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Asien, Ausland

Asien wird zum neuen Epizentrum der globalen Covid-19-Pandemie

von Alex Lantierhttp://www.wsws.org

Weltweit nimmt die Pandemie einen neuen Aufschwung, angetrieben durch ansteckendere Coronavirus-Varianten, und Asien ist die am stärksten betroffene Region. Von dort werden derzeit 40 Prozent der täglichen Neuinfektionen gemeldet, die insgesamt allein am Donnerstag laut „Worldometer“ bei schwindelerregenden 750.000 Fällen lag.

Die Impf-Kampagne hat in Asien gerade erst begonnen. Dort werden fast 90 Prozent der neuen Fälle aus Ländern im Nahen Osten und im Indopazifik gemeldet, wo die Zahl der Infektionen innerhalb einer Woche praktisch explodiert ist und droht, alle bisherigen Rekorde zu brechen.

Aber im Bemühen, die noch tödlichere Welle zu brechen, stößt jede Forderung nach einem wissenschaftlich begründeten Lockdown, begleitet von sozialen Abfederungen für diejenigen, die nicht arbeiten dürfen, bei den Regierungen ganz Asiens auf taube Ohren.

In Indien haben sich die täglichen Infektionen seit Ende März auf über 130.000 verdoppelt, die höchste Zahl weltweit und fast die Hälfte der 280.000 Fälle Asiens. Doch die Regierung von Premierminister Narendra Modi lehnt Forderungen nach einem landesweiten Lockdown oder gar der Schließung von nicht-lebensnotwendigen Betrieben in den am schlimmsten betroffenen Bundesstaaten strikt ab. Stattdessen prahlen Modi und seine hinduistische BJP, sie seien dabei, „die größte Impfaktion der Welt“ durchzuführen. Bis heute hat Indien weltweit die dritthöchste Anzahl an Impfungen verabreicht. Dennoch haben weniger als 6 Prozent der Inder ihre erste Dosis erhalten, und nur 0,8 Prozent sind vollständig geimpft.

Indien hat die Schwelle von 13 Millionen Krankheitsfällen und 167.500 Todesfällen überschritten, und sein unterfinanziertes Gesundheitssystem steht am Rande des Zusammenbruchs. Neben der B.1.1.7-Variante breitet sich in Indien eine Doppelvariante aus, bestehend aus Mutationen, die der südafrikanischen und der US-amerikanischen Westküstenvariante ähnlich sind. In Mumbai, Indiens Finanzhauptstadt, sagte Dr. Lancelot Pinto dem britischen Sender BBC, dass er alle paar Minuten Anrufe von verzweifelten Familien ablehnen müsse, die ein Bett für die Notfallversorgung ihrer Angehörigen suchen: „Wir sind bereits überlaufen. Alle Covid-19-Betten in meinem Krankenhaus sind voll.“

Indiens herrschende Elite widersetzt sich geradezu hysterisch selbst kleineren, lokalen Lockdowns. Die Times of India brandmarkte diese am Dienstag in einem Leitartikel als „Heilmittel, das wirklich schlimmer ist als die Krankheit“. Und Jai Ambani, der Sohn eines Milliardärs und Neffe des reichsten Mannes Asiens (Mukesh Ambani mit 84,5 Mrd. Dollar) twitterte: „Ein Lockdown würde unserer Gesellschaft und Wirtschaft das Rückgrat brechen“, und es wäre der „totalitäre“ Versuch, „jeden Aspekt Ihres Lebens zu kontrollieren“. Dies bestätigt, was das British Medical Journal über die Pandemiepolitik der herrschenden Eliten in den USA, Großbritannien und auch Indien geschrieben hat: dass es sich um „sozialen Mord“ handelt.

Die Türkei verzeichnete am Donnerstag einen Rekordanstieg von knapp 56.000 Covid 19-Fällen und 258 Todesfällen, wobei sich die Zahl der aktiven Fälle seit März auf 424.000 vervierfacht hat. Die Fälle auf der Kinderintensivstation steigen rapide an, und etwa 75 Prozent der neuen Fälle sind durch die Variante B.1.1.7 verursacht. Der Vorsitzende der Türkischen Gesellschaft für Intensivpflege, Professor İsmail Cinel, hat davor gewarnt, dass die Intensivstationen der Türkei innerhalb von 10 Tagen an ihre Grenzen kommen. Nur 8,7 Prozent der türkischen Bevölkerung und 10 Prozent der Erzieher sind vollständig geimpft.

