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Ausland, Welt

John Snow Memorandum

von https://www.johnsnowmemo.com/
Mehr als 2.800 Wissenschaftler, Forscher und Gesundheitsexperten haben jetzt das John Snow Memorandum unterzeichnet.
Wir prüfen jede Unterschrift, so dass es 24 Stunden dauern kann, bis Ihr Name erscheint.
Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und bitten Sie, das Memorandum an Ihre Kollegen weiterzuleiten.

Das Severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) hat weltweit mehr als 35 Millionen Menschen infiziert und, laut WHO, bis zum 12. Oktober 2020 mehr als 1 Million Todesfälle verursacht. Im Angesicht einer zweiten COVID-19 Welle, von der Europa gerade betroffen ist, und einem nahenden Winters, brauchen wir eine klare Kommunikation über die von COVID-19 ausgehenden Risiken und über wirksame Strategien zu deren Bekämpfung. An dieser Stelle teilen wir unsere Ansichten über den derzeitigen evidenzbasierten wissenschaftlichen Konsens zu COVID-19.

SARS-CoV-2 breitet sich durch direkten Kontakt (über größere Tröpfchen und Aerosole) und durch Aerosole über größere Entfernungen aus, vor allem unter schlechten Belüftungbedingungen. Seine hohe Infektiosität (1) in Kombination mit der Empfänglichkeit einer immunologisch naiven Population für diese neue Virus schafft die Voraussetzungen für eine rasche Ausbreitung in der Bevölkerung. Die Infektionssterblichkeit von COVID-19 ist um ein Vielfaches höher als die der saisonalen Grippe (2), und die Infektion kann auch bei jungen, zuvor gesunden, Menschen (d.h. «Long COVID» (3)) zu einer anhaltender Erkrankung führen. Es ist unklar, wie lange eine schützende Immunität anhält (4). Genauso wie andere saisonale Coronaviren ist SARS-CoV-2 in der Lage, Menschen nach einer überstandenen Erstinfektion erneut zu infizieren. Die Häufigkeit einer erneuten Infektion ist jedoch noch unbekannt (5). Die Übertragung des Virus kann durch Abstandhalten, Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes, Handhygiene, Husten- und Nies-Etikette sowie durch Vermeidung von Menschenansammlungen und schlecht belüfteten Räumen eingedämmt werden. Schnelltests, Kontaktverfolgung und Isolierung sind ebenfalls entscheidend für die Kontrolle der Weiterübertragung. Die Weltgesundheitsorganisation setzt sich seit Beginn der Pandemie für diese Maßnahmen ein.

In der Anfangsphase der Pandemie haben viele Länder Lockdowns (allgemeine Einschränkungen der Bevölkerung, einschließlich der Anordnung, zu Hause zu bleiben und von zu Hause aus zu arbeiten) eingeführt, um die rasche Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Dies war unerlässlich, um die Sterblichkeitsrate zu senken (6, 7), eine Überlastung der Gesundheitssysteme zu verhindern, und um Zeit für den Aufbau von Reaktionssystemen zur Kontrolle der Pandemie zu gewinnen, um die Weiterübertragung nach Ende des Lockdowns zu unterdrücken. Obwohl die Lockdowns stark in das Leben der Bevölkerung eingegriffen haben, die psychische und physische Gesundheit in dieser Zeit erheblich beeinträchtigt wurde und auch der Wirtschaft geschadet haben, waren die gesellschaftlichen Auswirkungen vor allem in jenen Ländern umso schlimmer, die die Zeit während und nach der Abriegelung nicht genutzt haben, um wirksame Pandemiekontrollsysteme aufzubauen. In Ermangelung angemessener Vorkehrungen zur Bewältigung der Pandemie und ihrer gesellschaftlichen Auswirkungen sehen sich diese Länder weiterhin anhaltenden Beschränkungen ausgesetzt.

