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Ausland, Naher Osten

Die Maske der „liberalen Demokratie“ fällt krachend zu Boden

von Pepe Escobar – http://www.theblogcat.de

Nakba, 15.Mai 2021. Zukünftige Historiker werden dieses Datum notieren, als die westlichen „liberalen Demokratien“ eine drastische Proklamation herausgaben: Wir bombardieren Nachrichtenbüros und zerstören die „Freiheit der Presse“ in einem Open Air Konzentrationslager, während wir friedliche Demonstrationen im Herzen Europas unter einem Belagerungszustand verbieten.

Und wenn ihr rebelliert, dann beseitigen wir euch.

Gaza trifft Paris. Die Bombardierung des al-Jalaa-Towers – eines Gebäudes, in dem unter anderem auch die Büros von al-Jazeera und AP untergebracht waren – durch „die einzige Demokratie im Nahen Osten“ steht in direktem Zusammenhang mit dem Verbots-Befehl, den Macrons Innenministerium ausgeführt hat.

Praktisch hat Paris die Provokationen der Besatzungsmacht in Ost-Jerusalem gebilligt; die Invasion der al-Aqsa-Moschee – komplett mit Tränengas und Betäubungsgranaten; rassistische zionistische Banden, die schikanieren und „Tod den Arabern“ schreien; bewaffnete Siedler, die palästinensische Familien angreifen, die von der Vertreibung aus ihren Häusern in Sheikh Jarrah und Silwan bedroht sind; ein Bombenteppich, dessen tödliche Opfer – im Durchschnitt – 30% Kinder sind.

Die Pariser Menschenmassen ließen sich nicht einschüchtern. Von Barbes bis Republique marschierten sie auf den Straßen – ihr Schlachtruf lautete: „Israel assassin, Macron complice“. Sie verstanden instinktiv, dass Le Petit Roi – ein mickriger Rothschild-Angestellter – gerade das historische Erbe jener Nation, die die Universelle Deklaration der Menschenrechte geprägt hat, in Brand gesteckt hatte.

Die Maske der „liberalen Demokratie“ fiel immer wieder, wie in einer Schleife – mit dem imperialen Big Tech, das pflichtbewusst die Stimmen der Palästinenser und Verteidiger Palästinas en masse auslöscht, in Verbindung mit einem diplomatischen Kabuki-Theater, das nur die ohnehin schon Hirntoten täuschen konnte.

Am 16. Mai leitete der chinesische Außenminister Wang Yi per Videolink eine Debatte im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UNSC), die die ganze Woche über von Washington nonstop abgewürgt worden war. China hat den ganzen Mai über den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat.

Der UN-Sicherheitsrat konnte sich nicht einmal auf eine einfache gemeinsame Erklärung einigen. Wieder einmal, weil der UN-Sicherheitsrat durch das – feige – Imperium des Chaos blockiert wurde.

Es lag an Hua Liming, dem ehemaligen chinesischen Botschafter im Iran, das Ganze in einem Satz zusammenzufassen:

„Die USA wollen China nicht den Verdienst zuschreiben, den Palästina-Israel-Konflikt vermittelt zu haben, vor allem, wenn China den Vorsitz im UN-Sicherheitsrates hat.“

Die übliche imperiale Prozedur ist es, in mafiöser Manier mit beiden Seiten unter den Tisch zu „reden“, „ein Angebot, das man nicht ablehnen kann“ – wie die Combo hinter Crash Test Dummy, einem bekennenden Zionisten, bereits in einem entsetzlichen Tweet des Weißen Hauses zugab, in dem sie ihre „starke Unterstützung für Israels Recht auf Selbstverteidigung“ bekräftigte.

Liming betonte richtigerweise: „Das ist der Hauptgrund, warum jede Lösung oder jeder Waffenstillstand zwischen Israel und Gaza oder anderen Kräften in der Region nur vorübergehend wäre.“

Der gesamte Globale Süden wird unaufhörlich mit der imperialen „Menschenrechts“-Rhetorik bombardiert – vom verurteilten Gauner Nawalny bis zu gefälschten Berichten über Xinjiang. Doch wenn es eine wirkliche Menschenrechtskatastrophe gibt, die durch die Teppichbombardierung des siedlerkolonialistischen Verbündeten ausgelöst wird, zeigt Liming, wie „die Heuchelei und Doppelmoral der USA erneut entlarvt wird“.

