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Gesundheit, Inland

Querdenkern ist es gelungen die Antikriegsbewegung zu spalten. Ein äussert fragwürdiger Aufruf gegen die immanente Kriegsgefahr macht derzeit die Runde.

von https://cooptv.wordpress.com

Coronaleugnern und Querdenkern ist es jetzt gelungen die Antikriegsbewegung noch weiter zu spalten. Denn ein sehr fragwürdiger Aufruf gegen die immanente Kriegsgefahr macht derzeit die Runde:

Unter dem Credo:
„Ich will das Ende aller Kriege. Deshalb unterzeichne ich den Appell”
verlangt der Appell zuvorderst den Austritt aus der NATO.

FÜR SICH GENOMMEN EINE SEHR GUTE UND RICHTIGE FORDERUNG!

Dann gibt es aber zwei Textpassagen, die sehr stutzig machen und eindeutig von den Querdenkern stammen:

Denn es heisst:
„Aber die Machthaber dieser Welt führen Kriege auch an neuen, andersartigen Fronten. Unter dem Deckmantel der Pandemie-Bekämpfung wird das Leben von Milliarden Menschen gefährdet. Das betrifft vor allem Länder der so genannten “Dritten Welt”. Allein in Indien hat der Lockdown nach Angaben der “World Doctors Alliance” Millionen Menschenleben gekostet. Eine noch größere Gefahr geht von der “Impf”-Kampagne aus – für Milliarden von Menschen.“

Inzwischen hat der Aufruf über 1000 Unterzeichner. Unter den 100 Erstunterzeichnern findet man Namen wie den Querdenken-Gründer Michael Ballweg, von dem viele vermuten, dass er mit den Reichbürgern sympathisiert, den oben erwähnten Dr. Heiko Schöning, Initiator der “World Doctors Alliance”, den Journalisten Mathias Bröckers und sogar den Herausgeber der Nachdenkseiten Albrecht Müller. Und auch der Vater von Julian Assange, sowie einige Mitglieder der Linkspartei haben den Aufruf unterzeichnet. Wem davon die Zusammenhänge tatsächlich bewusst gewesen sind, ist zu hinterfragen.

Unter den Erstunterzeichner findet man eben auch den Initiator der oben angeführten “World Doctors Alliance” Dr. Heiko Schöning. Zusammen mit etlichen anderen Corona-Leugnern, wie beispielsweise Bodo Schiffmann fordert man „Ein Ende der unbegründeten und teilweise lebensgefährlichen Corona-Maßnahmen und ein Ende der unsinnigen weltweiten Krise.“

In der Anmoderation des Appells heisst es bezeichnenderweise, dass über ideologische Grenzen hinweg gehandelt werden muss.

Man muß sich deshalb fragen, wer hiervon profitiert. Cui bono?

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=27774

https://cooptv.wordpress.com/2021/12/11/querdenkern-ist-es-gelungen-die-antikriegsbewegung-zu-spalten-ein-aussert-fragwurdiger-aufruf-gegen-die-immanente-kriegsgefahr-macht-derzeit-die-runde/

Diskussionen

41 Gedanken zu “Querdenkern ist es gelungen die Antikriegsbewegung zu spalten. Ein äussert fragwürdiger Aufruf gegen die immanente Kriegsgefahr macht derzeit die Runde.

  1. Irritierend ist wie angeblich frei denkende Menschen bei der braunen Querfront mitmarschieren und dabei lieber dubiose Selbstmedikamentation betreiben als sich mit Substanzen impfen zu lassen, die zuverlässig an Milliarden Menschen verwendet wurden. Aufschlussreich ist auch die Bereitschaft völlig abstrusen rechtsextremen Blödsinn wie Q-Desinformation (mit Trump als Erlöser) zu glauben und medizinische Fakten zu ignorieren.
    Dabei wird die Überwindung der Pandemie und die Abkehr von Hygienemassnahmen weiterhin gebremst und blockiert. Das kostet völlig unnötig Menschenleben und zieht medizinische Personal und Einrichtungen von Patienten ab, die wirklich dringend auf Hilfe angewiesen sind. Das ist antisoziales Verhalten.

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    Verfasst von Torben Schwurbel | 14. Dezember 2021, 12:59
    • Ach, wieder einer, der nicht weiß, was das sogenannte prophylaktische Paradox ist.

      Okay, jedem seine Chance. Bitteschön, der Schwurbel-Torben, vielleicht weiß er es ja doch und erklärt es mal. Dann nehme ich den Vorhalt der Unwissenheit selbstverständlich zurück.

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      Verfasst von No_NWO | 14. Dezember 2021, 21:35
      • Völlig sinnentlernteerten Diskussionen mit radikalen Randgruppenfanatikern mit Aluhut, die sich in ihrern Hybris mit phrasendrescherei Masturbation für Übermenschen halten kann ich nichts abgewinnen.

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        Verfasst von Torben Schwurbel | 16. Dezember 2021, 13:46
        • Das ist eine schwache Antwort. Stellen wir also fest, daß der Torben Schwurbel nicht weiß, was das Prophylaxe-Paradox ist. Ganz schön lax das. Nein, wird ihm nicht nachgetragen sein kleiner Wutanfall 😉

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          Verfasst von No_NWO | 16. Dezember 2021, 20:57
  2. »Es ist vollbracht!«

    Und zwar vor allem von jenen Enragés mit dem noch stets pubertierendem Anfänger-Hang, ihren Gegner apokryph, ja religiös aufzublasen zu einer Macht mit der Teufelsnatur absoluter Schlechtigkeit. Die Verwechslung von Aberglauben mit Klassenkampf ist solchen infatilen Naturen unschuldig eingeboren: Dass die Gegner ihnen selbst durchaus gleiche Privatbagatellen sind, die wie sie gegenüber Natur, Umwelt und Gesellschaft trotz aller Wissenschaft und allem Klassenegoismus prinzipiell unter Unsicherheit handeln müssen, scheint ihnen unvorstellbar.

    Einen Virus, der keine Klassen kennt, zu einem folgsamen Domestiken einer herrschenden Klasse aufzublasen, welcher als leere Drohung, durch Scheinsymptome, allgemeinen Horror und Unterwerfung auszulösen vermag, entspricht dem äußerst angenehm blutenden Weltbild, das man sich bereits als heranwachsener Comic-Konsument reingezogen hat und das offenbar so manche Zeitgenossen aus reinen Genussgründen bis ins hohe Alter immer wieder reaktivieren müssen.

    Die Vorstellung von einem prinzipiell absolut Bösen ist die fundamentale Grundlage allen Rassismus‘.

    Die Metamorphose jedenfalls dieser unmarxistischen Linken zum politischen Eunuchen ist vollbracht.

    »Kapital, in Deine Krallen legen wir unseren Geist. Gib’s uns, damit wir es Dir geben!«

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    Verfasst von Hans Tigertaler | 13. Dezember 2021, 20:18
  3. Wenn die Pharmafia zuerst das Scharfmachen des Corona Virus 72fach patentieren läßt und die scharf gemachte Variante (SasS Cov-2) dann freisetzt, um einem möglichst großen Teil der Menschheit einen als Impfstoff umgelabelten biologischen Kampfstoff gewerblich möglichst oft zu spritzen, was ist das, wenn nicht KRIEG ?

