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Krisen, Wirtschaft

Der Lockdown und der digital-finanzielle Komplex

von Ernst Wolff – http://www.antikrieg.com

Heute ist Samstag, der 30. Mai, und die Welt befindet sich zurzeit auf dem Weg in eine ungewisse Zukunft.

Der weltweite Lockdown wird nach und nach beendet und viele Menschen hoffen, nun wieder ins alte Leben zurückkehren zu können. Aber die Hoffnung trügt: In den vergangenen 3 Monaten ist im globalen Wirtschafts- und Finanzsystem ein Prozess vorangetrieben worden, der keine Rückkehr in das alte Leben mehr zulässt.

Wir sind ja bereits mit einer einsetzenden Rezession und einem schwer angeschlagenen globalen Finanzsystem in das Jahr 2020 gestartet und haben dann Anfang März einen Absturz des Ölpreises um mehr als 50 Prozent erlebt. Das allein hätte schon ausgereicht, um das System ins Wanken zu bringen.

Dann kam aber noch der wegen der Pandemie herbeigeführte weltweite Lockdown dazu, der an den Finanzmärkten ein wahres Erdbeben ausgelöst und zahlreiche Rekorde bewirkt hat:

Wir haben im März innerhalb von drei Wochen den stärksten jemals registrierten Einbruch an den Aktienmärkten erlebt. Die Zentralbanken haben daraufhin die bisher größten Summen zur Stabilisierung des Systems aufgebracht und im April ist es dann zum schnellsten jemals verzeichneten Anstieg an den Aktienmärkten gekommen.

Weil die Mainstream-Medien und die Politik die Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit während dieser Vorgänge ständig auf das Virus gelenkt haben, ist den meisten Menschen dabei etwas Entscheidendes entgangen – nämlich eine gigantische Vermögens- und Machtkonzentration, die sich in 3 Phasen abgespielt hat:

Phase Nr. 1: Nach dem Fall des Ölpreises Anfang März war bereits klar, dass die Märkte kräftig nachgeben würden. Als dann auch noch immer mehr Länder beschlossen, ihre Wirtschaft wegen der Pandemie stillzulegen, wurde noch deutlicher, dass ein kräftiger Börsensturz bevorstand. Trotzdem haben die Börsenaufsichten weltweit – mit einigen wenigen Ausnahmen – kein Verbot von Leerverkäufen erlassen. Die Folge: Großinvestoren konnten den Crash durch Wetten auf fallende Kurse nutzen und Milliardengewinne einstreichen.

Phase Nr. 2: Nachdem der Crash immer bedrohlicher wurde, haben die Zentralbanken Billionensummen zur Stabilisierung des Systems bereitgestellt. Der Löwenanteil dieses Geldes ist aber nicht etwa an die gegangen, die am stärksten vom Lockdown betroffen waren, also die mittelständischen und kleinen Betriebe, sondern an diejenigen, die in den vergangenen 12 Jahren bereits am meisten von den Zinssenkungen und der Geldschöpfung profitiert hatten. Die Folge: Die, die ohnehin auf riesigen Geldbeständen saßen, hatten nun noch mehr Geld zur Verfügung.

Phase Nr. 3: Die auf diese Weise bereits doppelt begünstigten Investoren haben das Geld der Zentralbanken aber nicht etwa benutzt, um den Millionen von Beschäftigten, die von ihren Unternehmen in Kurzarbeit geschickt oder arbeitslos wurden, über eine finanziell schwierige Zeit hinwegzuhelfen, sondern es zum großen Teil wieder in die Finanzmärkte gesteckt und so – zum Beispiel über Aktienrückkäufe – im April und im Mai ein weiteres Mal riesige Summen eingenommen.

