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Inland, Medien

Importierter Antisemitismus: Medien verschweigen, wer vor Synagogen judenfeindliche Parolen grölt

von Thomas Röper – http://www.anti-spiegel.ru

Der Konflikt in Israel schwappt nach Deutschland über und führte zu anti-jüdischen Demos in vielen deutschen Städten. Die „Qualitätsmedien“ verschweigen jedoch, wer dabei die antisemitischen Parolen gegrölt hat. Ein Kommentar.

Der Begriff „Antisemitismus“ ist in Deutschland längst ein Kampfbegriff geworden, der inflationär zur Diskreditierung Andersdenkender verwendet wird, auch wenn diese keine Antisemiten sind. Welche kuriosen Blüten das in den deutschen Medien treibt, habe ich erst gestern in einem Kommentar beschrieben, den Sie hier finden.

In meinen Augen ist dieser inflationäre Missbrauch des Antisemitismus-Vorwurfes nichts weniger als eine Verharmlosung der Verbrechen der Nazis. Es gibt zweifelsohne echten Antisemitismus, aber durch die inflationäre Verwendung dieses Begriffs geraten wirklich antisemitische Vorgänge in den Hintergrund.

Die Narrative der Medien

Leider sind es die Medien, die bei jeder Gelegenheit den Antisemitismus-Vorwurf aus der Schublade holen, um Andersdenkende zu diskreditieren. Das lenkt jedoch von den wirklichen Problemen ab.

Das zweite Narrativ der Medien, um das es hier geht, ist die Verharmlosung – ja sogar das Verschweigen – der Probleme, die die massenhafte Migration von Moslems aus dem Nahen Osten und Nordafrika seit 2015 bereitet. Für diese Menschen empfinde ich tiefstes Mitgefühl, denn sie haben ihre Heimat ja nicht freiwillig verlassen, sondern sind durch vom Westen angezettelte Kriege oder durch die Folgen der vom Westen forcierten Globalisierung zu Flüchtlingen geworden, die nun in einem für sie fremden Land gestrandet sind.

Das führt zwangsläufig zu Problemen, denn diese Menschen teilen die Werte nicht, die Deutschland ausmachen. Die Rede ist von Toleranz, von der Gleichberechtigung von Mann und Frau und einigen anderen, wie zum Beispiel dem Respekt vor anderen Religionen.

Aber da jeder, der auf die Probleme hinweist, die diese muslimischen Flüchtlinge nun einmal verursachen, von den Medien als rechtsextrem verunglimpft wird, ist eine sachliche Diskussion und damit auch eine pragmatische Lösung nicht möglich. Medien und Politik stecken den Kopf in den Sand, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Aber Probleme haben die unangenehme Eigenschaft, dass sie nicht verschwinden, bloß weil man wegschaut. Sie wachsen dadurch sogar noch.

Der Konflikt in Israel

Israel unterdrückt die Palästinenser seit Jahrzehnten. Man muss es so offen sagen. Die derzeitigen Unruhen haben sich an genau dieser Unterdrückung entzündet. Israel wollte palästinensische Familien aus ihren Wohnungen vertreiben und die Wohnungen israelischen Familien geben. Das führte zu Unruhen, die dann soweit eskaliert sind, dass jetzt Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel geschossen werden und dass die israelische Luftwaffe palästinensische Wohngebiete bombardiert.

Die aktuellen Medienberichte in Deutschland verschleiern die Gründe für die derzeitige Eskalation. In nur einem einzigen Artikel zu dem Thema hat der Spiegel darüber berichtet:

„Im Zentrum der palästinensischen Proteste stand die geplante Ausweisung von sechs palästinensischen Familien aus dem Viertel Scheich Dscharrah in Ostjerusalem. Dabei geht es um Häuser, die vor der Gründung Israels von 1948 von Juden bewohnt waren, die im Krieg flohen. Als das Gebiet von Jordanien besetzt war, zogen palästinensische Familien in die Häuser. Manche waren selbst Flüchtlinge. Nach israelischem Recht haben jüdische Besitzer solcher Häuser ein Anrecht, ihre Häuser zurückzuerhalten. Umgekehrt gilt aber für Palästinenser, die 1948 ihre Häuser verloren, kein solches Recht. Nach internationalem Recht dürfen keine Menschen aus besetzten Gebieten zwangsumgesiedelt werden.“

Fast alle anderen Spiegel-Artikel zu dem Thema lassen diese Informationen weg und beginnen bei dem Raketenbeschuss auf Israel aus dem Gazastreifen. Für den Spiegel-Leser macht das den Eindruck, die Palästinenser hätten quasi aus heiterem Himmel angefangen, Israel zu beschießen. Dass dem eine gemäß Völkerrecht illegale Aktion Israels vorausging, die zu der Eskalation geführt hat, erfahren die Leser der deutschen „Qualitätsmedien“ in fast keinem Artikel.