    Und zwar ein Krieg von einer Brutalität, die bisher unvorstellbar war.

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    Verfasst von zivilistin | 13. Dezember 2021, 16:14
  4. Und schon wieder eine Dumme weniger.

    Ungeimpfte Patientin mit gefälschtem Gesundheitspass stirbt an Covid-19:
    https://de.euronews.com/2021/12/12/ungeimpfte-patientin-mit-gefalschtem-gesundheitspass-stirbt-an-covid-19

    Inzwischen wurden übrigens mehr als 8,2 Milliarden Impfdosen verabreicht, und es liegen immer noch keine Leichenberge von Geimpften auf den Straßen.

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    Verfasst von Steamboat Willie | 13. Dezember 2021, 12:57
    • Nee, die Leichenberge liegen in der Abteilung Übersterblichkeit, Thrombose und Autoimmunreaktionen liefern ein weites Spektrum von Krüppeln und Toten an denen nie dran steht ‚Impfopfer‘ oder ‚Covid-19‘.

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      Verfasst von zivilistin | 13. Dezember 2021, 16:21
  5. „Allein in Indien hat der Lockdown nach Angaben der “World Doctors Alliance” Millionen Menschenleben gekostet. Eine noch größere Gefahr geht von der “Impf”-Kampagne aus – für Milliarden von Menschen.“

    Wie man solch einen Schwachsinn unterschreiben kann, wenn man einigermaßen klar denken kann, erschließt sich mir nicht. Damit meine ich vor allem Matthias Bröckers und Albrecht Müller. Ich war Nachdenkseiten-Leser seit 2006. Vor ungefähr 1,5 Jahren sind die NDS aus meinen Lesezeichen verschwunden, nachdem Jens Berger vom Schwedischen Weg herumschwurbelte und man Wolfgang Wodarg ein Podium für seinen hanebüchenen Blödsinn gab. Ich lasse mich nicht gerne für dumm verkaufen und habe den Ratschlag „Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst“ befolgt. Dabei blieben die NDS für mich leider auf der Strecke.

    Hinter der “World Doctors Alliance” steckt übrigens dieser ominöse „Corona-Ausschuss“ um Reiner „FüllmichdieTaschen“ Fuellmich, der schon vor 20 Jahren seine Mandanten übers Ohr haute und von einem „Nürnberger Prozess 2.0“ herumspinnt.

    Wer sich wie Bröckers und Müller mit solchen Gestalten wie Fuellmich, dem Reichsbürger Ballweg und dem rechten Hetzer Schiffmann, der sich mit 700.000 Euro Spendengeldern für die Flutopfer nach Tansania abgesetzt hat, gemein macht, braucht sich auch nicht darüber zu wundern, wenn er in die „Querfront“-Schublade gesteckt wird.

    Cui bono? Natürlich sind es die Rechten, die davon profitieren, denn die werden dadurch anschlussfähig.

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    Verfasst von Steamboat Willie | 13. Dezember 2021, 12:24
  6. Offensichtlich haben es einige, die sich selbst für „links“ halten, immer noch nicht kapiert. Die Richtigkeit eines Gedankens, einer Tat, oder der Beteiligung an einer Aktion ergibt sich nicht aus dem „Parteibuch“, das in meiner Hemdtasche steckt. Dieses Auseinanderdividieren von fortschrittlichen Kräften, Friedens- und Freiheitsliebenden, Andersdenkenden und Verteidigern der Demokratie hat doch nur ein Ziel: die Schwächung dieser Kräfte! Erreicht wird dieses Ziel u.a. auch durch die permanente Diffamierung mit Bezeichnungen wie Querdenker, Coronaleugner, Aluhutträger, Verschwörungstheoretiker und Antisemiten etc. Leute, seht ihr denn nicht, wie sehr diese Vorgehensweise schon anschlägt? Wenn ich etwas für den Frieden tun will, dann ist mir doch völlig egal, ob mein Nebenmann bei der Demo an das Corona-Virus glaubt oder nicht. Wichtig bei der Friedens-Demo ist doch nur der GEMEINSAME WILLE ZUM FRIEDEN! Anstatt MITEINANDER für GEMEINSAME ZIELE zu marschieren, lässt ihr euch trennen und verschenkt damit die Macht des Volkes, die der wichtigste Garant für Veränderungen ist. Habt ihr das schonmal gehört;“PROLETARIER ALLER LÄNDER, VEREINIGT EUCH!“

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    Verfasst von ArMa | 13. Dezember 2021, 7:47
    • Erstens: Die Querdenker haben sich selbst so bezeichnet, als sie zu Demonstrationen unter dem Motto „Querdenken 711“ aufriefen. Das war ursprünglich gedacht als Abgrenzung zur normalen Bevölkerung, der man sich überlegen glaubt die man keine Probleme hat in Überheblichkeit als „Schlafschafe“ zu bezeichnen. Jetzt, da das Querdenkertum in Verruf gekommen ist beim überwiegenden Teil der Bevölkerung jammert man über diese Art der Diffamierung. Seid mal nicht gleich so weinerlich, wenn ihr mal mit Bezeichnungen belegt werdet, die Euch nicht in den Kram passen. Zudem ist es doch eine Tatsache, dass von vielen Querdenkern das Virus und auch die Pandemie geleugnet werden. Also was ist an Coronaleugner so fürchterlich, dass einige Zartbeseitete davon ein tiefsitzendes Trauma von sich zu tragen scheinen.
      Zweitens:
      Wer für den Frieden ist, sollte sich überlegen, ob er selbst nicht spalterisch wirkt, indem er unter dem Deckmantel der Friedenssicherung den Teilnehmern die eigenen Sichtweisen zu Thema unterjubeln will, die mit Frieden nichts zu tun haben. Corona ist kein Kriegsgrund, auch nie gewesen. WEr so tut, darf sich nicht wundern, wenn an seinem politischen Einschätzungsvermögen gezweifelt wird.

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      Verfasst von Rüdiger Rauls | 13. Dezember 2021, 14:47
  7. Hier sieht man wie über ideologische und Ländergrenzen hinweg gehandelt wird. Demonstrationen vom 3.- 5. Dezember 2021.

    https://rumble.com/vqbhye-worldwide-massive-demonstrations-the-revolution-wont-be-televised-dec-5-202.html

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    Verfasst von Zed | 12. Dezember 2021, 22:29
    • Danke, genau das meinte ich: Statt um Frieden geht es um die Durchseuchung, für die man bereit ist, über Leichen zu gehen. Dafür finden sich schnell Viele. Egoistische/chauvinistische Revolutionen haben es leicht. Allerdings sind sie keine richtigen Revolutionen, denn sie ändern nichts an den grundlegenden, entscheidenden Verhältnissen. Das wäre ein Aufstand, aber keine Revolution.
      Für das Kapital ist die herbei geführte Dauerpandemie eine Win-win-Situation: In einer Krise kann das Kapital nur gewinnen, weil es so breit gefächert investiert ist, dass es immer gewinnt, auch wenn die Gewinne in einzelnen Sparten abnehmen und sogar, wenn Teile der Realwirtschaft kollabieren. (Schon Sommer 2020 hatten die 2000 Milliardäre 10 Billionen US-Dollar zusätzlich gewonnen.) Und die Krise wird genutzt, um das Kontrollregime auszubauen.
      Mit einer Durchseuchung, wie sie die Demonstranten wollen, würde gar nichts gelöst. Aber mit einer kommunistischen Revolution würde das private Kapital abgeschafft und damit der Weg frei, Pandemien in kurzer Zeit zu beenden, Kriege zu beenden, Umweltzerstörung zu beenden, alle anderen Krisen (Infrastruktur, Bildung, Flucht/Migration) zu beenden, usw. usf.
      Es hängt alles zusammen, und zwar an der Wurzel.

