund 85% der ursprünglich im Gestein vorhandenen Radioaktivität. Dabei können radioaktiver Staub und Radongas in die Luft gelangen. Prinzipiell ist es aber möglich, durch Abdeckung und Grundierung die Halden zu sichern und radioaktive Kontaminationen zu vermeiden. Aufgrund der niedrigen Radioaktivität des Abraums ist dessen Gefährlichkeit aber ohnehin gering. In den ehemaligen Uranfördergebieten der DDR, v.a. im Erzgebirge, sind die alten Abraumhalden inzwischen renaturiert, von ihnen geht keine Gefahr mehr aus.

Die Behauptung, dass die Landschaft durch Abraum oder auch nach KKW-Unfällen wie in Tschernobyl oder Fukushima für immer verseucht wäre, ist eine der vielen unwissenschaftlichen, der Realität widersprechenden Parolen der Kernkraftgegner. Richtig ist allerdings, dass die Renaturierung und die Sicherheitsmaßnahmen im Uranbergbau nicht für umsonst zu haben sind und dass die notwendigen und möglichen Sicherheitsvorkehrungen aus Gründen der Profitsucht und mangelhafter Kontrolle nicht immer umgesetzt werden. Das verweist darauf, dass der Uranbergbau nicht an sich unsicher ist, sondern dass es – wie auch bei jeder anderen Technologie – darauf ankommt, wie die Gesellschaft diese einsetzt und kontrolliert.

Doch auch hier muss das Problem im Zusammenhang gesehen werden. Erstens ist der Uranbergbau in Relation etwa zur Kohleförderung oder zum Erzbergbau sehr klein, so dass die Gesamtbelastung von Mensch und Umwelt vergleichsweise sehr gering ist. Das zeigt schon die Fördermenge: 2020 betrug die weltweite Uranförderung knapp 54.000 Tonnen, die Kohleförderung dagegen rund 7,74 Milliarden Tonnen. Der Ausbau der Kernkraft würde die Umweltbelastung (und, wenn man daran glaubt, auch die Klimabelastung) deutlich senken. Eine Steigerung des Kernkraftanteils am weltweiten Primärenergieverbrauch auf etwa das Achtfache (was etwa einer Versechsfachung der Uranförderung entspricht) könnte die gesamte heutige Kohleverbrennung ersetzen!

Ähnlich ist das Problem auch beim radioaktiven Abfall: Erstens macht er nur 1% des gesamten giftigen Sondermülls weltweit aus. Zudem ist er relativ gut handhabbar und seine Gefährlichkeit lässt mit der Zeit nach, während andere Giftstoffe ewig giftig bleiben und schwer „lagerbar“ sind, v.a. die großen Mengen von Chemiemüll und die hochgiftigen schwermetallhaltigen Schlämme aus dem Bergbau. Hier wird von der Anti-Atom-Bewegung bezüglich der Gefahren „der Radioaktivität“ in jeder Hinsicht komplett übertrieben. Zweitens erfolgt(e) die Uranförderung zum Teil für militärische Zwecke. Drittens könnte die Uranförderung selbst beim Ausbau der Kernenergiesparte durch Wiederaufbereitung und Nutzung der radioaktiven Reststoffe und von Kernwaffenuran sowie durch effizientere KKWs vermindert werden.

Ein anderes Problem bei der Urangewinnung ist die Belastung durch radioaktiven Staub und Radongas beim Untertageabbau. Dieses Problem wurde hierzulande v.a. durch den Uranbergbau in der DDR durch die Wismut bekannt. Am Anfang, in den 1940ern und 1950ern, wurde die Sicherheit grob missachtet, was tausenden Bergleuten den Tod, durch die sog. Schneeberger Krankheit brachte. Nachdem die Sicherheitsmaßnahmen verbessert worden waren, gingen die Erkrankungszahlen aber sehr stark zurück. Wesentliche Maßnahmen zum Schutz vor radioaktiver Kontamination im Untertageabbau sind etwa der stärkere Einsatz von Technik statt von Menschen am Abbauort, gute Belüftung (Bewetterung) und der Einsatz von Sprühwasser, um den Staub zu binden.

Bei der Untertageförderung kommt heute fast immer die Methode des Ausspülens zum Einsatz. Dabei wird das Uran mittels säurehaltiger Flüssigkeiten ausgewaschen, was die Ausbeute erhöht und den bergmännischen Aufwand senkt. Je nach örtlichen Bedingungen kann die Handhabung dieser Methode zu Gefährdungen für die Umwelt führen. Inzwischen gibt es aber genug Erfahrungen damit und es ist – den Willen der Betreibergesellschaft vorausgesetzt – möglich, Schäden ganz zu vermeiden oder sehr stark zu minimieren.

Um als Reaktor-Brennstoff nutzbar zu sein, muss Natururan bearbeitet werden. Im Uranerz ist Uran  mit bis zu 0,6% in Form von Oxiden enthalten. Die erste Verarbeitungsstufe ist die Herstellung von „Yellowcake“, der bis zu 80% Uranverbindungen enthält und den Grundstoff für die Brennelemente darstellt. Aus zwei Tonnen Uranerz wird etwa ein Kilogramm Yellowcake gewonnen. Die bei der Herstellung anfallenden Rückstände (Tailings) sind radioaktiv und müssen tw. mit viel Aufwand behandelt werden, um eine Kontamination der Umwelt zu verhindern.

Umweltimperialismus

Ein Teil der Uranförderung findet in Gebieten statt, die von Ureinwohnern bewohnt werden, von Aborigines in Australien, Indios in Brasilien oder „Indianern“ in Kanada. In der Vergangenheit kam es beim Uranbergbau oder der Erzverarbeitung zu Unfällen und Verseuchungen, erhebliche Gebiete wurden durch den Bruch von Abwasserdeponien oder dem Austritt von radioaktivem Gas kontaminiert. Bei der Leckage eines Uran-Abraumbeckens am Rio Puerco in New Mexico etwa kamen 1979 tausende Einwohner um. Hier zeigen sich zwei miteinander verquickte Merkmale des Kapitalismus: der tendenzielle Rassismus und das rücksichtslose Gewinnstreben, die Natur und Menschen bedrohen. Doch die Ignoranz von Unternehmen und Regierungen gegenüber den Rechten und Interessen der Bevölkerung sorgte weltweit für Empörung und Widerstand. Aufgrund des Widerstands und des internationalen Echos darauf ist es den Regierungen und Unternehmen heute nicht mehr so leicht möglich, derart rücksichtslos zu agieren.

