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Debatte, Internationales

Nochmal zur Zeitenwende

von http://magazinredaktion.tk/

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Die Abwehr von Verschwörungstheorien ist gegenwärtig nur die Abwehr, überhaupt strukturiert über ökonomische, militärische und politische Prozesse nachzudenken. Man verpaßt so die Geschichte und ihre Wendepunkte, denn die Geschichte ist selbstverständlich voller Verschwörungen, vollzieht sich nicht von selbst. Und man verabschiedet sich von jedem Gedanken, sich vielleicht selbst gegen diese Welt zu verschwören. Oft sind die Ziele sogenannter Verschwörungen kaum verborgen, da man bei größeren Heimlichtuereien mindestens das Resultat sieht. Die meisten Verschwörungen heißen dabei schlicht Politik. Aber es gibt natürlich viele kleine, oft versteckte Manöver innerhalb der großen Konflikte der Zeit. Im einzelnen sind sie oft schwer nachzuweisen, da sie eben verborgen sind. Populär wurde etwa der Zusammensturz dreier Hochhäuser am 11. September 2001. So unwahrscheinlich die offizielle Verschwörungstheorie auch sein mag, es ist nicht unmittelbar wichtig, welche der alternativen Theorien die Sache besser faßt oder ob doch plump die offizielle Meinung stimmt. Unabhängig davon war der schon vorher geplante Effekt das Homeland Security und die US-Invasion erst Afghanistans und dann doch noch des Irak. Was zählt da die Frage etwa, ob WTC 7 wegen einiger Trümmer urplötzlich in sich zusammensackte, als wäre es fachgerecht gesprengt worden, oder ob es eben doch fachgerecht gesprengt wurde. Das ist nur die Frage, ob die Herrschaft sich ihre eigenen Anlässe gegebenenfalls gezielt schafft oder ob die mehr oder weniger zufällig Anlässe ausnutzt.

Worauf es aber ankommt, ist der Hintergrund dieser Kriege und der neuen Sicherheitsbehörde. Man erinnere sich, dass nach dem 2. Weltkrieg der Dollar – gedeckt vom Gold – Weltwährung wurde und zugleich ein relativ statisches System fester Wechselkurse zu dieser Ankerwährung bestand. Nixon hat 1971 die Goldbindung fallen gelassen, nachdem die reale wirtschaftliche Entwicklung einen gehörigen Druck auf die politischen Wechselkurse ausübte. 1973 ist dann dieses System vollständig kollabiert. Man begann seither, von einer Hegemoniekrise der USA zu reden. Der Dollar blieb aber die Referenzwährung. Der Welthandel und insbesondere der Ölhandel liefen über ihn und die USA konnten durch ihre einmalige Stellung gigantische Defizite aufhäufen. Nach dem Zusammenbruch der UdSSR und der folgenden Sprengung des Irak 1991 schienen die USA sogar mächtiger denn je. Aber das wurde zunehmend unterminiert. China war im Kommen und auch Russland wurde Jelzin los. Indien, Brasilien. Südafrika… Und auf die BRICS folgten dann noch die MIST (Mexiko, Indonesien, Südkorea, Türkei). Nicht zu vergessen, dass auch der Euro ein imperialistisches Projekt ist, um den Dollar als Weltgeld herauszufordern. Es ist nicht, dass die USA absolut ins Hintertreffen geriet, aber die amerikanische Hegemonie stand unter keinem guten Stern mehr, der Rest rückte nach. Und den Irak hatte man eben nur gesprengt, die reguläre Armee des Irak wurde dazu in einer berühmten Panzerschlacht vernichtend geschlagen. Aber als General Schwarzkopf dann vor Bagdad stand – er hatte, wie er prahlte, die Armee verlustfrei durch die Wüste geführt –, da kam der Rückzugsbefehl. Die USA ahnten, dass sie keinen Frieden mehr gewinnen würden, und überließen es Saddam Hussein, die Scherben zusammenzukehren. Es folgte eine 12-jährige Belagerung. Das brachte aber nichts ein und die sonstige Welt wurde derselben zunehmend müde. Der Irak kündigte an, die Ölgeschäfte künftig mit Russland und Europa zu machen und in Euro abzuwickeln. Darauf wurde er in einer militärisch leicht zu gewinnenden Schlacht abgesetzt. Demokratie sollte im Irak eingeführt werden. Das ist längst vergessen. Die USA schaffen kein nation building mehr und spielen im heutigen Irak eine untergeordnete Rolle.