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      Verfasst von Joel K. | 13. Dezember 2021, 1:31
      • „Kommunistische Revolution“ also, aha. Bitte erklär‘ mal, wie das danach aussehen soll. Oder wie sich deine Revolution von der Revolution des Imperialismus‘ unterscheidet, vom Great Reset des World Economic Forum des Klaus Schwab mit seinem „Sie werden nichts mehr besitzen und Sie werden glücklich sein.“

        Sag bitte nicht, daß die Revolution der Imperialisten von bösen Onkeln gemacht wird, die deinige aber von guten Onkeln, die alle Menschen liebhaben. Mit Marx und Engels jedenfalls hat Kommunismus was mit Aufhebung von Lohnarbeit bzw. dem Ende von Entlohnung nach Stückzahl pro Zeiteinheit zu tun. Sozialismus ist eine diesbezüglich KURZE Phase der Einrichtung von Abstimmungsorganen, welche die Produktion und andere gesellschaftliche Aufgabenbereiche organisieren ohne Entlohnung nach Stückzahl pro Zeiteinheit. Sprich: Irgendwelche revolutionären Onkel wären dann nicht mehr gefragt. Weil Selbstorganisation und Kommando sich ausschließen.

        Kommunismus ist zwar nur ein Wort, hat aber eine Bedeutung: keine Lohnarbeit mehr, Arbeitskraft ist nicht mehr Ware. Arbeiten müssen die Menschen dann freiwillig, sie müssen sich selbst organisieren.

        Billiger geht Marx/Engels nicht. Muß unbedingt GESAGT werden. Damit auch begeisterte Bruttosozialproduktssteigerungs- und Renditefetischisten es kapieren. Etwa so: „Jetzt hör mal, du Sozinuß, die da immer mitmuß mit dem Rhythmus: Is‘ nich‘ mehr mit Gasgeben auf Kohle komm raus!“

        Was meinst du wohl, Joel, was begeisterte Lohnsklaven dann machen? Klar, die wollen ’nen Führer haben, mindestens ’nen Politkommissar! Weil — ohne Kommando kriegen die keinen mehr hoch. Keinen Hammer, meine ich. Und nicht bloß das, die erheben ihre Kommandomacke sogar zur Moral, der alle zu folgen haben. Ist mit der Lohnsklaverei ganz wie mit dem Impfen.

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        Verfasst von No_NWO | 13. Dezember 2021, 19:40
        • Natürlich ist es immer leichter gesagt als getan: Erst mal muss überhaupt das Klassenbewusstsein her, dann muss sich die beherrschte Klasse soweit fortbilden, dass sie selber auch die organisatorische und planerische Arbeit ausüben kann, erst dann macht man die Revolution (vorher hätte man sowieso weder Menschenmassen noch Qualifikation). Revolutionäre müssen darauf vorbereitet sein, danach selbstbestimmt zu leben. Dann passiert auch nicht so ein Unsinn, wie Sie meinen (Hilfe, wir brauchen einen Führer!).
          Und jetzt sagen Sie mir nicht, dass eine sozialistische oder kommunistische Revolution (hier) illusorisch sei. Natürlich ist sie das derzeit, denn uns hier geht es trotz allem noch zu gut (sozialchauvinistische Arbeiteraristokratie, die von der Ausbeutung der übrigen Welt billig einkauft) und hier gibt es praktisch kein Klassenbewusstsein (wegen lebenslanger Indoktrination sowie Selbstkorrumpierung als besagte Arbeiteraristokratie).
          Darum ist das Geschwafel von überhaupt irgendeiner Revolution aber auch so absurd. Alles, was diese Maßnahmengegner wollen, ist doch nur die Rückkehr zum Zustand von 2019. Danach gehen sie zurück vor den Fernseher. Revolution … dass ich nicht lache! Die wollen nur zurück in ihren ignoranten Ruhezustand.

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          Verfasst von Joel K. | 15. Dezember 2021, 11:36
        • Ja, da ist was dran. Durchaus. Allerdings drängt die Zeit. Revolutionen geschehen nicht aus Spaß oder aus ästhetischen Gründen (weil es so schön ist), sondern wenn das Kapital der Gesellschaft eine Überlebensfrage stellt. Materiell und geistig. Dann wird Revolution ein Muß. Erst dann beginnen sich Strategien zu bilden, wie sich Gesellschaft neu organisiert!

          Aus dieser Sicht ist eine das Kapital und die Lohnarbeit überwindende Revolution erwartbar, die nicht allein vom Proletariat getragen wird, sondern insbesondere von der Mittelschicht. Wenn es um alles geht, löst sich mancher ideologische Kalk in den Köpfen.

          Sagen wir es so: Revolution ist vor allem, eine optimistische Sichtweise auf sich, andere und die Gesellschaft zu entwickeln. Was hilft, fanatische alte ideologische Gräben zu schließen für einen neuen Anfang.

          Marx/Engels waren diesbezüglich offen. Zu ihrer Zeit war eine Mittelschicht so gut wie unvorhanden (siehe dazu auch Hanns Graaf). Rezepte von gestern helfen da nicht. Gesellschaft und ihre Neuverfassung sind beim heutigen Stand der Produktivkraftentwicklung neu zu denken. Heißt auch, von Diktatur des Proletariats Abschied zu nehmen. Anderenfalls würde Klassenbewußtsein in eine fatale Richtung laufen, in eine Art autoritär-totalitären Klassen-Elitarismus. Was der sicherste Weg wäre, die Herrschaft von Lohnarbeit und Kapital zu sichern. Siehe China.

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          Verfasst von No_NWO | 15. Dezember 2021, 18:51
      • @Joel K. : Danke für die Antwort, ja, die einen fürchten das Virus, zurecht, insb. alte Menschen können daran sterben. Die anderen fürchten totalitäre Maßnahmen, zurecht, sie lösen großes Elend aus. Und sehr viele sehen beide Seiten. Und sehr viele sind keine Kommunisten. Aber das macht nichts. Wenn der Kommunismus etwas sinnvolles beisteuern kann, werden die Menschen es erkennen und einbeziehen. So wie es jetzt läuft kann es nicht weitergehen. Das wird über Ländergrenzen und Glaubensfragen hinweg erkannt. 🙂 „Die Revolution“ hat somit viele Gesichter.

