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Asien, Ausland

Warum die Unruhen in Kasachstan offensichtlich eine weitere Farbrevolution sind

von Thomas Röper – http://www.anti-spiegel.ru

Die Anzeichen verdichten sich, dass es sich bei den Unruhen in Kasachstan um eine weitere vom Westen orchestrierte Farbrevolution handelt.

Nachdem ich in meinem ersten Artikel über die Unruhen in Kasachstan noch zurückhaltend mit einer Einschätzung war, bin ich mir nun aufgrund der Reaktionen des Westens sicher, dass es sich bei den Unruhen in dem Land um eine vom Westen orchestrierte Farbrevolution handelt. Das, und auch warum Kasachstan den USA so wichtig ist, will ich hier erklären.

Kasachstan in der Geopolitik

Das erklärte Ziel der Politik der USA ist es, Russland zu isolieren. Das gilt vor allem für die Beziehungen zu Russlands Nachbarn und Verbündeten. Kasachstan ist beides: Russlands Nachbar, ein enger politischer Freund Russlands und im Rahmen der Organisation des Vertrages über kollektive Sicherheit (OVKS) auch Russlands Verbündeter. Die OVKS ist ein Verteidigungsbündnis, in dem sich einige Staaten der ehemaligen Sowjetunion zusammengeschlossen haben, darunter unter anderem Russland, Weißrussland und Kasachstan.

Hinzu kommt, dass Kasachstan sehr reich an Öl und Gas ist und auch seine geografische Lage ist für die USA interessant, denn Kasachstan liegt zwischen Russland und China. Für die USA wäre es wie ein Lottogewinn, wenn sie Kasachstan auf ihre Seite ziehen und so einen (geografischen) Keil zwischen Russland und China treiben könnten. Von einer mittelfristigen Perspektive, dort US-Militärbasen aufzubauen, ganz zu schweigen.

Die USA – und damit auch ihre europäischen Satellitenstaaten – haben also allen Grund, sich einen Regimechange in Kasachstan zu wünschen.

Die Proteste

Der Grund für die Proteste in Kasachstan war die Aufhebung der staatlichen Subventionen für Gas, mit dem die Kasachen ihre Autos betanken. Aber obwohl die Subventionen nach Beginn der Proteste wieder eingeführt wurden und sogar die Regierung entlassen wurde, haben sich die Proteste nicht beruhigt, sondern sind eskaliert.

Dass die Proteste in Kasachstan nicht einfach Proteste unzufriedener Bürger sind, zeigen die Bilder aus Kasachstan, am Ende dieses Artikels verlinke und übersetze ich einen Bericht des russischen Fernsehens über die Proteste, der sich sehr von dem unterscheidet, was man im deutschen Fernsehen zu sehen bekommt.

Die Demonstranten gehen brutal vor und seit Beginn der Proteste wurden explizit Polizisten und Soldaten angegriffen. Bis zum Abend des 6. Januar wurden 18 Sicherheitskräfte von den Demonstranten getötet und 748 verletzt. Die Demonstranten haben auch Regierungsgebäude, darunter auch Waffenlager der Sicherheitskräfte gestürmt und sich bewaffnet. Es handelt sich also um bürgerkriegsähnliche Zustände, bei denen gezielt Polizisten und Soldaten angegriffen werden, aber eben nicht um friedliche Proteste.

Die Reaktionen des Westens

Wie der Westen über Unruhen in einem Land denkt, kann man sehr deutlich an den Kommentaren des Westens erkennen. Wenn es in einem westlichen oder pro-westlichen Land Unruhen gibt, werden die Demonstranten beschuldigt, Feinde der Demokratie zu sein und die Proteste scharf verurteilt. Wir erinnern uns als einleuchtendes Beispiel an die Stürmung des Kapitols in Washington. Politik und Medien waren deswegen entsetzt und unterstützen es, dass etwa 700 Menschen deswegen angeklagt sind und mit langjährigen Haftstrafen rechnen müssen.

