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Ausland, Nordamerika

Illegale Biowaffenforschung in den USA

von Dörte Donker – offenkundiges.dehttp://www.antikrieg.com

Die Genfer Biowaffenkonvention ist ein völkerrechtlicher Vertrag über das Verbot der Entwicklung, Verbreitung und Lagerung biologischer Waffen. Wird dieser Vertrag unter dem enormen Voranschreiten der biotechnologischen Möglichkeiten noch eingehalten?

Genfer Konventionen: Eine Frage der Befindlichkeiten und einseitiger Interessen am Beispiel des Irans

Während die Vereinigten Staaten von Amerika dem Iran vorwerfen, unter Vortäuschung friedlicher Nutzung der Kernenergie an Atomwaffen zu arbeiten, und diese unberechtigte Unterstellung zu den stärksten Sanktionen gegen eine Nation geführt hat, erlauben sie sich, unter dem Deckmantel friedlicher Nutzung eine Reihe von Forschungen zu betreiben und Technologien bereitzustellen, die der Genfer Biowaffenkonvention zuwiderlaufen. Während der Iran alle gestellten Anforderungen des Atomabkommens gewissenhaft erfüllt hat, sich aber den Vertragsbruch durch die USA gefallen lassen musste, wird er trotzdem weiter sanktioniert, was zu einem enormen Leidensdruck des iranischen Volkes führt. Die Atomanlagen im Iran werden 24 Stunden am Tag durch die internationale Atomenergiebehörde überwacht. Die USA hingegen haben alles verhindert, was die internationale Überwachung bestimmter besorgniserregender Forschungen hätte ermöglichen können.

Die Technologien in Sachen genetischer Manipulation von Insekten, Viren, Bakterien und Herstellung von Toxinen sind dermaßen fortgeschritten, dass eine Kontrolle dringend notwendig wird. Die bisher ungeklärte Quelle des SARS-CoV-2-Virus und die Tatsache, dass in den USA jahrelang sogenannte Funktionsgewinnforschungen an potenziell Pandemien auslösenden Erregern durchgeführt wurden und nachweislich ein infektiöser SARS-Virus in den USA hergestellt wurde, macht umso deutlicher, dass wir als Weltgemeinschaft solche Schlupflöcher oder gar aktives Missachten der Genfer Konventionen nicht zulassen dürfen.

Die USA und ihre Risikoforscher als Schlupfloch in den Genfer Konventionen

Man züchtet die gefährlichsten Viren mit der Ausrede, man wolle, falls diese in der Natur entstehen, mit Medikamenten und Impfstoffen vorbereitet sein. Aber jeder Biologe weiß, dass unter dieser Tarnung der friedlichen Forschung auch biologische Waffen hergestellt werden können.[1]

Hierüber wird in Forscherkreisen schon lange diskutiert und immer wieder davor gewarnt, aber in der Öffentlichkeit werden diese Diskussionen nicht zur Kenntnis genommen. Die Mainstream-Presse und Politik arbeiten daran, diesbezügliche Thesen und Beweise sofort als Verschwörungstheorie abzutun, was meines Erachtens eine weitere tragische Entwicklung darstellt und offensichtlich zunehmend durch Internetzensur in Deutschland ausgeübt wird. In den USA hingegen fand eine intensivere Diskussion um dieses Thema zumindest in den Jahren 2014/15 statt, was man verschiedenen Publikationen und Webseiten der US-Regierung entnehmen kann. [2]

Meine Recherchen galten kurz nach dem Auftreten des neuen SARS-CoV-2-Virus den SARS- und MERS-Viren, beides Coronaviren, die die Barriere vom Tier zum Menschen übersprungen haben sollen und zu schweren Atemwegserkrankungen geführt haben. Beide Viren waren für Epidemien in China und einigen arabischen Staaten verantwortlich. Dabei habe ich immer mehr wissenschaftliche Publikationen gefunden, die so eindeutig sind, dass es nicht vermessen wäre anzunehmen, dass das aktuelle SARS-CoV-2-Virus in einem Labor hergestellt wurde.

