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Inland, Medien

Navalny wird nach Deutschland geflogen – Die deutschen Medien klammern die wichtigsten Fragen aus

von Thomas Röper – https://www.anti-spiegel.ru

Navalny wurde offenbar nicht vergiftet, was die deutschen Medien nicht wahrhaben wollen und die Berichterstattung am Freitag in Deutschland war zum Fremdschämen. Dabei wurden die wichtigsten Fragen nämlich konsequent ausgeklammert. Kein Wunder, sie stören das in Deutschland verbreitet Narrativ ganz gewaltig.

Die Neuigkeiten im Fall der vermuteten Vergiftung von Navalny sind schnell erzählt. Aus Deutschland wurde ein Spezialflugzeug mit Ärzten nach Omsk geschickt, um Navalny nach Deutschland zu holen. Die russischen Ärzte haben mitgeteilt, sie hätten kein Gift in Navalnys Körper und in seinem Blut gefunden. Das bezweifeln die deutschen Medien natürlich und formulieren es zum Beispiel so, wie in einem Spiegel-Artikel:

„Die behandelnden Ärzte behaupten, er habe eine Stoffwechselstörung.“

Glaubwürdiger ist für den Spiegel hingegen so etwas:

„Nawalnys Team hatte dagegen unter Berufung auf einen Polizeibeamten davon gesprochen, dass sie einen „tödlichen Stoff“ gefunden hätten.“

Jemand aus Navalnys Team behauptet, ein Polizist hätte ihm gesagt, es sei etwas gefunden worden. Das klingt für den Spiegel glaubwürdig. Gerade so, als würden die Ärzte durch das Krankenhaus rennen und jedem Polizisten die Ergebnisse der Tests mitteilen.

In einem anderen Spiegel-Artikel von Christina Hebel konnte man auch lesen, dass die russischen Ärzte den Transport von Navalny verzögern, damit das angebliche Gift aus dem Körper ausgeschieden und in Deutschland nicht mehr nachweisbar sei:

„Familie, Freunde und Mitstreiter glauben inzwischen, dass die russischen Behörden so lange auf Zeit spielten, damit kein Giftstoff im Körper des Oppositionellen mehr nachgewiesen werden könne, was ohnehin oft sehr schwer ist bei solchen Anschlägen.“

Die These ist kaum haltbar, denn die deutschen Ärzte sind vor Ort, durften zu Navalny und konnten demnach auch Blutproben nehmen, wie man in dem Artikel ebenfalls lesen konnte. Aber die These klingt natürlich gut für die Verbreitung anti-russischer Narrative.

Jedenfalls wurde schließlich die Genehmigung gegeben, Navalny nach Berlin zu fliegen. Der behandelnde russische Arzt wurde vom russischen Fernsehen folgendermaßen zitiert:

„Er wies darauf hin, dass seine Kollegen auf eine Bitte von Verwandten, Nawalny nach Deutschland zu transportieren, nichts dagegen hätten, dass dies von deutschen Ärzten durchgeführt wird, die mit einem speziellen Flugzeug von Nürnberg nach Omsk geflogen sind, wenn sie die Verantwortung für die Gesundheit des Patienten übernehmen.“

Die russischen Ärzte haben zum jetzigen Zeitpunkt vom Transport abgeraten, aber ihn auf eigene Verantwortung zugelassen. Die Verantwortung dafür tragen nun die Verwandten Navalnys, die darauf bestanden haben, und die deutschen Ärzte.

Welche Fragen die deutschen Medien aussparen

Mit keinem Wort wird in Deutschland erwähnt, dass die Grenzen wegen Corona geschlossen sind. Dass Deutschland, das derzeit keine Russen ins Land lässt, für Navalny eine Ausnahme macht, verwundert nicht. Aber wenn die russische Regierung etwas zu vertuschen oder gar einen Giftanschlag auf Navalny verübt hat, wie die deutschen Medien suggerieren, dann fragt man sich, warum Russland völlig unbürokratisch ein Flugzeug mit deutschen Ärzten ins Land gelassen hat. Russlands Grenzen sind für Deutsche ohne dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung nämlich auch geschlossen. Alle Bemühungen der deutschen Medien, Russland in ein schlechtes Licht zu stellen, werden zumindest schwer erschüttert, wenn man darauf hinweist, dass Russland hier ganz unbürokratisch eine Ausnahme gemacht hat.

