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Gesundheit

Die Covid-19-Explosion in Australien zeigt, dass Arbeiter für die weltweite Ausrottung des Virus kämpfen müssen

von Oscar Grenfellhttp://www.wsws.org

Mit der internationalen Ausbreitung von Omikron haben die kapitalistischen Regierungen auf der ganzen Welt mehr und mehr jeden Versuch aufgegeben, das tödliche Virus einzudämmen oder auch nur seine schlimmsten Auswirkungen abzumildern. Mehr und mehr besteht ihre offen erklärte Politik darin, für die absehbare Zukunft ein massives Ausmaß an Ansteckungen zuzulassen, was immer neue globale Wellen von Krankheit und Tod bedeutet, wie es sie außerhalb von Kriegszeiten noch nie gegeben hat.

Die Veränderung der Weltlage kommt am deutlichsten in den Ländern zum Ausdruck, die zuvor öffentliche Pandemiemaßnahmen ergriffen haben, um die Übertragung des Virus erfolgreich zu unterdrücken, inzwischen aber das „Mit dem Virus leben“-Programm angenommen haben.

Australien ist ein typisches Beispiel dafür. In den ersten beiden Jahren der Pandemie – bis zum 15. Dezember letzten Jahres – gab es insgesamt nur 235.000 Infektionen. In den fünfeinhalb Wochen seither gab es in dem Land mit einer Bevölkerung von 25 Millionen Menschen 1,9 Millionen bestätigte Fälle.

Bis Ende Juli letzten Jahres – d.h. in den ersten 18 Monaten der Covid-Krise – lag die Gesamtzahl der Infektionen bei 32.000. Jetzt sind die offiziellen täglichen Fälle doppelt oder dreimal so hoch und schwanken zwischen 70.000 und 100.000. Epidemiologen warnen, dass die tatsächliche Zahl der Fälle bei unkontrollierter Übertragung um ein Vielfaches höher liegen könnte.

In den größten Bundesstaaten New South Wales (NSW) und Victoria greift das Virus um sich – und die Behörden erklären, dass wahrscheinlich jeder mit Covid infiziert ist oder damit in Berührung kommen wird. Am deutlichsten ist die Veränderung jedoch in den Bundesstaaten, in denen es zuvor nur eine geringe oder gar keine Übertragung gab. Queensland, das eine Einwohnerzahl von fünf Millionen hat, verzeichnete beispielsweise während der gesamten Pandemie bis Mitte Dezember nur etwas mehr als 2.000 Fälle und sieben Todesfälle. In den letzten sechs Wochen wurden dort mehr als 300.000 Infektionen und 88 Todesfälle registriert.

Die steigende Zahl der Todesfälle ist ein landesweites Phänomen, das die Behauptungen der Regierung widerlegt, Omikron sei „mild“ und schwere Erkrankungen und Todesfälle seien von den Infektionszahlen „entkoppelt“ worden. In den ersten drei Wochen dieses Jahres gab es mehr als 800 Todesfälle – verglichen mit 2.200 in beiden Vorjahren zusammen –, doch Ärzte warnen, dass diese Tragödien nur ein Vorgeschmack auf das sind, was noch kommen wird.

Wie die Regierungen überall auf der Welt stellen die australischen Regierungen die Zahl der Todesfälle als unvermeidlich und die grassierende Ausbreitung von Omikron geradezu als einen Akt Gottes dar, auf den sie keinen Einfluss haben. Damit soll die Tatsache vertuscht werden, dass die derzeitige Katastrophe das Ergebnis der Demontage grundlegender öffentlicher Gesundheitsmaßnahmen ist, um die Voraussetzungen für ungehindertes Geldscheffeln der Unternehmen zu schaffen.

In Australien ist die Wirksamkeit öffentlicher Gesundheitsmaßnahmen keine theoretische Frage. Die im Vergleich zu den Katastrophen in Europa, den USA und andernorts geringe Zahl von Infektionen und Todesfällen in den ersten beiden Jahren der Pandemie war das Ergebnis von Tests, der Rückverfolgung von Kontakten, von Isolierungs- und Lockdownmaßnahmen, die in der Bevölkerung breite Unterstützung fanden.