Es ist eine Tatsache, dass solche Risikoforschungen durchgeführt wurden. Risikoforschung heißt, Viren und Bakterien, die nur Tiere krank machen oder nur in diesen vorkommen, so zu manipulieren, dass sie für Menschen gefährlich werden. Dazu gehört auch, Viren so zu manipulieren, dass sie noch schlimmere Krankheitsbilder ausprägen, als sie natürlicherweise hervorrufen würden und sich ebenfalls z. B. schneller ausbreiten und vermehren können, also pathogener und infektiöser werden. Man stattet sie mit neuen Eigenschaften aus, indem man ihnen fremde Gene einbaut.

Das neue SARS-CoV-2 besteht aus zwei Viren-Genomen: dem SARS-Virus und dem MERS-Virus. Die Mischung der Virus-Genome (Gesamtheit des genetischen Materials) SARS und MERS Komponenten kann auch in der Natur stattgefunden haben; das sollte uns nicht aufregen. Dass man auch noch HI-Virus Gene gefunden hat, darauf werde ich hier nicht weiter eingehen; das gibt uns aber einen Hinweis mehr, dass SARS-CoV-2 aus einem Labor stammen könnte. Für den Nobelpreisträger und Aidsforscher Montagnier reicht dieser Umstand bereits, dass er davon ausgeht, dass das Virus aus einem Labor stammt. Ich werde aber noch weitere stichhaltige Indizien liefern.[3]

GOF/PPP Forschungen

In den USA hat man mehrere Begriffe für diese Forschungen, Viren zusammenzusetzen und mit neuen Eigenschaften auszustatten. Zum einen nennt man sie PPP-Forschungen, da es Forschungen an potentiell Pandemien auslösenden Krankheitserregern sind. Zum anderen nennt man sie Gain-of-function Researches (GOF), was bedeutet, dass die Manipulationen zu einem Funktionsgewinn bei den Viren führen, wie ihre Übertragbarkeit auf den Menschen und ein höheres krankmachendes Potential. So wird man im Netz unter dem Stichwort GOF/PPP viele Beiträge dazu finden, unter anderem auch welche von US-Behörden. [4] [5] [6] [7] [8]

Weiterhin finden wir den Begriff der Dual-Use Researches, der besagt, dass es sich um Forschungen mit doppelten Verwendungszweck handelt; also einmal für den Menschen, als Vorsorge, um im Falle eines tatsächlichen Überspringens auf den Menschen auf Medikamente und Impfungen zugreifen zu können; auf der anderen Seite ist man sich dessen bewusst, dass diese Ergebnisse die Definition einer biologischen Waffe erfüllen und als solche einsetzbar sind. Und das verstößt eindeutig gegen die Genfer Biowaffenkonventionen.[9]

Die Amerikaner sind sich bewusst, was diese Forschungen bedeuten. Als ich die biotechnologischen Datenbanken, das NCBI,[10] durchging, stieß ich auf einige Wissenschaftsautoren und andere Veröffentlichungen, die mehrere Debatten im US-Kongress über diese Dual-Use-Forschung thematisierten.[11] [12] [13]

Es wurde neben SARS- und MERS-Viren auch mit verschiedenen Grippeviren, sowie mit Ebola und Anthrax gearbeitet. Diese Gain-of-Function Studies (Funktionsgewinnstudien) zu SARS und MERS sind für uns interessant. Die SARS- und MERS-Forschungen befassten sich mit der Produktion von viralen Hybriden (Mischlingen), die in der Biologie als Chimären bezeichnet werden und die Funktionsgewinnmanipulationen durchlaufen hatten. Schwerpunkt einer dieser Arbeiten war unter anderem das Coronavirus, welches aus der Hufeisenfledermaus entnommen wurde, genetisch zu manipulieren, um Menschen infizieren zu können und sich auch im Menschen weiter vermehren zu können.

