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Ausland, Nordamerika

Der amtierende Präsident ist ein Punker und sein demokratischer Gegenkandidat auf dem Weg in die Demenz

von Pepe Escobar – http://luftpost-kl.de/

Der investigative brasilianische Journalist Pepe Escobar beschäftigt sich mit dem Präsidentschaftswahlkampf zwischen Donald Trump und Joe Biden.

Der ganze Planet hat entsetzt, schockiert und fassungslos die widerliche Farce verfolgt, mit der das die Weltherrschaft beanspruchende US-Imperium im Oktober die Demokratie verhöhnt hat – zusätzlich zu anderen Zumutungen.

Was sich da abgespielt hat, erinnert an den Video-Film „House of Cards“ um Frank Underwood (s. https://de.wikipedia.org/wiki/House_of_Cards ) und an das Buch „Simulacres et Simulation“ (s. https://en.wikipedia.org/wiki/Simulacra_and_Simulation ), das der französische Soziologe Jean Baudrillard in den „swinging“ 1980er Jahren veröffentlicht hat. Die Ähnlichkeiten mit „WrestleMania“ (einer Art Weltmeisterschaft der Catcher, s. https://de.wi-kipedia.org/wiki/WWE_WrestleMania ) war kein Zufall.

Fangen wir mit den Wahl-Umfragen an.

Diverse Umfragen zirkulierten wie wirbelnde Derwische. Die meisten sagten Biden einen erdrutschartigen Sieg und Trump eine krachende Niederlage vorher. Das Magazin The Economist, das sich schon 2016 geirrt hat, als es mit einem klaren Sieg Hilliary Clintons rechnete, traute dem „lebenden Toten“ Biden sogar zu, 91 Prozent der Wahlmänner gewinnen zu können (s. https://projects.economist.com/us-2020-forecast/president ).

Die Demokraten beschimpften Trump hemmungslos als gefährlichen geisteskranken Faschisten, der die Geschäfte der US-Firmen weltweit schädige, und taten so, als würden sie alle Swing-Staaten von Arizona, über Florida, Michigan, North Carolina und Pennsylvania bis Wisconsin – wenn auch knapp – gewinnen.

Im Wahlkampf zeichnete sich jedoch ein ganz anderes Bild ab. Auf Kundgebungen Bidens übertraf die Anzahl der mit seinem Bus angereisten Helfer und Reporter häufig die der Wahlberechtigten, die gekommen waren, um ihn zu sehen und zu hören. Dass die Biden-Harris-Wahlampagne in Wirklichkeit total floppte, versuchten die Demokraten natürlich zu vertuschen.

Zur riskanten Strategie des Trump-Wahlkampfteams hat sich der Präsident selbst so geäußert: „Die Auszählung der Stimmen könnte (wegen knapper Wahlergebnisse) diesmal zwei Jahre dauern. … Wenn am Ende der Kongress entscheiden muss und jeder Bundesstaat dann nur eine Stimme hat, wird es vermutlich 26 zu 22 für mich ausgehen.“

Damit bezog sich Trump auf eine Bestimmung im 12. Zusatzartikel zur US-Verfassung (s.

https://de.wikipedia.org/wiki/12._Zusatzartikel_zur_Verfassung_der_Vereinigten_Staaten ):

„Derjenige, der die größte Stimmenzahl für die Präsidentschaft auf sich vereinigt, soll Präsident sein, wenn diese Zahl der Mehrheit der Gesamtzahl der bestellten Wahlmänner entspricht; wenn niemand eine derartige Mehrheit erreicht hat, soll das Repräsen tantenhaus sogleich aus den höchstenfalls drei Personen, die auf der Liste der für die Präsidentschaft abgegebenen Stimmen die größten Stimmenzahlen aufweisen, durch Stimmzettel den Präsidenten wählen. Bei dieser Präsidentschaftsstichwahl wird jedoch nach Staaten abgestimmt, wobei die Vertretung jedes Staates eine Stimme hat.“

Dann hätte die eine Stimme aus bevölkerungsarmen Staaten wie Alaska, North Dakota, South Dakota und Wyoming das gleiche Gewicht wie die eines bevölkerungsreichen Staates wie Kalifornien, der 52 Abgeordnete im Repräsentantenhaus hat, von denen 45 Demokraten sind.

