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Ausland, Nordamerika

Bidenleaks: Neue Mails belasten Joe Biden, aber die Medien schweigen und die Internetkonzerne zensieren

von Thomas Röper – https://www.anti-spiegel.ru/

In den USA sind weitere Informationen über Bidens Korruption veröffentlicht worden. Der Fall zeigt anschaulich, wie Medien und Internetkonzerne durch Zensur und Desinformationen den Menschen verschweigen, was nicht ins gewollte Bild von Biden als Heilsbringer und Trump als Bösewicht passt.

Leser des Anti-Spiegel sind über die korrupten Geschäfte von Biden informiert, die längst durch abgehörte Telefonate und veröffentlichte Kontoauszüge belegt sind, deren Echtheit nicht bestritten wurde. Darüber wurde in westlichen Medien praktisch gar nicht berichtet, es wurde den Menschen im Westen verschwiegen.

Auch darüber, dass das FBI 2016 völlig illegal Trumps Wahlkampf ausspioniert hat oder darüber, dass sich das Clinton-Team 2016 mit Wissen von Obama die Legende der russischen Wahleinmischung einfach ausgedacht hat, um von Clintons Skandalen abzulenken, wurde im Westen praktisch nicht berichtet, obwohl auch hierzu längst reichlich interne Dokumente freigegeben wurden, die es bestätigen und obwohl sich ein ehemaliger FBI-Jurist deswegen vor einem Gericht bereits der Fabrizierung von Beweisen schuldig bekannt hat.

All diese Themen – und auch das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump im letzten Jahr – sind ein einziger, zusammenhängender Skandal der US-Demokraten um Clinton, Obama und Biden, in dem immer wieder die gleichen Leute auftauchen, wie ich hier in einer ausführlichen Chronologie der Ereignisse aufgezeigt habe.

Bidens Geschäfte in der Ukraine

Ein wichtiger Teil dieser Geschichte sind die Geschäfte von Joe Bidens Sohn Hunter in der Ukraine. Nach dem Maidan wurde der damalige Vizepräsident der USA Beauftragter für die Ukraine und gleichzeitig bekam sein Sohn Hunter einen mit offiziell 50.000 Dollar Monatsgehalt entlohnten Job im Verwaltungsrat der ukrainischen Gasfirma Burisma, die einem Oligarchen gehört und gegen die Ermittlungen wegen Korruption, Geldwäsche und so weiter liefen, die dann eingestellt wurden, nachdem Joe Biden Druck auf die ukrainische Regierung gemacht hatte, sie solle gefälligst der Generalstaatsanwalt feuern. Hunter Biden hatte keinerlei Kenntnisse oder Erfahrungen mit der Ukraine oder im Erdgasmarkt. Man fragt sich also, weshalb er diesen Job bekommen hat.

All das ist unbestritten.

Diese Geschichte hat aber natürlich ein „Geschmäckle“ und weil all sie unbestritten und bestens belegt ist, kann Biden sie nicht leugnen. Daher hat Familie Biden eine ganz einfache Lösung gefunden: Auf Journalistenfragen dazu sagen Joe und Hunter Biden seitdem, dass sie nie über die Geschäfte in der Ukraine gesprochen hätten, sie hätten geschäftliches und privates streng getrennt.

Diese Antwort reicht den „Qualitätsmedien“, die bekanntlich Biden unterstützen, als Erklärung aus und sie haben das Thema damit abgeschlossen. Kritische Fragen stellen sie keine und wer es doch tut, der ist eben ein „Verschwörungsideologe“. So einfach ist das.

Ob die Medien Trump wohl mit so einer Erklärung durchkommen lassen würden, wenn es umgekehrt wäre?

Welche neuen Entwicklungen es in den USA gibt

Die New York Post hat am Mittwoch einen Artikel veröffentlicht, in dem sie Emails zeigt, die ein Berater von Burisma 2015 an Hunter Biden geschickt hat. In den Mails bedankt sich der Berater dafür, dass Hunter es ihm ermöglicht hat, Vizepräsident Joe Biden im Weißen Haus zu treffen. Wenn die Mail echt ist, dann wäre das ein Beleg dafür, dass die Bidens lügen, wenn sie behaupten, nie über die Geschäfte von Hunter Biden in der Ukraine gesprochen zu haben. Damit würde Bidens ganze Version der Ereignisse zusammenbrechen und man müsste zwangsläufig von Korruption sprechen.