Selbst auf Regierungsseiten wird wortwörtlich von besorgniserregenden Forschungen gesprochen. Man kann dort einsehen, dass man versucht hat, Selbstregulierungen zu erarbeiten, damit diese Forschungen nicht zweckentfremdet werden. Einige dieser Projekte hat man nicht weiter finanziert und das Arbeiten mit bestimmten Erregern wurde verboten. SARS und MERS wurden im Zuge dieser Debatten auch thematisiert, aber es wird nicht klar, ob diese Forschungen eingestellt wurden. NCBI Quellen können keine Lücke in den GOF Forschungen an SARS belegen. Gleichzeitig besagt eine andere Quelle, dass die Forschungen an SARS und MERS nicht so besorgniserregend seien, dass sie unter die Definition der PPP-Forschung fallen würden.[14]

Spätestens 2017 wurden sämtliche Beschränkungen an den GOF/PPP Forschungen fallen gelassen.[15]

2001 weigerten sich die Vereinigten Staaten von Amerika, ein Zusatzprotokoll zu unterschreiben, welches auch diese Forschung mit doppeltem Verwendungszweck hätte unabhängig kontrollieren können. Die USA hatten sich geweigert, weil diese Kontrolle natürlich einen tiefen Einblick in ihre Technologien und militärischen Forschungen erlaubt hätte.[16]

Herstellung eines infektiösen SARS-CoV Virus im Labor

Im Zuge dieser Gain-of-Function Researches ist 2016 nachweislich ein für Menschen infektiöses SARS-Virus hergestellt worden, das, wie für das jetzige SARS-CoV-2 angenommen, aus der Hufeisenfledermaus stammt.[17]

Ralph Baric aus der Chapel Hill University of North Carolina hat dieses Virus mit seiner Forschungsgruppe hergestellt und sich das Virus schließlich patentieren lassen.[18] [19]

Bereits 2008 hat man in den USA eine für Menschen infektiöse SARS-Viruschimäre hergestellt und wieder einmal ist Ralph Baric aus Chapel Hill der Top-Forscher, damals noch an der National Academy of Sciences. Man hat also 12 Jahre an solchen Viren gearbeitet, aber keine Medikamente und Impfstoffe herstellen können, was das eigentliche Ziel sein sollte. Das macht für mich die Sache einmal mehr verdächtig.[20] [21]

Ich zitiere aus einer der eindeutigsten Publikationen aus dem Jahr 2016 als finaler Beweis, dass ein solches aus der Hufeisenfledermaus entnommenes Virus im Labor so ausgestattet wurde, dass es Menschen infizieren kann: [22]

(Übersetzt aus dem Englischen)

„Unter Verwendung des Reverse-Genetics-Systems SARS-CoV-2 erzeugten und charakterisierten wir ein chimäres Virus, das die Spitze des Fledermaus-Coronavirus SHC014 in einem an die Maus angepassten SARS-CoV-Rückgrat exprimierte. Die Ergebnisse zeigen, dass Viren der Gruppe 2b, die den SHC014-Spike in einem Wildtyp-Rückgrat codieren, mehrere Orthologe des SARS-Rezeptor-Human-Angiotensin-Converting-Enzyms II (ACE2) effizient verwenden, sich in primären menschlichen Atemwegszellen effizient replizieren und In-vitro-Titer erreichen können, die einer Epidemie entsprechen Stämme von SARS-CoV…“ [23]

Mit anderen Worten: Es wurde ein Virusmischling hergestellt, nachdem er aus aus der Hufeisenfledermaus isoliert und mit einem Spike Protein ausgestattet wurde, das sozusagen einem Schlüssel zu den Schlössern in den menschlichen Atemwegszellen gleichkommt. Somit kann dieses Virus den Menschen infizieren, was es ohne diese genetische Manipulation nicht könnte. Das von Menschenhand geschaffene Virus nannte man SHC014-MA15 und kann nicht nur in menschliche Atemwegszellen eindringen, sondern sich dort auch robust vermehren, was bedeutet, dass es damit auch andere Menschen infizieren kann.[24]