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        Verfasst von ZED | 13. Dezember 2021, 20:37
        • Wie auch immer – eine Tücke des Klassenfeindes ist, reale und selbstproduzierte Gefahren miteinander zu vermischen, so dass Kritik daran schwierig wird.
          Was ich bei diesen „Revolutionären“ vermisse, ist das Eintreten für eine reale Beendigung der Pandemie. Sie wollen nur die Pandemie-Maßnahmen beenden, und damit der Pandemie freien Lauf lassen. Das ist das Gegenteil von Beendigung. Wie Pazifisten das Leben von Millionen hauptsächlich alter und schwacher Menschen opfern können, ohne mit der Wimper zu zucken, entzieht sich mir. Das ist absolut kaltblütig.
          Die einzig humane und vernünftige Lösung des Problems ist doch nun wirklich Zero Covid mit einem solidarischen, kapitalsteuerfinanzierten Shutdown, der kurz und konsequent Covid-19 als von Mensch zu Mensch übertragene Krankheit beseitigt. Nur so kann man alle retten zu minimalen Kosten. Und danach können sich alle um Befreiung und Freheit kümmern.
          SARS-CoV-2 ist wie alle Viren darauf angewiesen, in den immer nächsten Wirt zu gelangen, um sich dort zu reproduzieren. Viren bestehen aus etwas RNA und einer empfindlichen Fetthülle. Im Freien werden sie nach spätestens ein paar Wochen zerstört. Bei SARS-CoV-2 sind das maximal 3-4 Wochen. Als durch die Luft übertragene Krankheit müssen die menschlichen Wirte also diese Zeit distanziert verbringen, damit SARS-CoV-2 nicht zum nächsten Wirt gelangt, sondern vorher zerfällt. Das geht. Wenn man nur will. Und man könnte sich ja darauf vorbereiten. Nur eine Rumpfbesatzung in Schutzausrüstung müsste existentielle Infrastruktur während dieser Zeit aufrechterhalten. Bedürftige könnten von ebenso geschützten freiwilligen Helfern versorgt werden.
          Nebenbei wurde mit durch die löchrigen Pandemie-Maßnahmen mindestens ein Grippe-Subtypus weltweit ausgerottet (B/Yamagata). SARS wurde ebenso ausgerottet. Ohne Impfungen, nur dadurch, dass der Virus ins Leere gelaufen lassen und alsbald zersetzt wurde.

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          Verfasst von Joel K. | 15. Dezember 2021, 10:48
        • Und daß das real funktioniert hat China vorgemacht. Das Beispiel China zeigt zudem, daß die ökonomischen Kosten des Shutdowns drastisch niedriger sind als diejenigen, die durch die Durchseuchungspolitik des Westens entstehen.
          Chinas Sieg ist auch ein Sieg der Wissenschaft; China tat und tut nichts anderes als sich an die Grundlagen der Epidemiologie zu halten, die Joel gut beschrieben hat, Wissen, das jeder Student der Medizin im Grundstudium sich aneignet.
          Chinas Sieg zeigt auch die ganze Absurdität diverser Verschwörungsmythen, die behaupten, Covid sei bewußt in Verkehr gebracht worden, um die Pharmaindustrie zu bereichern oder gar die Weltbevölkerung nachhaltig zu reduzieren. Durch NoCovidpolitik gibt es das Virus schlicht in China nicht und folglich gibt es keine Ausrottung der Chinesen. Diese haben eigene Impfstoffe entwickelt, an denen sich auch kein Gates bereichern konnte. Getroffen hat die Coronapolitik des Westens nur die eigene Bevölkerung und eigene Wirtschaft, auch wenn einzelne Kapitalfraktionen zu den Krisengewinnlern gehören. Insgesamt wurde und wird der Westen nachhaltig geschwächt. Wenn hinter der Pandemie also ein großer Plan stecken sollte, dann handelt es sich um einen suicidalen.

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          Verfasst von LZ | 15. Dezember 2021, 12:24
        • @lz — Das Geschwurbel der Querdenker widerlegt sich leicht, weil es politisch-ökonomisch unfundiert ist. Was automatisch zu albernen Verschwörungstheorien führt. Es gibt allerdings auch politisch-ökonomisch allerbest fundierte Verschwörungstheorien.

          China wurde als Covid-Ursprungsort gewählt, weil es zu weit weg ist, um die Annahme zoonotischer Virus-Entstehung widerlegen zu können. (Da kann China durchaus Opfer gewesen sein; kein Problem, bei internationalen Veranstaltungen eine Virus-Biowaffe in China lokal begrenzt auszubringen.)

          Ein Nebeneffekt dieses Verschleierungsmanövers ist, totalitäre kapitalistische Regime schönreden zu können. Wie manche Linke dies tun: „Schaut nur, was China doch für ein vorbildliches Land ist!“ Ja, China ist tatsächlich Vorbild, nämlich für die neue, von Klaus Schwab und Kumpanen angestrebte post-imperialistische Herrschaftsform. Für eine totalitäre technotronische Sklaverei.

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          Verfasst von No_NWO | 15. Dezember 2021, 18:16
        • Es ist etwas komplexer, leider, weil Biowaffe. Die nicht eingesetzt wird, um zu töten, sondern um Panik zu verbreiten. Denk einfach an Greta, und schau dir bei Cory Morningstar an, wer hinter dem Gretalein steht und welches Programm. Sind immer die selben Verdächtigen.

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          Verfasst von No_NWO | 15. Dezember 2021, 13:30
        • SARS-CoV-2 als psychologische Biowaffe ist zu umständlich konstruiert (durchschaubar um die Ablehnung zu rechtfertigen). Dagegen spricht, dass viele enge Verwandte bereits in der Natur nachgewiesen wurden, und dass es der Erfolgsstory Chinas hilft, aber den Westen ruiniert.
          Greta wurde von ihren Eltern, deren Unternehmerfreund und den auf persönliche Zuspitzung fixierten Medien zur Ikone aufgebaut, soweit stimmt das. Aber eine vollkommen andere Sache ist der Klimawandel, des Menschen Beitrag dazu, und welche Maßnahmen man dagegen ergreifen sollte.
          Nur, weil einem etwas nicht behagt, oder wenn die Kapitalisten eine Krise für ihre Zwecke missbrauchen, ist die Sache deswegen nicht irreal oder bloß inszeniert. Es gibt reale Problem und Gefahren, die man nüchtern erfassen sowie vernünftig und verantwortungsvoll angehen muss.
          China hat das verstanden, sowohl bei Covid-19 (wie bekannt) als auch beim menschenverursachten Klimawandel, wogegen sie die Entwicklung hin zu einer sozialen(!) und ökologischen(!) Zivilisation sowie zu einer grünen(!) Neue Seidenstraße als strategische Ziele gesetzt haben.