Pro und Contra Kernenergie

Gerade der Umgang mit diesen negativen Seiten der Urannutzung unter kapitalistischen Bedingungen zeigt aber auch, wie es um die Ideologie der verschiedenen Kräfte, die sich damit befassen, beschaffen ist. Die Kernkraftbefürworter, sehr stark durch Unternehmen, Physiker und Kerntechniker repräsentiert, machen oft einen Bogen um das Problem. Auf den einschlägigen Internetseiten wird das Problem eher am Rande oder gar nicht erwähnt und v.a. die KKW selbst betrachtet. Auf der Seite der Kernkraftgegner sieht es aber nicht besser aus. Sie sehen nur die Probleme, übertreiben sie aber oft maßlos und stellen absurde Behauptungen auf, um die Kernenergie generell als „Teufelszeug“ darzustellen. Sie bestreiten generell die Sinnhaftigkeit der Kernenergie und deren Beherrschbarkeit. Sie urteilen immer nach dem Ist-Zustand und ignorieren die Verbesserungen, technischen Entwicklungen und großartigen Perspektiven der Kernkraft. Dabei gibt es auch in der „grünen“ Szene zur Kernenergie sehr unterschiedliche Positionen. In keinem Land der Welt, noch nicht einmal in Japan und der Ex-UdSSR, wo es die beiden Atom-GAUs gab, gibt es so eine abstruse Atom-Phobie wie in Deutschland.

Ein Hauptproblem der Atomgegner ist ihre völlig falsche Methodik bei der Betrachtung der Kernenergie, aber auch anderer Fragen der Produktivkraftentwicklung. Sie sehen v.a. bestimmte Merkmale und Aspekte der kapitalistischen Produktionsweise als Problem an, das man im Zuge der Ökologisierung des Kapitalismus (Green new deal) lösen müsse, wohingegen die Grundlagen und Mechanismen dieser Produktionsweise (Privateigentum, Profitstreben, Konkurrenz, Enteignung der Produzenten, Lohnarbeit, Entfremdung …) weiterbestehen sollen. Natürlich ist es punktuell möglich und in etlichen Bereichen auch schon gelungen, v.a. in den imperialistischen Ländern, Umweltprobleme zu lösen oder zu minimieren. Doch zugleich wurden viele Probleme in die „3. Welt“ ausgelagert und etliche Probleme auch verschlimmert (Mikroplastik, Rodung von Urwäldern, Monokulturen usw.). Nicht selten passiert das gerade durch die Umsetzung „grüner“ Politik, etwa bei der Abholzung von Urwäldern zur Anlage von Palmölplantagen für die Herstellung von „Bio“treibstoff – einer die Umwelt zerstörende Technologie, die maßgeblich von „grünen“ NGOs  wie greenpeace oder WWF vorangetrieben wird.

Marx als Kronzeuge?

Der entscheidende methodische Punkt ist, dass Marx nicht technische Produktivkräfte und bestimmte Technologien kritisiert oder gar in Frage gestellt, sondern immer betont hat, dass es darauf ankommt, innerhalb welcher Produktionsweise, unter der Regie welcher Klasse sie zum Einsatz kommen. Mit einer effektiven Kontrolle von Nuklearanlagen und dem Uranbergbau ist es sehr wohl möglich, Schäden und Risiken stark zu minimieren – auch wenn 100% Sicherheit unmöglich sind. Gerade beim Uranbergbau, aber auch bei den Nuklearunfällen wird deutlich, dass Staat und Kapital unwillig bzw. unfähig sind, diese effektive Kontrolle zu gewährleisten. Hätte man  z.B. in Fukushima die Notstromanlagen nur einige Meter höher installiert, wäre überhaupt nichts passiert – man hat es nicht getan, obwohl man wusste, dass die Region von Tsunamis bedroht ist und es diese dort auch schon gegeben hat.

Mit dem Verweis auf zwei, drei Marx-Zitate, die besagen, dass der Kapitalismus die Grundlagen der Existenz – „Mensch und Boden“ – ruiniert, behauptet das Gros der „radikalen“ Linken heute, dass ein „Green new deal“ also ein ökologischer Kapitalismus unmöglich wäre. Dem ist zu entgegnen: unmöglich ist ein Kapitalismus ohne Ausbeutung von Lohnarbeit, alles andere ist prinzipiell möglich. Dass der Kapitalismus von der (heute üblichen) Nutzung der Naturstoffe abgeht und andere Lösungen hervorbringt, ist ein notwendiges Merkmal dieser Produktionsweise und keineswegs primär oder nur der Behebung von Umweltsünden geschuldet. Fast jeder Naturstoff ist einmal verbraucht und muss durch andere Stoffe ersetzt werden. Mehr als die Knappheit spielt im Kapitalismus eine entscheidende Rolle, wie rationell – und damit profitabel – eine Technologie ist. Zudem: jede Knappheit, ob von Öl, Gas oder Phosphor, schlägt sich in einem höheren Preis nieder. Steigt dieser, werden andere, bisher teurere Technologien oder Stoffe plötzlich lukrativer, neues Kapital fließt dorthin und bringt einen Technologie- und Kostenschub, der zum Durchbruch führt.

Daneben muss bedacht werden, dass im heutigen Kapitalismus die eher auf kurzfristigen Profit orientierten Einzelkapitale durch den „ideellen Gesamtkapitalisten“ Staat beeinflusst werden – in einem Maße, das es zu Marx´ Zeiten nicht einmal annähernd gab. Sicher sorgt der bürgerliche Staat heute nicht immer dafür, dass alles ökologisch abläuft – manchmal ist auch das Gegenteil der Fall -, doch es ist deutlich sichtbar, dass der Staat und die Umweltbewegungen sich der ökologischen Probleme durchaus bewusst sind und sich dafür einsetzen, diese anzupacken – obwohl das oft zu spät, zu inkonsequent oder gar mit neuen Problemen verbunden ist. Der Aufschwung des ökologischen Bewusstseins, der Umweltpolitik und der „grünen“ Bewegungen zeigt insgesamt trotz aller Probleme aber auch eine positive Tendenz. Die Umweltschutzindustrie ist eine der am stärksten wachsenden Branchen.

Der kapitalistische Ökologismus krankt weniger daran, dass er einen Green new deal nicht erreichen könnte, sondern an einer Vielzahl anderer Probleme:

  • oft erzeugt die kapitalistische Produktionsweise ökologische Probleme, um sie danach zu beheben; sie ist nicht vorbeugend, sondern ein Reparaturmechanismus;
  • auch ein grüner Kapitalismus beruht auf Ausbeutung und Unterdrückung, erzeugt Krisen und  Kriege;
  • die bürgerliche Umweltpolitik geht zu Lasten der Bevölkerung, nicht auf Kosten der Verursacher, der Bourgeoisie;
  • bürgerliche Umweltpolitik ist ein Projekt von Staat, Kapital und „grünen Eliten“, die Arbeiterklasse u.a. Werktätige werden nur als Objekt betrachtet und nicht aktiv einbezogen.

