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Ausland, Welt

G20: Schlechte Zeiten für ein neues koloniales Konzept

von Dagmar Henn – https://de.rt.com

Es geht um die Rettung der Welt, wird weithin behauptet; am Kohlendioxid ginge die Erde zugrunde. Und der G20-Gipfel vom Wochenende in Rom wird als große Enttäuschung erzählt. Was aber, wenn die Ziele der „Klimapolitik“ nichts mit Klima zu tun haben?

US-Präsident Joe Biden erklärte sich enttäuscht vom G20-Gipfel in Rom – und lieferte eine klare Schuldzuweisung: Es gehe darum, „was China nicht macht, was Russland nicht macht und was Saudi-Arabien nicht macht“.

Der Grund sind die Beschlüsse zum Klima, die seinen Erwartungen nicht entsprachen. Auch nicht den Erwartungen der hiesigen Medien, die sogleich sekundierten. „Ein fatales Signal“ nannte es der Kommentar auf t-online, und: „Länder wie China blockieren aus machtpolitischen Gründen einen schnelleren Fortschritt in der Klimafrage.“

Auch der Deutschen Welle gingen die Ergebnisse nicht weit genug. „Ein faktischer Sieg der Gruppe der Klimabremser“, schreibt sie über den Gipfel. Und die Zeit beklagt, dass das Thema Klima „auch innereuropäisch für harte Interessenkonflikte gesorgt“ habe, was insbesondere deshalb bedauerlich sei, da die USA „schon lange nicht mehr diejenigen“ seien,“die Tempo und Inhalt internationaler Verhandlungen vorgeben“. Selbst die Tagesschau berichtete, Merkel habe sich zwar zufrieden geäußert, aber die G20 hätten sich „wohl aus Rücksicht auf China und Russland nicht auf eine ehrgeizige Erklärung zum Klimaschutz verständigen können“.

Selbstverständlich wird den verschiedensten Klimaaktivisten breiter Raum eingeräumt, um ihre Unzufriedenheit zu äußern und Sätze abzuliefern wie „die Welt brennt“ und „die Regierungen haben versagt“.

Allein dies kann schon stutzig machen. Denn es entspricht nicht den Gepflogenheiten der deutschen Medien, einer Bewertung der Regierung zu widersprechen, indem ausführlich Aktivisten zitiert werden, ganz im Gegenteil. Bei bestimmten Themen, wie z. B. Corona, wird jede Abweichung vom offiziellen Kurs nicht nur nicht zitiert, sondern zugleich diffamiert. Dass mit den Klimaaktivisten anders verfahren wird, legt nahe, dass sie unausgesprochenen Interessen dienen.

Inzwischen wird auch deutlicher, um welche Interessen es dabei geht. Dafür darf man aber nicht an der Oberfläche der Worte bleiben. Ein Schlüssel ist die „100-Milliarden-Dollar-Zusage für Investitionen in den Klimaschutz in den ärmeren Entwicklungsländern“ und die Verpflichtung, mit öffentlichen Mitteln keine Anlagen zur Kohleverstromung mehr zu finanzieren.

Als die Weltbank und der Internationale Währungsfonds antraten, geschah dies mit dem vorgeblichen Ziel, Länder in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Inzwischen ist klar, die vermeintlich zur Entwicklungshilfe vergebenen Kredite dienten zwei Zwecken: zum einen, den Absatz der Produkte der eigenen Industrie zu fördern, und zum anderen, über die Verschuldung die Länder unter dauerhafter Kontrolle zu halten. Die Weltbank vergab Kredite, und der IWF stellte dafür Bedingungen auf, die meist die soziale Lage deutlich verschlechterten. Orientierung auf Exportwirtschaft, Kürzungen der Sozialleistungen und Senkung der Löhne waren gewissermaßen das Standardpaket. Gelegentlich wurde auch der eine oder andere Regime-Change dazu benutzt, einem Land neue Kredite und damit neue Abhängigkeit zu verschaffen; einer der ersten Schritte nach dem Putsch in Bolivien bestand darin, gleich neue Kredite mit neuen Auflagen aufzunehmen.

Dieses Modell ist inzwischen aber allzu bekannt, die ursprüngliche Rhetorik ist längst nicht mehr glaubwürdig. Interessanterweise begann der ganze Diskurs um Gefahren des Klimawandels etwa zu dem Zeitpunkt, als die Glaubwürdigkeit dieses alten Systems aufgebraucht war.

Denn was bedeutet diese „100-Milliarden-Dollar-Zusage“? Nichts anderes, als dass armen Ländern eine Entwicklung verwehrt wird, indem man sie zu „klimaneutraler“ Energieerzeugung nötigt. Dafür werden ihnen Kredite angeboten (das und nichts anderes ist mit den 100 Milliarden jährlich gemeint, keine Geschenke), die natürlich mit Widerhaken versehen sind; das werden nicht nur Vorgaben sein, welche Industrie sie in welchem Ausmaß haben dürfen, sondern auch Einschnitte in die Lebensqualität, wie das schon der IWF so gut konnte.