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          Verfasst von Joel K. | 15. Dezember 2021, 16:03
        • China läßt sich in keiner Weise auf das westliche Diktat des „menschenverursachten Klimawandels“ ein. Darunter versteht der Westen in allererster Linie die Co2-Emissionen. Da diese die Grundlage seines industriellen Aufstiegs und Wohlstands darstellen, verlangt China einen ebensolchen industriellen Aufstieg durchführen zu können und baut aktuell hunderte von Kohlekraftwerken mit den entsprechenden Co2-Emissionen. Trotz gleichzeitiger gewaltiger Investitionen in sogenannte erneuerbare Energien, reicht es nicht, um den gewaltigen Energiebedarf einer 1,4 Milliardengesellschaft zu decken, wenn sie auf dem Niveau leben will wie der entwickelte Westen.
          China setzt die materiellen Interessen der Menschen an die erste Stelle: Es trieb die Elektrifizierung des Verkehrswesens in seinen Megacities voran nicht wegen der Co2-Emissionen, sondern um die Luftqualität in den Griff zu bekommen. Es baute eine neue grüne grosse Mauer aus Bäumen im Kampf gegen die Wüste mit der Folge, daß es in Peking im Winter keine Sandstürme mehr gibt. So sehen praktische Maßnahmen zum Wandel des Klimas aus.
          Unter menschengemachtem Klimawandel sollte man also in erster Linie die Abholzung der Wälder verstehen, die Zubetonierung der Landschaft, der Raubbau an allen möglichen überlebenswichtigen Resourcen oder die Vernichtung von immer mehr Tierarten.
          Die Erhöhung des Co2 wirkt sich hingegen positiv auf das Wachstum der Pflanzen aus und ist ein wesentlicher Grund dafür, daß auf Grund des „global greening“ z.B. in der Sahelzone die Wüsten zurückweichen und mehr Ackerbau möglich ist.
          Die Erwärmung der Erde um ca. 1 Grad ( und übrigens auch des Mondes, der Venus und des Mars) ist durch die Sonne bedingt. Durch diese Erwärmung wurde im Meerwasser gespeichertes Co2 freigesetzt. Der menschliche Anteil durch die Verbrennung fossiler Stoffe beträgt gerade einmal 4%.
          Es kommt also darauf an, die kapitalismusbedingte Zerstörung der Umwelt zu bekämpfen und mit den Folgen der Erderwärmung durch geeignete Maßnahmen wie dem Bau von Deichen oder Stauseen umzugehen statt alle Maßnahmen auf die Vermeidung von Co2-Emissionen zu konzentrieren.

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          Verfasst von LZ | 15. Dezember 2021, 16:30
        • Das liest sich in China ganz anders:
          Peaking carbon emissions and achieving carbon neutrality are a solemn commitment to the world and also a profound economic and social transformation that is by no means easy, Xi noted. He called on Party officials and governments at all levels to set clear timetables and roadmaps to push economic and social development based on efficient use of resources and green, low-carbon growth. „High-energy consumption and high-emission projects that do not meet requirements must be resolutely taken down,“ Xi stressed.
          Quelle: http://www.ecns.cn/news/politics/2021-05-01/detail-ihakynqm6148396.shtml
          Es stimmt nicht, dass Klimaforscher nur von CO2 sprechen. Richtig ist, dass es viele menschenverursachte Klimafaktoren gibt, die alle angegangen werden müssen. Ein alleiniger Fokus nur auf CO2 hilft ebenso sehr wie ein Lockdown nur für Privathaushalte, nämlich letztlich wird das Problem nicht gelöst. Die Flach- und Dummheiten von Politik und Medien, die nicht mehr als einen Aspekt in einem Redebeitrag, Interview oder Artikel ansprechen können, sollten nicht von einem vernünftigen, differenzierten, konsequenten und effektiven Vorgehen abhalten.
          Der Beitrag der Sonne zur Energiebilanz des Erdsystems wurde bereits zugunsten der Theorie des menschenverursachten Klimawandels untersucht. Der wurde faktisch bewiesen:
          https://www.scinexx.de/news/geowissen/unser-planet-nimmt-zu-viel-energie-auf/

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          Verfasst von Joel K. | 15. Dezember 2021, 16:58
        • Es wird ignoriert, daß grüne Technologien Öl und Gas kriminalisieren. Der Effekt ist Genozid bei denen, die keinen Zugang zu grünen Technologien erhalten (siehe auch das berüchtigte Lockstep-Dokument der Rockefeller-Stiftung.)

          Warum sollte Chinas Elite denn nicht tun, was alle große Machtelite tut? Nämlich Genozide betreiben. Nicht aus Bosheit. Sondern aus Notwendigkeit der kapitalistischen Produktionsweise. Logik fragt nicht, ob jemand Chinese oder Inder oder was sonst ist. Logik ist überall die selbe.

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          Verfasst von No_NWO | 15. Dezember 2021, 22:04
        • Im selben Artikel:
          „China will actively participate in global environmental governance, improve South-South cooperation, and cooperate with neighboring countries, Xi said. It will provide developing countries with financial and technical support within its capacity, and assistance in improving environmental governance capabilities, in order to jointly build a green Belt and Road, he noted.“
          So viel zum Genozid … Ja, es gibt eine Fraktion insbesondere in den USA, die eine halbe Milliarde Menschen als Weltbevölkerung für erstrebenswert hält, aber deswegen ist das noch lange nicht das geheime Programm aller Länder auf dieser Erde.
          Dieses ganze VT-Zeug lenkt nur von der simplen Tatsache ab, dass man ganz einfach die Axt an die Wurzel legen muss: Kapitalismus weg, (mit Etappenzielen) klassenlose, herrschaftsfreie Gesellschaft her, dann kann man sich vernünftig und nachhaltig über alle Fragen u.a. auch von Gesundheit und Energie besprechen, ohne dass mächtige Privatinteressen Meinungsbildung und Entscheidungsfindung lenken.
          Eigentlich geht es hier ja um Frieden. Und wie der Einzug querdenkerischer Pandemieverleugnungen die Friedensbewegung spaltet. An den Kommentaren aller Querdenker sieht man, dass es ihnen überhaupt nicht um Frieden geht. Alles dreht sich nur um Pandemie, Plandemie und weltweite Verschwörung. Wie sollen so welche eine Friedensdemo veranstalten? Geht doch einfach auf eine der vielen super revolutionären Coronademos. Das sind Eure Demos. Frieden interessiert Euch doch nicht wirklich. Man kann es nicht erkennen! Oder, wenn doch, warum schreibt Ihr dann nicht davon?
          Biden hat Putin gesteckt, dass er Russlands rote Linien nicht akzeptiert, der Streit um Taiwan, der von den USA angeheizt wird, kann jeden Augenblick in ein heißes Feuergefecht eskalieren – weil die Fregatte Bayern dort rumschippert, könnten wir von einer MInute zur anderen mit China im Krieg stehen -, die Bundeswehr wirbt Kinder an Schulen an und beschafft Drohnen für eine niedrigere Einsatzschwelle, aus Israel war vor ein paar Tagen wieder eine ernsthaftere Ankündigung eines möglichen baldigen Waffenganges gegen Iran zu vernehmen, die westlichen Sanktionsregime gegen unliebsame Staaten wie Nordkorea, Iran, Venezuela, Syrien und Kuba kosten nach wie vor täglich Menschenleben. Es gibt so viele brennende Probleme, aber immer nur Corona, Corona, Corona – ganz so wie man es von Menschen nach einem psychotischen Zusammenbruch erwarten kann. Sorry, aber ist so. Gönnt Euch mal eine VT-Nachrichtenpause, damit Ihr wieder Bodenhaftung bekommt! Tut Euch täglich was Gutes. Das Gemüt braucht Linderung. Es ist nämlich wirklich eine schwere Scheiß-Zeit. (Auch Pardon, aber ist so…)

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          Verfasst von Joel K. | 16. Dezember 2021, 0:04
        • Anders herum wird ein Schuh draus, Joel. Die Friedensbewegten alle träumen sich in die Welt von vor 100 Jahren zurück. Da wurden noch imperialistische bzw. geostrategische Eroberungskriege geführt. Spätestens seit 1970 und mit Kissingers NSSM200 zielen Kriege vor allem auf Niederhalten prosperierender Entwicklung in ärmeren Ländern, dazu der extrem profitable Nebeneffekt von Rüstungs- und Drogengeschäften.