Und dieser Konflikt in Israel erreicht gerade Deutschland.

Antisemitische Demonstrationen deutschen Städten

Nun ist es in vielen deutschen Städten zu – in diesem Falle ist die Bezeichnung zutreffend – antisemitischen Demonstrationen gekommen. Vor Synagogen haben sich Menschen versammelt, die offen antijüdische Parolen gebrüllt haben, wie dieser Tweet zeigt, der in vielen Medien verlinkt wurde.

Was man auf dem Video eindeutig sehen kann ist, dass die Menge dort aus Migranten besteht. Und diese Menge skandiert als Parole: „Scheißjuden!“

Das ist definitiv antisemitisch. Solche Demonstrationen wurden aus Gelsenkirchen gemeldet, wo das Video aufgenommen wurde. Aber auch in Bremen gab es eine solche Demo, an der sogar 1.500 Menschen teilgenommen haben. Auch aus Hannover wurde eine Demo gemeldet, in Bonn und Münster sind Steine auf Synagogen geflogen und in Berlin und Solingen sind israelische Flaggen angezündet worden. Diese Auflistung der Vorfälle erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Wie die Medien berichten

Für Politik und Medien ist das mal wieder ein Dilemma. Es ist Konsens in den Medien, dass Kritik an den muslimischen Migranten tabu ist, denn wer die Einwanderungspolitik und das Verhalten der muslimischen Migranten kritisiert, der ist rechts, Nazi und einfach böse. Noch böser sind nur Antisemiten. Und da liegt das Dilemma: Die Migranten, deren Fehlverhalten man möglichst nicht kritisieren oder auch nur beim Namen nennen darf, veranstalten vor Synagogen in Deutschland antisemitische Demonstrationen.

Aber das erfährt der Leser in keinem Artikel der Mainstream-Medien. Dass es sich bei den antisemitischen Demonstranten um muslimische Migranten handelt, wird nirgends mit auch nur einem Wort erwähnt. Nur wer sich den in einigen Artikeln verlinkten Tweet und das Video anschaut, kann es bemerken.

Da wir in den Medien ständig lernen, dass die größte Gefahr in Deutschland von rechts kommt und dass Antisemiten auch rechts sind, wird bei den meisten Lesern, die Medien leider nur konsumieren und nicht aufmerksam lesen, der Eindruck erweckt, es handle sich um böse Rechte, die da antisemitische Parolen grölen. Das wird nicht explizit geschrieben, aber durch das Weglassen von Informationen über die Herkunft der Demonstranten und geschickte Formulierungen wird es suggeriert. Und das will ich an ein paar Beispielen aufzeigen.

Wie der Spiegel berichtet

Unter der Überschrift „Gelsenkirchen – Antisemitische Parolen – Polizei ermittelt wegen Volksverhetzung“ hat der Spiegel berichtet:

„Am Mittwochabend kam es in der Nähe einer Synagoge in Gelsenkirchen zu einem antisemitischen Aufmarsch. Die Polizei hat nach eigenen Angaben mehrere Strafanzeigen wegen Volksverhetzung, Landfriedensbruch, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung von Einsatzkräften gefertigt. Auch Verstöße gegen die Corona-Auflagen seien erfasst worden, heißt es in einer Mitteilung. Rund 180 Menschen hatten sich laut Polizei zu einer nicht angemeldeten Demonstration versammelt und waren in der Gelsenkirchener Altstadt vom Bahnhofsvorplatz in Richtung Synagoge gezogen, wo Beamte die Gruppe schließlich stoppten.“

In dem ganzen Artikel gab es keinen Hinweis auf die Herkunft der Demonstranten.

