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Gesundheit, Inland

Die Corona-Pandemie und die Zerschlagung des Gesundheitswesens

von Tino Jacobson und Markus Salzmann – https://www.wsws.org

Bild: Streikende Pflegekräfte an der Berliner Charité 2015

Europaweit wirft die Covid-19-Epidemie ein Licht auf die desaströsen Zustände des Gesundheitssystems. Überall herrscht Mangel an Betten, Personal, Medizingeräten und Schutzausrüstung. Der Aufenthalt in Kliniken und Pflegeeinrichtungen ist für Patienten, Ärzte und Pfleger mittlerweile lebensgefährlich.

Entgegen den zahlreichen Kommentaren von Politikern und Journalisten, die suggerieren, ein ansonsten stabiles und leistungsfähiges Gesundheitssystem käme angesichts der Corona-Infektionen verständlicherweise an Grenzen, sieht die Wahrheit anders aus. Die aktuelle Krise im deutschen Gesundheitswesen wurde von allen etablierten politischen Parteien bewusst herbeigeführt. Das deutsche Gesundheitssystem wurde in den letzten dreißig Jahren radikal kaputtgespart, privatisiert und seine Institutionen auf Profit getrimmt.

In Deutschland waren bis Sonntagabend über 58.000 bestätigte Fälle gemeldet. 455 Menschen starben bereits an dem Virus. Aufgrund der Krise könnte nach Ansicht des Präsidenten des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, das deutsche Gesundheitssystem an seine Grenzen geraten. Man müsse damit rechnen, dass die Kapazitäten nicht ausreichen, sagte Wieler der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Man könne nicht ausschließen, dass es hierzulande ebenfalls mehr Patienten als Beatmungsplätze gebe, sagte er unter Verweis auf die Situation in Italien.

Schon jetzt ist allen klar, dass die bestehenden 28.000 Intensivpflegebetten in Deutschland bei weitem nicht ausreichen. Ganz zu schweigen von fehlendem Personal. Schon vor der Krise fehlten im Land über 17.000 Pflegekräfte an Kliniken. Durch fehlende Schutzkleidung und Material fallen täglich Ärzte und Pflegekräfte aus und erkranken selbst an dem Virus. Auch in Pflegeheimen kommt es reihenweise zu Todesfällen. Zuletzt starben in einem Pflegeheim in Wolfsburg zwölf Menschen.

Heute zeigen sich die katastrophalen Folgen der Politik der letzten 30 Jahre, die von Kürzungen, Privatisierung und Wettbewerb im Gesundheitswesen geprägt war. Kliniken sollten nach dem Willen der Regierungen nicht mehr am Wohle der Bevölkerung ausgerichtet sein, sondern an der Erwirtschaftung von Profit.

Aktuell besteht die Kliniklandschaft zu 29 Prozent aus öffentlichen Krankenhäusern, zu 34 Prozent aus freigemeinnützigen (bspw. kirchlichen) und zu 37 Prozent aus privaten Trägern. Seit Jahren gibt es ein schleichendes Krankenhaussterben. 1998 gab es in Deutschland 2263, 2007 noch 2087 und im Jahr 2017 nur noch 1942 Krankenhäuser. Heute sind es noch rund 1400. Entsprechend wurde die Zahl der Krankenhausbetten innerhalb von zehn Jahren um rund 10.000 reduziert, von 506.954 (2007) auf 497.200 (2017).

Die Schließung von Kliniken hat die wohnortnahe Versorgung drastisch eingeschränkt. Gerade die Intensiv- und Notfallmedizinversorgung hat unter den Privatisierungen und Schließungen gelitten. Immer mehr Notfälle werden von den wohnortnahen Krankenhäusern abgewiesen, oder es existieren dort keine Kliniken mehr, und in weit entfernte Krankenhäuser eingeliefert.

