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Erzbischof Viganò wittert Verschwörung: „Dunkle Macht nutzt Corona für Unterwerfung der Menschheit“

von https://deutsch.rt.com/

Erzbischof Viganò hat sich in einem offenen Brief an US-Präsident Trump gewandt. Darin bezeichnet er die weltweiten Corona-Maßnahmen als Mittel zur Errichtung einer „Gesundheitsdiktatur“. Zentrales Instrument sei ein für das erste Quartal 2021 geplanter „Great Reset“.

Der Erzbischof und frühere Apostolische Nuntius (Botschafter Vatikanstadts) in den USA Carlo Maria Viganò hat sich in einem offenen Brief an den US-Präsidenten Donald Trump gewandt. Darin führt er aus, dass sich hinter den Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie in Wahrheit der Plan zur Umsetzung eines „Great Reset“ („Großer Neustart“) verberge, wie das Onlineportal katholisches.info berichtet. Dieser Plan werde vom Tiefen Staat vorangetrieben, einer für die Öffentlichkeit unsichtbaren dunklen Macht. Das Weltwirtschaftsforum diene dabei lediglich als eine Art offizieller Rahmen für das geplante Vorhaben.

In diesem Sinne seien die Präsidentschaftswahlen in den USA am Dienstag nicht nur eine Wahl zwischen verschiedenen Personen und Parteien, sondern um „die Zukunft der Menschheit“ gewesen. Seinen offenen Brief wollte der Erzbischof entsprechend als Aufruf an die Katholiken und „alle Menschen guten Willens“ in den USA verstehen, Trump zu wählen. Denn hinter Joe Biden stünden genau jene dunklen Kräfte, die den „Great Reset“ auf ihrer Agenda haben:

Dieser historische Moment [sieht] die Kräfte des Bösen in einem Kampf ohne Ende gegen die Kräfte des Guten vereint; Kräfte des Bösen, die mächtig und organisiert erscheinen, wie sie sich den Kindern des Lichts entgegenstellen, die desorientiert und unorganisiert sind und von ihren weltlichen und geistlichen Führern im Stich gelassen werden. (…) Wir sehen, wie Staatsoberhäupter und religiöse Führer diesem Selbstmord der westlichen Kultur und ihrer christlichen Seele Vorschub leisten, während die Grundrechte der Bürger und der Gläubigen im Namen eines Gesundheits-Notstands verweigert werden, der sich immer mehr als Instrument zur Errichtung einer unmenschlichen gesichtslosen Tyrannei entpuppt.

Die meisten Staats- und Regierungschefs der Welt seien dabei lediglich „Komplizen und Vollstrecker“. Hinter ihnen stünden „skrupellose Persönlichkeiten“, die nicht nur das Weltwirtschaftsforum, sondern auch das sogenannte „Event 201“ finanzierten. Bei dem „Event 201“ handelt es sich um eine vom Johns Hopkins Center for Health Security mit Unterstützung des Weltwirtschaftsforums sowie der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung abgehaltene Pandemie-Übung aus dem Herbst 2019. Viganò zufolge wird versucht, eine „Gesundheitsdiktatur, die auf den Erlass freiheitstötender Maßnahmen abzielt“, zu errichten. Der Preis für wirtschaftliche Zugeständnisse werde aber neben dem Verzicht auf Privateigentum das „Durchsetzen eines von Bill Gates in Zusammenarbeit mit den wichtigsten Pharmakonzernen geförderten Impfprogramms gegen COVID-19 und COVID-21“ sein. Der Erzbischof führt aus:

Abgesehen von den enormen Wirtschaftsinteressen, die die Befürworter des ‚Great Reset‘ antreiben, wird die Einführung der Impfung mit der Forderung nach einem Gesundheitspass und einem digitalen Ausweis einhergehen, mit einer dadurch möglichen permanenten Kontaktverfolgung der gesamten Weltbevölkerung. Diejenigen, die diese Maßnahmen nicht akzeptieren, werden in Internierungslagern eingesperrt oder unter Hausarrest gestellt, und ihr gesamtes Vermögen wird beschlagahmt werden.

Dieser „Great Reset“ sei für das erste Quartal 2021 vorgesehen. Hierfür seien „weitere Lockdowns geplant, die offiziell durch eine angebliche zweite und dritte Welle der Pandemie gerechtfertigt werden“. Dabei werde „auf raffinierte Weise eine weltweite Wirtschaftskrise provoziert“. Die Drahtzieher im Schatten wüssten von ihrem Wesen her nicht, „wie man liebt“. Daher könnten sie nicht verstehen, dass es für Menschen um „Sympathien, Institutionen, Glauben, Kultur, Traditionen und Ideale“ gehe. Menschen hätten Werte und würden sich nicht „wie Automaten verhalten“ oder wie „Maschinen gehorchen“. Es sei daher nicht überraschend, dass „der Feind verärgert ist, gerade dann entdeckt zu werden, wenn er glaubt, die Zitadelle erreicht zu haben, die er ungestört erobern will“. Und weiter:

Die Reaktion des Tiefen Staates auf jene, die seinen Plan anprangern, ist trüb und unlogisch, aber verständlich. Gerade als es der Komplizenschaft der Mainstream-Medien gelungen war, den Übergang zur Neuen Weltordnung fast schmerzlos und unbemerkt zu gestalten, kommen alle möglichen Täuschungen, Skandale und Verbrechen ans Tageslicht.

