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Ausland, Russland

Langfristige Wirksamkeit des russischen Impfstoff Sputnik V bekanntgegeben

von www.rt.comhttps://cooptv.wordpress.com

Der in Russland hergestellte Sputnik-V-Covid-Impfstoff hat nach in San Marino gesammelten Daten eine hohe Langzeitwirkung gezeigt. Die Impfung bleibt sechs bis acht Monate nach der Verabreichung zu etwa 80 % gegen die Krankheit wirksam.

Die Daten wurden am Mittwoch vom Russian Direct Investment Fund (RDIF) veröffentlicht, dem Staatsfonds, der die Entwicklung des Impfstoffs finanziert hat.

Die Bewertung der Leistung des Impfstoffs basiert auf einer Analyse der in der Republik San Marino gesammelten Erfahrungen aus der Praxis. Etwa 70 % der 34.000 Einwohner des Mikrostaates haben den in Russland hergestellten Impfstoff erhalten.

„Die Daten basieren auf der Zahl der Covid-Infektionen in San Marino im November 2021. Die Wirksamkeit wurde anhand von Daten berechnet, die von über 18.600 Personen erhalten wurden, die mindestens fünf Monate vor November vollständig mit Sputnik V geimpft wurden“, heißt es in einer Erklärung des RDIF.

Die Analyse zeigt, dass der Impfstoff sechs bis acht Monate nach Verabreichung der zweiten Dosis zu etwa „80% gegen eine Coronavirus-Infektion wirksam war“. Die Krankenhauseinweisungsraten unter den Sammarinesen, die mit Sputnik V geimpft wurden, waren extrem niedrig. Während der Massenimpfkampagne von Februar bis November 2021 landeten „ nur 0,75 pro 1.000 Menschen“ im Krankenhaus. „Diese Rate ist mehr als doppelt so hoch“ niedriger als bei jedem anderen im Land verwendeten Impfstoff“, stellte der RDIF fest.

„Die Wirksamkeit von Sputnik V in 6-8 Monaten ist viel höher als die offiziell veröffentlichte Wirksamkeit von mRNA-Impfstoffen“ , fügte der Fonds hinzu.

Mehrere Studien haben die nachlassende Wirksamkeit von mRNA-Impfstoffen alarmiert, wobei insbesondere der amerikanische Pfizer-Jab über einen langen Zeitraum eher schlecht abgeschnitten hat. Laut einer von Pfizer selbst finanzierten und in der führenden medizinischen Fachzeitschrift Lancet veröffentlichten Studie zeigte die Impfung im ersten Monat nach der vollständigen Impfung eine Wirksamkeit von 88%, die nach fünf Monaten auf nur 47% zurückging. Die Studie basierte auf der Analyse einer großen Datenmenge, die während Impfkampagnen in den USA gesammelt wurde.

Ein konkurrierender mRNA-Impfstoff, der Covid-19-Impfstoff von Moderna, einem anderen amerikanischen Unternehmen, hat offenbar eine deutlich bessere Langzeitwirkung gezeigt als der Schuss von Pfizer. Nach eigenen Angaben des Unternehmens bleibt die Impfung sechs Monate nach der vollständigen Impfung zu rund 93 % wirksam, verglichen mit der anfänglichen Wirksamkeit der Impfung von 94 %.

Diese Schätzungen wurden durch Untersuchungen der US-amerikanischen Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) bestätigt. Die Forschung zeigte, dass die Wirksamkeit der Pfizer-Impfung über den Zeitraum von 120 Tagen nach der Impfung von 91 % auf 77 % abnahm, während die Impfung von Moderna im gleichen Zeitraum von 93 % auf 92 % zurückging.

Eine Analyse der Wirksamkeit der mRNA-Shots über einen längeren Zeitraum hat jedoch zu besorgniserregenden Ergebnissen geführt. Laut einer Studie, die auf Daten von fast 800.000 US-Veteranen basiert und Anfang dieses Monats im Science Journal veröffentlicht wurde, zeigten sowohl Pfizer- als auch Moderna-Jabs einen starken Rückgang der Wirksamkeit über einen Zeitraum von 7 Monaten. Während die Wirksamkeit gegen die Krankheit im März bei Moderna etwa 89 % und bei Pfizer bei 87 % lag, sank sie bis September auf 58 % bzw. 43 %.

https://www.rt.com/russia/541195-sputnik-long-term-efficacy/

https://cooptv.wordpress.com/2021/11/24/langfristige-wirksamkeit-des-russischen-impfstoff-sputnik-v-bekanntgegeben-rt/

Diskussionen

4 Gedanken zu “Langfristige Wirksamkeit des russischen Impfstoff Sputnik V bekanntgegeben

  1. Russland, wie auch Kuba und China, sollten in ihren Botschaften und Konsulaten Impfzentren einrichten. Ich bin mir sicher, dass sie regen Zulauf hätten, auch wenn es dort nicht von der Krankenkasse übernommen würde. Den Fuffi oder Hunni könnten sie gerne von mir haben. (Die hiesige Nichtanerkennung wäre natürlich ein idiotisches, rein politisches Problem dabei.)

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    Verfasst von Joel K. | 28. November 2021, 15:12
  2. Covid-19 ist doch keine Krankheit, sondern ein Syndrom (sarS) und warum soll ein Impfstoff eine Langzeitwirkung haben, gegen einen Erreger (Eine neuartige Variante des Corona Virus), der sowieso ständig von anderen Varianten verdrängt wird ?

    Ja, und warum soll man überhaupt gegen EINE Virus Variante impfen, die, wie das nun mal so ist bei Viren, ständig von neuen Varianten verdrängt wird ?

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    Verfasst von zivilistin | 27. November 2021, 12:43
  3. Wenn ich mir als Gesunder, Heute eine Spritze setzen lasse,
    dann kann ich Niemanden mit meiner Gesundheit anstecken.

    Die Spritze hilft mir nicht in Wirklichkeit, denn danach kann
    mich, wie Jeder Andere auch eine ernsthafte Erkältung, mit
    all ihren unangenehmen Folgen erwischen!!

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    Verfasst von wolfgang fubel | 27. November 2021, 12:27

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