Wenn man sich ansieht, wie schlecht ein hochindustrialisiertes Land wie Deutschland tatsächlich damit zurechtkommt, sich in der Stromversorgung auf Sonne und Wind zu verlassen (oder eher zunehmend nicht mehr damit zurechtkommt), obwohl hier ein dichtes Stromnetz vorhanden ist, alle möglichen Steuerungstechniken angewandt werden und die Gesellschaft insgesamt vollständig an die Industrie angepasst ist, kann man sich vielleicht vorstellen, wie schwierig bis unmöglich es ist, Ähnliches in einem Land zu tun, das noch nicht einmal ein komplettes Stromnetz besitzt. Aber genau das ist der Punkt – es soll gar nicht funktionieren, es soll nur alte Abhängigkeiten durch neue ersetzen.

Der Vorteil, den die klassischen Energieträger für arme Länder haben, besteht nicht nur in ihrer Verfügbarkeit. Er besteht auch darin, dass alle Technologien, die benötigt werden, um sie zu nutzen, bereits alt sind, also frei von Patenten und damit günstiger. Dass ihre Beherrschung vergleichsweise einfach ist und damit leichter durch Personal aus dem eigenen Land erledigt werden kann. Wäre man nun darauf aus, das Maximum an Abhängigkeit zu erhalten, müsste man darauf achten, dass es neue Technologien sind, dass möglichst viele Produkte gebraucht werden, die im Land selbst nicht hergestellt werden können, und dass letztlich die Steuerung derart komplex ist, dass für möglichst lange Zeit ausländische Experten benötigt werden.

Außerdem müsste man natürlich darauf achten, dass Rohstoffe nicht unter Kontrolle des Landes abgebaut und verwertet werden können, sonst könnte sich ein Schlupfloch ergeben, durch das das eine oder andere Land entkommen kann. Dazu sind Vorgaben wie jene zur CO₂-Neutralität der Produkte bestens geeignet, die Exporte erschweren, sofern nicht der Technologie gefolgt wird, die der Westen gerade wünscht, was einen hervorragenden Anlass liefert, dass am besten westliche Konzerne die Ausbeutung vornehmen.

Natürlich klingt das erst einmal völlig unschuldig. So, wie die Zeit es formuliert: „Beim Klimaschutz geht es aber, ähnlich wie bei Corona, auch um Solidarität; darum, ärmere Länder zu unterstützen, die schon jetzt viel stärker von der Erderwärmung betroffen sind, denen aber auch die Ressourcen für eine klimafreundliche Wirtschaft fehlen.“ Wer würde bei so vielen positiven Worten schon an koloniale Verhältnisse denken?

Allerdings war, als die Erzählung von der „Entwicklungshilfe“ weitgehend geplatzt war, klar, dass die neue Erzählung sich auf gänzlich andere Motive stützen muss und dass sie emotional stark aufgeladen werden müssen, um die Ähnlichkeit zur alten Struktur zu überdecken. Die Klimaerzählung wurde langsam, über Jahrzehnte hinweg aufgebaut, und ihre geopolitischen Absichten werden erst jetzt belegbar, seit Pläne wie jene der Internationalen Energieagentur auf dem Tisch liegen, die klar benennen, dass Kreditstrukturen geplant sind und Entwicklungsmöglichkeiten behindert werden sollen.

Ein ganz konkretes, nachvollziehbares Beispiel lieferten jüngst die Vereinbarungen, die die USA und Deutschland bezüglich der Ukraine getroffen haben: Die Ukraine erhält einen Kredit, um erneuerbare Energien zu erzeugen – in diesem Fall Windkraft –, um diese dann zur Abzahlung der Kredite nach Deutschland zu liefern; sprich, der eigene Nutzen für die Ukraine geht gegen null, aber die Kredite sorgen dafür, dass die politische und soziale Kontrolle gewahrt bleibt.

Insbesondere China erweist sich dabei als Störenfried. Und zwar nicht, weil es, wie die Zeit empört vermerkt, darauf beharrt, „dass die CO₂-Emissionen pro Kopf in den USA viel höher sind“. Nein, das wahre Problem liegt eher darin, dass die ursprünglichen Pläne, mithilfe der „CO₂-Neutralität“ auf der einen Seite Anlagemöglichkeiten für heimatloses Kapital aus den Industrieländern zu schaffen, auf der anderen aber dem Rest der Welt erneuerte Ketten anzulegen, durch die Stärke Chinas erschwert werden. Denn wenn sich alle westlichen Banken einig sind, einem Land wie Namibia keine Kredite zur Erschließung seiner beträchtlichen Ölreserven zu geben, nützt das wenig, wenn dann einfach die Chinesen an ihre Stelle treten.