Wenn es hingegen zu Unruhen kommt, die der Westen gut findet, weil der Westen sich in einem Land eine andere Regierung wünscht, dann ruft der Westen die Regierung des betroffenen Landes auf, die Menschenrechte zu achten, nicht hart gegen die Demonstranten vorzugehen und so weiter. Genau das erleben wir aktuell im Fall Kasachstans und im Westen kritisiert niemand das brutale Vorgehen der Demonstranten gegen die Sicherheitskräfte und die Ermordung von 18 Polizisten und Soldaten, die Stürmung von Regierungsgebäuden (inklusive eines Präsidentenpalastes) und so weiter.

Der Westen zeigt also sehr deutlich, auf wessen Seite seine Sympathien sind und da in Kasachstan viele westliche NGOs tätig sind, die auch Erfahrungen mit Farbrevolutionen haben, ist davon auszugehen, dass der Westen, so wie auch bei vergleichbaren Ereignissen in der Vergangenheit, seine Finger im Spiel hat. Details dazu, wie solche westlichen NGOs in der Vergangenheit Regimechanges durchgeführt haben, finden Sie hier.

Kasachstan ruft seine Verbündeten zu Hilfe

Der kasachische Präsident hat die Vorgänge in seinem Land am 5. Januar als Aggression von außen bezeichnet und seine Verbündeten von der OVKS um Hilfe gebeten. Das kam im Westen nicht gut an, die EU zum Beispiel hat nicht von den Demonstranten gefordert, die Gewalt einzustellen, sondern Forderungen an die OVKS gestellt:

„Wir haben die Entscheidung von Präsident Tokajew, die OVKS um Unterstützung zu bitten, zur Kenntnis genommen. Es besteht kein Zweifel daran, dass wir von den OVKS-Streitkräften erwarten, dass sie die Souveränität und Unabhängigkeit Kasachstans respektieren.“

Niemand in der OVKS hat ein Problem mit der Souveränität und Unabhängigkeit Kasachstans, im Gegenteil. Und Präsident Tokajew hat die Verbündeten selbst um Hilfe gebeten. Daher ist diese Erklärung der EU mehr als merkwürdig. Jedenfalls habe ich nie eine vergleichbare Erklärung aus Brüssel gehört, in der die EU sich sorgen um die Souveränität und Unabhängigkeit eines Landes macht, wenn ein Staat US-Truppen um Hilfe gebeten hat.

Das Weiße Haus kommentierte die Hilfe der OVKS folgendermaßen:

„Wir verfolgen aufmerksam die Berichte, dass die Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit ihre kollektiven Friedenstruppen nach Kasachstan entsandt hat. Wir haben Zweifel an der Art des Ersuchens [Kasachstans], ob es sich um eine rechtmäßige Einladung handelt oder nicht.“

Auch das ist eine mehr als merkwürdige Erklärung, denn was soll daran unrechtmäßig sein, wenn ein Land seine Verbündeten um militärische Hilfe bittet? Die USA sind in so vielen Ländern militärisch aktiv, die die USA nicht einmal eingeladen haben, dass diese Erklärung des Weißen Hauses nur als zynisch bezeichnet werden kann.

Die Lage in Kasachstan

Nun kommen wir zu dem Bericht des russischen Fernsehens aus Kasachstan vom Abend des 6. Januar, den ich übersetzt habe. Ich empfehle Ihnen, sich den Bericht anzuschauen, denn zusammen mit meiner Übersetzung ist er auch ohne Russischkenntnisse verständlich und er zeigt Bilder, die in Deutschland nicht gezeigt werden. Nach der Übersetzung kommen wir noch kurz zu der Frage, ob die Ereignisse in Kasachstan Einfluss auf die Verhandlungen zwischen Russland und den USA haben, die am 10. Januar beginnen.

Beginn der Übersetzung:

Gestern Nacht herrschten in Almaty Chaos und Anarchie. Wer zufällig auf der Straße war, musste von einer Deckung zum anderen rennen, da überall Schüsse fielen. Organisierte bewaffnete Banden sind in der Stadt unterwegs. Sie haben die Arsenale mehrerer Polizeidienststellen und das lokale Büro des Nationalen Sicherheitskomitees besetzt. Die Mitarbeiter der Behörde verlassen das Gebäude mit erhobenen Händen.