Nach einer Erhebung der DIVI (Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin) haben ein Viertel der für die Umfrage erfassten Kinderintensivstationen zwischen 50 bis 100 Kinder pro Jahr an andere Krankenhäuser verwiesen. Grund dafür sei, dass viele örtliche Krankenhäuser ihre Kinder- und Kinderintensivstationen mittlerweile geschlossen haben.

Eine gute Übersicht über die Entwicklung der Krankenhausbetten gibt die Anzahl pro 100.000 Einwohner. In den öffentlichen Krankenhäusern gab es 2005 noch 367,7 Krankenhausbetten pro 100.000 Einwohner und zehn Jahre später nur noch 332. In den gemeinnützigen Kliniken sank die Zahl im selben Zeitraum von 257,3 auf 236,6. Allein bei den privaten Krankenhausträgern stieg die Bettenzahl von 221,8 auf 244,6.

Fallpauschalen

Nach der Wiedervereinigung gingen die Kohl-Regierung und der damalige Gesundheitsminister Horst Seehofer dazu über, neben der Privatisierung auch Wettbewerb in den Kliniken einzuführen. Dazu wurde die Krankenhausfinanzierung durch die Einführung sogenannter Fallpauschalen (Diagnosis Related Groups) grundlegend verändert. Sie sollten Konkurrenz zwischen den Kliniken erzwingen. Krankenhäuser konnten nur noch überleben, wenn sie die Betten optimal auslasteten.

Unter der rot-grünen Regierung von Gerhard Schröder wurde das System der Fallpauschalen 2004 dann verpflichtend umgesetzt. Als Folge sank die durchschnittliche Krankenhausverweildauer von 10 (1998) auf 7,3 Tage (2017). Der Grund hierfür ist, dass Kliniken nicht mehr nach der Aufenthaltsdauer ihrer Patienten, sondern nach festgelegten Fallpauschalen bezahlt werden. Die Zahl der Krankenhausaufenthalte stieg dagegen von 18,6 Millionen Patienten (2012) auf 19,4 Millionen (2017).

Die Fallpauschalen haben sich gravierend auf die Patientenversorgung sowie den Arbeitsalltag der Ärzte ausgewirkt. Nur wenn ein Patient so früh wie möglich wieder aus der Klinik entlassen wird, macht die Klinik Gewinn. Muss der Patient aber länger im Krankenhaus bleiben, als durch die Fallpauschale abgedeckt wird, weil die Behandlung aufwendiger ist, wird dies in der Regel nicht von den Krankenkassen erstattet und die Klinik bleibt auf den Kosten sitzen.

Als Folge der Fallpauschalen kommt es zu den so genannten „blutigen Entlassungen“. Um vorgegebene Liegezeiten zu erfüllen, werden Patienten, die eigentlich noch nicht dazu bereit sind, nach Hause geschickt. Dies führt zu einer hohen Komplikationsrate mit enormen Folgekosten für das Gesundheitssystem. Die Nachbehandlungen müssen dann von den niedergelassenen Ärzten durchgeführt werden, die aber durch geltende Budgets finanziell stark eingeschränkt sind.

Besonders chronisch kranke Patienten und Schwerverletzte werden im Fallpauschalen-System schlechter behandelt, da sie für Kliniken in der Regel nicht profitabel sind. Dr. Arne Manzeschke, Professor für Anthropologie und Ethik für Gesundheitsberufe, erklärt die Problematik so: „Lukrative Patienten werden hofiert, weniger lukrative – nicht DRG-relevant – nach Möglichkeit weitergereicht.“ Sein Fazit zu den diagnosebezogenen Fallpauschalen: „Aufs Ganze gesehen mindert der ökonomisch induzierte Stress im DRG-System die Qualität der medizinischen Leistungen.“

Es ist bezeichnend, dass selbst in der gegenwärtigen Krise an dem System von Wettbewerb und Profit festgehalten wird. Während Ärzte und Pflegekräfte unter desaströsen Bedingungen bis zur Erschöpfung arbeiten und sich in Gefahr begeben, wurden bislang alle Vorschläge, das praktizierte Abrechnungssystem auszusetzen, abgelehnt.