Die Chimäre SHC014-MA15 und das aktuelle SARS-CoV-2 Virus haben eine 93%ige Übereinstimmung in den Gensequenzen. Das ist nicht wenig, denn zwischen SARS-CoV und SARS-CoV-2 gibt es 30% Unterschied und zu den Fledermaus-SARS Viren eine mittlere Übereinstimmung von 89,1%. Damit ist das Virus aus dem Labor in Chapel Hill ein nicht wegzudiskutierender möglicher Ursprung des SARS-CoV-2, zumal auch Forscher zugeben müssen, dass zwischen SARS-CoV-2 und dem Fledermausvirus eine evolutionäre Lücke existiert.[25] [26]

US-Militärforschung: Verbotenes Forschen an biologischen und chemischen Kampfstoffen

Das US-Militär ist eine der größten Finanzierungsquellen für Forschungen, ebenso für Forschungen an chimären Viren mit doppeltem Verwendungszweck. Es unterhält selbst Hochsicherheitslabore und arbeitet an Viren und anderen Krankheitserregern. Erwähnenswert sind hier Institutionen wie Darpa, eine Behörde des US-Verteidigungsministeriums. Natürlich bekommen wir nicht sehr viel von deren Forschungsarbeiten mit, außer ihre Projekte unterliegen einer staatlichen Ausschreibung oder es wurden abschließend Patente angemeldet, was beides beim Insect-Allies Projekt der Fall ist.[27] [28]

In dem Projekt geht es darum, dass Insekten so ausgestattet werden, dass sie virale Vektoren übertragen. Das ist eine Art von genetischer Manipulation mittels Insekten von im Feld stehenden Pflanzen, mit dem Ziel, ihre genetischen Eigenschaften zu modifizieren. Dies ist eine eine Technologie, die, wenn sie als Waffe eingesetzt wird, zum Vernichten von Nutzpflanzen eingesetzt werden kann. Ich kann Ihnen als Biologin bestätigen, dass Letzteres eine ziemlich einfache Sache ist. Damit kann jedem zum Feind erklärten Staat die Ernährungsgrundlage nachhaltig geraubt werden. Auch das sind Forschungen und Bereitstellungen von Technologien, die gegen die Genfer Konventionen verstoßen und getarnt werden als Forschungen, die bei Naturkatastrophen die menschliche Ernährungsgrundlagen retten sollen. Das Max-Planck-Institut in Deutschland sagt eindeutig, dass diese Forschungen gegen die Genfer Biowaffenkonventionen verstoßen.[29]

Ein Argument des Institutes ist, dass man für die friedliche Variante keine Insekten mit genmanipulierenden Möglichkeiten ausstatten und sogar eine spezielle Drohne konstruieren und zum Patent anmelden müsse, sondern Besprühungsfahrzeuge, wie es sie in der Landwirtschaft bereits gibt, ausreichen würden. Das macht einmal mehr deutlich, wie unsinnig manche Forschungen sind, wenn man ihren tatsächlichen Nutzen hinsichtlich ihrer Friedfertigkeit betrachtet und wie verdächtig solche Projekte nach Biowaffenforschung, Erstellen von Biowaffentechnologien und Bereitstellen von biologischen Kampfmitteln aussehen.

Man benutzt hier die gleiche Ausrede, wie bei den Funktionsgewinnforschungen an Viren, die man so manipuliert, dass sie Menschen infizieren können, weil sie eines Tages wirklich Menschen infizieren könnten. Falls es zu Naturkatastrophen kommen könnte, z.B. Überschwemmungen, extreme Hitze- und Kälteperioden, könnte man diese Technologie einsetzen; so die Argumentation. Als jemand, der jahrelang im Bereich der pflanzlichen Biotechnologie gearbeitet hat, halte ich das für ein unsinniges Konzept, denn einmal so geschädigte Pflanzen kann man nicht mehr retten. Es wäre daher naheliegend, neue Pflanzen in Laboren, die bereits genetisch auf Stressfaktoren manipuliert wurden, über biotechnologische Methoden massenhaft zu vermehren und anzubauen. Und diese Methoden sind ziemlich schnell und flexibel einsetzbar.

