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Ausland, Nordamerika

USA: 17 Bundesstaaten wollen gegen Wahl klagen und Staatsanwalt ermittelt gegen Hunter Biden

von Thomas Röper – https://www.anti-spiegel.ru/

17 US-Bundesstaaten haben sich einer Klage angeschlossen, um die Ergebnisse der US-Wahl vor dem Obersten Gericht anzufechten. Die sozialen Medien zensieren diese Meldung und die „Qualitätsmedien“ verschweigen sie.

Ich habe bereits dargelegt, warum Trump meiner Meinung nach das Weiße Haus verlassen muss. Aber natürlich sind Prognosen immer schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen. Ich bleibe zwar auch weiterhin bei meiner Einschätzung, aber nun haben 17 US-Bundesstaaten angekündigt, die Wahlergebnisse vor dem Obersten Gericht überprüfen lassen zu wollen. Auch gegen Hunter Biden wird nun plötzlich ermittelt, dazu gleich mehr.

17 US-Bundesstaaten wollen klagen

Da über die Klage der 17 US-Bundesstaaten in Deutschland nicht berichtet wird, habe ich dazu die Meldung des russischen Fernsehens übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

EIN DRITTEL DER US-BUNDESSTAATEN FORDERT EINE ÜBERPRÜFUNG DER WAHLERGEBNISSE

17 US-Bundesstaaten fordern eine Überprüfung des Ergebnisses der Präsidentschaftswahlen. Sie unterstützen die Klage der texanischen Regierung vor dem Obersten Gerichtshof.

Auch der amtierende Präsident Donald Trump, der für eine zweite Amtszeit kandidiert hat, ist bereit, sich ihnen anzuschließen. In sozialen Medien dankte er den 17 Staaten, die eine Überprüfung der Wahlergebnisse forderten.

Das Dokument bezieht sich bisher auf vier Staaten, in denen die Regeln illegal für die Wahl geändert wurden. In dem Dokument wird auch von groß angelegten Betrügereien gesprochen.

Internetnutzer erfahren das jedoch möglicherweise nicht. YouTube blockiert zusammen mit Twitter und Facebook alle Inhalte, die Joseph Bidens Sieg in Frage stellen.

Der Demokrat hat nun andere Probleme: Die Behörden von Delaware eröffneten ein Verfahren gegen seinen Sohn Hunter. Biden Jr. wird Steuerhinterziehung vorgeworfen und auch seine Aktivitäten in China sollen überprüft werden.

Trump hat bereits getwittert, dass 10 Prozent der Wähler, die für Biden gestimmt haben, ihre Meinung ändern würden, wenn sie von den Geschäften seines Sohnes wüssten.

„Aber ich habe trotzdem gewonnen!“ – davon ist Trump überzeugt. Ende November forderte er selbst eine Überprüfung der Abstimmungsergebnisse.

Die US-Präsidentschaftswahl fand am 3. November statt.

Ende der Übersetzung

Im Spiegel konnte man darüber nichts erfahren, stattdessen hat das ehemalige Nachrichtenmagazin gemeldet, dass YouTube ab sofort alle Videos zensiert und löscht, in denen über die Wahlfälschungen berichtet wird. Der Spiegel berichtet also mal wieder nur das, was in seine politische Agenda passt. Überflüssig zu erwähnen, dass der Spiegel an den Zensurmaßnahmen der sozialen Medien nichts zu kritisieren hat:

„Konkret geht es der Plattform zufolge etwa um Videos, in denen – ohne faktische Grundlage – behauptet wird, die Wahl 2020 sei nur durch weitverbreitete Softwarefehler oder Fehler beim Zählen zugunsten eines Präsidentschaftskandidaten entschieden worden. Mittlerweile hätten genug US-Bundesstaaten ihre Wahlergebnisse bestätigt, damit ein gewählter Präsident bestimmbar sei, heißt es in YouTubes Blogpost.“

Ermittlungen gegen Hunter Biden

Der Spiegel hat gemeldet, dass die Staatsanwaltschaft in Delaware wegen Steuervergehen gegen Huner Biden ermittelt:

„Gegen den Sohn des designierten US-Präsidenten Joe Biden, Hunter Biden, sind Steuerermittlungen eingeleitet worden. Das bestätigte Hunter Biden in einem Statement. Demnach ermitteln Bundesstaatsanwälte des Bundesstaates Delaware.“

Das ist aber nicht die ganze Wahrheit, wie wir in dem kurzen Bericht des russischen Fernsehens schon gesehen haben. Auch Politico berichtet über weitere Ermittlungen gegen Hunter Biden, dort ist auch die Rede von Ermittlungen wegen Geldwäsche und Hunter Bidens Geschäften im Ausland.

Der Spiegel verschweigt das aber und spielt die Ermittlungen herunter:

„Die Wahlkampagne des noch amtierenden Präsidenten Donald Trump hatte sich in den vergangenen Monaten mit Behauptungen auf den Sohn des späteren Wahlsiegers gestürzt. Nach einem Bericht des Boulevardblatts »New York Post« aus dem Oktober soll Hunter Biden im Jahr 2015 bei Geschäften in der Ukraine die Position seines Vaters genutzt haben, Joe Biden war damals US-Vizepräsident.“

Man muss abwarten, ob die Ermittlung etwas bringen, Gründe genug, gegen Hunter Biden zu ermitteln gäbe es allemal.

USA: 17 Bundesstaaten wollen gegen Wahl klagen und Staatsanwalt ermittelt gegen Hunter Biden

Diskussionen

2 Gedanken zu “USA: 17 Bundesstaaten wollen gegen Wahl klagen und Staatsanwalt ermittelt gegen Hunter Biden

  1. die Trump Regierung trennt immer noch völkerrechtswidrig Kinder von ihren Eltern

    https://www.vox.com/2020/12/14/22174131/trump-unaccompanied-migrant-children-pandemic-expulsion

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    Verfasst von Peggy | 15. Dezember 2020, 1:00
  2. Ein echter Schenkelklopfer. Und morgen werden in Osteuropa freihe Wahlen und Menschenrechte eingeführt?

    (Wichtiger Hinweis für Humorallergiker: dieser Kommentar kann Satire und Zynismus enthalten)

    Liken

    Verfasst von Harald Schmidt | 15. Dezember 2020, 0:49

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