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Gesundheit, Inland

„Dem kapitalistischem Gesundheitssystem geht es nicht um die Menschen, sondern um das Geld“

von https://www.klassegegenklasse.org/

Foto: Boyloso / shutterstock.com

Lisa arbeitet als Gesundheits- und Krankenpflegerin auf einer Intensivstation in München. Im Interview berichtet sie von den problematischen Bedingungen in den Krankenhäusern, deren Ursache und von ihrer Perspektive für Veränderungen.

Lisa, woran merken du und deine Kolleg:innen, dass ihr in einem profitorientierten Gesundheitssystem arbeiten müsst?

Ich arbeite auf einer Intensivstation und da muss ich schon sagen, dass wir da im Gegensatz zu anderen Stationen etwas bessergestellt sind, weil Intensivmedizin auch viel Geld für die Klinik erwirtschaftet. Aber der Druck ist ständig da und spürbar, so viele Patient:innen wie möglich betreuen zu können. Deswegen ist es auch ein enormer ökonomischer Verlust, wenn Betten gesperrt werden müssen.
Auch wenn die Kapazitäten ausgeschöpft sind, kommt es zum Beispiel häufig vor, dass die Intensivstationen so genannte „Zwangsbelegungen“ haben. Das heißt, dass alle Intensivbetten in der Umgebung belegt sind und der Rettungsdienst die nächstgelegene Klinik anfahren muss, damit die Patient:innen versorgt werden können. Das bedeutet natürlich für die Pflege und die Ärzt:innen über der Kapazitätsgrenze zu arbeiten und für die Patient:innen keine bestmögliche Behandlung. Dieses Szenario ist eines der größten Symptome des kaputtgesparten Gesundheitssystems.

Meine Kolleg:innen spüren das natürlich auch. Es gibt kaum Ressourcen in Form von Personal. Es gibt Strategien, das abzupuffern mit verschiedenen Formen von Aushilfspersonal. Das verringert die Qualität, sodass einzelne Mitarbeiter:innen auch fachlich viel kompensieren müssen. Das ist natürlich anstrengend und das Gefühl ist immer da, dem eigentlichen Job nicht gerecht zu werden.

Wie hat sich die Situation in der Pandemie verändert?

Während der Corona-Pandemie hat sich dieses schon genannte Ressourcenproblem sehr zugespitzt. Plötzlich mussten noch mehr Patient:innen versorgt werden und dafür mussten oder müssen teilweise immer noch andere medizinische Eingriffe oder Therapien verschoben werden.

Das schadet natürlich einem wirtschaftlichen Unternehmen, wie es eine Klinik ist. Operationen oder andere Eingriffe sind ökonomisch viel attraktiver, als die Betreuung von Coronapatient:innen. Viele Kliniken haben deswegen weiterhin „verschiebbare“ Operationen durchgeführt, um weiter wirtschaftlich arbeiten zu können. Um das nicht falsch zu verstehen: Es ist sehr problematisch Operationen zu verschieben, um Ressourcen frei zu halten, weil viele Patient:innen darunter gelitten haben, wie onkologische Patient:innen zum Beispiel. Aber wenn es keine Ressourcen gibt und der Arbeitsaufwand sich verdoppelt, obwohl er vor der Krise schon für viele kaum schaffbar war, ist es natürlich fatal. Auf solche Situationen gibt es keine Antworten in unseren Gesundheitssystem.

Das große Problem ist einfach, dass es dem kapitalistischem Gesundheitssystem nicht um die Menschen geht, sondern um das Geld.

Als Arbeiterin, die direkt an der Front mit den Coronapatient:innen arbeitet: Was sagst du zu den Lockerungen und der Gefahr der dritten Welle und der Mutationen?

