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Gesundheit, Inland

Fast 1000 Corona-Tote in Deutschland – eine Folge offener Betriebe und Schulen

von Christoph Vandreierhttps://www.wsws.org/

Das monatelange Offenhalten von Betrieben und Schulen hat in Deutschland mit 952 Toten am Mittwoch zu einem neuen Höchststand geführt. Trotz dieser horrenden Zahlen halten sämtliche Bundestagsparteien daran fest, die Profitinteressen vor das Leben und die Gesundheit der Menschen zu stellen. Der sogenannte „harte Lockdown“, der gestern in Kraft trat, schützt vor allem die Wirtschaft und geht nicht ansatzweise weit genug, um zehntausende Leben zu retten.

Mit den neuerlichen Höchstwerten sind in Deutschland insgesamt 23.427 Menschen nachweislich an Covid-19 gestorben. Sollten die Zahlen auf diesem Niveau bleiben, könnte noch in diesem Jahr die Marke von 40.000 Toten überschritten werden. Wahrscheinlicher ist, dass sie noch viel höher liegen, weil die Krankenhäuser des Landes schon jetzt kurz vor dem Kollaps stehen.

Im sächsischen Zittau erklärte ein Krankenhausdirektor, dass in seiner Einrichtung in den letzten Tagen bereits mehrfach triagiert, also entschieden werden musste, wer an Beatmungsgeräte angeschlossen und wem eine nötige Behandlung verweigert wird. Pflegeheime entwickeln sich zu Todestrakten, weil die profitorientierten und kaputtgesparten Einrichtungen nicht einmal rudimentäre Schutzmaßnahmen ergreifen.

Schon jetzt sind die Todeszahlen je Einwohner in Deutschland deutlich höher als sie jemals in den Vereinigten Staaten waren, dem Epizentrum der Pandemie, in dem Präsident Trump die Rücksichtslosigkeit der herrschenden Klasse und ihre antiwissenschaftliche Ignoranz wie kein anderer verkörpert.

Doch die deutsche Politik unterscheidet sich trotz aller besorgten Rhetorik weder in den kriminellen Methoden noch den tödlichen Konsequenzen wesentlich von der des Weißen Hauses. Die Bundes- und Landesregierungen jeglicher Couleur nehmen zehntausende Tote in Kauf, um die Profitinteressen der großen Banken und Konzerne zu schützen.

In den letzten Monaten weigerten sie sich trotz rasant steigender Infektionszahlen, irgendeinen Betrieb zu schließen oder den Unterricht an den Schulen auch nur einzuschränken. Die Arbeiter sollten den Unternehmen trotz der tödlichen Pandemie ohne jede Einschränkung zur Verfügung stehen. Auf diese Weise wurden mit Unterstützung der Gewerkschaften und sämtlicher bürgerlicher Parteien die Infektionszahlen nach oben getrieben und die schreckliche Situation herbeigeführt, die nun tausende Todesopfer fordert.

Erst als an dutzenden Schulen Streiks und Proteste gegen diese Politik der Durchseuchung organisiert wurden und der Unmut in den Betrieben wuchs, sahen sich die Herrschenden gezwungen, zumindest symbolisch zu handeln. In der letzten Woche zeigten die Umfragen des ZDF-Politbarometers, dass 73 Prozent der Bevölkerung die Schließung von Schulen und Kitas und einen weitgehenden Lockdown der Wirtschaft befürworten, um die Pandemie einzugrenzen, die 84 Prozent der Befragten für das aktuell wichtigste politische Problem halten.

Der sogenannte „harte Lockdown“, der daraufhin am Sonntag beschlossen wurde und am Mittwoch in Kraft trat, wird den Forderungen der Bevölkerung und den Notwendigkeiten der Pandemie jedoch nicht ansatzweise gerecht.

Nach wie vor schließt die Regierung mit Ausnahme des Einzelhandels keinen einzigen Betrieb. Damit die Arbeiter in den offen gehaltenen Betrieben arbeiten können, werden auch die Schulen nicht landeseinheitlich geschlossen, sondern lediglich die Präsenzpflicht ausgesetzt. In Berlin will Bildungsministerin Scheeres sogar in den Weihnachtsferien eine Betreuung in den Schulen anbieten. In Österreich führte ein ähnliches Vorgehen zu einer Präsenz in den Volksschulen von bis zu 50 Prozent.