Dennoch besteht Präsident Recep Tayyip Erdoğan darauf, dass Millionen von Arbeitern auch in den nicht-lebensnotwendigen Industrien weiterarbeiten. Gleichzeitig sind die sozialen Distanzierungsmaßnahmen weitgehend aufgehoben worden: Eine Wochenendsperre wurden aufgehoben, und Universitäten und Cafés werden wieder geöffnet. Die Istanbuler Ärztekammer hat diese Politik als „Fiasko“ bezeichnet, und der türkische Ärzteverband (TTB) twitterte: „Gegen die Pandemie wird kein rationaler, wissenschaftlich fundierter Kampf geführt (…) Das Beharren auf einer falschen Gesundheitspolitik ist sozialer Mord.“

Der Iran verzeichnet seit Tagen Rekorde von weit über 20.000 neuen Covid-19-Fällen und Todeszahlen um die 200. Diese Zahlen haben sich innerhalb einer Woche verdoppelt, weil sich auch im Iran die britische Variante ausbreitet. In Teheran sind rekordverdächtige 4.200 Intensivbetten belegt, und ein Arzt sagte gegenüber Le Monde: „Die öffentlichen Krankenhäuser sind voll, und in der Notaufnahme gibt es keinen Platz mehr. Die Patienten werden auf den Boden gebettet behandelt;  einige warten tagelang auf ein Bett.“

Angesichts der verheerenden US-Wirtschaftssanktionen hat der Iran – ein Land mit 83 Millionen Einwohnern – nur jeweils ein paar hunderttausend Dosen chinesischer, russischer und südkoreanischer Impfstoffe erhalten. Unter Hinweis auf die Auswirkungen der US-Sanktionen und Kriegsdrohungen weigerte sich Präsident Hassan Rouhani, einen Lockdown anzuordnen, mit der Begründung, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen Massenproteste der Arbeiter auslösen könnten: „Das Einfachste wäre, alles zu stoppen. Aber dann würden die Menschen auf die Straße gehen, getrieben von Hunger, Armut und Arbeitslosigkeit.“

Im Irak liegt die Gesundheitsinfrastruktur darnieder. Sie wurde seit dem Golfkrieg von 1991 durch jahrzehntelange Kriege, Bombardierungen und Sanktionen unter US-Führung systematisch zerstört. Dort werden mittlerweile Rekordzahlen von etwa 8.000 täglichen neuen Fällen verzeichnet. Nahezu eine Million Menschen wurden im Irak bisher infiziert, und von 39 Millionen Einwohnern wurden bisher nur knapp 120.000 geimpft. Die Organisation Save the Children warnt, dass die Krankenhäuser bald überfüllt sein werden: „Es gibt besorgniserregende Anzeichen dafür, dass Covid-19 im Irak einen hohen Tribut fordern wird (…) Wir sind besorgt darüber, dass sich die neue Variante unbemerkt unter Kindern ausbreitet. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis das irakische Gesundheitssystem kollabiert.“

Auf den Philippinen stiegen die täglichen Neuerkrankungen von 2.065 am 2. März auf 15.280 am 2. April. Die Zahl der aktiven Fälle, die jetzt bei etwa 160.000 liegt, ist mehr als doppelt so hoch wie der frühere Höchststand von 79.800 im vergangenen August. Auf Manila und die umliegenden Provinzen entfallen 70 Prozent der philippinischen Fälle, und in der National Capital Region sind die Intensivbetten bereits zu 80 Prozent belegt. 26 der 150 Krankenhäuser sind komplett ausgelastet. Präsident Rodrigo Duterte hat jedoch beschlossen, 19 Milliarden US-Dollar dringend benötigter öffentlicher Gelder in die Tilgung von Staatsschulden bei Großinvestoren zu stecken.

