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Ausland, Lateinamerika

Eine weitere Brigade für das Leben reist nach Südafrika

von http://de.granma.cu

Die 22 kubanischen Medizinbrigaden des Kontingents Henry Reeve retten Leben in mehr als 20 Nationen. Photo:MINREX

Insgesamt sind mehr als 1.450 Männer und Frauen in weißen Kitteln, die dem Henry Reeve-Kontingent angehören, mitten in der Pandemie in 22 Länder Europas, Lateinamerikas und der Karibik, Afrikas und des Nahen Ostens aufgebrochen

Eine Brigade von 217 kubanischen Angehörigen der Gesundheitsberufe reiste nach Südafrika, um den Kampf gegen Covid-19 in diesem Land zu unterstützen. Damit sind 22 „medizinische Botschaften“ der Insel ins Ausland gereist, um Leben zu retten.

Insgesamt sind mehr als 1.450 Männer und Frauen in weißen Kitteln, die dem Henry Reeve-Kontingent angehören, mitten in der Pandemie in 22 Länder Europas, Lateinamerikas und der Karibik, Afrikas und des Nahen Ostens aufgebrochen.

Auf seinem Konto im sozialen Netzwerk Twitter erklärte Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla: „Ohne die Verantwortung für den Schutz unseres Volkes zu vernachlässigen und trotz der durch die Blockade auferlegten Einschränkungen bietet Kuba anderen Völkern seine bescheidene Zusammenarbeit.“ Er fügte hinzu, dass „angesichts Covid-19 die Priorität aller darin bestehen muss, Leben zu retten“. Der Außenminister stellte fest, dass „dies eine Krise mit vielfältigen und verheerenden Auswirkungen ist, nicht nur auf dem Gebiet der Gesundheit, sondern auch der Wirtschaft, des internationalen Handels und unserer Gesellschaften im Allgemeinen.“

Und er fügte hinzu: „Heimat ist Menschheit. Nach dieser Maxime Martís verteidigen unsere Angehörigen der Gesundheitsberufe von verschiedenen Teilen der Welt aus die medizinische Versorgung, das Wohlergehen der Menschen und das Leben.“

In Bezug auf die Gruppe, die nach Südafrika abreiste, sagte Gesundheitsminister José Ángel Portal, dass ihre Mitglieder stets den Grundsätzen der Solidarität unseres Volkes und der Revolution treu geblieben seien.

Trotz der Versuche der US-Regierung, die medizinische Zusammenarbeit Kubas zu diskreditieren, hat die Krise um Covid-19 die Verleumdungen Washingtons zunichte gemacht. „Eines Tages werden wir unseren Kindern sagen, dass nach Jahrzehnten von Filmen und Propaganda im Moment der Wahrheit, als die Menschheit Hilfe brauchte, in einem Moment, in dem sich die Großmächte versteckten, kubanische Ärzte ankamen, ohne etwas dafür zu verlangen“, sagte Rafael Correa, ehemaliger Präsident von Ecuador.

http://de.granma.cu/cuba/2020-04-27/eine-weitere-brigade-fur-das-leben-reist-nach-sudafrika

Diskussionen

11 Gedanken zu “Eine weitere Brigade für das Leben reist nach Südafrika

  1. Jedenfalls gibt es politisch engagierte die bewusst keiner Partei beitreten weil sie kein parteisoldat sein wollen

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    Verfasst von Cource | 29. April 2020, 21:12
  2. LZ@ „Du kannst dir scheinbar überhaupt nicht vorstellen, daß jemand aus Überzeugung Sozialist ist.“

    in der heutigen zeit der aufklärung sind alle überzeugten parteimitglieder automatisch „parteisoldaten/befehlsempfänger“ egal welcher partei, deshalb ist z.b. Jutta Ditfurth/Oskar Lafontain/Sarah Wagenknecht aus der partei ausgetreten und unendlich viele überzeugte stabile persönlichkeiten erst garnicht mitglied einer partei egal ob in einer sozialistischen/kapitalistsischen diktatur

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    Verfasst von cource | 29. April 2020, 9:28
    • Lafontaine und Wagenknecht sind immer noch Mitglieder dieser Partei, Ditfurth war nie drin, hat ne eigene Partei Ökolinx in FFM.

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      Verfasst von LZ | 29. April 2020, 10:52
      • Jutta Ditfurth hat die Partei die grünen sogar gegründet und später ausgetretenen, Oskar Lafontaine war mal in der SPD ist ausgetreten

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        Verfasst von Cource | 29. April 2020, 12:55
        • Du hast die drei aber als Beispiel angeführt für Leute, die sich von Parteien überhaupt abgewandt haben. Ditfurth und Lafontaine haben aber die Partei nur gewechselt und Wagenknecht noch nichtmal. Alle drei sind überhaupt nicht Gegner des Parteiensystems, sondern profitieren von ihm.

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          Verfasst von LZ | 29. April 2020, 14:29
  3. Im Sozialismus sind Ärzte auch Bloß befehlsempfänger

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    Verfasst von Cource | 28. April 2020, 20:14
    • Gerade die kubanischen Ärzte, die überall auf der Welt helfen, arbeiten überaus engagiert aus Überzeugung und nicht weil es ihne n befohlen wurde. You know nothing. Sozialismus mit Zwang gleichzusetzen ist exakt die Ideologie der Neoliberalen und auch die der Ökoanarchisten.

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      Verfasst von LZ | 28. April 2020, 21:13
      • wer nur im sozialismus aufgewachsen und gelebt hat/kubaner kennt garnicht den unterschied zwischen freier entscheidung und anerzogener pflichterfüllung—sozialismus ist eine diktatur der genossen die sich jeder unterwerfen muss gerade die ärzte können garnicht ärzte werden/studieren, wenn sie nicht überzeugte genossen sind

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        Verfasst von cource | 28. April 2020, 21:50
        • Du kannst dir scheinbar überhaupt nicht vorstellen, daß jemand aus Überzeugung Sozialist ist.

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          Verfasst von LZ | 28. April 2020, 22:07
  4. lol… (fast) alles sind epochal-korrupte Drecklöcher. Was Kuba dort wohl will?

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    Verfasst von Dirk | 28. April 2020, 10:52

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