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Ausland, Europa

Bericht aus dem italienischen Bundesland Lombardei, wo Covid 19 die Bevölkerung getroffen hat wie an keinem anderen Ort der Welt (bis heute, den 28.04.2020)

von Sergio Bologna

Hiermit möchte ich aus erster Hand einige Hinweise zur korrekten Information über die Situation in der Lombardei geben.1 Zuverlässige Quellen in Bezug auf kritische Analysen der von der nationalen Regierung und der Landesregierung veröffentlichten Daten, in Bezug auf Voraussagen über die weitere Entwicklung des Virus, auf den Zustand der Infrastruktur des Gesundheitssystems in der Region, bzw. kritische Analysen der laufenden Maßnahmen zur sozialen Distanzierung usw. finden sich unter folgendem Link:

http://www.marionegri.it/magazine/coronavirus
https://www.marionegri.it/magazine/covid-19-andamento

Das Institut Mario Negri in Mailand hat einen internationalen Ruf als wissenschaftliches Forschungszentrum, besonders hinsichtlich epidemiologischer Probleme sowie in Fragen der Hygiene und des öffentlichen Gesundheitswesens (public health). In insgesamt 10 Abteilungen mit 50 Laboratorien arbeiten am Institut ca. 700 Forscherinnen und Forscher. Einige Mitarbeiter der Redaktion der Zeitschrift „Sapere” (s. Anmerkung 1) kamen aus dem Forschungsumfeld des “Mario Negri”.2 Der heutige Chef der Abteilung public health, Maurizio Bonati, hat vor kurzem einen sehr aufschlussreichen Artikel über die aktuelle Lage in der Lombardei im Newsletter “Volere la luna” veröffentlicht.3

https://volerelaluna.it/rimbalzi/2020/04/20/lombardi-alle-corciate-unanomalia-evidenziata-dalla-covid-19/

Er schreibt: “Die Lombardei ist nicht nur in Italien, sondern weltweit die Region mit der höchsten Zahl an Todesfällen, die durch das Coronavirus verursacht wurden.” Wenige Tage zuvor hatte eine Gruppe von Ärzten des Krankenhauses “San Raffaele” eine Studie veröffentlicht, in der sie aufgrund von manipulierten Daten behaupteten, es gebe keinen “Fall Lombardei”, im Gegenteil, die Situation sei viel besser als in Brüssel oder Madrid. 4 Das Krankenhaus “San Raffaele” in Mailand ist das Symbol sowohl der Herrschaft von Berlusconi in der Lombardei wie auch der Tätigkeit von Comunione e Liberazione (einer parakirchlichen katholischen Organisation), die in den letzten 30 Jahren das Gesundheitssystem in der Lombardei nach bestimmten Mustern reorganisiert hat, nach dem Motto: Das Gesundheitssystem muss Profite machen, man muss die Investitionen in hochtechnologische Therapien in Riesenkrankenhäusern konzentrieren, Prävention und Basismedizin werfen keine Profite ab, also sollen diese nach Möglichkeit reduziert werden. Auch wenn nur die Privatisierung großzügig finanziert worden ist, ist auch das öffentliche Gesundheitssystem von dieser Ideologie regelrecht angesteckt worden. So erwarb sich das System in der Lombardei einen internationalen Ruf als “excellent” – bei allen, die an die hypermoderne hochtechnologische Medizin glauben und der Prävention und der für alle zugänglichen Krankenkassenmedizin wenig oder keine Bedeutung zuschreiben. 5 Solange die Situation “normal” war, vermochte dieses System vielleicht noch zu funktionieren. Mit dem Ausbruch der Pandemie, durch die die allgemeine Hygiene auf eine harte Probe gestellt wird, hat es all seine Schwächen offenbart.

