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Ausland, Nordamerika

Die bequemste Lüge der Zentralbank: Der Affenzirkus mit dem Verbraucherpreisindex

von Matthew Piepenburg – https://www.theblogcat.de/

Auch wenn die Fed zu einer Doppelzüngigkeit neigt, die einen Politiker erröten lassen würde, erzählt uns die Zentralbank, dass ihr primärer Fokus auf der Arbeitslosigkeit liegt, nicht auf der Inflation.

Ich möchte den Leser jedoch daran erinnern, dass im Sommer 2020 ein sichtlich nervöser Herr Powell (der Chef der Fed) mit einem spezifischen (und Schlagzeilen machenden) Plan daherkam, man würde eine Inflation von mehr als 2% „erlauben“.

Diese „neue Inflationsrichtung“ ignorierte die breite Ironie, dass die Fed jahrelang ohne Erfolg das „Ziel“ einer 2% Inflation anstrebte, bevor man das „Ziel“ durch eine „Erlaubnis“ ersetzte.

Eine so magische Wortwahl enthüllt eine kritische Stinkbombe im semantischen Wortschatz der Fed.

Wenn die Fed beispielsweise jahrelang ohne Erfolg ernsthaft das Inflations-“Ziel“ anging, wie kann Powell dann plötzlich die öffentliche Fähigkeit haben, mehr von dem zu „erlauben“, was er vorher nicht erreicht hat? So als wäre Inflation bloß ein Thermostat, das man in seinem Haus rauf und runter drehen kann.

(Anm.d.Ü.: Siehe auch die neuesten Zerohedge-Berichte: „Das ist irre!“ – Aktien schießen nach manipuliertem CPI-Bericht nach oben https://www.zerohedge.com/markets/nuts-stocks-explode-higher-after-fabricated-cpi-print

und

„CPI steigt im Februar, BLS gibt zu, dass das meiste davon erfunden ist“: https://www.zerohedge.com/economics/us-consumer-prices-jump-fastest-pace-7-months-february )

Die verlogene Inflationsstatistik

Die ungeschminkte Wahrheit ist, dass die Fed, synchron mit den Romanautoren beim Amt für Arbeitsmarktstatistik (BLS), die Verbraucherpreise so ehrlich berichtet wie Al Capone sein zu versteuerndes Einkommen.

Kurz gesagt: Die Fed hat seit Jahren über die Inflation gelogen (d.h., sie heruntergespielt).

Wie wir in vielen Berichten bereits gezeigt haben, ist der von der BLS benutzte Verbraucherpreisindex (CPI) zur Messung der Inflation ein blanker Hohn. Er erlaubt dem BLS, und somit der Fed, im Grunde jede Inflation zu „berichten“, die sie für angemessen halten – zumindest bisher.

Würde die Fed die Gewichtungsmethoden zur Messung der CPI-Inflation aus den 1980er Jahren heute benutzen, dann würde die CPI-gemessene Inflation eher bei 10% liegen, und nicht bei den berichteten 2%.

Besorgt über die steigenden Verbraucherkosten, hat die Fed einfach ihre CPI-Skala zur Messung desselben geändert, um die steigenden Kosten effektiv herunterzuspielen, wie eine Diäten-Waage, die die Bedeutung von, sagen wir… Bier, Schokolade oder Pizza herunterspielt.

Kurz gesagt, die Fed mochte die alte CPI-Skala zur Messung der Inflation nicht, und so ersetzten sie sie einfach durch eine, bei der 2+2 = 2 ergibt.

Aber warum diese ganzen mathematischen Verrenkungen und kreative Schreibarbeit bei der aktuellen BLS und Fed?

Wie erklärt sich die ständige Doppelzüngigkeit, mit der die Fed eine höhere Inflation anstrebt, sie aber gleichzeitig und absichtlich auf einem viel niedrigeren Niveau falsch ausweist?

Notwendigkeit: Die Mutter der Erfindung.

