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Asien, Ausland

Biden kündigte soeben das Datum für den Dritten Weltkrieg an

von Finian Cunningham – http://www.antikrieg.com

Die Regierung Biden hat vergangene Woche dreist angekündigt, dass sie Chinas rote Linie in Bezug auf Taiwan überschreiten will. Der Schritt der USA ist eine rücksichtslose Provokation, die eine unvermeidliche militärische Antwort Pekings herausfordert.

Sollte es dazu kommen, ist eine umfassende militärische Konfrontation zwischen den Vereinigten Staaten, ihren Verbündeten und China vorprogrammiert. Es ist keine Panikmache zu sagen, dass ein solcher Zusammenstoß zum Dritten Weltkrieg eskalieren würde.

Australien und Großbritannien haben sich im Rahmen des kürzlich geschlossenen AUKUS-Pakts ausdrücklich zu einem Militärbündnis mit den Vereinigten Staaten im asiatisch-pazifischen Raum verpflichtet. Russland wird verpflichtet sein, China zu verteidigen.

Das fragliche Datum ist der 9. und 10. Dezember, wenn die Regierung Biden Gastgeber eines so genannten „Gipfels der Demokratien“ ist. Diese Woche gab das Außenministerium eine Liste von „Teilnehmern“ bekannt, die 110 Länder umfasst. China und Russland sind nicht eingeladen, und auch andere Länder sind ausgeschlossen.

Besonders provokant ist, dass das separatistische chinesische Territorium Taiwan zur Teilnahme an der Videokonferenz eingeladen ist. Die USA achten darauf, Taiwan als „Teilnehmer“ und nicht als „Nation“ zu bezeichnen. Doch abgesehen von diesem semantischen Kunstgriff stellt die Einladung eine eklatante Verletzung des souveränen Herrschaftsanspruchs Chinas über Taiwan dar.

Der Anspruch Chinas auf Taiwan als Teil seines Territoriums wird von den Vereinten Nationen und, zumindest theoretisch, von den Vereinigten Staaten mit ihrer Ein-China-Politik seit 1979 anerkannt.

Die Insel Taiwan ist ein selbstverwaltetes Territorium, seit Chinas Bürgerkrieg 1949 mit dem Sieg der Kommunisten endete. Die nationalistischen Gegner flohen nach Taiwan. China behält sich das Recht vor, Taiwan unter Führung des Festlandes wieder zu vereinigen. Peking hat gewarnt, dass es dies mit militärischer Gewalt tun würde, sollte Taiwan jemals die Unabhängigkeit erklären.

Washington hält eine Position der „strategischen Zweideutigkeit“ aufrecht, in der es eine Ein-China-Politik anerkennt, gleichzeitig aber auch amerikanische Verpflichtungen zur Unterstützung Taiwans bei der militärischen Verteidigung anbietet.

Seit Joe Biden im Januar das Weiße Haus übernommen hat, hat seine Regierung diese Zweideutigkeit auf ein gefährliches Niveau gebracht. In einem Fall hat Biden die Politik überschritten, indem er ausdrücklich erklärte, dass die USA Taiwan im Falle einer Konfrontation mit China verteidigen würden.

Auf einer Telefonkonferenz am 16. November tadelte Chinas Präsident Xi Jinping die US-Politik gegenüber Taiwan als „Spiel mit dem Feuer“. Xi zog eine rote Linie, wonach Washington davon Abstand nehmen müsse, separatistische Bestrebungen der taiwanesischen Regierung zu schüren.

Die Ankündigung des „Gipfels der Demokratien“ in dieser Woche und insbesondere die Einladung Taiwans unter Ausschluss Chinas ist so dreist, wie die Regierung Biden die Souveränität und territoriale Integrität Chinas nur untergraben kann. Dass dies nur wenige Tage nach einer mündlichen Zusage Bidens gegenüber Xi geschieht, dass die USA an der Ein-China-Politik festhalten und nicht die Unabhängigkeit Taiwans anstreben, macht die Provokation noch verächtlicher.