Lombardei: die doppelte Tragödie

Als ob die Situation nicht schon schwierig genug wäre, versucht die von der Lega Nord geführte Landesregierung nun auch noch von dieser Phase politisch zu profitieren, um eine noch stärkere Autonomie des Bundeslandes gegenüber der Regierung in Rom durchzusetzen. Dies ist der Grund für regionale Notstandsverordnungen, die denjenigen der Zentralregierung in Rom widersprechen oder sich derart davon unterscheiden, dass es manchmal schwierig ist zu verstehen, welchen Anordnungen ein normaler Bürger folgen soll. Von Anfang an war der Umgang mit dem Notstand auf regionaler Ebene katastrophal. Das Personal der Krankenhäuser und der Altersheime war ohne Schutzmittel auf sich selbst gestellt und noch schlimmer steht es bei den Familienärzten und Ärzten der allgemeinen Krankenkasse. In einigen Fällen wurde dem Personal verboten, Masken zu tragen, „um die Patienten nicht zu beunruhigen“. So ist es zu der enorm hohen Anzahl an Toten unter Krankenpflegern/innen und Ärzten gekommen, so haben sich Krankenhäuser und Altersheime in Ansteckungsherde verwandelt.

Statt die unzähligen Abteilungen der öffentlichen Krankenhäuser, die in den letzten Jahren geschlossen worden sind, wiederzuöffnen, hat die Landesregierung 21 Millionen Euro (hauptsächlich aus privaten Spenden) investiert, um ein neues Feldspital auf dem Areal der alten Mailänder Messe einzurichten. Die Zahl der untergebrachten Patienten ist aber wegen des Ärztemangels sehr gering. Das ungeschickte Improvisieren, die Unfähigkeit der Landesregierung ist eine Tragödie in der Tragödie, deswegen spreche ich von einer „doppelten“ Tragödie. Die Ärzteverbände haben Warn- und Protestschreiben veröffentlicht, sie haben versucht die Regierenden zur Vernunft zu bringen. Aber es war vergeblich, weil sie von der Opposition wenig bis keine Unterstützung erhalten haben (das ist vielleicht die Tragödie Nr. 3).6

Auf die persönliche Initiative des ehemaligen Mitglieds der Stadtverwaltung Mailand und jetzigen EU-Abgeordneten Giancarlo Majorino geht eine Unterschriftensammlung zurück. Ziel dieser Initiative ist es, bei der Regierung in Rom den Antrag zu stellen, der Landesregierung der Lombardei die Verantwortung über die Durchführung der Notstandsgesetze zu entziehen und einem staatlichen Kommissar zu übertragen. Dieser Antrag ist am 27. April in einer Pressekonferenz offiziell vorgestellt worden, fachlich und juristisch begründet. Mehr als 75.000 Unterschriften wurden dafür gesammelt.

Die Lage in den Industriebetrieben

Am 11. März verkündete die Regierung die Regeln zur sozialen Distanzierung. Mit diesen Verordnungen sollte der eigentliche lockdown beginnen; es gab eine Liste von Aktivitäten, die man noch ausüben durfte, und eine Liste von verbotenen Aktivitäten. In den Unternehmen, die weiter arbeiten durften, gab es diejenigen, die im Homeoffice arbeiten konnten, und diejenigen, die weiter in der Betriebsstätte arbeiten mussten. Die Spaltung zwischen Angestellten/Technikern und Arbeitern trat auf diese Weise klar zutage. Das rief eine Welle von Protesten bei den Arbeitern hervor. Dutzende von Streiks wurden spontan organisiert, die Betriebsräte wurden durch den Druck der Masse gezwungen, die Gewerkschaftsbürokratie zu aktivieren. Hunderte von Betriebsvereinbarungen wurden abgeschlossen. Das Gefühl der Arbeiter blieb gespalten zwischen der Angst vor der Ansteckung und der Angst vor der Perspektive einer neuen Krise mit einer noch höheren Arbeitslosigkeit als in der Folge der Finanzkrise von 2008/2009. Hinzu kam eine Welle von neuen Aufträgen von Seiten der deutschen Automobilbetriebe an ihre italienischen Zulieferer. Die Arbeiter wurden mit dem Versprechen eines besseren Einkommens angelockt. Die Einheit der Arbeiterklasse löste sich dadurch schnell auf, während die Industriellenverbände eine Pressekampagne zur Wiedereröffnung aller Betriebe entfesselten. Der Widerstand der Gewerkschaft geriet immer mehr ins Wanken. Die Situation in der Lombardei geht zum Teil sehr klar hervor aus diesen Interviews, die vor kurzem in Bergamo geführt wurden. Bergamo ist die Stadt, in deren Provinz es die höchste Zahl an Menschen gibt, die Covid 19 zum Opfer gefallen sind: https://www.facebook.com/mezzorainpiu/videos/710297256442152/

