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Gesundheit, Inland

Deutschland und Russland sprechen über die gemeinsame Produktion des russischen Corona-Impfstoffs

von Thomas Röper – https://www.anti-spiegel.ru/

Bundesgesundheitsminister Spahn hat mit seinem russischen Amtskollegen über die gemeinsame Produktion russischer Corona-Impfstoffe gesprochen und es wurden Schritte in diese Richtung vereinbart.

Ein Leser hat mich auf die Meldung hingewiesen, die ich übersehen hatte. Das russische Fernsehen hat unter Berufung auf das russische Gesundheitsministerium über das Telefonat der beiden Gesundheitsminister berichtet. Den kleinen Artikel hatte ich übersehen.

Über die Hintergründe wurde nichts bekannt, man kann also fröhlich spekulieren. Aus meiner Sicht ist es möglich, dass die Deutschen die Produktionsanlagen suchen wollen, die gebraucht werden, um den russischen Impfstoff herzustellen, der in Europa gebraucht wird, um den Impfstoff von Astra-Zeneca zu „dopen“. Ich habe bereits berichtet, dass Astra-Zeneca seinen Impfstoff verbessern will, indem es ihn mit dem wesentlich wirksameren russischen Impfstoff kombiniert, die Details finden Sie hier.

Eine andere Möglichkeit ist, dass Deutschland zumindest hinter den Kulissen darüber nachdenkt, den russischen Impfstoff doch in Deutschland einzusetzen. Er hat – neben seiner hohen Wirksamkeit – noch einen anderen Vorteil: Russland erlaubt es anderen Ländern, ihn in Lizenz zu produzieren. Damit könnten deutsche Pharmaunternehmen Lizenznehmer werden und an der Produktion verdienen und es wäre ein Weg gegen die Lieferengpässe der westlichen Impfstoffe gefunden.

Aber wie gesagt ist über die Hintergründe nichts bekannt und auf Nachfrage von RT-Deutsch hat der Sprecher des deutschen Gesundheitsministeriums nichts über die Gespräche gesagt. Er sagte nur, vertrauliche Gespräche kommentiere er nicht. Daher ist alles, was bekannt ist, die Pressemeldung des russischen Gesundheitsministeriums über das Telefonat, die ich übersetzt habe.

Beginn der Übersetzung

Im Auftrag des russischen Präsidenten Wladimir Putin führte der Gesundheitsminister der Russischen Föderation, Michail Muraschko, ein Telefongespräch mit dem deutschen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn über die gemeinsame Herstellung von Impfstoffen gegen die COVID-19-Infektion in Europa.

Michail Muraschko hat ausführlich über die Wirksamkeit russischer Impfstoffe gesprochen und auch über die Existenz einer speziellen Online-Plattform berichtet, die alle Informationen über geimpfte Personen enthält.

Jens Spahn wiederum erklärte sich bereit, mit dem russischen Gesundheitsministerium in der Frage zusammenzuarbeiten, ob deutsche Unternehmen für die gemeinsame Herstellung russischer Impfstoffe herangezogen werden.

Es wurde vereinbart, dass russische und deutsche Experten in naher Zukunft Arbeitsgespräche über die Suche von Produktionsanlagen für die gemeinsame Produktion russischer Impfstoffe führen werden.

Ende der Übersetzung

Deutschland und Russland sprechen über die gemeinsame Produktion des russischen Corona-Impfstoffs

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