In Bangladesch, einem Zentrum der globalen Textilindustrie, in dem Bekleidungsarbeiter nur ein paar Dollar pro Tag verdienen, sind die täglichen Infektionen innerhalb eines Monats von rund 600 auf über 6.000 angestiegen. Der Staat hat einen Lockdown erklärt, aber nur für eine Woche. Gleichzeitig zwingt die Regierung die Arbeiter, weiter zu arbeiten, um die Modeketten in den imperialistischen Ländern zu befriedigen, die Bangladeschs Wirtschaft dominieren. Nur 5,5 Millionen Impfstoffdosen wurden in diesem 163-Millionen-Land verabreicht, in dem bisher über 666.000 Fälle von Covid-19 aufgetreten sind.

Bezeichnenderweise gibt es in Asien auch Beispiele, die zeigen, dass eine wissenschafts-basierte Politik der sozialen Distanzierung das Virus stoppen kann, während Massenimpfungen seine Ausrottung vorbereiten. So meldet China, das ursprüngliche Epizentrum der Pandemie, im gesamten Jahr 2021 bisher nur 3.270 Covid-19-Fälle und zwei Todesfälle, hauptsächlich als Folge von Reisenden, die das Virus ins Land brachten. In ähnlicher Weise verzeichnet Taiwan in diesem Jahr bisher 246 Fälle, darunter 3 Todesfälle, und in Vietnam sind es 1.174 Fälle und keine Todesfälle.

Die Erfolge der wenigen Länder, die das Virus gestoppt haben, entlarven den Bankrott und die Kriminalität der Politik der „Herdenimmunität“ nicht nur im übrigen Asien, sondern auch in den imperialistischen Zentren Nordamerikas und Europas. Dort räumen die Regierungen systematisch dem Profit Vorrang vor Menschenleben ein. Sie bestehen darauf, Betriebe und Schulen zu öffnen, während die Pandemie wütet. China hat 1,4 Milliarden Einwohner, und unter ihnen sind weniger als 5.000 Covid-19-Todesfälle zu beklagen. Gleichzeitig verzeichnen die NATO-Staaten mit 941 Millionen Einwohnern mehr als 1,4 Millionen Tote.

Die Tatsache, dass das Coronavirus auch in Länder, in denen es unter Kontrolle war, wieder eingeschleppt wird, unterstreicht einen wesentlichen politischen Punkt. Der Kampf gegen dieses Virus, das sich ständig verändert, das Grenzen ignoriert und keinen Reisepass benötigt, ist ein internationaler Kampf. Die Pandemie kann auf einem Kontinent oder gar in einem Land allein gestoppt werden, sondern nur auf der ganzen Welt. Sie zu stoppen, erfordert jedoch den internationalen Kampf gegen Kapitalismus.

Die Behauptung, es sei nicht genug Geld da, um die Politik der „Herdenimmunität“ zu beenden, die soziale Distanzierung zu finanzieren, schnell Impfstoffe herzustellen und die Pandemie aufzuhalten, ist eine Lüge. Im letzten Jahr fügten die Milliardäre der Welt den 8 Billionen Dollar, die sie bereits besaßen, 5,1 Billionen Dollar an Reichtum hinzu, während die Zentralbanken der imperialistischen Staaten Billionen Dollar, Euro, Pfund und Yen an öffentlichen Geldern in die Finanzmärkte pumpten. Die drei reichsten Milliardäre Indiens haben ihr Vermögen im vergangenen Jahr um 100 Milliarden US-Dollar gesteigert, und die 26 Milliardäre der Türkei konnten ihr kollektives Vermögen auf 53,2 Milliarden US-Dollar erhöhen.

Gleichzeitig stecken Länder in ganz Asien und der Welt Billionen von Dollar in die Kriegsvorbereitungen. Die NATO-Staaten werden in diesem Jahr über 1 Billion Dollar für ihr Militär ausgeben. Indien, das im vergangenen Jahr gerade einmal 8,4 US-Dollar für das Gesundheitswesen budgetierte, gab im Jahr 2020 66 Milliarden US-Dollar für sein Militär aus. Es integriert sich immer stärker in Washingtons militärisch-strategische Offensive gegen China und nimmt zum Beispiel an der US-geführten strategischen Quad-Partnerschaft mit Australien und Japan teil. Die Türkei gab 19 Milliarden Dollar für ihr Militär aus, unter anderem für den anhaltenden NATO-Krieg in Syrien.