Noch interessanter ist aber eine andere Frage, die die deutschen „Qualitätsmedien“ auch geflissentlich aussparen. Navalnys Organisation wird in Russland als „ausländischer Agent“ geführt, weil sie aus dem Ausland finanziert wird und es gibt auch massive Ungereimtheiten bei der Finanzierung von Navalny. Die westlichen Medien stellen ihn als Kämpfer gegen Korruption dar, deshalb berichten sie nicht darüber, dass Navalnys Stiftung selbst keineswegs transparent ist. Er konnte die Herkunft von 14 Millionen Euro an angeblichen Spenden nämlich nicht erklären.

Navalny, der in den deutschen Medien als russischer Oppositioneller dargestellt wird und dessen (finanzielle) Verbindungen in den Westen als russische Propaganda abgetan werden, wird hingegen sehr wohl aus dem westlichen Ausland unterstützt. Ganz offen wurde zum Beispiel zugegeben, dass Chodorkowski mindestens Navalnys Anwaltskosten bezahlt. Über die finanziellen Verbindungen von Chodorkowski zu Navalny und angeblich unabhängigen russischen Oppositionsmedien habe ich hier ausführlich berichtet. Wie unabhängig kann eine in Russland populäre, aber in Riga ansässige Internetplattform wie Meduza aber sein, wenn sie von Chodorkowski gegründet und mit Millionen finanziert wird? Er ist der einzige Finanzier von Meduza.

Navalny hängt nach allem, was an öffentlich zugänglichen Informationen vorhanden ist, am finanziellen Tropf von Chodorkowski und anderen pro-westlichen NGOs. Wie würde wohl in Deutschland über einen deutschen „Oppositionellen“ berichtet werden, der sich seine regierungskritische Arbeit aus Russland oder China finanzieren lässt?

Wer bezahlt die Rechnung?

Überhaupt klammern die westlichen Medien alle finanziellen Fragen konsequent aus. Ein medizinisches Spezialflugzeug inklusive Ärzte tagelang zu chartern, kostet ein kleines Vermögen. Aber wer das bezahlt, wird verheimlicht. Der Spiegel schrieb dazu lediglich:

„Die Kosten für Flug und Behandlung würden von Privatleuten bezahlt, sagte Filmproduzent Bizilj.“

Es ist eine journalistische „Meisterleistung“, wenn Journalisten bei der Gelegenheit vergessen zu fragen, wer denn diese freundlichen Sponsoren sind.

Jaka Bizilj ist eine sehr dubiose Figur. Er hat eine Stiftung mit dem Namen Cinema for Peace gegründet, deren Finanzierung jedoch ebenfalls völlig undurchsichtig ist. Sie lebt angeblich von Spenden, aber auf der Homepage gibt es keine Jahresberichte über die Finanzen der Stiftung. Aber komischerweise kommt sie immer dann um die Ecke, wenn es darum geht, spontan Geld für russische Oppositionelle aufzutreiben.

Dafür bekommt man auf der Seite einen Eindruck, wie hervorragend vernetzt diese angeblich kleine und unabhängige Stiftung ist. In ihrem „Internationalen Komitee“ sitzen so schillernde Persönlichkeiten wie Liza Minnelli, Richard Gere, Vivienne Westwood und so weiter. Wo die Stiftung politisch steht, kann man in der Liste ebenfalls erkennen, denn es tauchen dort auch Joschka Fischer, die Klitschko-Brüder, David de Rothschild und Liz Mohn auf. Das Who-is-Who der transatlantischen Elite, der Medienkonzerne und des Geldadels also. Und man fragt sich zwangsläufig, die es der weithin unbekannte Herr Bizilj geschafft, eine so große Zahl Prominenter und/oder mächtiger Leute in seiner kleinen Stiftung zu versammeln.

Jedenfalls muss man sich nicht mehr fragen, woher wohl das Geld kommt. Es sind genug reiche Geldgeber aus der transatlantischen Elite dort versammelt (und Chodorkowski steht auch noch bereit), die sicher schnell das Geld bereitstellen können. Trotzdem – oder gerade deshalb – wäre es aber interessant zu wissen, wer denn genau da sein Portemonnaie aufgemacht hat.

Und es ist ja nicht das erste Mal, dass wir so etwas beobachten können. Vor ziemlich genau zwei Jahren wurde ein Mitglied von Pussy Riot angeblich in Moskau vergiftet und ebenfalls mit einem medizinischen Sonderflug nach Berlin gebracht. Das machte damals reichlich Schlagzeilen, aber irgendwie ist dann nie eine Bestätigung der angeblichen Vergiftung erfolgt und die Medien haben das Thema schnell wieder vergessen. Auch damals habe ich die Frage nach der Finanzierung dieser Kosten gestellt, aber die „Qualitätsmedien“ stellen solche Fragen nicht, ihre Leser könnten ja darüber nachdenken.