So sei es bis vor Kurzem noch leicht gewesen, Kritiker als „Verschwörungstheoretiker“ zu verleumden. Doch heute sehe man, dass diese „schrecklichen Pläne“ bis „ins kleinste Detail ausgeführt werden“. So habe etwa niemand „bis Februar dieses Jahres gedacht, dass in unseren Städten Bürgerinnen und Bürger verhaftet werden würden, nur weil sie auf die Straße gehen zu atmen, ihr Geschäft offen halten oder am Sonntag in die Kirche gehen wollen“. Der Erzbischof führt weiter aus:

Und während sich die Politiker in ihren Palästen verbarrikadieren und Dekrete verkünden, als wären sie persische Satrapen, scheitern die Unternehmen, schließen die Geschäfte, und die Menschen werden daran gehindert, zu leben, zu reisen, zu arbeiten und zu beten. Die katastrophalen psychologischen Folgen dieser Operation sind bereits sichtbar, an erster Stelle an den Selbstmorden verzweifelter Unternehmer, oder an unseren Kindern, die von Freunden und Klassenkameraden getrennt sind und denen gesagt wird, sie sollen dem Unterricht folgen, während sie zu Hause allein vor dem Computer sitzen.

Dabei übt Viganò auch scharfe Kritik am Haupt der katholischen Kirche. So sei „völlig klar zutage getreten, dass derjenige, der heute den Stuhl Petri innehat, von Anfang an seine Rolle verraten hat, um die globalistische Ideologie zu verteidigen und zu fördern und die Agenda der Tiefen Kirche [analog zum Tiefen Staat] zu unterstützen, die ihn aus ihren Reihen ausgewählt hat“. Damit dürfte sich der Erzbischof unter anderem darauf beziehen, dass Papst Franziskus, anders als von diesem behauptet, nicht erst im Juli 2018, sondern bereits im Juni 2013 über das homosexuelle Doppelleben und die pädophilen Triebe des damaligen Kardinals Theodore McCarrick informiert war, was Viganò selbst im Juli 2018 enthüllte.

Auch vor „dunklen Absichten“ hinter den Corona-Maßnahmen, die von der Weltgesundheitsorganisation und zahlreichen Regierungen umgesetzt werden, hatte Viganò bereits im Mai mit seinem Aufruf „Veritas liberabit vos“ („Die Wahrheit wird euch freimachen“) gewarnt und daraufhin teils heftige Kritik geerntet. So war unter anderem kritisiert worden, dass Viganós Aufruf „auffällig unbestimmt“ bleibe, wie etwa das Onlineportal katholisch.de berichtete. Insbesondere bleibe unklar, wer genau der „unsichtbare Feind“ bzw. die „fremden Mächte“, die eine Weltregierung anstrebten, sein sollen. Somit könnten die Unterzeichner jederzeit darauf verweisen, es so ja gar nicht gemeint zu haben.

Die Deutsche Bischofskonferenz distanzierte sich auch von dem Aufruf. Ihr Vorsitzender, der Bischof Georg Bätzing, betonte damals, dass sich die Bewertung der Pandemie durch die Bischofskonferenz grundlegend von dem Inhalt des Aufrufs unterscheide. Der Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck erklärte dazu, „dass die Kirche zur Bewältigung der Corona-Krise einen klaren Beitrag leisten könne, indem sie Solidarität als deutliches Zeichen der Entschlossenheit nutzt, um sich für das Gemeinwohl und soziale Gerechtigkeit einzusetzen“. Das stehe im Widerspruch zur Positionierung „jener Populisten und anderer Verschwörungstheoretiker, die alle Anstrengungen zur Eindämmung der Pandemie als Vorwand verstehen wollen, eine hasserfüllte technokratische Tyrannei zu begründen und die christliche Zivilisation auszulöschen“.

