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Inland, Medien

Zerr-Spiegel: Die “Berichterstattung” des Spiegel über die Navalny-Demos am Wochenende

von Thomas Röper – https://www.anti-spiegel.ru/

Ich habe nach dem Ende der Navalny-Demos am Samstagabend extra 48 Stunden gewartet, um zu sehen, wie der Spiegel darüber berichten wird. Und ich wurde nicht enttäuscht. Wagen Sie mit mir einen Blick ins Kuriositätenkabinett des deutschen “Qualitätsjournalismus”.

Eins vorweg: Leider habe ich heute sehr viel über Navalny schreiben müssen, da er nun mal das beherrschende Thema war. Ich denke, dass es für Deutsche interessant war zu sehen, wie in Russland über die Demos vom Wochenende berichtet wurde und alleine das waren schon drei Artikel. Wenn diese Woche nichts außergewöhnliches passiert, werde ich das Thema Navalny in den nächsten Tagen nicht mehr anfassen, ich verspreche es.

Aber darauf, diesen Artikel zu schreiben, freue ich mich seit zwei Tagen, denn der Spiegel ist sich treu geblieben und hat beim Thema der Demos so einen Mist verzapft, dass ich beim Schreiben fast ein wenig lachen musste. Leider ist das aber ein ernstes Thema, denn es gibt ja bekanntlich immer noch Menschen, die das, was im Spiegel steht, glauben.

Messen mit zweierlei Maß in Deutschland

In den 48 Stunden, die seit den Demos vergangen sind, hat der Spiegel mehr als zehn Artikel darüber veröffentlicht. Das ist bemerkenswert, denn in Russland ist am Wochenende nicht viel passiert, wenn man ehrlich ist. Ob in Moskau 4.000 Navalny-Anhänger auf der Straße waren (Angaben der Polizei) oder 40.000 (laut Spiegel), ist nebensächlich. Moskau hat 12 Millionen Einwohner. Das wäre so, als wenn in Berlin je nach Angaben zwischen 1.000 und 10.000 Menschen demonstrieren würden. Das wäre dem Spiegel sicher keine zehn Artikel in zwei Tagen wert, er würde darüber wahrscheinlich nicht einmal berichten. Zumal sich die Zahl 40.000 nicht halten lässt, wenn man sich die Bilder anschaut, aber sei es drum.

Außerdem hat der Spiegel an diesem Wochenende gezeigt, wie sehr er politische Propaganda betreibt, denn während er sich bei den Demos in Russland darüber echauffiert hat, dass Russland keine Demos genehmigt und die Begründung Corona als Ausrede hinstellt, fand er es völlig in Ordnung, dass am gleichen Wochenende in München und in den Niederlanden Demos mit der Begründung Corona aufgelöst worden sind.

Was denn nun, lieber Spiegel? Ist Corona ganz schlimm und ein Grund, Demos zu verbieten? Der Spiegel legt Corona ganz nach politischer Großwetterlage aus, in Russland ist es kein Grund, eine Demo zu untersagen, in der EU aber schon. Haben wir verschiedene Viren, lieber Spiegel, oder wie begründest Du das? Bei diesem offensichtlichen Messen mit zweierlei Maß muss sich der Spiegel nicht wundern, dass man ihm vorwirft, dass er zu einem primitiven Instrument für politische Propaganda verkommen ist.

Das gleiche gilt für Bundesaußenkasper Maas, der auf Twitter die sofortige Freilassung von Navalny gefordert hat, für die er “kein Verständnis” habe. Dabei wurde Navalny wegen fortgesetzten Verstößen gegen seine Bewährungsauflagen verhaftet, was auch in Deutschland in so einem Fall passiert wäre. Weiter fordert Maas, dass alle “festgesetzten” Demonstranten freigelassen werden müssten. Da kann ich ihn beruhigen, die sind längst wieder frei, wenn sie nicht gerade Polizisten angegriffen haben. In Russland ein Verstoß gegen das Versammlungsrecht eine Ordnungswidrigkeit wie falsch Parken und man wird nur mit auf die Wache genommen, damit die Personalien festgestellt werden können, danach geht man mit seinem Bußgeldbescheid wieder nach Hause. In Deutschland greift in solchen Fällen jedoch das Strafrecht.