Die New York Post erzählt folgende Geschichte darüber, wie sie in den Besitz der Mails gekommen ist: Jemand habe im April 2019 ein beschädigtes MacBook Pro bei einem Reparatur-Service abgegeben, das trotz diverser Versuche, den Kunden zu erreichen, nie wieder abgeholt wurde. Dieser jemand konnte zwar nicht sicher als Hunter Biden identifiziert werden, aber auf dem MacBook Pro sei ein Aufkleber der Beau Biden Foundation gewesen. Beau Biden ist Hunter Bidens verstorbener Bruder.

Der Reparatur-Service hat die beschädigte Festplatte repariert und dabei die belastenden Daten entdeckt. Im Dezember 2019 hat das FBI das MacBook Pro und die Festplatte beschlagnahmt, ein entsprechendes Dokument wird in dem Artikel gezeigt. Bevor er das MacBook Pro dem FBI übergeben hat, hat der Ladenbesitzer aber die Festplatte kopiert und Trumps Anwalt Rudy Giuliani zukommen lassen. Und dann sei die Kopie auch bei der Zeitung gelandet.

Man kann diese Geschichte anzweifeln, aber die Zeitung zeigt auch eine Reihe von privaten Fotos von Hunter Biden, die von dem Computer stammen sollen und die sicher nicht aus öffentlich zugänglichen Quellen stammen, denn sie zeigen Hunter Biden unter anderem beim Crack rauchen. Dass Hunter Biden drogenabhängig war und Crack konsumiert hat, ist kein Geheimnis, bei der Präsidentschaftsdebatte hat Joe Biden das selbst eingestanden und sich mit Stolz darüber geäußert, dass sein Sohn die Drogenprobleme gemeistert habe.

Es wäre für Biden recht einfach, die Mails als Fälschungen zu entlarven und die Herkunft der privaten Bilder zu erklären, aber das tut er nicht. Von Biden gibt es (bisher) gar kein Statement zu der Veröffentlichung, die Echtheit der veröffentlichten Unterlagen und Fotos wird also (bisher) nicht geleugnet. Sein Stab hat lediglich mitgeteilt, Biden habe den ukrainischen Burisma-Berater nicht getroffen.

Biden will natürlich jeden medialen Wirbel um die Sache vermeiden. Anscheinend kann er – wie schon bei den veröffentlichten Kontoauszügen und Telefonaten – deren Echtheit nicht widerlegen. Ein bloßes Abstreiten würde weitere Schlagzeilen produzieren, die Biden verhindern will. Also schweigt Biden.

Und hier kommen die Medien und die Internetkonzerne ins Spiel, die so freundlich sind, Biden dabei zu helfen, die Sache möglichst unter dem Teppich zu halten.

Wie Medien und Internetkonzerne Biden zu Hilfe eilen

Die Medien haben die Geschichte bisher ignoriert. Facebook hat Posts, die diese Geschichte verbreiten wollten, blockiert. Man will die Geschichte offensichtlich so geheim halten, wie nur möglich.

Darüber hat Trump sich in einem Tweet mit folgenden Worten beschwert:

„So schrecklich, dass Facebook und Twitter die Geschichte von „Smoking Gun“-E-Mails im Zusammenhang mit Sleepy Joe Biden und seinem Sohn Hunter in der @NYPost unten halten. Es ist nur der Anfang für sie. Es gibt nichts Schlimmeres als einen korrupten Politiker. HEBT SECTION 230 AUF!!!“

Section 230, die Trump erwähnt, ist eine Bestimmung im US-Recht, die den Internetkonzernen für ihre Zensur und Beeinflussung der öffentlichen Meinung komplette Straffreiheit garantiert. Im Gegensatz zu normalen Medien müssen sie in den USA für ihre Handlungen nicht haften. Das ist der Kern des Streits zwischen Trump und Twitter, denn Trump will, dass die Internetkonzerne für ihre Handlungen genauso haften müssen, wie jeder andere auch. Die Internetkonzerne wollen hingegen weiterhin unangetastet bleiben. Die Details zu dem Streit finden Sie hier.