Die Fed, die ihre IOU-getriebene (d.h. schuldengetriebene) Fassade des „Aufschwungs“ unbedingt aufrechterhalten muss, hat keine andere Wahl, als eine respektabel kontrollierte (d.h. NIEDRIGE) CPI-Inflationsrate zu erfinden, um US-Staatsanleihen für andere auch nur einigermaßen attraktiv aussehen zu lassen.

Schließlich leben die USA von diesen IOUs. Sie müssen schön aussehen.

Wenn jedoch die ehrlichere und viel höhere Inflationsrate von 10 % auf einer ehrlichen CPI-Skala ausgewiesen würde, läge die inflationsbereinigte Rendite der 10-jährigen US-Schatzanleihen bei negativen 8 % – was sie kaum zu einer hübschen Anleihe macht, die die Welt entweder bewundern oder kaufen würde.

Das ist ein Problem für Uncle Sam.

Und so erfindet die Fed eine CPI-Inflationszahl, die weniger peinlich ist als die Realität.

So einfach ist das.

Übrigens, wenn die realen Renditen der 10-jährigen US-Anleihe ehrlich mit minus 8% angegeben würden, würde Gold jetzt zum Mond schießen (in den 1970er Jahren schoss es in die Höhe, als die realen Renditen bei minus 4% lagen).

Das liegt daran, dass Gold am schnellsten steigt, je schneller die realen Renditen negativ werden.

Wir alle wissen jedoch, dass die Fed (und die großen Banken, denen sie dient) Angst vor steigenden Goldpreisen haben, da ein steigender Goldpreis das absolute Versagen ihrer Geldpolitik und die offene und anhaltende Entwertung des US-Dollars bestätigen würde.

Dies erklärt auch, warum die Zentral- und Bullionbanken der Welt den Papiergoldpreis auf den COMEX-Märkten täglich offen manipulieren.

Angesichts der Tatsache, dass das Einzige, was in den USA heute „gesund“ zu sein scheint, die größte Aktien- und Anleihenmarktblase in der Geschichte der USA ist, will die Fed diese Blase weiter wachsen lassen, anstatt sie auf natürliche Weise platzen zu lassen.

Und zu diesem Zweck mag die Fed verzweifelt, unehrlich und wahnhaft sein, aber sie ist nicht völlig dumm.

Sie wissen zum Beispiel, dass in den letzten 140 Jahren ALLE (und ich meine ALLE) Gewinne am Aktienmarkt in Zeiten der Desinflation und nicht in Zeiten der Inflation erzielt wurden – ein Grund mehr für die Fed, über die Inflation zu lügen und die Blase wachsen zu lassen.

Fallen Sie also bitte nicht auf Powells Doppelzüngigkeit herein, dass er sich mehr auf die Beschäftigung als auf die Inflation konzentriert.

Die unausgesprochene Wahrheit ist, dass Powell (wie auch Yellen, Bernanke et al) seit Jahren absolut besessen von der Inflation sind. Sie geben sie einfach falsch wieder (d.h. sie lügen), während die Kaufkraft des Dollars ihren langsamen Fall in Richtung Boden der Geschichte fortsetzt.

Den Kuchen haben und ihn auch noch essen.

Was die Fed seit Greenspan (dem veritablen „Patient Null“ des aktuellen globalen 280-Billionen-Schulden-Desasters) tut, ist sehr clever, aber auch extrem giftig und offen verlogen.

Insbesondere druckt die Fed jetzt über $120B pro Monat (um $80B in unerwünschten Staatsanleihen und weitere $40B in unerwünschten, toxischen MBS-Papieren zu kaufen) ohne offensichtlichen inflationären Effekt (trotz der Tatsache, dass Inflation durch die Geldmenge definiert wird) jenseits ihrer 2%igen „Erlaubnis“.

Eine solche extreme Geldschöpfung verwässert offen den USD, um die US-Schulden mit immer mehr verwässerten Dollars wegzupumpen, was mittlerweile eine verzweifelte wie auch bewusste Politik der Fed ist.