2008 gab es eine Weltfinanzkrise. In Wahrheit kam China gut über dieselbe hinweg, es war eher eine Krise des NATO-Raums. Aber die Krise drohte trotzdem, alle in den Abgrund zu reißen, was dann kostspielig verhindert wurde, indem man das alte System nochmal stabilisierte. Keiner behauptete damals, dass die grundlegenden Probleme gelöst worden seien, und eines der grundlegende Probleme ist eben der Dollar als Weltgeld, obwohl die ökonomische Substanz dieser Funktion zunehmend fragwürdig wurde. Ewig jedenfalls kann sich die USA seine Defizite nicht leisten, ohne dasss es zu einem Beben kommt. Genauer war die durch die 2008er-Krise konkret gestellte Frage die, wie man möglichst schrittweise den Dollar als Weltwährung los wird. Das ist kein Geheimnis. Die UNO selbst schreibt in einem Papier 2010: „Eine neues weltweites Reservesystem könnte geschaffen werden, das nicht länger auf dem US-Dollar als einziger maßgeblichen Reservewährung beruht. Der Dollar hat bewiesen, kein stabiler Wertspeicher zu sein, was eine Voraussetzung für eine stabile Reservewährung ist.“ Die konkrete Idee einer neuen Reservewährung ging dabei auf den damaligen Chef der chinesischen Zentralbank Zhou Xiaochuam zurück, der dafür 2010 von Foreign Policy auf Platz vier der wichtigsten Denker gesetzt wurde – for holding the world’s economic fate in his hands. Zhou hatte am 24. März 2009 eine viel beachtete Rede zur Reform des internationalen Finanzsystem gehalten. Und so symbolisch dieser Angriff auf den US-Dollar war – Dmitry Medvedev hatte sogar einige symbolische Münzen prägen lassen und auf dem Gipfel der G8 vom 8. bis 10. Juli 2009 in L’Aquila (Italien) präsentiert –, es gab zugleich einige Chancen, diesen Wechsel herbeizuführen. Die zum Opportunismus neigende Finanzwelt war in Form von IMF-Chef Dominique Strauss-Kahn nicht ungewogen, und Muammar al-Gaddafi trollte auf gewohnte Weise, indem er sein Projekt des libyschen Golddinars als einseitige Vorwegnahme des von Zhou vorgeschlagenen System vermarktete. Der Stichtag wäre der 26. Mai 2011 auf dem G8 Gipfel in Deauville (Frankreich) gewesen. Aber die Geschichte geht nicht gerade. Die USA widersetzte sich handfest, Strauss-Kahn wurde am 14. Mai 2011 als Sittenstrolch verhaftet und Libyen aus der Luft bombardiert, auf dass einige Milizen nach Tripolis marschieren können. Einen Friedensplan für Libyen gab es schon gar nicht mehr ernsthaft. Die anvisierte Währungsreform war jedenfalls vorerst vom Tisch. China und Russland waren perplex, beschlossen aber darauf, die Entscheidungsschlacht zu wagen: Assads Syrien würde nicht fallen.

Die USA war zu diesem Zeitpunkt bereits politisch gespalten und weltpolitisch in der Defensive. Die Spaltung dreht sich nämlich um die Frage, ob man weiter und mit verstärkten Militäreinsätzen die Hegemonie der USA behauptet. Hillary Clinton et al. wollten dafür das Regime im Iran stürzen, aber Obama nahm mit diesem Schurkenstaat Friedensverhandlungen auf. Also beschloss man als Kompromiss, wenigstens die syrische Regierung zu stürzen, den wichtigsten Verbündeten des Iran. In einer umfangreichen verdeckten Operation wurde ein sunnitischer Djihad bewaffnet. Leading from behind war Obamas Losung. Von den USA koordiniert, genauer wohl von Leuten wie David Petraeus oder John Allen, beteiligten sich zahlreiche Staaten, und die Sache wäre auch erfolgreich gewesen, wenn eben Russland und China nicht umgekehrt Assad gestützt hätten. Und wenn die USA sofort direkter eingegriffen hätte, aber Obama nutze die Kompromißformel Leading from behind für den von ihm – im Gegensatz zu großen Teilen seines Apparat – anvisierten Rückzug aus dem Nahen Osten. Wichtige Posten der Armee und der CIA wurden diskret gesäubert, Clinton verließ sein Kabinett am 1. Februar 2013 und am 14. September 2013 kam es zu einem faktischem Frieden mit dem syrischen Regime. Nennenswerte amerikanische Infanterie war eh nie vorgesehen gewesen, aber jetzt verzichtete die USA auch auf entscheidende Luftunterstützung des Djihad. (Am 14. Juli 2015 folgte das Friedensabkommen mit dem Iran.) Als dann Russland Ende September 2015 direkt in diesen syrischen Miniweltkrieg eintrat, war die Sache entschieden. Das war der Wendepunkt der US-amerikanischen Hegemoniekriege. Trump hat diese Unterstützung Assads begrüßt und wurde dann sogar 2017 Präsident. Ein guter Teil des inszenierten Geheuls gegen Trump kam von der Fraktion, die verloren hatte und im Grunde zurecht Trump als russischen Agent verdächtigte. Seine Parole, Make America Great Again, ist Ausdruck der eingestandenen Niederlage. Geordneter, also gestreckter Rückzug ist die Devise. Er folgt da Obama nach, die Spaltung der US-amerikanischen Politik ist seither nur deutlicher.