Den Bewerber um die US-Präsidentschaft Biden bezeichnete Viganò nun als „vom Tiefen Staat manipuliert und durch Skandale und Korruption ernsthaft kompromittiert“. Es liege auf der Hand, „dass jene, die Biden manipulieren, bereits jemanden bereit haben, der schlimmer ist als er, und durch den sie ihn ersetzen werden, sobald sich die Gelegenheit dazu bietet“. Der „Great Reset“ werde allerdings dennoch nicht ausgeführt werden können. Der Erzbischof begründet das so:

Dieser ‚Great Reset‘ ist zum Scheitern verurteilt, weil jene, die ihn geplant haben, nicht verstehen, dass es immer noch Menschen gibt, die bereit sind, auf die Straße zu gehen, um ihre Rechte zu verteidigen, um ihre Lieben zu schützen, um ihren Kindern und Enkeln eine Zukunft zu geben. Die nivellierende Unmenschlichkeit des globalistischen Projekts wird angesichts des entschlossenen und mutigen Widerstands der Kinder des Lichts kläglich scheitern.

Mehr zum Thema – Pandemie-Übungen und Corona: Bestseller-Autor Paul Schreyer über politische Entscheidungsprozesse

 

https://deutsch.rt.com/international/108532-erzbischof-vigano-dunkle-macht-nutzt-corona-fuer-globalen-reset/

Diskussionen

5 Gedanken zu “Erzbischof Viganò wittert Verschwörung: „Dunkle Macht nutzt Corona für Unterwerfung der Menschheit“

  1. Carlo Maria aus den Tiefen Versteck: Der Appell vom 8. Mai „Ein Aufruf für die Kirche und für die Welt an Katholiken und alle Menschen guten Willens“ steht unter dem Motto „Veritas liberabit vos“ (Die Wahrheit wird euch freimachen, Johannes 8, 32). Er warnt davor, dass gewisse „Kräfte“ die Corona-Pandemie nutzen, um „in der Bevölkerung Panik zu erzeugen“. Viganò spricht von Tatsachen, die belegen, „dass unter dem Vorwand der Covid-19-Epidemie in vielen Fällen unveräußerliche Rechte der Bürger verletzt und ihre Grundfreiheiten unverhältnismäßig und ungerechtfertigt eingeschränkt wurden, einschließlich des Rechts auf Religionsfreiheit, freie Meinungsäußerung und Freizügigkeit“.

    „Hirten der katholischen Kirche“ hätten die „heilige Pflicht“, diesen Appell „an unsere Mitbrüder im Bischofsamt, an den Klerus, die Ordensleute, das heilige Volk Gottes und alle Männer und Frauen guten Willens“ zu richten. Neben Müller haben die Kardinäle Joseph Zen Ze-kiun, Emeritus von Hong Kong, und Janis Pujats, Emeritus von Riga, sowie die Weihbischöfe Athanasius Schneider aus Astana und Andreas Laun aus Salzburg den Appell unterschrieben. Als amtierende Bischöfe haben noch Joseph Strickland aus dem texanischen Bistum Tyler und Erzbischof Tomasz Peta von Astana ihre Unterschrift unter den Aufruf gesetzt.

    Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, meinte gegenüber dem Domradio: „In dem Aufruf steht ein so krauses, krudes und abenteuerliches Zeug, dass man sich fragt: Was in aller Welt bringt einen Menschen, der doch mal ein durchaus angesehener Professor in München war und ein wichtiger Bischof für Regensburg, einen bedeutenden Kirchenmann, dazu, auf seine alten Tage seinen gesamten Ruf zu ruinieren, indem er so etwas unterschreibt?“

    Das Papier stieß bei der Gemeinde der Christen als auch im Vatikan auf massive Kritik. Der Vorsitzende Georg Bätzing erklärte für die Deutsche Bischofskonferenz, diese kommentiere grundsätzlich keine Aufrufe einzelner Bischöfe außerhalb Deutschlands. „Allerdings füge ich hinzu, dass sich die Bewertung der Corona-Pandemie durch die Deutsche Bischofskonferenz grundlegend von dem Aufruf unterscheidet“.
    Das war noch sehr freundlich ausgedrückt.

    Scharf kommentierte der Essener Generalvikar Klaus Pfeffer, es handele sich um krude Hypothesen ohne Fakten und Belege, verbunden mit einer rechtspopulistischen Kampf-Rhetorik, die beängstigend klinge. Es seien wirre Thesen, die Ängste schüren, Schwarz-Weiß-Denken verfolgen, üble Feindbilder zeichnen und durch die tiefere Spaltuing der Gesellschaft das Miteinander und den Dialog vergiften.

    Auch der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer distanzierte sich von dem Aufruf und „macht sich die Worte des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, ausdrücklich zu eigen“, wie das Bistum Regensburg am Montag mitteilte. Auch Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart ging auf Abstand: „Wer die Bemühungen der Politik, Menschenleben vor dem Coronavirus zu schützen, in eine dubiose Weltverschwörung umdeutet, spielt mit dem Feuer“. Der designierte Augsburger Bischof Bertram Meier empfindet den Appell „geradezu als zynisch“.