Ein Telefonanruf kann es stoppen

Amos Yadlin ist der ehemalige Chef des militärischen Geheimdienstes der IDF und auch ehemaliger israelischer Militärattaché in den USA.

Bei einem Treffen mit südafrikanischen Zionisten gab er das Offensichtliche zu: das zionistische Gemetzel gegen Gaza kann durch den Crash Test Dummy gestoppt werden – der zufällig, was sonst, eine zionistische Marionette ist.

Yadlin behauptete, dass die Crash-Test-Dummy-Administration, vielmehr die Combo dahinter, „ungeduldig“ werde und er „nicht überrascht wäre, wenn das alles in 48 Stunden aufhören würde.“ Und wieder einmal musste er das Offensichtliche bekräftigen: „Wenn die Ägypter Israel bitten, aufzuhören, will Israel nicht aufhören. Aber wenn die Amerikaner Israel auffordern, aufzuhören, wird Israel zuhören müssen.“

Das Imperium praktiziert seine typische Doppelzüngigkeit, wenn es sich auf die „internationale Gemeinschaft“ bezieht – die sich theoretisch bei der UNO versammelt. Das begleitende 24/7-Propaganda-Sperrfeuer gilt nur für die bunte Truppe aus Komplizen, Lakaien, Pudeln und Vasallen, die kaiserlich-imperial über 80% des Planeten ignorieren und/oder auf deren Köpfe pissen. Angesichts der Realität in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen, Ukraine und anderen Ländern ist die „regelbasierte internationale Ordnung“ nicht einmal mehr ein Witz für Vollidioten.

Also das nächste Mal, wenn ihr seht, wie einige sub-zoologische Exemplare das maximal dämliche Argument „Israel hat das Recht, sich zu verteidigen“ anwenden, dann ist die einzig mögliche Antwort, Fakten wie Raketen zu entfesseln.

Jedes empfindsame Wesen mit einem Gewissen weiß, dass Palästina mit einem rassistischen Siedlerkolonialismus-Projekt konfrontiert ist, das sich eines bis an die Zähne bewaffneten Militärs und mehrerer Atombomben rühmt und darauf spezialisiert ist, Staatsterrorismus zu praktizieren.

Gaza ist jedoch ein besonders erschreckender Fall. Einwohnerzahl: fast 2 Millionen Menschen. Eines der am dichtesten besiedelten Gebiete auf dem Planeten. Ein De-facto-Konzentrationslager unter freiem Himmel, in dem nicht weniger als 50% Kinder sind, von denen jedes zehnte aufgrund der durch die israelische Blockade verursachten Nahrungsmittelknappheit stark verkümmert ist. Der offizielle israelische Militärplan ist es, gerade so viel Nahrung hereinzulassen, dass die gesamte Bevölkerung gerade so überleben kann. 50% der Bevölkerung ist auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen.

Nicht weniger als 70% der Familien sind Flüchtlinge, die aus dem heutigen Süden Israels ethnisch gesäubert wurden: Es gibt ungefähr 1,46 Millionen Flüchtlinge bei einer Bevölkerung von 1,9 Millionen.

In Gaza gibt es 8 Flüchtlingslager – einige werden gerade bombardiert, während wir sprechen. Vergesst nie, dass Israel den Gazastreifen von 1967 bis 2005 direkt regierte und weniger als nichts getan hat, um die entsetzlichen Bedingungen zu verbessern.

Es gibt nur 22 Gesundheitszentren, 16 Sozialämter und 11 Lebensmittelverteilungszentren, die etwa 1 Million Menschen versorgen. Es gibt weder einen Flughafen noch einen Hafen: beide wurden von Israel zerstört. Die Arbeitslosenquote beträgt 50% – die höchste auf dem ganzen Planeten. Sauberes Wasser gibt es nur für 5% der Bevölkerung.