Indem wir an das Ende einer Reihe verlorener US-Kriege gekommen sind, wird sich die letztinstanzlich von der US-Armee künstlich erhaltene wirtschaftliche Dominanz der USA nicht aufrechterhalten lassen und es wird eine Neuordnung geben. Die Entwicklung der von Russland übernommenen OPEC lässt grüßen und alle Welt schaut jetzt auf Chinas neue Seidenstraße. Diese Umstrukturierung nimmt die Form von wahrscheinlich begrenzten Wirtschaftskrisen an. 2008 war die Welt noch von der Krise überrascht worden. Man weiß nicht, ob China wirklich überrascht war. Jedenfalls ist seither klar, dass man dafür sorgen muss, dass die USA in eine tiefe Wirtschaftskrise geraten können, ohne gleich die Welt mit in den Abgrund zu ziehen. Sie müssen sich der inneren Restrukturierung widmen, Industrie zurück holen, Armut verwalten, den Bürgerkrieg verhindern. Homeland Security und Einsatz der Nationalgarde im Inneren.

Gerade haben wir wieder eine Wirtschaftskrise enormen Ausmaßes. Die geschichtliche Besonderheit dieser Krise besteht dabei darin, dass sie freiwillig ausgelöst wurde, auf Initiative Chinas. Es handelt sich um eine politisch gewollte Wirtschaftskrise, nicht um eine spontane Zusammenbruchskrise. Geordneter Shutdown der Produktionsketten, angehaltener Atem auf der ganzen Welt. Man gibt allgemein einer Molekülverbindung die Schuld an dieser Krise, das ist aber Schein. Es ist einfach besser, die Krise einem außerökonomischen und auch außerpolitischen Fatum anzulasten als einem scheiternden westlichen Kapitalismus. Wir werden nun durch allerlei Maßnahmen auf einen Great Reset vorbereitet. Aber wie wird die rebootete Welt aussehen? Die allgemeine politische Parole unserer Zeit ist die sogenannte multipolare Weltordnung, also noch keine neue Hegemonialmacht, sondern gleich mehrere. Dazu eine Reform der UNO und des IMF. Die Frage der Reservewährung ist ungeklärt. Ein Topf mit den wichtigsten Währungen, verwaltet von einer internationalen Institution? Eine Kryptowährung? Einige erhoffen sich von der Multipolarität eine neue Friedensära. Das wäre etwas neues, eine Neuordnung ohne großen Krieg. Es ist letztlich der Traum eines neuen, wenigstens relativ stabilen Weltakkumulatiomsregimes auf Grundlage der 4. industriellen Revolution. China immerhin hat kein Interesse an einem kompletten Zusammenbruch der USA, und so könnte es eine Weile klappen. Eine Art Ultraimperialismus von rivalisierenden Blöcken, die sich einigermaßen in Schach halten.

Aber dieses Regime muss sich erst herausbilden und beweisen. Neuformierung der Bündnisse, die partielle Entflechtung der Welt in mehrerer Großräume wird diskutiert, lokale Kriege an deren Grenzen stehen an oder deren Vermeidung, Militärpolizei, Luftbombardierungen, digitale Überwachung, staatliche Kontrolle der Akkumulation. Vielleicht bald eine schrittweise Abwertung des Dollars? Zumindest kommen jetzt einige Karten auf den Tisch, während die Bevölkerung draußen bleibt. Eine kontrollierte Bevölkerung ist das A und O bei solch einem Kassensturz, zumal einige über den Ausgang überrascht sein könnten, da der Westen durch die alte Weltordnung über sein produktives Maß hinaus lebte und bequem geworden ist. Denn in jeder Wirtschaftskrise wird laut Fetisch gerufen, und wenn China dazu den Gong schlägt, zittert irgendwann selbst die deutsche Exportwirtschaft. Die Industrie wird dann neu gewogen, kleine Unternehmungen stehen verschärft auf dem Prüfstand, aber siehe Wirecard: auch große Unternehmen. Dann gibt es immer auch Sektoren, die sich freuen. Amazon schlägt den analogen Einzelhandel, Big Pharma setzt ihre molekulare Weltsicht durch. Im Ganzen aber freut sich die chinesische Industrie. Es ist schwer zu prognostizieren, was am Ende herauskommt. Aber der ehemalige Westen wird sich anstrengen und an seiner produktiven Basis arbeiten müssen. Gerade Europas Perspektiven sind eher düster, da es mit dem Dollar und der NATO groß war und mit beiden versinken könnte, tiefer als die USA. Aber ein reorganisiertes Europa könnte sich auch mit Russland verbinden. Vielleicht ein wenig programmieren lernen, Netzwerktechnik, GPS? Als erstes wahrscheinlich die Geburt des neuen Europas der Vaterländer aus dem Geist des vereinigten Grenzschutz.