„Weitgehend Business as usual“, meldet der Tagesspiegel dazu. „Dies bedeutet, dass jede einzelne Krankenhausleistung, ob für Corona-Patienten erbracht oder für normale Patienten, mit den Krankenkassen nach dem Vergütungssystem der diagnosebezogenen Fallpauschalen (DRG)“ abgerechnet wird. Lediglich geringe „Sonderentgelte“ solle es geben.

Multiresistente Keime

Schon unter „normalen“ Bedingungen, also vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie, wurden massive hygienische Probleme in den Kliniken bekannt, die auf Kürzungen, überarbeitetes Personal und fehlende Schulungen zurückzuführen sind. MRSA (methicillinresistenter Staphylococcus aureus) ist seit Jahren ein riesiges Problem in deutschen Krankenhäusern, Pflege- und Altenheimen.

Die MRSA-Bakterien sind für viele Patienten gefährlich, weil ihre Immunabwehr geschwächt ist und die Bakterien gegen fast alle Breitband-Antibiotika resistent sind. Entsteht eine Infektion mit MRSA, können sich die Bakterien vermehren und schwere Erkrankungen verursachen. Zu den wichtigsten Übertragungswegen gehören der direkte Kontakt mit der Hand zwischen immungeschwächten Patienten und dem Pflegepersonal. Ansonsten können die MRSA durch verunreinigte Gegenstände (z.B. medizinische Geräte, Katheter oder Atemschläuche) oder Flüssigkeiten übertragen werden.

Nach Schätzungen von Krankenhaushygienikern sterben in Deutschland jährlich etwa 40.000 Patienten durch Krankenhauskeime, 25.000 davon durch multiresistente Keime. Davon könnten ein Drittel durch bessere Krankenhaushygiene vermieden werden. Ursachen für die zunehmenden multiresistenten Erreger sind besonders der häufige Einsatz von Antibiotika, auch in der Massentierhaltung. Komplikationen, die durch die MRSA-Bakterien entstehen können, sind z.B. Blutvergiftungen, Lungen- oder Hirnhautentzündungen. In einigen Fällen müssen auch Gliedmaßen amputiert werden.

Ein Milliardengeschäft

Um die Profite einer schmalen Schicht an der Spitze der Gesellschaft weiter zu erhöhen, wird diese Politik weiter vorangetrieben. Im vergangenen Sommer hat die Bertelsmann-Stiftung die Schließung jeder zweiten Klinik in Deutschland gefordert und in einer Studie vorgeschlagen, dass von den heute rund 1400 Krankenhäusern nicht einmal 600 überleben sollen.

Mittlerweile ist der Gesundheitsmarkt ein Milliardengeschäft, von dem nicht nur die Pharmakonzerne, sondern auch die Privatkliniken und Pflegeheime sowie deren Aktionäre an den Börsen profitieren. Hinter der Bertelsmann-Stiftung steht der Bertelsmann-Konzern, dessen zentrale Figur, Liz Mohn, zu den reichsten Frauen der Welt gehört. Sie ist eng mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) befreundet, und ihre Familie ist auch gut mit den privaten Klinikkonzernen vernetzt.

Tochter Brigitte Mohn sitzt im Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum AG, einer börsennotierten Betreibergesellschaft, die 54 Krankenhäuser und 35 Medizinische Versorgungszentren betreibt und schon im Jahr 2009 einen Umsatz von 2,32 Milliarden Euro erwirtschaftet hat. Rhön gehört zusammen mit Helios, Asklepios und den Sana-Kliniken zu den größten Konzernen im Klinikbereich.