Aber durch die gleichzeitige und unehrliche Falschmeldung der CPI-Inflation bei der Verwässerung des Dollars kann die Fed die US-Schulden weginflationieren, ohne dass die inflationsbereinigten Renditen der Staatsanleihen zu peinlich hässlich (d.h. grotesk negativ) für den Umlauf und den Konsum erscheinen müssen.

Solch offener Betrug erlaubt es der Fed natürlich, ihren Kuchen zu haben (entwertete Währungen, um die Schulden wegzupumpen) und ihn auch zu essen (indem sie die ansonsten katastrophalen CPI-inflationären Konsequenzen einer solch verzweifelten Politik nicht berichtet).

Kurz gesagt, indem die Fed Lippenstift auf das Schwein aufträgt – was andernfalls hochgradig negative reale Renditen auf offen gefälschte Staatsanleihen bedeuten würde, wenn die CPI-Inflationsrate korrekt berichtet würde – kann sie weiterhin von mehr Schulden, mehr Schuldscheinen und mehr Unehrlichkeit leben.

Diese verschleierte inflationäre Unehrlichkeit erlaubt es den USA, effektiv zu verlängern und so zu tun, als ob der US-Kreditmarkt wie ein veritables Frankenstein-Monster vorwärts marschiert – tot, aber immer noch marschierend, mit ausgestreckten Armen und stöhnend wie eine Bestie.

Aber auch das Frankenstein-Monster stirbt irgendwann

Vielleicht haben Sie bemerkt, dass der Anleihen-Markt, trotz all der Unterstützung von Uncle Fed (und Uncle Sam), in letzter Zeit etwas unglücklich war…

Die Preise der Anleihen fallen, und somit steigen die Renditen, wieder einmal. Betrachten Sie die 7-Jahres-Rendite:

Unnötig zu sagen, dass die Fed (die auf $30Billionen Staatsschulden sitzt) steigende Renditen nicht mag, da sie steigende Zinsen erzwingen, und steigende Zinsen, die die Kosten des Geldes widerspiegeln, erschrecken die schuldengetränkten Märkte (und die schuldengetränkten Staaten) wie die, die derzeit im Land der Freien (aber nicht der freien Märkte) eine „Erholung“ vortäuschen …

Daher verliert die Fed, wie in den Repo-Märkten Ende 2019, langsam die Kontrolle über das Narrativ sowie über den Anleihenmarkt, was bedeutet, dass wir mehr Gelddrucken erwarten können, um diese Frankenstein-Anleihen zu kaufen, um ihre Renditen niedrig (oder „kontrolliert“) zu halten – die eigentliche Definition von Yield Curve Control, oder „YCC“.

Aber eine solche Kontrolle der Renditen (und damit der Zinssätze) ist, wie wir an anderer Stelle geschrieben haben, ein gefährliches Spiel des russischen Roulettes. Die Fed mag eine Weile spielen, aber irgendwann wird ihr eine natürliche Markt- und Währungskiller-Kugel an den Kopf geknallt.

Das heißt, die einzige Möglichkeit, einen fatalen Zinsanstieg hinauszuzögern, besteht darin, dass die Fed mehr Fiat-Dollar druckt, um mehr unerwünschte Anleihen zu kaufen.

Der einzige Weg, die von Anleihen und Schulden durchtränkten Märkte am Leben zu erhalten, ist die Zerstörung der zugrundeliegenden Währung der Nation durch „Überdrucken“ der gleichen.

Kurz gesagt, die aufgeblähten Märkte mögen unter einer YCC-Klinge leben, aber die Währungen, nun ja…sie sterben durch dasselbe Schwert.

Das ist natürlich, wie wenn man seinen Kuchen hat, aber ihn nicht isst…

Und der Blödsinn geht weiter

In der Zwischenzeit fahren die Experten, die FOMC-Propagandaminister und die BLS-Romanautoren fort, ihre Theorien und Projektionen einer deflationären statt inflationären Zukunft zu verbreiten.

