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Ausland, Europa

„In 4 Tagen ist Krieg“ – USA nennen Datum für russischen Angriff auf die Ukraine

von Thomas Röper – http://www.anti-spiegel.ru

Die Kriegspropaganda im Westen kennt kein Halten mehr. Seit Monaten wird fast wöchentlich ein Datum für den russischen Angriff auf die Ukraine genannt. Nun soll es der 16. Februar sein.

Was Politik und Medien im Westen veranstalten, ist per Definition Kriegspropaganda. Seit Monaten wird fast wöchentlich ein Datum für den russischen Angriff auf die Ukraine genannt, ohne dass es je zu dem Angriff gekommen wäre. Die mediale Hysterie soll die anti-russische Stimmung befeuern und straft die westlichen Narrative, man sei am Frieden interessiert, Lügen. Wer am Frieden interessiert ist, der deeskaliert – sowohl durch Taten, als auch verbal. Der Westen tut das Gegenteil, indem er immer mehr Waffen in die Ukraine schickt, Russlands Gesprächsangebote ausschlägt und eine anti-russische Medienkampagne nach der anderen fährt.

USA: Russischer Angriff am 16. Februar

Nun haben die USA an Medien durchsickern lassen, dass sie ihre Verbündeten am Freitag vor einem russischen Angriff am 16. Februar gewarnt haben. Der Umfang der an die Medien durchgestochenen Informationen zeigt, dass die Meldungen in die Medien gelangen sollten. Die Warnungen der USA haben auch Folgen, denn seit Samstag häufen sich die Meldungen, dass immer mehr Staaten ihre Bürger auffordern, die Ukraine schnellstmöglich zu verlassen.

Das russische Fernsehen berichtet unter Berufung auf US-Medien, dass Jake Sullivan, der Sicherheitsberater des Weißen Hauses, sogar Details der russischen Angriffspläne hat durchsickern lassen. Demnach wolle Russland mit massiven Luftangriffen beginnen und dann schnell die großen ukrainischen Städte, inklusive Kiew, einnehmen.

Das deckt sich mit dem, was der Spiegel berichtet. Offenbar wollen die USA nicht nur die Hysterie bei den westlichen Medien befeuern, sondern auch Panik bei ihren Verbündeten schüren. Der Spiegel schreibt unter der Überschrift „Ukraine-Konflikt – CIA rechnet mit russischem Angriff kommende Woche“ über die Gespräche der USA mit ihren Verbündeten:

„Bei den geheimen Unterrichtungen nannten die USA nach Angaben von mehreren Diplomaten und Militärs viele Details. So seien konkret Routen für die russische Invasion beschrieben worden sowie einzelne russische Einheiten und welche Aufgaben diese übernehmen sollten. Als Datum für den möglichen Beginn der Invasion wurde der 16. Februar genannt.“

Bei der Überschrift fühlt man sich an den Zweiten Golfkrieg erinnert, bei dem die CIA Stein und Bein darauf geschworen hat, dass der Irak Massenvernichtungswaffen hat. Nun also weiß die CIA, wann Russland angeblich die Ukraine angreifen will.

Wie immer: Keine Belege

Interessant wurde es in dem Spiegel-Artikel jedoch im nächsten Absatz:

„Auf welchen Informationen die scharfe US-Warnung fußt, war in Berlin zunächst nicht zu erfahren. Allerdings hieß es, die US-Darstellungen seien sehr detailliert gewesen und mit vielen Quellen untermauert worden.“

Ganz offensichtlich haben die USA ihren Verbündeten keine Belege für ihre Behauptungen vorgelegt, dafür aber detaillierte (frei erfundene?) russische Angriffspläne. Die ganze Medienkampagnen fußt also auf einer blumigen Warnung, für die kein Beleg vorgelegt wurde.

Das Praktische an solchen Meldungen ist, dass sie in mehrfacher Hinsicht genutzt werden können. Zunächst einmal verursachen sie Schlagzeilen und verstärken die anti-russische Stimmung, was genau das ist, was die USA möchten. Und wenn – wie es seit Samstag geschieht – die westlichen Verbündeten reihenweise ihre Bürger auffordern, die Ukraine schnellstmöglich zu verlassen, verschärft das die Medienkampagnen noch.