Nur durch die Weiterentwicklung der modernen technischen Produktivkräfte und nur unter der Regie des Proletariats (zu dem in weiteren Sinn auch Spezialisten gehören) ist es möglich, eine andere, effektivere Umweltpolitik umzusetzen. In letzter Instanz ist dazu der Sturz und die Enteignung der Bourgeoisie notwendig. Nur die Nutzung der weiterentwickelten Kernenergietechnik (Spaltung und Fusion) erlaubt nicht nur ein umweltgerechtes Energiesystem und die Befriedigung des wachsenden Energiebedarfs der Menschheit. Die Orientierung der „grünen“ Bewegung und ihrer linken Adepten auf die sog. Erneuerbaren Energien und die Ablehnung der Kernenergie haben fatale Folgen für Natur und Gesellschaft. Ohne die breite Nutzung der neuen Generationen der Kernenergie bzw. der Fusionsenergie ist die Überwindung der Unterentwicklung weiter Teile der Welt geschweige denn eine kommunistische Gesellschaft unmöglich.

Uranbergbau: Realität und Ideologie

Diskussionen

16 Gedanken zu “Uranbergbau: Realität und Ideologie

  1. @ZED Antwort zu seinem: https://linkezeitung.de/2022/02/20/uranbergbau-realitaet-und-ideologie/comment-page-1/#comment-53015

    Was Marx unter „soziale Emanzipation“ verstanden hat, habe ich ja hier weiter oben schon lang und breit ausgeführt, nämlich Überwindung gesellschaftlicher Gewaltverhältnisse. Welche sich politisch-ökonomisch um die Lohnarbeit zentrieren.

    Allgemein zu sagen, fehlt Linken beinahe durchgängig selbst das allersimpelste Verständnis der Marx/Engelschen politischen Ökonomie. Was die Linke, so läßt sich mit Fug und Recht sagen, zum Spielball beinahe beliebiger Hirnwäsche macht. Frage: Was ist die Linke? Antwort: Was befreiungstheologische Hirnwäscher aus ihr machen.

    Daher mein Rat, sich nicht an der Linken abzuarbeiten. Denn 1.) gibt es sie nicht wirklich, und 2.) ist, was sich so bezeichnet, bloß wechselndes arbiträres Hirnwäscheprodukt, und 3.) ist das alles nichts Neues und war schon immer so. Auch Marx schon war die Linke peinlich; brieflich an Engels: „Eines aber steht fest, ich bin kein Marxist.“

    Jenseits von Links, Rechts und Mitte gibt es die mit Restintelligenz, die sachliche Erörterungen anstellen und sich dabei auf Marx/Engels sowie auch auf Lenins Imperialismusschrift beziehen. Linke verstehen da nix von. Garnix.

    Was nun die Linksjugend angeht, mag ich mir deren Pamphlete nicht zumuten. Weil Gleichheitslinke die Kompetenzfrage ausblenden. Und also wirklichkeitsfremd sind, Traumtänzer. Es SIND eben nicht alle gleich sachkompetent, weswegen auf der wirklichkeitsfremden Annahme von Gleichheit aufbauende Rätestrukturen scheitern müssen. Insofern ist Gleichheitslinke Agent des Kapitals — näheres Hinsehen erweist als radikal links firmierende größere Gruppen sowie radikal linke Organisationen allesamt(!) als sozialdemokratisch/gewerkschaftlich geführte Frontorganisationen.

    Darum merke: Das gesellschaftliche Gewaltverhältnis wird vom korporatistischen Bündnis von Staat, Sozialdemokratie und Kapital getragen. Weswegen die Linke eigentlich eine sich als links bezeichnende Rechte ist. Bzw. überholt die Linke die Rechte weit rechts. Stell dir einfach vor: rechts von der Standspur, und also sogar noch hinter der Leitplanke. Könnte man auch so sagen: Völlig losgelöst von der Erde. Bzw. vom Proletariat. Capisci!?

    Also vergiß die Linke einfach und beschäftige dich lieber mit Axel Burkart und der „Dreigliederung des sozialen Organismus“ sowie mit dem von Axel Burkart initiierten „Bündnis Soziale Dreigliederung“. Daß es sich da um ein spirituelles Konzept handelt, ist für viele anstrengend. Aber ist zugleich ein politisch-ökonomisch sachkundiges Projekt. Rudolf Steiner verstand die Marx/Engelsche politische Ökonomie des Kapitals allerbest und schloß sich unter Bezug auf Marx/Engels deren Kritik der Lohnarbeit vollauf an.

    Nun das Wort zum Mittwoch: Niemand verschwende unnütz seine Kräfte an die Linke.

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    Verfasst von No_NWO | 23. Februar 2022, 0:29
    • @NO_NWO: Aus dem Text von LInksjugend: https://www.linksjugend-solid.de/beschluss/fuer-einen-emanzipatorischen-kommunismus/

      „.. Das heißt aber auch, dass die Beseitigung eines einzelnen Unterdrückungsverhältnisses ohne die Beseitigung aller ebenso zu keiner wirklichen sozialen Emanzipation führen kann, sondern allein zu einer politischen Emanzipation im Rahmen der bürgerlichen Gesellschaft. Unser Kampfauftrag aber bleibt: die allgemeine und vollständige Emanzipation! ..“

      Man schreitet voran, doch die Emanzipation im Rahmen der bürgerlichen Gesellschaft ist nie vollständig.

      “ ..Kommunismus ist also ein Programm, das den Kapitalismus überwindet. Genau um die Frage, wie dieses radikalemanzipatorische Programm verwirklicht werden kann, dreht sich das ganze nachfolgende marxsche Werk: Die Frage nach dem Subjekt der Arbeiter*innenklasse, die Analyse der politischen Ökonomie des Kapitalismus, die Frage nach der Theorie der Revolution. „Kommunismus als positive Aufhebung des Privateigentums als menschlicher Selbstentfremdung und darum als wirkliche Aneignung des menschlichen Wesens durch und für den Menschen; darum als vollständige, bewußt und innerhalb des ganzen Reichtums der bisherigen Entwicklung gewordne Rückkehr des Menschen für sich als eines gesellschaftlichen, d. h. menschlichen Menschen. Dieser Kommunismus ist […] die wahrhafte Auflösung des Widerstreites zwischen dem Menschen mit der Natur und mit dem Menschen, die wahre Auflosung des Streits zwischen Existenz und Wesen, zwischen Vergegenständlichung und Selbstbestätigung, zwischen Freiheit und Notwendigkeit, zwischen Individuum und Gattung.“ ..“