Würden diese Summen enteignet, könnten sie, zusammen mit den noch größeren Vermögen der Finanzaristokratie in den imperialistischen Zentren, die Menschheit mit den notwendigen Mitteln versorgen, um die Pandemie zu stoppen. Damit könnten zig Millionen unnötiger Todesfälle verhindert werden.

Aber das erfordert die Mobilisierung der Arbeiterklasse im revolutionären Kampf gegen den Imperialismus und gegen die reaktionären kapitalistischen Regierungen ganz Asiens. Nur im Kampf für den Sozialismus können Großmachtkonflikte und Krieg gestoppt werden.

Die Globalisierung der Produktion hat in den letzten Jahrzehnten mehr als eine Milliarde Bauern in die Städte Asiens gespühlt und eine riesige und mächtige Arbeiterklasse hervorgebracht. Im letzten Jahr beteiligten sich Hunderte von Millionen an Proteststreiks oder Arbeitskämpfen in Indien, spontanen Streiks gegen die „Herdenimmunitäts“-Politik in großen Industrieanlagen der Türkei und von Bangladesch, sowie an sozialen Massenprotesten im Iran.

Um der Pandemie Einhalt zu gebieten, ist es notwendig, diese mächtige Kraft über ihre vielen regionalen, ethnischen und religiösen Grenzen hinweg zu vereinen und sie mit ihren Klassenbrüdern und -schwestern in den imperialistischen Ländern und darüber hinaus zu verbinden. Dies muss auf der Grundlage eines internationalen, sozialistischen Programms geschehen. Dadurch wird es möglich werden, das Wirtschaftsleben nach der gesellschaftlichen Notwenidgkeit statt nach privatem Profit neu zu organisieren.

https://www.wsws.org/de/articles/2021/04/10/pers-a10.html

Diskussionen

3 Gedanken zu “Asien wird zum neuen Epizentrum der globalen Covid-19-Pandemie

  1. Nicht von Ebola, sondern von Corona.!

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    Verfasst von wolfgang fubel | 11. April 2021, 11:06
  2. Warum unterhalten die Amerikaner in fremden Ländern Labore?
    Warum haben Sie in den letzten Jahrzehnten Asiatisches Genmaterial
    gesammelt und wozu?
    Ist es deshalb, um gegebenenfalls eine Biologische Waffe, gegen Ihre
    Wirtschaflichen Konkurrenten zu produzieren und Sie einzusetzten?
    Haben Sie Diese eingesetzt, und ist Diese ausser Kontrolle geraten?
    Ja nicht nur Das, sondern hat sich Diese auf fatale Art und Weise
    in Ihren eigenen Lande ausgebreitet ?
    Man erinnere Sich vor einiger Zeit an den Ausbruch von Ebola, das sich
    in Afrika ausgerechnet in einer Region breitgemacht hat, in Der es
    Amerikanische Labore gab?
    Jetzt ist fast der gesammte Asiatische Raum davon betroffen! Sehr eigenartig!

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    Verfasst von wolfgang fubel | 11. April 2021, 11:03
    • Das Problem mit Menschen ist, daß sie Ressourcen verbrauchen. Ressourcen sind knapp. Und wertvoll. Nicht schön, wenn sie von irgendwelchen Leuten an irgendwelche Leute verkauft werden. Hat den doppelten Nachteil, nicht selbst am Ressourcenverkauf zu verdienen, und nicht mittels der Ko ntrolle dieser Ressourcen Macht ausüben zu können. Kissingers National Security Study Memorandum (NSSM200) schrieb so schon 1974 fest, „Bevölkerungskontrolle“ liege im strategischen Interesse der USA. Wundert uns das? Nein.