Die Kitas werden vielerorts sogar im Regelbetrieb offengehalten. Denn anders als beim Lockdown im Frühjahr können auch Eltern eine „Notbetreuung“ in Anspruch nehmen, die in nicht lebensnotwendigen Bereichen arbeiten. Viele Arbeiter werden also nicht nur selbst gezwungen, in gefährlichen Betrieben zu arbeiten, sondern müssen auch ihre Kinder in unsicheren Einrichtungen einem hohen Infektionsrisiko aussetzen.

Mit dieser Politik stellt die herrschende Klasse in Deutschland die Profitinteressen der Finanzoligarchie erneut über alle gesellschaftlichen Bedürfnisse. Während die Todeszahlen steigen, verdient eine kleine Elite ein sagenhaftes Vermögen. Der Dax stieg seit dem Tiefstand vom 18. März um mehr als 60 Prozent auf 13.546 Punkte am gestrigen Mittwoch. Zudem ging ein Großteil der Konjunkturpakete, die hunderte Milliarden Euro umfassen, an die großen Banken und Konzerne. Neuen Zahlen zufolge haben dagegen 40 Prozent der Bevölkerung Einkommensverluste erlitten, wobei Arbeiter mit weniger als 1500 Euro Monatseinkommen besonders hart betroffen waren.

Auch in Zukunft sollen die Kosten der Pandemie auf die Arbeiterklasse abgewälzt werden. Bundeskanzlerin Angela Merkel schloss eine Beteiligung besonders wohlhabender Schichten durch eine Vermögensabgabe am Mittwoch im Bundestag kategorisch aus. Schon in der letzten Woche hatte der Bundestag im Haushalt für 2021 massive Kürzungen im Gesundheits- und Bildungsbereich beschlossen, während der Rüstungsetat weiter erhöht wird.

Dieselbe rücksichtlose Politik, die in Deutschland zu horrenden Todeszahlen geführt hat, wird von der herrschenden Klasse auf dem ganzen europäischen Kontinent verfolgt.

In Großbritannien sind die Schulen und Universitäten seit September durchgängig und ohne Einschränkungen geöffnet. Die Infektions- und Todeszahlen stiegen deshalb nach dem Teil-Lockdown vom November sofort wieder rasant an und stehen jetzt bei etwa 20.000 und 500 am Tag. Seit dem 12. November sank der Sieben-Tages-Durchschnitt der täglichen Corona-Toten niemals unter 400. Insgesamt sind im Vereinigten Königreich schon über 65.000 Menschen an Covid-19 gestorben.

In Frankreich hat die Regierung Macron am Dienstag den Ende Oktober eingeführten Teil-Lockdown beendet, obwohl die gesetzte Marke von 5000 Neuinfektionen pro Tag täglich um das Doppelte überschritten wird. Gestern wurden in Frankreich mehr als 17.000 Neuinfektionen und 412 Todesfälle registriert. Trotzdem bleiben Betriebe und Schulen offen. Macron hat den Menschen lediglich empfohlen, die Kinder zwei Tage früher aus der Schule zu nehmen, um die Quarantäne vor dem Familienbesuch einzuhalten. Das kann aber kaum ein Arbeiter machen, weil er nach wie vor in unsichere Betriebe gezwungen wird.

In Italien, das besonders schwer von der Pandemie betroffen war, ist die Sterblichkeit 2020 mit über 700.000 Toten so hoch wie seit 1944 nicht mehr, dem vorletzten Jahr des Zweiten Weltkriegs.

Der Bankrott des kapitalistischen Systems führt überall zu Barbarei und Massensterben, das zeigen die Entwicklungen auf dem europäischen Kontinent. Die Pandemie verschärft die Krise eines Gesellschaftssystems, das nur noch durch ständige Geldtransfusion in die Finanzmärkte und verschärfte Ausbeutung in den Betrieben überleben kann.

Gegen die Politik des Todes, die sich daraus ergibt, wächst in ganz Europa der Widerstand. In Deutschland protestieren Schüler für die Schließung der Schulen. In Italien streikten am 9. Dezember drei Millionen öffentlich Beschäftigte gegen unsichere und schlechte Arbeitsbedingungen. In Spanien demonstrierten am 29. November Tausende Ärzte und Pflegekräfte gegen geplante Etatkürzungen im Gesundheitswesen, und zwei Wochen später streikten in Portugal Erzieher und Lehrer. In Griechenland haben am 26. November Hunderttausende Arbeiter den öffentlichen Dienst zum Erliegen gebracht. Hinzu kommen die Massenproteste gegen das französische Polizeigesetz.

