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Energie, Wirtschaft

Gaspreis kratzt an der Marke von 2.000 Dollar, aber die EU lenkt weiter von den wahren Problemen ab

von Thomas Röper – http://www.anti-spiegel.ru

Die Preise für Gas explodieren, aber die EU-Kommission übt sich in Ablenkungsmanövern und sinnlosem Aktionismus. Ihre Maßnahmen können die Preise sogar noch erhöhen und den Konzernen noch mehr Geld in die Taschen spülen. Nun hat sich auch Putin wieder zur Energiekriese in der EU geäußert.

Die Gaspreise in Europa explodieren weiter. Am 6. Oktober hat es wilde Preissprünge gegeben und sogar die Marke von 2.000 Dollar pro Kubikmeter Gas kam kurzzeitig in Reichweite, bevor die Preise sich bei 1.700 Dollar eingependelt haben. Die Preise sind aber auch damit an einem Tag um 21 Prozent oder 300 Dollar gestiegen.

Gazprom liefert sein Gas jedoch zum größten Teil gemäß langfristiger Verträge und liefert es je nach Vertrag für 230 bis 300 Dollar nach Europa. Das Gas wird seit der Reform der Gasrichtlinien in der EU an der Börse gehandelt, weshalb die importierenden Konzerne sich derzeit auf Kosten der Verbraucher eine goldene Nase verdienen und eigentlich nicht einmal unglücklich sein dürften, dass die Preise so hoch sind. Die EU-Kommission lenkt von den selbstgemachten Problemen aber ab, was schon absurde Züge annimmt.

Dass die Lage am Gas- und damit am Energiemarkt in der EU in diesem Winter schwierig werden könnte, war schon im Sommer abzusehen und ich habe ab Ende Juli darüber berichtet. Jetzt explodieren die Gaspreise und die Gasspeicher in der EU sind im Schnitt nur zu 70 Prozent gefüllt. Sie sollten jetzt, also zu Beginn der Heizsaison, aber zu 100 Prozent gefüllt sein, weil die Kapazitäten von Pipelines und Tankern im Winter den Bedarf nicht decken können. Daher werden die Speicher normalerweise im Sommer gefüllt, was in diesem Jahr jedoch ausgeblieben ist.

Da die Preiserhöhungen bei Strom und Gas nun bei den Menschen für Verärgerung sorgen, haben auch Politik und Medien das Thema endlich entdeckt. Allerdings wird dabei von den wahren Problemen abgelenkt. Dass die Medien zu dem Thema Unwahrheiten verbreiten, ist nicht überraschend. Was allerdings die Entscheidungsträger in der EU derzeit von sich geben und welche Maßnahmen sie besprechen, grenzt an Realsatire und man fragt sich unwillkürlich: Haben die wirklich so derartig keine Ahnung oder wollen sie die Situation bewusst noch verschlimmern?

Ist von der Leyen ahnungslos oder boshaft?

Am 6. Oktober hat EU-Kommissionschefin von der Leyen sich vor der Presse zu dem Thema geäußert. Sie gab die Schuld für die hohen Preise der weltweit gestiegenen Nachfrage, ging aber mit keinem Wort darauf ein, dass zum Beispiel Gazprom sein Gas gemäß langfristigen Verträgen zu maximal 300 Dollar nach Europa liefert. Dass das Gas in Europa nun fast 2.000 Dollar kostet, hat daher nur bedingt mit dem Weltmarkt zu tun, das Hauptproblem ist die Reform des Gasmarktes, die die EU-Kommission selbst beschlossen hat. Übrigens hat Russland seinerzeit davon abgeraten, eben weil es zu höheren Preisen führen musste, wenn man den Importeuren die Möglichkeit gibt, Gas zu verknappen, um die Preise an den Börsen in die Höhe zu treiben und damit ihre eigenen Gewinne zu erhöhen.