Aber dann ist da noch der Widerstand. Elijah Magnier hat gezeigt, wie sie Israels vorgefertigte Aura der Unverwundbarkeit und des „Prestiges“ bereits durchlöchert haben – und es gibt nur noch einen Weg, da die Geschwindigkeit, Genauigkeit, Reichweite und Potenz der Geschosse und Raketen nur noch besser werden kann.

https://ejmagnier.com/2021/05/13/gaza-hits-israels-prestige/

Parallel dazu haben die Hamas und der Islamische Dschihad in einem klugen strategischen Schachzug sehr deutlich gemacht, dass sie es vorziehen, dass die Hisbollah sich nicht direkt einmischt – für den Moment, so dass sich der gesamte Globale Süden auf das Gemetzel in Gaza konzentrieren kann.

„Eine Landschaft aus Eisen und Verwüstung“

„Sociologie de Jérusalem“ von Sylvaine Bulle ist ein kurzes, aber sehr erhellendes Buch, das zeigt, dass der Kampf um Ost-Jerusalem für die Zukunft Palästinas genauso zwingend ist wie die Tragödie in Gaza.

https://www.amazon.com/Sociologie-J%C3%A9rusalem-French-Sylvaine-BULLE-ebook/dp/B08BTXVR59/ref=sr_1_1?dchild=1&keywords=Sociologie+de+Jerusalem&qid=1621140322&sr=8-1

Bulle konzentriert sich auf den „internen Rassismus“ in Israel, der direkt mit der Hegemonie der rechtsextremen zionistischen „Eliten“ verbunden ist. Eine wesentliche Folge ist die „Peripherisierung“ und Marginalisierung Ostjerusalems, das in eine Situation der „erzwungenen Abhängigkeit“ vom verwestlichten Westjerusalem geworfen wurde.

Bulle zeigt, wie Ostjerusalem nur noch als „eine Landschaft aus Eisen und Verwüstung“ existiert, durch ein Nebeneinander von extrem dichten und völlig verlassenen Zonen. Palästinenser, die in diesen Gebieten leben, werden nicht als Bürger angesehen oder respektiert.

Viel schlimmer wurde es nach 2004 und dem Bau der Mauer – die die tägliche Mobilität der in den besetzten Gebieten lebenden Palästinenser und der Palästinenser in Jerusalem verhindert. Das war ein zusätzlicher Bruch, da Teile von Ost-Jerusalem auf der anderen Seite der Mauer isoliert sind und viele Menschen nun in einem echten Niemandsland leben. Nur sehr wenige im gesamten „liberal-demokratischen“ Westen haben eine Vorstellung davon, wie sich das in der Praxis anfühlt.

Die Palästinenser in Ost-Jerusalem haben keine israelische Staatsangehörigkeit. Die meisten haben jordanische Pässe. Doch jetzt rebellieren sogar Palästinenser mit israelischer Staatsangehörigkeit – in den meisten Fällen in den sehr armen Städten im Zentrum des Landes. Die junge Generation hat einfach keinen Grund zu glauben, sie gehöre zu Israel.

Was die israelischen säkularen Linken betrifft, so wurden sie „neutralisiert“ und haben keine politische Macht, da sie nicht in der Lage waren, die arbeitenden Massen zu integrieren, die wiederum vollständig von den religiösen Hardcore-Extremisten vereinnahmt wurden.

Bulles Schlussfolgerung, mit viel zu viel Diplomatie ausgedrückt (dies ist schließlich Frankreich), ist unvermeidlich: Der Staat Israel wird immer jüdischer und immer weniger demokratisch, ein de facto zionistisches Regime. Sie glaubt, dass es möglich sein könnte, die Verbindung zwischen jüdischer nationaler Identität und Demokratie wiederherzustellen, einschließlich der Rechte der palästinensischen Minderheiten.

Sorry, aber das wird nicht passieren, wie die aktuelle Tragödie, die in Ost-Jerusalem begann, anschaulich zeigt.