Trump wäre dann tatsächlich im Vorteil, denn nach den damals vorliegenden Umfrageergebnissen hätte er tatsächlich mit 26 zu 22 Stimmen gewonnen – bei einem Patt in Pennsylvania und Michigan.

Was sagen Analysten?

Während in der Biden-Harris-Wahlkampagne kaum Hausbesuche vorgesehen waren, haben nach internen Wahlumfragen der Republikanischen Partei freiwillige Wahlhelfer Trumps in den Swing-Staaten an rund 20 Millionen Türen geklopft.

Außerdem haben nach einer neueren Gallup-Umfrage 56 Prozent der wahlberechtigten US-Bürger angegeben, dass es ihnen unter Trump wirtschaftlich besser gehe als vor vier Jahren unter Obama und Biden. Das zählt, auch wenn viele immer noch der Meinung sind, die wirtschaftliche Situation spiele bei der Wahlentscheidung keine Rolle.

Das Meinungsforschungsinstitut Trafalgar Group (s. https://en.wikipedia.org/wiki/Trafalgar_Group ), das den Wahlausgang 2016 korrekt vorhersagte, hat prognostiziert, dass Trump 275 Wahlmänner-Stimmen bekommen und damit die Wahl 2020 knapp gewinnen werde.

Marko Kolanovic, der Topanalyst von JPMorgan, hat durch kartografische Erfassung aller Veränderungen bei der Wählerregistrierung praktisch alle vorhergesagten Wahlsiege der Demokraten in Frage gestellt. Trump könnte also durchaus auch die drei entscheidenden Swing-Staaten Pennsylvania (20 Wahlmänner-Stimmen), Florida (29 Wahlmänner-Stimmen) und North Carolina (15 Wahlmänner-Stimmen) gewinnen.

Als Krönung des Wahlkampfes ist in der Woche der Überraschungen im Oktober etwas passiert, das noch exotischer als ein schwarzes Loch (im Weltraum) ist, das einen Stern verschlucken kann: Der TV-Sender CNN hat sich an einen fast vergessenen journalistischen Grundsatz erinnert und Nancy Pelosi (die demokratische Sprecherin des Repräsentantenhauses) vor der Kamera mit harten Fragen in die Enge getrieben (s. https://editio-n.cnn.com/2020/10/14/politics/nancy-pelosi-wolf-blitzer-stimulus/index.html ).

Das könnte sich auch sehr nachteilig für Kamala Harris, die Präsidentin im Wartestand, auswirken, auch wenn sich nur wenige daran erinnern werden, dass sie bereits im Som-mer 2017 bei einem Geheimtreffen mit Unterstützern Hillary Clintons in den Hamptons auf Long Island (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Hamptons ) auf Betreiben Nancy Pelosis zur Obama-Erbin gekürt wurde (s. https://pagesix.com/2017/07/15/kamala-harris-meets-with-democratic-elite-in-hamptons/ ).

Und nun zum Geld!

Das Geld war entscheidend. Immobilien- und Casinomogul Sheldon Adelson (s. https:// de.wikipedia.org/ wiki/Sheldon_Adelson ), der wichtigste Geldgeber der Republikaner, hat für schlappe 150 Millionen Dollar den Kongress gekauft. Medienmogul und Thinktank-Besitzer Haim Saban (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Haim_Saban ), der Geldgeber Hillary Clintons, hat auch den Wahlkampf des „dementen“ Demokraten Biden finanziert.

Was alles noch unappetitlicher macht, ist die Tatsache, dass sowohl Adelson als auch Saban fanatische Israel-Fans sind. Eine Enthüllung aus dem Beltway (s. https://de.wikipe-dia.org/wiki/Inside_the_Beltway ) hat diesen Sachverhalt auf den Punkt gebracht: „Der Mafia-Boss Sheldon Adelson hat Israel-Unterstützer Trump finanziert, obwohl die israelische Regierung 2016 Hillary Clinton bevorzugt hat.“

Vor vier Jahren haben Quellen in New York, zu denen ich Kontakt hatte, das Wahlergebnis schon mindestens 10 Tage vorher richtig vorhergesagt.