Diese Hausierer des Surrealen plappern immer noch über Vergleiche der CPI-Inflation von Jahr zu Jahr und stellen sogar fest, dass die annualisierte CPI-Inflation zum ersten Mal seit fast 10 Jahren die 2%-Marke durchbrechen könnte.

Das ist fast schon komisch, wenn es nicht sonst so tragisch wäre.

Und warum?

Weil die gesamte Inflations-Deflations-Diskussion sowie Datenberichte und Prognosen letztlich bedeutungslos sind, wenn die Skala, die zur Messung der CPI-Inflation verwendet wird, selbst so falsch ist wie die 42nd Street Rolex, auf die ich so oft verweise.

Lassen Sie also den Wahnsinn weitergehen, lassen Sie das kreative Schreiben, die clevere Mathematik und die ebenso verzerrenden Projektionen und Experten ihre Geschichten über Inflations-„Daten“ spinnen, während wir einfach auf die steigenden Kosten der Gesundheitsversorgung, der Bildung, des Wohnens, der Aktien- und Anleihenbewertungen oder sogar der Mautgebühren auf der George Washington Bridge starren.

Mit anderen Worten: Wenn Sie ehrliche Inflation sehen wollen, gehen Sie einfach vor Ihre Haustür – sie ist überall, außer in dem offenen Witz, der die CPI-Inflationsskala ist.

In der Zwischenzeit wird natürlich das Gelddrucken der Fed und die künstliche Unterdrückung der Zinssätze durch YCC weitergehen, ebenso wie dieses Frankenstein-Monster, das auch als US-Kreditmarkt bekannt ist und für das Überleben der massiven Blase so wichtig ist, die auch als US-Aktienmarkt bekannt ist.

Und die Fed, ach, sie geht voran, sowie die unehrlich Verwaltung, mit mehr von dem gleichen Schulden-und-Druck-Wahnsinn, der als Politik getarnt wird.

Die Fed: Der beste Freund des Goldes

Für die Besitzer von physischem Edelmetall bedeutet das, sie warten ab und lächeln, da die Fed am Ende – und ironischerweise – ihr bester Freund ist.

Noch mehr Geldschöpfung bedeutet noch mehr Entwertung des Dollars, und weitere entwertete Dollars bedeuten einfach mehr Rückenwind für Gold, wie man an dieser Grafik sieht, die man immer wieder wiederholen muss…

Sobald die aktuelle Inflationslüge und damit die gleiche Lüge über die reale (d.h. „inflationsbereinigte“) Rendite von Staatsanleihen sowie die reale (und massive) Überbewertung von US-Aktien und -Anleihen auffliegt, findet das gesamte Fed-Experiment (mit Schulden ein Schuldenproblem zu lösen) schließlich ein brutales und ungeordnetes Ende.

Das heißt, die Märkte stürzen ab und das Vertrauen in die bereits verwässerten Währungen tut das Gleiche.

Dies ist ein Ende, das niemand zeitlich vorhersagen kann (es ist schwer, gegen eine verzweifelte Fed anzukämpfen), auf das sich aber jeder vorbereiten kann, indem er einfach die aktuelle und historische Rolle der Edelmetalle in einem offenen Umfeld sterbender Währungen und unhaltbarer Schulden versteht.

Danach werden wahrscheinlich die ebenso verzweifelten „Re-Set“-Schmeicheleien genau der Akteure kommen, die die Märkte an und über die Schuldenklippe gebracht haben, die sie allein geschaffen haben. Der IWF hat unter dem illusorischen Namen Bretton Woods II bereits davon gemunkelt.

Neue Schulden werden entstehen, und neue digitale Währungen (die nur von den Zentralbanken eingelöst werden können), die in gewissem Maße durch Gold und nicht durch weitere Fiat-Münzen gedeckt sind, werden wahrscheinlich zur neuen Normalität werden.

