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Asien, Ausland

China fordert Russland zum gemeinsamen Kampf gegen Corona und „politisches Virus“ auf

von https://de.rt.com

Bei einem Treffen haben die Außenminister Russlands und Chinas Sergei Lawrow und Wang Yi über die Zusammenarbeit beider Länder beraten. Dazu zählte der chinesische Diplomat nicht nur die Bekämpfung der COVID-19-Pandemie, sondern auch die eines „politischen Virus“.

Das Treffen fand am Rande der internationalen Konferenz „Zentral- und Südasien: Regionale Interkonnektivität. Herausforderungen und Chancen“ in Taschkent statt. Dabei formulierte Wang die Ziele der bilateralen Agenda laut einer Mitteilung des chinesischen Außenministeriums wie folgt:

„Beide Seiten sollten mit der internationalen Gemeinschaft zusammenarbeiten, um die beiden Viren entschlossen zu bekämpfen: Zum einen soll die Zusammenarbeit bei Impfstoffen zur Bekämpfung des neuartigen Coronavirus vertieft werden. Zweitens soll die Solidarität und Zusammenarbeit zur Bekämpfung des politischen Virus gestärkt werden.“

Der chinesische Politiker forderte die russische Seite auf, weiterhin gemeinsam gegen die Stigmatisierung und Politisierung der Pandemie vorzugehen und die wissenschaftliche Autorität zu verteidigen.

Wang erklärte, dass China und Russland ihre Koordination und Zusammenarbeit aufrechterhalten, der Einmischung externer Kräfte in ihre inneren Angelegenheiten klar entgegentreten sowie den internationalen Frieden und Stabilität wahren sollen. Er sprach sich für die Vertiefung der russisch-chinesischen Zusammenarbeit in regionalen Angelegenheiten aus, unter anderem in Bezug auf die Förderung der Rückkehr Afghanistans auf den Weg des Friedens und das Entgegenwirken der „Indopazifik-Strategie“ der USA und des Westens mit ihrer „Kalter-Kriegs-Mentalität“.

Der Diplomat betonte außerdem die wichtige Bedeutung der russisch-chinesischen Kooperation im UN-Sicherheitsrat und der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ). Wang versicherte:

„Wir werden die umfassende strategische Zusammenarbeit beider Staaten stetig vertiefen, die praktische Zusammenarbeit durch intensive Arbeit fördern und das Niveau der Beziehungen zwischen den beiden Ländern weiter erhöhen.“

Zuvor hatte Russlands Außenminister Lawrow erklärt, dass die russisch-chinesischen Beziehungen sich auf dem höchsten Stand in der Geschichte der beiden Nationen befinden. Bei einer jüngsten Videokonferenz wiesen die Staatschefs Russlands und Chinas Wladimir Putin und Xi Jinping anlässlich des 20. Jahrestages des chinesisch-russischen Freundschaftsvertrages darauf hin, dass das Abkommen eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der modernen bilateralen Beziehungen, einer umfassenden Partnerschaft und strategischen Zusammenarbeit gespielt hatte.

Mehr zum Thema – Putin und Xi verkünden bei virtuellem Treffen Verlängerung von Freundschaftsvertrag

https://de.rt.com/international/120836-china-fordert-russland-zum-gemeinsamen-kampf-gegen-corona-und-politisches-virus-auf/

Diskussionen

2 Gedanken zu “China fordert Russland zum gemeinsamen Kampf gegen Corona und „politisches Virus“ auf

  1. Einmal polemisch betrachtet, zählen die Präsidenten Rußlands und Chinas zu den Superreichen. Und ganz nüchtern betrachtet, sind die Ökonomien Rußlands und Chinas kapitalistisch. Warum also sollten Rußland und China irgendetwas anderes tun, als alle anderen kapitalistischen Staaten. Die Gesetzmäßigkeiten des Kapitals bilden überall die gleichen Zwänge aus.

    Als sie anno 1848 das Kommunistische Manifest verfaßten, waren Marx und Engels noch jung. Marx war 30, Engels 28. Sagen wir es so: Trotz all ihrer Genialität waren beide politisch noch unerfahren, ja, durchaus politisch naiv. Sie glaubten damals felsenfest an den Staat als Instrument der Befreiung.

    Da rieb das Großkapital sich die Hände. Einfach die linken politischen Parteien kaufen, und Ruhe im proletarischen Karton. Der reale Sozialismus war die so denn nur logische Folge. Aus Revolution ward Reaktion bzw. Staatskapitalismus.

    Es rettet uns kein höh’res Wesen. Selbst die Präsidenten Rußlands und Chinas nicht. Okay, aber wie rettet man sich selbst? Indem aufgehört wird, mit offenen Augen zu träumen und ungeniert herumzuspinnen. Indem stattdessen jene politische Ökonomie des Kapitals verstanden wird, die Marx und Engels als politisch voll erfahrene und mit den Jahren gereifte Männer ab dem Jahre 1864 (Erscheinungsjahr des ersten Bands von «Das Kapital») publiziert haben. Wer die Marx/Engelsche politische Ökonomie des Kapitals kennt, der wundert sich nicht mehr über die Politik Rußlands und Chinas. Oder über Merkel, Scholz, Baerbock und wie sie alle heißen. Es sind Dienstbeflissene, Servicepersonal des Kapitals, höhere Lohnarbeiter. (Ebenfalls sehr erhellend ist Lenins politische Ökonomie des Imperialismus!)

