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Ausland, Europa

Ausnahmezustand in Madrid, neue schwere Covid-19-Welle in ganz Europa

von Jordan Shiltonhttps://www.wsws.org/

Vor dem Hintergrund des Wiederauflebens der Covid-19-Pandemie in ganz Europa sah sich die Regierung aus Sozialistischer Partei Spaniens (PSOE) und Podemos am Freitag in Madrid gezwungen, den Ausnahmezustand auszurufen. In den vergangenen sieben Tagen waren über 600 Fälle pro 100.000 Einwohner registriert worden. Das sind mehr als doppelt so viele wie der landesweite Durchschnitt von 250 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Am Tag zuvor hatte ein Gericht in Madrid die von der PSOE-Podemos-Regierung vorgeschlagenen Beschränkungen für Reisen und soziale Kontakte für mehr als vier Millionen der 6,6 Millionen Einwohner Madrids aufgehoben. Die Einschränkungen, die die Regierung nach Ausrufung des Ausnahmezustands jetzt durchsetzen kann, haben jedoch keine Auswirkungen auf nicht notwendige Beschäftigungen und den Präsenzunterricht in den Schulen. Die rücksichtslose Kampagne der PSOE-Podemos-Regierung, die Wirtschaft und die Schulen um jeden Preis wieder zu öffnen, hat dazu geführt, dass Spanien heute das am stärksten betroffene Land Westeuropas ist.

In Spanien wurden bisher über 890.000 Infektionen verzeichnet. Die offiziellen Todeszahlen belaufen sich auf knapp 33.000, aber große Zeitungen räumen ein, dass es in Spanien tatsächlich etwa 50.000 Todesfälle durch die Krankheit gibt. Der Anstieg der Infektionen in Madrid trifft ein Gesundheitssystem, das seit Wochen am Rande des Zusammenbruchs steht. Wie die WSWS bereits früher berichtete, waren die Intensivstationen Ende September bereits zu 90 Prozent ausgelastet. In Erwartung einer weiteren Verschlechterung der Bedingungen in den Krankenhäusern hat die Madrider Regionalregierung in dieser Woche ein Gesetz erlassen, das es dem gesamten medizinischen Personal verbietet, mit den Medien zu sprechen.

Die Zahl der Neuinfektionen in ganz Europa erreicht mittlerweile etwa 100.000 jeden Tag. Am Donnerstag waren es laut der Webseite Worldometers in Europa 102.357, am Freitag 110.051 und am Samstag über 107.000 neue Covid-19-Fälle in 24 Stunden. Europa erweist sich erneut als ein Hauptzentrum der Pandemie. Wie der britische Daily Telegraph berichtet, wurden in Europa in der vergangenen Woche 460.000 Covid-19-Fälle registriert, verglichen mit 380.000 in Nord- und Südamerika.

Neben Spanien verzeichnet Frankreich den schnellsten Anstieg an Neuinfektionen. Die täglichen neuen Fälle haben am Samstag die Schwelle von 20.000 überschritten, und die Krankenstationen füllen sich mit Covid-19-Patienten. Die höchste Alarmstufe, die bereits in Paris, Marseille und Aix gilt, wurde mittlerweile auch in Lille, Lyon, Grenoble und Saint Étienne ausgerufen. Dies hat die Schließung von Bars und Sporthallen zur Folge, während Restaurants unter strengeren Auflagen geöffnet bleiben dürfen.

Die Regierung des Investmentbankers Emmanuel Macron hat jedoch die Verhängung eines zweiten Lockdowns ausdrücklich ausgeschlossen, unabhängig von der Zahl der Todesopfer. Gesundheitsminister Olivier Véran hatte in letzter Zeit die Forderungen nach einem Lockdown zur Eindämmung von Infektionen verurteilt und die französischen Bürger aktiv ermutigt, im Land Urlaub zu machen. Er erklärte, das Virus habe sich inzwischen in ganz Frankreich ausgebreitet, und fügte zynisch hinzu: „Eine Reise von einer Zone in die andere würde das Virus daher nicht an einen Ort bringen, an dem es noch nicht vorhanden ist.“

Macrons mörderische Reaktion auf die Pandemie, die darauf abzielt, die Profite des Großkapitals zu schützen, und bereits zu einem Anstieg der Todesopfer auf knapp 33.000 geführt hat, löst wachsende Wut in der Bevölkerung aus. Eine kürzlich durchgeführte Umfrage ergab, dass 61 Prozent der Befragten damit unzufrieden waren, wie die Regierung mit der Pandemie umgeht; 72 Prozent sagten, sie würden einen zweiten Lockdown unterstützen, um das Virus einzudämmen.