Der Choc vom März sitzt jedenfalls tief, und der Nebel wird sich erst noch lichten müssen, damit wir die allgemeine Tendenz besser verstehen, die im Grunde offen vor aller Augen liegt. Nicht auszuschließen auch, dass es zunächst weitere Chocs geben wird, da sie uns für unerwartete Änderungen der Welt empfänglich machen und auch die Anpassungsleistung und Disziplin der jetzt buchstäblich Vereinzelten ermöglichen, die doch diese neue Welt aufbauen sollen oder deren Armut von dieser Welt verwaltet werden soll. Die durch solche Chocs erzeugte Angststarre macht uns fügsamer, und indem sie sich dann wieder löst auch flüssiger So kann vielleicht die Energie freigesetzt werden, die eine ernste politökonomische Umstrukturierung benötigt, vorausgesetzt, es tauchen politische Kräfte auf, die diese Energie nutzen können.

http://magazinredaktion.tk/corona36.php

 

Diskussionen

19 Gedanken zu “Nochmal zur Zeitenwende

  1. Die „Maßnahmen“ sind gut und richtig. Denn es sollte so etwas Schreckliches wie CoVid19 insbesondere bereits weitgehend entkörperlichten spirituellen Geistesmenschen auf keinen statistischen Fall hin zustoßen dürfen! Würde durch das Leiden des Restkörpers doch an diesen Restkörper zu denken gezwungen sein — pfui Deibel!

    Ich habe verstanden: Um jenes Schreckliche zu verhindern, ist jedes Mittel legitim. Was sind schon Leid und Elend von Milliarden nicht spiritueller Körpermenschen, um einen einzigen wirklich Wertvollen zu retten. Und es retten jene „Maßnahmen“ – wenn auch nicht die Körper dieser niederen Körpermenschen – ja selbst, sogar und auch deren Seelen! Oder könnten diese denn durch ihre Leibesqualen – und so übergebe ich dich nun, zum Heile deiner Seele, dem Feuer der Maßnahmen! – etwa nicht dem Leibe abhold und gar zu geläuterten Seelen werden — eventuell wenigstens!? Und wenn es nur einer von einer Milliarde wäre! Das sinnlose Leiden der Körper der vielen machte die Errettung der Seele jenes einen mehr als wett.

    •••

    Eine Opferpyramide der Azteken. Über dem Altar, hoch über dem niederen Materiellen des Plebs – hic est corpus! – das höhere Geistige. Wir erblicken ein der Sonne entgegengerecktes und in dieser aufleuchtendes Obsidian-Messer in den Händen des – hoc est porcus! – Hohepriesters. Um die Pyramide herum ein in Extinction-Rebellion-Rausch und Love-parade-Ekstase wogender FfF-Mob. Und da, wie erhebend doch, der nächste, die steilen Stufen der Pyramide herabwirbelnde verstümmelte Leichnam!

    Die Macht des Mysteriums erhebt hoch über das Niedere. Mit jedem Mord wächst höher und höher hinauf das Geistige über das Materielle. Dort, hoch oben, wird der Dämon seine Adepten begrüßen und sie mit sich nehmen — in sein Reich des auf ewig Körperlosen. Höher hinauf ist tiefer hinab. Denn wo im Schwerelosen seien Oben und Unten.

    Guten Morgen, psychiatrische Nervenanstalt Deutschland!

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    Verfasst von No_NWO | 26. September 2020, 11:39
  2. Antwort an lz-Redaktion, welche schrieb: «Immerhin wird sehr klar, daß No_NWO ein Feind des Sozialismus ist. Gerne weisen wir auf Schriften von Lenin zum Thema Sozialismus und Planwirtschaft hin. Ist es demnach so, daß Lenin „den Eseln weisgemacht hat, immer der Esel sein zu müssen“, damit sie „die Knute des Plans in lahmen Trott versetzt“ ?»

