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Inland, Medien

Fridays for Future, Greta Thunberg, Maaßen: Das Antisemitismus-Dilemma des Spiegel

von Thomas Röper – http://www.anti-spiegel.ru

Der Spiegel hat in diesem Tagen ein Problem. Er muss den Einen für angeblichen Antisemitismus fertig machen und eine andere vor Antisemitismus-Vorwürfen in Schutz nehmen. Da die beiden Geschichten miteinander verbunden sind, macht der Spiegel sich zwangsläufig lächerlich. Ein Kommentar.

Das Leben eines Spiegel-Redakteurs ist normalerweise schön und einfach. Man muss nur täglich schreiben, dass Frauen dies oder jenes besser können als Männer, ein bisschen Propaganda für LGTB machen, natürlich Russland (möglichst mehrmals täglich) verdammen und uns vor dem Weltuntergang warnen, den normalerweise der Klimawandel herbeiführt, wenn nicht gerade ein Coronavirus uns allen ans Leder will. Dazu kommen noch die ständigen Hinweise darauf, dass EU und Nato super sind, dass neben dem Virus auch noch überall die rechte Gefahr lauert und dass uns alle wohl nur eine Kanzlerin Baerbock retten kann. Und ein Spiegel-Redakteur muss – ganz wichtig – ständig jeden verdammen, der nicht das politisch korrekte Neusprech verinnerlicht hat, denn wer sich nicht daran hält und die falschen Formulierungen benutzt, der ist ein Nazi und Antisemit.

Es sind nicht viele Themen und sehr einfache Narrative, die ein angehender Spiegel-Redakteur vor einem erfolgreichen Einstellungsgespräch auswendig lernen muss.

Maaßen der Antisemit

Sonntag der 9. Mai war daher ein toller Tag für den durchschnittlichen Spiegel-Redakteur, denn bei einer Talkshow durfte die deutsche Friday-Chefhüpferin Luisa Neubauer den CDU-Kanzlerkandidaten Laschet damit konfrontieren, er habe mit seinem Schweigen zur Bundestagskandidatur von Maaßen „rassistische, antisemitische, identitäre und übrigens auch wissenschaftsleugnerische Inhalte“ legitimiert.

Das saß.

Und es passte dem Spiegel, denn Maaßen ist für den Spiegel ohnehin ein Feindbild, Laschet findet der Spiegel auch doof, denn der Spiegel will ja Baerbock als Kanzlerin und wenn dann auch noch die engelsgleichen Friday-Helden auf Maaßen eindreschen und dabei das Lieblings-Totschlagargument „Antisemitismus“ ins Gespräch bringen, was den ungeliebten Laschet zwangsläufig in die Defensive bringen musste, dann ist der Montagmorgen in der Spiegelredaktion gerettet.

Daher erschien am Montag auch ein Artikel mit der Überschrift „Trotz fragwürdiger Äußerungen – Maaßen weist Antisemitismus-Vorwurf zurück“ beim Spiegel, in dem er sich so richtig schön austoben konnte. Zuerst konnte man da lesen, dass Neubauer keinerlei Belege für ihre Vorwürfe gebracht hat und dass Maaßen die Vorwürfe als „halt- und beleglose Behauptungen“ zurückgewiesen hat. Danach erfährt der Spiegel-Leser:

„Allerdings gibt es viele Belege dafür, dass Maaßen sich mit seiner Wortwahl und Äußerungen zumindest in sehr zweifelhafter Gesellschaft befindet.“

Wie schnell man beim Spiegel ein Antisemit wird

Der erste Vorwurf des Spiegel lautet, Maaßen habe auf Twitter vorübergehend einen Link geteilt, der zu einem US-Blogger führt, von dem ich noch nie gehört habe, der aber von irgendeiner anderen Plattform als Antisemit bezeichnet wurde. Das bedeutet, irgendeine Plattform bezeichnet jemanden als Antisemit und wenn Sie einen Tweet von denen teilen, dann sind sie auch ein Antisemit. Oder sympathisieren zumindest mit Antisemitismus.