      Am Montag, dem 12.04.2021, wird der Deutsche Bundestag ein Gesetz beratschlagen, das mehrere Einschränkungen von Grundrechten zum Gegenstand hat. Darunter das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit (pieks!) sowie das der Unverletzlichkeit der Wohnung (bumms!). Was der Bundestag da schmiedet, ist ein sensenscharfes Schwert. Wundert uns das? Nein.

      Was wundert uns ansonsten? Eigentlich alles. Aber verzichten wir auf die Einzelheiten, bitte, und nehmen einmal das große Ganze in den Blick, die christlich-abendländische Kultur.

      Das jetzt blitzschnelle Schmieden jenes Schwerts sagt, daß etwas mit der Pandemie nicht stimmt. Daß hinter dem Impfen „Bevölkerungskontrolle“ steht, Eugenik. Eugenik ist Töten von Menschen. Impfen ist leise Eugenik. Der Pieks jedenfalls. Der vorhergehende Bumms — naja, der ist etwas lauter. Aber der kommt ja nur bei den nicht Lebensmüden zur Anwendung. Bei den Einverstandenen braucht es den Bumms ja nicht. Die gehen freiwillig zum Pieksen.

      Es gibt Menschen, die einverstanden sind. Einverstanden mit Eugenik. Sie haben die Schnauze voll und wollen nicht mehr. Es sind vom Leben zutiefst Enttäuschte, Lebensmüde. Sie wollen nicht einsam und allein abtreten. Es tröstet sie, wenn sie wissen, daß Millionen mitgehen. Die forensische Psychiatrie spricht in diesem Falle von «erweitertem Suizid».

      Solche erweiterten Suizide werden üblicherweise von Narzißten begangen. Von Menschen, die unter der Zwangsvorstellung leiden, groß herauskommen zu müssen. Die es dann als unerträgliche Schmach erleben, als unverzeihliche Schande, wenn sie ihr großes Ziel nicht erreichen, erhöht zu sein. Lieber sterben.

      Die Rede hier von den Opfern der größten Psy-Op der Menschheitsgeschichte, des Christentums. Würde Nietzsche uns sagen. Und er würde anfügen, zu Atheisten gewordene Christen (die Nietzsche als „letzte“ Menschen vor dem Übermenschen titulierte) seien am meisten gefährdet, zu Opfern der narzißtischen Zwangsvorstellung zu werden. Da diese letzten den Zusammenhang zwischen ihrer seelischen Befindlichkeit und dem Christentum nicht mehr erkennen könnten. Sie verstehen nicht, wo die in ihre Seele eingebrannten verrückten Bilder herkommen. Jene von von der Aufgabe des Leibes als der größtmöglichen Erhöhung des Menschen.

      Christentum sei Sklavenreligion par excellence, so Nietzsche. Kann es für Sklaven einen schöneren Traum geben, als groß herauszukommen. Einen schöneren als den, hoch oben an einem Kreuz zu hängen und dafür über Jahrtausende hinweg bewundert und verehrt zu werden!?

      Wenn das mal kein Narzißmus ist, dann weiß ich’s nicht! Nun, bitte: Wer oder was erweckt diese im Wahnsinn gefangenen Sklaven aus ihrem narzißtischen Traum?

      Auf daß der Himmel uns helfe! Jener Himmel, in den Christus nie aufgefahren ist. Er sei mitten unter uns, so mehr als zwei in seinem Namen versammelt seien, so soll er gesagt haben.

      Ob es das ist, warum die Regierung verbietet, sich zu mehr als zweien zu versammeln? Versteht ihr, was es ist, das uns an der Nase herumführt! Es ist jenes Sklaven-Maskottchen in uns, das uns die Kirchen als Christus verkaufen.

      Es bringt uns dazu, uns selbst an der Nase herumzuführen. Bis ins Impfzentrum. Und danach ins Krematorium. Falls unser genetisches Material nicht… . Ach so, habe ich noch nicht angesprochen: Eugenik dient der Verbesserung der Rasse. Der Sklavenrasse. Darum haben Sozialdemokraten und Kapitalisten nichts zu befürchten.

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      Verfasst von No_NWO | 12. April 2021, 0:06

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