Deutschland, das aufgrund seiner vergleichsweise geringen Zahl an Infektionen lange Zeit als das Land galt, das die Pandemie am besten bewältigt hat, erlebt seit einigen Wochen ebenfalls einen dramatischen Anstieg der Fälle. Das Robert-Koch-Institut meldete sogar am Sonntag, an dem nicht alle Gesundheitsämter Daten liefern, fast 3.500 neue Fälle. Am Donnerstag waren es 4.058, am Freitag über 4.500 und am Samstag über 4.700 Neuinfektionen in 24 Stunden. Das sind die höchsten Tageszuwächse seit April, und sie stellen eine Verdreifachung innerhalb eines Monats dar, als am 10. September die Zahlen erstmals wieder auf die Höhe von 1.500 tägliche Neuinfektionen kletterten.

Das Virus grassiert vor allem in Großstädten, wo Arbeiter auf engstem Raum leben und aufgrund der rücksichtslosen Wiedereröffnung der Wirtschaft durch die herrschende Elite umfassende soziale Kontakte nicht vermeiden können. Berlin, Frankfurt, Köln, Bremen und Stuttgart haben in den letzten sieben Tagen jeweils die Zahl von 50 Infektionen pro 100.000 Einwohner überschritten – ein Wert, bei dessen Überschreitung die Gesundheitsbehörden empfehlen, strenge Eindämmungsmaßnahmen zu ergreifen, um ein exponentielles Wachstum der Infektionen zu verhindern.

Aber das politische Establishment Deutschlands, von der CDU der Bundeskanzlerin Angela Merkel bis zur Linkspartei, setzt AfD-Politik um und verschärft seine kriminelle Kampagne, Wirtschaft und Schulen offen zu halten.

Nach einer Videokonferenz am Freitag mit Bürgermeistern der elf größten deutschen Städte versuchte Merkel, die Schuld für die Ausbreitung des Virus auf die Bevölkerung im Allgemeinen zu schieben. Seither haben mehrere Städte Sperrstunden, Alkoholverbote im öffentlichen Raum und Einschränkunten für private Feiern und Zusammenkünfte beschlossen.

Es wurden jedoch absolut keine Einschränkungen für den Betrieb von Großunternehmen oder für die Schulen und Kitas beschlossen, die sich rasch zu Hot Spots für neue Ausbrüche entwickeln. Auch der öffentliche Personen-Nah- und Fernverkehr (ÖPNV) läuft uneingeschränkt weiter.

Merkel sagte, ihre oberste Priorität sei es, „das wirtschaftliche und öffentliche Leben nicht wieder so herunterfahren zu müssen, wie es im Frühjahr notwendig war“. Die Regierungen auf allen Ebenen haben sich darauf geeinigt, das Virus an Arbeitsplätzen, an den Schulen und im ÖPNV wüten zu lassen, damit die großen Unternehmen und Banken weiterhin Gewinne erwirtschaften und der Aktienmarkt weiter steigen kann.

In Großbritannien schätzt eine am Freitag vom Imperial College London veröffentlichte Studie, dass täglich bis zu 45.000 Menschen mit dem Virus infiziert werden. Selbst nach offiziellen Zahlen, die nicht einmal annähernd das wahre Ausmaß der Infektionen erfassen, was vor allem auf einen Einbruch bei den Tests zurückzuführen ist, wurden am Samstag weit über 15.000 neue Fälle und über 80 Todesfälle registriert. Eine Umfrage des Office of National Statistics veranschaulicht die unkontrollierte Ausbreitung des Virus. Es kam zu dem Ergebnis, dass in der Woche vom 25. September bis 1. Oktober schätzungsweise 224.000 Menschen mit dem Virus infiziert waren, gegenüber 116.000 in der Woche zuvor.

Italien, das im Februar und März zunächst am schlimmsten betroffene Land in Europa, verzeichnete in dieser Woche einen explosionsartigen Anstieg der Infektionen. Am Samstag wurden über 5.700 Neuinfektionen gemeldet, gegenüber 3.600 noch am Donnerstag. Mehr als 36.000 Corona-Patienten sind in Italien bisher gestorben.