      The Messed Up Truth About The Borg From Star Trek

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      Verfasst von ZED | 23. Februar 2022, 10:34
      • Ja, ZED, das läßt sich selbstverständlich alles unterschreiben, was Linksjugend da von Marx abgeschrieben hat. Ich zumindestens habe bei Marx/Engels noch keinen Blödsinn gelesen. Selbst ihre Revolutionstheorie ist – FÜR IHRE ZEIT – sicherlich faltenlos. Aber bei der Revolutionstheorie liegt der Hase im Pfeffer. Hanns Graaf von aufruhrgebiet.de hat mit Blick auf die diesbezüglich zu beachtenden Veränderungen in den gesellschaftlichen Strukturen höchst Erhellendes beigetragen (Veränderungen infolge von Entwicklung der Produktivkraft mit einhergehender rasanter Ausweitung der technischen und organisatorischen Mittelschichten). Und auch im Proletariat selbst gab es markante Veränderungen. Siehe hier zudem auch schon Lenins klarsichtige, politisch-ökonomisch bestens belegte Rede von einem gespaltenen Proletariat. Gespalten nämlich in eine bei Monopolisten (Imperialisten) beschäftigte, sozialdemokratisch wohlorganisierte und, weil so denn vergleichsweise auch privilegierte, auch mit dem Monopolkapital verbündete „Arbeiteraristokratie“. Und in einen bei Nichtmonopolisten beschäftigten zweiten, einen nichtprivilegierten Teil des Proletariats. Denn da die nichtmonopolistischen Kapitalisten, damals wie heute DURCHGÄNGIG von den Monopolisten/Imperialisten um einen Teil ihres Profits geprellt werden, steigt so auch der Lohndruck beim nichtaristokratischen Proletariat entsprechend an — siehe heutzutage ähnlich mit Kernbelegschaften und Zeitarbeitern. Was alles im übrigen eine hinreichende Erklärung der Kapitalhörigkeit der Sozialdemokratie liefert: Wer hat uns verraten…

        Wobei wir bei Xenophobie bzw. gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit im Gewande von „Klassenbewußtsein“ wären. Nein, nicht diesen Scheiß, bitte!
        Das Kapital, einmal verstanden als „stahlhartes Gehäuse“ (Max Weber), als algorithmisch straff und ohne Spielräume gefaßte Handlungsanweisung zur Ausbeutung menschlicher Leiber, läßt NIEMANDEM die Chance, ein guter Mensch zu sein. Auf Gedeih und Verderb nicht. Es zieht alle in seine Verwertungsmaschine wie in einen Fleischwolf. Ich weiß wovon ich rede, habe ich doch im Widerstand gegen die sozialdemokratische Menschenbrechanlage namens „Maßnahmenindustrie“ einen Menschen getötet. Und!? Nichts. Garnichts, der Fleischwolf dreht sich ganz ungerührt weiter!

        Ich warne entsprechend energisch vor dem Aufbau gesellschaftlicher Feindbilder. Steht die GESAMTE Gesellschaft jetzt doch vor dem finalen historischen Ende von Lohnarbeit, Kapital und Profit. Heißt: Es gibt außer den globalen Eliten de facto NIEMANDEN, der nicht zutiefst versklavt werden wird in der ankommenden bio-technotronischen Diktatur, in der mit dem Great Reset eingeleiteten Vierten Industriellen Revolution.

        ALLE werden Revolution machen. Oder ALLE werden unter das Joch gebeugt und wie Tiere ausgebeutet werden bis ins Mark, bis in die DNA hinein. Darum keine Herden von moralisch Guten bilden, die sich gegen moralisch Böse abgrenzen! Oberstes Gesetz nun: Mit allen reden. Mit allen.

        Im übrigen hier anzumerken, ist Lenins Sozialismus aus sicherlich mehreren Gründen gescheitert, sicher jedoch auch wegen eines weltfremden Rätekonzepts. Aber das wußte Lenin selbst besser als jeder andere. Seine politische Ökonomie des Imperialismus ist vollauf faltenlos. Weil er felsenfest auf dem wissenschaftlichen Boden der Marx/Engelschen politischen Ökonomie des Kapitals gestanden hat. Entsprechend muß ihm ohne weiteres klar gewesen sein, daß Rußlands Produktivkraft nicht genügend entwickelt war für Sozialismus. Und so war seine Revolution von vornherein auf die Errichtung einer Entwicklungsdiktatur ausgerichtet — siehe auch die schnelle Entmachtung der Räte durch Lenin kurz nach dessen Machtergreifung.

        Nun das Wort zum Donnerstag: Marx/Engels zu zitieren, ist das eine; im Geiste ihres großen Jasagens zu Mensch und Welt zu denken, zu fühlen und zu handeln, das andere.

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        Verfasst von No_NWO | 23. Februar 2022, 14:12
        • @NO_NWO: „..Es gibt außer den globalen Eliten de facto NIEMANDEN, der nicht zutiefst versklavt werden wird in der ankommenden bio-technotronischen Diktatur, in der mit dem Great Reset eingeleiteten Vierten Industriellen Revolution. .“

          Star Trek hat da mit dem „Borg“ Motiv die entsprechende Zukunftsvision. Bei den Borg ist es, mindestens, schon die 40. industrielle Revolution.

          Ob Schwab, wenn er sein Handy direkt am Kopp ansteckt, auch so eine ungesunde Hautfarbe bekommt?

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          Verfasst von ZED | 23. Februar 2022, 15:23
        • Gegen Veränderungen der Hautfarbe gibt’s schon was. Ist fix und fertig. Hier 16 Minuten über Gene-Drive, eine Anwendung der CRISPR-Technologie ==>

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          Verfasst von No_NWO | 23. Februar 2022, 15:48
        • @ZED und alle — Nachbemerkung zu dem hier oben von mir eingestellten Doku-Vid über CRISPR und Gene Drive (https://youtu.be/pttsnlLb7d0) ==>

          Ist sehr professionell produziert, hat Zugang zu Fachleuten und ist von NGO’s gemacht. Was sagt uns das? Ja, NGO’s — wem fielen da nicht unsere lieben Menschenfreunde ein, die Philantropen, die Menschenliebhaber!

          Insoweit CRISPR und Gene Drive vorgestellt werden, ist’s ja unverdächtig. Was aber, wenn das an die Wand gemalte bedrohliche Gemälde einer großflächigen Auslöschung von Tierarten und Ökosystemen uns gezielt ängstigen will!?

          Zum Beispiel Malaria. Was wohl wäre die Alternative zu einer ökologischen Katastrophe infolge einer von Gene Drive bewerkstelligten genetischen Auslöschung der Malariamücke? Klar, daß Menschen zustimmen, ihre DNA so verändern zu lassen, daß der Malariaerreger ihnen nichts mehr anhaben kann. Viele Wege führen nach Rom bzw. zum genetisch modifizierten Menschen bzw. zum transhumanistischen Sklaven der globalen Menschenliebhaber.

          Aber das ist selbstverständlich bloß eine paranoide Verschwörungstheorie. Denn wenn das Vid uns hereinlegen wollen würde, würden ARD, ZDF, RTL usw. uns doch längst darüber aufgeklärt haben. Sind ja doch Sendeanstalten von Menschenliebhabern. Oder sind sogar von unseren Regierenden kontrolliert. Die uns doch auch liebhaben. (Verdammt, ich muß husten!)