Aktuell haben sich die Zahlen der Patient:innen in den Kliniken etwas beruhigt. Es ist also gerade ein Punkt, an dem wir etwas durchatmen können und die Hoffnung mitschwingt, dass es so bleibt. Doch realistisch gesehen stehen wir vor einer dritten Welle, es ist nur die Frage, wie schlimm sie ausfällt. Ich denke, um eine dritte Welle deutlich abschwächen zu können, müssten wir jetzt konsequent auch die Wirtschaft herunterfahren. Was bringt ein kompletter Einschnitt im Privatleben, wenn alle weiter in die Arbeit laufen müssen? Die Mutationen sind nicht zu unterschätzen, wie wir in Großbritannien oder Portugal sehen können.

Von Anfang an wurde in der Pandemie nicht der Mensch geschützt, sondern die Wirtschaft. Auch deswegen hängen wir seit einem Jahr in einem Lockdown oder Teillockdown voll von privaten Einschränkungen, sozialer Isolierung und Existenzverlusten. Während Lufthansa und Co. Milliarden bekommen, trotzdem Menschen entlassen werden und gleichzeitig andere ihre Miete nicht mehr zahlen können, läuft hier Einiges schief.

Wie ist die Impfkampagne bei euch gelaufen und wie denkst du ist die gesamtgesellschaftliche Situation diesbezüglich?

Die Impfungen sind in der Klinik, in der ich arbeite, in erster Linie gut gelaufen. Die Organisation war gut und die Aufklärungsarbeit auch. Ich konnte auch bemerken, dass immer mehr Kolleg:innen überzeugt wurden, sich impfen zu lassen.

Gesamtgesellschaftlich finde ich, ist das Problem mit der Impfstoffknappheit selbst gemacht. Ich denke, die erste Priorität in so einer Pandemie sollte es sein, die Produktion eines Impfstoffes auf Hochtouren laufen zu lassen, damit jeder Mensch schnellstmöglich eine Impfung erhält. Doch auch dort wird Geld gespart und die Rechte für die Impfstoffe bleiben bei privaten Unternehmen. Impfstoffproduktion sollte staatlich geregelt sein und keine Profite einstreichen. Die reichsten Länder auf der Welt erhalten als erstes Impfstoffe und die ärmeren erstmal keinen oder zu wenig.

Sogar Der Spiegel sagt, die gescheiterte Impfkampagne sei ein Versagen der Regierung. „Lasst die Profis ran!“ sagen sie und fordern mehr Entscheidungen im Umgang mit der Krise durch Expert:innen der Wirtschaft, Logistik und Organisation.

Wie denkst du sollte dieses Problem angegangen werden und wer sollte Entscheidungen treffen?

Ich bin überzeugt davon, dass die Profis die Arbeiter:innen sind, die auch trotz aller Einschränkungen weiter arbeiten müssen. Ich denke, alle Entscheidungen, die die Pandemie betreffen, sollten auch die fällen, die am meisten davon betroffen sind. Vor allem müssen auch die Bosse, die auf dem Geld sitzen, die Pandemie bezahlen und nicht wir, die eh schon ohne Pandemie um ihre Existenzen kämpfen müssen.

Das ist auch bei der Impfstoffbeschaffung- und vergabe so.

In was für einem Gesundheitssystem willst du eigentlich arbeiten?

Ein Gesundheitssystem darf in erster Linie nicht profitorientiert sein, es muss gemeinnützig sein. Der Mensch und die Gesundheit müssen im Vordergrund stehen und nicht das schnelle Geld. Ich denke, ein gutes Gesundheitssystem kann nicht isoliert von allen anderen gesellschaftlich notwendigen Veränderungen erkämpft werden. Wir brauchen eine komplette Veränderung. Wie schon erwähnt macht der Kapitalismus uns krank und bringt keine Lösungen.