So einfach geht das und es ist völlig unwichtig, ob die Vorwürfe gegen den Blogger berechtigt sind, es ist auch unwichtig, ob Sie von den Vorwürfen wissen und es ist auch unwichtig, was eigentlich der Inhalt des Tweets war.

Danach steht in dem Spiegel-Artikel:

„Inzwischen hat Maaßen den Tweet zwar gelöscht, doch auch sonst benutzt Maaßen antisemitisch konnotierte Begriffe, etwa »Globalisten«.“

Wie soll man die Globalisten denn sonst nennen? Globalisierungsliebhaber? Ich benutze das Wort auch und wusste gar nicht, dass ich damit schon fast ein Antisemit bin. Aber der Spiegel belehrt mich eines besseren:

„Das Wort ist bei rechtsextremen Globalisierungskritikern beliebt, auch AfD-Politiker verwenden ihn immer wieder. Der Begriff sei ein »antisemitischer Code, der eine global vernetzte Elitenkaste beschreibt, die angeblich die politischen Geschicke zum Beispiel Deutschlands leite und steuere«, sagt Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main“

Damit wären wir wieder beim politisch korrekten Neusprech. Wer mal das falsche Wort benutzt und – wie ich zum Beispiel – noch gar nicht wusste, dass das Wort inzwischen auch auf der Schwarzen Liste gelandet ist, der wird zum Antisemiten, ohne es selbst gewusst zu haben. Nun gut, mir ist das egal, denn die Leser des Anti-Spiegel wissen, dass ich erstens ganz sicher kein Antisemit bin und dass ich mich zweitens einen feuchten Kehricht um politische Korrektheit schere. Meine Position ist bekannt: Nicht die Wortwahl ist wichtig, sondern der Inhalt des Gesagten. Und noch wichtiger sind für mich Taten, nicht Worte!

Die ganze Breitseite gegen Maaßen

Danach listet der Spiegel noch weitere „Sünden“ von Maaßen auf:

„Auch spricht Maaßen vom »Great Reset«, also jener Verschwörungsideologie, wonach die Coronakrise von Eliten genutzt werde, um einen »großen Neustart« des globalen Wirtschaftssystems vorzunehmen.
Über den Kampf gegen den Klimawandel – das Kernanliegen Neubauers und von »Fridays for Future« – sagte er jüngst, Deutschland könne nicht die ganze Welt retten. »Wir haben es schon zweimal versucht, die Welt zu retten, und es ist jedes Mal schiefgegangen«, sagte Maaßen und setzte damit den Kampf gegen den Klimawandel mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg gleich.“

Nur um das klarzustellen: Ich verteidige Maaßen keineswegs, ich bin im Gegenteil ein heftiger Kritiker von Maaßen. Die Gründe für meine Kritik sind allerdings weniger seine politischen Ansichten, sondern seine Vergangenheit, die der Spiegel allerdings nicht kritisiert. Das ist kein Wunder, denn wenn der Spiegel die Fragen stellen würde, die ich Maaßen gerne stellen würde, dann müsste er die Regierung ja bei einem wirklich wichtigen Thema kritisieren. Und das darf man vom Spiegel nun wirklich nicht verlangen. Worum es bei meiner Kritik an Maaßen geht, ist bei diesem Artikel nicht wichtig, aber wenn es Sie interessiert, können Sie es hier nachlesen.

Die Katastrophe für den Spiegel

Die Antisemitismus-Kampagne gegen Maaßen lief im Spiegel hervorragend und die Stimmung in der Redaktion dürfte super gewesen sein. Aber dann hat ausgerechnet Gretel Thunberg, deren Bild jeder Spiegel-Redakteur auf seinem Nachttisch stehen haben muss, die Stimmung versaut. Sie war so blöd, in einem Tweet Betroffenheit über die Vorgänge in Israel auszudrücken. Und da das derzeitige Blutvergießen von Israel provoziert wurde, indem es Palästinenser aus ihren Wohnungen vertreiben wollte, um sie Israelis zu geben, ist jedes „falsche Wort“ zu dem Thema derzeit Gift.