          Jetzt aber ist das große globale Kapital einen Schritt weiter. Es will nicht mehr nur erobern oder Riesenprofite machen. Es will mehr, viel mehr. Es rasselt nicht nur laut mit dem Säbel, sondern führt brutale Kriege mit u.U. vielen Millionen von Toten, nur und allein um die Wahrnehmung des Plebs‘ abzulenken und in den engen Schranken der Panik zu halten. Die Friedensbewegten sind die, welche darauf hereinfallen. Alle, ganz gleich, wie die Pandemie eingeschätzt wird.

          Das große globale Kapital, der „digital-finanzielle Komplex“ (s. Ernst Wolff), setzt mit der Plandemie zum entscheidenden Schlag an, um sich Produktion, Politik und Gesellschaft total zu unterwerfen. Dies muß es tun, weil von Rendite getriebene Selbststeuerung wirtschaftlicher Aktivität aufgrund des sich zugespitzt habenden tendentiellen Falls der global durchschnittlichen Profitrate nicht mehr möglich ist. Was sich im Kollaps des Finanzwesens entäußert, was wiederum einen fatalen und auf klassischen Wegen nicht mehr behebbaren UND ALSO FINALEN Stillstand der globalen Warenproduktion erzwingt.

          Es bleibt der globalen Elite der Superreichen so nur die Einführung einer Plan- und Zwangswirtschaft. Was für ALLE Elite gilt, die Elite bleiben will, ausnahmslos, auch für russische und chinesische Elite.

          Grüner Belt-and-Road ist nichts anderes, als der Great Reset des WEF. Also Übergang zu Plan- und Zwangswirtschaft, zu totaler Kontrolle von Produktion, Politik und Gesellschaft. Für Elite ist dies alternativlos. Und eben davon soll abgelenkt werden, indem auf mehreren Ebenen Panik erzeugt wird.

          Ob die chinesische Propaganda etwas anderes sagt, oder in China platzt ein Sack Halbleiter. Für unbegrenzt mächtige Eliten gibt es keinen Grund, Populationen zu ernähren und zu erhalten, welche nicht mehr benötigt werden. Warum auch sollten Menschenzoos betrieben werden. Ja bitte, wozu denn! Ist ja mit Menschen nicht wie mit Aquariumsfischen. Die schwimmen brav im Kreis, aber Menschen nicht, die sind widerständig und streben nach Selbstverwirklichung in Freiheit — ohne totalitäre Kontrolle. Also WEG mit all den vielen und immer mehr werdenden Überflüssigen! Ist ganz blöd und dumm logisch. Auf der ganzen Welt, auch in China.

          Das mit guten Onkeln ist vorbei. Endgültig. Weil — Höherentwicklung der Produktivkräfte ist Verschärfung des tendentiellen Falls der Profitrate. Letzteres das A und das O. Hier schließt sich der Kreis. In dem Friedensbewegte ihre Runden drehen. Erinnert an den See des Schweigens in Dantes «Göttlicher Komödie». An die dumpf vor sich hin murmelnden grauen Gestalten, die bis in alle Ewigkeit um diesen See herumlatschen. Zur Strafe, weil sie nie den Mut hatten geradeaus zu denken. Was letzteres übrigens
          ganz einfach ist. Einfach nicht herumspinnen, sich an Fakten orientieren und diese logisch verbinden. So wie Marx/Engels dies mustergültig getan haben. Und wie jeder Mensch es kann.

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          Verfasst von No_NWO | 16. Dezember 2021, 20:46
        • Mit billiger Polemik gegen Friedensbewegte gehen Sie ja nicht gerade sparsam um. Der ganze Duktus ist der eines Dogmatikers, der die Wahrheit mit Löffeln gefressen hat.
          Bei all dem Geschreibsel sehe ich aber nicht den Erkenntnisgewinn. Was soll denn heute anders als früher sein? Schon damals hatte sich das Kapital des Imperialismus, der Propaganda und des Faschismus bedient, wenn es opportun erschien. Jetzt ist es halt mal wieder in einer weiteren systemisch bedingten Krise und macht erneut auf Totalitarismus. Na und? Klar, ist schlimm. Aber was ist daran neu? Sind jetzt alle dumm, die ihr Augenmerk auf historische Kontinuität legen, nur weil sie nicht, wie Sie, plötzlich etwas ganz Neues am Walten sehen?
          Die Profitrate kann immer noch steigen, wenn neue Märkte erschlossen oder erobert werden. Da ist noch lange nicht Ende der Fahnenstange. Das Universum ist ziemlich groß. Auf der Erde werden unsere Privatsphäre, Verhalten, soziale Kontakte, Zukunft, Gedanken, Entscheidungen, bald vermutlich auch Gene, sobald sie patentiert werden, privatisiert, d.h. zu Geld gemacht. Im Himmel laufen erste Planungen, Asteroiden auszubeuten und andere Himmelkörper zu besiedeln. Russland, das auf einem Drittel aller Rohstoffe dieses Planeten sitzt, soll mit einer Pappfigur wie dem Nawalny wieder ausbeutbar gemacht werden. China als Konkurrent soll eingedämmt und geschwächt werden, was dann auch wieder Freiräume für westliche Renditen eröffnen würde. Eine gottgleiche Kapitalelite, die niemanden mehr außer sich selbst braucht? Nein, in Ihrer Fantasie vielleicht, aber nicht in der realen Welt. Und was soll das mit dem ollen Kissinger? Es ist doch egal, zu welchem Zweck Kriege geführt werden. Sie sollen aufhören. Fertig.

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          Verfasst von Joel K. | 17. Dezember 2021, 0:39
        • Und das am frühen Morgen! Ist ja wie Weihnachten. Stille Nacht, heilige Nacht, was hat die armen Sozialdemokraten um den Verstand gebracht? Ja, was wohl, wenn nicht die Liebe! Die Liebe zu ihren Herren. Aber sie sollen gute Herren sein. Und „aufhören“.

          Sie hören aber nicht auf, die Superreichen! Sondern verschärfen. Weil ihnen jetzt nichts anderes mehr bleibt, als eine knallhart totalitäre Plan- und Zwangswirtschaft einzuführen. Stichwort hier ist selbstverständlich der TENDENTIELLE FALL DER PROFITRATE. Und falls dies immer noch nicht angekommen sein sollte, hier ein Parameter dieses tendentiellen Falls: wegfallende Arbeitsplätze. Bis zum Ende dieses Jahrzehnts werden es global um etwa 800 Millionen sein.