Und ja, die westlichen Banken wären zu solchen Einschränkungen bereit, weil sich über den Zwang zur CO₂-Neutralität mehr Kapital unterbringen und letztlich mehr Geld verdienen lässt, während jeder Schritt, der den armen Ländern mehr Souveränität gewährt, auf den Konten des Westens mit einem dicken Minuszeichen vermerkt wird.

Die ursprüngliche Idee stützte sich auch auf die militärische Macht der USA, die sicherstellen sollte, dass alle dieser Erzählung zu folgen haben. Dass jetzt erste Zeichen zu sehen sind, dass China und Russland ihre Kooperation damit zumindest vorsichtig beschränken, hat auch damit zu tun, dass diese Macht nicht mehr das ist, was sie einmal war. Zwischen der Präsidentschaft Barack Obamas und der von Biden hat sich global das Blatt gewendet. Ein Konzept, das ursprünglich Abermilliarden aus Luft schaffen sollte, steht nun auf der Kippe.

Wenn man die kolonialen Absichten im Blick hat, versteht man auch den Tonfall der Rede von Prinz Charles auf dem Weltklimagipfel, der heute auf das G20-Treffen folgte: „Wir wissen, dass es dafür Billionen, nicht Milliarden Dollar braucht. Wir wissen auch, dass Ländern, von denen viele mit einer wachsenden Schuldenlast beladen sind, sich schlicht nicht leisten können, grün zu werden. Hier brauchen wir eine enorme Kampagne von militärischem Stil, um die Stärke des globalen Privatsektors mit Billionen zu unserer Verfügung zu mobilisieren, weit über das globale GDP hinaus, und – mit dem größten Respekt über die Staatschefs der Welt hinaus.“

Immerhin gehört auch die Familie Sachsen-Coburg-Gotha, aka Windsor, zum Club der Milliardäre und sucht verzweifelt nach Möglichkeiten, damit diese Milliarden nicht schrumpfen.

https://de.rt.com/meinung/126501-g20-schlechte-zeiten-fuer-ein-koloniales-konzept/

 

Diskussionen

4 Gedanken zu “G20: Schlechte Zeiten für ein neues koloniales Konzept

  1. Das eine, was einer will, das andere, was einer muß. China und Rußland MÜSSEN mitziehen. Ja, anerkennenswert, daß sie sich sträuben. Und völlig verständlich. Weiß doch jeder nüchtern und klar Denkende, daß die Schöne Neue COzwei-Sauberwelt des globalen Großkapitals in eine horrible Dystopie führen muß, in Genozide unvorstellbaren Ausmaßes.

    Niemand wird die Staatsführer Rußlands und Chinas mit belegbaren Argumenten moralisch anklagen können, wenn sie am Ende doch einlenken werden in Sachen Mörderische Neue COzwei-Sauberwelt. Hat sich die kapitalistische Produktionsweise historisch doch längst schon erledigt, endgültig. Weil der tendentielle Fall der Profitrate ja nicht bloß den global durchschnittlichen Profit der armen Kapitalisten ruiniert hat. Sondern weil ohne ausreichenden Profit die globale Warenproduktion zum Stillstand kommt. Wirkliche Wirklichkeit!

    Moralisch anklagen lassen sich wenn, dann alle Erdenbewohner. Weil sie sich einen Dreck darum scheren, sich in politischer Ökonomie kundig zu machen. Was das ist, der „tendentielle Fall der Profitrate“, und welche desaströsen Wirkungen er hat, kann ein Zehnjähriger geistig erfassen.

    Eine Anklageschrift gegen die Erdenbewohner würde wie folgt enden: „Anstatt euch wie erwachsene Menschen zu verhalten, die ihre Geschicke selbst lenken wollen, habt ihr euch wie unverschämte Pubertierende verhalten. Von euren politischen Führern habt ihr gefordert, euch Eltern zu sein, die euch eure Welt warm und gemütlich halten. Und ihr besaßet die Frechheit, eure politischen Führer übel zu schmähen, wenn sie euch nicht geben konnten, was ihr unverschämt von ihnen verlangtet: euch Eltern zu sein.

    Der innere Tatbestand eures Verbrechens liegt darin, euch geweigert zu haben, einfach, klar und logisch zu denken. Hättet ihr dies getan, wäret ihr auf den tendentiellen Fall der Profitrate gestoßen und hättet euch nach besten Kräften bemüht, in Freiheit und Würde gangbare Alternativen zur kapitalistischen Produktionsweise zu entwickeln.