Was man bei der Tagesschau erfährt

Auf der Seite der Tagesschau gab es einen Artikel mit der Überschrift „Attacken auf Synagogen – „Antisemitischer Hass ist eine Schande“ und auch darin gab es keine Hinweise auf die Herkunft der Demonstranten. Stattdessen ging es in dem Artikel nur um die entrüsteten Reaktionen aller möglichen Politiker und Organisationen. Zu den Demos erfuhr man nur wenig:

„Gestern Abend waren vor den Synagogen in Bonn und Münster israelische Flaggen angezündet worden. Außerdem wurde der Eingang der Bonner Synagoge mit Steinen beschädigt. Der Staatsschutz ermittelt. Die Polizei nahm eigenen Angaben zufolge mehrere Personen fest, 13 in Münster und drei in Bonn. Sie gehe von einem Zusammenhang mit der Eskalation im Nahen Osten aus.“

Das gleiche Spiel bei n-tv

Bei n-tv findet sich ein Artikel, der ebenfalls über die Demonstrationen berichtet, ohne die Herkunft der Demonstranten zu thematisieren. Über die Ereignisse in Israel, die der Grund für die antisemitischen Demos in Deutschland sind, erfährt der Leser in dem Artikel mit der Überschrift „Ziel war die Synagoge – Polizei stoppt antisemitische Demonstration“ in der Einleitung nur folgendes:

„Seit Montag beschießt die Hamas Israel mit Raketen. Israel antwortet mit dem umfangreichsten Bombardement seit dem Gaza-Krieg. In Gelsenkirchen gehen nun mehr als hundert Demonstranten auf die Straße und skandieren zunächst anti-israelische Rufe. Doch dann sind auch antisemitische Sprechchöre zu hören.“

Hier wird der Leser also über die Hintergründe der Ereignisse in Israel im Unklaren gelassen. Kein Wort über die Zwangsräumungen von Palästinensern, die Berichterstattung beginnt erst beim Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen.

Die „Welt“ ist ausführlicher

Auch bei der „Welt“ klingt es unter der Überschrift „Polizei stoppt antisemitische Demonstration vor Synagoge“ ganz ähnlich. Der Artikel ist der längste zu dem Thema, den ich gefunden habe, seine Lesedauer wird mit 5 Minuten angegeben. Auch in diesem Artikel gibt es lange keinerlei Hinweis auf die Herkunft der Demonstranten. Erst in der Mitte des Artikels findet sich ein Absatz, der Hinweise gibt:

„In Bremen demonstrierten am Donnerstag rund 1500 Menschen gegen Israel. Sie riefen „Freiheit für Palästina“ und forderten Israel auf, die Einsätze im Gazastreifen zu beenden. Immer wieder wurde auch „Allahu akbar“ (Gott ist groß) gerufen. Zu sehen waren auch zahlreiche Türkei-Flaggen. Angemeldet waren 300 Teilnehmer, die Polizei sprach am Donnerstagnachmittag aber von mindestens der fünffachen Zahl.“

Danach geht es in dem Artikel ellenlang um die entrüsteten Reaktionen in Deutschland. Im letzten Absatz des Artikels findet sich wieder das gleiche Spiel, wie bei n-tv: Es wird von den Hintergründen der Eskalation abgelenkt. Der Leser der „Welt“ erfährt nur:

„Seit Montagabend beschießen militante Palästinenser Israel massiv mit Raketen. Dabei sind bislang fünf Menschen getötet und mehr als 200 weitere verletzt worden. Israels Armee reagiert darauf mit Angriffen auf Ziele im Gazastreifen, vor allem durch die Luftwaffe.“

Der Leser erfährt nichts von den Zwangsräumungen und davon, dass die Angriffe der israelischen Luftwaffe viel mehr Opfer gefordert haben, steht da kein Wort. Es werden nur die Opfer der israelischen Seite erwähnt.

Die selbst gestellte Falle

Was hier Berichterstattung genannt wird, ist mindestens „Lückenpresse.“ Entscheidende Informationen werden weggelassen, sowohl über die Herkunft der antisemitischen Demonstranten in Deutschland, als auch über die Vorgeschichte der Eskalation in Israel.

Man kann kein Problem lösen, wenn man den Kopf in den Sand steckt. Israel ist bei Moslems – vor allem im Nahen Osten und in Nordafrika – wegen seines Verhaltens gegenüber den Palästinensern sehr unbeliebt und es gibt dort sicher sehr viele echte Antisemiten. Dass Deutschland nun seine Grenzen ausgerechnet für (Kriegs-)Flüchtlinge aus diesen Ländern weit geöffnet hat, hat zwangsläufig zu einem Import von Antisemitismus führen müssen und die Folgen sehen wir gerade.

Man kann das in Deutschland dank dieser Migranten wieder aufflammende Antisemitismus-Problem nicht lösen, indem man die Gründe verschweigt. Man muss darüber offen und ohne ideologische Scheuklappen reden können, wenn man eine Lösung finden will. Wenn man das nicht tut, wird das Problem weiter wachsen.

Und man kann auch den Nahostkonflikt nicht entschärfen, wenn man einseitig berichtet und sich parteiisch auf eine Seite stellt. Kritik an dem, was die israelische Regierung dort seit Jahrzehnten veranstaltet, muss erlaubt sein, ohne dass man deshalb als Antisemit beschimpft wird.