Wie der Westen den Krieg „verhindert“

Noch besser an solchen Meldungen ist jedoch, dass man sie sogar dann noch benutzen kann, wenn sie nicht eintreffen, sie sich also als Lüge herausstellen. Dann werden Politik und Medien nicht von einer Lüge sprechen, sondern behaupten, dass die Entschlossenheit des Westens den russischen Angriff in letzter Sekunde verhindert habe. Darauf hat auch der russische Außenminister Lawrow bei seinem Treffen mit der britischen Außenministerin in hingewiesen.

Und siehe da, der Spiegel hält sich in seinem Artikel, in dem er den russischen Angriff für den 16. Februar ankündigt, schon genau diese Hintertür offen:

„Insider halten es allerdings auch für möglich, dass die USA die Informationen bewusst gestreut hätten, um die russischen Angriffspläne zu torpedieren.“

„In vier Tagen ist Krieg“

Besonders dramatisch hat dieses Mal die britische Zeitung Daily Mail berichtet (siehe Titelbild dieses Artikels). Die Zeitung stellt den Krieg in Europa bereits als Fakt da und hat eine Art Countdown zum Krieg eingeleitet.

Auch der Spiegel spielt das Spiel bereitwillig mit. Am Freitagabend berichtete der Spiegel unter der Überschrift „Krisendiplomatie – Putin und Biden wollen am Samstag miteinander telefonieren“ über ein bevorstehendes Telefonat zwischen den Präsidenten Biden und Putin. Da man in einem solchen Artikel nicht viel berichten kann, das Gespräch hat ja noch nicht stattgefunden, werden solche Artikel gerne genutzt, um die Vorwürfe gegen Russland zu wiederholen. Dass auch der Spiegel die Trommel der Kriegspropaganda rührt, zeigte sich schon in der Einleitung:

„US-Präsident Biden und Russlands Staatschef Putin haben sich mit Blick auf die Krise in Osteuropa für ein Gespräch an diesem Samstag verabredet. Kann Krieg noch verhindert werden?“

Der letzte Satz soll dem Spiegel-Leser suggerieren, dass der Krieg bereits beschlossene Sache ist (böse Russen!) und dass nur US-Präsident Biden ihn noch im letzten Moment verhindern kann. Mit Berichterstattung hat das nichts zu tun, denn es ist fern von der Wahrheit. Solche Artikel sollen den Lesern Angst machen.

Die Ukraine weiß von nichts

Die Verantwortlichen in der Ukraine sind bei ihren Erklärungen in letzter Zeit zurückhaltender geworden, denn sie scheinen zu verstehen, dass sie im Falle eines Krieges alleine gegen Russland stehen. Der Westen würde zwar Sanktionen gegen Russland verhängen und noch mehr Waffen schicken, aber trotzdem stünde die Ukraine alleine gegen Russland und sie wäre das Schlachtfeld.

Hinzu kommt, dass die vom Westen angeheizte Kriegshysterie der Ukraine auch massiv schadet, wenn der angeblich bevorstehende russische Angriff nie kommt, denn für die ukrainische Wirtschaft sind solche Meldungen Gift. Die Ukraine liegt wirtschaftlich ohnehin am Boden und dass Investoren um ein Land, das angeblich morgen im Krieg sein wird, einen großen Bogen machen, ist klar. Das gilt nicht nur für ausländische Investoren, sondern auch für Investitionen ukrainischer Firmen, die erst einmal abwarten, wie es weitergeht. Das lähmt die ukrainische Wirtschaft zusätzlich. Daher rufen ukrainische Politiker in letzter Zeit immer mehr zu medialer Zurückhaltung auf.

So auch der ukrainische Präsident Selensky, der zu den Warnungen der USA vor dem Angriff am 16. Februar gesagt hat:

„Wenn Sie oder andere Personen weitere Informationen über eine 100%ige Invasion der Ukraine durch die Russische Föderation ab dem 16. Februar haben, geben Sie uns bitte diese Informationen.“

Aber die fast schon verzweifelten Aufrufe aus der Ukraine an den Westen, die Kriegshysterie zu reduzieren, bleiben bisher ungehört.