Die Frage, die die Medien nicht stellen: Cui bono?

Immer wieder gibt es Meldungen über angebliche Vergiftungen von Regierungsgegnern in Russland. Wenn man sich jedoch die Details anschaut oder nach Belegen sucht, dann findet man nichts. Die Charite konnte bei dem Pussy Riot Mitglied nichts finden.

Und auch Navalny ist schon mal angeblich vergiftet worden. Vor ziemlich genau einem Jahr gab es darüber Meldungen, die aber schnell wieder aus den Schkagzeilen verschwanden, nachdem sich die „Vergiftung“ als allergischer Schock herausstellte, der schon am nächsten Tag abzuklingen begann.

Man muss sich also fragen, ob Navalny generell gesundheitliche Probleme hat. Auch die Frage müsste ein sorgfältiger Journalist stellen, wenn sich solche Fälle wiederholen und am Ende keine Vergiftungen als Ursache zu finden sind. Und die Frage ist nicht unberechtigt, wie man in dem oben zitierten Spiegel-Artikel von Frau Hebel lesen kann:

„Allenfalls seien das Symptome, keinesfalls eine wirkliche Diagnose, sagte der Moskauer Kardiologe Jaroslaw Aschichmim dem SPIEGEL. (…) Er behandele Nawalny nun seit sieben Jahren, „er hat nie Zucker gehabt oder irgendwelche Vorerkrankungen, er war fit“. Wieso sollte so ein gesunder Mann plötzlich so zusammenbrechen?“

Wenn jemand gesund und fit ist, wieso wird er dann seit sieben Jahren von einem Kardiologen behandelt? Diese Frage stellt der Spiegel nicht, dabei ist das eine nicht unwichtige Frage.

Würde die russische Regierung Navalny aus dem Weg räumen wollen, wäre das kein Problem. Jeder Geheimdienst verfügt über wirksame, praktisch nicht nachweisbare Substanzen, mit denen man ein Opfer sicher in die ewigen Jagdgründe schicken kann. Diese versuchten Vergiftungen klingen eher danach, als wenn da entweder Amateure Giftanschläge verüben, oder als ob es sich gar nicht um Giftanschläge handelt, sondern um PR-Aktionen.

Wobei – so ehrlich muss man sein – dass Navalny aus PR-Gründen ins Koma fällt, ist natürlich ausgeschlossen. Aber die Frage nach seinen Vorerkrankungen ist wichtig, wird aber von den „Qualitätsmedien“ nicht gestellt, weil sie das gewollte Narrativ der Vergiftung stören könnte.

Und letztlich muss man sich ja auch fragen, wer von so einer Vergiftung profitieren würde. Russlands Regierung jedenfalls nicht, denn Pussy Riot spielt in Russland überhaupt keine Rolle. Navalny hat zwar weit mehr Anhänger, als Pussy Riot, aber bei weitem nicht genug, um eine auch nur eine theoretische Gefahr für die russische Regierung darzustellen. Russland hätte also wenig zu gewinnen, aber angesichts des medialen Shitstorms eine Menge zu verlieren.

Ganz im Gegensatz zu Saudi-Arabien, das völlig unbestritten den kritischen Journalisten Khashoggi brutal ermordet hat, würden die „Qualitätsmedien“ im Falle von Russland nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Überspitzt gesagt ist Navalny für die russische Regierung nur lebendig von Nutzen, denn er ist der lebende Beweis, dass Oppositionellen in Russland keine Gefahr droht, schließlich ist er seit Jahren unbehelligt tätig. Und wenn er mal für ein paar Tage ins Gefängnis kommt, dann nur weil er es mit vorsätzlichen Verstössen gegen das Demonstrationsrecht selbst provoziert hat. Das habe ich hier ausführlich dargelegt.

Da Navalny keinerlei Chancen hat, jemals in Russland politisch eine Rolle zu spielen oder gar Präsident zu werden, kann man überspitzt sagen, dass ein toter Navalny für den Westen sogar wertvoll wäre. Der Westen würde zwar einen angeblich vielversprechenden Oppositionellen verlieren, aber die westlichen Medien könnten an seiner Stelle eine andere Figur medial aufbauen, so wie sie auch Navalny aufgebaut haben. Navalny ist aus Sicht des Westens ersetzbar. Aber im Falle seines unnatürlich Todes hätten sie massenhaft Material für eine große, anti-russische Medienkampagne.