Eine dieser Quellen, ein New Yorker Geschäftsmann mit guten Beziehungen zu den die

Wall Street kontrollierenden „Masters of the Universe“, hat mir jetzt versichert:

„Der Tiefe Staat steuert sowohl die Republikaner als auch die Demokraten. Auch Trump muss sich ihm beugen, und er weiß das auch. Ich bin mit Donald befreundet und weiß deshalb, dass er eigentlich manches ändern wollte. Das ist ihm aber nicht gelungen. Weil er ein Geschäftsmann ist, wollte er die Beziehungen zu Russland und China verbessern und lieber Deals mit ihnen aushandeln, als sie zu bekämpfen. Ich habe zu denen gehört, die an der Formulierung seiner wichtigsten Ziele im Wahlkampf 2016 beteiligt waren: Er wollte die Währungsmanipulation, die Verlagerung industrieller Arbeits-plätze ins Ausland sowie die unbegrenzte Einwanderung und das dadurch verursachte Lohndumping bei einheimischen Geringverdienern stoppen und die Beziehungen zu Russland und China entspannen. Das hat er in seinen vier Amtsjahren aber nicht geschafft.“

Eine andere New Yorker Quelle hat hinzugefügt: „Trump wird zu 90 Prozent das tun, was der Tiefe Staat von ihm will. Man möchte lieber einen nützlichen Idioten an der Spitze der USA, weil der außerdem seine ahnungslosen Anhänger aus der Unterschicht ruhig hält.“

Die Wall Street favorisiert die Demokraten also nur scheinbar, wird das aber niemals öffentlich zugeben. Eigentlich will sie überhaupt nicht, dass die Demokraten siegen, weil dann die Aktien an der Wall Street abstürzen würden. Ein umstrittener Wahlausgang hätte die gleiche Wirkung; Goldman Sachs befürchtet, dass in diesem Fall sogar die S&P-Aktie auf 3.100 Punkte absinken könnte (s. https://www.wallstreet-online.de/nachricht/ 12964609-s-p500-kurs-3-100-punkte/all ).

Die Wall Street hofft also insgeheim auf einen Wahlsieg Trumps und weitere kräftige Steuersenkungen, ergänzt durch noch mehr Milliarden Helikoptergeld (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Helikoptergeld ) von der Fed – völlig unabhängig von der sonstigen Entwicklung. Die Wall Street hat die Fed ohnehin schon in einen Hedgefonds verwandelt.

Das Trump-Team würde aber ganz sicher den Great Reset ablehnen, der offiziell im Januar 2021 in einer virtuellen Konferenz in Davos „gestartet“ werden soll.

Und all das, während Goldman Sachs hartnäckig darauf beharrt, dass sich die USA nur dann von ihren gigantischen, immer noch explodierenden Schulden befreien können, wenn sie den US-Dollar endlich abwerten.

Hillary will einen neuen Job

Zu dem Trauerspiel der „Wrestlemania-Verschwörung“, in dem Trump vom Tiefen Staat manipuliert wurde, hat mir ein anderer Informant aus New York gesagt: „Trump durfte seine Ziele nicht umsetzen. Daran zeigt sich, wer in Wirklichkeit die Macht in den USA ausübt. Der militärisch-industrielle Komplex hat von Trump sehr viel Geld für militärische Aufrüstung bekommen. Biden wäre vermutlich nicht so freigiebig.“

Clapper (s. https://de.wikipedia.org/wiki/James_R._Clapper ), Brennan (s. https://de.wikipedia.org/wiki/John_O._Brennan ), Comey (s. https://de.wikipedia.org/wiki/James_B._Comey ) und Mueller (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Mueller ) „haben nur Anweisungen (des Tiefen Staates) ausgeführt und wurden deshalb auch von ihm beschützt“, obwohl sie sich als kriegstreiberische geltungssüchtige Hyänen benommen haben.

Hillary Clinton braucht einen Wahlsieg des Duos Biden/Harris, wenn sie nicht wegen eines geheimen Deals, der den ehemaligen Präsidenten Obama zum De-Facto-Chef der Demokraten gemacht hat, ins Gefängnis kommen will.