In allen Bereichen sollten die, die auch jeden Tag in der Basis arbeiten, entscheiden wie der Betrieb laufen soll. Kein:e Betriebswirt:in dieser Welt hat eine Ahnung, wie Patient:innen gut versorgt werden können und wie die Grenze der Arbeitsbelastung aussieht. Außerdem gibt es keine gesundheitliche Prävention. Wie schon gesagt, die permanente Arbeitsbelastung in allen Branchen macht krank. Das ist bewiesen! Außerdem müssen Vorsorgeuntersuchungen oder auch Zahnmedizin zum Beispiel selber gezahlt werden. Gesund sein und bleiben ist teuer oder bald nur noch ein Privileg für Reiche.
Wir brauchen ein Gesundheitssystem für alle!

Und wie kann man diese Art von Gesundheitssystem erkämpfen?

Wie schon erwähnt kann das nicht isoliert erreicht werden. Wir sind alle abhängig von der öffentlichen Daseinsversorgung und jede:r Arbeiter:in leidet unter den kapitalistischen Arbeitsbedienungen. Es braucht gewerkschaftliche Organisierung für solidarische Kämpfe. Alle Arbeiter:innen müssen sich zusammentun, um z.B. gegen Privatisierungen und für bessere Lebensbedienungen zu streiken. Ohne Kitaplätze, freie Krankenhausbetten, oder öffentlichen Nahverkehr kann das öffentliche Leben nicht funktionieren und all diese Sektoren werden kaputtgespart, privatisiert und es wird Profit daraus geschlagen. Unser Leben wird immer prekärer, während ein paar andere immer reicher werden.
Nur mit einer geschlossenen Einheit aus Arbeiter:innen können wir für eine gerechtere und sozialere Gesellschaft kämpfen, denn ohne uns Arbeiter:innen kann das alles auch nicht funktionieren.

„Dem kapitalistischem Gesundheitssystem geht es nicht um die Menschen, sondern um das Geld“

Diskussionen

11 Gedanken zu “„Dem kapitalistischem Gesundheitssystem geht es nicht um die Menschen, sondern um das Geld“

  1. Heute rot, morgen tot?

    Interessant auch, wie die Polizei hemmungslos auf die Gegendemonstranten eindrischt, während die Armee der Coronaleugner völlig ungestört maskenlos ihre Parolen brüllt und die Pandemie weiter anheizen darf.
    Wurde von Politikern der Linken offen kritisiert und im Landtag zur Debatte gebracht.

    Letztendlich findet durch diese Massenspreaderevents auf diese Art ein Darwinismus der Bestangepassten statt (in diesem der Fall lernfähigen).

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    Verfasst von Peggi | 21. März 2021, 18:59
  2. Ich komme bei solchen Artikeln immer bis zum ersten „…..innen“,
    dann weiß ich das es NWO – Müll ist.

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    Verfasst von bücherfreund | 20. März 2021, 12:14
  3. Die Covidiotenquerfront marschiert geschlossen hinter Rattenfängern wie KenFM.

    Qui bono?

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    Verfasst von Peggi | 19. März 2021, 21:23
    • Kenfm stärkt das völlig illusorische herrschaftliche Narrativ namens «Demokratie» mittels der Kontrolle des Blicks. Der soll (demokratisch) von unten nach oben gehen, von den armen betrogenen Kleinen zu den bösen betrügenden Großen. Was um so realitätsferner ist, als jene angeblich Großen, die Politiker, ohnehin vom Großkapital abhängig und faktische Handlanger des Vamperialismus sind.

      Insbesondere übel die Rolle von Mausfeld (kenfm-Beirat), der mithilfe kognitiver Dissonanz arbeitet: Einerseits kritisiert er die BRD-Demokratie sowie die BRD-Kultur- und Medienwelt zutreffend als vom Großkapital kontrolliert aufgebaute Inszenierung; andererseits fabuliert er akademisch allgemein über Demokratieformen und erweckt so die widersinnige Hoffnung auf Reformierbarkeit des bestehenden Konstrukts. UND: Nie ein Mausfeld-Wort über den historisch finalen Kollaps der Akkumulation des Kapitals. Das überläßt man bei kenfm dem Ernst Wolff, nimmt dessen Aussagen aber jegliche Relevanz, indem man ihn reden, reden und reden läßt, sich aber inhaltlich mitnichten auf ihn bezieht. Niemand bei kenfm tut dies.