    Die Wege zu finden, auf denen das Kapital und alle Verhältnisse zu überwinden sind, in denen der Mensch ein Esel ist, nämlich ein „geknechtetes und unterdrücktes Wesen“ (Marx), ist nicht Sache einer von höheren Mächten geoffenbarten und für allezeit gültigen Heils- und Glaubenslehre. Geschichtliche Entwicklung geht nicht nach Kochrezept. Letzteres gilt gleichfalls für die von euch in den Rang päpstlicher Unfehlbarkeit erhobene „Wissenschaft“. Es gibt Wissenschaft, ja, aber nicht „die“ Wissenschaft, welche die eine und einzige richtige ist. Insbesondere gibt es nicht „die“ Medizin! Als Comedy wunderbar, aber abkaufen tun euch das nur Esel.

    Reden wir ernst: Daß staatsbürokratische Planwirtschaft lediglich ein zeitlich sehr begrenzter Notbehelf sei, stand niemals in Frage. Denn Bürokraten können viele erfolgreich ausführbare Anweisungen geben, nur die eine nicht, technologisch zu innovieren. Das wäre wie der Befehl „Sei schöpferisch kreativ!“ Wegen solcher viel zu lang andauernder Comedy mußte der reale Sozialismus dem Kapital unterliegen.

    Von dem Moment an, als Lenin sich anno 1917 zu einem Player auf der Bühne staatlicher Macht gemacht hatte, mußte er etwas vertreten, das nie mehr als ein zeitlich möglichst zu begrenzender Kompromiß mit den Zielen des Sozialismus sein kann: die staatsbürokratische Planwirtschaft. Ja, unter den vor einem Jahrhundert in Rußland gegebenen politischen, militärischen und technologischen Bedingungen war eine auf längere Frist angelegte staatsbürokratische Planwirtschaft unumgänglich: Der russische Sozialismus kam mit gebrochenem Genick zur Welt.

    Daß ein „Sozialismus in einem Land“ scheitern müßte, war damals Allgemeinwissen. Die Macht des globalen Kapitals sollte allein deswegen in kurzer Frist gebrochen werden, um die Planwirtschaft möglichst kurzfristig verabschieden zu können. Staatsbürokratische Planwirtschaft heißt Abwürgen technologischen Innovierens sowie Machtübernahme parasitärer bürokratischer Seilschaften. (Stalins Terror versuchte, jener Hydra aus Seilschaften die ständig nachwachsenden Köpfe abzuschlagen. Das Erbe jener Seilschaften traten die russischen Oligarchen an.)

    Wissenschaft ist, sich mit der Wirklichkeit zu beschäftigen und nicht mit auswendig gelernten Glaubenslehren. Die Formen des Sozialismus wandeln sich mit den historisch jeweils gegebenen Verhältnissen.

    Das Kapital ist im Zuge beständig gefallener Profitraten nun an dem ihm von Marx und Engels vorhergesagten historischen Ende angelangt. Seine Eliten können sich nur noch halten, indem sie eine planwirtschaftliche Eine-Welt-Diktatur errichten. Fazit: Eine organisiert kriminelle globale Clique von Superreichen und deren korruptes wissenschaftliches Gefolge hat die Corona-P(l)andemie inszeniert, um eine globale Sklavenwirtschaft zu errichten. Nicht etwa einen trügerisch gemütlichen Staatssozialismus für Esel, sondern ein genozidales Versklavungsregime. Wie kann es möglich sein, dies nicht auf einen einzigen Blick hin zu erkennen!

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    Verfasst von No_NWO | 25. September 2020, 12:47
    • Nice, sehr treffend. „Bobby“ Kennedy beschäftigt sich schon lange mit Big Pharma und erklärt diese Zusammenhänge sehr gut. Diese werden in den Medien seit Jahrzehnten totgeschwiegen, also verständlich das viele auf den ersten Blick nichts erkennen.
      (Engl. Untertitel anschalten, dann ist er besser zu verstehen.)

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      Verfasst von Jedi | 26. September 2020, 18:18
      • Ja, RFKjr. hat am 29.08. in Berlin den Finger in die Wunde gelegt, als er auf die Absicht hinter Bargeldabschaffung und Einführung digitalen Bezahlens hingewiesen hat: totale Kontrolle eines jeden einzelnen, NWO. Auch was er zum Tiefen Staat sagt, ergibt Sinn. Für radikale Linke schwer verdaulich nur ist sein Beschwören des alten Feindbilds UdSSR. Sein Onkel JFK kam mit Chrutchov doch bestens zurecht. Und wurde vom Tiefen Staat (von der Dulles-Bush-Harriman – Bande) ermordet, WEIL er so gut mit ihm zurecht kam!

