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Asien, Ausland

„Die Taliban haben Waffen, von denen US-Verbündete nur träumen können“

von Thomas Röper – http://www.anti-spiegel.ru

Der Afghanistankorrespondent des russischen Fernsehens war auf dem Flughafen Kabul und hat gesehen, welche Waffen die US-Truppen zurückgelassen haben.

Ich habe schon kurz über die Reportage des russischen Kriegskorrespondenten Evgeni Poddubny vom Flughafen Kabul geschrieben, der für das russische Fernsehen aus Afghanistan berichtet. Am Sonntag waren Bilder davon und weitere Berichte aus Kabul Teil des Wochenrückblicks des russischen Fernsehens. In seiner Reportage aus Kabul hat der Korrespondent auch neue Details über den Einsatz der US-Truppen auf dem Flughafen Kabul gezeigt. Dabei handelt es sich um Bilder, die einer der Soldaten online gestellt hat. Sie zeigen, wie chaotisch der US-Einsatz war und wie leichtfertig die amerikanischen Soldaten auf Zivilisten geschossen haben.

Ich habe diese russische Reportage vor allem wegen der Bilder übersetzt, daher empfehle ich, sich den Beitrag des russischen Fernsehens anzuschauen, denn zusammen mit meiner Übersetzung ist er auch ohne Russischkenntnisse verständlich.

Beginn der Übersetzung:

Seit mehreren Tagen versuchen die Taliban, die letzte Hochburg des Widerstands unter ihre Kontrolle zu bringen. Die Miliz, die der ehemalige Vizepräsident Saleh, der sich übrigens zum amtierenden Staatsoberhaupt erklärt hat, und Massoud Junior zusammenstellen konnten, kontrolliert bisher Panschir, wenn auch nicht die gesamte Provinz.

Praktisch niemand kann derzeit sagen, was in der Schlucht, die oft mit einer uneinnehmbaren Festung verglichen wird, wirklich vor sich geht. Es gibt keine objektiven Informationen, sondern nur Berichte der Propaganda der verfeindeten Seiten.

Eines ist klar: Die Taliban werden die Nordallianz früher oder später aus der Provinz vertreiben. Die Taliban kontrollieren das gesamte Land, sie sind mit moderner amerikanischer Technologie bewaffnet, und es ist den Kämpfern gelungen, die Anhänger eines republikanischen Afghanistans zu blockieren. Aber der Bewegung läuft die Zeit davon. Die Taliban-Führer haben die Vorstellung ihrer neuen Regierung mehrmals verschoben, vor allem weil noch nicht ganz Afghanistan ein De-facto-Emirat ist. Allerdings gibt es Umstände, die es den Taliban erlauben, die Meinung der Nordallianz nicht zu berücksichtigen.

Mit Schüssen in den Himmel von Kabul haben die Taliban in der Nacht vom 30. zum 31. August den Sieg über die Amerikaner in dem 20-jährigen Krieg verkündet. Das feierliche Feuerwerk über der Hauptstadt begann, nachdem das letzte amerikanische Flugzeug Afghanistan verlassen hatte. Das militärische Transportflugzeug startete nachts. Generalmajor Chris Donahue, Kommandeur der 82. Luftlandedivision der US-Armee, verließ als letzter afghanischen Boden.

Das Foto davon wurde mit einem Nachtsichtgerät aufgenommen. Jedenfalls sind sie davongeflogen, als hätten sie etwas gestohlen. Sicherlich werden westliche Filmemacher dieses Bild verwenden, wenn sie über die erfolgreiche und einzigartige Evakuierung aus Kabul erzählen. Aber das Leben ist kein Film und selbst die beste Propaganda kann diesen amerikanischen Misserfolg nicht retten.

US-Marine Mike Markland veröffentlichte dieses Video einige Tage nach seiner Abreise aus Kabul. Der Flughafen war die letzte US-Militärbasis im Land. Die Bilder erklären vieles. Da ist das Chaos, das herrschte, als die Amerikaner aus Kabul flohen, der gefährliche und unverantwortliche Einsatz von Waffen, peinliche Schmach im wahrsten Sinne des Wortes. (Anm. d. Übers.: Wer die hier im Beitrag gezeigten Bilder der Toiletten sieht, versteht die Formulierung) Die Bilder dokumentieren und erklären vieles. Die Amerikaner konnten nicht einmal den Dienst ihrer Truppen organisieren. Es gibt mehrere Tausend Bürger aus NATO-Staaten, denen die Flucht nicht gelungen ist und Zehntausende von Afghanen, die 20 Jahre lang für das ausländische Militär gearbeitet haben und nun im Stich gelassen wurden. Und für die neue Regierung des Landes sind sie alle Kollaborateure.