Und besonders lustig ist es, wenn Maas sagt:

“Auch nach der russischen Verfassung hat jeder das Recht, seine Meinung zu äußern, zu demonstrieren, das muss auch möglich sein.”

Lieber Herr Maas, gilt das auch in Deutschland? Zum Beispiel für die Querdenker? Oder messen Sie mit zweierlei Maas? (Das Wortspiel sei mir hier erlaubt)

Aber kommen wir zum Spiegel und dem, was man dort Journalismus nennt.

Ein(e) Hebel in Moskau

In diesen Tagen hat die Lügenbaronin des Spiegel-Büros Moskau, Christina Hebel, Überstunden gemacht. Die meisten der Spiegel-Artikel über die Demos waren von ihr oder sind unter ihrer Mitarbeit entstanden. Wie dreist diese Dame lügt, habe ich schon oft aufgezeigt, mein persönlicher Favorit ist dieser hier. Aber Sie können den Suchbegriff “Christina Hebel” beim Anti-Spiegel in die Suchfunktion eingeben und ihren eigenen Favoriten küren. Die Auswahl ist groß.

Das Propaganda-Feuerwerk im Spiegel begann damit, dass schon im Vorwege Mitarbeiter von Navalny festgenommen worden sind, weil sie zu den nicht genehmigten Demos aufgerufen hatten. Natürlich verschweigt der Spiegel, dass das in Russland keine Straftaten sind, sondern es sich “nur” um einige Tage Ordnungshaft handelt. Das klingt so:

“Die Polizei hatte ein hartes Vorgehen gegen Teilnehmer der Proteste angekündigt. Bereits im Vorfeld hatten Sicherheitsbeamte in Nawalnys Umfeld zahlreiche Mitarbeiter in ganz Russland gegeben. Das Ermittlungskomitee teilte am Freitag mit, es habe Ermittlungen wegen des Aufrufs zu nicht genehmigten Protesten aufgenommen.”

Ein hartes Vorgehen hat die Polizei keineswegs angekündigt. Aber ich frage mich, wie Polizei und Spiegel wohl reagieren würden, wenn Querdenken zu Demos aufruft, obwohl die nicht genehmigt worden sind. Hinzu kommt: Das Navalny-Team hat nicht einmal versucht, die Demos anzumelden, es ging denen um Provokation.

Es ist zwar unwahrscheinlich, dass die Demos in Corona-Zeiten genehmigt worden wären, aber es wäre für Navalny der größte anzunehmende Unfall gewesen, wenn die Behörden seine Demos genehmigt hätten und sie ungestört durch die Städte marschiert wären. Da es Navalny immer darum geht, kamerawirksame Bilder von Festnahmen zu produzieren, ist man das Risiko, dass die Demos genehmigt werden könnten, gar nicht erst eingegangen und hat zu ihnen aufgerufen, ohne sie bei den Behörden anzumelden. Nach welchem Muster Navalny normalerweise die gewünschten Fernsehbilder produziert, können Sie hier nachlesen.

Am Tag der Demos hat Frau Hebel einen Artikel darüber geschrieben, das TikTok eines der sozialen Netzwerke war, über das besonders erfolgreich Jugendliche zu den Demos gelockt wurden. Sie berichtet darüber ausführlich, findet aber kein kritisches Wort für die Tatsache, dass Navalny damit Kinder (die teilweise keine zehn Jahre alt waren) zu den Demos gelockt hat, bei denen es auch Gewalt und Zusammenstöße gegeben hat. In dem Artikel behauptet sie, der Kreml suche verzweifelt eine Strategie gegen die TikTok-Videos:

“Zuletzt tauchten vermehrt Posts kremlfreundlicher Blogger auf, die teilweise mit fast identischem Wording Nawalny kritisierten. In sozialen Medien kursierten Meldungen, dass 150.000 Rubel, umgerechnet 1600 Euro, für negative Videos über Nawalny gezahlt würden. Eine Bloggerin bestätigte dieses Angebot dem unabhängigen Internetportal Meduza.”