    Der Aufruf Veganos argumentiert politisch, medizinisch, aber auch kirchlich. So fordert er für die Kirche eine uneingeschränkte Autonomie in allen Angelegenheiten, die in unmittelbare Zuständigkeit der kirchlichen Autorität fallen, wie zum Beispiel die liturgischen Normen und die rechtlichen Vorgaben zur Spendung der heiligen Kommunion und der Verwaltung der Sakramente. So sei es nicht hinnehmbar, dass seitens der Zivilbehörden, ganz gleich in welcher Form, Verbote oder Einschränkungen des öffentlichen Gottesdienstes und der Seelsorge aufgestellt werden.

    Genau diese Vermischung der Ebenen – mal politisch, mal kirchlich, mal medizinisch – ist auch Konservativen ein Dorn im Auge. Das Sprachrohr der italienischen Traditionalisten, der Historiker und international vernetzte Gründer der Stiftung „Lepanto“, Roberto de Mattei erklärte, es mache ihn perplex, wie sich Bischöfe auf dem Feld der gesundheitlichen Maßnahmen äußern, die von den Regierungen ergriffen wurden, da dies ihr Fachgebiet überschreitet, was ein theologisches oder moralisches ist. Es sei zwar legitim, dass Laien auf dem Gebiet kompetent sind diskutieren, jedoch ohne dabei ihre Meinung zu dogmatisieren, denn die Wissenschaft der Medizin basiert weder auf göttlicher Offenbarung noch auf dem Naturrecht.

    Bischöfe haben nicht die Autorität zu behaupten, Corona sei ein erfundener Virus, es als harmlose Grippe zu bezeichnen oder Quarantäne-Maßnahmen grundsätzlich abzulehnen. Die Tatsache, dass die wissenschaftliche Gemeinde gespalten scheint, offenbart die Hilflosigkeit der Medizin gegenüber einem neuen und gefährlicheb Phänomen, das unvorhergesehen und nicht vorherbestimmt auftritt.

    Carlo Maria Vegano bedient mit dem Unsinn den er quasselt sämtliche Verschwörungsmärchen und Relitätsleugnung der möchtegern-elitären Desinformationskrieger, die glauben alles zu wissen und nichts verstehen.
    Wie der Geisterfahrer auf der Autobahn, der sich beschwert, das alle in die falsche Richtung fahren.

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    Verfasst von Pontius Pilatus | 10. November 2020, 16:31
  2. Religioten sind die Wurzeln allen Übels, egal ob Evangelikale, Islamisten oder Sekten

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    Verfasst von Backwahn | 9. November 2020, 22:56
  3. Dieser Trolly oben von angeblich „Reptail“ ist ein leerer Trolly mit zwei kleinen Rollen den jeder hinter sich herziehen kann. Zum Artikel: Nichts neues und seit vielen Jahren offensichtlich. Vigano erkennt aber nicht, dass wir bereits bestens darauf vorbereitet sind und der sog. „Tiefe Staat“ und deren Schergen mehrheitlich bekannt sind. Lasst die Spiele beginnen.

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    Verfasst von Member | 9. November 2020, 9:35
  4. Wenn das Zweite Vatikanische Konzil so schädlich war, warum hat Viganò dann 55 Jahre gebraucht, um dies herauszufinden und zu sagen? Er übte sein priesterliches und bischöfliches Amt aus und schuf eine ziemlich prominente kirchliche Laufbahn in der Kirche des Vatikanums II, ohne sich jemals zu beklagen.

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    Verfasst von Fliegendes Spaghettimonster | 7. November 2020, 22:45
  5. Carlo Maria Vegano ein einfacher Pfarrer, kein Erzbischof mehr.
    Ein Intrigantenstadler, der viel wirres Zeug redet ohne Beweise zu liefern und auch den Rücktritt des Papstes fordert.
    Er hat eine Karriere im Vatikan angestrebt, was aber krachend fehlschlug. Deswegen die Giftspritze.
    Der 77-Jährige spielte im sogenannten Vatileaks-Skandal eine Schlüsselrolle, der den Rücktritt des damaligen Papstes Benedikt XVI. einläutete. Als Viganò 2011 gegen seinen Willen in die USA geschickt wurde, soll er in Briefen seine Sorge kundgetan haben, dass nun Korruption und Misswirtschaft in der Kurie weiter gedeihen könnten.
    Von 2011 bis 2016 war er als Botschafter des Heiligen Stuhls in Washington tätig. Seitdem ist er im Ruhestand.
    Inzwischen hat Viganò Italien allerdings aus Sicherheitsgründen verlassen und sich wegen COVID-19 ins Ausland abgesetzt, da er um sein Leben bangt. Den Brief hat er übrigens schon im Juni geschrieben.

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    Verfasst von reptails.com | 7. November 2020, 22:26

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