„In 4 Tagen ist Krieg“ – USA nennen Datum für russischen Angriff auf die Ukraine

Diskussionen

6 Gedanken zu “„In 4 Tagen ist Krieg“ – USA nennen Datum für russischen Angriff auf die Ukraine

  1. Das Pentagon plant den Angriff Russlands, ja das ist wirklich toll, das ist ‚überholen ohne einzuholen‘ bezüglich der Nazis !

    und auch hier noch mal der link auf Tulsi Gabbard :

    https://de.rt.com/international/131450-tulsi-gabbard-biden-hofft-darauf-russland-ukraine-einmarschiert/

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    Verfasst von zivilistin | 14. Februar 2022, 12:04
  2. „Sollte die Ukraine der NATO beitreten und die Krim zurückerobern wollen, rechnet mit dem Schlimmsten. Ihr werdet in den Krieg geraten, gegen Euren Willen. Russland zählt zu den Staaten mit den meisten Atomraketen. Es wird keine Gewinner geben!“

    Friede, Freude, Völkerfreundschaft?

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    Verfasst von Torben Schwurbel | 13. Februar 2022, 17:55
  3. erinnert an den Einmarsch in Polen mit dem inszenierten „Überfall“ durch die polnische Armee mit „seit 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen“.
    Am 17. September 1939 besetzte die rote Armee Ostpolen.
    Am Ende lag halb Europa in Trümmern und 14 Millionen Tote.

    Ein Zeitzeuge: „Als ich sah, dass von Westen die Deutschen und von Osten her die Russen anrückten, dachte ich mir, das ist dann wohl unser Ende“, erinnerte sich der 1913 geborene Eugeniusz Sajkowski „Unser Polen wird wieder einmal für über 120 Jahre in Gefangenschaft geraten. Unser Volk ist verloren.“

    Um 6 Uhr morgens rollten 4000 Panzer nach Polen. Stalin schickte mehr Flugzeuge als das Deutsche Reich. Es war eine Invasion ohne Kriegserklärung und ein ungleicher Kampf, da die zahlenmäßig unterlegenen polnischen Truppen noch mit den Deutschen beschäftigt waren. Im Warschauer Kessel hielten die Truppen Lublin, Wilna und Lemberg. Zu Kampfhandlungen kam es im Osten nicht mehr, und der polnische Oberbefehlshaber Rydz-Śmigłygab den Befehl, den er später bitter bereute: „Gegen Bolschewiken kämpfen wir nicht.“ Die Massenhinrichtung ohne Aburteilung an Tausenden polnischen Offizieren und anderen Amtsträgern in Gefangenenlagern durch den KGB-Vorläufer NKWD 1940 in Katyn bei Smolensk wurde bis in die Gorbatschow-Zeit einfach geleugnet und ist noch immer nicht aufgearbeitet. Umso schwerer aber waren die seelischen Wunden angesichts eines Verrats, des Zusammengehens so ungleicher Partner gegen Polen und der gemeinsamen Siegesfeiern der Sowjets mit den Nazis. Polen, einmal mehr Opfer seiner Nachbarn. Es war die vierte Teilung des Landes.

    Für Nachkriegsgeneration der Polen war der schlimmste Feind damals nicht Deutschland, sondern Russland. Das Zarentum, niedergeschlagene Aufstände, die Verbannung nach Sibirien – mit dem Einmarsch am 17. September kam das wieder alles wieder hoch. Zwar ging diesmal auch von den Deutschen mit ethnischen Säuberungen und Massakern eine tödliche Gefahr aus, doch während der NS-Besatzungshorror 1945 endete, wirkt Stalins Erbe 50 Jahre nach. Die Polen misstrauten Russland auch weiterhin.

    Putins Treffen mit dem damaligen polnischen Regierungschef Donald Tusk an den Gräbern von Katyn am 7. April 2010 war eine historische Begegnung. Für einen kurzen Moment schien sogar eine Aussöhnung denkbar. Es war der erste Besuch eines russischen Staatsvertreters höchsten Ranges am Schauplatz stalinistischer Verbrechen, der den polnischen Offizieren seine Ehre erwies sollte auch der Letzte sein. Drei Tage später kam es zum Absturz der polnischen Regierungsmaschine bei Smolensk mit 96 Passagieren an Bord, darunter Polens Staatspräsident Lech Kaczynski, auf dem Weg zu den Gedenkfeiern anlässlich der Katyner Massenmorde.

    Das Unglück verschob die politischen Koordinaten erneut in einen Bereich, der so emotional ist, dass Politik als Sachabwägung kaum mehr möglich ist. Der Umgang damit spaltet Polen selbst, vergiftete aber auch die Beziehungen zu Russland erneut, das Wrackteile zurückhält und damit das Entstehen von Verschwörungstheorien begünstigt. So fällt es der rechtskonservativen PiS-Regierung heute leicht, Tusk seine damalige Tuchfühlung mit Putin zum Vorwurf zu machen. Zum 80. Jahrestag des Kriegsbeginns war der russische Präsident in diesem Jahr nicht eingeladen. Das staatliche Fernsehen bebilderte die Entscheidung in einer Art wortlosem Kommentar mit Aufnahmen Tusks und Putins in einer Umarmung vor rund 10 Jahren.