        Hoffen wir also, daß die alten Gräben sich nun schnell schließen und die sich herausbildende Einheitsfront gegen den internationalen Tiefen Staat breit, fest, einig und geschlossen sein wird. Gut, daß sich die Frontlinien jetzt begradigt haben: 7 Milliarden gegen ein paar hunderttausend Schwerkriminelle und deren korrupte Anhängerschaft. Aber ist leider nicht so einfach, wie es aussieht: Ist zuallererst ein Kampf um die Köpfe und Herzen!

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        Verfasst von No_NWO | 26. September 2020, 19:45
  3. @NO-NWO .da stimm ich zu…man sieht ja das perfekt abgestimmte, zentral organisierte Regime der globalen Finanz-u. Konzernmafia ganz gut an den Corona-massnahmen , die alle global synchron ablaufen, u- wo länder (wie z.b. Belorus ) nich mitspielen wollen, mit Bestechung vom IWF nachgeholfen wird..

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    Verfasst von tom | 22. September 2020, 12:44
    • Zu dieser Theorie passen nur nicht die ebenso synchron angelaufenen Coronamaßnahmen in Kuba, Kerala. Oder werden diese Staaten auch schon vom „zentral organisierten Regime der globalen Finanz-u. Konzernmafia“ gelenkt ?

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      Verfasst von LZ | 22. September 2020, 13:39
      • Ich nehme an, Tom ist etwa ähnlicher Ansicht: Kuba und Kerala sind nicht die Welt, sondern (sehr) kleine Staaten. Es bereitet den globalen Eliten wenig Mühe, diese Zwerge unter Druck zu setzen, zu erpressen und zu nötigen. Möglicherweise handeln beide auch aus taktischen Gründen, die sogar durchweg ehrenhaft sein könnten. Wer weiß. Überdies aber gilt: Nicht überall, wo Marx, Engels und Lenin draufsteht, sind auch Marx, Engels und Lenin drin.

        Man verlasse sich besser auf das von Marx, Engels und Lenin erarbeitete Wissen in politischer Ökonomie. Das reicht, um zu klaren Lageeinschätzungen in Sachen Corona zu gelangen. Was interessieren die paar Männekens in Kuba und Kerala, zumal auch die nicht an der politischen Ökonomie des Kapitals vorbeikommen. Entweder Marx, Engels und Lenin waren Idioten, oder sie waren es nicht. Waren Sie es NICHT, dann ist der Kriminalfall Corona längst gelöst: Eine strategische Operation des Tiefen Staats der superreichen globalen Elite (Lenins „supranationale Finanzoligarchie“), welche die chronisch gewordene Profitkrise und so zugleich das unabänderliche Ende des Kapitals machtlich nur dann überleben können wird, wenn sie die gesamte Welt verarmt, ruiniert, entvölkert und jeden einzelnen der Übriggebliebenen unter einer Eine-Welt-Regierung mittels einer KI-gesteuerten digitalen Kommandowirtschaft versklavt. So einfach ist das.

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        Verfasst von No_NWO | 22. September 2020, 15:58
        • Es gibt keinerlei Belege dafür, daß die Globalisten Kuba unter Druck gesetzt hätten. Das ist reine Fantasie. Für das Verständnis von Corona benötigt man auch nicht politische Ökonomie, sondern medizinischen Sachverstand.
          In Kuba gibt es keine Finanzoligarchie, im Gegenteil ist Kuba einer wichtigsten Feinde der Globalisten. Das oftmals beschworene Gesetz der fallenden Profitrate gilt nicht gleichermaßen in einer sozialistischen Ökonomie. Hier schafft die Entwicklung der Produktivkräfte Raum für eine Minderung notwendiger Arbeit und eine Steigerung des Wohlstands.
          Kuba hat mit Sicherheit mit keiner globalistischen Verschwörung gleich welcher Art das Geringste zu tun. Es geht mit der Coronapandemie um, wie es die eigenen medizinischen Experten anraten – zum Schutz und Wohle der Bevölkerung.
          Hingegen nutzen die westlichen globalistischen Finanzkapitalisten die Pandemie zur Profitmaximierung aus (Gates) und kümmern sich in keiner Weise um den Schutz und das Wohlergehen der Menschen.

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          Verfasst von LZ | 22. September 2020, 16:12
        • Reine Fantasie wäre es, anzunehmen, es würde irgendjemanden geben, den die Globalisten NICHT unter Druck setzen würden. Ebenfalls reine Fantasie die Annahme, eine staatliche Planwirtschaft hätte irgendetwas mit Sozialismus zu tun. Sie ist ein Staatskapitalismus, der an schwacher Innovationskraft kränkeln muß. Eben ihrer Innovationsschwäche wegen mußten die „real existierenden sozialistischen“ Staaten dem Westen unterliegen. Kuba ist folglich ein „Sozialismus“ von der Globalisten Gnaden. Sorry, aber einfachste Logik!