Das ist die Art von “Qualitätsjournalismus”, die wir an Frau Hebel lieben! Sie stellt eine Behauptung auf, nennt aber nicht einmal den Namen der Bloggerin und nennt Meduza ein “unabhängiges Internetportal.” Meduza ist keineswegs unabhängig, es wurde von dem rechtskräftig verurteilten Steuerhinterzieher und Betrüger Chodorkowski gegründet und wird von ihm als Instrument im Kampf gegen Putin genutzt. Aber für Frau Hebel ist das “unabhängig”.

Die propagandistische Nachbereitung

Am Sonntag hat der Spiegel einen Artikel unter der Überschrift “»Ehre der Behörde beschmutzt« – Russischer Polizist zeigt Solidarität mit Nawalny – und wird entlassen” veröffentlicht, in dem man lesen konnte:

“Ein russischer Polizist ist aus dem Dienst entlassen worden, nachdem er in einem Internetvideo seine Solidarität mit dem inhaftierten Kremlkritiker Alexej Nawalny bekundet hat. (…) Der Polizist bat darum, seine Worte nicht als Aufruf zu den Protesten von Nawalny-Anhängern zu verstehen, die am Samstag in ganz Russland stattfanden. Dennoch wurde er wenig später entlassen, wie die Kursker Abteilung des Innenministeriums mitteilte. Der Polizist habe die Ehre seiner Behörde beschmutzt, hieß es als Begründung.”

Es gab in sozialen Netzwerken wie TikTok diverse Fake-Videos, in denen angebliche Polizisten ihren Dienst quittiert haben oder ähnliches. Ob dieser Fall authentisch ist, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Wenn es so ist, wäre es bedenklich, wenn ein Polizist wegen seiner politischen Einstellung gefeuert worden ist.

Aber wenn der Spiegel sich so darüber aufregt, wenn Polizisten wegen ihrer politischen Einstellungen gefeuert werden, wo war denn dann der Aufschrei im Spiegel, als das einem Polizisten in Deutschland passiert ist? Der Polizeibeamte Michael Fritsch wurde nach einem Auftritt bei einer Querdenken-Demo Anfang August nicht nur für seine politische Meinung vom Dienst suspendiert, an ihm wurde auch ein abschreckendes Exempel statuiert, indem danach sein Haus von einer Sondereinheit durchsucht worden ist. Das fand der Spiegel aber in Ordnung. Wie war das mit dem Messen mit zweierlei Maß?

Etwas weiter unten in dem Artikel folgte dann noch eine Lüge:

“Die russischen Beamten gingen dabei mitunter brutal gegen die weithin friedlichen Demonstrierenden vor. Medienangaben zufolge soll etwa ein Polizist in St. Petersburg eine 54-Jährige brutal getreten und ihr so ein Schädel-Hirn-Trauma zugefügt haben. Die Frau liege im Krankenhaus und sei nicht bei Bewusstsein, heißt es weiter. Ermittler kündigten an, den Fall zu prüfen.”

Das war der einzige gemeldete Fall von Polizeigewalt an dem Tag in Russland. Und der Spiegel hat dreist gelogen, denn als der Artikel am Sonntagabend veröffentlicht worden ist, war die Frau längst wieder zu Hause. Und das Bewusstsein hatte sie zu keinem Zeitpunkt verloren.

Tatsächlich war sie nur zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht worden, allerdings bekam sie dort mehrfachen Besuch: Zuerst kam der verantwortliche Vorgesetzte des Polizisten zu ihr, um sich im Namen der Polizei zu entschuldigen und danach kam auch der Polizist, der sie umgetreten hatte und entschuldigte sich mit einem großen Blumenstrauß. Er sagte ihr, dass er kaum etwas habe sehen können, weil ihn Demonstranten kurz zuvor mit Pfefferspray besprüht hatten und es täte ihm entsetzlich Leid, was passiert ist. Um hier nicht zu sehr in die Details zu gehen, verweise ich für weitere Einzelheiten auf einen Artikel von RT-Deutsch, indem es alle Informationen und Videos zu dem Vorfall gibt.