Bidens Verschärfung der Spannungen mit China kommt nicht aus heiterem Himmel. Seit mehr als einem Jahrzehnt haben die aufeinanderfolgenden Regierungen unter Obama, Trump und jetzt Biden Peking als größte nationale Sicherheitsbedrohung ins Visier genommen. Washington beschuldigt China ständig der Aggression im asiatisch-pazifischen Raum, was eine Umkehrung der Realität ist. Taiwan ist für Washington zu einer Speerspitze geworden, mit der es China angreift. Unter dieser Regierung haben die Waffenverkäufe an Taiwan ebenso zugenommen wie die Manöver der US-Marine und -Luftwaffe in der Straße von Taiwan unter dem zynischen Vorwand der „Freiheit der Schifffahrt“.

Präsident Biden hat „Demokratie gegen Autoritarismus“ zu einem Thema seines Weißen Hauses gemacht. Die Einberufung eines Gipfels mit 110 Teilnehmern für den 9. und 10. Dezember ist ein arroganter Versuch, die Welt in eine falsche Dichotomie einzuteilen, bei der die vermeintlich tugendhaften Nationen unter der gütigen Führung der Vereinigten Staaten stehen.

China hat das Gipfeltreffen als künstliche Polarisierung der Nationen in so genannte Verbündete und Feinde angeprangert, die an die Jahrzehnte des Kalten Krieges erinnert. Der chinesische Außenminister Wang Yi sagte, diese spaltende Manipulation der internationalen Beziehungen sei lediglich ein Trick der Vereinigten Staaten, um ihre hegemonialen Ambitionen durchzusetzen.

China sagt, es sei nicht Sache der Vereinigten Staaten, zu definieren, was Demokratie ist und was nicht. Peking behauptet, dass „die Demokratie der ganzen Menschheit gehört“. Es geht nicht nur um die Abhaltung von Wahlzyklen. Im Falle der Vereinigten Staaten wird die „Demokratie“ von zwei Parteien beherrscht, die von Wall-Street-Kapitalisten und Plutokraten finanziert werden. Ihre Bilanz in Bezug auf Armut, Ungleichheit, Rassismus und Kriegstreiberei ist umfangreich und widerlegt die hochtrabenden Behauptungen von „Demokratie“ auf ganzer Linie.

Als die Regierung Biden im August ihre Pläne für einen „Demokratie-Gipfel“ bekannt gab, warnte Peking Washington davor, das Forum zu nutzen, um Spannungen mit Taiwan zu schüren. Sollten die USA darauf bestehen, würde China Militärflugzeuge und Kriegsschiffe nach Taiwan beordern.

Es ist unübersehbar, dass China die Nase voll hat von den Provokationen der USA. Das Festland hat sich militärisch auf einen Showdown um Taiwan vorbereitet. Dieser irrsinnige Schritt Washingtons, einen „Gipfel der Demokratien“ einzuberufen – wie bitterböse Ironie – könnte der letzte Akt amerikanischer Hinterhältigkeit sein. Der Krieg ist vorprogrammiert, und wir haben gerade ein Datum bekommen.

erschienen am 28. November 2021 auf > Information Clearing House Artikel

http://www.antikrieg.com/aktuell/2021_11_29_bidenkuendigte.htm

 

Diskussionen

9 Gedanken zu “Biden kündigte soeben das Datum für den Dritten Weltkrieg an

  1. Nirgendwo werden so viele Kriege geführt, ausgerufen und profezeit wie an den Stammtischen und den Foren derer, die doch immer wieder vorgeben, gegen den Krieg zu sein. Ruft man auf der hiesigen Seite den Suchbegriff „dritter Weltkrieg“ auf, so werden 479 Funde angezeigt. Aber trotz aller Profezeiungen der Allwissenden und Profeten dreht sie sich immer noch, unsere ERde, trotz der nimmermüden Einsichten der Glaskugel-Leser und Kaffeesatz-Analysten. Trotzdem werden sie nicht müde, den Dritten Weltkrieg an die Wand zu malen. Fast könnte man den Eindruck gewinnen, dass manche Linke ( was immer das heute auch sein mag) ihn nahezu herbeisehnen, um endlich recht gehabt zu haben.
    Wie oft in meinen fast 70 Jahren wurden mir schon präzise Datumsangaben gemacht, wann die Sonne zum letzten Mal aufgegangen sein soll. Fällt Euch das denn nicht selber auf, dass ihr immer daneben gelegen habt. Gott sei Dank, sage ich da nur, obwohl ich kein gläubiger Mensch bin.
    Trotzdem bitte ich den lieben Gott manchmal, doch endlich diesen Profeten den Gefallen zu tun und den Krieg ausbrechen zu lassen, den sie offensichtlich gar nicht erwarten können. Bitte, lieber Gott, mach dem ganzen endlich ein Ende. Schenk ihnen diesen Krieg, den sie seit Jahrzehnten für unausweichlich halten, damit endlich Ruhe ist mit dieser 3.-Weltkriegs-SChwadroniererei.
    Ist euch denn noch nie aufgefallen, dass Ihr damit bei den normalen Menschen überhaupt keinen Anklang findet. Sie werden Euch nicht folgen, auch wenn Ihr die 3.-Weltkriegs-Leier immer schneller dreht. Sie werden sich nicht von EUCH in eine Welt führen lassen, die IHR für eine bessere Welt haltet. Nicht dass sie gegen eine bessere Welt wären! Nein, die Welt ist in einem erbärmlichen Zustand. Das wissen die meisten Menschen. Nur, sie wissen aber auch, dass IHR nicht die Leute seid, die sie besser machen werden. Und deshalb folgen sie Euch nicht, ganz abgesehen davon, dass die Profeten des Untergangs gar keinen Plan haben, wie sie die Menschen in eine bessere Welt führen wollen.