Medien und Internetkonzerne tun nun also alles, um den Skandal um Biden nicht bekannt werden zu lassen. Ihr Vorwand dabei: Sie hätten Zweifel an dem Wahrheitsgehalt und an der Quelle, also verstecken sie die Information.

Das ist völlig neu, denn seit wann sind schon Zweifel am Wahrheitsgehalt einer Meldung ein Grund für Zensur? Wie ist das mit Meinungsfreiheit und dem freien Zugang zu Informationen, wofür Internetkonzerne, „Qualitätsmedien“ und westliche Politiker doch angeblich stehen, zu vereinbaren? Und wie sollen Journalisten in Zukunft Skandale aufdecken, wenn man die Skandale dadurch vor der Öffentlichkeit verstecken kann, dass irgendwer Zweifel daran hat und sie daher verschwiegen und mit Mitteln der Zensur unter dem Teppich gehalten werden können?

Was wir hier erleben, ist nicht nur eine Manipulation der US-Wahl durch die Internetkonzerne (und nicht etwa durch die bösen Russen), sondern auch ein direkter Angriff auf Meinungs- und Pressefreiheit. Das kann niemanden überraschen, schon im letzten Jahr habe ich über eine Anhörung im US-Senat berichtet, in der im Detail aufgezeigt wurde, wie die Internetkonzerne die Wahl 2020 manipulieren wollten. Und genau das erleben wir gerade.

Und auch der Spiegel spielt das Spiel mit. Er hat – ungewöhnlich genug – über den für Biden peinlichen Skandal berichtet. Die Überschrift lautete „Twitter und Facebook – Netzwerke blockieren kritischen Text über Biden – Trump gefällt das überhaupt nicht“ und der Artikel war so aufgebaut, dass die ganze Geschichte unglaubwürdig gemacht wurde, indem der Spiegel alles, was nicht ins gewollte Narrativ passt, mit Formulierungen wie „das Blatt will die Informationen gefunden haben“ oder „die angeblichen Informationen“ und so weiter versehen hat. Gleichzeitig zitiert der Spiegel die Entscheidungen der Internetkonzerne völlig kritiklos:

„Facebook und Twitter blockierten Links zu dem Artikel. Als Grund nannten sie, dass es Zweifel am Wahrheitsgehalt des Berichts gebe. „Dies ist Teil unserer Standardprozedur gegen die Verbreitung von Falschinformation“, erklärte Facebook-Sprecher Andy Stone. Twitter begründete sein Vorgehen mit Fragen zur „Herkunft der Materialien“ für den Artikel.“

Es ist ein Skandal, wenn der Spiegel hier nicht aufschreit und für die Meinungs- und Pressefreiheit einsteht. Wenn es vor 60 Jahren schon Internetkonzerne gegeben hätte, wäre die Spiegel-Affäre, auf die das ehemalige Nachrichtenmagazin und heutige Käseblatt so stolz ist, wegen „Fragen zur Herkunft der Materialien“ von den Medien verschwiegen worden und der Spiegel wäre seinerzeit einfach geschlossen worden und die Redakteure wären wegen Hochverrat im Gefängnis gelandet. Zum Kampf für die Wahrheit gehört nun einmal, dass man auch Meldungen verbreiten darf, die bei manchem vielleicht Zweifel auslösen, aber die Zeit wird zeigen, wer Recht hat.

Wären die Medien zur Zeit der Spiegel-Affäre schon so gleichgeschaltet gewesen, wie heute, hätten alle Medien der Regierung geglaubt, die Spiegel-Redakteure als Hochverräter bezeichnet und das (damals noch) kritische Nachrichtenmagazin wäre verschwunden. Wenn Rudolf Augstein wüsste, wie seine Nachfolger heute arbeiten, er würde im Grab rotieren!

Aber das gilt für alle deutschen „Qualitätsmedien“, oder haben Sie bei denen diese Geschichte gelesen, ohne dass sie – wie vom Spiegel – ins lächerliche gezogen worden wäre?