Dies hat verständlicherweise zu einer weit verbreiteten Entmutigung und einem schwindenden Vertrauen geführt. Der Beginn der zweiten Welle und die Erkenntnis der vor uns liegenden Herausforderungen hat zu einem erneuten Interesse an der sogenannten Herdenimmunität-Strategie, die vorschlägt, einen großen unkontrollierten Ausbruch in Bevölkerungsgruppen mit einem niedrigen Risiko zuzulassen und gleichzeitig Hochrisikopatienten zu schützen. Befürworter argumentieren, dass dies zur Entwicklung einer Infektions-vermittelten Populationsimmunität in der Bevölkerung mit niedrigem Risiko führen würde, die letztendlich Hochrisikopatienten schützen würde. Dies ist ein gefährlicher Trugschluss, der nicht durch wissenschaftliche Beweise belegt ist.

Eine Strategie zum Management einer Pandemie wie COVID-19, welche auf eine natürliche Immunität durch Infektion baut, ist mangelhaft. Eine unkontrollierte Zirkulation in den jüngeren Altergruppen birgt das Risiko einer erheblichen Morbidität (3) und Mortalität in der gesamten Bevölkerung. Zusätzlich zu den menschlichen Folgen würde sich dies auf die Verfügbarkeit von Arbeitskräften auswirken und die Bereitstellung von Akut- und Routineversorgung durch das Gesundheitssystem überfordern.

Darüber hinaus gibt es keine Belege für eine dauerhaft schützende Immunität gegen SARS-CoV-2 nach einer natürlichen Infektion (4). Die endemische Übertragung von SARS-CoV-2, als Folge einer schwindenden Immunität, würde auf unbestimmte Zeit ein Risiko für gefährdete Bevölkerungsgruppen darstellen. Eine solche Strategie würde die COVID-19-Pandemie nicht beenden, sondern zu wiederkehrenden Epidemien führen, wie dies bei zahlreichen Infektionskrankheiten vor dem Aufkommen der Impfung der Fall war. Sie würde auch eine inakzeptable Belastung für die Wirtschaft und das Gesundheitspersonal darstellen, von denen viele an COVID-19 gestorben sind oder ein Trauma erlitten haben, weil sie Katastrophenmedizin praktizieren mussten. Darüber hinaus verstehen wir immer noch nicht, welche Bevölkerungsgruppen an den Langzeitfolgen («Long COVID») leiden (3). Zu definieren, wer gefährdet ist, schwer oder dauerhaft an COVID-19 zu erkranken oder zu sterben ist komplex. Jedoch selbst wenn man nur Personen berücksichtigt, die ein hohes Risiko für einen schweren Erkrankungsverlauf haben, kann der Anteil der gefährdeten Personen in einigen Regionen bis zu 30% der Bevölkerung ausmachen (8). Eine längere Isolierung großer Teile der Bevölkerung ist praktisch unmöglich und höchst unethisch. Empirische Erkenntnisse aus vielen Ländern zeigen, dass es unmöglich ist, unkontrollierte Ausbrüche auf bestimmte Teile der Gesellschaft zu beschränken. Ein solcher Ansatz birgt auch die Gefahr, dass sich die sozioökonomischen Ungleichheiten und strukturellen Diskriminierungen, die durch die Pandemie bereits offengelegt wurden, noch weiter verschärfen. Besondere Anstrengungen zum Schutz der Schwächsten sind unerlässlich, müssen aber mit mehrgleisigen Strategien auf Bevölkerungsebene einhergehen.

