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Ausland, Russland

Mikhail Murashko besprach mit seinem deutschen Kollegen die Möglichkeiten einer gemeinsamen Herstellung von Impfstoffen in Europa

von https://minzdrav.gov.ru

Übersetzung LZ

Im Namen des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, führte der Gesundheitsminister der Russischen Föderation, Michail Muraschko, ein Telefongespräch mit dem Gesundheitsminister der Bundesrepublik Deutschland, Jens Spahn, über die Organisation der gemeinsamen Herstellung von Impfstoffen gegen die neue Coronavirus-Infektion COVID-19 in Europa. 
Mikhail Murashko sprach ausführlich über die Wirksamkeit russischer Impfstoffe und kündigte die Existenz einer speziellen Online-Plattform an, die alle Informationen über geimpfte Personen enthält.
Im Gegenzug kündigte Jens Spahn seine Bereitschaft an, mit dem russischen Gesundheitsministerium zusammenzuarbeiten, um deutsche Unternehmen für die gemeinsame Herstellung russischer Impfstoffe zu gewinnen. 
Nach der getroffenen Einigung werden russische und deutsche Experten in naher Zukunft Verhandlungen über die Suche nach Produktionsanlagen für die gemeinsame Herstellung russischer Impfstoffe führen.

https://minzdrav.gov.ru/news/2020/12/18/15697-mihail-murashko-obsudil-s-nemetskim-kollegoy-vozmozhnosti-organizatsii-sovmestnogo-proizvodstva-vaktsin-v-evrope

Diskussionen

3 Gedanken zu “Mikhail Murashko besprach mit seinem deutschen Kollegen die Möglichkeiten einer gemeinsamen Herstellung von Impfstoffen in Europa

  1. Klingt so als wolle Spahn den Putin bisschen hinhalten, schliesslich sind die Geschäftsbeziehungen zu westlichen Pharmafirmen das aller wichtigste dieser Tage?

    Generell gilt: Auf gehts, viel Glück. 🙂

    Pfizer oder Moderna können nicht verklagt werden, wenn schwerwiegende COVID-Impfstoff-Nebenwirkungen auftreten.

    „Die Bundesregierung hat Unternehmen wie Pfizer und Moderna Immunität von der Haftung gewährt, wenn etwas unbeabsichtigt schief geht mit ihren Impfstoffen.

    „‚Es ist sehr selten, dass ein pauschales Immunitätsgesetz verabschiedet wird‘, sagte Rogge Dunn, ein Anwalt für Arbeitsrecht in Dallas. ‚Pharmazeutische Unternehmen sind typischerweise nicht viel Haftungsschutz unter dem Gesetz angeboten.

    „Sie können auch nicht die Food and Drug Administration verklagen, weil sie einen Impfstoff für den Notfall genehmigt hat, noch können Sie Ihren Arbeitgeber zur Rechenschaft ziehen, wenn er die Impfung als Bedingung für die Beschäftigung vorschreibt.“

    https://www.cnbc.com/2020/12/16/covid-vaccine-side-effects-compensation-lawsuit.html

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    Verfasst von Info | 19. Dezember 2020, 15:04
  2. das Versagen der verblödeten oder korrupten BRD-linken ist schlimmer als 1933 .die sind komplett unfähig .. https://www.corodok.de/linke-selbstkritik/

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    Verfasst von tom | 19. Dezember 2020, 11:10
    • Danke, die Seite kannte ich noch nicht. Der Artikel sagt viel über den Zustand der Linken aus, z.B. das Geltungsbedürfniss und Beleidigtsein darüber nur am Rand des Geschehens zu stehen.

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      Verfasst von Hello | 20. Dezember 2020, 0:42

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