    Katyn, Smolensk – die Eckdaten der sensibelsten Kapitel der polnischen Geschichte sind untrennbar verbunden mit jenem 17. September, ihrem Ausgangspunkt. Angegriffen haben die Deutschen, aber Stalins Sowjetunion hat den Angriff ermöglicht und ihren Teil der Beute gepackt, als Polen so gut wie geschlagen war. „Der 17. September ist ein Symbol großen Unglücks“, sagt der Historiker Woźniczka.

    Während eine Versöhnung zwischen Polen und Deutschland auch deswegen möglich wurde, weil sich Deutschland zu seiner Schuld bekannte, Bischöfe Briefe wechselten und Willy Brandt in Warschau auf die Knie fiel, wurden die heiklen Fragen der gemeinsamen Geschichte zwischen Polen und Russen erst jahrzehntelang zugunsten der obligatorischen sozialistischen Bruderliebe beiseitegeschoben, tabuisiert und auch nach der Wende nie wirklich auf den Tisch gelegt. Die Gesten von 2010 scheinen vergessen, und auch in Russland wissen bis heute nur wenige, dass die Sowjetunion Polen in den Rücken gefallen ist.

    Das Hohelied der Roten Armee als „Befreier Europas“ hatte in Polen durch die monströsen Lügen um den Hitler-Stalin-Pakt stets einen kaum überhörbaren Missklang. Letztlich scheiterte auch die Propaganda daran. 1953, Stalins Todesjahr, bringt im polnischen Film den Versuch, Ereignis und Ideologie in Einklang zu bringen: Erwin Axers ‚Das Kartenhaus‘ stellt den 17. September als Moment der Befreiung Polens von seinen eigenen Unterdrückern dar, sagt der polnische Filmwissenschaftler Piotr Zwierzchowski. Das Polen der Zwischenkriegszeit sei als schwacher Staat, als Kartenhaus, dargestellt worden. Ein agitpropagandistischer Versuch, das kollektive Gedächtnis quasi in sein Gegenteil umzukehren.

    Erst 2007 nahm der polnische Filmemacher Andrzej Wajda den 17. September mit dem Spielfilm „Das Massaker von Katyn“ wieder auf, mit Zeitzeugen wie Eugeniusz Sajkowski. Gleich zu Beginn des Films treffen in einer dramatischen Szene vor den Deutschen fliehende Polen auf einer Brücke auf Landsleute, die aus der Gegenrichtung vor den Sowjets fliehen. Diese Brücke ist ein Symbol für historisch gewachsene Urängste der Polen, die in einem Widerspruch zueinander stehen: in der Frage, ob man vor dem östlichen oder westlichen Nachbarn mehr Angst haben muss. Am 17. September 1939 aber war diese Frage nicht mehr relevant, als beide gemeinsame Sache machten und Polen wieder einmal verloren war.

    Maykäfer, flieg. Der Vater ist im Krieg. Die Mutter ist im Pommerland, und Pommerland ist abgebrandt.

    Gefällt 1 Person

    Verfasst von Fred Milkereit | 13. Februar 2022, 14:42
    • Werter Fred Milkereit