Diese dreifache Bereicherungsorgie hat dazu geführt, dass das Nettovermögen der Milliardäre in den USA laut dem „Institute for Policy Studies“ zwischen Mitte März und Mitte Mai um mehr als 430 Milliarden Dollar auf 3,4 Billionen Dollar angestiegen ist – ein Zuwachs von 15 Prozent innerhalb von nur 2 Monaten. Allein die beiden reichsten Milliardäre, die Chefs von Amazon und Facebook, sind um etwa $ 60 Milliarden reicher geworden – in acht Wochen.

Der sogenannte „Corona-Crash“ ist also einhergegangen mit der größten Vermögenskonzentration, die es jemals in so kurzer Zeit gegeben hat. Und nicht nur das: Parallel dazu ist es zu einer ebenso extremen Machtkonzentration gekommen.

Am deutlichsten ist das bei Amazon zu sehen, das während des Lockdowns 170.000 Neueinstellungen vorgenommen und seine globale Marktführerschaft stärker als je zuvor ausgebaut hat. Weniger sichtbar, aber mindestens ebenso bedeutend, ist der Machtzuwachs der Großkonzerne Microsoft, Apple, Alphabet und Facebook, die den Weltmarkt heute in einer nie dagewesenen Weise beherrschen und dabei mächtige Verbündete haben.

Zu ihren Aktionären zählen nicht nur Zentralbanken wie die Schweizer Nationalbank, die ja selbst Geld drucken und Aktienkurse damit per Mausklick nach oben treiben kann, sondern auch BlackRock, der größte Vermögensverwalter der Welt, der von der Federal Reserve und der Europäischen Zentralbank im Zuge des Lockdowns als Berater angeheuert wurde, um über die Verteilung der freigegebenen Gelder mit zu entscheiden.

Aber auch das ist noch nicht alles: Der Lockdown hat nämlich auch für einen erheblichen Machtgewinn des digitalen Sektors gegenüber dem Rest der Wirtschaft gesorgt. Sowohl Homeoffice als auch Homeschooling eröffnen den IT-Konzernen ja riesige neue Märkte. Und auch alte Märkte wie der Internethandel, die Plattformökonomie und die digitale Unterhaltung erleben zurzeit einen gewaltigen Boom, genauso wie der Bereich der Finanzdienstleister, der von der Zurückdrängung des Bargeldes profitiert.

Vor knapp 60 Jahren hat der amerikanische Präsident Eisenhower in seiner Abschiedsrede vor dem „militärisch-industriellen Komplex“ gewarnt. Inzwischen ist dieser Komplex längst vom digital-finanziellen Komplex übernommen worden. Die Allianz der mächtigsten Spieler der Wall Street und des Silicon Valley übt heute weltweit wesentlich mehr Macht aus als es der militärisch-industrielle Komplex je getan hat – und hat darüber hinaus durch den Lockdown den größten Schub seiner Geschichte erfahren.

Aber auch diese Kraft ist nicht allmächtig. Man muss sich den digital-finanziellen Komplex nämlich wie einen Tumor vorstellen, der sich – begünstigt durch den Lockdown – immer schneller ausbreitet, der dabei aber seinem Wirt – der Realwirtschaft – immer mehr Lebensenergie entzieht. Das heißt aber nichts anderes, als dass sein Wachstum den Tumor zwingt, die eigene Existenzgrundlage zu zerstören.

Genau diese Zerstörung werden wir in den kommenden Wochen und Monaten sehr intensiv erleben. Große Teile des Mittelstands werden in den Bankrott getrieben und von Geierfonds übernommen und ausgeweidet werden. Millionen von Beschäftigten werden nicht in ihre Jobs zurückkehren. Die Geldschwemme der vergangenen Wochen wird eine nie gekannte Austeritätspolitik nach sich ziehen. Gleichzeitig werden immer mehr Finanzinstitute, Großkonzerne und auch ganze Staaten mit immer höheren Summen gerettet werden müssen.