Premierminister Giuseppe Conte betonte seine Entschlossenheit, einen zweiten Lockdown abzuwenden, und erklärte, an allen öffentlichen Orten im Freien, an denen keine soziale Distanzierung möglich ist, müssten Masken getragen werden. Italiens Lockdown während der ersten Welle der Pandemie, als weit über 30.000 Covid-19-Todesfälle im Land registriert wurden, wurde erst verhängt, nachdem die Arbeiter in den Fabriken landesweit mit spontanen Streiks begonnen hatten, die sich dann über ganz Europa ausbreiteten.

In ganz Osteuropa breitet sich Covid-19 mit alarmierender Geschwindigkeit aus. Nachdem die Tschechische Republik letzte Woche den Notstand ausgerufen hatte, stieg die Zahl der Neuinfektionen am Freitag auf über 5.000 und am Samstag auf überr 4.700. Im Nachbarland Slowakei forderte die Regierung am Freitag das Militär auf, die überlasteten Gesundheitssysteme in den slowakischen Städten zu unterstützen. Polen (5.300), die Ukraine (5.804) und Bulgarien (um 500) verzeichnen ebenfalls täglich neue Infektionsrekorde.

Das verheerende Wiederaufflammen der Pandemie in ganz Europa, das in den kommenden Monaten Hunderttausende von Menschenleben zu fordern droht, bestätigt die wiederholten Warnungen der World Socialist Web Site vor der kriminellen Kampagne der herrschenden Eliten, die Wirtschaft vorzeitig wieder zu öffnen. Diese Politik, bewusst Massensterben zu verursachen, ist mit dem Schutz des Reichtums der Superreichen verbunden. Sie kann nur durch einen von der Arbeiterklasse geführten internationalen Kampf aufgehalten werden.

Die europäischen Sektionen des Internationalen Komitees der Vierten Internationale und seine sympathisierende türkische Gruppe haben in ihrer jüngsten Erklärung „Für einen Generalstreik! Stoppt die zweite Corona-Welle in Europa!“ festgestellt:

Die Arbeiterklasse in Europa mobilisiert und radikalisiert sich in wachsendem Maße. Sie ist nun mit der Aufgabe konfrontiert, die von der herrschenden Klasse in Jahren obszöner Rettungsaktionen gestohlenen Ressourcen zu beschlagnahmen, die EU-Regierungen und das kapitalistische System zu stürzen und die reaktionäre EU durch die Vereinigten Sozialistischen Staaten von Europa zu ersetzen.

https://www.wsws.org/de/articles/2020/10/12/euro-o12.html

Diskussionen

13 Gedanken zu “Ausnahmezustand in Madrid, neue schwere Covid-19-Welle in ganz Europa

  1. Wer Angst hat soll halt zu hause bleiben.
    Ich hab in meinem Leben noch nie Kondome benutzt,
    und wenn mal was schiefgeht hat man ja schliesslich eine Gefriertruhe.
    Beim Autofahren schnall ich mich auch nie an, Unfällen gibt es doch gar nicht,
    ist doch nur Propaganda vom Imperium.

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    Verfasst von Rosa Schlüpfer | 17. Oktober 2020, 1:49
  2. Aus Sicht der europäischen Sektionen des IKVI kann die Eindämmung der wiederaufflammenden Corona-Welle in Europa erfolgreich nur als „internationaler politischer Kampf gegen das kapitalistische System und die von der Finanzaristokratie bewusst verfolgte Politik des coronabedingten Massensterbens“ geführt werden.

    Die inhumane „Hilfestellung der EU-Regierungsvertreter für die massenhafte Ausbreitung einer Pandemie, die besonders für ältere Menschen potenziell tödlich ist“ zielt laut den IKVI-Sektionen unter anderem auch darauf ab, Abermilliarden an Rentenausgaben einzusparen.

    Gleichsam als Richtschnur fungiert die Great-Barrington-Erklärung des American Institute for Economic Research (AIER): Der Thinktank postuliert fälschlicherweise schädigende Auswirkungen von proaktiven Corona-Gegenmaßnahmen für die Arbeiterklasse inklusive der jüngeren Gesellschaftsmitglieder, propagiert für Letztere eine völlig unregulierte Herdenimmunitität und behauptet heuchlerisch, selbst unter höchst prekären Durchseuchungs-Bedingungen besonders gefährdete ältere Menschen total abschirmen und damit vor einer Ansteckung schützen zu können.