Die australischen Regierungen führten diese Maßnahmen nicht aus wohlwollender Sorge um die öffentliche Gesundheit durch. In der Anfangsphase der Pandemie lehnten sie ein wissenschaftlich fundiertes Programm zur Ausrottung des Virus mit der Begründung ab, dass dies zu „teuer“ sei. Unter starkem Druck der Arbeiterklasse – insbesondere von Schlüsselberufen wie dem Gesundheitspersonal und den Lehrern – nahmen sie jedoch eine Politik der „starken Unterdrückung“ im Falle von Ausbrüchen an.

Obwohl diese Maßnahmen von der Regierung nur widerwillig, verspätet und mit einer Reihe von Ausnahmen zugunsten der Wirtschaft durchgeführt wurden, gelang es ihnen immer wieder, Ausbrüche des Virus zu unterdrücken. Obwohl es nicht ihr erklärtes Ziel war, haben diese Maßnahmen die Übertragung mindestens einmal in jedem australischen Bundesstaat verhindert, in einigen Fällen für längere Zeit.

Mitte letzten Jahres nutzten die wirtschaftlichen Eliten und ihre politischen Vertreter – die seit Langem gegen die „Sucht nach Lockdowns“ in der Bevölkerung angekämpft hatten – das Auftreten der Delta-Variante, um zu behaupten, dass die bisherigen Maßnahmen nicht mehr praktikabel seien. Im Juli und August verabschiedeten alle Regierungen des Landes – sowohl Labor- als auch liberal-nationale Regierungen – basierend auf willkürlichen Impfzielen eine Strategie zur dauerhaften Beendigung der pandemischen Beschränkungen.

Die Regierungen ignorierten die Warnungen der Epidemiologen, dass Impfungen allein, so wichtig sie auch sind, die Pandemie nicht beenden können. Sie folgten wirtschaftlichen anstelle von gesundheitlichen Ratschlägen. Diese wurden in einem Brief von 80 der weltweit größten Unternehmen zusammengefasst, über den die Financial Times berichtete und in dem erklärt wurde, dass Australien sich „öffnen“ müsse.

Nachdem diese „Wiederöffnung“ in Gang gesetzt wurde, reagierte die herrschende Elite Australiens mit Freude auf das Auftreten von Omikron. Weniger als eine Woche nach der Identifikation der neuen Variante in einem südafrikanischen Labor erklärte Australiens Chief Medical Officer Paul Kelly gleich einem zum Brandstifter gewordenen Feuerwehrmann, dass die massenhafte Verbreitung von Omikron sein „wichtigstes Weihnachtsgeschenk“ an die Bevölkerung sei.

Während die neue Variante bereits in der Bevölkerung zirkulierte, veranstaltete die Regierung von NSW am 15. Dezember einen „Freedom Day“, ermutigte zur massenhaften Teilnahme an Nachtclubbesuchen und anderen Superspreader-Events und hob alle Beschränkungen auf – selbst das Tragen von Masken in Innenräumen. Die Labor-Regierung von Victoria verfolgte eine ähnliche Politik, während die Zero-Covid-Bundesstaaten und -Territorien ihre Grenzen öffneten und Omikron buchstäblich willkommen hießen und hereinbaten.

Die Behauptungen der Regierungen, dies würde eine neue Ära der „Freiheit“ und eine „Rückkehr zur Normalität“ einleiten, erweisen sich als verlogene Rechtfertigung für ein massives soziales Verbrechen an der Bevölkerung. Das von privaten Unternehmen beherrschte und von der Regierung massiv subventionierte Testsystem ist innerhalb weniger Wochen zusammengebrochen. Die Krankenhäuser befinden sich in der schwersten Krise seit 100 Jahren. Patienten mit Krebs und lebensbedrohlichen Herzkrankheiten wird bereits mitgeteilt, dass ihre Behandlung auf unbestimmte Zeit verschoben wird.

Der Kampf gegen die Pandemie nimmt immer direkter die Form eines Klassenkampfes an.

Die verzweifelten Warnungen der Pfleger und Ärzte vor dem Zusammenbruch des Gesundheitssystems werden als „Panikmache“ abgetan. Premierminister Scott Morrison erklärte letzte Woche, dass die Virusübertragung am Arbeitsplatz so groß sei, dass zu einem beliebigen Zeitpunkt bis zu zehn Prozent der gesamten nationalen Belegschaft gleichzeitig unpässlich sein könnte. Die Antwort der Regierung lautet, dass Arbeiter, die mit dem Virus in Berührung gekommen sind und infiziert sein könnten, gezwungen werden sollen, an ihrem Arbeitsplatz zu bleiben.