Wieder einmal sehen wir uns mit einem rapide zunehmenden Anstieg der COVID-19-Fälle in weiten Teilen Europas, in den USA und in vielen anderen Ländern der Welt konfrontiert. Es ist entscheidend, entschlossen und sofort zu handeln. Wirksame Maßnahmen, die die Übertragung unterdrücken und kontrollieren, müssen auf breiter Basis umgesetzt werden. Sie müssen durch finanzielle und soziale Programme unterstützt werden, die das gesellschaftliche Engagement gegen die Pandemie fördern und die sozialen Ungleichheiten adressieren, die durch die Pandemie verstärkt wurden. Kurzfristig werden wahrscheinlich weitere Einschränkungen erforderlich sein, um die Übertragung zu reduzieren und ineffektive Reaktionssysteme zur Kontrolle der Pandemie zu verbessern, die weitere Lockdowns verhindern. Zweck dieser Beschränkungen ist die wirksame Unterdrückung von SARS-CoV-2-Infektionen auf ein niedriges Niveau, das eine rasche Erkennung lokalisierter Ausbrüche und eine rasche Reaktion durch effiziente und umfassende Systeme zur Erkennung, Testung, Kontakt-Nachverfolgung und Isolierung ermöglicht, so dass das Leben ohne die Notwendigkeit weiterer umfassender Beschränkungen wieder nahezu normal verlaufen kann. Der Schutz unserer Volkswirtschaften ist untrennbar mit der Kontrolle von COVID-19 verbunden. Wir müssen unsere Arbeitskräfte schützen und langfristige Ungewissheit vermeiden.

Japan, Vietnam und Neuseeland, um nur einige Länder zu nennen, haben gezeigt, dass effektive Reaktionen des öffentlichen Gesundheitswesens die Übertragung kontrollieren können, so dass das Leben wieder zu einem nahezu normalen Zustand zurückkehren kann, und es gibt viele solcher Erfolgsgeschichten. Die Beweise sind eindeutig: Die Eindämmung der Verbreitung von COVID-19 auf Populationsebene ist der beste Weg, unsere Gesellschaften und Volkswirtschaften zu schützen, bis in den kommenden Monaten sichere und wirksame Impfstoffe und Therapeutika zur Verfügung stehen.

Wir können uns keine Ablenkungen leisten, die eine effektive Reaktion untergraben; es ist essenziell, dass wir sofort auf der Grundlage von Evidenz handeln.

 

Diskussionen

16 Gedanken zu “John Snow Memorandum

  1. Der infizierte Trump ist weiterhin auf Masserveranstaltungen mit seinem erkenntnisresistentem Fanblock (weiterhin maskenlos).

    https://www.spektrum.de/news/us-praesident-donald-trump-schadet-der-wissenschaft-nachhaltig/1781013

    Ist man automatisch Neonazi oder Verschwörungsjünger, wenn man Corona-Skeptiker ist? Auf gar keinen Fall. Es kommt darauf an, wie man die Kritik übt. Nur: Wenn man Parolen grölen kann und andere mit Masken anspuckt, darf man sich nicht wundern, wenn man nicht ernst genommen wird. Und wer einen Zusammenhang von 5G und COVID-19 konstruiert oder Märchen von Zwangsimpfungen erzählt, um Menschen einen Chip einzupflanzen der sie zu ferngesteuerten Robotern macht, ernsthaft jetzt? Wer sich da wundert, wenn er ausgelacht wird….

    „Darth Vader trug sein halbes Leben lang eine Maske und hat es im Imperium weit gebracht…“

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    Verfasst von Edward Snowden | 17. Oktober 2020, 18:47
  2. es gibt keine Seuche und da nach WHO Schätzung 10% der Menschen ‚infiziert‘ sind, geht auch diese Grippewelle ihren Gang, wie alle anderen davor. Die Groko liefert aktuell der Pharmafia möglichst viele DNA Profile ihrer Untwertanen mit diesen lächerlichen Tests.