Von der Leyen sagte zum Beispiel:

„Bei Gas sind wir in hohem Maße von Importen abhängig – 90 Prozent des Gases wird importiert. Weltweit ziehen die Volkswirtschaften an, so dass die Nachfrage steigt, aber das Angebot steigt nicht entsprechend. Wir sind sehr dankbar, dass Norwegen seine Produktion steigert, aber in Russland scheint dies nicht der Fall zu sein.“

Da lügt sie, denn selbst wenn Norwegen gerade versuchen sollte, seine Produktion zu erhöhen, hilft das nicht viel, denn die norwegischen Gasvorkommen gehen zur Neige, die Förderung in Norwegen ist seit Jahren rückläufig. Und Russland liefert fast am Limit, Gazprom hat in den ersten neun Monaten fast so viel Gas nach Europa geliefert, wie im Rekordjahr 2018.

Hinzu kommt, dass Nord Stream betriebsbereit ist und Russland bereit wäre, durch die neue Pipeline zusätzliches Gas zu liefern, aber das will die EU-Kommission nicht. Es ist absurd: Die EU-Kommission beschwert sich, dass zu wenig Gas da ist, verhindert aber selbst, dass Russland mehr Gas liefern kann.

Hinzu kommt, dass zum Beispiel Ungarn gerade umgestiegen ist und sein russisches Gas nun über die neue Pipeline Turkstream bezieht, was seit dem 1. Oktober freie Kapazitäten in der ukrainischen Pipeline gebracht hat. Aber merkwürdigerweise bestellt niemand in Europa Gas, obwohl es freie Kapazitäten in der ukrainischen Pipeline gibt, die die EU doch angeblich erhalten will, um Kiew die Einnahmen aus dem Gastransit zu sichern.

Man sieht, dass Worte und Handlungen bei den Entscheidungsträgern in der EU derzeit komplett gegensätzlich sind, aber niemand bei den „Qualitätsmedien“ erzählt seinen Lesern das.

Die Energiewende ist schuld an der Misere

Ich habe immer wieder berichtet, dass der windstille Sommer eines der wichtigsten Probleme ist, warum die Gasspeicher trotz der Rekordlieferungen aus Russland im Sommer nicht gefüllt werden konnten. Da die Windenergie gefehlt hat, wurde das Gas in Graskraftwerken verheizt, anstatt in die Speicher zu fließen.

Das hat nun auch Kadri Simson, die Energiekommissarin der EU, bestätigt, die ebenfalls am 6. Oktober vor der Presse gesprochen hat. Viele Medien zitieren die Agenturmeldung wortgleich:

„Zahlreiche Gründe hätten zu den extrem hohen Energiepreisen geführt, sagte sie. Da sei der weltweiter Energiehunger, denn die Wirtschaft nehme nach den Einschränkungen in der Pandemie an Fahrt auf. Wegen des ungewöhnlich kalten vergangenen Winters seien zudem Europas Gasvorräte geschrumpft. Im Sommer seien außerdem Instandhaltungsarbeiten an Pipelines nachgeholt worden – was zu verringerten Lieferungen geführt habe. Europas eigene Gasproduktion sei zurückgegangen. Dazu habe es weniger Wind in Europa gegeben, was die Menge an erneuerbarer Energie verringert habe.“

Die anderen von ihr genannten Gründe sind Unsinn, denn vor der Pandemie hat die Wirtschaft sogar mehr Energie verbraucht, ohne dass es Probleme beim Gas gegeben hätte. Und Instandhaltungsarbeiten an Pipelines hat es zwar gegeben, aber die Zahlen von Gazprom zeigen, dass Gazprom das nicht daran gehindert hat, fast so viel Gas zu liefern, wie im Rekordjahr 2018.

Das Problem ist die über’s Knie gebrochene Energiewende, denn die alternativen Energien liefern nun mal nicht stabil Strom und in diesem Jahr bekommen die Menschen das zum ersten Mal zu spüren. Und der Winter hat noch nicht einmal begonnen.

