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Ausland, Nordamerika

Russisches Fernsehen: „In den USA läuft eine Farbrevolution, in der Soros mitspielt“

von Thomas Röper – https://www.anti-spiegel.ru

Auch diese Woche waren die Unruhen in den USA wieder Thema im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens. In einem Kommentar wurde dabei nun offen von einer von Soros organisierten Farbrevolution gesprochen.

Diese Meinung habe ich schon vor einem Monat vertreten und das habe ich in einem Artikel mit den normalerweise von Soros benutzten Symbolen bei den Farbrevolutionen der letzten Jahre begründet, und in einem anderen Artikel mit den öffentlich einsehbaren Finanzströmen, denn Black Lives Matter wurde von Soros und anderen, gleichgesinnten Geldgebern mit weit über 100 Millionen Dollar finanziert. Und wer bezahlt, der bestellt nun einmal die Musik.

Nun hat auch das russische Fernsehen in einem Kommentar auf diese Zusammenhänge hingewiesen und offen davon gesprochen, dass in den USA derzeit eine weitere Farbrevolution läuft, die Trump stürzen soll. Da man solche Kommentare im deutschen Mainstream nicht findet, habe ich den Kommentar aus der russischen Sendung „Nachrichten der Woche“ vom Sonntag übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

„Schwarz“ groß geschrieben, „weiß“ klein geschrieben – Die Farbrevolution in den USA

Wenn man Amerika mit einem frischen Blick betrachtet, wird klar, dass das Land allmählich in den Modus der „Farbrevolution“ eintritt. Die Demokraten, die bei der Verbreitung von „Farbrevolutionen“ auf der ganzen Welt besonders aktiv waren, sind – ob spontan oder bewusst – zu dem Schluss gekommen, dass die Regierung in ihrem eigenen Land mit Hilfe der Technologien der „Farbrevolutionen“ verändert werden sollte. Zum Beispiel, wenn Denkmäler von den Sockeln gestoßen werden. Völlig egal, ob Lenin in der Ukraine oder Lincoln in Amerika, die „Säuberung“ der Vergangenheit und ein neuer Blick auf die Geschichte, in der alles schlecht war, zerstören in den Köpfen Menschen auch die Werte des Staates selbst. Wenn aggressive Minderheiten aus der Gesellschaft herausstechen, die bereit sind, alles zu zerschlagen und zu verbrennen, von Denkmälern und Geschäften bis hin zu Polizeistationen und Zeitungsbüros. Wenn dieselbe aggressive Minderheit hart gegen die Strafverfolgungsbehörden vorgeht und in der Gesellschaft künstlich eine Atmosphäre des Kultes der Anarchie schafft.

Dabei werden im Bewusstsein der Massen Handlungen gerechtfertigt, die in anderen Zeiten niemandem eingefallen wären. Zum Beispiel wird jetzt auf Initiative der führenden US-Medienagenturen The Associated Press, The New York Times und CNN „black“ groß geschrieben, während das Wort „white“ weiterhin klein geschrieben wird. (Anm. d. Übers.: In der Sendung werden dazu Beispiele aus Artikeln der genannten Medien gezeigt) Eine neue grammatikalische Regel. Veränderungen der Sprachregeln sind ein Zeichen einer Revolution. Das war während der Französischen Revolution der Fall, während der Oktoberrevolution in Russland und während des revolutionären Maidan in der Ukraine. Und jetzt in Amerika.

Letzten Sonntag haben wir bei „Nachrichten der Woche“ gesagt, dass es in Amerika unmöglich ist, mit dem Slogan „All Lives Matter“ auf die Straße zu gehen, während der Slogan „Black Lives Matter“ überall zu sehen ist. Das war wie ein Blick in die Kristallkugel. Es gab einen Draufgänger, der dieses Experiment an sich selbst durchgeführt hat.

Es geht um den bekannten politischen Kommentator, YouTuber, Prankster und Social-Experimenter Joey Saladino. Er hat ein weiteres soziales Experiment gemacht. Zunächst einmal hat er ein Plakat mit der Aufschrift „Black Lives Matter“ in der Hand. Joey steht nicht einfach nur herum, sondern spricht hemmungslos Passanten an und fragt sie, ob schwarze Leben wichtig sind. Die Schwarzen Antworten: Ja, natürlich.

Die Weißen sagen mehrheitlich – wir wissen nicht, wie repräsentativ das ist -, dass alle Leben wichtig sind. Oder sie sagen „alle Leben sind wichtig, warum nur schwarze?“ Gleichzeitig verhalten sich Weiße nicht aggressiv und Joey Saladino riskiert nichts. Das geht so lange, bis der Sozialexperimentator beschließt, auf das Plakat zu schreiben: „All Lives Matter“