Es ist entscheidend, diese Kämpfe zu vereinen, unter einer sozialistischen Perspektive zu führen und zu einem Kampf gegen das verfaulte kapitalistische System zu entwickeln. Das erfordert einen bewussten politischen Bruch mit den sozialdemokratischen und pseudolinken Parteien und den Gewerkschaften durch die Bildung unabhängiger Aktionskomitees und den Aufbau einer neuen revolutionären Führung.

„Der Kampf, mit dem Arbeiter angesichts von Covid-19 konfrontiert sind, ist ein internationaler politischer Kampf gegen das kapitalistische System und eine von der Finanzaristokratie bewusst verfolgte Politik des Massensterbens“, erklärten die europäischen Sektionen des Internationalen Komitees der Vierten Internationale Ende September angesichts der Öffnungspolitik und warnten:

„Nach der verfrühten Aufhebung der Lockdowns, die in diesem Frühjahr verhängt wurden, haben die europäischen Regierungen durch die vollständige Wiedereröffnung von Schulen, Arbeitsstellen und öffentlichen Veranstaltungsorten den Weg für ein verheerendes Wiederaufflammen des Virus geebnet. […] Nur durch die Mobilisierung der Arbeiterklasse in ganz Europa im Rahmen eines internationalen Generalstreiks kann die von der Europäischen Union (EU) eingeleitete Wiederöffnung der Schulen und der Arbeitsstellen gestoppt, Lockdowns zur Kontaktreduzierung verhängt und ein schrecklicher Verlust an Menschenleben verhindert werden.“

https://www.wsws.org/de/articles/2020/12/17/pers-d17.html

Diskussionen

21 Gedanken zu “Fast 1000 Corona-Tote in Deutschland – eine Folge offener Betriebe und Schulen

  1. Besonderer Dank geht an dieser Stelle auch an die Maskenverweigerer und polonaise-tanzenden Covidioten und dem Wanderzirkus der Bettelpatrioten, die mit bundesweiten Massenspreaderevents Benzin ins Feuer gegossen haben.

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    Verfasst von Jim | 19. Dezember 2020, 15:19
  2. American Medical Association zieht Ihre Erklärung zurück, wonach Ärzte die Verschreibung von Hydroxychloroquin und Chloroquin einstellen müssen, bis ausreichende Beweise vorliegen, um schlüssig zu belegen, dass der mit der Anwendung verbundene Schaden den Nutzen zu Beginn des Krankheitsverlaufs überwiegt.

    Wie viele COVID-Todesfälle hätten verhindert werden können, wenn Ärzte nach professionellem und klinischem Ermessen HCQ verschrieben hätten, ohne Angst vor Ausgrenzung oder Verlust ihres Arbeitsplatzes zu haben?

    https://www.americanthinker.com/articles/2020/12/ama_lied__how_many_died.html#ixzz6gyca6aOR

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    Verfasst von Frank Rene | 18. Dezember 2020, 14:17
  3. Carsten Stahl Ansage an die Bundesregierung!

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    Verfasst von tom | 17. Dezember 2020, 20:17
  4. für die meisten oder fast alle gibt es keine Beweise !!!, dass die Leute AN Covid gestorben sind….die sind nur MIT covid gestorben..also propaganda

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    Verfasst von tom | 17. Dezember 2020, 20:15
    • Das ist so wie ehedem bei der Pestepidemie. Viele glaubten, das alles nur das Werk der Juden sei; eine ganz große Verschwörung. Sie sagten auch, es gäbe keine Beweise für die Pest und die Toten seinen nur mit der Pest gestorben, keinesfalls aber an ihr.

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      Verfasst von LZ | 17. Dezember 2020, 21:05
      • Nee, das ist sicher nicht wie damals die Pestepidemie. Wer sowas behauptet wird ganz schnell als Verschwörungstheoretiker und Pestleugner in die rechte Ecke gestellt 😉

        Bei Corona liegt die infection fatality rate bei vielleicht ca. 0,5%, (also mittelschwere Grippe) und das Sterbealter mit Corona liegt bei ca. 80 Jahren. Bei der Pest im Mittelalter grob 30% infection fatality rate mit viel jüngerem Sterbealter.