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          Verfasst von No_NWO | 24. Februar 2022, 14:28
  2. Im Herbst 2019 wurde die COzwei- und Klimawandel-Propaganda des Rubikon-Magazins zusehends schwächer und brach mit dem Monat Dezember schließlich ganz ab. Dies allerdings mit einem letzten mächtigen Paukenschlag, und zwar mit der Präsentation des Rubikon-Buches «Die Öko-Katastrophe». Die Autorenliste jenes Buches liefert ein Who-is-who von deutschsprachigen Intellektuellen, welche sauber entlang der Propaganda-Linie der globalen Kapitalelite laufen. Sagen wir es schlagwortartig so: lupenreine CIA-Linke.

    Bald nach dem Dezember 2019 kam die sogenannte Pandemie. Aha, war dann ja wohl kein Zufall jenes langsame Ausklingenlassen der Klimawandel-Propaganda! Ganz blöd und dumm gesagt, hat Rubikon ab Februar/März 2020 einen neuen Auftrag für die globale Kapitalelite übernommen. Nämlich die Pandemie als Fake darzustellen. Und dies ganz konsequent ohne ein für einen solch gigantischen Betrug zu forderndes klares, rationales und vor allem STARKES Motiv zu präsentieren. Das Fehlen jenes Motivs mußte die Kritik an der Plandemie auf das Gleis der Lächerlichkeit bringen. Auf das Gleis einer geheimnisvollen globalen Verschwörung, was dann unweigerlich an eine Verschwörung eines – hahahahaaa! – geheimnisvollen Bösen denken läßt.

    Jenes von Rubikon konsequent ausgeblendete Motiv nun ist der Kollaps der Kapitalmärkte als Folge eines unausgesetzten tendentiellen Falls der Profitrate, welcher Lohnarbeit, Kapital und Profit spätestens um das Jahr 2009 herum an eine absolute historisch finale Grenze hat stoßen lassen. Was ein vollauf globales Kapital unausweichlich zwingt, zu einer vollauf globalen Plan- und Zwangswirtschaft überzugehen, zu einer globalen bio-technotronischen Versklavung. Welche auch bekannt ist als ein diktatorisches globales Projekt mit Namen Great Reset. Sagen wir es mit dem Ober-Great-Resetter Klaus Schwab, der die Covid-Pandemie schwülstig als „a window of opportunity“ bezeichnet hat. Auf Dummdeutsch: als eine zwar zeitlich begrenzte aber um so glücklichere Gelegenheit, alle übers Ohr zu hauen. Und seinen beschissenen Great Reset nach vorn zu bringen.

    Zusammenfassend zu sagen, hat Rubikon Panik verbreitet. Erst Öko-Panik, anschließend Verschwörungspanik. Ganz anders übrigens eine US-amerikanische und sich mit der Webseite wsws.org präsentierende Gruppe von Trotzkisten. Die haben erst Viruspanik verbreitet. Sind unlängst aber davon abgekommen, nur um nun Kriegspanik zu verbreiten. Wie zu sehen ist, führen viele Wege nach Rom. Beziehungsweise in Panik.

    Könnte es da Schöneres geben, als einmal einen ganz unpanischen Blick auf die Pandemie zu tun. Besser noch, einmal einen ganz unpanischen Blick auf jene Wissenschaft zu werfen, ohne welche eine Plandemie nicht Plandemie sein könnte. Richtig geraten: Vor uns die Virologie! Entspannt euch, es wird lustig: Warum die Virologie eine Schriftreligion ist, eine Wiedergängerin des Katholizismus! Oder: Welches der Rhytmus, bei dem der Virologe immer mitmuß!

    Im weiteren nun, was alles uns all die vielen angeblichen Kritiker der angeblichen Pandemie NICHT erzählen. Weil es unsäglich peinlich wäre für die große Riege der Virologen! Und ein grelles Licht werfen würde auf die Verblödetheit von „Wissenschaft“ insgesamt! Was im folgenden nun getan werden soll, kriegt jeder Dorftrottel hin. Ist bloßes Addieren: Eins und eins sind zwei.

    Ach, vorweg noch: Wenn ein germanisch angehauchter Mikrobiologe/Virologe wie Dr. Lanka behauptet, es gebe „frozen samples“ bzw. Virusisolate nicht, mag er damit recht haben. Denn das ist der Clou: Praktisch verstanden NIEMAND könnte, wie wir gleich sehen werden, in Sachen Virologie ÜBERHAUPT IRGENDETWAS beweisen. Dr. Lankas Behauptung würgt allerdings die Ermittlungsarbeit ab und bringt die Menschheit so um den wohlfeilen Genuß, die nun folgende Erörterung anzustellen. Welche in mittelalterliches Kirchenschwarz gehüllten Dunkelmännern ganz sicher nicht behagen wird. Nein-nein, es soll der Dr. Lanka nicht widerlegt werden. Wie gesagt, das geht überhaupt nicht! Nur eines soll. Nämlich LICHT geworfen werden auf den vollauf kirchenreligiösen Charakter eines Zweiges der Naturwissenschaft. Auf eine Blamage, wie sie größer nicht sein könnte. Allöffentlich bekannt ist:

    1.) Der allöffentlich kolportierte, aber von der großen Masse gewöhnlicher Virologen niemals je nachprüfbare Informationsstand besagt, es gebe weltweit einige wenige Hochsicherheitslabore, welche gereinigte und konzentrierte Virusisolate in gefrorener Form vorliegen haben würden, also jene sagenumwobenen „frozen samples“.

    2.) Solche Virusisolate auf Antrag erhalten können würden ausschließlich von Regierungsbehörden dazu namentlich autorisierte Virologen, so heißt es. Das sind vielleicht ein paar Handvoll auf dem Erdenrund.

    3.) Um nun aber die genetischen Buchstabensequenzen von Viren überhaupt bestimmen zu können, muß man ein einzelnes gefrorenes Virusleinchen nicht nur irgendwo vor seiner Nase liegen haben, sondern es auch in seinen Einzelheiten angucken können. Sprich: Es braucht ein Elektronenmikroskop. Und nicht nur das. Es braucht zudem jemanden, der sich mit dem elektronenmikroskopischen Begucken speziell von Viren (oder auch von Biosimilaren) auskennt.

    Es braucht also nicht nur ein real vorhandenes Virusleinchen, sondern auch einen doppelten Spezialisten. Weithin bekannt ist diesbezüglich Prof. Roland Wiesendanger, ein international hoch renommierter Wissenschaftler auf dem Felde der Elektronenmikroskopie UND der „Biosimilare“ (Quelle: öffentlich einsehbares CV des Prof. Wiesendanger).