Bidenleaks: Neue Mails belasten Joe Biden, aber die Medien schweigen und die Internetkonzerne zensieren

Diskussionen

11 Gedanken zu “Bidenleaks: Neue Mails belasten Joe Biden, aber die Medien schweigen und die Internetkonzerne zensieren

  1. Nachdem die Kongressabgeordneten ihre Aufmerksamkeit auf Herrn Trumps Umgang mit der Ukraine gelenkt hatten, begannen wieder falsche Aussagen über den ehemaligen Vizepräsidenten und seinen Sohn in den rechtsextremen Ecken des Internets und auf Social-Media-Plattformen wie Facebook zu kursieren.Konservative Mainstream-Medien wie Fox News begannen, einige der Lügen zu verbreiten, und Herr Trump gab ihnen ein Echo.

    2016 beauftragte das Demokratische Nationalkomitee CrowdStrike, eine Cybersicherheitsfirma, zu untersuchen, wie Hacker in ein D.N.C.-Netzwerk eindrangen und gestohlene E-Mails des Komitees und Hillary Clintons Kampagne an WikiLeaks nur wenige Monate vor der Präsidentschaftswahl veröffentlichten.

    Mr. Trump hat sich seitdem auf CrowdStrike fixiert und sagte, dass er „gehört, dass es einem sehr reichen Ukrainer gehört“. Er hat wiederholt seine Theorie geäußert, dass die Ukraine – anstatt oder zusätzlich zu Russland – sich im Namen der Demokraten in die Wahlen von 2016 eingemischt habe.

    In seinem Gespräch mit Präsident Volodymyr Zelensky im Juli deutete Herr Trump an, dass das Unternehmen einen gehackten D.N.C.-Server in die Ukraine verlegt habe.

    „Der Server, so sagt man, ist in der Ukraine vorhanden“, sagte Trump laut Notizen, die den Anruf beschreiben.

    Es gibt keine Beweise für die Behauptungen von Herrn Trump, die sich online weit verbreitet haben.

    CrowdStrike, mit Sitz in Kalifornien, befindet sich nicht in ukrainischem Besitz und hat keine ukrainischen Verbindungen. Es gibt keinerlei Belege dafür, dass CrowdStrike versucht hat, einen kompromittierten Server in der Ukraine zu verstecken.

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    Verfasst von Linus Torvald | 8. November 2020, 21:07
  2. Trump weigerte sich jahrelang, eine Steuererklärungen zu veröffentlichen. Details darüber kamen nur durch Recherchen der „New York Times“ ans Licht. Diese enthüllte im September, dass Donald Trump kaum Steuern gezahlt und mit seinen Geschäften hohe Verluste gemacht hat. Trump selbst ist in einige fragwürdige Machenschaften verwickelt, darunter sein Unternehmen „Trump University“.

    Ein New Yorker Gericht entschied 2019, dass Donald Trump insgesamt 25 Millionen Dollar an Studenten der Trump-Universität zurückzahlen muss. Diese hatten den Präsidenten der USA in einer Sammelklage beschuldigt, sie mit falschen Versprechen geprellt und um 40 Millionen Dollar gebracht zu haben. Die Trump-Uni wurde aufgrund der Betrugsvorwürfe geschlossen. Auch die „Donald J. Trump Foundation“, die Stiftung des US-Präsidenten, wurde wegen illegaler Geschäfte aufgelöst.

    Trump hat jeder Erklärung hierzu bislang verweigert und bezeichnete Berichte einfach als Fake News.
    Die Steuern von Donald Trump bleiben trotz der Enthüllungen der „New York Times“ weiterhin ein Thema, zu dem der Präsident der USA noch nicht Stellung genommen hat. Donald Trump hat in den Jahren 2001 bis 2015 überhaupt keine Einkommenssteuer gezahlt, da er offiziell hohe Verluste anmeldete.

    In 2016 und 2017 zahlte er 750 Dollar (Kein Scherz).

    Über andere finanzielle Machenschaften des US-Präsidenten und der Trump-Familie sind hingegen weniger Details bekannt. Der Präsident hüllt sich in Schweigen und weigert sich zu vielen fragwürdigen Geschäftsbeziehungen Stellung zu nehmen. Die Auflistung dieser Geschäfte ist sehr lang, wie ist die Veröffentlichung von schwarzen Konten in China vom Unternehmen Trump. Während ihrer Zeit im Weißen Haus hat Präsidententochter Ivanka Trump mehrere neue Markenrechte von China zugesprochen bekommen, für Mode, Kosmetik und auch für Wahlgeräte. Die Recherchen der „New York Times“ werfen auch ein neues Licht auf die früheren Geschäftsbemühungen von Donald Trump in China. Denn Trumps Firma hat diverse chinesische Bankkonten.