    Gott sei Dank scheinen sogar im kriegsgeilen Washington immer noch Menschen zu sitzen mit mehr Realitätssinn als auf den linken Foren. Wenn Washington diesen Krieg, den viele Linken??? für so unausweichlich halten, wirklich im Sinn hätte, hätte man schon Möglichkeiten genug gehabt, ihn vom Zaun zu brechen. Aber auch die Kriegslüsternsten in Washington – und ich bestreite nicht, dass die Amis kriegslüstern sind – aber selbst diese haben immer noch soviel Grips im Kopf, dass sie genau wissen, dass sie als zweite sterben werden. Und selbst wenn einige diesen Krieg überleben sollten, kann keiner sich sicher sein, zu diesen wenigen Überlebenden zu gehören. Das wissen die Atomwaffen-Staaten. Anscheinend wollen aber die Linken hierzulande nichts davon wissen. Sie schwadronieren lieber vom dritten Weltkrieg, anstatt die wirklichen Kräfteverhältnisse auf der Welt zu analysieren.
    Die Kräfte des Westens schwinden. Er konnte in den 1970er Jahren den Krieg in Indochina nicht gewinnen trotz seiner gewaltigen technischen Überlegenheit. Im Jahre 2021 musste er nach 20 Jahren Krieg aus Afghanistan abziehen. Nicht nur dass er den Krieg nicht gewinnen konnte. Der Westen war nicht einmal mehr in der Lage, einen Krieg zu führen, wie er ihn noch in den 1970er in Indochina geführt hatte. Der Westen kann zwar Krieg führen mit Drohnen aus sicheren Bunkern in den USA. Aber er ist nicht mehr in der Lage, im eigenen Land Truppen auszuheben für einen solch umfassenden Krieg. Die eigene Bevölkerung folgt ihnen nicht mehr. Der Westen kann nur noch auf Berufheere setzen, nicht mehr auf eine allgemeine Wehrpflicht, die notwendig wäre, um beispielsweise einen konventionellen Krieg am Boden zu führen. Da reichen die Truppen nicht einmal für solche zurückgebliebenen Staaten wie Afghanistan, geschweige denn gegen ebenbürtige Gegner wie Russland oder gar China. Die Chinesen lassen die westlichen Staaten vor der eigenen Küste partroulieren. Das tut den Chinesen nicht weh, aber für den Westen bedeutet das viel Aufwand für wenig ERfolg.
    Denn letztlich ist der Westen wirtschaftlich auf China angewiesen. Auch wenn das den westlichen Bürgern so nicht gesagt wird. Vieles von dem, was der WEsten aufgrund der Pandemie selbst nicht mehr herstellen kann, kommt aus China. Der Handel Chinas mit dem Westen wächst und hat den Stand vor der Pandemie längst wieder überschritten, wohingegen das Wirtschaftsvolumen des Westens den Stand vor der Pandemie noch lange nciht erreicht hat. Ohne China läuft im Westen nicht mehr viel. Das wissen die Chinesen, nur die deutschen Linken??? kennen sich mit so was nicht aus. Sie schwadronieren lieber über den dritten Weltkrieg.