      Was letzteres übrigens die eleganteste Art ist, jemanden mundtot zu machen ==> Sei nett zu ihm; finde ihn sogar ganz toll; laß ihn reden, was immer er will; ABER: Nimm keine Notiz von dem, was er sagt.

      So gesehen, ist kenfm das sicherlich effizienteste deutschsprachige Desinfo-Portal. Stinkt förmlich nach NATO. Um nicht zu sagen „vollendeter Sauhaufen“.

      Die mit den Lockdowns aufkommenden Existenzängste von Millionen werden von kenfm im Zusammenspiel mit der rot-grünen Frontorganisation «Querdenken» mißbraucht, um zu desorientieren. Es soll vom historisch finalen Kollaps der Akkumulation des Kapitals abgelenkt werden. Was es dem Kapital leicht macht, seine politischen Pläne zu vertuschen. Nämlich still und heimlich nun zu einer technologisch exekutierten Sklaverei überzugehen (Great Reset). Um eben hiervon abzulenken, hat das vamperialistische Großkapital die Pandemie überhaupt erst inszeniert (die Profite für Big Pharma sind nebenrangig bzw. kollaterale Vorteils-Mitnahme).

      Zudem macht man so auch Wahlkampfhilfe für Rot-Grün. Aus Kohl muß weg (1998), soll nun «Merkel muß weg» werden. (Was zu gelingen scheint, siehe BaWü!)

      Nach Kohl kam bekanntlich ein außen- und innenpolitischer Gewaltexzeß. Manche erinnern sich: Schröder/Fischer bzw. Rot-Grün. Manche erinnern sich nicht — Dummheit zeigt sich immer mit einem schlechten Gedächtnis. Und dann gibt es die, welche Dummheit mit dem Mut der Verzweiflung verwechseln. Das sind die Schlimmsten.

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      Verfasst von No_NWO | 20. März 2021, 1:12
    • „…Zwecks Informierung unbewanderter Leser halten wir es für notwendig, einige Worte. über die legale Zeitung zu sagen. Wir würden es für einen großen Fehler halten, wenn irgendein Arbeiter eine legale Zeitung, unter welchen Verhältnissen sie auch erscheinen, welche Richtung sie auch vertreten möge, als Vertreterin seiner Interessen, der Interessen des Arbeiters, betrachten wollte. …“

      Stalinwerke Band 1, gilt nicht nur für KenFM

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      Verfasst von buecherfreund | 20. März 2021, 12:27
  4. In Israel, refusing coronavirus vaccination means your life is over

    In Israel bedeutet die Verweigerung der Coronavirus-Impfung, dass Ihr Leben vorbei ist

    https://vaccines.news/2021-03-10-israel-refusing-coronavirus-vaccination-means-life-over.html

    Israel Covid Horror Situation Ilana Rachel

    Wenn man die Impfung nicht nimmt, ist das Leben im Grunde vorbei.
    Kein Zutritt zu Einkaufszentren, keine Theaterbesuche mehr, Kinder über 16, die die Impfung nicht genommen haben, dürfen ihre Prüfungen nicht ablegen. Protestierende Parteien in der Knesset werden zum Schweigen gebracht und vom Militär bedroht. Einem gegnerischen Parteiführer wird die ärztliche Zulassung entzogen. Medizinische Apartheid. Die Stadtverwaltung erhält medizinische Dossiers, um zu prüfen, ob man den Impfstoff genommen hat.

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    Verfasst von peace | 11. März 2021, 20:43
    • Nun ja, könnte etwas sehr Simples dahinterstehen, nämlich das Eingeweihtsein der israelischen Führung in die Praktiken der verdeckten biologischen Kriegführung der NATO mit aus der Luft ausbringbaren bzw. aerosolisierten Erregern (siehe auch Gain of Function bzw. Funktionsgewinnforschung). Es gibt Hinweise auf biologische Kriegführung gegen den israelischen Nachbarn Syrien. Und in etlichen anderen Weltgegenden.