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    Verfasst von zivilistin | 17. Oktober 2020, 16:24
    • Immerhin wird es hier auf den Punkt gebracht: Die Existenz der Seuche wird geleugnet und als Grippe verharmlost.
      Das Problem bei dieser Leugnung der Erkenntnisse der medizinischen Wissenschaft ist, daß sich auch Staaten wie Russland, China, Kuba, die ganz sicher nicht zum westlichen Imperium gehören, auf diese beziehen und Covid-19 für eine gefährliche Seuche halten.
      So bleibt Coronaleugnern nur die Möglichkeit eine ganz große Verschwörung zu postulieren, bei der Kerala, Kuba und China mitmachen. Diese Verschwörer müßten es geschafft haben, die weltweite medizinische Elite zu steuern. Die Dimension dieser Aufgabe mag man daran ermessen, daß es inzwischen über 63000 wissenschaftliche Veröffentlichungen zu Covid-19 gibt. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Covid-19&size=200
      Covid-19 is not like the flu

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      Verfasst von LZ | 17. Oktober 2020, 18:19
      • lachhaft, die WHO hat doch gerade veröffentlicht, daß die Mortalität zwischen 0,15 und 0,2 liegt, wenn man ihre eigenen Zahlen nachrechnet (habe Mut dich deines Verstandes zu bedienen) kommt man auf 0,138. Und wo kommen die 60% der Weltbevölkerung her, da warten wir ja drauf. Und wer hat je festgestellt, welcher Anteil der Menschheit von all den vergangenen Grippe Pandemieen infiziert war ?

        P.S. es wird übrigens bereits vermutet, daß der erste peak (auf dem allein sich krass überhöhte Mortalitätsschätzungen gründen lassen) durch systematische Überdosierung von Chloroquin verursacht wurde aufgrund einer schon als kriminell zu bezeichnenden WHO Empfehlung

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        Verfasst von zivilistin | 17. Oktober 2020, 20:02
        • Der AIDS-Leugner Doktor Köhnlien empfahl Südafrikanern zur Stärkung des Immunsystems, sich auf die Einnahme von Knoblauch, Olivenöl und Rote Bete zu beschränken. Er unterstützte damit die völlig nutzlose Vitamintherapie des deutschen Alternativmediziners Matthias Rath.

          Dafür propagiert Dr. K „alternative Methoden zur Krebsbehandlung“ mit Homöopthie. Das Geschäft mit der Angst von Krebspatienten ist äußerst lukrativ. Entsprechend viele Scharlatane tummeln sich auf diesem Gebiet, vom Edelsteintherapeuten über den Geistheiler bis hin zum Exorzisten oder Dr. Köhnlein oder Hans Tolzin.

          Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS, Hepatitis C, Ebola und BSE gibt es für Dr. K. dagen nicht und wurden seiner Ansicht nach nur zu Profitzwecken „erfunden“. Er ist Mitglied der DASID Impfverweigerer vom Brüllaffen Hans Tolzin. (Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Scharlatanerie und unabhängigge Impfkritik-Desinformation)

          Hans Tolzin hat keinerlei medizinische oder naturwissenschaftliche Qaulifikation, bestreitet aber generell die Existenz von Infektionserregern. Bakterien seien „Teil der natürlichen Fauna des Blutes“ und „Viren ein Bestandteil des natürlichen Erbgutes“, womit sie endogenen Ursprungs seien ?!? Er befürwortet die Germanische Neue Medizin (GNM) von Ryke Geerd Hamer, einem kriminellen Scharlatan der sich in Norwegen vor Europol versteckte.

          Dr. K und Hans Tolzin haben Vorträge bei bei der Anti Zensur Konferenz des Sektenführers Ivo Sasek gehalten.

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          Verfasst von Pazifisting | 17. Oktober 2020, 21:07
    • mit den Augen zu sieht die Welt viel besser aus

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      Verfasst von Pazifisting | 17. Oktober 2020, 18:55
      • Mal inhaltlich damit beschäfigen, ich bezweifel das du dir die Seiten wirklich angeschaut und die Themen selbst nachrecherchiert hast. Deine Infos sind aus dritter Hand und ein politisches Urteil. Gerade Krebstherapie und Impfen sind komplexe Themen, aber es lässt sich im Internet vieles darüber herausfinden.