Man sollte meinen, was ist daran falsch? Warum die Gesellschaft in antagonistische Gruppen aufteilen, in denen das Leben des einen Menschen wichtig ist und das Leben eines Menschen nicht? Warum die Menschen gegeneinander aufbringen? Joey Saladino hat, das muss man sagen, anständige Bizepse, er ist tätowiert wie ein Großer, aber selbst das stoppt die Schwarzen nicht, denen es einem nach dem anderen nicht gefällt, dass alle Leben wichtig sind, nicht nur schwarze. Sie verstehen nicht, das „alle“ auch die Schwarzen mit einschließt. In der Gleichbehandlung sehen sie eine Bedrohung und sind bereit, sich aggressiv zu verhalten und sofort die Fäuste einzusetzen. (Anm. d. Übers.: Während der Moderator den Kommentar spricht, werden die Bilder von dem sozialen Experiment gezeigt, bei dem Saladino sich hat filmen lassen)

Das war riskant. Aber dieses private Risiko von Joey Saladino ist unvergleichlich klein mit dem Gesamtrisiko in seinem Leben. Der Mann hat seinen Job verloren und muss nun Spenden auf seiner Website sammeln: „Linksradikale haben mir mein Einkommen genommen. Wegen ihnen habe ich meine Position in der Firma verloren, in der ich meinen Lebensunterhalt verdient habe. Jahr für Jahr bekomme ich Absagen von Unternehmen und Sponsoren wegen des Hasses der Linken. Und doch wähle ich meinen Weg, weil wir unser großartiges Land retten müssen“, sagte Joey.

Aber geht es um Neger? (Anm. d. Übers.: Das „N-Wort wird in Russland noch benutzt, ich habe dazu am Ende des Artikel ein paar Worte geschrieben, damit Sie das einordnen können) Eben nicht. Es ist nur so, dass es unter Afroamerikanern mehr Ungebildete gibt, als unter Weißen – das ist eine Tatsache – und die Ungebildeten sind leichter zu manipulieren. Nicht alle Schwarzen wollen eine destruktive Rolle spielen. So sagt der beliebte Rapper, Schauspieler und Produzent Lord Jamar: „Ich unterstütze die Black Lives Matter-Bewegung nicht. Ich unterstütze sie überhaupt nicht. Weil es nicht unsere Bewegung ist. Weil es die Art von Bewegung ist, die George Soros und seine Leute uns aufgezwungen haben. Weil sie gesehen haben, wie sich die Situation entwickelt hat und sie wollten nicht zurück in die 60er Jahre, als wir eine organisierte Bewegung hatten und als diese für sie zu einem riesigen Problem wurde. Sie haben beschlossen, geben wir den Menschen eine Bewegung, die wir kontrollieren können, wir geben ihnen Führungspersönlichkeiten und alles andere. Das ist es, was die Black Lives Matter-Bewegung ist.“

Ich weiß nicht genau, ob Soros die wichtigste Figur dabei ist, obwohl er natürlich in dem Spiel mitspielt, aber die Hauptsache, was der schwarze Rapper sagt, ist: Das ist nicht seine Bewegung.

Insgesamt kann man sich nur schwer vorstellen, wie sich diese Geschichte in den Vereinigten Staaten weiterentwickeln wird. Schließlich hat sich in der amerikanischen Gesellschaft eindeutig eine bedeutende und aggressive Gruppe gebildet, die glaubt, dass Gleichheit kein Wert ist, genauso wie die öffentliche Ordnung. Ja, es ist eine Minderheit. Aber wenn zum Beispiel nur ein Prozent der Autofahrer in einem Land beschließt, nur noch auf der falschen Seite zu fahren, ist es schrecklich, sich vorzustellen, was die Folge wäre.

Ende der Übersetzung

Hier noch die versprochene Anmerkung zum „N-Wort“: In Russland wird das „N-Wort“ – neben politisch korrekten Bezeichnungen – noch benutzt und es gilt nicht als abwertend. Es wird klar unterschieden zwischen „Neger“, was nicht abwertend benutzt wird und „Nigger“, was man in Russland zwar kennt, was aber nicht benutzt wird.

Als Übersetzer habe ich den Text so übersetzt, wie er geschrieben wurde. Ob man es gut oder schecht findet: Die Sprachverbote der Political Correctness gibt es in Russland nicht.

Russisches Fernsehen: „In den USA läuft eine Farbrevolution, in der Soros mitspielt“

Diskussionen

2 Gedanken zu “Russisches Fernsehen: „In den USA läuft eine Farbrevolution, in der Soros mitspielt“

  1. Wie man sieht darf der ewige Jude in keiner Verschwörungsideologie fehlen.

    Wird hier nahtlos an die Protokolle der Weisen von Zion angeknüpft?

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    Verfasst von Peter Lustig | 6. Juli 2020, 13:39
  2. Und weil die Elite wie Soros und Gates das wollen finanzieren und öffentlich fordern, kann man davon ausgehen wieviele Politiker alleine hier bestochen wurden, und fordern ohne das es jemand will oder nicht, Die Demokratie erlebt hier seinen Höhepunkt, und Brüssel samt dem damligen Scholz haben beschlossen Europa mit 500 Millionen Afrikaner unkontrolliert einreisen zu lassen ohne die Völker zu Informieren. Dafür sagen die Grünen Depen wir sind zu weiß und zu deutsch.

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    Verfasst von reinertiroch | 6. Juli 2020, 10:51

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