Auch Plünderer hatten freie Hand: Supermärkte, Geschäfte und Bankfilialen wurden vollständig geplündert. Letztere wurden mit Baumaschinen angegangen.

Einige Einheimische versuchen vergeblich, die Plünderungen zu stoppen. Aber viele der Plünderer haben Waffen und schrecken nicht davor zurück, sie zu benutzen.

Die Plünderer zerstörten die Büros von fünf Fernsehsendern, die sie zunächst plünderten und dann in Brand setzten. Die Spezialeinheiten der Armee waren die ganze Nacht über in der Stadt. Im Morgengrauen begann in Almaty eine Anti-Terror-Operation.

Sie begannen vom zentralen Platz aus, wo Spezialeinheiten der Armee und gepanzerte Fahrzeuge mehrere Dutzend bewaffnete Mitglieder von Banden einkreisten, die Stadt von Radikalen zu säubern. Um die Mittagszeit wurden an den Eingängen der Stadt Barrikaden errichtet, offenbar um die Sicherheitskräfte daran zu hindern, Verstärkung heranzuziehen. Im Zentrum wurde die Säuberung fortgesetzt. Hier durchsuchen Soldaten ein Fahrzeug, in dem mehrere Karabiner gefunden wurden. Im Zentrum von Almaty kam es zu regelrechten Straßenkämpfen.

Zusätzliche Armeekräfte werden in das Zentrum verlegt, in den Straßen umherstreifende Banditen drohen Bewohnern, die sie mit ihren Handys aus den Fenstern ihrer Wohnungen filmen.

Bei Einbruch der Dunkelheit sind auf dem zentralen Platz von Almaty weiterhin Schüsse zu hören. Die Anti-Terror-Operation zur Säuberung der ehemaligen Hauptstadt Kasachstans von bewaffneten Gruppen und Extremisten wird in der Stadt fortgesetzt.

Ende der Übersetzung

Die Gespräche zwischen Russland und den USA

Für den 10. Januar sind die ersten Gespräche zwischen Russland und den USA über gegenseitige Sicherheitsgarantien angesetzt, worum es dabei geht, können Sie hier nachlesen. Da es eine der Forderungen Russlands ist, dass die USA aufhören, in Russlands Nachbarschaft Regimechanges zu organisieren, dürften die Ereignisse in Kasachstan kaum zu einer Verbesserung des Gesprächsklimas beitragen, auch wenn die USA natürlich behaupten werden, mit den Ereignissen in Kasachstan nichts zu tun zu haben.

Das Weiße Haus teilte auf eine Frage von Journalisten mit, dass die Ereignisse in Kasachstan keinen Einfluss auf die anstehenden Gespräche haben würden. Ob Russland das genauso sieht, bleibt abzuwarten.

Warum die Unruhen in Kasachstan offensichtlich eine weitere Farbrevolution sind

Diskussionen

4 Gedanken zu “Warum die Unruhen in Kasachstan offensichtlich eine weitere Farbrevolution sind

  1. Die Reaktion aus Brüssel war einfach nur lächerlich, friedliche Demonstranten und so, wo doch die EU Staaten z.T. seit Monaten friedliche Demonstranten verprügeln.

    Nee, so ein brutaler, koordinierter und plötzlicher Gewaltausbruch, ein Überfall sozusagen, geht nur mit Organisation und Training.