    Sebstredend werden auf diesem Wege nur systemrelevante Unternehmen geschützt und faktisch die europäische Rentnerschaft duch Corona-Todesfälle dezimiert, wobei die daraus resultierende Rentenausgabensenkung in der EU die „obszöne“ billionenschwere Unternehmensrettung sowie die Militärausgabenerhöhung begünstigt, die der Sicherung der geopolitischen Interessen der EU gegen die USA und China dienlich sein sollen.

    Das von den Gewerkschaftsbürokratien und den linkspopulistischen Parteien unterstützte EU-Großkapital wird ohne drastischen Stopp der zweiten Corona-Welle und beispielsweise mit den Millionen vernichteter Arbeitsplätze auf Kosten der europäischen Arbeiterklasse zum Nutznießer der Pandemie, so die Sektionen des IKVI.

    Folglich ist der poltische Kampf unabhängig von der Gewerkschafts- und der linkspopulistischen Politaristokratie zu führen, deren teils bigotte Klassenkampfrhetorik und ihr anscheinend unerschütterlicher Glaube an die Fiktion der Zähmbatrkeit des Raubtierkapitalismus‘ keinerlei echt substanzielle Veränderung erwarten lässt.

    Einzige Hoffnung liegt auf Verbündeten aus der Arbeiterklasse, die sich aufgrund ihrer real immer bedrohlicheren Lage in wachendem Maß aus dem Würgeeisen der herrschenden Klasse und dem stark verinnerlichten reaktionären Neoliberalismus herauswinden, gleichsam den Sturz des kapitalistischen Systems gedanklich vorwegnehmen und sich gesteigert mobilisiert mit Leidenschaft dem Zukunftsbild der Vereinigten Sozialistischen Staaten von Europa verschreiben.

    Nur eine zukünftig die soziale Gleichheit sichernde politische Fahrtrichtung der EU kann die gewollte kapitalistische Dystopie überwinden, die in Form der kriminellen Kampagne der herrschenden Elite, die trotz der zweiten Corona-Welle das Postulat der vorzeitigen Wirtschaftsöffnung umsetzt und bewusst Massensterben verursacht, um ausschließlich der Profitlogik des europäischen Finanzkapitals zu dienen und den Schutz des Reichtums der Superreichen zu garantieren.

    Der Argumentationsstrang des Sektionen des IKIV kulminiert schlüssig in der Forderung:

    „Für einen Generalstreik! Stoppt die zweite Corona-Welle in Europa!“

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    Verfasst von Rosa | 16. Oktober 2020, 17:38
  3. bei den Verharmlosern fällt der Groschen erst, wenn sie selbst deswegen auf den Intensiv liegen oder Angehörige verlieren. Und dann noch die unerträglichen Masken… Da kann man nur noch NPD wählen

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    Verfasst von Ephraim Kishon | 12. Oktober 2020, 21:51
  4. BRD. 30.000 Intensivbetten– 440 davon von „corona“-fällen “ belegt, .=Wahnsinns Epedemie.., echt krass!!, die asiatische Beulenpest is nix dagegen …

    die wsws hat sehr gute analysen — aber bei der corona-sache+der Migration liegen sie komplett falsch

    ihre hochgepuschte fake-corona- geschichte nutzt das Kapital doch grade , um die „arbeiterklasse “ auszuplündern
    wsws warnt seit jahren vor diktatur, aber wenn sie kommt , sehn sie sie nich

    dass corona nur ein vorwand ist ,steht doch sogar in euren eignen texten auf eurer LZ- webseite..lest ihr die nich ??

    https://linkezeitung.de/2020/05/26/notstandsdiktatur-in-deutschland-generalstreik-gegen-notstand-und-krise/

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    Verfasst von tom | 12. Oktober 2020, 16:11
  5. Ich bin ja für vieles offen, bin für jede sachliche Diskussion zu haben und lasse (fast) jedem seine Meinung. Aber bei der Schlußfolgerung dieses Artikels stehen mir regelrecht die Haare zu Berge.
    Wo ist denn die Arbeiterklasse, die auf die Straße geht? Ich sehe nur Corona-Leugner, Klima-Hysteriker und Menschen, die gegen die Zuwanderung sind.

    Wer in der aktuellen Situation einen Lockdown fordert, der kann nichts gutes im Schilde führen. Soll man denn ein ganzes Schuljahr ausfallen lassen? Was sollen die berufstätigen Eltern machen, wenn die Kitas wieder geschlossen werden? Dass dies für die Kinder keinen positiven Effekt hätte, dürfte ja wohl außer Frage stehen. Die wollen beschäftigt werden und spielen, brauchen ausserdem soziale Kontakte auch ausserhalb der eigenen vier Wände.