        Was mich damals erstmals wirklich stutzig werden ließ waren die vielen Videos, in denen Eltern von den Impfschäden an ihren Kindern berichten (zum Beispiel vaxxed tv). Guck dir mal einige davon an.

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        Verfasst von Meier | 17. Oktober 2020, 22:55
        • Bei jeder Impfung gibt es Impfschäden. Eine Impfung ist dennoch sinnvoll, wenn deren Zahl und Ausmaß deutlich unter den Schäden liegt, die die Krankheit verursacht, gegen die geimpft wird.
          Entsprechend gibt es wesentlich mehr Videos von Schäden durch Viren als von solchen durch Impfstoffe.

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          Verfasst von LZ | 18. Oktober 2020, 7:53
        • @LZ: “ .. wenn deren Zahl und Ausmaß deutlich unter den Schäden liegt, die die Krankheit verursacht, gegen die geimpft wird. ..“

          Ja, da stimme ich zu. Aber was, wenn es nicht so ist? Guck mal, ich ermutige hier die Leute anzufangen sich wirklich damit zu beschäftigen. Ich habe die Videos vorgeschlagen, weil sie ein guter Ansatz sind um einen ersten Eindruck davon zu erhalten, was schief läuft. Und das wil ich dir sagen: es sind nicht die Impfschäden als solche, die mich haben stutzig werden lassen. Sondern wie damit umgegangen wird. Und das kannst du in den Videos sehen, ein Muster. Wenn die noch ahnungslosen Eltern dann nämlich wieder zu Arzt gehen oder ins Krankenhaus oder später zu den Behörden, ist der Tenor überall gleich. „Oh ihr Kind ist krank? Nein, das hat nichts mit der Impfung zu tun…“ Und das war der Ansatz weiter zu recherchieren und, was soll ich sagen…

          Es wird systematisch gelogen, LZ. Das Problem ist, nur die wenigsten wissen davon, weil das Thema ebenso systematisch unter den Teppich gekehrt wird. Und die was sagen werden als Impfgegner diffamiert.

          Es geht um die freie Entscheidung . Die Entscheidungsfreiheit in der Sache ist aber eingeschränkt und das wird noch schlimmer werden. In Deutschland gibt es seit 2019 as MSG, in den USA dürfen zB Kinder nur dann eine Schule besuchen, wenn sie sich dutzende Impfdosen reindrücken lassen. Wann darf man Menschen eigentlich zu einer medizinischen Behandlung zwingen?

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          Verfasst von meier | 18. Oktober 2020, 10:37
        • Selbstverständlich muss man die Sicherheit eines Impfstoffs kritisch hinterfragen. Leider haben wir nicht die Zeit, um fundierte wissenschaftliche Studien abzuwarten. Da in China und Rußland Bigpharma nicht herrscht bzw. deren Regierungen ganz sicher keinen Impfstoff verteilen werden, von dem sie nicht überzeugt sind, daß (nach Abschluß der normalen Phase III Testung) er sicher ist, sollte man Impfstoffen aus diesen Ländern vertrauen.
          Hinzu kommt der Fakt, daß es sich beim russischen Impfstoff um eine Vektorimstoff handelt, also ein erprobtes Verfahren zu Grunde liegt. Demgegenüber handelt es sich bei den Impfstoffen von Bigpharma um RNA-Impfstoffe, ein völlig neues ungeprüftes Verfahren.
          Grundsätzlich gilt, daß will man mit Impfungen die Krankheit unter Kontrolle bringen, ein genügend hoher Prozentsatz der Bevölkerung geimpft werden muß. Darum gab es eine gesetzliche Pockenschutzimpfung mit richtigen Zwangsmaßnahmen für den der sie verweigerte.
          Das Problem ist nun in der Tat, daß unter Anwendung dieses Grundsatzes die gefährlichen RNA-Impfstoffe verpflichtend gemacht werden und gleichzeitig der Zugang zum russischen Impfstoff zumindest extrem erschwert wird.
          Man sollte darum versuchen, an den russischen Impfstoff heranzukommen und dann mit einem Immunitätsnachweis die RNA-Impfung verweigern.