    Euer Verbrechen ist, euch nicht bemühen zu wollen und es abzulehnen, einfach, logisch und klar zu denken, SELBST. Niemand aber muß euch strafen, tut ihr dies doch selbst: Seht nur den Jammer und das Elend, in dem ihr euch befindet nun.

    „Ich bin dein Herr und dein Gott, und ich lasse meiner nicht spotten!“ So steht es in der Heiligen Schrift. Gott ist ein rächender und strafender Gott, indem er euch die Freiheit läßt, böse zu sein. Niemand braucht euch zu strafen, tut ihr dies doch selbst!

    „So ihr nicht werdet wie die kleinen Kinder, werdet ihr nicht ins Himmelreich gelangen.“ Diese Schriftstelle habt ihr Bösen nicht verstanden. Kleine Kinder sind nicht infantil. Infantil sein, können allein Erwachsene. Ihr seid infantil, weil ihr böse seid. Kleine Kinder aber sind keinesfalls infantil, sie sind wahrheitsliebend.

    Eure Bosheit liegt darin, keine Verantwortung übernehmen zu wollen. Ihr schert euch einen Dreck darum, Hüter eurer Brüder zu sein. Eben dies euer Verbrechen.

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    Verfasst von No_NWO | 3. November 2021, 13:52
  2. “ Denn wenn sich alle westlichen Banken einig sind, einem Land wie Namibia keine Kredite zur Erschließung seiner beträchtlichen Ölreserven zu geben “

    Ja, da gibt’s hinter den Kulissen auch noch einen anderen Aspekt, die Kunst des Kapitalismus besteht nämlich darin, aus Scheiße Gold zu machen, konkret: aus Erdöl & -Gas grüne Zettel (Dollars) und aus diesen Zetteln Gold zu machen.

    Dazu schufen Rockefellers zunächst den Club of Rome, der uns mit coronamäßiger Statistik weismachte, daß uns das Erdöl längst ausgegangen sein müßte, ohne freilich die Frage zu tangieren, wie aus den unbeschränkt vorhandenen Ingredienzien Kohlenstoff und Wasserstoff diese Energieträger werden und in welcher Geschwindigkeit. Diese Kohlenwasserstoffe sind im Wesentlichen die Biomasse der Ozeane, die 70% der Erde bedecken. Zuletzt wurde das Peaköl- Märchen zelebriert auf der Basis nachlassender Neuerschließung von Ölquellen. Dabei ist es so, daß die Eigner der arbeitenden Quellen sehr genau wissen, daß Erdöl im Überfluß vorhanden ist und sie deshalb ein Überangebot künstlich vermeiden. Für die Profiteure ist auch nicht das Erdöl als solches wichtig, sondern daß es das meistgehandelte Gut der Welt ist und darum zwingen sie die Welt dieses Gut in Dollar zu handeln, wodurch der Absatz dieser Zettel, welche sie Drucken, gesichert ist. Mit diesen Zetteln kaufen sie alles, letztlich Gold, wenn sie es nicht rauben.

    Und der neuste Hit ist nun, daß neue Ölquellen deshalb nicht mehr erschlossen werden (weil Weltbank $ IWF die Erschließung nicht finanzieren) weil wir ja morgen keine fossilen Energieträger mehr verbrennen.

    Es geht nur darum, den Weltmarkt für Kohlenwasserstoffe groß zu halten (nix Selbstversorgung) und als $ Markt zu erhalten.

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    Verfasst von zivilistin | 2. November 2021, 17:13
    • Ja, exakt, genau! Es könnte fast schon altes Frittenfett als Kraftstoff für alle reichen. Nein, ich deliriere NICHT jetzt:

      Vom TÜV attestierte 1,76 Liter Diesel pro 100 km auf einer Fahrtstrecke von mehreren tausend Kilometern kreuz und quer durch Europa bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 62 km/h. (War damals übliche Durchschnittsgeschwindigkeit auf Landstraßenstrecken.) War eine große Limousine mit 5 Sitzplätzen von einem großen deutschen Autobauer.

      Wir befinden uns am Ende der 1980er. Der Autobauer kündigte die Markteinführung im Öffentlich-Rechtlichen Deutschen Fernsehen für das darauffolgende Jahr an.

      Welche Drogen hat der Unternehmensvorstand konsumiert, als er mitteilte, jenes Fahrzeug auf den Markt zu bringen? Wir wissen es nicht, wundern uns aber nicht, dieses Fahrzeug nie auf der Straße gesehen zu haben.

      QUIZFRAGE: Wie hieß jener große deutsche Autobauer? (Ist weiterhin erfolgreich am Markt.)

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      Verfasst von No_NWO | 3. November 2021, 11:33
  3. Rettung der Welt? Wie wäre es, wenn man Geisteskranke in die Klapse und nicht in den Bundestag stecken würde?

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    Verfasst von V wie Vendetta | 2. November 2021, 12:25

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