    Die Reichen werden am Ende am wenigsten von der Zeche bezahlen. Die haben ihre Schäfchen doch ohnehin in trockenen Tüchern. Es werden die Arbeiter und Angestellten, aber auch viele Selbständige sein, die hierfür bluten werden. Ob das ganze am Ende zu einem sozialistischen System führen wird, da habe ich so meine Zweifel. Ich würde da eher mit einem Rechtsruck rechnen.

    Gefällt 1 Person

    Verfasst von Claus | 12. Oktober 2020, 13:07
  6. Es sind positiv getestete mehr nicht, wenn der Wahnsinn noch weitergeht mit dieser Fake Pandemie, dann haben wir eine wirtschaftliche Katastrophe und die wird noch mehr Menschenleben kosten als dieses harmlose Virus.

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    Verfasst von Grischa | 12. Oktober 2020, 12:51
    • Sie sollten sich mit den Fakten auseinandersetzen:
      Es handelt sich nicht nur um positiv getestete, sondern um Todesfälle pro 100000:
      https://pbs.twimg.com/media/Ej6iEXTWkAYARqV?format=png&name=4096×4096
      Das Virus ist nicht harmlos:
      https://pbs.twimg.com/media/EkC8yYnWoAAOxZP?format=jpg&name=4096×4096

      Gefällt 1 Person

      Verfasst von LZ | 12. Oktober 2020, 13:38
      • ach, es handelt sich ium 600 Todesfälle pro 100.000 Spanier in einer Woche ? Wenn das so weitergeht, gibt es also in 150 Wochen = 3 Jahre keine Spanier mehr ? Das wäre ja doch schade. Es sei denn, sie machen ganz ganz viele Babys, aber eine gebährfähige Frau schafft höchstens zwei in den drei Jahren, da müßten es schon ganz viele Zwillinge und Drillinge sein, um die Spanier vor dem Aussterben zu retten !

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        Verfasst von zivilistin | 12. Oktober 2020, 18:23
      • Nein harmlos nicht, wie die Grippe auch nicht harmlos ist. Aber wie damit umgegangen wird ist neu. Vielleicht gibt es da Intressenkonflikte in der WHO? Hat die Pharmaindustrie etwa ihre Finger im Spiel? Dreht sich deshalb alles um Impfstoffe und Milliarden Dollar Steuergelder die in Impfstoffe „investiert“ werden? Und, wie war das nochmal, 2009, mit der Schweinegrippe?

        WHO (Accidentally) Confirms Covid is No More Dangerous Than Flu

        https://off-guardian.org/2020/10/08/who-accidentally-confirms-covid-is-no-more-dangerous-than-flu/

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        Verfasst von J,H. | 12. Oktober 2020, 22:37
        • An Grippen sterbenim Schnitt jährlich 300.000 bis 600.000 Menschen, an COVID-19 dieses Jahr schon über eine Millionen.

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          Verfasst von Dr. Strangelove | 13. Oktober 2020, 13:06
        • @Dr. Strangelove, .. wo man wieder bei der Frage ist, ob sie AN Covid oder MIT Covid oder mit positivem Covid Testergebniss verstorben sind, die durchschittlich ca. 80 Jahre alten, schwer vorerkrankten „Coronatoten“. Und ob eine falsche Behandlung der Patienten in den Krankenhäusern zum Tod geführt hat.

          Der Umgang mit der Coronakrise ist die Folge des weltweit privatisieren Gesundheitswesens, das nun nicht mehr Gesundheit zum Ziel hat sondern Sales bzw. max. Gewinn. Die Pharmaindustrie hat inzwischen alle öffentlichen Institutionen korrumpiert die eigentlich die Gesundheit schützen sollten. Sie ist derart mächtig geworden, dass sie nur die Hand aufhalten braucht und ihr wird gegeben.

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          Verfasst von J.H | 13. Oktober 2020, 20:30
  7. und überrhaupt, wenn wir die großen Zeitungen nicht hätten, welche einräumen . . . Die Arbeiterklasse wäre ja völlig verloren.

    https://www.euromomo.eu/graphs-and-maps/

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    Verfasst von zivilistin | 12. Oktober 2020, 9:16
  8. 600 von 100.000 in einer Woche ? Dann ist der Spuk ja schon in 150 Wochen = 3 Jahren rum, nee, das geht nicht, das ist ein echter Notfall !

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    Verfasst von zivilistin | 12. Oktober 2020, 9:12

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