Der Lebensstandard der überwiegenden Mehrheit der Menschen wird einbrechen und damit auch der Konsum als Motor der Wirtschaft. Den Zentralbanken wird nichts anderes übrig bleiben, als zum Mittel des Helikoptergeldes zu greifen und damit eine gewaltige Inflation in Gang zu setzen, die vor allem die unteren Einkommensschichten mit aller Härte treffen und die mit Sicherheit soziale Unruhen auslösen wird.

Das alles sind düstere Aussichten, aber sie haben auch eine Kehrseite. Sie bergen nämlich auch eine historische Chance. Weil die Menschen durch die Logik der Entwicklung in immer höherer Zahl mit diesem System in Konflikt geraten, werden immer mehr von ihnen aufhören, den offiziellen Narrativen zu glauben – wie dem, dass ein Virus am Einbruch der Weltwirtschaft und am Absturz des globalen Finanzsystems schuld ist.

Immer mehr Menschen werden beginnen, nach einem Ausweg zu suchen und daher zunehmend bereit sein, das gegenwärtige System infrage zu stellen. Dieser Prozess wird nicht geradlinig verlaufen, aber er könnte trotzdem dazu führen, dass am Ende eine Mehrheit zu der Einsicht gelangt:

Die Zeit ist reif für ein demokratisches Geldsystem.

erschienen am 30. Mai 2020 auf KenFM Artikel

http://www.antikrieg.com/aktuell/2020_05_31_derlockdown.htm

 

Diskussionen

6 Gedanken zu “Der Lockdown und der digital-finanzielle Komplex

  1. Und daher werden wir sehr bald in die neue Welt geführt ohne Bargeld, mit Zwangshypotheken, ca. 20 Millionen Arbeitslosen, die mit 20 Millionen neuen Migranten aufgefüllt werden damit es rund geht. Das ganze wird uns noch als Erfolg verkauft, und die Leute Klatschen dazu, und wählen die selben Deppen wieder, gell?

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    Verfasst von reinertiroch | 12. Juli 2020, 10:13
  2. Jeff Bezos profitiert von der Pandemie…. soll das heißen, sry für den Fehler

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    Verfasst von Clara | 2. Juni 2020, 9:17
  3. Leerverkäufe hätten verboten werden sollen, die riesigen Summen, die an die Aktienmärkte geflossen sind waren höchstwahrscheinlich teilweise auch fragwürdig.

    Aber, gibt es irgendwelche Belege dafür, dass es nicht die Maßnahmen gegen Sars-Cov-2 waren, die zu einem Einbruch der weltweiten Wirtschaft geführt haben?

    Es ist nicht einzusehen das Superreiche so wenig Steuern zahlen und ihre Angestellten schlecht bezahlen, ich boykottiere Amazon deswegen.

    Jeff Bezos von der Pandemie profitiert, weil die Menschen verstärkt online kaufen, auch hier gibt es keinen Beleg dafür das Covid-19 nur ein Fake ist.

    Wenn Helikopter Geld zu Inflation führt, wieso leidet Norwegen dann nicht schon lange darunter, wo der Bevölkerung permanent eine hohe Kaufkraft zugestanden wird?

    Bitte wo entziehen digitale Unternehmen der Realwirtschaft Geld, gibt es zumindest dafür Belege?

    Kann hier jeder behaupten was er will?

    Wieso widerspricht keiner?

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    Verfasst von Clara | 1. Juni 2020, 20:59
    • Das Helikoptergeld soll ja gerade Lohneinbußen ersetzen, ohne die gab es ja auch keine Inflation.

      Es müssen genügend Waren vorhanden sein, sonst können Preise absolut unangemessen ansteigen, dass könnte bei den unsicheren Lieferketten ein Problem sein.