Das amerikanische Militär setzte, wie auf diesen Bildern zu sehen ist, in aller Eile die Ausrüstung auf dem Flughafen in Kabul außer Betrieb. Sie taten alles, um das wichtigste Einflugtor des Landes so lange wie möglich außer Betrieb zu setzen. Sie zerstörten militärisches Gerät, das sie nicht mitnehmen konnten.

Am Tag nach der Flucht der Amerikaner gelang es unserem Kamerateam, den Flughafen von Kabul zu betreten. Keine 24 Stunden waren vergangen, seit das letzte amerikanische Flugzeug Kabul verlassen hat. Die Taliban-Spezialeinheiten hatten inzwischen die Kontrolle über den Flughafen übernommen. Die Amerikaner haben sowohl Ausrüstung als auch Munition zurückgelassen. Die gepanzerten Fahrzeuge standen noch immer auf dem Vorfeld der Startbahn.

Die Amerikaner haben mehrere Dutzend Black Hawk-Mehrzweckhubschrauber auf dem Flughafen von Kabul abgestellt. Die Hubschrauber wurden vor ihrer Abreise beschädigt und sind offenbar nicht mehr zu reparieren. Auch Bordbücher wurden zurückgelassen. Es sind viele Hubschrauber. Außerdem gibt es Munition, schwere Waffen und unbeschädigte gepanzerte Fahrzeuge.

„Ich kann Ihnen sagen, dass wir uns seit 20 Jahren auf diesen Moment vorbereitet haben, wir haben für diesen Moment gekämpft und viel dafür gegeben. Natürlich war es ein stolzer Moment, dass wir einmal mehr bewiesen haben, dass keine Macht der Welt uns unsere Freiheit nehmen kann. Wir haben der Welt gezeigt, dass niemand in Afghanistan etwas tun kann, was nicht in unserem Interesse ist. Sie haben uns viel Schaden zugefügt, aber wir sind die Sieger“, sagte Sayeed vom militanten Flügel der Taliban und Garnisonskommandeur des Flughafens von Kabul.

Dies ist ein Arbeitscontainer des US-Militärs, von dem die Flüge koordiniert wurden, sogar dienstliche Akten wurden zurückgelassen. Von hier wurden die Starts und Landungen der Militärflugzeuge koordiniert. Auch die Flugpläne und Serviceunterlagen wurden zurückgelassen.

Aber die Zerstörung von Waffen auf dem Flughafen waren nur Gesten des US-Militärs. Die Taliban hatten bereits Trophäen erhalten, von denen einige amerikanische Verbündete nur träumen können. Tausende von gepanzerten Rad- und Kettenfahrzeugen, Artillerie, über eine halbe Million Gewehre und Maschinengewehre, Heeresflugzeuge, Kampf- und Militärtransportflugzeuge, Nachtsichtgeräte und Wärmebildkameras.

Die Taliban versuchen nun, die Gesellschaft zu konsolidieren. Die Kämpfer konzentrieren sich auf die öffentliche Sicherheit, dazu gehören hier auch die Regeln der Scharia, die nicht von allen Afghanen unterstützt wird, sowie der Kampf gegen nicht-afghanische Terrorgruppen, die nicht von allen regionalen Staaten unterstützt werden. Bislang hat der gemäßigte Flügel der Bewegung die Kontrolle übernommen. Doch in Kabul wurde eine Demonstration von Frauen, die für ihre Rechte demonstriert haben, mit Gewehrkolben und Tränengas aufgelöst.

Solche Aktionen erinnern an die Taliban der 1990er Jahre, aber die neue afghanische Regierung braucht zumindest eine teilweise internationale Anerkennung, sonst wird das Land zusammenbrechen.

„Zweifellos wird es eine islamische Regierung sein. Die Menschen haben große Opfer gebracht, um eine islamische Regierung zu errichten. Ich hoffe, dass die Führung die richtige Entscheidung treffen wird“, sagte Taliban-Sprecher Zabiullah Mujahid.

Bereits in der nächsten Woche soll eine Regierung gebildet werden und von der Zusammensetzung des Kabinetts wird weitgehend abhängen, wozu Afghanistan in nächster Zukunft wird.

Ende der Übersetzung

„Die Taliban haben Waffen, von denen US-Verbündete nur träumen können“

Diskussionen

4 Gedanken zu “„Die Taliban haben Waffen, von denen US-Verbündete nur träumen können“

  1. Der längste Krieg in der sowjetischen Geschichte war den Afghanistankrieg von 1979 bis 1989. Ein Kontingent sowjetischer Truppen unterstützte damals die Streitkräfte der afghanischen Regierung im Kampf gegen die Mudschaheddin. Die militärische Präsenz der UdSSR ist bis heute sehr umstritten, genauso wie die Sinnhaftigkeit der Unterstützung der USA für die Mudschaheddin. Nach dem Abzug der sowjetischen Truppen hinterliess das Land in brennenden Trümmern und im Chaos. Der Bürgerkrieg in Afghanistan war nicht beendet, sondern flammte vielmehr mit neuer Kraft wieder auf.

