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Klima, Umwelt

Neue, von Experten begutachtete Studie: Klimamodelle überschätzen den Einfluß von Co2 auf die globalen Temperaturen um den Faktor 5.

von https://electroverse.net

Übersetzung LZ

Es gibt keine glaubwürdigen Wissenschaftler, die vor einem „Klimanotstand“ warnen – nicht ein einziger.

Viele werden zustimmen, dass sich menschliche Aktivitäten auf den Planeten auswirken und dass uns dies in Zukunft Probleme bereiten könnte, aber 1) halten sich diese Forscher wahrscheinlich an die „umgedrehte Pyramide“, von der Dr. Nakamura spricht – wo die heutige AGW-Wissenschaft auf der Arbeit einiger weniger Klimamodellierer-Pioniere aufbaut, und 2) werden Schlagworte wie „Krise“ und „Katastrophe“ nicht von Wissenschaftlern verwendet – solche extremistischen Begriffe werden nur von Alarmisten und Aktivisten-Journalisten verwendet.

Allerdings ist das Wasser durch die Zurückhaltung der einschlägigen akademischen Kreise trübe geworden, eine stille Komplizenschaft – denn obwohl die Wissenschaftler nicht sagen, dass wir uns in den Fängen einer existenziellen Klimabedrohung befinden, lehnen sie diese auch nicht weitgehend ab.

Dieses merkwürdige Schweigen ist auf das derzeitige politische Klima zu diesem Thema zurückzuführen. Es ist Karriereselbstmord, CAGW öffentlich anzuprangern, und die Trümmer so mancher Karriere liegen als Beweis vor uns.

Es ist ähnlich wie bei der Transgender-Debatte. Biologen wagen es nicht, sich einzumischen. Die Wissenschaft reicht nicht aus, um die Behauptungen extremer Aktivisten zu bekämpfen, und die Logik wird nicht akzeptiert, wenn es um ihre gefälschten Ideologien geht.

Mit Wissenschaft und Logik lässt sich eine emotional geführte Debatte nicht führen: Fakten interessieren sich nicht für Ihre Gefühle und klingen daher oft gemein.

Neue, von Experten begutachtete Studie: Klimamodelle überschätzen den Einfluß von Co2 auf die globalen Temperaturen um den Faktor 5.

Eine neue Studie legt nahe, dass Kohlendioxidmoleküle nur geringe Auswirkungen auf die ausgehende Strahlung haben und dass die heutigen Klimamodelle dem CO2 grundlegend falsche Auswirkungen auf die globale Temperatur zuschreiben.

Russische Physiker (Smirnov und Zhilyaev, 2021) haben kürzlich ihre von Experten begutachtete Arbeit in der Sonderausgabe von Advances in Fundamental Physics der Zeitschrift Foundations veröffentlicht.

Nach einer detaillierten Bewertung der Rolle der CO2-Moleküle in der Atmosphäre stellen sie fest: „Wir haben einen Widerspruch zu den Ergebnissen der klimatologischen Modelle bei der Analyse des Treibhauseffekts der Erde.“

Zu den wichtigsten Punkten des Papiers, die von Kenneth Richard von notrickszone.com zusammengestellt wurden, gehören:

  1. Klimamodellberechnungen über die Auswirkungen von CO2 auf die globalen Temperaturen sind um den Faktor 5 fehlerhaft, weil „in klimatologischen Modellen das grundlegende Kirchhoffsche Gesetz ignoriert wird“, das besagt, dass Strahler „gleichzeitig die Absorber sind.“
  2. Eine Änderung der Konzentration einer optisch aktiven atmosphärischen Komponente (wie CO2) „würde nicht zu einer Änderung des ausgehenden Strahlungsflusses führen.“
  3. CO2-Moleküle „sind nicht der Hauptstrahler der Atmosphäre“. Wasserdampfmoleküle sind es, und daher „können sie für die beobachtete Erwärmung der Erde verantwortlich sein.“

Wie Richard auch anmerkt, wurde die Diskrepanz zwischen der Treibhausgaswirkung von Wasserdampfmolekülen im Vergleich zu CO2 an anderer Stelle angesprochen: Lightfoot und Mamer (2014) und (2017) weisen darauf hin, dass Wassermoleküle a) 29-mal häufiger in der Atmosphäre vorkommen und 1,6-mal wirksamer bei der Erwärmung sind als CO2-Moleküle; b) Wasserdampf 96 Prozent des gesamten Strahlungsantriebs aller Treibhausgase ausmacht; und c) eine Verdopplung der CO2-Konzentration auf 550 ppm nur zu einem globalen Temperaturanstieg von 0,33 °C führen würde.