      Zwar nicht ganz so heißes Thema wie die NATO-Wettermodifikation, aber wenn wir an den Sars-Cov2 und die für einen natürlich entstandenen Erreger nicht erklärbaren 13 zeitgleich existierenden Varianten denken, dann immerhin heiß genug, damit wieder alle deutschen Michel „Aluhut! Aluhut!“ schreien. Darum sagen wir einfach bloß, die israelischen Behörden seien einfach nur ein wenig überdrehter als die anderen OECD-Staaten. Ach ja, und wahrscheinlich weiß die israelische Führung, daß das verimpfte Material selbst nicht auch eine Biowaffe ist. Es sei denn, die Führung wäre für ein eugenisches Aufpeppen der Israelis. Wer weiß das schon.

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      Verfasst von No_NWO | 11. März 2021, 23:12
  5. „Gesund sein und bleiben ist teuer oder bald nur noch ein Privileg für Reiche.“

    Zum Glück nicht. Es ist nur so das dieses Gesundheitsystem die Menschen glauben machen möchte es wäre so, dass sie ohne Pharma nicht auskommen. Zum Glück gibt es das Internet. Ich gebe mal folgende Seite mit, informiert euch selbst und glaubt nicht so viel von dem was die Schulmedizin / Pharmaindustrie verspricht.

    https://www.zentrum-der-gesundheit.de/

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    Verfasst von Maggi | 11. März 2021, 14:21
  6. Deutlich weniger Pflegekräfte als erwartet entscheiden sich für eine Impfung Im Heilig-Geist-Spital in Schongau beispielsweise haben sich bisher nur 20 der 45 Pflegekräfte für die Impfung entschieden. Im Weilheimer Bürgerheim haben sich bisher nur 53 der 135 Mitarbeiter impfen lassen. In vielen anderen Heimen und Krankenhäusern ist die Tendenz ähnlich. Nicht nur in Bayern, sondern bundesweit. Die Deutsche Gesellschaft für Intensiv- und Notfallmedizin hatte im Dezember eine Umfrage zur Impfbereitschaft gemacht. Rund die Hälfte aller Pflegekräfte gab an, dass sie sich vorerst nicht impfen lassen wolle. Peter Bauer (Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung) erklärt sich das mit einer Verunsicherung, weil der Impfstoff so schnell zugelassen wurde.
    Des weiteren, hat Deutschland während der Corona-Diktatur über 9.000 Pflegekräfte in Krankenhäusern und in der Altenpflege verloren, was mutmaßlich auch mit dem zumindest indirekten Impfzwang in Verbindung steht.

    ES REICHT! Aufruf zu bundesweiten Demonstrationen am 13.03.2021 Ein Jahr Lockdown-Politik, es reicht! https://kenfm.de/es-reicht-aufruf-zu-bundesweiten-demonstrationen-am-13-03-2021/

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    Verfasst von Willi | 11. März 2021, 11:06
  7. Zum Glück ist das so. Denn ginge es im Gesundheitswesen nicht um Geld, würde niemand zur (Lohn-)Arbeit kommen. Arbeitslohn ist Geld. Im Kapitalismus geht alles ums Geld. Nur leider-leider funktioniert das mit dem Geld nicht. Es wird immer mehr, und immer weniger haben es. Irgendwas stimmt da nicht.

    Im realen Sozialismus war das anders. Da ging alles um den „Aufbau des Sozialismus“. Obwohl — dann war es ja garkein Sozialismus. Wenn er erst noch aufgebaut werden mußte. Wer darüber nachgedacht hat, hatte auch ein Problem. Mit dem Geld. Im Knast gab’s nicht viel davon.

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    Verfasst von No_NWO | 11. März 2021, 10:36

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