Das, oder das gesamte Zentralbankensystem wird als das offene Versagen entlarvt werden, das es war, ist und sein wird, wie mathematisch versierte historische Persönlichkeiten von David Hume und Thomas Jefferson bis Ludwig von Mises schon vor Jahren gewarnt hatten.

„Reset“ hin oder her, Währungen werden ihre langsame Todesspirale fortsetzen, und Gold, immer geduldig, immer REAL und nicht virtuell, wird seinen Aufstieg über den semantischen Staub und die finanziellen Trümmer eines kaputten Bankensystems und eines gescheiterten monetären Experiments fortsetzen, das von Wahnvorstellungen, Mythen und leider auch eklatanter Unehrlichkeit angetrieben wird, wofür die CPI-Inflationsskala nur ein Beispiel unter vielen ist.

https://goldswitzerland.com/the-feds-most-convenient-lie-a-cpi-charade/

https://www.theblogcat.de/uebersetzungen/die-bequemte-luege-der-zentralbank-09-03-2021/

Diskussionen

2 Gedanken zu “Die bequemste Lüge der Zentralbank: Der Affenzirkus mit dem Verbraucherpreisindex

  1. Anstieg der Geldmenge in den USA.

    https://fred.stlouisfed.org/series/M1

    Da wird deutlich wie heftig das ist. Es handelt sich um 14000 Milliarden Dollar (nicht 14 Mrd, nein 14000 Milliarden). Die Geldmenge M1 ist 2020 um 14000 Milliarden Dollar gestiegen. Dieses Geld wurde an die reichen Freunde der Zentralbank verschenkt, (zu null Prozent versteht sich), also andere Banken und die geben es weiter an ihre reichen Freunde. Cheers!

    Lefties, DAS ist Corona. Ihr bekommt ne „Maske“ die Reichen die Milliarden Dollar. Great Work! Und keiner checkt es außer blogthecat und LZ mal wieder.

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    Verfasst von Murmeltier | 11. März 2021, 20:05
    • Ergänzung dazu, das will ich noch loswerden. Nach der Quantitätstheorie ist M x V = P x Y, wobei M die Menge des Geldes im System ist, V ist die Geschwindigkeit des Geldes, P ist das Preisniveau und Y ist das BIP.

      Die Umlaufgeschwindigkeit ist 2020 stark gesunken weil der Handel brach lag, etwa auf ein Fünftel der Vor-Corona-Zeit. Die Geldmenge ist stark gestiegen, bald um das fünffache.

      https://fred.stlouisfed.org/series/M1V

      https://fred.stlouisfed.org/series/M1SL

      In die Gleichung eingesetzt sieht das so aus: 5 x 0.2=P x Y

      Die linken Seite der Gleichung wird nicht größer, es bleibt bei 1. Die gesunkene Umlaufgeschwindigkeit bremst die Inflation P bislang aus.

      Wenn die Geschäfte wieder öffnen allerdings, WOW. Dann steigt die Umlaufgeschwindigkeit wieder an, auf Vor- Corona-Niveau.

      Bedeutet 5 x 1 = P x Y.

      Wenn sich das BIP also nicht gerade verfünffacht und ich denke es sieht nicht dannach aus, bedeutet das die Preise steigen um das fünffache. Das ist doch mal ein nachvollziehbarer Grund den Lockdown fortzusetzen.

      Um es zusammenzufassen:

      Unter dem Deckmantel einer Pandemie findet gerade die wohl größte Vermögensumverteilung der Geschichte statt.

      Ein exclusiver Club Leute teilt gerade 14000 Milliarden USD unter sich auf. Alle anderen dürfen keine Kindergeburtstage mehr feiern, Großmutter nicht besuchen und erhalten nichts ausser einer Maske und einer Spritze.

      Weil nun plötzlich nicht mehr 4000 Milliarden USD Geldmenge existiren sondern fast 20000 Milliarden haben deine 2000 USD Nettolohn bald eine Kaufkraft von heutigen 400 USD. Viva la Revolucion!

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      Verfasst von Murmeltier | 12. März 2021, 2:16

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