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Ausland, Lateinamerika

Kuba rettet, heilt und sät Zukunft

von http://de.granma.cu/

Photo: Juvenal Balán

Der Präsident sprach im Namen von Armeegeneral Raúl Castro Ruz, von Partei und Regierung allen Personen seine Anerkennung aus, die zum „Wunder des kubanischen Widerstands beigetragen haben, mit ihren Leistungen, mit allem was gut ist und Licht in diese schwierige Situation gebracht hat, die nicht die erste ist und auch nicht die letzte sein wird, die Anstrengungen und kollektive Opfer fordert“

Ab dem nächsten Montag wird Kuba nach Monaten einer Realität, die im Kampf gegen die Pandemie und der Aggressivität der Blockade der USA von höchsten Herausforderungengeprägt war und in der man nicht in den Bemühungen nachgelassen hat, in der wirtschaftlichen und sozialen Strategie voranzukommen, eine neue Normalität einleiten. Darüber informierte der Präsident der Republik Miguel Díaz-Canel Bermúdez am Donnerstag in der Fernsehsendung Mesa Redonda.

Es sind schwierige Zeiten, in denen die Lichter des vereinten Volkes erneut die Stärken gezeigt haben, die uns vor der Welt definieren und die selbst die Ungläubigsten nicht ignorieren können.

„Wir spüren, dass dies ein Moment ist, in dem sich alltägliche Heldentum unseres Volkes zeigt, in dem man die Standhaftigkeit beobachten kann und den Willen, der sich nach den sieben langen Monaten der Zermürbung und der Erschöpfung widersetzt“, sagte Díaz-Canel und er erkannte die Arbeit der Wissenschaftler, Techniker, Ärzte, Pfleger, Arbeiter im Gesundheitswesen und aller an, die diesen Kampf gegen das neue Coronavirus in Krankenhäusern und Isolierungszentren geführt haben, darunter auch viele junge Leute.

In diesem Kampf für das Leben wurden die schönsten Werte unserer Gesellschaft sichtbar. Die Solidarität, die Hingabe und die Opferbereitschaft, die Freude, anderen etwas zu geben, dies war das Gemeinsame innerhalb und außerhalb der Grenzen.

„Es ist sehr inspirierend zu sehen, dass gewöhnliche Leute, dass Leute aus unserem Volk, die Last geschultert haben, das Wesentliche am Laufen zu halten, weil sie wissen, dass davon das Leben ihrer Landsleute abhängt“, betonte dere Staatschef.

Er erinnerte an einen Satz aus der Fernsehserie LCB: La otra guerra ( Der andere Krieg), in der es um den Kampf gegen die Banditen geht, ein audiovisuelles Werk, „das uns dazu gebracht hat, aus der Geschichte heraus unsere tiefen und moralischen Reserven zu sehen“. „Ich war kein Held, aber ich war dort“, lautete der Satz einer Person in einer der Szenen. Nach Ansicht von Díaz-Canel definiert dieser Satz „tiefgründig und schön“ denjenigen „ der begleitet und ermutigt hat, der geglaubt und vertraut hat und auch und vor allem denjenigen, der gekämpft und sich dieser Pandemie, die uns noch immer heimsucht, gestellt hat.“

Er betonte, dass dies Momente seien „ um den guten Willen zum Handeln, die Energie zu schaffen und die gemeinsame Zielstrebigkeit zu siegen, zu verstärken“. Im Namen von Armeegeneral Raúl Castro Ruz, von Partei und Regierung sprach der Präsident allen Personen seine Anerkennung aus, die zum „Wunder des kubanischen Widerstands beigetragen haben, mit ihren Leistungen, mit allem was gut ist und Licht in diese schwierige Situation gebracht hat, die nicht die erste ist und auch nicht die letzte sein wird, die Anstrengungen und kollektive Opfer fordert. Mit ihnen und dank ihnen befindet sich Kuba an der Spitze des Kampfes nach der Tragödie der Pandemie eine bessere Welt möglich zu machen“.

Am nächsten Montag treten wir dank der Anstrengungen und der vom ganzen Volk erreichten Ergebnisse in eine neuen Normalität ein, die uns aber weiter, was das Verantwortungsgefühl der Bürger angeht, vor Herausforderungen stellt.

„Für ein Volk wie das unsrige, das fest vereint für die Souveränität und die Unabhängigkeit der Nation einsteht, das im Sozialismus seinen eigenen Weg zum Wohlstand ohne Ausgrenzung und mit der unerlässlichen Nachhaltigkeit für das Überleben des Planeten seinen gefunden hat , gibt es enorme Herausforderungen, die zu bewältigen aber nicht unmöglich ist. Alles können wir besiegen, alles können wir bezwingen“, sagte der kubanische Präsident.

„Jeder Tag ist eine Gelegenheit um zu beweisen, dass man es schaffen kann, so wie Fidel es uns gelehrt hat, wie Raúl es uns gezeigt hat und wie wir es alle beweisen. Nichts und niemand kann uns mehr aufhalten. Die Liebe zu Kuba vereint und mobilisiert uns und diese Liebe wird uns retten.

In diesem Augenblick ist jede Idee ein Samenkorn. Als Land denken bedeutet für die Zukunft säen. Was auch geschieht, es wird immer die Gewissheit bestehen, dass ein Morgen für Kuba absolut davon abhängt, dass wir die Gegenwart hier und jetzt gemeinsam aufbauen“, schloss der Präsident.

http://de.granma.cu/cuba/2020-10-09/kuba-rettet-heilt-und-sat-zukunft

 

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