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        Verfasst von noname | 18. Dezember 2020, 0:58
        • Komisch ist nur, daß bei den vergangenen Grippewellen die Sterberate nie höher war als die Rate der Verstorbenen an Krebs wie das jetzt der Fall ist. Auch die Belegung der Intensivstationen mit invasiv beatmeten Menschen war noch nie so hoch wie jetzt.
          Die Übersterblichkeit nimmt in den USA historische Dimensionen an.Die bisherige Rekord-Übersterblichkeit der jüngeren US-Geschichte wurde während der verheerenden Influenzawelle von 2018 verzeichnet.Diese wird von covid19 um mehr als das 10 fache(!) übertroffen.
          https://pbs.twimg.com/media/EpeniB4WMAAz_c6?format=png&name=small
          Vor allem aber ist Corona eine völlig andere Krankheit als Grippe. Das zeigen nicht nur bildgebende Verfahren sondern vor allem die Symptome. Die Lungenentzündung bei Grippe ist fast immer eine sekundäre bakterielle, die antibiotisch in der Regel beherrscht werden kann, bei Corona handelt es sich um eine Entzündung der kleinen Gefäße in vielen Organen, die den Zusammenbruch von Lunge und anderen Organen herbeiführen.
          Sicherlich war die Pest noch sehr viel tödlicher, die Ignoranz und Dummheit war aber ähnlich ausgeprägt.
          Heute wird so tatsächlich behauptet, die Sterbefälle seien nicht auf das Virus, sondern auf die Masken, den Feinstaub, die Impfungen oder die verabreichten Medikamente zurückzuführen.

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          Verfasst von LZ | 18. Dezember 2020, 8:05
        • LZ schrieb: „Komisch ist nur, daß bei den vergangenen Grippewellen die Sterberate nie höher war als die Rate der Verstorbenen an Krebs wie das jetzt der Fall ist. Auch die Belegung der Intensivstationen mit invasiv beatmeten Menschen war noch nie so hoch wie jetzt. ..“

          Ja LZ, ich verstehe das Ringen um verlässliche Erkenntnisse. Zu Zeiten der Pest konnte keine Wissenschaft im heutigen Sinne das Geschehen rational erklären, da griffen dann andere Erklärungen und mit ihnen politische Interessen. Und auch heute ist das ein politisiertes Thema.

          „Völlig andere Erkrankung“ ist wohl nicht so, wenn sich doch Corona bei den meisten mit Erkältungssymptomen zeigt.
          „Beatmung“ im Intensivbett gehört offenbar zum Behandlungsprotokoll bei Corona, medizinisch umstritten und von Gewinnmaximierungsinteressen beeinflusst.

          Ignoranz und Dummheit auf jeden Fall. Nun, auch bei der Linken (Umweltbewegung) ist aber wohl inzwischen angekommen, das viele Gesundheitsprobleme durch schlechte Luft und gesundheitsschädliche chemische Stoffe entstehen. Es ist ganz und gar irrational dies zu ignorieren, aber na, da zeigt sich mal wie politisiert das Thema ist.

          „Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß alles besser.“
          (Sokrates)

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          Verfasst von noname | 18. Dezember 2020, 11:27
        • Einfach mal mit einem Facharzt reden und sich sachkundig machen. Covid hat AUCH normale Erkältungssymptome, ist vom weiteren verlauf her jedoch etwas völlig anderes und das macht seine Gefährlichkeit aus:
          „Manchmal fragt man sich echt für wie blöd uns manche Menschen halten.

          1. JA, ich weiß SICHER, dass die kranken Patienten, die hier rumliegen tatsächlich COVID19 haben und nicht Influenza oder irgendetwas anderes. Das sieht man nicht nur an der PCR, sondern auch am typischen CT.

          2. NEIN, das ist NICHT genauso wie die Grippewelle 2017/18. Damals lagen max 10 Patienten hier, nun sind es über 30. Und wenn wir nicht täglich in andere Kliniken verlegen würden, dann wären es eine ganze Menge mehr. Zudem ist die Beatmungdauer länger und die Sterblichkeit höher.

          3. Selbstverständlich testen wir schon seit Jahren Patienten bei viraler Pneumonie mittels PCR und hatten auch 2017 nicht zehntausende unerkannter Influenzafälle in den Kliniken liegen. Fun Fact: Auch COVID19 Patienten werden auf Influenza getestet und sind (surprise!) negativ.