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          Verfasst von LZ | 18. Oktober 2020, 11:22
  3. Es gibt klar erkennbare Hinweise, dass die Bevölkerung über Corona getäuscht werden soll, bzw. seit Monaten getäuscht wird. Solche Alarmmeldungen wie die beiden Artikel (John Snow und Great Barrington) gehen an keiner Stelle auf die Argumente ein, die z.B. in diesem Video versammelt sind und von Leuten wie Dr. Wolfgang Wodarg, Dr. Sucharit Bhakdi, Prof. Karin Mölling und viele andere mehr gestützt werden:
    „Die Zerstörung des Corona Hypes in 59 Minuten“ https://youtu.be/Juugv0T7inc
    Siehe auch die Artikel von Paul Schreyer, z-B. diesen:
    https://multipolar-magazin.de/artikel/faktencheck-pandemie
    Warum macht die Linke Zeitung bei der Panikmache mit? Wo bleibt der analytische Verstand?

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    Verfasst von Bernhard Meyer | 17. Oktober 2020, 10:19
    • Dr. Wolfgang Wodarg, Dr. Sucharit Bhakdi, Prof. Karin Mölling schreiben gegen die medizinische Wissenschaft.
      China hat sehr real gezeigt, wie das Virus zu vernichten ist. Siehe Wuhan Pool Party.
      Herdenimmunität ist Neoliberalismus „Egoistische Freiheit statt Rücksicht auf die 30%“
      Solidarische Schutzmaßnahmen sind Sozialiamus „Rücksicht statt egoistische Freiheit“
      Kapitalismus kann mit Seuche nicht fertig werden.

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      Verfasst von LZ | 17. Oktober 2020, 10:39
      • Der Ansatz „das Virus zu vernichten“ durch „Einschränkungen“ folgt leider dem Ansatz der Pharmaindustrie. Coronaviren können nicht vernichtet werden. Sie existieren seit Jahrtausenden in Menschen und Tieren und sind natürlicher Bestandteil des Lebens. Auch das zum Zeitpunkt „x“ beobachtete Coronavirus Covid-19 mutiert ständig, wie andere Viren auch.
        Der Pharmaansatz möchte die „Vernichtung“ als alternativlos darstellen, die nur durch die ihre Medizin erreicht werden kann. Dieses mal läuft die Marketingkampagne sogar so gut, das die Weltbevölkerung durch „Einschränkungen“, die nichts anderes sind als ein ausserkraftsetzen von Menschenrechten, genötigt wird auf ihre Rechte zu verzichten, bis die rettende Medizin, in diesem Fall Impfstoffe, da ist.

        Dabei ist das eine Lüge auf vielen Ebenen. Die Tests sagen nichts über Krankheit aus. Und es gibt längst Behandlungsmöglichkeiten, die gab es schon immer.

        Die Behandlungsmöglichkeit lautet ein gesundes Leben, gesundes Essen und damit eine gute Versorgung mit allen Nährstoffen. Pharma weiß dies seit über 100 Jahren, als die Vitamine usw. entdeckt wurden. Und seitdem versuchen sie dieses Wissen zu unterdrücken um stattdessen ihre „entdeckte“ und „erfundene“ und vor allem patentierbare Medizin zu verkaufen.

        Ich verstehe die Liebe einiger Linker zur Pharmaindustrie nicht, das sind die bösesten Unternehmen auf dem Globus. Ich verstehe auch die Lebensfeindlichkeit einiger Linker die meinen durch totalitäre Maßnahmen Gesundheit erzwingen zu können.