Eines der Hochsicherheitslabore des US-Militärs wurde im Sommer 2019 wegen massiver Sicherheitsmängel geschlossen. Auch aus solchen Laboren könnten jederzeit hochansteckende Erreger freigesetzt werden, wie ein Coronavirus, was einmal mehr zeigt, wie dringend notwendig eine unabhängige Kontrolle solcher Labore und Forschungseinrichtungen ist.[30] [31]

Zur etwa gleichen Zeit wurde kurz vor dem Bekanntwerden des Seuchenausbruches in China, ein hochkarätiger US-Wissenschaftler, Prof. Dr. Lieber [32], in den USA vom FBI verhaftet; die Anklage: Spionage für China.[33] [34] [35]

Auch von seinen Mitarbeitern soll versucht worden sein, Substanzen aus den USA nach China zu schmuggeln. Prof. Dr. Lieber hatte vom US-Militär enorme Forschungsgelder erhalten. Auf diese Weise, nämlich unter dem Namen eines vom US-Militär finanzierten Forschers, konnte ich herausfinden, was Prof. Lieber für das Militär erforscht hat. Er ist der Erfinder von Silizium-Nanopartikeln in Virusgröße; Partikeln mit Eigenschaften von Viren. Sie können nicht nur Informationen übertragen oder als flüssige Computer dienen, [36] sondern auch genetische Codes in unsere Zellen injizieren. Daher werden Nanopartikel auch benötigt, um die neuen RNA-Impfstoffe herzustellen, die Teile des genetischen Codes des Virus in unsere Zellen integrieren sollen; sie können aber sehr viel mehr.

Dr. Lieber sagt über seine Nanopartikel selbst, dass sie nicht nur zur Informationsübertragung geeignet sind, sondern auch Zellen und ganze biologische Systeme zerstören können.[37] Biologische Systeme beginnen dort, wo sich Zellen in Geweben organisieren und enden mit komplexen Ökosystemen. Auch diesen Einsatzbereich können wir einmal in unseren Köpfen zu Ende denken.[38]

RNA-Impfstoffe

RNA Impfstoffe sind unbestritten gefährlich und haben in Tierversuchen zu vielen tödlichen Ausgängen durch entzündliche Herde in den Lungen und immunologischen Überreaktionen, geführt.[39] [40] [41] [42]

Dann sollen solche Impfstoffe 7 Milliarden Menschen ohne entsprechende Tests auf Nebenwirkungen, die viele Jahre in Anspruch nehmen können, verabreicht werden.

Diese aufwendigen und langwierigen Impfstoff-Tests sind notwendig, weil Impfstoffe nicht unproblematisch sind und das Potential haben, enorme Nebenwirkungen auszulösen, die auch tödlich enden können. Im Falle des Corona-Impfstoffes wird aber über eine gesetzliche Änderung in Bezug auf diese Testphase diskutiert. [43] Und wahrscheinlich wird die Impfprozedur in Europa unter direktem und indirektem Impfzwang ablaufen, was mehr Menschen nachhaltig schaden oder sogar töten könnte als Covid 19 es jemals könnte.

Wenn solche Forschungen und Vorhaben dann auch noch auf fragwürdige milliardenschwere Privatpersonen, wie Bill Gates, der die Weltbevölkerungszahlen reduzieren möchte und kapitalistischen-imperialistischen Interessen stoßen, nimmt das Ganze mehr als besorgniserregende Dimensionen an.