Ab 4. Mai wird der Lockdown weiter gemildert, die Fabrikstore dürfen wieder geöffnet werden, aber, wie gesagt, sie wurden zum Teil nie geschlossen. Inwieweit die lange Dauer der Ausbreitung auf diesen Zustand zurückzuführen ist, werden wir vielleicht nie genau wissen.

Italien bleibt und wird immer mehr ein undurchsichtiges Land. Seine Demokratie war nie so in Gefahr wie heute.

Aber wir werden dagegen ankämpfen. Es ist alles andere als ausgemacht, dass wir verlieren werden. Um am Ende nicht in blinden Pessimismus zu verfallen, lassen Sie mich die Empfehlung aussprechen, eine Erzählung aus der satirischen Frauenzeitschrift “Erbacce” zu lesen. Es dauert nur 3’ 5’’.

https://www.erbacce.org/missione-fatale/

 

Anmerkungen

1 Ich lebe mit meiner Familie in der Hauptstadt dieser Region, in Mailand. In den 70er Jahren war ich Mitglied der Redaktion der interdisziplinären Zeitschrift “Sapere”, die die Arbeitsmedizin in Italien erneuert hat und Sammelpunkt der kritischen Medizin gewesen ist. Ihr Herausgeber war Giulio Maccacaro, ein Spezialist der Biometrie (auf Medizin angewandte Statistik), der im Jahr 1976 auch die Zeitschrift Epidemiologia e Prevenzione gegründet hat. In diesem Kontext entstand die Bewegung von “Medicina Democratica”.

2 B. Gianni Tognoni, heute Generalsekretär des vom Linkssozialisten Lelio Basso in den 70er Jahren gegründeten “Permanenten Völkergerichts”. Er hat vor kurzem zur falschen Bekämpfung des Virus Stellung genommen.

3 Der Newsletter “Volere la luna” ist eine von Marco Revelli mitgegründete Initiative, die zusammen mit einer Stiftung und einer Kulturvereinigung sehr gute politische Arbeit in Turin und Umgebung leistet. Nach und nach fasst diese Initiative auch auf nationaler Ebene Fuß.

https://www.milanofinanza.it/news/non-esiste-un-caso-lombardia-per-eccesso-di-mortalita-da-covid-19-202004161708293881

5  Es gibt eine Reihe von guten und detaillierten Analysen der Gesundheitspolitik in der Lombardei, s. z.B. das Interview mit Vittorio Agnoletto in der neuen Zeitschrift “Officina Primo Maggio”, https://www.officinaprimomaggio.eu/blog/.

6  die Stellungnahmen des Ärzteverbandes ANAOO in http://www.anaao.it/content.php?cont=28318

 

Dokumentiert: Stellungnahmen des Ärzteverbandes ANAOO

COVID-19: Das Cura Italia-Dekret heilt keine Ärzte! Regierung und Parlament vergessen Helden, Engel, Märtyrer

Anaao Pressemitteilung

Reaktionsschnelles Bild

Absolut enttäuschend die Aufmerksamkeit der Regierung und des Parlaments gegenüber den Ärzten und Gesundheitsmanagern, die an der Spitze des Gesundheitsnotstands stehen.

Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung: 

Das heute umgesetzte Gesetzesdekret „Cura Italia“ erscheint völlig enttäuschend, kommentiert Carlo Palermo, Nationalsekretärin Anaao Assomed.

Erstens, weil es die unglückliche derzeitige Gesetzgebung bestätigt, die Beschäftigte im Gesundheitswesen von der Quarantänepflicht vorsieht, wenn enge und ungeschützte Kontakte mit bestätigten Krankheitsfällen bestehen, diese in kranke und wiederum Schmierfette umwandelt und die Verwendung der chirurgischen Maske ermöglicht ein einfaches Medizinprodukt anstelle der ffp2 / ffp3-Filtermasken, die in der europäischen Gesetzgebung und in den Richtlinien der wissenschaftlichen Gesellschaften als persönliche Schutzausrüstung für ein hohes biologisches Risiko vorgeschrieben sind. Eine kombinierte Regulierungsbestimmung, die sich durch die auf dem Gebiet vorliegenden Beweise als schändlich erwiesen hat und die Grundlage für die Infektionen in Krankenhäusern ist, die sich in Orte der Ausbreitung der Covid-19-Krankheit verwandelt haben, ohne Indikationen und kohärente Programme. „

„Ein italienischer Rekord, der der Ansteckung von Gesundheitspersonal, bisher 18.500, 10% der Gesamtzahl, dessen Ursachen wir am 24. Februar festgestellt haben, unzureichenden Schutz, Personalmangel aufgrund der zehnjährigen Unter- Finanzierung des FSN, Wegfall der Verpflichtung zur Gewährleistung der Sicherheit am Arbeitsplatz, schwer zu rechtfertigende organisatorische Lücken. Nicht beachtet von tauben und blinden technisch-wissenschaftlichen Komitees und von der Regierung, die unachtsamen Entscheidungen, die wenig mit Wissenschaft zu tun haben, rechtlichen Wert verliehen hat und dies auch weiterhin tut. „

So wurden die „Helden“, die „Engel“ und sogar die Märtyrer vergessen, 149 Ärzte, die in einem wachsenden Ausmaß an Schmerz und Angst starben, das niemals zu enden scheint. Vor den Hausärzten und dem territorialen Notfall, die ohne Schutz einem hinterhältigen Virus ausgesetzt waren, das sich auch aus klinischer Sicht im Schwanz der normalen Grippeperiode getarnt hatte, sind jetzt die Fachärzte, die im Krankenhaus und in den territorialen Diensten ohne adäquate PSA-Patienten gelitten haben Covid-19. Indem Sie unter den schlechtesten Bedingungen bestmöglich arbeiten und einen kollektiven Kredit aufbauen, den die Police nicht auszahlen möchte.
Selbst in Bezug auf die Einstellung bevorzugen wir weiterhin mit einer Sturheit, die anderen Zwecken würdig ist – so Palermo weiter – prekäre „Einweg“ -Formen, die weit davon entfernt sind, die gegenwärtigen und zukünftigen Lücken in den organischen Stiftungen zu schließen, mindestens 10.000 heute und andere 6 Tausend pro Jahr bis 2025 aufgrund der Pensionierung von Ärzten und Krankenhausgesundheitsmanagern mit dem höchsten Durchschnittsalter der Welt. Zum Nachteil einer guten Beschäftigung, die sich aus unbefristeten Arbeitsverträgen zusammensetzt und sich auf bestehende oder festgelegte Ranglisten von Fachleuten und Doktoranden des 4. und 5. Studienjahres stützt, die Stabilität und Aussichten auf langfristige Einfügung, Versicherung und Schutz der sozialen Sicherheit garantieren.