          Herren können gut auf liebe Sklaven verzichten. Anscheinend aber nicht umgekehrt. Die Vorstellung, es sei zuende mit dem Glück des Gebrauchtwerdens bzw. mit dem der Unterwerfung unter das Kommando der Lohnarbeit, erfüllt die Herzen gelernter sozialdemokratischer Untertanen mit tiefem Schrecken: „Pandemie und Virus helft! Kapital und Profit helft! Errettet uns vor der Gefahr der Freiheit, der HERRENLOSIGKEIT!“

          Herrsein geht auch ohne freie Lohnarbeit, auch ohne Geld- und Profitwirtschaft. Nämlich mit Sklaverei. Das funktioniert ausgezeichnet. Siehe die historische US-Plantagenwirtschaft.

          Hatte aus Herrensicht allerdings einen gravierenden Nachteil. Sklavenwirtschaft war nicht technologisch kreativ. Da sie im Handwerklichen verblieb und nicht ins Industrielle fand, ließ sich aus ihr keine technologische militärische Überlegenheit herausschlagen. Weswegen schlaue sklavenhaltende Herren im Norden der USA gegen nicht ganz so schlaue sklavenhaltende Herren im Süden der USA in den Krieg zogen. Was sozialdemokratische US-Untertanen sich als „Bürgerkrieg um die Sklavenbefreiung“ schönphantasieren. Nein, es ging nicht um Sklavenbefreiung, sondern um technologisches Mithalten mit den sich stark industriell entwickelnden Europäern. Es ging um das, was das „Kalifat aus NATO, UNO und Weltgesundheitsorganisation” (Prof. Hamamoto) heute bezeichnet als «Full Spectrum Dominance». Kurz: Es ging um Weltherrschaft. Der sachlichen Richtigkeit wegen wäre Prof. Hamamotos Kalifat zu ergänzen um das World Economic Forum und dessen asiatisches Gegenstück, um das International Finance Forum. Ja, nicht nur Langnasen können Herr und Sklave.

          Die schlauen US-Sklavenhalter haben dank ihres kurzen historischen Ausflugs ins Industriezeitalter nun alles in Händen, was sie brauchen, um ewig glückliche Herren sein zu können — sie haben Technologie. Und was für eine! Nicht bloß überlegene militärische Technologien, sondern auch digitale Technologien zum Überwachen der Sklaven sowie Remote-Robotertechnologien zum Bestrafen der Sklaven. Könnte es Besseres geben, um sich perfekte Sklaven zu machen!? Nein, nicht. Siehe China, Henry Kissinger’s own new country, Modell der schönen neuen Herren-und-Sklaven-Welt der globalen Elite der Superreichen. China ist Vorreiter auf dem Weg in die technotronische Sklaverei.

          Ja, verstehe. Was könnte es für gelernte sozialdemokratische Marxisten schöneres Neues geben als China! Karl Marx in einem Brief an Friedrich Engels: „Eines aber steht fest, ich bin kein Marxist.“ Ich auch nicht.

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          Verfasst von No_NWO | 17. Dezember 2021, 9:53
        • Was China macht, ist sehr niedlich, aber irrelevant, alles ökologische Phantastereien der Superreichen. Die brauchen das Ökothema, um Genozid zu rechtfertigen.

          Es geht aber um die Aufhebung von Kapital und Lohnarbeit — DAS ist die Überlebensfrage für die Menschheit.

          Es ist einfach. Politische Ökonomie ist Ausgangspunkt für das Verständnis der Interessenlage des Kapitals. Insbesondere der tendentielle Fall der Profitrate. Woraus sich die Strategien und Tricks des Kapitals ableiten. Alles andere ist Kaffeesatzleserei.

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          Verfasst von No_NWO | 15. Dezember 2021, 21:51
        • @Joel K. “ ..Was ich bei diesen „Revolutionären“ vermisse, ist das Eintreten für eine reale Beendigung der Pandemie. Sie wollen nur die Pandemie-Maßnahmen beenden, und damit der Pandemie freien Lauf lassen. Das ist das Gegenteil von Beendigung. Wie Pazifisten das Leben von Millionen hauptsächlich alter und schwacher Menschen opfern können, ohne mit der Wimper zu zucken, entzieht sich mir. Das ist absolut kaltblütig. ..“

          Den Vorwurf die einen oder anderen wollten Menschen kaltblütig “ opfern“ ist schon stark, oder? Halte ich für „VT“. Einige setzen auf natürliche Immunität, andere auf Impfstoff.

          Die einen sagen man kann das Virus ausrotten, andere sagen es wird mit der Zeit endemisch und weniger gefährlich. Kommt mir vor wie bei “ Klimawandel „. Da gibt es jene die auf sofortigen Stopp von Co2-Emissionen drängen und jene die auf Anpassung setzen.

          Vielleicht ist an beiden Konzepten etwas dran? Oft werden Menschen die mit der Antithese zu ihrer These in Kontakt kommen erstmal wütend. Es wird noch dauern bis eine Synthese stattfindet.

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          Verfasst von ZED | 15. Dezember 2021, 18:24
        • „Den Vorwurf die einen oder anderen wollten Menschen kaltblütig “ opfern“ ist schon stark, oder? Halte ich für „VT“. Einige setzen auf natürliche Immunität, andere auf Impfstoff.“
          Keine VT, sondern Faktum. Die Gestorbenen sind bereits tot. Und weitere werden ihnen folgen. Zwangsläufig, entweder weil das Establishment auf gedeckelte Durchseuchung und damit einen pandemischen Dauerzustand gesetzt hat und setzt, oder wenn Querdenker & Co. ihren Willen bekämen und der Virus frei durchmaschieren könnte. Das eine ist real passiert, das andere wäre noch tödlicher. Nichts mit VT! Das sind die absehbaren Konsequenzen des Tuns bei den derzeitigen Entscheidern bzw. des Wollens bei den Demonstranten. Die Frage ist nur, warum wollen oder können sie das nicht erkennen?
          Aber mit jedem Kommentar-HIn-und-her wird klarer, dass eine Pandemie nicht zum Antikriegsprotest passt. Plötzlich geht es nämlich dauerhaft nur noch um die verqueren Gedankengänge psychotisch Zusammengebrochener (Slavoj Zizek schon letztes Jahr über die Proteste: psychotischer Zusammenbruch). Ende meinerseits.

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          Verfasst von Joel K. | 15. Dezember 2021, 20:58
        • Bei aller berechtigten Kritik an den Querdenkern, aber so blöd und dumm wie Joel es darstellt, sind die nicht. Sie gehen von einer vorgetäuschten Pandemie aus, von einer Fake-Pandemie, einer Plandemie, welche einer totalitären Politik der Superreichen den Weg ebnen soll.

          Das ist ja keineswegs absurd. Allerdings absurd ist das den Superreichen hierbei unterstellte Motiv: Willen zur Macht. Daß sie diesen Willen besitzen, ist ja nur logisch. Weswegen dies den Superreichen von den Querdenkern unterstellte Handlungsmotiv nicht erklären kann, was die Superreichen plötzlich bewegt hat, mittels einer Plandemie einen weltweiten Totalitarismus bzw. einen Sklavenplaneten einzuführen.

          Das Motiv der Superreichen ist der tendentielle Fall der Profitrate. Oder sagen wir es einfacher, so ist das Motiv der Kapitalismus. Oder noch einfacher: die Lohnarbeit, der Verkauf von Arbeitskraft gegen Geld.