Ausgerechnet die Spiegel-Ikone Thunberg tat etwas, was der Spiegel selbst in die Nähe von Antisemitismus gerückt hat, als es eine CDU-Politikerin in Berlin getan hat: Sie hat sich in einem Post in einem sozialen Netzwerk zu den Vorgängen in Israel geäußert, ohne dabei die 150-prozentige Treue zu Israel und seiner Politik herauszustreichen!

Damit war das schöne Leben der Spiegel-Redakteure vorbei, denn nun standen sie vor der fast unlösbaren Aufgabe, ihren Lesern erklären zu müssen, dass das bei Gretel natürlich etwas anderes ist und dass die Friday-Hüpfer und ihre Vorturner natürlich nichts mit Antisemitismus am Hut haben.

Da habe ich es einfacher: Mit Kritik an Israel und seiner Regierung habe ich kein Problem. Wer die israelische Regierung kritisiert, ist genauso wenig judenfeindlich, wie jemand, der die französische Regierung kritisiert, nicht franzosenfeindlich ist. Aber da das Thema Antisemitismus für die deutschen Medien ein liebgewonnener Kampfbegriff zur Diskreditierung Andersdenkender geworden ist, fanden sich die Redakteure nun in der von ihnen selbst gestellten und gegen viele Andersdenkende genutzten Falle wieder.

Greta kann nix dafür, die Bild ist schuld!

Den Versuch, Gretel von allen Sünden reinzuwaschen, machte der Spiegel mit einem Kommentar, der die Überschrift „Kampagnenjournalismus – Israel, die »Bild« und die Greta-Thunberg-Spinne“ trug und mit folgender Einleitung begann:

„Die »Bild«-Zeitung rückt Greta Thunberg in die Nähe von Israelhassern und fordert klare Worte der Distanzierung. Erstaunlich, spricht man der jungen Frau doch ansonsten jede Legitimation und Expertise ab.“

Der Spiegel lenkte von der unsinnigen Debatte mit einem Verweis auf die Bild-Zeitung ab und der Kommentar begann dann auch erst einmal sehr sarkastisch. Schuld an allem hat die Bild:

„Was die eine (Thunberg) mit dem anderen (Nahostkonflikt) zu tun hat, geht eindeutig aus den Artikeln dazu hervor. »Bild« hat knallhart recherchiert: »Klima-Aktivistin Greta Thunberg (18) schaltet sich in die Nahost-Debatte ein«, also eine Debatte, in die sich sonst eher die USA, Iran oder die UNO »einschalten«.“

Erst nachdem der Spiegel sich an der Bild abgearbeitet hat, kommt er auf die eigentlichen Fakten zu sprechen:

„Thunberg hatte sich auf einen Tweet der Autorin Naomi Klein bezogen, die angesichts angeblicher »Kriegsverbrechen« der Israelis forderte: »Speak up«. Thunberg hatte dazu geschrieben: »Bestürzend, den Entwicklungen in Jerusalem und Gaza zu folgen …«, ergänzt um einen Link zu einem Video der palästinensischen Kampagnenseite »Save Sheik Jarrah« ergänzt.“

Ganz objektiv hat Gretel da ja nichts verwerfliches getwittert, denn den „Entwicklungen in Jerusalem und Gaza zu folgen“ ist ja wirklich „bestürzend.“ Ihr Fehler war es, das falsche Video getwittert zu haben, denn in dem Video ging es um das Leid der Palästinenser und nicht um das Leid der Israelis. Schon diese Kleinigkeit reicht für mediale Aufregung aus: Man tweetet über das Leid der falschen Leute.