„Phase 2“ – fordert der Sekretär des Anaao nachdrücklich auf – wird den vollen Betrieb italienischer Krankenhäuser in Bezug auf Betten und kohärente organische Einrichtungen erfordern, um der Funktionalität der Covid-Krankenhäuser und der immensen Nachfrage nach Leistungen gerecht zu werden, die sich in diesem Zeitraum angesammelt haben. Notfall. Millionen von Patienten mit „normalen“ Krankheiten warten auf eine Operation, einen Facharztbesuch oder eine fortgeschrittene diagnostische Untersuchung. Sie warten auf Wartelisten, die jetzt in Jahren gemessen werden, während die Mortalität bei zeitabhängigen Herz-Kreislauf-Erkrankungen bereits besorgniserregend zu steigen beginnt. Die Nachhaltigkeit des NHS, ein Gemeinwohl, das jeder gelobt hat, setzt sich hier durch „.

„Trotz der Worte und der Rhetorik der Helden gibt es in der“ Cura Italia „keine Spur einer Mindestvergütung für die Arbeit derer, die jeden Tag und jede Nacht der Epidemie an vorderster Front ausgesetzt sind, während sich die DIY vermehrt Sie von „großzügigen“ Regionen mit den Ärzten mit dem Geld der Ärzte, so viele Ressourcen zu ändern. Die zusätzlichen Mittel reichen nicht einmal aus, um die Vergütung aller zwischen Februar und März geleisteten Überstunden mit Großzügigkeit und Opferbereitschaft der Gesundheitspersonal zu gewährleisten, um dem Tsunami von Patienten zu begegnen, die in Abwesenheit von Territorialbanken in Krankenhäuser strömen. Das Gehalt für die bereits geleistete Arbeit, und wir würden es auch vermissen. „

Ein junger Kollege schrieb: „Ärzte fühlen sich nicht als Helden, es sind die Arbeitsbedingungen, unter denen sie operieren müssen, die ihre Aufgabe heldenhaft machen.“

„Verschonen Sie uns, lieber Premierminister, liebe Minister und liebe Parlamentarier, leere Rhetoriken, die niemals zu konkreten Akten der Anerkennung und Verbesserung unserer Kategorie werden, und erröten durch“ Schamgesetze „, die Arbeitsbedingungen legitimiert haben, die zu Krankheit und Krankheit geführt haben so viele Kollegen starben.
Die Zeit für Emotionen läuft ab und die Zeit für Vergesslichkeit ist noch nicht gekommen. „

http://www.anaao.it/content.php?cont=28318

http://www.anaao.it/content.php?cont=28318

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Ein weiterer Schritt in Richtung Einschränkung der Demokratie vollzog sich durch die Machtkonzentration in der Presse: Die Agnelli-Familie, Eigentümerin des Fiat-Konzerns, hat die Aktienmehrheit an der Gruppe L’Espresso und Repubblica mit den 13 dazu gehörenden regionalen Tageszeitungen übernommen. Dazu s. das Kommentar von “Volere la luna” https://volerelaluna.it/commenti/2020/04/25/la-liberta-di-stampa-e-i-suoi-padroni/

 

  • Der Name der Zeitschrift, die in den 80er Jahren bei der Frauenbuchhandlung in Mailand entstanden ist, lautete ursprünglich “Aspirina”. 2018 drohte der deutsche Konzern, die Autorinnen vor Gericht zu zerren, falls sie den per Eigentumsrecht geschützten Namen weiter benutzen würden. Die Redaktion musste nachgeben und benannte

 

die Zeitschrift in „Erbacce“ um, was „Unkraut“ bedeutet. Aus Deutschland erhielten sie Solidarität von der Journalistin Gaby Weber.