Distanzunterricht, so warnte Morrison, würde die „Fehlzeiten in den Belegschaften um weitere fünf Prozent erhöhen“, daher müssten die Schulen Ende dieses Monats und Anfang nächsten Monats wieder geöffnet werden, um sicherzustellen, dass die Eltern an ihren gefährlichen Arbeitsplätzen sind. In NSW und Victoria werden bereits Ersatzkräfte aus Universitätsstudierenden und hoch gefährdeten pensionierten Pädagogen einberufen, in der Erwartung, dass tausende Lehrer durch Krankheit ausfallen werden.

Gegen diese Politik existiert eine massenhafte Opposition, die sich in einer weit verbreiteten Feindseligkeit gegenüber den Schulöffnungen und in ersten Anfängen von Arbeitskämpfen äußert. Regierungen und Wirtschaftsbosse beklagen die Versuche der Bevölkerung, sich so weit wie möglich zu isolieren, als Verhängung eines „Schattenlockdowns“.

Das Anwachsen von Omikron hat gezeigt, dass der Kampf gegen die Pandemie einen Kampf gegen das gesamte politische Establishment erfordert – einschließlich der Gewerkschaften, die alles in ihrer Macht Stehende tun, um Arbeiter in den Betrieben zu halten und den Widerstand zu unterdrücken. An allen Arbeitsplätzen müssen Aktionskomitees gebildet werden, die für die erforderlichen Maßnahmen zur Beendigung der Übertragung kämpfen, darunter die sofortige Schließung nicht lebensnotwendiger Industriezweige bei vollständiger Entschädigung der betroffenen Arbeiter und Kleinunternehmer sowie Online-Unterricht.

Die Entwicklungen in Australien sind von internationaler Bedeutung und zeigen, dass die Zeit, in der manche kapitalistische Regierungen den Mittelweg der Mitigation verfolgten, vorbei ist. Neuseeland, eines der wenigen kapitalistischen Länder, die eine Eliminierungsstrategie verfolgt haben, hat diese aufgegeben und Premierministerin Jacinda Ardern erklärt nun, dass die Ausbreitung von Omikron unvermeidlich ist – noch bevor die neue Variante in die Bevölkerung eingedrungen ist. Die äußerst erfolgreiche Zero-Covid-Politik in China wird von Regierungen und Konzernmedien überall auf der Welt unerbittlich angeprangert und verleumdet.

Die Erfahrungen in Australien unterstreichen die Tatsache, dass die Pandemie nicht in einem einzigen Land beendet werden kann; dass Impfungen allein nicht ausreichen, um die Übertragung zu beenden; und dass die früher durchgeführten und jetzt aufgegebenen Pandemiemaßnahmen entscheidend sind.

Vor allem aber zeigen sie, dass der Kampf für die weltweite Eliminierung des Virus eine internationale Bewegung der Arbeiterklasse erfordert, die mit wissenschaftlichen und politischen Kenntnissen ausgestattet ist. Die notwendigen Pandemiemaßnahmen, einschließlich der Schließung nicht lebensnotwendiger Betriebe, werden mit der Begründung blockiert, dass sie sich auf den Profit der Unternehmen auswirken würden. Das zeigt nur, dass der Kapitalismus abgeschafft, das große Bank- und Industriekapital in öffentliches Eigentum überführt und die Gesellschaft nach sozialistischen Gesichtspunkten umgestaltet werden muss, um den sozialen Bedürfnissen gerecht zu werden.

https://www.wsws.org/de/articles/2022/01/23/pers-j23.html

Diskussionen

7 Gedanken zu “Die Covid-19-Explosion in Australien zeigt, dass Arbeiter für die weltweite Ausrottung des Virus kämpfen müssen

  1. Ritsche-ratsche, mit der Säge,
    sägt Thomas Röper, garnicht träge,
    mit Ah, mit Oh, mit Weh und Ach,
    sägt er die Plandemie uns ab:

    Ein kritischer Kommentar zu «Inside Corona», dem soeben erschienenen Buch von Thomas Röper ==>

    Ordentlich zusammengetragene Fakten, ja. Am Ende aber ein nur dünnes großes Fazit: Das Impfen sei ein höchst lukratives Geschäftsmodell für die großen philantropischen Stiftungen und die von diesen Stiftungen aus finanzierten Großunternehmen.