Gute und schlechte Distanzierungen

Der Spiegel schreibt dann:

„Am Mittwoch klagte Chefredakteur Julian Reichelt in einem Kommentar, er habe »von den deutschen Repräsentanten der größten Jugendbewegung der Welt« noch »kein einziges Wort« dazu gehört, dass »ihre verehrte Anführerin (…) die Propaganda derer verbreitet, die Israel boykottieren, delegitimieren und am Ende beseitigen wollen«.“

Und ab hier wird es lustig, denn während der Spiegel, wenn es um Leute geht, die er nicht mag, deren Distanzierungen von unglücklichen (oder ihnen sogar nur in den Mund gelegten) Äußerungen regelmäßig übersieht und überhaupt beim Thema Antisemitismus generell keine Distanzierung für einen verunglückten Tweet zulässig findet, gelten beim Spiegel für Greta Thunberg andere Regeln:

„Zu diesem Zeitpunkt hatten sich nicht nur die deutschen Repräsentanten schon deutlich von jeglichem »Antisemitismus« distanziert. Auch Thunberg selbst hatte bereits erklärt, sie sei weder gegen Israel noch gegen Palästina, sondern gegen jede Form von »Gewalt oder Unterdrückung« – und einfach, noch mal, »am Boden zerstört« über die Entwicklungen.“

Die Bild tut genau das, was normalerweise der Spiegel gerne tut und der Spiegel beschreibt es treffend:

„Zu spät, zu wenig. Schon erklärt die »Bild« bereits ihren Leserinnen und Lesern, wie viel Israelhass angeblich in »Fridays For Future« stecke: »So viel Israel-Hass steckt in Fridays For Future«. Nebenan wähnt die Springer-Schwester »Welt« die Klimabewegung bereits im »Endstadium der Unterwanderung durch israelfeindliche und antisemitische Kräfte« – wie die Boykottbewegung BDS. Worauf die »verehrte Anführerin«, weil sie eben keine Vorstandsvorsitzende ist, zwar keinen Einfluss hat; aber gut.“

So verhält sich der Spiegel normalerweise gegen alle, die der Spiegel nicht mag. Egal, ob es AfD-Leute oder aktuell Maaßen oder wer auch immer ist, der Spiegel konstruiert seine Antisemitismus-Vorwürfe normalerweise genauso plump und unwahr, wie es die Bild aktuell tut.

Greta-Kritiker sind doof

Im Spiegel heißt es dann noch:

„An der »Greta Thunberg vs. Israel«-Kampagne verblüfft, dass hier eine junge Frau, der man ansonsten breitbeinig jede Legitimation und Expertise auch in Klimafragen abspricht, plötzlich an den ältesten und brenzligsten Konfliktherd der Welt geschickt wird.“

Natürlich kann man einem kleinen Mädchen mit Fug und Recht „jede Legitimation und Expertise auch in Klimafragen“ absprechen. Was ist daran ungewöhnlich? Und wer genau hinschaut, der stellt fest, dass die Kritiker ihres Tweets ihr auch jegliche Expertise im Nahostkonflikt absprechen.

Man kann einem Mädchen, dass zwar von NGOs und Medien gehypt wird, aber keinerlei fachliche Argumente oder gar neue Erkenntnisse beisteuert, sondern nur mit emotionalen Reden wie „I want you to panic!“ Stimmung macht, die Expertise für so ziemlich jedes Thema absprechen. Außer vielleicht für eines: In Sachen emotionale Propaganda hat Greta (oder wohl eher die Leute, die hinter ihr stehen) enorme Expertise.

Eine lehrreiche Farce

Die Bild gehört zum Axel Springer Verlag, bei dem bekanntlich jeder Journalist bei Vertragsunterzeichnung seine Treue zu Israel erklären muss. Daher war ein harmloser Tweet von Greta, die dummerweise ein Video vom Leiden der Palästinenser, und nicht vom Leiden der Israelis, beigefügt hat, für die Bild ein Grund, sie als Antisemitin und „Israelhasserin“ darzustellen.