 

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Diskussionen

4 Gedanken zu “Bericht aus dem italienischen Bundesland Lombardei, wo Covid 19 die Bevölkerung getroffen hat wie an keinem anderen Ort der Welt (bis heute, den 28.04.2020)

  1. Ja, der Herr Burkhart, der kann zwar keine Aluschnipseln mental bewegen, aber er beherrscht die Levitation:
    „Für mich aber was es ein weiter und spannender Weg, bis sich mein Körper erstmals in die Luft erhob – nicht schwebend, sondern hüpfend! Denn in den alten Schriften stand genau das: Der Yogi beschreibt, dass der Körper zuerst vibriert, wir würden heute sagen wie ein Hubschrauber und dann hüpft wie ein Frosch, sich später in die Lüfte erhebt und dann zu den Sternen fliegt. Uns war klar, dass die Levitation in den ferneren Stadien wohl kaum zu erreichen ist, weil die heutige materialistische Atmosphäre das wohl nicht zulässt. Aber die ersten beiden Stadien erlebten wir und wie!“

    Antroposoph, Klimaleugner, dafür glaubt er aber an Chemtrails, HAARP, und diversen anderen Quatsch.

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    Verfasst von Peter Lustig | 6. Juli 2020, 14:32
    • @peter — Ja, der Axel Burkart ist ein kluger Kopf. Übrigens Mathematiker und viele Jahre lang im Vertrieb eines im Bereich Kryptologie weltweit führenden deutschen Unternehmens gewesen. Er kann also einiges mehr als hüpfend zu schweben. Was er übrigens niemandem zu versuchen empfiehlt — es bekommt der Gesundheit nicht, mußte er leider feststellen. Also laß es besser sein.🤣

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      Verfasst von No_NWO | 6. Juli 2020, 15:00
  2. 1. Italien insbesondere süditalien ist eine fruchtbare/klimagünstige region, trotzdem will niemand dort leben, allenfalls urlaub machen warum? mafia könnte ein grund sein ?
    2. gut bezahlte arbeit ist oftmals eine vorabentschädigung für gesundheitliche nachteile siehe. stahl-/chemie-/ärzte-/pfleger usw. usf.
    3. die kronische schwächung des immunsystem ist systembedingt und betrifft die gesamte weltbevölkerung insbesondere bei exorbitanten stressgesellschaften/China/USA/EU-Länder usw. usf.
    4. die italienische mentalität/machokultur/selbstüberschätzung: glaube an starke naturen männer wie frauen, tiefverwurzelte kulturelle verachtung eines sensiblen/befindlichkeiten umgangs mit sich selbst usw. usf.
    5. der arbeitsschutz hat EU-weit nur alibifunktion
    6. die konzentration der erkrankten bevölkerung in kliniken dient nicht den betroffenen sondern vorrangig der noch nicht erkrankten bevölkerung
    7. eine angeblich hohe lebenserwartung aufgrund von dialyse/stents/herzkatheter/betablocker usw. usf. ist selbstverarschung und hat nichts mit lebensqualität zu tun
    8. die gezielte täuschung der bevölkerung über einen killervirus/mikrobe unter vernachlässigung des alles entscheidenden „mileus“/arbeits-/lebens-/umweltbedingungen ist die hauptursache für alle stressbedingten erkrankungen/bluthochdruck/diabetis/herz-kreislauferkrankungen usw. usf. und in deren folge kronisch geschwächten immunabwehr, welche zwangsläufig zur übernahme der biologischen/evolutionären funktion der schwächeparasiten/viren/bakterien/pilze führt

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    Verfasst von cource | 8. Mai 2020, 9:09
  3. In 100 Jahren wird man auf unsere Zeit zurückblicken und sagen, das war die «Wer-glaubt-wird-selig – Epoche»! Genauso dasselbe gilt aber auch, wenn heute einmal wir 100 Jahre weit zurückblicken auf die sogenannte «Spanische Grippe» mit ihren, wie es heißt, 20 bis 50 Millionen Toten. Offenbar war jene „Pandemie“ bloß eine Deckgeschichte für Millionen Todesopfer infolge von damals weltweiter Impfkampagnen. Eine exzellente Recherche von Axel Burkart:

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    Verfasst von NO_NWO | 7. Mai 2020, 0:46

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