Jeder vom „Beltway“, der nicht ganz hirnlos ist, weiß doch, dass der lebende Tote Biden deshalb Präsidentschaftskandidat der Demokraten wurde, weil er noch nicht einmal zum Platzhalter qualifiziert ist. Falls er wirklich zum Präsidenten gewählt wird, würden natürlich Obama und Frau Pelosi regieren – in Wirklichkeit aber auch in diesem Fall die üblichen Hintermänner vom Tiefen Staat die Fäden ziehen. Deren nächste Präsidentin würde dann Kamala Harris.

Hillary Clinton, die keine Chance ungenutzt lässt, sondern ehrgeizig wirklich jede nutzt, hat gerade ein 5.000-Worte-Manifest veröffentlicht, das sich wie eine Bewerbung um das Amt des US-Verteidigungsministers liest.

Die eigentlichen Herren des Tiefen Staates schützen auch ihre Helfershelfer im Washingtoner Sumpf. Trump durfte „seine Favoriten“ nie selbst auswählen: Auch verrufene Figuren wie die „Folterkönigin“ Gina Haspel (s. http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/ LP06218_140518.pdf ), den kriegstreiberischen Schnurrbartträger John Bolton (s. https:// de.wikipedia.org/wiki/John_R._Bolton und http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_19/ LP10419_160919.pdf ) und den „lügenden, betrügenden und stehlenden“ Mike Pompeo (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Mike_Pompeo und http://luftpost-kl.de/luftpost-archiv/ LP_19/LP03420_080520.pdf ) hat ihm der Tiefe Staat zur Seite gestellt.

Zu diesen Figuren zählt auch Justizminister William Barr (s. https://de.wikipedia.org/wiki/ William_Barr ) , von dem man am Beltway gern wissen möchte, warum er trotz der vielen nachgewiesenen „Ränke“ des Tiefen Staates keine Anklagen erhoben hat.

Das ist ganz einfach zu erklären: Barr ist ein CIA-Mann, der schon 1971 von Vater Bush rekrutiert wurde, als er noch in der High School war. Als Vater Bush 1976 Direktor der CIA wurde, fing Barr im Büro für Rechtsberatung bei der CIA an, stieg dort unaufhaltsam auf und wurde 1991 Chef-Rechtsberater des älteren Präsidenten Bush (s. https://de.wikipedia.org/wiki/George_H._W._Bush ).

Es erübrigt sich, darauf hinzuweisen, dass Barr alle geforderten Untersuchungen gegen die Präsidenten Bush junior und Clinton unterdrückt und aufgeflogene CIA-Operationen vom BCCI-Skandal (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Bank_of_Credit_and_Commerce_International ) bis zum Diebstahl der PROMIS-Software (s. https://de.wikipedia.org/wiki/PRO-MIS ) vertuscht hat.

Keiner wird freiwillig bereit sein, Auskunft darüber zu geben, ob Trump seinen Justizminister Barr selbst ausgewählt hat oder ob der ihm vom Tiefen Staat untergeschoben wurde. Tatsache ist, dass Barr kurz nach Vater Bushs Tod ernannt wurde. Es ist unwahrscheinlich, dass Trumps Team den CIA-Mann Barr „umgedreht“ hat – unabhängig davon, dass Hillary Clinton ungestraft 33.000 E-Mails löschen konnte (s. dazu auch https://www.spie-gel.de/politik/ausland/hillary-clintons-e-mail-affaere-die-haelfte-der-nachrichten-geloescht-a-1026093.html ).

Von meiner bereits zitierten New Yorker Quelle weiß ich, dass Barr gegen keinem Stern am Himmel des Tiefen Staates vorgehen wird.

Dennoch bleibt die Tatsache, dass die NSA alle Telefonate, Chats oder E-Mails auf ihrer riesigen Server-Farm gespeichert und Trump die Macht hätte, den Abhörgeheimdienst zur Herausgabe abgespeicherter Dokumente zu zwingen – was er auch getan hat. Seinen Anhängern aus der Unterschicht hat er aber nur einige als Lachnummern geeignete Beispiele aus dem Bereich der „World Wrestling Federation“ (WWF) zur Kenntnis gebracht.