Darpa: Agentur für fortschrittliche Verteidigungsforschungs-Projekte [44]

Darpa hat Verbindungen zur Pharmaindustrie, vor allem jene Konzerne, die einen nie zugelassenen RNA-Impfstoff herstellen sollen, während auch die zuvor an der Züchtung von Viren Chimären, einschließlich SARS und MERS, gearbeitet haben. Darpa unterhält fragwürdige Forschungslabore in der Ukraine [45], in dessen Umgebung es immer wieder zu unerklärlichen Todesfällen kommt und auch an der Züchtung einer SARS-CoV Chimäre eifrig gearbeitet wird. [46]

Weiterhin ist Darpa auch bei dem Thema Gen-Editing-Technologien [47] ganz vorne dabei. [48] [49]

Andere Programme ermöglichen es, über Computerprogramme Viren synthetisch herzustellen, was weitere sehr verdächtige Möglichkeiten der Biowaffenforschung bereitstellt.[50] Auf diese Weise wurde 2017 ein ausgestorbenes Pferdepockenvirus künstlich wiederhergestellt und stellt auch die Herstellung des menschlichen Pockenvirus somit keinerlei Hürde mehr dar.[51] [52] [53] [54]

Schlusswort

Ich denke, meine kurzen Ausführungen machen sichtbar, dass wir vor enormen Problemen mit unkontrollierten Forschungstätigkeiten stehen, die, kombiniert mit verschiedensten Machtinteressen und neuen ungeahnten Möglichkeiten auf dem Gebiet der Biotechnologie, die Menschheit schwerer bedrohen als konventionelle Waffen.

Wir müssen dafür eintreten, dass diese Problematik in der Öffentlichkeit diskutiert wird und internationale Kontrollgremien geschaffen werden. Man kann bestimmten Staaten, wie den USA, nicht die Selbstkontrolle überlassen, weil wir an den genannten Beispielen sehen, dass das nicht funktioniert. Auch dürfen wir uns nicht gefallen lassen, dass diese notwendigen Diskussionen in die Ecke von Verschwörungstheorien gedrängt werden, denn all die Dinge, die ich hier angesprochen habe, belege ich nicht durch Quellen aus zweiter Hand. Sie stammen überwiegend aus wissenschaftlichen Publikationen und Bekanntmachungen staatlicher Organe der Vereinigten Staaten von Amerika.

Anmerkungen (Links öffnen sich jeweils in neuem Fenster)