Das Feuer mit Benzin löschen

Trotzdem ist man bei der EU der Meinung, das Problem, das durch die Energiewende (und die Reform am Gasmarkt) von der EU-Kommission selbst geschaffen wurde, durch einen noch schnelleren Umstieg auf alterative Energien lösen zu wollen. Man möchte das Feuer mit Benzin löschen. Reuters zitiert der Leyen weiter:

„Von der Leyen sagte, die EU müsse in erneuerbare Energiequellen investieren, da dies sie unabhängig von Importen mache und die Preise stabilisiere. Unmittelbarere Schritte würden jedoch Gegenstand des nächsten EU-Gipfels am 21. und 22. Oktober sein.
„Kurzfristig werden wir im Europäischen Rat diskutieren, nicht nur heute Abend, sondern in zwei Wochen im formellen Rat, wie wir mit der Speicherung, einer strategischen Reserve umgehen, und wir werden uns die allgemeine Preiszusammensetzung des Strommarktes ansehen, denn wenn die Strompreise hoch sind, liegt das an den hohen Gaspreisen, und wir müssen die Möglichkeit einer Entkopplung innerhalb des Marktes prüfen, weil wir viel billigere Energie wie erneuerbare Energien haben““

Erneurbare Energien sind billiger? Ja, wenn man das russische Gas, das derzeit für maximal 300 Dollar in Europa ankommt, durch eine Reform des Gasmarktes künstlich verteuert, sodass es nun fast 2.000 Dollar kostet, dann sind erneuerbare Energien ganz sicher billiger. Das Problem ist aber, dass die billigsten erneuerbaren Energien nichts helfen, wenn kein Wind weht, so wie in diesem Sommer!

Von der Änderung der Gasrichtlinie und davon, die Spekulation mit Gas an der Börse wieder zu verbieten, redet von der Leyen hingegen nicht, sie würde nie an die Gewinne der Konzerne gehen.

Die Gewinne der Konzerne sind heilig

Man könnte den Gaspreis sofort senken, indem man den Handel an den Börsen verbietet, oder zumindest zeitweise ein Verbot ausspricht, und die Aufschläge der Konzerne beim Weiterverkauf des Gases zum Beispiel auf zehn oder zwanzig Prozent begrenzt. Das wäre gesetzlich möglich und würde das Problem sofort lösen. Aber das würde die Konzerne um ihre Profite bringen und das will man in der EU-Kommission nicht. Die EU-Kommission möchte, dass die Verbraucher die Zeche zahlen.

Weil aber die Verbraucher in vielen EU-Ländern inzwischen böse werden, soll nun der Steuerzahler (also auch der Verbraucher) einspringen. EU-Energiekommissarin Kadri Simson wird in den Medien wie folgt zitiert:

„Für die EU sei es auf lange Sicht entscheidend, unabhängiger von fossilen Energieträgern und deren schwankenden Preisen zu werden. Kurzfristig müssten die Mitgliedstaaten vor allem einkommensschwache Haushalte schützen: etwa mit Direktzahlungen oder niedrigeren Energiesteuern.“

Für die EU-Energiekommissarin ist die Lösung nicht, den Konzernen an ihre horrenden Gewinne zu gehen, sondern den Steuerzahler dafür sorgen zu lassen, dass die Gewinne aus der Spekulation mit dem Gaspreis weiter fließen.

Die EU-Kommission hat sich bei ihrer Reform der Gasrichtlinie auch dafür ausgesprochen, wegzukommen von langfristigen Lieferverträgen. Aber das Fehlen langfristiger Lieferverträge zum Beispiel beim Import von Flüssiggas ist ja gerade der Grund für die „schwankenden“ Energiepreise, die die EU-Kommission nun beklagt. Als Lösung schlägt Simson noch mehr alternative Energie vor, was zwar vielleicht nicht zu schwankenden Preisen, dafür aber zu einer schwankenden Stromproduktion führt.