          Um dieses Strunzeinfache aber zu verstehen, ist sachbezügliches logisches politisch-ökonomisches Denken à la Marx/Engels verlangt. Genau das aber können Querdenker genauso wenig, wie die Pandemiegläubigen. Peinlich übrigens, wenn’s linke Pandemiegläubige sind. Sehhhrrrr peinlich. Unglaublich peinlich.

          Nochmal, bitte: Es geht nicht um Gut und Böse, nicht um Gier nach Geld und Macht. Die Superreichen handeln nicht willkürlich, sondern unter dem vom tendentiellen Fall der Profitrate ausgeübten unausweichlichen Zwang. Sie handeln logisch in dem Sinne, daß eine Warenproduktion unter dem Vorzeichen des Verkaufs von Arbeitskraft (Lohnarbeit) nun nur noch im Rahmen von Plan- und Zwangswirtschaft aufrechterhalten werden kann.

          Was für die Arbeitskraft aber eisenharte SKLAVEREI bedeutet. Die Welt der Arbeit wird zu einem einzigen großen Zwangsarbeitslager. Wohin wir seit HartzIV ja ohnehin schon unterwegs sind.

          Kurz gesagt, verstehe ich nicht, wenn sich als marxistisch verstehende Linke dies ganz Strunzeinfache nicht verstehen.

          Ansonsten stimme ich zu, Joel. Die Querdenker sind blöd. Sie wollen zurück in einen Bratwurst-Kapitalismus, den es nicht mehr gibt und nie wieder geben können wird. Sind Traumtänzer.

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          Verfasst von No_NWO | 15. Dezember 2021, 23:13
        • Eine Pandemie sollte man sachgerecht bekämpfen und beenden. Den Kapitalismus sollte man auch sachgerecht bekämpfen und beenden.
          Nur weil sich der Kapitalismus – neben anderen Krisen – auch eine Pandemie zunutze macht, um sein Kontrollregime über die Profitmaximierungsmaschinerie auszuweiten, heißt das noch lange nicht, dass es keine Pandemie gäbe. Den Virus sieht man unterm Mikroskop (nicht jedem, es muss im Nanometerbereich auflösen), sein Erbgut ist weltweit in unzähligen Laboren tausendfach isoliert und sequenziert worden, mit ihm infizierte Menschen können teilweise schwer und auch tödlich daran erkranken, wovon Krankenhäuser auf der ganzen Welt ein Lied singen können. Ein Cousin von mir ist daran verstorben, ein meiner Cousine bekanntes Ehepaar ist ebenfalls daran verstorben: Erst kam er krank von der Arbeit, sie starb aber zuerst daran, danach er. Das war Covid-19 und nichts ominöses Anderes.
          Es gibt die Pandemie, 1. weil es einen neuen hochinfektiösen Erreger mit langer Inkubationszeit in einer vernetzten, hochmobilen Welt gibt, und 2. weil sie nicht verhindert oder beendet, sondern nur verwaltet wird. Dass eine Handvoll Kapitalisten aus einer solchen Krise Kapital schlägt, war zu erwarten („Schock-Strategie“).
          Daran ist nichts lächerlich oder dumm. Die Fakten sprechen für sich. Und die marxsche Theorie ist für sich auch richtig. Kein Grund, beides gegeneinander auszuspielen!

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          Verfasst von Joel K. | 15. Dezember 2021, 23:37
      • @Joel K. “ „Den Vorwurf die einen oder anderen wollten Menschen kaltblütig “ opfern“ ist schon stark, oder? Halte ich für „VT“. Einige setzen auf natürliche Immunität, andere auf Impfstoff.“
        Keine VT, sondern Faktum. Die Gestorbenen sind bereits tot. Und weitere werden ihnen folgen. Zwangsläufig, entweder weil das Establishment auf gedeckelte Durchseuchung und damit einen pandemischen Dauerzustand gesetzt hat und setzt, oder wenn Querdenker & Co. ihren Willen bekämen und der Virus frei durchmaschieren könnte. Das eine ist real passiert, das andere wäre noch tödlicher. Nichts mit VT!

        Nun ja. Das ist in etwa so „VT“, wie die Unterstellung die Impfstoffe seien in die Welt gesetzt worden um Menschen umzubringen. Man kann und sollte an solchen Theorien weiter forschen, keine Frage.

        Es mag ja Menschen geben die andere Menschen auf die eine oder andere Weise umbringen möchten. Aber zu unterstellen die „Durchseuchung“ folge diesem Plan oder die “ Massenimpfungen“ ? Hmm, ich vermute die meisten wollen gutes tun, auf die eine oder andere Weise.

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        Verfasst von ZED | 16. Dezember 2021, 0:49
        • Eine VT vermutet ein hintergründiges Motiv und eine klandestine Gruppe von Akteuren. Aber ich führe rein logisch die sachnotwendigen, zwangsläufigen Konsequenzen der jeweiligen Handlungsstrategie aus.
          Wenn es um die Motive ginge, würde ich im Fall der Eindämmungsverfechter meinen, dass sie homogenem Denken und der lange eintrainierten Überzeugung aufsitzen, Kompromisse statt Lösungen machen zu müssen; das geht so weit, dass schon seit geraumer Zeit das Personal an Entscheiderpositionen unfähig zu Lösungen ist und Linientreue der eigenen Gruppe wichtiger ist als Kompetenz.
          Was Querdenker angeht, denke ich, lehnen sie die Zumutung einer Pandemie ab und suchen nach allen möglichen und unmöglichen Gründen, um diese innere, vorrationale Haltung nachträglich rational zu rechtfertigen.

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          Verfasst von Joel K. | 16. Dezember 2021, 11:09
  8. Sorry Leute, aber dieser Beitrag ist nichts als Schund! Vermutungen, Verleumdungen, Schuldzuweisungen, alles ohne auch nur eine Quellenangabe. Und das obligatorische mit-dem-Finger-zeigen auf Michael Ballweg, der „wie viele vermuten, Sympathisant der Reichsbürger ist“, ist nichts anderes als haltet-den-Dieb-Mentalität. Ich habe nie besonders oft hier was gelesen, aber dieser Beitrag ist ja wohl das allerletzte. Das zeigt, wie wenig Deutschland noch eine „Linkspartei“ braucht.

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    Verfasst von Albrecht Eberle | 12. Dezember 2021, 20:23
  9. Einfach ignorieren. Und bei Friedensdemos die nicht mitmachen lassen. Die können ja ihre eigene Kundgebung veranstalten. Wenn wer fragt, natürlich den Sachverhalt und die Unterschiede erklären. Höchstwahrscheinlich sind traditionell Friedensbewegte hier klar im Vorteil, weil sie (wir) genau wissen, worum es geht, und hochinformiert, ruhig und vernünftig darüber aufklären, während diese pazifistischen Durchseucher tendentiell aggressiv auftreten dürften und ständig nur über Pandemiemaßnahmen lamentieren.
    Früher gab es z.B. auch Antiatomkraft-Demos von Rechten, die das Erbgut der Volksgemeinschaft gefährdet sahen. Mit denen hat sich die fortschrittlich gesinnte Anti-AKW-Bewegung auch nicht eingelassen.

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    Verfasst von Joel K. | 12. Dezember 2021, 12:46

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