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      Verfasst von Clara | 1. Juni 2020, 21:30
    • @Clara

      – „Aber, gibt es irgendwelche Belege dafür, dass es nicht die Maßnahmen gegen Sars-Cov-2 waren, die zu einem Einbruch der weltweiten Wirtschaft geführt haben?“

      Es ist bestimmt so, dass die lockdowns jetzt weltweit zu dem Einbruch der Weltwirtschaft führen, der Finanzcrash war allerdings für jetzt oder in der nahen Zukunft schon lange absehbar. Mit dieser Krise kann der Finanzcrash nun im Hintergrund mit einem neuen Schuldigen ablaufen. Zudem hat die Finanzwirtschaft jetzt die Möglichkeit durch Leerverkäufe, Wetten und andere gängige Finanzspielchen ordentlich noch einmal abzusahnen und dann – noch besser! – mit ihren gewonnenen Mitteln am Boden liegende Wirtschaftszweige günstig aufzukaufen, also Fiatmoney in Realwerte umzutauschen und beim Neustart an vorderster Stelle stehen.

      – „Jeff Bezos von der Pandemie profitiert, weil die Menschen verstärkt online kaufen, auch hier gibt es keinen Beleg dafür das Covid-19 nur ein Fake ist.“

      Corona ist ja kein Fake, das steht m.E. auch nirgends in dem Text. Dass aber die Maßnahmen gerechtfertigt sind, ist angesichts der abzusehenden Folgen zu hinterfragen. Es wird mit deutlich mehr Toten als Folge dieser Maßnahmen gerechnet als Covid19 jemals verursacht hat. Ich sehe die weltweit durchgeführten Maßnahmen im Kontext mit der Finanzkrise, als Weg der Finanzeliten + Anhängsel aus diesem Dilemma als Sieger hervorzugehen.

      – „Wenn Helikopter Geld zu Inflation führt, wieso leidet Norwegen dann nicht schon lange darunter, wo der Bevölkerung permanent eine hohe Kaufkraft zugestanden wird?“
      „Das Helikoptergeld soll ja gerade Lohneinbußen ersetzen, ohne die gab es ja auch keine Inflation.“

      Das Einkommen der Norweger ist gedecktes Geld, also kein Helikoptergeld. Helikoptergeld ist Geld, das durch Gelddrucken neu auf den Markt geworfen wird und eben nicht real erwirtschaftet wurde. Helikoptergeld in einem nicht deflationären Markt kurbelt die Inflation an. Je mehr Geld für den Konsum auf den Markt als Helikoptergeld, also „wertloses“ Geld geworfen wird, desto teurer werden die Güter. Dieses Geld ist also markt-oder geldwirtschaflich gesehen KEIN Ersatz für Lohneinbußen, sieht nur gleich aus.

      – „Bitte wo entziehen digitale Unternehmen der Realwirtschaft Geld, gibt es zumindest dafür Belege?“

      Ich finde diesen neu erschaffenen Begriff des „digitalen-finanziellen Komplexes“ etwas unglücklich und halte ihn auch nicht für vergleichbar mit „militärisch-finanzieller Komplex“, da mir hier der Zusammenhang mit Geldverleih für die Produktion von Waffen, die gezielte Vernichtung dieser Produkte und der erneuten Anforderung von Geld für Waffen fehlt. Digitale Unternehmen in der Realwirtschaft und auch Effizienzsteigerungen durch Digitalisierung in der Realwirtschaft entziehen dieser auch keine Energie oder sonst etwas. Hier wäre vielleicht aktuell die Paarung von Pharma und Finanzwirtschaft ergiebiger, jedes Jahr eine neue zu beimpfende Krankheit, kombiniert mit „Impfzwang“? Einzig dass die Finanzwirtschaft über Digitalisierung in Bruchteilen einer Sekunde ihre Gewinne macht, stellt für mich eine sich gegenseitig befördernde Bedingung dar.

      Beste Grüße, Sigrid

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      Verfasst von Sigrid | 2. Juni 2020, 16:51
      • @ Sigrid

        Vielen Dank für Ihre Antwort.