Was wir derzeit erleben ist, dass Politik und Medien in die Falle stolpern, die selbst mit ihren Sprachverboten gebaut haben.

Das Problem ist hausgemacht

Als Merkel 2015 die Grenzen geöffnet hat, gab es in Russland folgenden Scherz: Nun warten wir mal ab, welche Toleranz in Europa stärker ist; die Toleranz für Schwule und Lesben oder die Toleranz für strenggläubige Moslems.

Den Scherz fand ich lustig, aber inzwischen geht es um ein ernsteres Thema, denn bei rassistischem und antisemitischem Pöbel, der in Deutschland de facto von den Medien gedeckt wird, wenn sie die wahren Probleme und Hintergründe verschweigen, da hört der Spaß auf.

Und ich kann den Migranten – wie oben gesagt – keinen Vorwurf machen, denn sie kommen aus einer Region, in der viele unter der israelischen Politik, die regelmäßig gegen das Völkerrecht verstößt, leiden. Das ist keine Rechtefertigung für ihr Verhalten, aber wer ein Problem lösen will, muss die Ursachen beim Namen nennen und dann eine Lösung suchen.

Hinzu kommt, dass all die Migranten (und damit der importierte Antisemitismus) nicht in Deutschland wären, wenn der Westen ihre Länder nicht in die Steinzeit gebombt oder im Zuge der Globalisierung gnadenlos ausgebeutet hätte. Die israelische Politik hat diese Menschen, die nun vor Synagogen in Deutschland ihre Parolen grölen, radikalisiert und die Politik des Westens hat sie heimatlos gemacht. Diese Menschen sind in meinen Augen zu bedauern.

Und um es klar zu sagen: Ich kritisiere hier keine Juden, ich kritisiere die israelische Regierung, denn unter deren Politik leiden auch die Israelis selbst. Die würden sicher auch lieber in Frieden leben. Aber solange die israelische Regierung die Palästinenser gnadenlos unterdrückt und quasi rechtlos macht, ist mit einem Frieden nicht zu rechnen.

Die Lage ist kompliziert und vertrackt, das ist nicht neu. Umso wichtiger wäre es, dass die Medien die Probleme und ihre Ursachen offen ansprechen und die Politik unter Druck setzen, endlich nach wirklichen Lösungen für die Probleme zu suchen. Das gilt sowohl für die Probleme im Nahen Osten als auch für die importierten Probleme in Deutschland.

Aber die Medien kommen noch nicht einmal ihrer Aufgabe nach, ihre Leser umfassend zu informieren.

Medien verschweigen, wer vor Synagogen judenfeindliche Parolen grölt

Diskussionen

2 Gedanken zu “Importierter Antisemitismus: Medien verschweigen, wer vor Synagogen judenfeindliche Parolen grölt

  1. Die Antisemitismus Keule wird stumpf, sozusagen.

    Wen Israel ein normaler Staat sein will, muß es sich Kritik gefallen lassen, Anlaß bietet es ja reichlich, und wir dürfen diesem Staat diese faire Behandlung nicht verweigern.

    Im Übrigen ist Israel ja das antisemitischste in der ganzen Region, nicht nur für die semiteichen Palästinenser und die semitischen Syrer, auch für die semitischen Israelis, die sich das Land mit den kasarischen Israelis teilen.

    Und zu ihrem ANTI hat je Isreals Regime die Palästinenser gemacht.

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    Verfasst von zivilistin | 15. Mai 2021, 15:16
  2. Die Anständigen Juden in diesen Staat, haben Jahrzehnte Zeit gehabt
    gegen diese Hardliner vorzugehen, ja sogar einen Staat der Palistinenser
    zu bejahen! Meiner Ansicht nach haben Die sich mitschuldig an diesen
    Eskalationen und der Vertreibung der Palistinenser gemacht!
    In der Hitler Zeit, mit der Gnadenlosen Verfolgung und Vernichtung der
    Juden, haben sich die Reichen Juden rechtzeitig absetzen können,
    während Ihre Minderbemittelten Glaubensbrüder in den KZs ermordet
    wurden !
    P.S.
    Das Drama der Palestinafrage wird wahrscheinlich genauso enden,wie
    Das unter der Hitler Diktatur. Wenn die Welt weiter zuschaut, so wie
    damals ! Zumindest, was die Gnadenlose Vertreibung angeht !!

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    Verfasst von wolfgang fubel | 14. Mai 2021, 10:42

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