        Jedes Jahr im Winter sind unzählige verschiedene Viren und Bakterien an Krankheitsverläufen beteiligt, jedes Jahr sind Coronaviren dabei.Es steht ausser Frage, das jedes Jahr zu kalten Jahreszeit insbesondere alte Menschen an Infektionskrankheiten sterben.
        Und steht ausser Frage das Menschen die krank sind aufpassen sollen, andere nicht anzustecken.

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        Verfasst von Rike | 17. Oktober 2020, 12:03
        • Man kann durchaus Viren vernichten, ausrotten. Das beste Beispiel sind die Pocken, die dank Impfungen seit 1977 vernichtet sind.
          Da hat ihm auch seine Mutationsfähigkeit nichts genutzt.
          Und auch „gesundes Leben“ und „gesundes Essen“ läßt die Viren kalt und hat sie nicht davon abgehalten, in vergangenen Pandemien bis zu 30% der Gesamtbevölkerung zu töten.
          Diese angestrebte Vernichtung durch Impfung bedeutet keine Unterstützung der Pharmaindustrie, denn Impfstoffe wird es auch aus China geben, wo es Bigpharma nicht gibt. Dieser Impfstoff wird es insbesondere für den Trikont umsonst oder besonders günstig geben.
          Bis es diesen Impfstoff gibt, bleiben nur die klassischen Maßnahmen wie Distanzierung. Diese Einschränkungen der Menschenrechte sind notwendig und richtig.
          China hat vorgemacht wie das geht: Harter Lockdown und konsequente Rückverfolgung mit wirklicher Isolierung der Infizierten. Dann kann man die sozialen und ökonomischen Schäden begrenzen.
          Im „freien“ Westen hat man versucht sich mit halben Maßnahmen durchzumogeln. Schon im Mittelalter mußte man feststellen, daß das Umhängen von Amuletten nichts nutzte. Das Ergebnis ist heute, daß das Virus außer Kontrolle ist und die sozialen und wirtschaftlichen Schäden zu permanenten werden.
          Das radikalste kapitalistische Konzept ist das der Herdenimmunität, also das sozialdarwinistische Konzept des „nur die Stärksten werden überleben“. Das bedeutet im Falle Corona, daß die 30% Alten und Kranken wegsterben, die wirtschaftlich überflüssig sind.
          Man hat nur noch etwas Scheu vor den unschönen Bildern von zusammenbrechenden Krankenhäusern und Massengräbern.

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          Verfasst von LZ | 17. Oktober 2020, 13:59
      • Beurteilt ihr die Leute nur auf welcher Seite ihr sie seht oder nach ihren Sach-Argumenten?
        Ihr behauptet etwas, geht aber mit keiner Silbe auf die Argumente ein. Insbesondere die Zahlen-Belege: Das Nicht-Ins-Verhältnissetzen von „Fällen“ zur Zahl der Tests oder die Entwicklung der Krankheitszahlen, Krankenhaus- belegung usw. Dazu die Infos zu den Behandlungsfehlern vor allem im März: Hier https://www.rubikon.news/artikel/die-medikamenten-tragodie
        Sagt ihr dazu auch nur: „Ja der Rubikon ist ja sowieso nur…“ oder „Vom Köhnlein weiß man ja …“ oder „der Engelbrecht hat schon mal für die NZZ und die TAZ geschrieben, ist also unglaubwürdig…“
        So kommt man doch nicht weiter! Das ist keine Analyse! Das ist auf jeden Fall nicht marxistisch!

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        Verfasst von Bernhard Meyer | 17. Oktober 2020, 12:44
    • das Problem der ‚Linken‘ ist generell,daß Marx nix über Viren geschriebenm hat. Und da macht’s halt an Stellen Klick, wo es nicht Klick machen sollte und es macht an Stelen nicht Klick, wo es Klick machen sollte. Ped (Ped’s Ansichten) schreibt oft von ‚triggern‘.

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      Verfasst von zivilistin | 17. Oktober 2020, 16:37

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