    Sicherlich wird da enorm viel Geld verdient. Aber was macht einer, der ohnehin schon sehr viel Geld hat, mit noch sehr viel mehr Geld? Es dient ihm zum Gewinn von noch mehr Macht. Und wozu noch mehr Macht, wenn nicht zu ihrer dauerhaften Sicherung. Um unangefochten der zu sein, der allen sagt, wozu sie gefälligst auf der Welt sind. Und wozu nicht. Das Wort Macht ist nicht zufällig auch Befehlsform des Tätigkeitsworts „machen“ ==> Macht, Leute, was ich sage!

    Interessanter schon, daß Thomas Röper hervorhebt, daß es wohl auf ein genmodifizierendes mRNA-Impfen aller in einem Turnus von drei Monaten hinausläuft. Was einer Erklärung bedürfe, meint er. Er selbst hüllt sich diesbezüglich allerdings in Schweigen.

    Nun ja, wozu denn wohl dieses häufige genetisch modifizierende Impfen, wenn nicht um menschliche DNA schließlich genetisch so hinbasteln zu können, daß die Machtlosen auch bereitwillig und gern tun, was ihnen von den Mächtigen aufgetragen wird. Man will sich schließlich nicht herumärgern mit dem Personal. Die sollen parieren.

    Zuletzt nun zum Eingehen von Thomas Röper (in 1:02:30 bis 1:06:30) auf die SDG, auf die „Sustainable Development Goals“, auf die „Ziele für eine nachhaltige Entwicklung“. Auch diese werden allein als Hebel zum Geldverdienen gedeutet. Das sind sie sicherlich auch. Tatsächlich aber helfen die SDG entscheidend, den Zugang zu Technologien zu kontrollieren. Und mit diesem Zugang entscheidet sich, wer wie zu leben hat. Oder wer überhaupt leben darf. Beispiel: Wenn Öl und Gas eines nicht mehr allzu fernen Tages nicht mehr gefördert werden mit der Begründung, sie seien klimaschädlich, überlebt allein, wer Zugang zu den Technologien der Herstellung von Kraftstoffen aus COzwei erhält. Genau auf einen solchen Umbau der Basistechnologien zielt ja der Great Reset. Wurde vor längerem schon diskutiert auf faszinationmensch, dem Blog von Martin Bartonitz — siehe Link hier ganz unten. Da geht es um die Rockefellerstiftung, welche laut Thomas Röper eine – neben der Gates-Stiftung – ganz große Akteurin hinter der Covid-Plandemie und dem Zwangsimpfen ist.

    SCHLUSSGEDANKE: Kein Zufall, wenn das von Klaus Schwab und dem World Economic Forum nach außen repräsentierte globale Großkapital und die ihm angeschlossenen philantropischen Stiftungen mit Plandemie und Great Reset ihre Machtfülle nun ins Unvergleichliche steigern wollen. Der Great Reset stellt ja doch nichts Geringeres dar, als den Übergang von einer profitgesteuerten Wirtschaftsweise in eine KI-gesteuerte Plan- und Zwangswirtschaft, in eine – so ließe sich ohne Übertreibung sagen – „technotronische Sklaverei“. Was keineswegs ein mutwilliges Unterfangen ist, sondern ein notwendiges, wenn denn ein Kollaps der weltweiten Warenproduktion vermieden werden soll. Welcher einen mörderischen Kollaps der globalen Zivilisation nach sich ziehen würde. (Anmerkung: Denjenigen Lesern hier, die noch nicht bemerkt haben sollten, daß die auf Lohnarbeit gegründete Produktionsweise namens Kapitalismus endgültig kollabiert ist, sei ein ganz besonders schönes Guten Morgen zugerufen!)

    Seltsam nicht!? Eigentlich müßten wir ja froh sein über die Menschheitsretter Gates, Schwab, Rockefeller & Co. So wie es die Frau Ursula von der Leyen ist: „Thank you for leadership, Bill!“ Froh sein sollten wir um so mehr, wenn bedacht wird, mit der technotronischen Sklaverei auch unseren Herzenswunsch erfüllt zu bekommen, weiterhin unsere Arbeitskraft gegen Geld verkaufen zu können. Wir werden zwar nur einen Sozialismus der Superreichen bekommen. Deren technotronische Sklaverei wird ansonsten aber wie der hingeschiedene reale Sozialismus sein. Nur daß das Arbeiten und Produzieren nicht mehr von einer herrschaftlichen Bürokratie geplant und gesteuert werden wird, sondern von einer Künstlichen Intelligenz. Und hier eben ist Thomas Röper uneingeschränkt zuzustimmen: So eine KI, die weiß, was Sklaven wünschen!
    •••••••••••••
    Übrigens stammt das im hier unten nun folgenden Link nochmals extra für sich verlinkte Original-Machwerk der Rockefeller-Stiftung aus dem Jahre 2010. Was ja wohl heißen dürfte, daß Topeliten bereits 2010 genau gewußt haben, wohin die Plandemiereise gehen würde. Daß es um viel mehr geht, als ums Geldverdienen! Wieso weiß Thomas Röper das nicht!?