Der Spiegel hingegen hat die Klimawandel-Ideologie zur Redaktionsmaxime erhoben und sah sich daher gezwungen, den Heiligenschein seiner Ikone Greta sauber zu halten. Also hat er sie gegen die – unbestritten unberechtigten – Vorwürfe der Bild mit einem Verständnis für ihren Tweet verteidigt, das er anderen – siehe die Berliner CDU-Politikerin – nicht zubilligen würde.

Und Maaßen? Den mag der Spiegel nicht, also wendet er gegen Maaßen die gleichen Methoden an, wie die Bild gegen Greta.

Wenn man darüber aus dieser Warte nachdenkt, dann war diese Farce ein Lehrstück darüber, wie die Medien in Deutschland arbeiten und den Antisemitismus-Vorwurf ganz nach Bedarf nutzen, um diejenigen zu diskreditieren, die ihnen nicht gefallen.

In meinen Augen tun die Medien damit das, was sie anderen immer vorwerfen: Sie verharmlosen die Verbrechen der Nazis und missbrauchen sie für den Kampf gegen diejenigen, die sie nicht mögen.

Lustig und traurig zugleich

Ich hatte trotzdem meinen Spaß daran, wie der Spiegel sich hier windet. Er hatte die große Chance, freimütig einzugestehen: Der Antisemitismus-Vorwurf ist ein Instrument zur Diskreditierung Andersdenkender, der in den deutschen Medien inflationär genutzt wird. Greta mag alles mögliche sein, aber sicher keine Antisemitin. Das gleiche gilt auch für Maaßen. Und bekannterweise finde ich weder Greta, noch Maaßen gut, ich stehe sicherlich nicht in dem Verdacht, die beiden verteidigen zu wollen.

Ich bin einfach nur dafür, dass Debatten sachlich geführt werden und dass die Medien auf Totschlagargumente verzichten. Aber dazu sind die Totschlagargumente einfach zu praktisch. Also macht der Spiegel sich eben mit Kommentaren wie diesem lächerlich, denn er weiß, morgen ist das Theater wieder vergessen und der Spiegel kann wieder ungeniert den nächsten angeblichen Antisemiten in der deutschen Politik an den Pranger stellen.

Er wird also morgen wieder das tun, was er heute entrüstet der Bild vorwirft.

Das ist lustig und traurig zugleich. Lustig ist, wie plump und primitiv deutsche „Qualitätsmedien“ wie der Spiegel vorgehen. Traurig ist, dass die Leser offenbar so gehirngewaschen sind, dass sie das nicht bemerken…

Fridays for Future, Greta Thunberg, Maaßen: Das Antisemitismus-Dilemma des Spiegel

Diskussionen

4 Gedanken zu “Fridays for Future, Greta Thunberg, Maaßen: Das Antisemitismus-Dilemma des Spiegel

  1. Gefällt mir

    Verfasst von Torsten Schwurbel | 23. Mai 2021, 20:43
  2. Das Thema hätte mich sehr interessiert, aber mit der winzigen Schriftgröße und hellgrau auf weiß ist mir das leider viel zu anstrengend. Bitte achtet auf ein vernünftiges GUI, oder bin ich hier als 60jähriger nicht Teil der Zielgruppe?
    Alfred

    Gefällt mir

    Verfasst von Alfred | 17. Mai 2021, 9:32
  3. Von Greta zu Maassen über Sexismus zu Antisemitismus, das muss man erst mal hinbekommen, Respekt.

    Gefällt mir

    Verfasst von Vladi Vaselinovitsch | 17. Mai 2021, 7:58
  4. Ein Dummes unwichtiges Geschwätz,das von den
    eigendlichen Problemen in dieser Welt ablenken soll.

    Gefällt mir

    Verfasst von wolfgang fubel | 13. Mai 2021, 10:53

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