Ich frage mich, was die Leute in Brüssel rauchen, um so einen Unsinn von sich geben zu können. Und ganz offensichtlich geben sie auch der Presse reichlich von dem Zeug, das man in der EU raucht, denn die Presse zitiert diesen Unsinn vollkommen kommentarlos.

Russland ist schuld!

Damit war Simson aber noch nicht fertig, sie hatte noch mehr zu erzählen. The Independent berichtet:

„Die Europäische Kommission prüft die Beschwerden einiger EU-Länder, wonach Russland seine Position als Hauptlieferant ausnutzt, um die Gaspreise in Europa in die Höhe zu treiben, sagte der Leiter der Energiepolitik der EU am Dienstag.
Der russische Gaslieferant Gazprom hat seine Verpflichtungen aus langfristigen Verträgen erfüllt, aber keine weiteren Lieferungen vorgenommen.
Dies hat bei den Gesetzgebern der Europäischen Union den Vorwurf hervorgerufen, dass dies die Gaspreise in Europa in die Höhe treibt, die aufgrund des knappen Angebots und anderer Faktoren auf ein Rekordniveau angestiegen sind.
„Wir prüfen diese Behauptung zusammen mit der für die Wettbewerbsregeln zuständigen Vizepräsidentin Vestager, da es sich natürlich um eine sehr ernste Angelegenheit handelt“, sagte EU-Energiekommissar Kadri Simson gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters und bezog sich dabei auf die EU-Kartellbeauftragte Margrethe Vestager.“

Warum prüft die EU-Kommission eigentlich nicht, warum es so lange dauert, der betriebsbereiten Pipeline Nord Stream 2 eine Betriebserlaubnis zu erteilen? Nord Stream 2 einzuschalten würde einen Teil des Problems über Nacht lösen.

Hinzu kommt, dass die Formulierungen von Politik und Medien genial sind, denn sie verwirren die Leser. Gazprom erfüllt seine Verträge, das sagen alle übereinstimmend. Also kann man den Russen eigentlich keinen Vorwurf machen. Aber es wird immer hinzugefügt, Russland könne mehr Gas liefern, was beim Leser den Eindruck hinterlässt, Russland weigere sich, mehr Gas zu liefern.

Das ist aber ebenfalls Unsinn, denn selbst ohne Nord Stream 2 gibt es die erwähnten freien Kapazitäten in der ukrainischen Pipeline, aber aus irgendeinem Grund bestellt niemand in Europa mehr Gas. Wie aber soll Gazprom mehr Gas liefern, wenn es in der EU niemand bestellt? Die Frage, warum nicht mehr Gas bei Gazprom bestellt wird, stellen die „Qualitätsmedien“ jedoch nicht, sie zitieren lieber den Unsinn, den Simson und ihre Kolleginnen von sich geben.

Putin: „Die Politik der EU ist falsch!“

Putin sagte am 6. Oktober in einer Sitzung:

„Die Praxis unserer europäischen Partner hat einmal mehr gezeigt, dass sie Fehler gemacht haben. Wir haben darüber schon mit der vorherigen EU-Kommission gesprochen. Alle ihre Handlungen zielten darauf ab, die langfristigen Verträge zu beenden und zu einem Börsenhandel mit Gas überzugehen. Und es zeigte sich, das ist heute vollkommen offensichtlich, dass diese Politik falsch war. Sie war falsch, weil sie Besonderheiten des Gasmarktes mit seinen vielen Unsicherheitsfaktoren nicht berücksichtigt hat. Nun verlieren die Abnehmer und die Förderer von Gas jede Orientierung über den Preis. Das alles führt zu Ausfällen und – wie ich schon gesagt habe – zu Instabilität. Im Ergebnis hat der Gaspreis alle historischen Rekorde gebrochen und heute strebt er bereits 2.000 Dollar pro 1.000 Kubikmeter an. Das ist mehr als zehn Mal so viel, wie der Durchschnittspreis im letzten Jahr.“