Die Entschuldigung macht die Sache nicht besser, so etwas sollte nicht passieren. Aber andererseits: Gab es das mal in Deutschland, dass sich ein Polizist und sein Vorgesetzter bei einem Demonstranten entschuldigt haben, der als Unbeteiligter von Polizisten brutal zu Boden gestoßen wurde? Ich kenne keinen einzigen solchen Fall einer persönlichen Entschuldigung, aber dass Polizisten in Deutschland so etwas tun, kann man bei Livestreams von deutschen Demos immer wieder sehen.

Am Montag hat auch Frau Hebel in einem weiteren Machwerk über den Vorfall berichtet. Bei ihr klang es dann schon so:

“Auch wenn sich eine Mehrheit der Menschen in ihren Städten versammeln konnte, für Aufregung sorgen in den sozialen Medien Bilder der Gewalt von Sicherheitskräften, die mit Schlagstöcken auf Demonstranten einschlugen. Vor allem wurde zunächst der Clip eines Polizisten geteilt, der in Sankt Petersburg einer Frau mit voller Wucht in den Bauch trat. Sie hatte den Beamten und seine Kollegen zuvor gefragt, warum sie einen Mann abführten. Die Empörung war so groß, dass sich der Polizist bei der Frau im Krankenhaus entschuldigen musste, was in Russland äußerst selten vorkommt.”

In Russland kommt das also äußerst selten vor? Und in Deutschland, liebe Frau Hebel, kommt das da etwa häufig vor?

Und dass Polizisten mit Schlagstöcken auf die Demonstranten eingeschlagen haben, ist irreführend, denn diesen Vorfällen gingen Angriffe der Demonstranten auf die Polizei voraus. In Moskau und Petersburg haben die Demonstranten sogar Polizeisperren überrannt, aber es gab trotzdem keine Wasserwerfer oder Gummigeschosse, wie in solchen Fällen in Deutschland oder Frankreich üblich.

Wie hätte die deutsche Polizei wohl reagiert, wenn die Querdenker im August in Berlin Polizeisperren gestürmt und durchbrochen hätten? Eventuell mit dem Einsatz von Schlagstöcken, Wasserwerfern, Pfefferspray und ähnlichem?

Die Demos und die westlichen Politiker

Die US-Botschaft in Moskau hat “Sicherheitshinweise” veröffentlicht, in denen sie für viele russische Städte mitgeteilt hat, wann und wo die Demos geplant gewesen sind. Vorgeblich war das als Information für US-Bürger gedacht, die sich von den Demos fernhalten sollten. Das darf angezweifelt werden, denn für Moskau hat die US-Botschaft von einem geplanten Marsch der Demonstranten zum Kreml gesprochen, obwohl die Organisatoren das gar nicht angekündigt hatten. Was war das? Ein Fehler oder eine Aufforderung?

Wie würde man wohl in Washington reagieren, wenn die russische Botschaft in einem “Sicherheitshinweis” für russische Staatsbürger in den USA vor einem Demonstrationsmarsch – sagen wir mal – zum Kapitol warnen würde, obwohl die Demonstranten das gar nicht angekündigt haben? Jedenfalls hat das russische Außenministerium Reaktionen angekündigt und erst einmal die für den “Sicherheitshinweis” zuständigen US-Diplomaten vorgeladen.

Der Spiegel fand das Vorgehen der US-Botschaft aber in Ordnung:

“Peskow kritisierte zudem die US-Botschaft in Moskau, die im Vorfeld der Proteste eine Liste mit Demo-Treffpunkten und Uhrzeiten veröffentlicht hatte. Das sei »eine direkte Unterstützung des Gesetzesbruchs«, sagte der Sprecher von Präsident Wladimir Putin.
Zuvor hatte sich bereits das russische Außenministerium beschwert, dass Washington sich unter dem Deckmantel der Sorge um die Sicherheit von US-Bürgern im Ausland in innerrussische Angelegenheiten einmische. Die neue US-Regierung wiederum verurteilte die »harschen Methoden« der russischen Sicherheitskräfte im Umgang mit Demonstranten und Journalisten.”