          Mit Kerala wird es nicht anders sein können. Sozialismus und Planwirtschaft vertragen sich nicht. Die Zukunft ist nicht „sozialistisch“, sondern sozialistisch: ohne Planwirtschaft!

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          Verfasst von No_NWO | 23. September 2020, 0:23
        • Immerhin werden jetzt die ideologischen Unterschiede deutlicher. „Sozialismus ohne Planwirtschaft“ ! Im Kapitalismus entwickelt sich die Wirtschaft chaotisch, der Markt regelt alles nach seinen Gesetzen. Demgegenüber MUSS es im Sozialismus eine Planung der Wirtschaft geben. Der Grund für die „mangelnde Inovationskraft“ des Stalinismus war nicht die Planwirtschaft, sondern weil diese nicht demokratisch erfolgte. Es geht im Sozialismus darum, die nötigen Gebrauchswerte nach einem demokratisch erstellten Plan herzustellen und nicht darum, das zu produzieren, von dem Kapitalisten glauben maximalen Profit zu erzielen. Eben darum gibt es im Sozialismus keinen Fall der Profitrate, weil es keinen Profit mehr gibt. Erst recht gibt es kein parasitäres Finanzkapital mehr.
          Richtig ist, daß ein sozialistisches Land, solange es noch den kapitalistischen Weltmarkt gibt, sich entweder komplett abschottet oder kontrolliert seine Waren exportiert und sich dann den Marktgesetzen unterwerfen muss. Weil es historisch zu keiner Abschottung kam, war die Produktion für den Weltmarkt einer der Gründe für den Untergang des sozialistischen Lagers. Das war den Bolschewiki von Anfang an klar und darum gingen sie von geringen Chancen für das Überleben des ersten sozialistischen Staates aus, wenn es nicht zur Weltrevolution käme.
          Zu Kuba ist noch zu sagen, daß die Imperialisten es natürlich unter Druck setzen wo sie nur können, Kuba jedoch diesem Druck schon ziemlich lange widersteht. Es gibt keinerlei Belege dafür, daß z.B. im Falle Corona Kuba so handelt wie es handelt, weil es irgendwie unter Druck gesetzt worden wäre.

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          Verfasst von LZ | 23. September 2020, 7:24
        • Keine gute Idee, von einer Extremform des Wirtschaftens in die andere zu verfallen; von einer cleveren Form der Versklavung in eine plumpe. Ist das eine Extrem ein Esel, welcher der vorgehaltenen Mohrrübe Kapitalrendite hinterher jagt, ist das andere Extrem der Esel, den die Knute des Plans in lahmen Trott versetzt.

          Wäre die einzige Wahl die zwischen clever und plump, stellt sich die Frage, wieso es dann überhaupt jemals freilebende Esel gegeben haben könnte. Die gab es aber. Bis jemand kam, der den Eseln weisgemacht hat, immer der Esel sein zu müssen, weil dies nun einmal die natürliche Form des Eselseins sei.

          Marx, Engels und Lenin würden euch Puls und Fieber messen und dann zwecks Therapie ein halbes Jahr auf Wanderschaft schicken. Denn die Diagnose würden die dreie wie folgt notieren: Drehwurm! Zu lange mit Scheuklappen unter dem Sternjoch im Kreis gegangen.

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          Verfasst von No_NWO | 23. September 2020, 8:57
        • Immerhin wird sehr klar, daß No_NWO ein Feind des Sozialismus ist. Gerne weisen wir auf Schriften von Lenin zum Thema Sozialismus und Planwirtschaft hin. Ist es demnach so, daß Lenin „den Eseln weisgemacht hat, immer der Esel sein zu müssen“, damit sie „die Knute des Plans in lahmen Trott versetzt“ ?

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          Verfasst von LZ | 23. September 2020, 10:38
      • @LZ, ja die Frage hast du schonmal gestellt. So einige Sozialisten, bspw. wsws.org haben das WHO Narrativ übernommen und argumentieren das die kapitalistische Antwort auf Corona Menschenleben gefährde, da z.B. die Schulen wieder geöffnet sind. Träumen sie weiter von der Revolution, die dadaurch ausgelöst wird, das der Kapitalismus aufgrund der Coronakrise zusammenbricht und die Arbeiter streiken, weil sie sich durch Corona gefährdet sehen?
        Vielleicht ist es auch noch einfacher. Regime wie das kubanische nutzen so eine Krise um einmal mehr autoritäre Machtmittel anzuwenden? Mit dem Segen der Weltregierungsorganisationen diesmal?