Damit will ich nicht andeuten, er wäre vom Westen vergiftet worden. Dafür gibt es keinerlei Hinweise und nicht einmal Gerüchte. Zumal er ja offenbar auch gar nicht vergiftet worden ist. Mir ging es nur darum, zu fragen, wer von einem toten Navalny profitieren würde. Die russische Regierung jedenfalls würde nicht profitieren.

Navalny wird nach Deutschland geflogen – Die deutschen Medien klammern die wichtigsten Fragen aus

Diskussionen

7 Gedanken zu “Navalny wird nach Deutschland geflogen – Die deutschen Medien klammern die wichtigsten Fragen aus

  1. Sagt mal was habt ihr denn geraucht?

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    Verfasst von deingruenerdaumen | 3. September 2020, 20:33
  2. Wissen wir in Deutschland dass Bavalni zuckerkrank war? Den Befuns ser Russischen Ärzte dass er stark unterzuckert eingeliefert wurde, habe ich noch nirgends gedunden? Darran fällt man auch in Koma und wacht oft nicht mehr aur!?
    Außerdem vermisse ich den ersten Befund „der unbestechlichen“ Ärzte der Charite in dem es schon feststand, dass er vergiftet wurde.
    Warum hetzt überstellung in Obhut der Bundeswehr? Ist dort die Forschung zu Nervengoiftgasen der Forschung der Charite voraus?? – was nachvollziehbar wäre.
    Meine Einschätzung als Opfer der Vergiuftung durch IMS Ärzte „Nagel“ „Pit“ „Georghusfeldtu und vor allem der leitende Offiozier aus der HA IX/B 1982-1983 ist: Navalni wird aus der Kom,a nicht mehr aufwaxchen, aber nicht wegen Zuckersturz.
    Wieso kann die FDJ-verräterin u8nd der Rüttgen und de Eckard Görin den Putin für so dumm halten, daß er den vergifteten Navalni den Deutschen überstellt damit die das Nervengoift finden : Hat die Merkel vergessen dass er Oberst des KGN gewesen war als sie dem Sopzialismus agitiert und propafgiert hatte in Doniezk und an der Lomonossoa!?

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    Verfasst von stasifolteropferadamlauks | 3. September 2020, 11:18
  3. „Damit will ich nicht andeuten, er wäre vom Westen vergiftet worden. Dafür gibt es keinerlei Hinweise und nicht einmal Gerüchte“. Die Medien gehen, zumindest manche, gehen doch Bereits von einem Giftanschlag aus, wo ist das denn bitte kein Gerücht? Laut Duden ist ein Gerücht etwas, was allgemein gesagt, weitererzählt wird, ohne dass bekannt ist, ob es auch wirklich zutrifft. Also 1:1 was du hier sagst. Was ist das also bitte für eine subjektive ******* die du hier schreibst? Soll ich dir noch deinen Job erklären?

    Die Tatsache das du Russische Medien als absolut siehst ist ja äußerst lustig. Ist dir klar das die Medien in Russland verstaatlicht sind, und sogar das Internet verstaatlicht wird? Ist dir klar das jede Nachricht zu Corona in Russland durch eine einzige Frau vermittelt wurde? Ist dir klar in was für einem Krankenhaus Navalny gerade liegt? Eher nicht.

    „…wer von einem toten Navalny profitieren würde. Die russische Regierung jedenfalls würde nicht profitieren.“ Fantastische Aussage. Wer hat an dem Mord von Putinkritiker Boris Nemzov profitiert? Wir hat an dem Mord von Putinkritiker Alexander Litwinenko profitiert? Wer hat an dem Mord von Putinkritiker Nikolai Andruschtschenko profitiert? Wer hat an den Morden von Putinkritikern wie Sergej Dorenko, Arkadi Babtschenko, Boris Beresowski, und unzähligen anderen profitiert? Aber sicher, Russland würde nicht von Navalnys Tod profitieren, zumal er ja einer der letzten lebenden Putinkritiker ist.

    „Aber im Falle seines unnatürlich Todes hätten sie massenhaft Material für eine große, anti-russische Medienkampagne.“. Hat auch niemand bei den o.g. ermordeten Menschen gemacht, zumindest nichts was als eine „große, anti-russische Medienkampagne.“ bezeichnet werden könnte.

    „aber bei weitem nicht genug, um eine auch nur eine theoretische Gefahr für die russische Regierung darzustellen. Russland hätte also wenig zu gewinnen, aber angesichts des medialen Shitstorms eine Menge zu verlieren.“ Keiner der o.g. ermordeten wäre auch nur eine theoretische Gefahr für Russland gewesen, ein paar von denen waren völlig unbedeutend. Trotzdem wurden sie ermordet.