Ob der Spiegel es wohl auch so in Ordnung finden würde, wenn die russische Botschaft in Berlin vor einem Marsch der Querdenker zum Reichstag warnen würde, obwohl deren Route gar nicht zum Reichstag führt?

Über die angebliche Polizeigewalt haben wird schon gesprochen, es gab nur den einen Fall in Petersburg, mehr konkrete Fälle hat niemand gemeldet. Trotzdem fühlte sich der Außenbeauftragte der EU genötigt, Russland wegen angeblicher Polizeigewalt zu kritisieren, wie wir im Spiegel erfahren konnten:

“Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell Fontelles hat scharfe Kritik am Vorgehen der russischen Behörden gegen die Demonstrationen für die Freilassung des Kremlkritikers Alexej Nawalny geübt. Er bedauere die zahlreichen Festnahmen, den unverhältnismäßigen Einsatz von Gewalt und die Einschränkung von Internet- und Telefonverbindungen, teilte Borrell am Samstagnachmittag via Twitter mit.”

Dass es in Wahrheit umgekehrt war, dass nämlich die Demonstranten gegen die Polizei gewalttätig waren, das kann man erst im letzten Absatz des Artikels zwischen den Zeilen lesen:

“Die staatliche Nachrichtenagentur Tass meldete am Samstag dennoch, dass bei den Ausschreitungen in der russischen Hauptstadt Moskau mehr als 40 Sicherheitskräfte verletzt worden seien. Dabei handele es sich aber hauptsächlich um leichte Verletzungen. Niemand sei ins Krankenhaus gebracht worden.
Teilweise hatten Demonstranten die Einsatzkräfte beispielsweise mit Schneebällen beworfen. Die staatliche Nachrichtenagentur Ria Nowosti meldete zudem, dass drei Polizisten mit weißer Farbe übergossen worden seien.”

Die Polizisten wurden “beispielsweise mit Schneebällen beworfen” – und womit noch? Auf den Videos davon hört man immer wieder laut das Geräusch berstender Flaschen, das erfährt der Spiegel-Leser aber nicht, “Schneebälle” klingt schön harmlos. In Petersburg haben die Demonstranten Straßenlaternen zerstört und die Polizei mit den schweren Metallteilen beworfen. Es gibt aus fast jeder größeren russischen Stadt Meldungen über solche Vorfälle.

Allein in Moskau gab es 40 leicht verletzte Polizisten, aber außer der Frau in Petersburg wurde kein verletzter Demonstrant gemeldet. Das nenne ich mal wirklich brutale Polizeigewalt.

Ich will diesen Artikel hiermit beenden, obwohl ich noch viel mehr hätte schreiben können. Der Spiegel hat mir in seinen Artikeln so viel “Futter” gegeben, dass dieser Artikel auch drei bis vier Mal länger hätte werden können, ich habe ihn bereits stark kürzen müssen.

Zum Abschluss noch ein Beispiel aus Petersburg vom Samstag für die “friedliche” Natur der Demonstranten, von der Spiegel-Leser natürlich nichts erfahren haben.


Wenn Sie sich für mehr Beispiele für freche Verfälschungen der Wahrheit in den “Qualitätsmedien” interessieren, sollten Sie Beschreibung meines neuen “Spiegleins” lesen. Das Buch ist eine Sammlung der dreistesten “Ausrutscher” der “Qualitätsmedien” im Jahre 2020 und zeigt in komprimierter Form, wie und mit welchen Mitteln die Medien die Öffentlichkeit in Deutschland beeinflussen wollen. Von “Berichterstattung” kann man da nur schwer sprechen. Über den Link kommen Sie zur Buchbeschreibung.

Zerr-Spiegel: Die “Berichterstattung” des Spiegel über die Navalny-Demos am Wochenende

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