Die Befürworter der anthropogenen globalen Erwärmung können diese Ergebnisse blindlings abtun, so viel sie wollen, aber sie zeigen deutlich, dass die Wissenschaft noch lange nicht abgeschlossen ist. Der Begriff „Konsens“ wird verwendet, um die Falschinformierten zu mobilisieren und schwache Politiker einzuschüchtern. In Wirklichkeit ist die globale Erwärmung aber noch lange nicht wissenschaftlich geklärt (und ich bin da sehr großzügig). Aber ohne eine offene und ehrliche Überprüfung der Literatur werden die Massen im Dunkeln tappen und für immer besorgt sein, was die Zukunft bringen wird – und tragischerweise bedeutet dies, dass die am meisten Indoktrinierten unter uns weiterhin ihre auf stark befahrene Autobahnen starren werden

New Peer-Reviewed Study: Climate Models Overestimate CO2’s Impact On Global Temperatures By A Factor Of 5

 

Diskussionen

5 Gedanken zu “Neue, von Experten begutachtete Studie: Klimamodelle überschätzen den Einfluß von Co2 auf die globalen Temperaturen um den Faktor 5.

  1. Ihr entblödet Euch standhaft nicht, peinlichste Klimawandelleugner-Artikel zu veröffentlichen, die schon im Einleitungssatz vollkommenen Unsinn und Unwahrheiten behaupten und danach auch nur mit Bezug auf eine Einzelstudie zu einem Teilaspekt alles als vollkommen anders „beweisen“ wollen. Wie gesagt, Kreationisten, Präastronautiker, Esoteriker, Corona-Querdenker und Flachweltler arbeiten genauso. Echt peinlich! Sorry, aber ist einfach so.

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    Verfasst von Joel K. | 28. November 2021, 15:18
    • Es ist keinesfalls so. Ein Klimawandel wird nicht geleugnet, denn das Klima hat sich immer gewandelt. Es wird nur geleugnet, daß der aktuelle menschengemacht ist und durch Co2 herbeigeführt wird.
      Die „Einzelstudie“ zeigt nur das auf, was offensichtlich ist: Je mehr Wolken da sind, desto mehr Sonnenlicht wird reflektiert und wenn weniger Wolken da sind führt dies zu einer größeren Erwärmung besonders der Ozeane.
      Diejenigen, die so argumentieren nun in eine Kiste mit Flachweltlern etc. zu stecken ist nichts als bösartig verleumderisch. Wenn dir an einer sachlichen Auseinandersetzung gelegen ist, dann versuch doch mal Moore zu widerlegen: https://linkezeitung.de/2021/03/03/der-positive-einfluss-der-menschlichen-co2-emissionen-auf-das-fortbestehen-des-lebens-auf-der-erde/
      Eine sehr gute Zusammenfassung der Fakten zum Klimawandel, Co2 etc. findet sich hier: https://co2coalition.org/facts/

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      Verfasst von LZ | 28. November 2021, 18:11
      • Erst mal wird von CO2-Äquivalenten gesprochen, wozu u.a. auch Methan und Wasserdampf gehören. Dass Politiker und Medien das auf „CO2“ verkürzen und mit einer unsozialen CO2-Steuer ihre Arbeit getan glauben, ist dumm, falsch und gehört kritisiert.
        Klima-Maßnahmen müssen alle menschengemachten klimarelevanten Faktoren berücksichtigen, u.a. auch Stromproduktion, energieintensive Industrien (Produkte und Fertigungsprozesse z.B. Stahl, Aluminium, Dünger, Papier; Kryptomining), globale Produktion und Konsumption, Mobilität, Waldrodungen, Landwirtschaft, Viehhaltung.
        CO2 ist an sich sicherlich gut für das Leben, trotzdem trägt es aber auch zum Treibhauseffekt bei, was potentiell gefährlich ist für sehr viele rezente Spezies. Die Mitwirkung von CO2 am globalen Temperaturanstieg kann, je nachdem, wie hoch er letztlich ausfällt und wie stark er sich regional auswirkt, zu lebensfeindlichem Hitzestress und Hitzetod führen. Diese atmosphärische CO2-Düngung ist wirkungslos gegen unsere sonstige Biodiversitätsvernichtung und hat außerdem fatale Nebenwirkungen.

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        Verfasst von Joel K. | 29. November 2021, 13:35
  2. Das ganze Treibhausmodell ist Stuss und dient nur der Verwirrung. Treibhäuser werden heute nicht mit Glas, sondern mit PE- Folie gebaut und PE Folie ist IR transparent, also kein ‚Treibhauseffekt‘, funktionieren aber trotzdem.

    Was also erwärmt in ihrem inneren das Klima in der gewünschten Weise ? Die Blockierung des Wasserkreislaufes, der kühlt die Erde, welche die Sonne erwärmt. Wenn wir den Wasserkreislauf durch Entwaldung, industrielle Landwirtschaft, Bodenversiegelung, Melioration verkürzen, wird’s halt am Boden wärmer, wird das Klima kontinentaler.

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    Verfasst von zivilistin | 27. November 2021, 12:55

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