    Wir halten fest: Erst wenn die hier oben genannten wissenschaftlichen, technischen und behördlichen Voraussetzungen allesamt gegeben wären, würde sich aus Virusisolaten die genetische Sequenz eines Virusleinchens überhaupt herauslesen lassen — eben jener berühmte bunte Salat aus einigen wenigen genetischen „Buchstaben“, aus denen die Welt der Virologen gemacht ist! Zwischenergebnis: Die Virologie lebt offenbar von Mutungen. Von Glauben an die ethisch-moralische Honorigkeit einer hohen Kurie, welche heilige Schrift offenbart.

    Wir wissen nun, daß Virologen einzelne Viren nicht betrachten KÖNNEN. Deshalb die sich anschließen müssende Frage, WAS DIE EIGENTLICH DEN LIEBEN LANGEN TAG ÜBER TUN??? Praktisch KEIN Virologe kann nachprüfen, ob der ihm von einer namenlosen hohen virologischen Priesterschaft übergebene BUCHSTABENSALAT eine Entsprechung in der Natur findet. Ein Drosten nicht, ein Streek nicht, und ein Tierarzt Wieler selbstverständlich noch viel weniger.

    Ganz dummdreist gefragt: Gibt es eventuell etwas, das die buchstabengläubige römisch-katholische Gemeinde der ordinären Virologen nicht wissen soll? Nicht gemeint hier die Frage nach der jungfräulichen Empfängnis von natürlichen Virusleinchen aus dem höheren Geiste der virologischen Kardinalskurie! Nicht gemeint also die Frage, ob es „Viren“ überhaupt gibt. Denn diese Frage beantwortet sich leicht. Kennt die Welt doch eine seit den 1940er Jahren entwickelte Technologie, die genau das herzustellen vermag, was sich ohne weiteres als „Virus“ bezeichnen läßt. Ja, richtig, hier die Rede von der seit den 1940er Jahren und ausgehend von der „bakteriellen Konjugation“ entwickelten mRNA-Technologie! Für welche Biosimilare/“Viren“ und Impfstoffe technologisch gesehen ein und derselbe Scheiß sind.

    Nein, die Fragerei zielt woanders hin: Schon gehört von der genetischen Schere, von CRISPR? Mit dieser „Schere“ lassen sich genetische Sequenzen herausschneiden. Und die herausgeschnittenen Teile lassen sich sodann zu ganz neuen genetischen Sequenzen zusammenbasteln. Oder in bereits vorfindliche Sequenzen einfügen. So schneidern Virologen sich ihre Bastelerfolge zusammen, die sogenannten „Biosimilare“. Auf unmittelbar direkte Weise tun aber kann dies wohl nur die hoch anonyme virologische Kardinalskurie in ihren exklusiven Hochsicherheitslaboren. Um so dringlicher die dumme Frage hier oben, was die Gemeinde der niederen Virologen denn eigentlich treibt in ihren Wald- und Wiesenlaboren.

    Der dem Herrn Drosten von der Milliardärsfamilie Quandt (BMW) gesponsorte Lehrstuhl verfügt zwar über ein Labor, ach, aber der Prof. Drosten geht keinerlei Lehrtätigkeit nach! Hat also auch keine Studierenden in seinem Labor. There’s no business like show business — ein Labor nur für die Virologieshow?

    Weiter im Text: SCHNEIDERN HINTERLÄSST SICHTBARE SPUREN, denn Geschnittenes muß anschließend zusammengenäht werden. Was eine Naht hinterläßt, eine genetische Nahtstelle. Die unter einem Elektronenmikroskop sichtbar würde. Und dann sagt: ALLES LÜGE, das hier ist kein natürlich entstandener Virus! Sondern ein Bastelerfolg.

    Am Ende so nun einer Antwort harrt die Frage, was denn die nicht der hohen Kurie angehörenden und also niederen Wald- und Wiesenvirologen eigentlich treiben in ihren religiösen Kultstätten? Vielleicht ist unter den Lesern ja ein Virologe, der zur Ketzerei überlaufen möchte, zu schnöder, in der Natur Vorfindliches anschauender Naturwissenschaft. Dann bitte Bericht. Gern auch im Detail. Wir sind gespannt!

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    Verfasst von No_NWO | 21. Februar 2022, 2:06
    • @No_NWO: “ .. Erst Öko-Panik, anschließend Verschwörungspanik. ..“

      Das Grüne und das AfD Lager mögen sich nicht, entsprechend gibt es leider eine starke ideologische Polarisierung bei den Themen Klimawandel und Corona.

      Der Ideologiefirlefanz ist ja ganz nett, die linke Bewegung kann viele Lieder davon singen, aber es ist halt kein wissenschaftlicher Ansatz, Themen ideologisch aufzuladen.

      AfD und Grüne reden nicht miteinander, ja, das Parlament redet nicht mehr miteinander. Also, wenn ich das auf meine Erfahrungen aus der Arbeitswelt übertrage, würde ich sagen, der Betrieb machts nicht mehr lange, ganz schlechtes Arbeitsklima. Es gehen die guten Mitarbeiter, es bleiben die Narzissten mit ihrer Anhängerschar von Ja-Sagern .

      „..Narzissten können gar nicht anders, als selbstverliebt, rücksichtslos und egoistisch zu sein. Der Narzissmus ist zum wesentlichen Charakterzug ihrer Persönlichkeit geworden, sie sind voll und ganz von dieser Kraft vereinnahmt worden. Wenn Egozentrik, Größenphantasien, überzogene Anspruchshaltung, krankhafte Empfindlichkeit und mangelndes Einfühlungsvermögen die hervorstechenden Merkmale eines Menschen sind, dann handelt es sich um eine narzisstische Persönlichkeitsstörung. .. “

      https://umgang-mit-narzissten.de/narzisstische-persoenlichkeitsstoerung/

      „..Ein Narzisst empfindet sich nicht als therapiebedürftig ..“

      https://umgang-mit-narzissten.de/verhaltensregeln/

      Da Deutschland nicht geschlossen werden kann, wie ein unrentabler Betrieb, wird es also so weiterlaufen. Der Artikel rät dazu, sich so weit es geht seine Autonomie zu bewahren. „..Lassen Sie sich nicht vereinnahmen und zum bloßen Objekt machen. ..“

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      Verfasst von ZED | 21. Februar 2022, 11:12
      • @ZED — Narzißmus scheint mir nicht das Problem; etwa 1 von 100 Menschen war immer schon narzißtisch, sagen Psychologen. Die Frage ist eher, was mit denen los ist, die Narzißten folgen. Offensichtlich handelt es sich um die sprichwörtlichen „orientierungslosen Weisungsempfänger“. Solche entstehen infolge langanhaltender hoher Streßbelastung, insbesondere wenn sie zudem in Panik versetzt werden. Auch werden solche anfällig für Propaganda bzw. Hirnwäsche. Mein Favorit unter den Psychologen, Erich Neumann (1905-1960), hat die Durchsetzung des Nationalsozialismus aus der hier oben skizzierten Warte dargestellt (in: Tiefenpsychologie und neue Ethik, 1948). Unter diesem Blickwinkel gesehen, ist es geradezu unvermeidlich, daß Grüne und Blaue nicht miteinander reden KÖNNEN. Sind beides hoch gestreßte bzw. von sozialen Abstiegsängsten geplagte Wählergruppen. Bei den Grünen eher Mittelschichtler, bei den Blauen eher obere Unterschichtler, die von daher um unterschiedliche Themen herum hirngewaschen wurden, was Dialog selbstverständlich ganz ausschließt (die grüne Hirnwäsche mit Klima/Umwelt, die blaue mit Xenophobie bzw. gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit).