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    Verfasst von Rüdiger Rauls | 2. Dezember 2021, 17:27
    • „Ruft man auf der hiesigen Seite den Suchbegriff „dritter Weltkrieg“ auf, so werden 479 Funde angezeigt.“
      Das ist eine freche Lüge. Tatsächlich gibt es 9 Treffer – im Zeitraum von 6 Jahren.
      https://linkezeitung.de//?s=%22dritter+Weltkrieg%22

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      Verfasst von LZ | 2. Dezember 2021, 23:22
      • Ist das alles, was für Euch an dem Thema wichtig ist? Ich weiß nicht, was Eure Suchfunktion an kryptischen Algorithmen in sich trägt, aber ich habs noch mal getestet. Es bleibt bei 479. Ich muss wohl einen Fehler eingestehen: Ich hatte nicht „dritter Weltkrieg“ eingegeben sondern „dritte Weltkrieg“.Aber auf 9 Treffer komme ich dabei nicht. Nun, es sei Euch geschenkt. Ihr habt Recht, Denn nur darum scheint es ja zu gehen, nicht um die Einsicht und Erkenntnis, dass mit dem Dritte-Weltkriegs-Geschwurbel die Menschen außerhalb der „linken“ Biotope und Reservate nicht zu erreichen sind.
        Es glaubt keiner mehr an den Dritten WK, kaum noch jemand hat Angst davor. In den Umfragen über die Lebenslage der Menschen hierzulande taucht er schon gar nicht mehr auf als ein Thema, von dem sich Menschen geängstigt fühlen. Da haben ganz andere die Nase vorne wie z.B. der Qautsch vom Klimawandel. Das aber ist gerade das Gefährliche in der derzeitigen Lage. Denn in den zunehmenden Spannungen zwischen dem Westen und Russland oder dem Westen und China besteht immer die Gefahr, dass er mehr oder weniger aus Versehen ausbricht.
        Aber dieses inflationäre Dritte-Weltkriegs-Gerede irgendwelcher Pseudolinken oder anderer Weltenerklärer hat die meisten Menschen so weit abgestumpft, dass sie deren Untergangs-Menetekel nicht mehr ernst nehmen können. Wenn bei jeder Krise irgendwelche Kaffeesatzleser wieder den globalen Untergang an die Wand malen, nimmt das spätestens nach dem zehnten Weltuntergang niemand mehr ernst. Das ist die aktuelle Lage der Linken und auch der Friedensbewegung. Beide werden nicht mehr ernst genommen. Die Warnungen vor dem Weltuntergang werden mittlerweile als Folklore angesehen, die nicht fehlen darf wie das Amen nach dem Gebet.
        Die ständigen Warnungen vor dem Weltuntergang aus den linken Betstuben und Hinterbänken ist Eingständnis der eigenen Hilflosigkeit. Denn außer den dunkelsten Warnungen hat die sogenannte Linke nichts, was einen Ausweg anbietet. Sie verunsichert die Menschen, ohne ihnen einen Weg aus der Situation aufzeigen zu können. Das Ignorieren der Warnungen ist dann nichts weiter als ein eigentlich vernünftiger Selbstschutz der Gewarnten. Was sollen sie vor der Gefahr hocken wie das Kaninchen vor der SChlange? Dann doch lieber so tun, als wäre die Schlange nicht da, das Leben genießen und hoffen, dass das alles gut geht.
        NUn kommt sicherlich wieder der Einwand mit Forderungen wie „Deutschland raus aus der NATO“. Angesichts der Kräfteverhältnisse und der Stimmung in der Bevölkerung sind solche Forderungen wohlfeil und lächerlich. Sie verschaffen aller höchstens den Fordernden ein angenehmes Gefühl in den Eingeweiden. Das ist aber auch schon alles. Da will sonst niemand raus aus der NATO außer vielleicht einem unbedeutenden Rest von jenen, die schon in den 1980er Jahren raus wollten. Dabie gehört heute ein großer Teil der Kriegsgegner von damals selbst zu den heißtesten Verfechtern der NATO-Mitgliedschaft, siehe die Oliv-Grünen. Die würden doch heute lieber als morgen China und Russland plattmachen – natürlich nur im Interesse höherer Werte wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte. Also im Sinne der eigenen Menschenrechte, nicht der der Russen und Chinesen, die dann zwangsläufig in Gras beißén müssten bei der Durchsetzung von Menschenrechten, also den richtigen Menschenrechten, d.h. den demokratischen, oliv-grünen Menschenrechten. WEr also soll den Austritt Deutschlands aus der NATO erzwingen? Zogen unserer Vorfahren noch gegen Russland im Bewusstsein der Überlegenheit der eigenen Rasse, so machen es die Urenkel heute im Bewusstsein der Überlegenheit der eigenen WErte. Überlegenheit war bei Vorfahren und Urnekeln Antrieb und Rechtfertigung für ihr kriegsbereites Denken.