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    Verfasst von zivilistin | 7. Januar 2022, 14:11
  2. So wie die Klimamissionare jede Wettererscheinung auf den Klimawandel schieben, so verdichtet sich der Eindruck, dass Linke oder wer sich dafür hält für alles in der Welt die USA und DAS Kapital verantwortlich machen (wollen, müssen). Bei beiden Themen werden Einzelerscheinungen zu einem Weltbild zusammengepresst, die keine andere Funktion haben, als die eigenen Vermutungen zu stützen.Denn bei dem meisten, was der in Russlandfragen sehr geschätzte Thomas Röper in seinem Bericht über Kasachstan und die vermutete Farbrevolution, die bisher noch gar keine Farbe hat, werden Einzelerscheinungen zu einer Vermutung zusammengeführt, die dann wie ein Beweis gehandhabt wird. Das ist sehr dünnes Eis, wenn er „aufgrund der Reaktionen des Westens sicher [ist], dass es sich bei den Unruhen in dem Land um eine vom Westen orchestrierte Farbrevolution handelt.“ Allein die Reaktionen des Westens sind doch noch kein Beleg. Natürlich ist man in den Hauptstädten des WErtewestens nicht unglücklich darüber, dass Russland in Kasachstan ein erneuter Konflikt vor der eigenen Haustür droht. Mit Sicherheit wird man auch versuchen, diesen Konflikt zum eigenen Vorteil zu nutzen, zumal der Westen nach der Niederlage in Afghanistan und der drohenden Niederlage im Ukraine-Konflikt ohnehin keine gute Figur im Moment abgibt. Seine Schwäche scheint ihm mittlerweile überall durch das Festtagsgewand. Nur stellt sich die Frage, ob er zu solch einem Gegenschlag für der Türe Russlands überhaupt (noch) in der Lage ist. Denn dazu gehört ja mehr als der Wille, in Kasachstan Unfrieden zu stiften. Da müssen Verbindungsleute vorort sein, auf die man selbst Einfluss hat und die dann auch noch das umsetzen, was man ihnen aufträgt. Das hat schon in Syrien nicht richtig geklappt und in Venezuela auch nicht. Zudem müssen diese Verbindungsleute erreichbar sein, ohne dass sie von den Geheimdiensten Kasachstans und Russlands observiert werden. Denn die Russen und Kasachen sind ja auch nicht blöde und wissen, wen sie im Auge behalten müssen. Wenn da Waffen im Spiel gewesen sein sollen, von denen manche Linke hierzulande annehmen, dass sie aus dem Westen stammen, dann müssen diese ja auch irgendwie dorthin gelangt sein. Mit amazon wird man die vermutlich nicht verschicken können. WEstliche oder NATO-Stützpunkte gibt es in K. nicht, von denen sie an die Leute ausgegeben werden könnten, die das Geschäft des Westens betreiben sollen. Und vor allem: Selbst wenn man solche Agenten vorort hat, müssen diese auch Einfluss in der Bevölkerung haben. Wer würde denn hierzulande beispielsweise irgendwelchen Linken folgen, die zum gewalttätigen Aufstand gegen die Expolsion der Strom- und Gaspreise aufraufen. Kein Hund. Die Linke ist hierzulande so isoliert, dass sie noch nicht einmal zu Protesten dagegen aufruft. Also, wenn für die Unruhen in K. irgedwelche vom Westen bezahlten oder angeheuerten Kräfte zuständig sein sollen, dann müssen sie dort bereits vorher über erheblichen Einfluss verfügt haben. Und da stellt sich dann die Frage, ob diese einflussreichen Kräfte, zumal wenn sie im Untergrund tätig sind, dann nicht gerade verstärkt der Beobachtung durch den Staat unterliegen. Selbst hier bei uns in der politisch relaltiv stabilen Bundesrepublik wird doch jede politische Kraft, die nur annähernd eine Bedrohung für den Staat sein könnte, unter mehr oder weniger offensichtliche Beobachtung gestellt. Erst recht in solchen Länder wie K. wo die politischen Verhältnisse zerbrechlicher sind.
    Es spricht wenig dafür, dass hier eine Farbenrevolution stattfindet, vielmehr stattdessen um eine spontane Erhebung, ausgelöst durch die Preiserhöhungen, in der sich aber sehr viel Unmut entlädt, der sich über Jahre angesammelt und aufgestaut hat.