        Was du ansprichst, die Narzißten und ihre Follower, ist nicht von Narzißten verursacht, sondern von deren hirngewaschenen Followern, würde ich sagen. Ohne diese wären Narzißten bloß irgendwelche lustigen Clowns und würden nur für solche ein Übel darstellen, die diese Clowns ernstnehmen.

        Ja, Ideologien sind Hirnwäscheprodukte, und Parteien sind, insoweit als sie ein ideologisches Profil haben, Hirngewaschenen-Sammelveranstaltungen. Frage: Was ist dann Demokratie? Antwort: Was Hirnwäscher draus machen.

        Mit Politik hat Demokratie folglich nichts zu tun, Demokratie ist allenfalls Simulation von Politik. Politik machen können allein Menschen, die ihre Tassen im Schrank und ihre Beine am Boden haben. Und solche sind NICHT Anhänger von Parteien. Vielmehr tun sich solche mit ihresgleichen zusammen und reparieren die Schäden, welche die Hirngewaschenen anrichten.

        Okay, und nun noch mein Wort zum Dienstag: Die Beteiligung an politischen Wahlen ist ein Gradmesser für die Anzahl von Hirngewaschenen und Trotteln in einer Gesellschaft.

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        Verfasst von No_NWO | 21. Februar 2022, 21:18
        • Der Mensch „.. wurde nicht von dem Egoismus des Gewerbes befreit, er erhielt die Gewerbefreiheit.“ [11] Daraus ergab sich für Marx der logische Schluss, dass es nach Abschluss der politischen Emanzipation nur noch um die soziale Emanzipation gehen könne. .. “

          https://linkezeitung.de/2022/02/16/was-bleibt-vom-kommunismus/

          Find ich in dem Kontext sehr passend, die Narzissten und die Füherkulte gab es schon immer. Das betrifft besonders auch den Kommunismus.

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          Verfasst von ZED | 22. Februar 2022, 10:53
        • @ZED — Was aber soll denn das sein, die „soziale Emanzipation“? Sozial bedeutet NICHT so, wie der Begriff heutzutage im Deutschen gebraucht wird, daß Herrschende/Regierende nett zu den Beherrschten/Regierten sein möchten — wie dies zum Beispiel in „Sozialdemokratie“ mitschwingt. Und eine offene Verhöhnung politisch-ökonomischen Sachverstands ist. Weil Mehrwert/Profit allein von seiner Entstehung her IMMER gewaltsame(!) Aneignung des Arbeitsprodukts – und so zugleich auch der Leiber – anderer ist. Sei es im Kapitalismus oder im Sozialismus. Was derzeit nun bis zur gewaltsamen Aneignung der DNA anderer geht; siehe Impfzwang. Nein, im Englischen und Französischen heißt „sozial“ bis heute hin ganz schlicht „gesellschaftlich“. Tatsächlich rätseln Franzosen verwundert, was die Deutschen wohl meinen könnten mit einer „gesellschaftsdemokratischen“ Partei. Sie verstehen es schlicht nicht und halten uns für seltsam!

          Eine Gesellschaft emanzipiert sich wovon? Klar, von den in ihr herrschenden Gewaltverhältnissen, zum Beispiel von dem mit HartzIV gegebenen Zwang, sich an demoralisieren sollenden(!) sogenannten Trainings- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie an behördlich finanzierter Zwangsarbeit zu beteiligen. Um Menschen zur Aufgabe ihres Freiheitswillens zu bringen.

          Wenn ein Marx von „sozialer Emanzipation“ spricht, hat er die Überwindung eben solcher gesellschaftlicher Gewaltverhältnisse im Blick. Welche alle sich vom grundlegenden POLITISCH-ÖKONOMISCHEN Gewaltverhältnis ableiten, vom Kommando über Leiber, wie es alltäglichen Ausdruck in der Lohnarbeit findet. Wo Lohnarbeit, da Mehrwert. Wo Mehrwert, da Gewalt.

          Eben dies letztere ignoriert die „CIA-Linke“. Deren Geburtsstätte ist das von dem internationalen Getreidehandelsmagnaten Weil gesponsort gewesene „Institut für Sozialforschung“, späterhin bekannt als „Frankfurter Schule“. Deren Schrifttum bezieht sich munter auf Marx/Engels, ignoriert aber geflissentlich die Kernaussagen von deren politischer Ökonomie. Frankfurter Schule bzw. CIA-Linke ignoriert die LOHNARBEIT als das aller gesellschaftlichen Gewalt zugrunde liegende, weil Mehrwert und Profit erzeugende Verhältnis (zwischen Menschen). Zugleich ignoriert CIA-Linke so das, was die Gesellschaft augenblicklich in eine vor nackter Gewalt triefende bio-technotronische Sklaverei führt, in eine KI-gesteuerte Plan- und Zwangswirtschaft, in totale Entrechtung all derer, die nicht zur Elite des globalen Kapitals zählen. Hier angesprochen der sich im entwickelten Kapitalismus aus Lohnarbeit unabwendbar ergebende tendentielle Fall der Profitrate, welcher unlängst zum historisch finalen Kollaps der Kapitalmärkte geführt hat.

          Wie im Vorkommentar weiter oben angesprochen, ist Rubikon CIA-Linke. CIA-Linke ist geistig zu verblödet, um den offenkundigen politisch-ökonomischen Zusammenhang herzustellen zwischen dem Kollaps der Kapitalmärkte und der Plandemie. Weswegen CIA-Linke die Kritik an der Plandemie unweigerlich auf das Abstellgleis lächerlicher Verschwörungstheorie umleitet.