  1. A New Approach to Evaluating the Risk–Benefit Equation for Dual-Use and Gain-of-Function Research of Concern 
  2. Deliberative Process on Gain-of-Function Research 
  3. Nobelpreisträger sagt: Coronavirus entstand im Labor – Südtirol News 
  4. Institutional Oversight Policy 
  5. Dual Use Research of Concern (DURC) 
  6. United States Government Policy for Oversight of Life Sciences DURC 
  7. United States Government Policy for Oversight of Life Sciences Dual Use Research of Concern 
  8. Deliberative Process on Gain-of-Function Research 
  9. Gain-of-Function Research: Ethical Analysis 
  10. National Center for Biotechnology Information 
  11. Moratorium on Research Intended To Create Novel Potential Pandemic Pathogens 
  12. A New Approach to Evaluating the Risk–Benefit Equation for Dual-Use and Gain-of-Function Research of Concern 
  13. Engineered bat virus stirs debate over risky research 
  14. Engineered bat virus stirs debate over risky research 
  15. Ethical and Philosophical Considerations for Gain-of-Function Policy: The Importance of Alternate Experiments 
  16. USA lehnen Zusatzprotokoll zur Biowaffenkonvention ab | Telepolis 
  17. A SARS-like cluster of circulating bat coronaviruses shows potential for human emergence 
  18. US20170096455A1 – Methods and compositions for chimeric coronavirus spike proteins 
  19. WO US US20170096455A1 Ralph Baric The University Of North Carolina At Chapel Hill
    Priority 2014-03-20 • Filed 2015-03-20 • Published 2017-04-06
    The present invention provides compositions and methods comprising a chimeric coronavirus spike protein. 
  20. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19036930/ 
  21. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18305135/ 
  22. beachte man da bitte auch, dass in dem Artikel von 2016 bereits von SARS- CoV-2 gesprochen wird, obwohl es ihn da noch nicht gab. Eine Publikation aus China aus dem Jahr 2008, die die gleichen Funktionsgewinnmanipultionen beschreibt, spricht ebenfalls schon von SARS-CoV-2. 
  23. A SARS-like cluster of circulating bat coronaviruses shows potential for human emergence 
  24. A SARS-like cluster of circulating bat coronaviruses shows potential for human emergence 
  25. The COVID-19 Pandemic: A Comprehensive Review of Taxonomy, Genetics, Epidemiology, Diagnosis, Treatment, and Control 
  26. A Close Relative of SARS-Cov-2 Found in Bats Offers More Evidence It Evolved Naturally 
  27. Insect Allies 
  28. (https://beta.sam.gov/search?keywords=darpa&sort=-relevance&index=&is_active=true&page=1
  29. Ein Schritt zur biologischen Kriegsführung mit Insekten? 
  30. Bats, Gene Editing and Bioweapons: Recent DARPA Experiments Raise Concerns Amid Coronavirus Outbreak 
  31. Deadly Germ Research Is Shut Down at Army Lab Over Safety Concerns 
  32. Charles M. Lieber 
  33. Harvard University Professor and Two Chinese Nationals Charged in Three Separate China Related Cases 
  34. Charles Lieber’s nanoscale transistors can enter cells without harming them 
  35. Liquid Computing 
  36. Charles Lieber’s nanoscale transistors can enter cells without harming them 
  37. COVID-19: Therapeutics and Their Toxicities 
  38. An Evidence Based Perspective on mRNA-SARS-CoV-2 Vaccine Development 
  39. [Keyword: phase I trial on mRNA-1273] 
  40. The spike protein of SARS-CoV — a target for vaccine and therapeutic development 
  41. An Evidence Based Perspective on mRNA-SARS- CoV-2 Vaccine Development 
  42. https://www.apotheke-adhoc.de/nc/mediathek/detail/christian-drosten-wir-brauchen-abkuerzungen-bei-der-impfstoffzulassung-corona-virus-update/ 
  43. Defense Advanced Research Projects Agency – Wikipedia 
  44. US diplomats involved in trafficking of human blood and pathogens for secret military program 
  45. Bats, Gene Editing and Bioweapons: Recent DARPA Experiments Raise Concerns Amid Coronavirus Outbreak 
  46. Genome Editing 
  47. Agricultural research, or a new bioweapon system? 
  48. Untitled 
  49. DARPA Seeks Innovations in Rapid DNA Molecule Manufacturing 
  50. How Canadian researchers reconstituted an extinct poxvirus for $100,000 using mail-order DNA 
  51. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29351298/?from_term=David+Evans+Variola&from_pos=1 
  52. Ausgestorbene Pferdepocken-Viren im Labor nachgebaut | 24.07.2017 
  53. Biotechnology: Genetically Engineered Pathogens (The Counterproliferation Papers, Future Warfare Series No. 53)

    Herzlichen Dank an Dörte Donker für die freundliche Überlassung des Artikels. Dörte Donker ist diplomierte Biologin und hat hauptsächlich im biotechnologischen Bereich geforscht.
    Der Artikel ist ursprünglich am 21. Juni 2020 auf > offenkundiges.de erschienen.

http://www.antikrieg.com/aktuell/2020_07_05_illegalebiowaffenforschung.htm

Diskussionen

Ein Gedanke zu “Illegale Biowaffenforschung in den USA

  1. Mit dem hervorragenden Bericht der gut Recherchiert wurde trifft der Autor den Nagel auf dem Kopf. Es gibt nicht umsonst mindestens 2.000 Geheimlabore wo pausenlos irgendein Teufelszeug erfunden wird und an der Menschheit rotzfrech ausprobiert wird. Der Ami erfand das Antrax, teste es in den USA und über deutschen Städten und unsere Regierung schwieg sich zu Tode, gell? also wenn der Bill Gates uns alle Impfen will und mit 700.000 Toten rechnet, kann man sich vorstellen dass es nur der Anfang ist. Den aber wollen die uns noch als Erfolg verkaufen.

    Liken

    Verfasst von reinertiroch | 5. Juli 2020, 9:51

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