        WEr also soll den NATO-Austritt erzwingen? Die paar Friedensaktivisten im Rentenalter, die doch eigentlich lieber zu Hause auf dem Sofa die Rente verfrühstücken und dabei vor ihren Enkeln von ihren Kämpfen gegen das SChweinesystem prahlen? Volksabstimmung? Dann können wir doch auch eine Volksabstimmung gegen den Kapitalismus machen.
        Also wenn hier über die Gefahren eines Dritten WK diksutiert werden soll, dann macht es keinen Sinn, diese Gefahr in immer düstereren Farben an die Wand zu malen oder bei jeder unpassenden Gelegenheit wieder aufs Tablett zu bringen. Dann sollten wir ernsthaft darüber diskustieren, wie die Lage aussieht, wie die Kräfteverhältnisse sich darstellen und wie diese Kräfteverhältnisse verändert werden können, damit die wachsende GEfahr gemindert werden kann.Das verlangt aber ernsthaftes Interesse an Erkenntnis statt Rechthaberei und Selbstdarstellung. DAnn müssen unbequeme Fragen und Sichtweisen ernstgenommen und auf ihren Wahrheitsgehalt und ihren Umsetzbarkeit hin überprüft werden, statt mit Zahlenspielen Zweifel und Kritik abzuwimmeln.

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        Verfasst von Rüdiger Rauls | 4. Dezember 2021, 18:38
  2. Die Welt geht unter und andere gute Nachrichten?

    Differenzierte Betrachtung der Aggressoren und Invasoren wird immer belangloser.
    Die Taiwanesen wollen auch gar nicht befreit werden oder heim ins Reich.

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    Verfasst von Pavel | 1. Dezember 2021, 22:12
  3. Wenn es wirklich hart auf hart kommt, werden die Amis kneifen. Taiwan gehört nicht mal zur NATO. Deswegen werden die USA keinen Dritten Weltkrieg riskieren, auch wenn ihr Zündeln natürlich brandgefährlich ist.

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    Verfasst von Steamboat Willie | 30. November 2021, 17:37
  4. Corrogendum: Zumindest würde uns China *nicht* hier bei uns (und auch nicht das Kernland der USA) angreifen.

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    Verfasst von Joel K. | 30. November 2021, 11:40
  5. Die USA und ihre Vasallen schaffen es noch nicht einmal, kleine und mittelgroße Länder militärisch zu besiegen. Gegen China kann ich mir diesen „Dritten Weltkrieg“ nur so vorstellen, dass China die „allierten“ Flotten versenkt, und dass dann erst mal wieder Ruhe ist. Und auch die deutsche Fregatte „Bayern“ würde dann auf dem Schiffsfriedhof landen.
    Zumindest würde uns China hier bei uns (und auch nicht das Kernland der USA) angreifen. Die würden sich nur in ihrer Region verteidigen. Das mit dem Erobern ferner Länder, das sind wir … . „Wir“ bedeutet dabei selbstverständlich, die jeweilige herrschende Klasse, die nach Macht und Reichtum giert. Das Marinepersonal gibt dabei nur die soldabhängigen Entbehrlichen, deren Leben für die Kapitalinteressen geopfert würde. Kapital ist nur an sich selbst und seiner Vermehrung interessiert, was es durch Ausbeutung, Zerstörung und Tod erreicht.

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    Verfasst von Joel K. | 30. November 2021, 11:39
    • Russen und Chinesen sind dem Ami mittlerweile überlegen. Die Amis sind nur noch Spitzenreiter in Sachen Korruption. Mit Kostenexpllosionen zerfetzt man keinen Gegner.
      Es ist wahrscheinlich nur das übliche Säbelrasseln.

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      Verfasst von V wie Vendetta | 30. November 2021, 14:37

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