    (Einschub: Leider hat lz eine von mir verfaßte und unter 60 Seiten kurze Darstellung der Marx/Engelschen politischen Ökonomie bisher nicht publiziert. Hier nun meine erneute freundliche Bitte an die Redaktion, dies zu tun. Wo anders als hier wäre das verständige Publikum!)

    Jeder hat es vor seiner Nase, aber niemand spricht darüber: Beständige technologische Entwicklung muß unter der Herrschaft des Kapitals logisch zwingend zum Zusammenbruch des Kapitals wie auch der menschlichen Lebensgrundlagen führen. Folglich sind Kapital und Lohnarbeit zu überwinden. Alles logisch. Wer letzteres Alloffensichtliche nicht versteht, sollte sich jetzt um einen Termin in einer neurologischen Praxis bemühen. Wahrscheinlich fehlen mindestens Vitamine und Mineralstoffe.

    Es reagiert das Kapital angesichts der Zusammenbruchslage ganz kapitalistisch logisch, es überwindet das Kapital SICH SELBST. Und es tut dies selbstverständlich auf die ihm ganz eigene dümmliche Weise, indem es eine völlig neuartige politische Ökonomie einführt. Welche jenem fanatischen esoterischen Wahn folgt, aus dem das Kapital hervorgekommen ist — Kapitalismus ist eine elitaristische Weltanschauung, eine esoterische Kosmologie, die von „höherem Geist“ und „niederer Materie“ berichtet. Diese Kosmologie hebt nun eine technotronische Sklaverei aus der Taufe, eine zentral gesteuerte globale Zwangswirtschaft. Genau das bedeuten Great Reset, vierte industrielle Revolution und Neue Weltordnung. Den Auftakt zu dieser neuen Ordnung bildet ein weltweiter eugenisch orientierter Genozid an mehreren Milliarden „niederen“ Menschen. Alles vollkommen logisch. Kapitalistisch logisch.

    Und dennoch NEIN, dem Kapital ist hier kein moralischer Vorwurf zu machen. Von Wahnsinnigen kann Moral nicht eingefordert werden. Das Kapital folgt lediglich seiner ganz eigenen ganz verrückten Sicht auf Mensch, Natur und Welt. Daß diese einen Daseinszweck hätten. Den, „Höheres“ zu erbringen, nämlich geldlichen Gewinn. Verrückt, wie sie sind, halten die Parteigänger des Kapitals jeden für verrückt, der den kapitalistischen Wahn als verrückt befindet.

    Beschwert euch also nicht, ihr Sklaven! Wer einen Schuldigen sucht, der fasse sich an die eigene Sklavennase. Und stecke diese nicht mehr in vom Kapital ausgeheckte linksfaschistische Propaganda-Scheiße, wie in die lachhaften Schauergeschichten vom COzwei-Klimawandel oder von zoonotisch entstandenen Viren.

    Ja, es gibt nanotechnisch hergestellte mRNA-Vektoren bzw. Biowaffen, aber keine natürlichen Viren, bitteschön. Wis-sen-schaft!? Sagte da jemand Wissenschaft!? Aber wer wäre dümmer als Wissenschaftler! Alles Volksverarschung, DÜMMLICHER BULLSHIT, so phantasmatisch wie das Kapital, das die Klima- und Viruswissenschaft bezahlt. (Den Professorenstuhl von Drosten bezahlt übrigens der BMW-Kapitalist, die Quandt-Familie.)

    Ein jeder gehe in sich und frage sich, ob Selbstversklavung, ob der Verkauf der eigenen Arbeitskraft gegen Geld, wirklich etwas dermaßen Schönes ist, daß er dafür sterben möchte. Denn genau das steht kurzfristig an. Klar, nicht für alle, einige werden überleben.

    WISSE: Ohne Lohnarbeit kein Kapital. Aber ohne Lohnarbeit nicht automatisch auch schon Sozialismus. Es rettet uns kein höh’res Wesen. Uns rettet allein, der masochistischen Lust an der Lohnsklaverei abzuschwören und Selbstverwaltungen aufzubauen! Nur das ist Sozialismus.

    Gut, einverstanden, stimmt: Die anderen Klassen sind dazu zu verblödet, zu abgedreht — kurz: zu verbildet. Die Welt in Ordnung bringen können allein Proletarier. So sie sich verkneifen, an liebe Onkel und Tanten in den Führungsriegen von Staaten und Parteien zu glauben.

    Wo stehen wir derzeit? Etwa hier: Oh, welche Lust, an freier Luft den Atem frei zu heben. Nur hier ist Leben! (Fidelio, Chor der Gefangenen)

    Wir tragen Verantwortung, jeder von uns. Es liegt an uns, die dümmlich-verrückte Wahnwelt von Lohnarbeit und Kapital zu überwinden und eine neue Welt zu bauen. Jenes rettende höhere Wesen, das bin ich, bist du, und du, und du… . Jeder von uns ist es. Jeder, dem es gegeben ist, den Wahn des Kapitals von sich abzustreifen. Ein wenig mehr Hochmut, bitte!

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    Verfasst von No_NWO | 21. Juli 2021, 11:19
  2. Wissenschaftliche Autorität verteidigen- wessen?

    Generell? Viel Glück mit den neu entwickelten Impfstoffen, es wird sich ja noch zeigen was die langfristig bewirken. Darüber kann seriöse Wissenschaft erst später urteilen.

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    Verfasst von JJ | 20. Juli 2021, 15:43

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