Putin hat das Thema nicht zum ersten Mal angesprochen. Schon vor einem Monat sagte Putin in einer Pressekonferenz zu dem Thema:

„Ich habe gesagt, dass der Preis auf dem freien Markt in Europa derzeit 650 Dollar pro tausend Kubikmeter beträgt. Aber es waren die Schlaumeier der letzten Europäischen Kommission, die eine marktorientierte Gaspreisgestaltung vorgeschlagen haben, und hier haben Sie das Ergebnis.“

Aber in Europa tun alle ganz überrascht und die Presse stellt keine Fragen.

Man kann nur hoffen, dass der Winter nicht kalt wird. Sollten aber im Winter die Heizungen ausfallen, weil kein Gas da ist, wird man natürlich Russland die Schuld geben. Und wenn ich die „Logik“ der EU-Kommission richtig verstehe, dann werden die wohl fordern, Russland zu betrafen, indem man Nord Stream 2 keine Betriebserlaubnis erteilt. Man hat in der EU zwar zu wenig Gas, aber die EU-Kommission scheint noch reichlich Benzin zu haben, das sie ins Feuer gießen kann.

Gaspreis kratzt an der Marke von 2.000 Dollar, aber die EU lenkt weiter von den wahren Problemen ab

Diskussionen

2 Gedanken zu “Gaspreis kratzt an der Marke von 2.000 Dollar, aber die EU lenkt weiter von den wahren Problemen ab

  1. Super!!!!!!

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    Verfasst von wolfgang fubel | 9. Oktober 2021, 17:52
  2. Niemals zuvor saß der EU-Kommission ein großmäuligeres Kasperle vor, als die Uschigretel. Auf Kasperle-Bühnen braucht es Emotion, am besten großen Aufruhr! Die Kinderlein wollen es so.

    EU-Kommissare sind „ernannt“ bzw. nicht von den Kinderlein gewählte Diktatoren. Je blöder Diktatoren dastehen, um so lauter tönen sie. Uschigretel steht derzeit besonders blöde da. Darum muß sie jetzt besonders laut und blöde und dumm herumkaspern, um von dem Chaos abzulenken, welches die Energiepolitik der EU-Kommission angerichtet hat. Welche letztere übrigens einem anderen diktatorischen Kasperle-Club gehorsamst folgt, der UNO. Und insbesondere deren UN-Agenda-2030.

    Damit die Kinderlein nicht eins und eins zusammenzählen, wenn die «Energiewende» sich immer greller als Energie-Ende erweist, sind selbstverständlich die anderen Schuld. Böse andere.

    Sagen wir es so: Wollte Putin die EU in energiewirtschaftliche Abhängigkeit bringen und sich auch politisch unterwerfen, bräuchte er jemanden, der ihm dabei so schön hilft, wie die EU-Kommission.

    Oder sagen wir es noch schöner: Die Amerikas unter Washington; Europa und Nordasien unter Moskau; der große Rest unter Peking. Ein Schelm, wer an Neue Weltordnung dabei denkt. Oder an Post-Imperialismus.

    Uschigretel versteht von alledem nichts. Deswegen ja ist sie zur Präsidentin der EU-Kommission ernannt worden. Sie tut brav, was ihr aufgetragen wird von denen, die wissen, was sie tun.

    Und so singen die Kinderlein des größten politischen Kasperletheaters aller Zeiten denn ganz beseligt fromm: Von den grünen Bergen kommen wir, unsre Gretel ist genau so blöd wie wir…

    Wie der Herr, so’s Gescherr‘! Könnte Kasperletheater blöder sein? Oder grüner?

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    Verfasst von No_NWO | 8. Oktober 2021, 10:37

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