          4. Unabhängig von PCR und Bildgebung sind das klinisch einfach ganz andere Erkrankungen mit anderen Organschäden, anderer Symptomatik und anderer Therapie. COVID19 ist eine Multisystemerkrankung und keine einfache „Lungenentzündung“ auch wenn manche Symptome ähnlich sind.

          TL:DR: COVID19 ist KEINE Influenza und ja das wissen wir auch hundertprozentig. Was sich derzeit in den Krankenhäusern abspielt hat ist selbst mit schweren Grippewellen sowohl bei Anzahl der Patienten wie auch Erkrankungsschwere nicht mal ANSATZWEISE vergleichbar.

          ttps://twitter.com/Caethan13/status/1334461407706931200

          https://linkezeitung.de/2020/12/07/waehrend-ihr-mit-dem-virus-leben-wollt-sehen-wir-die-menschen-mit-dem-virus-sterben/

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          Verfasst von LZ | 18. Dezember 2020, 11:54
    • Ich dachte Covid gibt es gar nicht. Weiter unten hast Du doch ein Video mit Christian Drosten gespostet, in dem dieser das angeblich behauptet.

      Wie kann jemand an oder mit etwas sterben, das es gar nicht gibt?

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      Verfasst von Steamboat Willie | 18. Dezember 2020, 10:14
  5. Drosten gibt auf- Er sagt, die Krankheit Covid gibts in der BRD nich und es gibt keine Toten, deswegen verliern die Leute das Vertrauen..

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    Verfasst von tom | 17. Dezember 2020, 20:13
  6. Man darf die Rolle Deutschlands in diesem Seuchen Fake nicht unterschätzen. In der USA gibt es eine gewisse Immunität gegen solche Machenschaften, wie die der Gates Bande. Aber Deutschland, seine Politiker und Medien sind für die Gates Bande im Grunde ein Schnäppchen, um den Rest der Westlichen Welt (außer Indien, da ist sie eh schon viel weiter) zu beherrschen.

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    Verfasst von zivilistin | 17. Dezember 2020, 17:50
  7. liegt das Durchschnittsalter in den Schulen und Betrieben auch bei 83 Jahren ?

    Kann es sein, daß uns hier jemand ganz gewaltig verkohlt ? Auch von Links ? 1 Mio Pfleglinge in Heimen eingesperrt, 2 Mio Pflegebedürftige daheim, da ist noch Potential für das Groko Senioren Euthanasie Programm, das sie braucht um die Durchsetzung der totalen Bevölkerungskontrolle zu maskieren.

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    Verfasst von zivilistin | 17. Dezember 2020, 17:46
  8. 30 Millionen zusätzliche Hunger-Tote weltweit – einer Folge der Shutdowns.
    Kollateralschaden im „Kampf gegen das Virus“.

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    Verfasst von Nachricht | 17. Dezember 2020, 10:54
  9. https://de.rt.com/inland/110661-erste-triage-in-deutschland-war-falschmeldung-klinikum-dementiert/

    Ich stelle mal einer Berichtigung eurer Falschmeldung rein.

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    Verfasst von tommmm | 17. Dezember 2020, 10:42
  10. Denkt der Herausgeber der „Linke Zeitung“, man könne Menschenleben retten, indem man die Wirtschaft zerstört? Und es sei irgendwie sozial, und links, die Wirtschaft zu zerstören?
    ,, Eine aktuelle, von Experten begutachtete Studie aus Frankreich, die 188 Länder untersuchte, hat bestätigt, was eigentlich schon längst hätte klar sein müssen: „Die Strenge der Maßnahmen, die zur Bekämpfung der Pandemie ergriffen wurden, einschließlich der Abriegelung, schien nicht mit der Todesrate zusammenzuhängen.“ ,,
    https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpubh.2020.604339/full

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    Verfasst von Paul Hollenstein | 17. Dezember 2020, 10:37
    • Es sind die halbherzigen Maßnahmen, die die Wirtschaft zerstören. Das kann man an den Wirtschaftsdaten unschwer ablesen.
      Es sind die harten, aber zeitlich begrenzten Maßnahmen, die der Wirtschaft nicht schaden. Das kann man an den Wirtschaftsdaten der asiatischen Staaten wie China, aber auch Australien und Neuseeland ablesen.
      Lieber also ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

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      Verfasst von LZ | 17. Dezember 2020, 10:48

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