    Man kann es drehen und wenden, wie man will, es gibt nicht den geringsten, nicht einmal einen mikroskopisch kleinen Anlass, das Urteil anzuzweifeln, das der Erste Kongress der Volksdeputierten 1990 über den Afghanistankrieg fällte:

    Er war ein tragischer und verhängnisvoller Fehler. Da gibt es keine Diskussion.

    Als wäre es das Normalste der Welt, führt Russland jetzt offizielle Gespräche mit den Taliban, obwohl die Terrororganisation offiziell nicht anerkannt wird. Man belässt Diplomaten in Kabul und schickt gleichzeitig munter schweres Militärgerät nach Tadshikistan, wo es in Dschanbe Militärstützpunkt Nr. 201 unterhält. Die Schizophrenie der gegenwärtigen russischen Diplomatie nennt das etwa Andrej Serenko, der Leiter der ZISA (Zentrums zur Erforschung des modernen Afghanistans). Noch viel ungeheuerlicher erscheinen diese Gespräche vor dem Hintergrund, dass in Russland Journalisten, Oppositionelle und Organisationen, die alles andere als terroristisch sind, zu ausländischen Agenten erklärt, verbietet und verhaftet.

    Wenn irgendwo ein Schuss fällt, sammeln sich sofort die unterschiedlichsten Leute. Die Ereignisse der letzten Jahre haben gezeigt, dass es vielen egal ist, auf wen sie schießen. Für Geld sind sie bereit, in jeden Krieg zu ziehen. Das ist 2014 mit dem Krieg im Donbass endgültig klar geworden. Wenn ein militärischer Konflikt ausbricht, finden sich immer und überall Generäle, die die Ärmel hochkrempeln, denen es in den Fingern juckt: Schließlich bedeutet Krieg für sie Orden, Karriere und neue Waffen. Das ist ihr Leben. Und sie finden meist Argumente, um die Politiker davon zu überzeugen, sie schießen zu lassen. Dennoch bleibt die Hoffnung, dass die kollektive Vernunft der Menschheit die Oberhand gewinnt und das Problem auf andere Weise gelöst wird.

    Russland hatte seit Jahrhunderten sehr enge Beziehungen zu Afghanistan. Natürlich mussten bestimmte Strukturen in letzter Zeit aufgegeben werden, aber es gibt auf beiden Seiten Menschen, die intensiv zusammenarbeiten und Handelsbeziehungen pflegen. Die geografische Nähe legt nahe, dass die wirtschaftliche Zweckmäßigkeit solcher Verbindungen im Vordergrund steht. Außerdem grenzt Afghanistan an die ehemaligen zentralasiatischen Sowjetrepubliken, und alles, was dort passiert, betrifft auf die eine oder andere Art auch unsere Interessen.

    Der Kampf um die Macht in Afghanistan, auch der bewaffnete, war schon vor dem Einmarsch der sowjetischen Truppen im Gange. Doch hat erst die Anwesenheit unserer Truppen aus diesen kleinen Streitereien einen heiligen Krieg des ganzen Volkes gemacht – einen Dschihad. Wir wissen nicht, wie sich die Dinge entwickelt hätten, wäre die komplette Armee nicht in Afghanistan einmarschiert. Fakt ist aber, dass diese unüberlegte Entscheidung des Politbüros des Zentralkomitees der KPdSU der Grund war, warum sich dieser Kampf zu dem Dschihad von heute mit all seinen Folgen auswuchs. An vorderster Front standen die Glaubenskrieger, die Mudschaheddin oder, wie wir sie nannten, die Duschmany.

    Auf den Schultern der Mudschaheddin sind mit kolossaler Finanzierung der Amerikaner, mit chinesischer Hilfe und unmittelbarer Beteiligung Pakistans die Taliban entstanden. Aus den Taliban ging Al-Qaida hervor. Das Banner der Al-Qaida hat dann der IS übernommen. Die Kausalität ist hier offensichtlich. Ohne das eine hätte es auch das andere nicht gegeben.

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    Verfasst von Pavel | 7. September 2021, 14:54
  2. Die Taliban befürworten den Bau der Trans-Afghanistan-Pipeline

    https://www.voltairenet.org/article213877.html

    Die Taliban haben sich das biometrische Identifizierungssystem der USA angeeignet

    https://www.voltairenet.org/article213834.html

    20 Jahre haben die Amis Zeit gehabt und sie verstehen Afghanistan heute noch nicht, sie sind in ihrer Gewalt – Herrschafts – Endlosschleife gefangen. Und die Vasallen hören nicht auf, ihnen hinterher zu kriechen, die sind in ihrer eigenen Endlosschleife gefangen.