    Auch der Hinweis auf den Öl-und Gasreichtum ist kein Beweis. Es geht nicht immer nur um Öl, zumal die USA selbst mittlerweile einer der größten Gas- und Ölexporteure sind. Zudem so schreibt die chinesischen German-China.org betriebt die amerikanische Cevron die Ausbeutung des kasachischen Öl. „Das von Chevron geführte Unternehmen teilte mit, dass die Produktion nicht beeinträchtigt worden sei.“ (http://german.china.org.cn/txt/2022-01/06/content_77974194.htm). Was wollte die USA gewinnen, wenn es versucht, Ölreserven unter amerikanische Kontrolle zu bringen, die doch schon unter dessen Kontrolle stehen. Viel eher besteht doch die Gefahr, dass bei einer Ausweitung der Unruhen auch die Produktion von Chevron beeinträchtigt werden könnte.
    Es kann auch geostrategische Aspekt nicht bestritten werden, dass die USA ein großes Interesse einer militärischen Präsenz in Kasachstan haben. NUR: das Interesse allein reicht nicht aus, man muss es auch umsetzen können. Zwar ist eine Errichtung von Militrärstützpunkten theoretisch möglich. Aber theoretisch ist alles möglich. Entscheidend ist, was praktisch umsetzbar ist. Denn um einen Militärstützpunkt zu errichten, muss man in der Lage sein, militärisches Personal und Material auf den Stützpunkt zu bringen. Kasachstan ist umgeben von Russland, China und anderen Staaten, die dem WEsten nicht sonderlich gewogen sind wie z.B. Iran. Es ist unwahrscheinlich, selbst wenn Kasachstan an den Westen fiele, dass die Anrainerstaaten amerikanische Truppentransporte und Überflüge gestatten würden.
    Natürlich sind all diese Gesichtspunkte, die Röper aufführt, nicht auszuschließen. Es kann auch gut sein, dass irgendwelche Denkfabriken, Geheimdienste und ähnliche Kräfte an der Vorbereitung und Umsetzung solcher Pläne arbeiten. Aber all das ist im Moment Vermutung, unbelegbare Spekulation, zusammengesetztes Puzzle aus Einzelerscheinungen. Und vor allem sollten die Linken hierzulande nicht so tun, als wären sie alleine in der Lage, solche Gefahren zu erkennen. Die Russen haben sicherlich vielmehr Möglichkeiten solche Gefahren zu identifizieren und ihnen zu begegnen, als so manche hierzulande glauben.
    Es gäbe noch so einiges, was in Röpers Beitrag genauer untersucht werden müsste, aber es soll nicht der Eindruck entstehen, dass es um Rechthaberei geht. Es geht um das Erkennen der Wirklichkeit. Was nützt Rechthaberei, wenn am ende sich alle aus der Diskussion entnervt verabschiedet haben, die tatsächliche Entwicklung in der Welt aber trotzdem ganz anders verlaufen ist, als sie in Aussicht gestellt worden ist. Gewonnen ist dann nichts. Was gilt es aber zu gewinnen? Zum ersten: Erkenntnis! Wer die Wirklichkeit nicht erkennt, ist den Entwicklungen in der Welt nicht gewachsen. Sie läuft an dem vorbei, der glaubte, Recht gehabt zu haben. oder aber er muss die EReignisse so hinbiegen, dass sie in das Bild passen, dass er entworfen hat. Das Ergebnis ist aber in beiden Fällen, dass der Rest der Welt ihn nicht mehr ernst nimmt. Das ist die Lage der Linken in Deutschland derzeit.

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    Verfasst von Rüdiger Rauls | 7. Januar 2022, 11:44
    • Die USA ? unterschätzen Sie die Briten nicht ! In Bolivien lieferten sie den Putschisten das Kommunikationssystem, angeblich ein Update der Banken Software > VoltaireNet.

      Und das Kommunikationssystem ist entscheidend.

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      Verfasst von zivilistin | 7. Januar 2022, 14:07
    • Logiktest, Rauls==>

      Aussage 1: Wo sich Gelegenheit bietet, ist auch Verbrechen.

      Aussage 2: Es gibt Verbrecher.

      Zwei Fragen an Rauls nun, bitte:

      Frage 1: Sind die obigen zwei Aussagen wahr oder falsch?

      Frage 2: Angenommen, die zwei obigen Aussagen seien wahr (= deckungsgleich mit der allgemein beobachtbaren Wirklichkeit), welche Schlußfolgerung würde sich im Hinblick auf Kasachstan dann ergeben? (Logisch ergeben, meine ich, bzw. nicht raulsitisch.)

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      Verfasst von No_NWO | 7. Januar 2022, 14:21

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