Die Via Dolorosa geht weiter – während wir alle mit Entsetzen zusehen. Stellt euch nur das intergalaktische westliche Niveau der Hysterie vor, wenn Russland oder China bombardieren, Granaten und Raketen abfeuern und Kinder in Wohngebieten töten würden. Kein Wunder, dass das Imperium des Chaos – und der Lügen, das sich als „liberale Demokratie“ ausgibt, während es das mörderische zionistische Projekt ermöglicht – kräftig mit dem Müllhaufen der Geschichte liebäugelt.

*

 

Pepe Escobars neues Buch heißt Raging Twenties.

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The mask of “liberal democracy” falls with a bang

https://www.theblogcat.de/uebersetzungen/die-maske-der-liberalen-demokratie-17-05-2021/

Diskussionen

2 Gedanken zu “Die Maske der „liberalen Demokratie“ fällt krachend zu Boden

  1. Auch interessant mit Blick auf drastisch beschleunigten Zerfall bürgerlicher Demokratie, hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe sich bereits befaßt/verfaßt mit der nahen Zukunft. Wir wissen so jetzt bereits schon, welche neue große Sause die große Corona-Sause ablösen wird: Die KLIMA-SAUSE.

    Denn Freiheitsrechte können zugunsten von „Klimaschutz“ eingeschränkt werden. Wörtlich aus einem Urteil des BVerfG:

    „Künftig können selbst gravierende Freiheitseinbußen zum Schutz des Klimas verhältnismäßig und verfassungsrechtlich gerechtfertigt sein.“

    Quelle: http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html

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    Verfasst von No_NWO | 22. Mai 2021, 17:43
  2. Demokratie ist nichts an sich Erstrebenswertes, sondern die dem industriellen Kapital bzw. dem Bürgertum zugehörige Form politischer Herrschaft. Welche in Deutschland seit spätestens 1918 bereits schwer beschädigt war und sich soeben und zusammen mit dem historisch finalen Ende von Kapital und Bürgertum nun quasi auch ganz förmlich aus dem Leben verabschiedet hat.

    Ein langdauerndes Siechtum und Sterben, das mit dem Eintritt in die imperialistische Phase des Kapitals um etwa das Jahr 1900 herum begann, als die schleichende politische Entmachtung von Nationalstaat und warenproduzierendem Bürgertum zugunsten dessen einsetzte, was Lenin als „supranationale Finanzoligarchien“ ausgewiesen hat. (Was heutige Halbgebildete platt als „Tiefer Staat“ bezeichnen.) Die Profittaktik solcher Oligarchien beruht auf Raub und Zerstörung zum Zwecke des Erringens von Rohstoffmonopolen, welche ermöglichten, die Profite von Warenproduzenten mittels überhöhter Grundstoffpreise zu parasitieren. Was die technologische Entwicklung nur um so mehr vorangetrieben und so zugleich den tendentiellen Fall der Profitrate entsprechend beschleunigt hat.

    Das kleine Einmaleins der Marx/Engelschen politischen Ökonomie legt offen, daß die globalmarkträumlich durchschnittliche Kapitalrendite sich mit dem langfristig unausweichlichen Sinken der Profitrate der Zahl Null nähert. Ein finales Ereignis, das nun bereits ein gutes Jahrzehnt zurückliegt — Stichworte hier: chronischer globaler Investitionsnotstand, chronische globale Krise der Kapitalrendite.

    Hat aber keiner bemerkt, das Ableben des globalen Kapitalismus. Er wurde ganz still in kleinem Kreise zu Grabe getragen. Hierzulande die Grabrede hatte damals der Mitherausgeber der FAZ, der Herr Frank Schirrmacher gehalten. Hat aber keiner bemerkt. Kann nicht sein, was nicht sein darf.