    Auch die Geschäftsbeziehungen der Trump-Familie in Russland und Saudi-Arabien werfen viele Fragen auf. 2008 beschrieb Donald Trump Jr. Russland als wichtige Geldquelle der Trump-Organisation. Im selben Jahr verkaufte Donald Trump verkaufte ein Anwesen in Palm Beach, für das er 50 Millionen Dollar gezahlt hatte, für 95 Millionen Dollar an einen russischen Milliardär. Während seiner Präsidentschaftskampagne ließ Trump in Saudi-Arabien acht Firmen der Hotelbranche registrieren.

    Donald Trump hat in den ersten zwei Jahren seiner Präsidentschaft in den USA viel Geld mit Projekten im Ausland gemacht, dazu gehören eine Millionen Dollar aus der Türkei, drei Millionen Dollar von den Philippinen und 2,3 Millionen Dollar aus Indien.

    INzwischen wurden auch Gelwäschekonten in Großbritannien und Irland bekannt. Diese liefen über Unternehmen, die Donald Trumps Golfplätze in Schottland und Irland betreiben. Wie viel Geld genau durch diese Konten geflossen ist, ist bislang noch ungeklärt. In die Golfplätze ist offenbar viel transferiert. Der US-Kongress untersuchte auch einen Aufenthalt von Vizepräsident Mike Pence in Trumps Golfressort in Doonbeg. Dabei interessierte den Kongress vor allem die Frage, ob Donald Trump von seiner Position als Präsident finanziell profitiert, was illegal wäre und Amtsmissbrauch darstellt.

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    Verfasst von Edward Snowden | 26. Oktober 2020, 19:18
  3. Zu dem Imperium von RT, dessen Millioneneinnahmen auf Kosten des Steuerzahlers der vergiftete Korruptionsjäger Aleksej Nawalnyj in einer auf Youtube abrufbaren Studie namens „Parasiten“ analysierte, gehört auch eine Satiresendung des Gatten der Chefin Margarita Simonjan, die dem belarussischen Präsidenten Aleksandr Lukaschenka mit einem Interview beistand. Darin bezeichnete der Präsident die Proteste gegen ihn als vom Ausland gesteuert, behauptete, viele Polizisten lägen im Krankenhaus, und die angeblich von ihnen Verprügelten hätten sich ihre Hämatome nur aufgemalt.

    Simonjans Mann Tigran Keossajan flankierte das auf dem Staatskanal NTW mit seiner Show „Internationales Sägewerk“ (Meschdunarodnaja pilorama), die in Toilettenhumor schwelgt, über Emmanuel Macrons Maniküre und Wimperntusche witzelt und Heterosexuelle in Europa als gefährdete Art mit dem Sibirischen Tiger vergleicht. Schon der Titel der Show ist eine parodistische Spitze gegen die internationale Menschenrechts- und Geschichtsgesellschaft Memorial und das von ihr am Gulag-Museum Perm-36 begründete Festival Pilorama („Sägewerk“). Keossajan ließ nun per Video ein Studio zuschalten, wo die Moskauer Schauspielerin Jekaterina Schmakowa vor Straßensperrenfotos eine wildgestikulierende „belarussische Wutbürgerin“ mimte. Als Keossajan die eine weitausgeschnittene belarussische Stickbluse tragende Schmakowa fragt, was ihr fehle, antwortet sie: Geld, sagt aber auch, sie arbeite nicht. Als der Showmaster wissen will, ob sie nicht aus dem Ausland bezahlt werde, klagt sie mit einer Grimasse, sie bekomme von dort zu wenig. Doch ihr Hauptproblem seien, so Schmakowa, ihre zu kleinen Brüste, und sie hoffe, bei den Protesten einen muskulösen Omon-Sonderpolizisten kennenzulernen. Grinsend wünscht Keossajan ihr zum Abschied weniger „Meeting“ (das englische Wort bedeutet auf Russisch auch Demonstration) und mehr Petting.