      bei Leuten wie Ihnen weiß ich nie, was sie wollen. Sie scheinen mir keiner dieser weitverbreiteten Selbstdarsteller und Rechthaber zu sein. Das ist vllt sogar das Gefährliche an leuten wie Ihnen. Ihre Beiträge kommen sachlich und fundiert daher. Die Aussagen scheinen schlüssig und im Gegensatz zu dem martialischen Auftreten einiger dieser wortradikalen Hauruck-Revoluzzer hier und auf anderen linken Foren sind sie eingängig. Es kommt kein Brechreiz auf, wenn man sie schluckt. Und doch haben sie einen gewaltigen Pferdefuß: Sie sind einseitig. D.h. in Ihre Darstellung gehen nur die Fakten ein, die ein bestimmtes Weltbild stützen. Dieses scheint mir zu sein: Russland ist schlimmer als die Nazis waren. Um es mal auf eine kurze und griffige Aussage zu bringen. Denn sie führen nur die Fakten, Ereignisse und sichtweisen an, die diese Behauptung zu stützen scheinen. Und es scheint immer nur das Übelste hinter dem zu stecken, was Russland, die UdSSR, Stalin und all die anderen scheinbaren Übeltäter angerichtet haben. Hinter all dem steckte, so wie Sie es darstellen, immer nur Menschenverachtung, Mordlust, Lug und Betrug. Das geht flüssig bei Ihnen, in wohlgeformten Sätzen und Halbwahrheiten, denen schlecht zu widersprechen ist, es sei denn, man geht tiefer hinein in die Vorgänge und Ereignisse, die sie kurz und tendenziös überfliegen.
      Ein Beispiel: Weit und umfangreich befassen Sie sich mit dem Hitler-Stalin-Pakt und seine Auswirkungen auf Polen. Dabei stellen Sie Nazi-Deutschland und die UdSSR auf eine Stufe, was anhand der Kriterien( mehr sowjetische Flugzeuge als deutsche, keine Kriegserklärung usw), die SIE aufstellen auch scheinbar richtig ist.
      Was SIE aber verschweigen, ist die Vorgeschichte der polnischen Teilung, dass nämlich die UdSSR sowohl den Polen als auch den Westmächten England und Frankreich ein Eingreifen der UdSSR zugunsten Polens angeboten hatte, wenn Nazi-Deutschland Polen angreift. Aber die Polen wollten der Roten Armee den Durchmarsch durch ihr Land bis an ihre Westgrenze nicht gestatten und die Westmächte waren auch nicht begeistert von dem sowjetischen Angebot. Sie hatte wohl einerseits die Vorstellung, mit Hitler alleine fertig zu werden, und zum anderen wollten sie keinen Einflussgewinn der UdSSR.
      All das ist aber bekannt, wird aber heute immer wieder verschwiegen. Von daher frage ich mich und SIE: Was wollen Sie erreichen mit ihren Darstellungen? Geht es Ihnen um das Erkennen der Wirklichkeit und die Wahrheit oder geht es Ihnen um Stimmungsmache gegen Russland? Mein Eindruck ist letzteres.

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      Verfasst von Rüdiger Rauls | 14. Februar 2022, 12:41
      • Sie schreiben Alles ist bekannt.

        Und dann schreiben Sie:“Alles wird verschwiegen“ welches gleicht „nicht bekannt“

        Also was ist es nun? Ihre Darstellung der Geschichte ist bekannt oder nicht bekannt?

        Und falls es eben nicht bekannt ist, sondern ausschlieslich bestimme wenigen Kanaelen bekannt ist – bitte ich dennoch um die Quellenangaben was denn zumindest Ihnen bekannt ist.

        Achtung:“Es ist selten klug – sichselbst zu wiedersprechen und damit anzudeuten gar keine Ahnung vom Sachverhalt zu haben oder darauf hinzudeuten keine Quellen ausser Unserioesen zu verfuegung zu haben“

        Ich bekenne hiermit ausdruecklich: Die Verhaeltnisse der Polnisch-Russische Beziehungen kenne ich mich nicht ausreichend aus – um darueber zu diskutieren.

        Deswegen meine Bitte:“Quellenangaben“ damit ich mich bilden kann in diesem Bereich denn Ihre Aussagen:“Es ist bekannt“ und „Es ist doch nicht bekannt“ ist wirklich nicht hilfreich!

        Das ist wie eine Ja/Nein Frage in der Schule und das Kind kreuzt beides an. Sehr kindisch und absolut nicht hilfreich.

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        Verfasst von George | 20. Februar 2022, 6:07
        • ist George = Fred Milkereit?
          Ich werde mich nicht mit Ihnen auseinandersetzen, weil ich den Eindruck habe, dass es IHnen gar nicht darum geht, das Thema und meinen Text zu verstehen. Ihnen geht es darum, ihn zu widerlegen, indem Sie gleich zu Beginn eine Gleichsetzung vornehmen, die erstens falsch ist und zweitens in meinem Text gar nicht vorkommt.
          Wenn Sie mehr über die Vorgeschichte des Hitler-Stalin-Paktes wissen wollen, sehen Sie im Internet nach. Wie gesagt: Es ist alles bekannt, man muss sich nur drum kümmern. Aber ich bin nicht Ihre Amme, die Ihnen alles vorkaut.

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          Verfasst von Rüdiger Rauls | 20. Februar 2022, 18:13

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