    https://faszinationmensch.wordpress.com/2020/12/29/was-im-lockstep-dokument-der-rockefeller-stiftung-aus-dem-mai-2010-wirklich-steht-ein-streiflichtartiger-uberblick/

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    Verfasst von No_NWO | 24. Januar 2022, 20:05
    • @No_NWO: “ Impfen sei ein höchst lukratives Geschäftsmodell “ ist auch ausreichend als Fazit. Das ist der Kern des ganzen. Genau das wird seit Jahrzehnten kritisiert, weil es, wie immer bei dieser Art von Geschäften, zulasten von Mensch und Umwelt geht. Schwabs WEF ist ein Leading-Marketplace höchst lukrativer Geschäftsmodelle.

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      Verfasst von ZED | 25. Januar 2022, 2:23
      • Nöö. Geld ist nicht der Spaß. Sondern das, was man damit MACHT. Klaus Schwab ist der liebe Onkel,der es verteilt. Und darum sind alle ganz lieb zu ihm. Siehe jenes kurze Vid mit ihm und einem südamerikanischen Regierungschef. Der macht ordentlich Männchen vor dem lieben Onkel Klaus.

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        Verfasst von No_NWO | 25. Januar 2022, 10:07
  2. Na, die Aboriginals, schon 1972 von den Australiern mit europäischem migrationdshintergrund zu zu Menschen erklärt, kämpfen doch schon in den KZs, um’s Überleben.

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    Verfasst von zivilistin | 24. Januar 2022, 13:33
  3. „Als in Deutschland 1939 die Kinder das erste Mal gegen Diphtherie geimpft wurden, schoß die Krankheitsrate auf 150.000 Fälle empor, während sie vorher bei etwa 11.400 kranken Kindern lag.
    1796 fing man in England damit an, gegen die Pocken zu impfen. Statt daß es die Pockenerkrankungen minderte, kam es 1839 zu einer wahren Pockenepidemie, an der 22081 Leute starben.
    Trotzdem verabschiedete man das Pockenimpfgesetz im Jahre 1853, weil die Mediziner der Regierung weismachten, die Bevölkerung müßte 100%ig durchgeimpft werden.
    Mit dem Erfolg, daß es 1872 zu einer noch schlimmeren Epidemie kam, an der 44.840 Menschen starben. Als die USA zwischen 1917 und 1919 eine Pockenimpfung auf den Philippinen durchsetzten, kam es kurz danach zu einer Epidemie, an der 162.503 Menschen erkrankten, 71.453 von ihnen starben. Erst 1948 gelang es, dieses Gesetz abzuschaffen. 0800 Als es 1958 Pflicht wurde, die Kinder in den USA gegen Kinderlähmung impfen zu lassen, stiegen die Polio-Erkrankungen um so stärker an!
    Was man der Öffentlichkeit verschwieg: Es erkrankten und starben nur in der Inkubationszeit Geimpfte. Ungeimpfte erkrankten nicht. “ -Konz

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    Verfasst von V wie Vendetta | 24. Januar 2022, 10:13
    • Und die abenteuerlichen Impfexperimente der Rockefeller Foundation haben mit der sog. spanischen Grippe Millionen hinweggerafft.

      > Originaldokumente @ Samuel Eckert

      > Larry Romanoff @ bluemoonofshanghai & moonofshanghai

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      Verfasst von zivilistin | 24. Januar 2022, 13:36
      • Die Zeitzeugin Eleonore McBean hat über die „spanische Grippe“ berichtet. Es hat nur die Geimpften erwischt. Sie und ihre ungeimpfte Familie blieben nicht nur verschont, sondern haben sich trotz Pflege der Impflinge nicht angesteckt.

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        Verfasst von V wie Vendetta | 24. Januar 2022, 14:09

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