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        Verfasst von J.J | 22. September 2020, 17:45
  4. Trump und seine kriminellen Freunde

    Ex-Reichspropagandaminister Steve Bannon

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    Verfasst von investigativer Journalismus | 22. September 2020, 12:42
  5. Donald Trump ist nur eine Marionette des osteuropäischen oligarschischen Imperiums,
    auch dort kommt es immer wieder zu verunfallten Schlüsselfiguren

    https://www.veteranstoday.com/2020/07/20/trump-ordered-killing-son-of-federal-judge-murdered-in-trump-epstein-deutche-bank-cover-up/

    Woher die ganzen Milliarden kamen, mit denen Trump gerettet wurde:

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    Verfasst von Julian Assange | 22. September 2020, 11:02
  6. Zwei Hauptkritikpunkte:

    1) Der Euro als imperialistisches Projekt? Die historischen Forschungsarbeiten von Hermann Ploppa und Wolfgang Effenberger weisen die EU als unter dem Kuratell der USA stehendes Vasallenprojekt aus. Heutzutage überhaupt noch von nationalem „imperialistischen“ Kapital auszugehen, ist ein greller Anachronismus. Siehe auch Lenins Imperialismusschrift, welche den seit etwa 1900 gegebenen historisch neuartigen politischen Großakteur des Kapitals als „supranationale Finanzoligarchie“ ausweist. Was von dem allbekannten Forschungsprojekt der ETH Zürich aus dem Jahre 2011 über die innige Verflochtenheit des globalen Großkapitals neuerlich bestätigt worden ist.

    Selbstverständlich gibt es innerhalb von Räuberbanden Rivalitäten beim Verteilen der Beute. Doch letztlich sticht allein das Argument der Frage nach der militärischen(!) Supermacht just nach dem WK2. Zudem war der Löwenanteil „deutschen“ Großkapitals bereits vor dem WK2 faktisch in US-amerikanischen Händen. Offensichtlich spricht die global führende supranationale Finanzoligarchie englisch.

    2) Die krisenhafte Natur des Kapitals erwächst nicht aus dem finanztechnischen Überbau bzw. nicht aus der Frage der „Weltreservewährung“, sondern aus dem die Fertigungshallen der Warenproduzenten regierenden Gesetz vom Warenwert, welcher den Verkaufserlösen eine klar definierte Grenze setzt: Warenwert erfließt allein aus händischer(!) Arbeit in Warenproduktion sowie Transport von Fertigware zu deren Käufer.

    Eine Weltreservewährung ist lediglich Instrument der monopolistisch gesicherten Übervorteilung aller nicht zur global führenden Fraktion des Imperialismus bzw. zur global dominierenden „supranationalen Finanzoligarchie“ zählenden Warenproduzenten. Letztere werden gezwungen, für technisch unersetzbare Rohstoffe weit über dem Wert liegende Preise zu zahlen, was ihre Profite und Renditen parasitiert. Und was in der Folge dann auch die fiskalischen Budgets der Nationalstaaten parasitieren muß, in denen die Übervorteilten steuerpflichtig sind. Dies letztere übrigens das ganze Geheimnis der grassierenden Überschuldung von Nationalstaaten. Und so auch Grund der aktuell intensiven Bestrebung der globalen Führungselite des hier und heute bereits historisch abschließend kollabierten Kapitals, eine Eine-Welt-Diktatur zu errichten. Was die militärische Zerschlagung der von Rußland und China jeweils geführten konkurrierenden Allianzen erfordert.

    Fazit: Im Kapitalismus gibt es keine Guten und Bösen. Wer immer die global führende Allianz sei, muß tun, was die Gesetze von Wert und Mehrwert diktieren — und muß deshalb am Ende eine genozidale Weltdiktatur errichten! Die von Marx und Engels herausgearbeitete Kernfrage ist die immer eine und selbe: Ist die Arbeitskraft eine Ware, ist auch ihr Träger eine Ware und so der Mensch letztlich ein DING! Das selbstverständlich wie ein Ding behandelt wird. Ist es nicht mehr von Nutzen, wird es weggeworfen.

    Die Überwindung des im Verlauf seiner historischen Entwicklung unweigerlich zum Massenmörder mutieren müssenden Kapitals liegt in der Antwort auf jene Kernfrage von Ding oder Mensch. Und ganz und garnicht in der Frage des Namens der Weltreservewährung. Vor allem dann nicht, wenn das Kapital an seiner krisenhaften Natur längst schon erstickt ist. Das Kapital hat aufgehört zu existieren: Es ist zu einem genozidalen Zombie mutiert. Vor längerem schon.

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    Verfasst von No_NWO | 22. September 2020, 10:34

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