    Ohne Rendite kein warenproduzierendes Kapital mehr. Ohne letzteres keine geldliche Akkumulation mehr. Ohne diese kein Wertmaßstab für Geld mehr. Der Kapitalismus ist tot — es lebe die technotronische Sklaverei! Geld entsteht nicht mehr aus leiblich-händischer warenproduzierender Arbeit. Sondern es wird von den weltmächtigsten Damen und Herren gedruckt und den weltmächtigsten Damen und Herren gegeben zwecks Mehrung ihrer Eigentumstitel. Alle anderen erhalten seitdem Gnadenbrot.

    Die derart zu beschreibende neue politische Ökonomie ist feudaler Natur. Sie beruht nicht mehr auf Profit, sondern auf Rente. Was Anspruch ist auf Waren und Dienstleistungen gemäß eines eigenen Anteils an Eigentumstiteln am globalen Gesamtvolumen an Eigentumstiteln. Was das Leben von Nichtbesitzenden zur Disposition von Eugenik und Genozid stellt. Was letzteres sich nun in Palästina unverhohlen offen zeigt. Mitnichten eine Premiere allerdings.

    Aber es geschieht geradezu demonstrativ im Sinne einer revolutionären Tat, welche die bürgerliche Revolution von 1789 endgültig verabschiedet. Nicht eine neue herrschende Klasse entmachtet nun eine alte. Sondern eine neue Klasse setzt sich nun über alle und jeden einzelnen. Denn mit der Kapitalrendite ist zugleich die politisch-ökonomische Existenzgrundlage von Bürgertum, Mittelstand und Proletariat verschwunden.

    War doch auch die Revolution von 1789 lediglich Schlußakt einer Entwicklung, welche das industrielle Kapital noch im Schoße der alten Feudalgesellschaft zur gesellschaftlich vorherrschenden Produktionsweise hat werden lassen. Weswegen den damaligen Betreibern dieser neuartigen Produktionsweise, dem Bürgertum, die politische Macht zufiel, ja geradezu wie selbstverständlich in den Schoß fiel. Was sich derzeit unter anderen Vorzeichen wiederholt. Unter den Vorzeichen imperialistischen Raubs und Massenmords fällt die politische Macht heute nun den Imperialisten in den Schoß. Das revolutionäre Paris von 1789 heißt anno 2021 Palästina. Was derzeit dort geschieht, ist die große Blutfeier des Siegs einer Revolution der global führenden supranationalen Finanzoligarchie. Eines Siegs über ALLE anderen. Es gibt kein Bürgertum mehr. Es gibt keine Demokratie mehr.

    So wie jedes andere Land, wird auch Israel niemals mehr zur Demokratie zurückkehren. Die Demokratie ist historisch verstorben. Sie starb zusammen mit der Kapitalrendite, zusammen mit dem warenproduzierenden Bürgertum.

    Die neu ankommende technotronische Sklaverei, der Great Reset von Klaus Schwab und des World Economic Forum, seien meine Zeugen.

    Interessant als Parallele von 1789 und heute, war es der neuen Klasse, dem Bürgertum, damals gelungen, das Proletariat auf seine Seite zu ziehen. Klaus Schwab und seiner neuen Klasse genozidaler und eugenischer Herrenmenschen scheint dies ebenfalls zu gelingen. Jedenfalls so weit, als man die Sozialdemokratie für das Proletariat halten möchte. Und Klaus Schwab scheint auch die anderen großen Verlierer auf seiner Seite zu haben, das Bürgertum und den Mittelstand. Jedenfalls so weit, als man die sonstigen Parteien alle als deren Vertreter ansehen will.

    Aber seien wir ehrlich, alles eine Glaubensfrage. Auch die Wahlergebnisse. Und das schon seit langem. Es sei denn, die Bundes- und Landeswahlleiter seien Heilige. Was sie tatsächlich SIND! Ganz bestimmt sogar. Sie zählen ordentlich aus, was die multimedial kontrollierten bzw. manipulierten demokratischen Untertanen brav angekreuzt haben.

    Ja, die Twintower sind von Bin Laden zerstört worden. Corona ist eine Viruspandemie. Und auch mit der Demokratie steht alles zum besten. Hier und anderswo im freien Westen.

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    Verfasst von No_NWO | 21. Mai 2021, 15:55

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