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    Verfasst von zivilistin | 7. September 2021, 4:52
  3. Die Taliban sind grösstenteils der Paschtunen, mit 15 Millionen fast die Hälfte der Bevölkerung Afghanistans. In Pakistan leben weitere 23 Millionen Paschtunen. Über diese Klans hat Pakistan grossen Einfluss in Afghanistan.
    Das grösste Problem der afghanische Armee istr das sie zwar jahrzehntelang Millairden eingesteckt haben,
    aber alles stehen und liegen lassen und wegrennen anstatt zu kämpfen.

    Die Waffen und das Geld kommen aus Katar, Saudi Arabien, Kuwait Iran und Pakistan. 2017 erklärte der Chef des Generalstabs der afghanischen Streitkräfte, Mohammad Sharif Yaftali, die Regierung in Kabul habe Beweise dafür, dass auch Teheran Waffen und Ausrüstung an die Taliban liefere. Die Al-Kuds-Brigaden haben auf iranischem Gebiet Trainingslager für Terroristen eingerichtet, die dann in Afghanistan zum Einsatz gekommen seien.

    Die offensichtlich seit 2015 intensivierte Zusammenarbeit Irans mit den Taliban diente drei wesentlichen Zielen: Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“, strategische und wirtschaftliche Einflussnahme Irans in von den Taliban beherrschten Gebieten sowie Vertreibung der US-Streitkräfte. Die vor zwei Jahrzehnten zu Beginn des US-geführten „Krieges gegen den Terror“ offen ausgetragene Feindschaft zwischen Teheran und den Taliban spielte angesichts gemeinsamer Feinde offenbar keine entscheidende Rolle mehr.

    2001 hatten die Geheimdienste der USA und Irans noch kooperiert, um die Taliban zu besiegen. Die vorwiegend sunnitischen Taliban waren während ihrer Herrschaft von 1996 bis 2001 massiv gegen Angehörige der schiitischen Minderheit in Afghanistan vorgegangen. Der Iran als selbsterklärte Schutzmacht der Schiiten sah in den Taliban eine grundsätzliche Bedrohung für Schiiten. Ob die Zusammenarbeit zwischen Teheran und den Taliban nach dem Abzug der Amerikaner Bestand haben wird, hängt stark davon ab, wie sich die Taliban gegenüber den Schiiten Afghanistans und Irans Verbündeten in dem Land verhalten. Sollte das iranische Regime seine Interessen bedroht sehen, könnte es versucht sein, Tausende schiitische Kämpfer aus Afghanistan, die es als Söldner in Syrien eingesetzt hat, zum Kampf gegen die vorwiegend sunnitischen Taliban zu führen. Viele von ihnen sind bereits nach Afghanistan zurückgekehrt und könnten schnell mobilisiert werden.

    Zwischen dem Iran und den Taliban herrschte lange Zeit offene Feindschaft. Heute begrüßt Teheran die Rückkehr der Taliban an die Macht – und hat sie dabei sogar unterstützt. Die Führung in Teheran hat die Rückkehr der Taliban an die Macht in Afghanistan ausdrücklich begrüßt. Präsident Ebrahim Raisi in iranischen Medien: „Die militärische Niederlage und der Rückzug der USA aus Afghanistan müssen als eine Chance angesehen werden, um die Sicherheit und den dauerhaften Frieden in diesem Land wiederherzustellen.“ Raisi kündigte an, seine Regierung werde mit den Taliban gute Beziehungen pflegen und sich für Stabilität und Wohlergehen des afghanischen Volkes einsetzen. Der mittlere Osten wird also weiterhin in Terror und Chaos versinken, wie überall wo die radikalen Zottelbärte an der Macht sind. Auf den Slogan „Arm, ärmer, SPD“ angesprochen antwortete Sarrazin: „Dumm, dümmer, PDS“ und er findet: „Und darauf bin ich eigentlich recht stolz“.

    Pakistan hält nach wie vor den traurigen Rekord an Sharia-Lynchmorden auch wegen angebliche Gotteslästerung. Ein Universitätsprofessor wurde von einem empörten Mob den ein Mulla aufgehetzt hatte totgeprügelt, weil er der Meinung war, Frauen sollten auch studieren dürfen. In vielen überwiegend muslimisch geprägten Staaten werden Blasphemie, Religionsverleumdung sowie Apostasie strafrechtlich verfolgt. In der Praxis wird das Strafrecht routinemäßig instrumentalisiert, um darüber persönliche Konflikte auszutragen oder um Streitigkeiten um Grundbesitz zu regeln.

    https://de.qantara.de/node/39038

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    Verfasst von Torben Schwurbel | 6. September 2021, 10:43

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