    Noch zum Schluss, da das hier ja ein „“““““““Zeitung““““““““ ist, würde ich bitte den Beleg, die Quelle sehen für diese Aussage: „aber die westlichen Medien könnten an seiner Stelle eine andere Figur medial aufbauen, so wie sie auch Navalny aufgebaut haben.“

    „Überspitzt gesagt ist Navalny für die russische Regierung nur lebendig von Nutzen, denn er ist der lebende Beweis, dass Oppositionellen in Russland keine Gefahr droht“. Erneut, warum dann die ganzen ermordeten?

    „Er behandele Nawalny nun seit sieben Jahren“ ist das Zitat das du ausgewählt hast. Du selbst sagst, um die Aussage eines Arztes zu entkräften: „Wenn jemand gesund und fit ist, wieso wird er dann seit sieben Jahren von einem Kardiologen behandelt?“. Du suggerierst also das er doch nicht gesund war, aber was ist mit Millionen Menschen, unteranderem meine Ganze Familie, die zum Arzt gehen, einfach aus dem Grund um sich zu versichern das alles gut ist? Vielleicht erfährt man das ein gewisser Spiegel zu niedrig/hoch ist, und kann dementsprechend seine Lebensweise anpassen? Das ist nichts was abnorm ist, und beweist wieder einmal das hier alles geschmiert wurde.

    Wie schmeckt eigentlich Putins Yarak?

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    Verfasst von jan Schwabauer | 22. August 2020, 20:33
    • Die ÖR sind hier auch verstaatlicht. Und die anderen teilen sich 3 – 4 reiche Familien und die bringen zumeist auch nur ihren Einheitsbrei herraus.
      Bei keinem der Toten wurde je nachgewiesen das die russische Regierung damit was zu tun hat, es wurde vom Westen und seinen Medien nur behauptet. Und der Westen hat sehr wohl dies medial ausgenutzt. Vielleicht solltest Du mal zum Arzt wegen beginnender Demenz. Dazu braucht man auch keinen Kardiologen auch nicht bei Diabetes. Und da sind wir bei der sehr wahrscheinlichsten Ursache seines Komas, Unterzuckerung. Und da gibt es verschiedene Ursachen bis hin es selbst verursacht zu haben in dem man sich selbst zuviel Insulin gibt. Und sei es um im Medialen Schatten von Belarus Aufmerksamkeit zu erhaschen.

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      Verfasst von Aron | 23. August 2020, 4:56
      • Bitte zeig mir einen Russischen Nachrichtensender, Zeitungsbericht, der gegenteiliges zu dem berichtet hat, was auf z.B. RTR gezeigt wurde.
        Bitte zeig mir eine Person die öffentlich Putin beschimpft hat, die jt noch lebt, ohne versuchtem Mordanschlag.
        Jt meine letzte Frage. Warum gehst du davon aus das er nicht vergiftet wurde? Jeder Putinkritiker ist tot? So ganz nebenbei wurde es gerade bestätigt das er vergiftet wurde.

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        Verfasst von keinkremlbot | 24. August 2020, 22:59
        • das kann doch gar nicht sein, das sind nur Propagandalügen vom anglo-zionistischen Imperium. An vorderster Front
          Nur das russische Wahrheitsministerium RT und die angeschlossenen Ministerien wie KenFM, Rubikon News, Sputnik, SouthFront, Ruptly, Redfish Media, Maffick, Compact Magazin, AfD, Geschichten aus Wichshausen, und der FSB mit seiner Trollarmee feuern aus allen Rohren um die Infodemie anzuheizen. Russland ist eine heilige Insel, Obama ein blutiger Diktator. Die ukrainische Führung in Kiew besteht angeblich aus Neonazis und die Krim war wie Österreich völlig zu Recht ans Reich angeschlossen (worden).

          https://www.dw.com/de/corona-aids-und-pest-die-krankheit-der-verschw%C3%B6rungstheorien/a-52693367

          Gefällt 1 Person

          Verfasst von Ludmila Sawtschuk | 25. August 2020, 18:42
  4. Neben der Coronawelle reitet man allzugerne auf der Vergiftungswelle herum, nur um den Menschen zu zeigen wie böse der Putin sei den man weiter sanktionieren oder angreifen muß, weil man sich verteidigen will, gell?

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    Verfasst von reinertiroch | 22. August 2020, 10:10

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