          Marx und Engels waren keine Befreiungstheologen, sondern Männer der Wissenschaft, nämlich Begründer einer wissenschaftlichen politischen Ökonomie des Kapitals. Nun sagen Befreiungstheologen, daß Menschen „frei“ sein sollten, weil sie dazu berufen seien, sei es von Gott oder von irgendeiner anderen höheren Macht, sei es „die Natur“ oder „die Evolution“ oder was immer ein eitles Gemüt da sonst noch ausbrüten möchte. Befreiung/Emanzipation wird zu einer moralischen Entscheidung degradiert, zu etwas, das man anstreben sollte aber nicht muß. Sogar zu etwas ästhetisch Schönem, was zu haben doch ganz toll wäre. Anders Marx/Engels. Diese haben den wissenschaftlichen Nachweis erbracht, daß Befreiung/Emanzipation einen vollauf konkreten Inhalt besitzt, die Überwindung von Lohnarbeit. Und daß diese Überwindung eine schnöde Notwendigkeit ist, wenn die Menschheit denn physisch-materiell überleben will. Mit Marx und Engels ist die Unterscheidung zwischen idealistischem Moralismus und nüchternem Materialismus aufgehoben. Oder wäre es etwa nicht schön, wenn die Menschheit die Lohnarbeit überwinden und überleben würde?

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          Verfasst von No_NWO | 22. Februar 2022, 13:28
        • @No_NWO:

          Der Mensch „.. wurde nicht von dem Egoismus des Gewerbes befreit, er erhielt die Gewerbefreiheit.“ [11] Daraus ergab sich für Marx der logische Schluss, dass es nach Abschluss der politischen Emanzipation nur noch um die soziale Emanzipation gehen könne. .. “

          https://linkezeitung.de/2022/02/16/was-bleibt-vom-kommunismus/

          „..Marx und Engels waren keine Befreiungstheologen, sondern Männer der Wissenschaft, nämlich Begründer einer wissenschaftlichen politischen Ökonomie des Kapitals. Nun sagen Befreiungstheologen, daß Menschen „frei“ sein sollten, weil sie dazu berufen seien, sei es von Gott oder von irgendeiner anderen höheren Macht, sei es „die Natur“ oder „die Evolution“ oder was immer ein eitles Gemüt da sonst noch ausbrüten möchte. Befreiung/Emanzipation wird zu einer moralischen Entscheidung degradiert, zu etwas, das man anstreben sollte aber nicht muß. ..“

          Man spricht den Menschen die Gewerbefreiheit zu, aber das beantwortet natürlich ethische Fragen nicht. Daraufhin schafft man die Gewerbefreiheit wieder ab ( UDSSR, Kuba, DDR ) und überträgt die Aufgaben einem Zentralkommitee, welches auch die ethischen Fragen bewirtschaften soll ( Staatsbürgerkunde). Papa macht die Ansagen.

          “ Was aber soll denn das sein, die „soziale Emanzipation“? ..“

          Linksjugend so:

          https://www.linksjugend-solid.de/beschluss/fuer-einen-emanzipatorischen-kommunismus/

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          Verfasst von ZED | 22. Februar 2022, 21:22
  3. Das Problem ist nicht die friedliche Nutzung der Atomkraft, sondern DIESE friedliche Nutzung der Atomkraft denn sie ist nur das notwendige Übel der militärischen ‚Nutzung‘, ohne sie keine Bombe, kein Plutonium, keine U-Boot Reaktoren.

    Heute ist selbst die Bombe technologisch weiter entwickelt als die AKWs, es gibt die Bombe von NRR Type (no residual radiation), wie sie von Israel besonders gerne appliziert wird und deren Anwendung nur schwer nachzuweisen ist, weil der Kernbrennstoff vollständig verbrennt.

    Nicht so bei den AKWs, ein großer Teil der theoretisch nutzbaren Energie verursacht als ‚Atommüll‘ ungelöste Probleme (dazu übrigens gerade T Röper https://www.anti-spiegel.ru/2022/der-ganz-normale-wahnsinn-wer-ab-sofort-fuer-den-us-atommuell-verantwortlich-ist/ ), die von Politikern gerne um die Probleme des Untertagebaus vergrößert werden. Es ist doch schon auf den ersten Blick pervers, daß der Abfall der Energie’gewinnung‘ darum Probleme bereitet, weil er Energie freisetzt !?

    Was wir brauchen ist die ATOM MÜLL VERBRENNUNG und wir haben die Technik, sie heißt DFR (dual fluid reaktor), kommt aus Berlin und wurde und wird vom Ancien Regime massiv behindert. Außer dem gängigen Wissen dazu übrigens sehr erhellend Insiderinformationen am Ende der Corona Ausschuss Sitzung 58.

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    Verfasst von zivilistin | 20. Februar 2022, 12:08
    • Haben Gates, Schwab, seine transhumanistischen Davoser Knalltüten wie auch der digital-finanzielle Komplex von Blackrock, Vanguard & Co. uns ersteinmal fest in ihrem bio-technotronischen Herrengriff, werden sie ganz selbstverständlich mit dem Dual Fluid Reaktor aufwarten.

      Der wird der Reaktor der Zukunft sein, ist klar. Allein schon, weil die sehr hohe Prozeßtemperatur des Dual Fluid Reaktors ermöglicht, auf effektive Weise synthetische Kraftstoffe zu erzeugen. Was den Ölproduzenten ihre Verhandlungsmacht nimmt. Sklaven sollen keine Macht haben.

      Doch bevor sie uns alle erfolgreich unterjocht haben werden, möchten sie natürlich nicht, daß jener Superreaktor ins Blickfeld einer breiten Öffentlichkeit gerät. Wir Sklaven würden dann ganz schnell herausfinden, daß die Geschichten vom bösen COzwei, vom menschheitsbedrohenden Klimawandel, von Umweltzerstörung und Überbevölkerung bloß Gruselgeschichten sind. Und daß sie nie etwas anderes gewesen sind als Psycho-Propaganda, die uns kleine Dummerchen in Angst und Schrecken versetzen soll — Greta, nicht Toyota! Darum um so lauter jetzt:

      Dual Fluid Reaktor!? Ja klar, wir sind doch nicht blöd!

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      Verfasst von No_NWO | 20. Februar 2022, 21:04
  4. „.. Ohne die breite Nutzung der neuen Generationen der Kernenergie bzw. der Fusionsenergie ist die Überwindung der Unterentwicklung weiter Teile der Welt geschweige denn eine kommunistische Gesellschaft unmöglich. ..“

    Radioaktive Elemente zählen neben Blei, Arsen und Quecksilber zu den giftigsten Stoffen der Welt.

    Eine gerechtere Welt ist nur mit Umweltschutz möglich. In letzter Zeit mal Fisch gegessen? Fisch ist hochgradig verseucht, unter anderem mit Schwermetallen, welche durch Bergbau freigesetzt werden.

    Most Toxic Food in the World? Farmed Salmon.

    https://childrenshealthdefense.org/defender/farmed-salmon-most-toxic-food/

    Sozialpolitik gegen Umweltpolitik auszuspielen ist echt rückschrittlich. Steinzeitkommunismus.

    .

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    Verfasst von ZED | 20. Februar 2022, 11:30

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