        Man kann den Einbruch der Weltwirtschaft durch das Virus eigentlich nur abstreiten, wenn man die Gefahr durch das Virus bezweifelt.

        Die Aktienmärkte sind wegen der niedrigen Zinsen m.E. eh schon länger aufgeblasen.

        Ohne die niedrigen Zinsen könnten viel Länder der EU allerdings weder Schulen noch Polizei unterhalten, weil sie all ihre Einnahmen für Zins und Zinseszins ausgeben müssten.

        Die niedrigen Zinsen sind also solange es keine ausgewogenen Staatshaushalte und eine Staatsentschuldung innerhalb der EU gibt wichtig.

        Einiges von dem was an den Aktienmärkten zugelassen ist schadet der Realwirtschaft, Arbeitsplatzverlagerung und Massenentlassungen werden mit dem Anstieg von Aktienwerten belohnt, natürlich ist das widerwärtig.

        Die aktuellen Hilfsmaßnahmen, die ja m.E. in weiten Teilen auch richtig sind, sollten wir hinterfragen und am besten auch versuchen darauf Einfluss zu nehmen.

        Es ist zum Beispiel nicht einzusehen, dass riesige Konzerne unterstützt werden, aber die Kommunen, die ja zumeist erst durch die Arbeitsplatzverlagerung in die Schieflage geraten sind nicht.
        Und diejenigen die sich am heftigsten dagegen wehren, dass den Kommunen geholfen wird, kommen dann ausgerechnet aus den Instituten, die die Arbeitsverlagerung mit vorangetrieben haben.

        Dieser Klassenkampf von oben macht selbst friedliche Torfnasen wie mich stinksauer.

        Beim Geld drucken kann ich leider überhaupt nicht zustimmen.

        Meines Erachtens ist es egal ob ein fiktiver Wert durch einen anderen fiktiven Wert gestützt wird.

        Würde Inflation durch Gelddrucken entstehen, dann hätten wir sie längst weltweit.

        Die Geldmenge ist ohne vermeintlichen Gegenwert in den letzten Jahrzehnten gigantisch angestiegen, die Preise sind aber wegen dem weltweiten Unterbietungswettbewerb gesunken.

        Könnte die in weiten Teilen eher arme Bevölkerung von dem gedruckten Geld profitieren, dann würde das erst mal lange nur den Konsum antreiben und dann irgendwann, wenn jede ihr Häuschen und ihr Boot hat, zu einer erhöhten Sparquote führen.

        Und um überhaupt dahin zu kommen, müsste man schon sehr viel Geld drucken.

        Wenn man sieht das die Nachfrage gedeckt ist und die durchschnittliche Sparquote der Bevölkerung ein bestimmtes Maß erreicht hat(welches m.E. hoch sein kann) sollte man langsam vorsichtig werden mit Gelddrucken, damit das nicht zu einer überproportionalen Preissteigerung führt.

        An dem Punkt sind wir aber sehr lange noch nicht, wie man an der Vermögensverteilung erkennen kann.

        Umgekehrt hingegen ist es so das wenn es zu wenig Waren gibt eine Inflation ganz ohne Gelddrucken entstehen kann.

        Jeder der unseren Markt bedient, sollte auch bei uns Steuern zahlen, egal ob Realwirtschaft, Finanzwirtschaft oder Digitalwirtschaft.

        Die Einnahmen aus der Lohnsteuer werden mit der Automatisierung der Produktion immer mehr zurückgehen, außerdem brauchen wir spätestens dann m.E. ein Grundeinkommen, wir sollten auch beim Steuerkonzept die Weichen schon auf Zukunft stellen, bzw. anfangen darüber nachzudenken.

        Mit ausreichenden Staatseinnahmen muss man dann auch nicht mehr so viel Geld drucken.

        Liebe Grüße

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        Verfasst von Clara | 3. Juni 2020, 8:22

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