„Ich bin zurück“ – voller Steroide

Die totale Balkanisierung (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Balkanisierung ) der US-Kultur in kugelsicheren Behältnissen der Unvernunft schließt zivilisierte Debatten aus. Übrig geblieben sind unzählige schlechte Schauspieler, bezahlte Troll-Armeen, Bots (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Bot ) und gewaltsame Aufstände eines hysterischen Mobs, der angeblich nur „Gutes“ will.

Stellen Sie sich deshalb auf ein ebenso großes Chaos wie in dem Actionfilm „Kill Bill“ ein.

Und diesen Schießkrieg – damit rechne ich wirklich – heizt John Lydon, alias Johnny Rotten von der Band Sex Pistols (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Sex_ Pistols ), der heute Multimillionär ist und am Venice Beach in Los Angeles lebt, mit der Äußerung an, er wähle Trump (s. https://www.rollingstone.de/sex-pistols-jonny-rotten-donald-trump-rassismus-2044373/ ).

Das ist die Krönung des Präsidenten der Vereinigten Staaten (POTUS, s. https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4sident_der_Vereinigten_Staaten ) zum Punkrocker – auch wenn man Trump eher der Band Village People und ihrem Song „Young man/ there’s no need to feel down“ ( https://www.youtube.com/watch?v=CS9OO0S5w2k ), als den Songs „Holidays in the Sun“ der Sex Pistols oder „Holiday in Cambodia“ der Dead Kennedys (s. https:// de.wikipedia.org/wiki/Dead_Kennedys ) zuordnen würde.

Voller Steroide „zurück in Florida“ hat sich der POTUS vor mehreren Tausend begeisterten Anhängern auch wie ein Punkrocker aufgeführt – mit Tanzbewegungen zu einem YMCA-Song und den Abschiedsworten: „Ich küsse euch Kerle und die schönen Frauen.“ (s. https://www.youtube.com/watch?v=U1UEX5piTXo )

Vergleichen Sie damit Biden, den „Sleepy Joe“ (den schläfrigen Joe), in Ohio, wo er vor ganz wenigen Zuhörern verkündet hat: „Ich kandidiere als stolzer Demokrat … für den Senat“. (s. https://www.youtube.com/watch?v=BHtkRam01xk )

Auch in Arizona waren letzte Woche nur acht Leute zu einer Veranstaltung der Kampagne Biden/Haris erschienen.

Und währenddessen geht die Pandemie nach eigener Schätzung der WHO mit einer Sterberate von 0,14 Prozent weiter, und die Weltwirtschaft muss nach Angaben des IWF einen Verlust von enormen 28 Billionen Dollar verkraften.

Oh ja, es ist noch nicht zu Ende – erst wenn die schlanke Britney Spears „I did it again“ singt. (s. https://www.youtube.com/watch?v=CduA0TULnow&list=PLx6vV1yY6HvTrTjRxZ-hm2OAuSYUTmTF8q&index=91 )

Pepe Escobar ist freier Korrespondent in Asien. Sein letztes Buch hat den Titel „2030“.

Über Facebook ist er zu erreichen unter https://www.facebook.com/pepe.escobar.77377 .

(Wir haben den Artikel, der helfen kann, die Zeit vor der Wahl am 3. November zu verkürzen, komplett übersetzt und mit Ergänzungen und Links in Klammern versehen, die Sie ebenfalls beachten sollten. Weitere Infos über Pepe Escobar sind aufzurufen unter https:// de.wikipedia.org/wiki/Pepe_Escobar.)

http://www.informationclearinghouse.info/55724.htm

ttp://luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_19/LP08820_301020.pdf

Diskussionen

3 Gedanken zu “Der amtierende Präsident ist ein Punker und sein demokratischer Gegenkandidat auf dem Weg in die Demenz

  1. Fusselkopf Agent Orange steht dem KKK näher als den Punks und steuert nach wie vor mit seinen beratungsresistenten Anhängern ungebremst auf die Katastrophe zu

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    Der Brasilianer „el Bastardo“ ist das grösste Arschloch der Geschichte seines Landes.

    Gefällt 1 Person

    Verfasst von Zapata | 2. November 2020, 14:54

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