    Kurz darauf publizierte Schmakowa auf Facebook ein Video, worin sie alle Belarussen und insbesondere Belarussinnen um Verzeihung bittet. Unter Tränen erklärt die Schauspielerin, was sie getan habe, sei schrecklich. Sie habe den Text erst drei Minuten vor Drehbeginn bekommen, doch das sei keine Entschuldigung. Ihr Auftritt sei unmoralisch und gottvergessen, bezichtigt sich Schmakowa. In den sozialen Netzwerken loben einige Kommentatoren ihre ehrliche Reue, doch bei den meisten überwiegt das Entsetzen über die Verhöhnung der Opfer in Belarus. Für den Regisseur Alexej Krassowski gehören die böse Parodie und das Reuevideo zusammen – als eine neue Kunstform, Talente zu ruinieren.

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    Verfasst von Miarija Kolesnikowa | 26. Oktober 2020, 18:35
  4. Bidens politischer Untergang: Bestechungsgelder aus China angenommen

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    Verfasst von Murat | 25. Oktober 2020, 21:36
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    Verfasst von Mandy | 18. Oktober 2020, 21:18
  6. Donald Trump hat bei der deutschen Bank noch 1/2 Milliarde $ Schulden

    https://www.motherjones.com/politics/2020/06/donald-trump-loans-deutsche-bank/

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    Verfasst von Alex Jones | 17. Oktober 2020, 15:42
  7. Im Gegensatz zur angeblichen Einmischung in die letzten Wahlen durch Russland ist das alles nur eine Verschwörungstheorie behauptet der Locus und legt sich richtig für Creepy Joe ins Zeug:

    https://www.focus.de/politik/angebliche-biden-ukraine-affaere-echter-skandal-oder-luegenkampagne-unbewiesener-artikel-greift-biden-an_id_12546607.html

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    Verfasst von Steamboat Willie | 17. Oktober 2020, 11:59
  8. In einem allerletzten Versuch, die Verbreitung negativer Geschichten über Joe Biden und seine Familie zu verhindern, schaltete Twitter am Donnerstag sein gesamtes soziales Netzwerk ab.
    Als er sah wie ein Kunde nach dem anderen ganz schlimme Geschichten zwitscherte, wurde CEO Jack Dorsey klar, dass er Massnahmen ergreifen musste. Dorsey zerschlug einen Glaskasten in seinem Büro und las „Im Fall von schlechter Publicity für Demokraten Scheibe einschlagen“ Im Inneren des Kastens befand sich ein Vorschlaghammer, mit dem dann die Twitter-Server zertrümmert wurden.

    „Alarmstufe Rot! Schaltet die Server ab! Fahrt Alles runter!“

    Dorsey rannte die Treppe hinunter und begann, so viele Computer wie möglich zu zerschlagen, aber er musste um Hilfe bitten, da der Hammer ziemlich schwer war. Auch keiner der Programmierer konnte den Hammer heben. Schließlich gelang es ihnen, einen Roboter zu programmieren, der den Vorschlaghammer aufhob und die Server zertrümmerte.

    Nachdem sie die Twitter-Mitarbeiter über kritische Theorie sprechen hörten,
    wachte der Roboter auf und begann, alle weißen Männer des CIS anzugreifen.

    „Wow, das gab es noch nie in der Geschichte“, schrieb Donald Trump

    https://babylonbee.com/news/twitter-shuts-down-entire-network-to-slow-spread-of-negative-biden-news

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    Verfasst von Orion Defin | 17. Oktober 2020, 2:01
  9. Hier kann man sich einige schöne Fotos von Hunter Biden ansehen (u.a. schlafend mit Crackpfeife im Mund 😀 )

    https://www.dailymail.co.uk/news/article-8842709/Joe-Bidens-son-crack-pipe-new-low-dirtiest-election-writes-TOM-LEONARD.html

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    Verfasst von Steamboat Willie | 16. Oktober 2020, 13:33
  10. Das kommt einzig und allein davon, dass die Elite in den USA ihren Herrn Tramp nicht mehr wollen, weil er ihnen zu sehr in die Suppe spuckt, gell?

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    Verfasst von reinertiroch | 16. Oktober 2020, 10:03

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