Vor diesem Hintergrund sind auch die gegenwärtigen Maßnahmen von Gesundheitsminister Spahn zu verstehen. Spahn steht für die weitere rücksichtslose Ökonomisierung der Gesundheitsversorgung. Anfang des Jahres legte er einen Gesetzentwurf vor, der die Notfallversorgung in Deutschland weiter dramatisch zusammenstutzt. Im Zentrum steht dabei die Reduzierung der Notfallstandorte um 50 Prozent.

Kliniken, die nicht zu den ausgewählten Standorten gehören, sollen 50 Prozent weniger Vergütung erhalten, wenn sie ambulante Notfallleistungen durchführen. In den dann noch als Notfallstandort gewählten Kliniken würde es zu extremen Wartezeiten und Arbeitshetze kommen. Die Anfahrtswege würden sich deutlich verlängern.

Nachdem Spahn die Corona-Krise lange Zeit heruntergespielt hat, sieht er mittlerweile mehr oder weniger untätig zu, wie die Kliniken an ihre Grenzen kommen. Die von der Bundesregierung nach Angaben von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) zur Verfügung gestellten Gelder von 55 Milliarden Euro sind nicht annähernd genug, um selbst die notwendigsten Maßnahmen zu treffen.

Krankenhäuser sollen einen finanziellen Ausgleich für verschobene planbare Operationen und Behandlungen erhalten, um mehr Patienten mit einer Corana-Infektion behandeln zu können. Für jedes leere Krankenhaus-Bett, das nicht belegt wird, gibt es eine Pauschale in Höhe von 560 Euro pro Tag. Dies bedeutet, dass Kliniken weiter wirtschaftlich abwägen werden, ob sie ein Bett für Corona-Patienten nutzen oder nicht.

Die aktuelle Krise im Gesundheitswesen macht deutlich, dass die herrschende Klasse weder Willens noch in der Lage ist, die Bevölkerung hinreichend zu schützen und für eine flächendeckende, adäquate Behandlung zu sorgen. Nicht Almosen, sondern umfangreiche finanzielle Mittel müssen unverzüglich in den Auf- und Ausbau von Kliniken und medizinischen Einrichtungen fließen. Sämtliche Kürzungen der letzten Jahrzehnte müssen rückgängig gemacht werden. Kliniken und Einrichtungen müssen in öffentliches Eigentum umgewandelt werden und nicht mehr der Profitgier von Aktionären, sondern dem Wohl der Gesellschaft dienen.

https://www.wsws.org/de/articles/2020/03/30/gesu-m30.html

Diskussionen

16 Gedanken zu “Die Corona-Pandemie und die Zerschlagung des Gesundheitswesens

  1. Es wird immer offensichtlicher das die coronapandemie als Übung zur Züchtigung der Weltbevölkerung benutzt wird

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    Verfasst von Cource | 1. April 2020, 21:25
  2. Einwände zu einer der von lz vorgetragenen Todeszahlrechnungen — lz kommentiert wie folgt: „Wenn die tägliche Todesrate im Jahresmittel in Italien 1100 beträgt sind dies ca. 400.000 Todesfälle im Jahr. Wenn es bis jetzt offiziell 12.400 Coronatote gibt und man vorsichtig geschätzt vom zehnfachen ausgehen kann, macht das schon jetzt 124.000 Coronatote, eine Zahl von der man die normalerweise stattfindenden Todesfälle im entsprechenden Zeitraum abziehen muss.“

    Einen ersten Einwand hat Sigrid bereits vorgetragen: Die Annahme es sei von einem Zehnfachen auszugehen, ist nur bei der Infiziertenzahl vertretbar. Bei den positiv auf Corona getesteten Gestorbenen fehlt dieser Annahme die Grundlage.

    Doch selbst wenn es in Italien zu jährlich 124.000 positiv auf Corona Getesteten UND auch an Corona Gestorbenen kommen würde, würde diese hohe Zahl nur dann eine überdurchschnittliche Gefährlichkeit von Corona belegen, wenn auch die Gesamtzahl der im Jahr überhaupt Verstorbenen deutlich über dem langjährigen statistischen Durchschnitt läge. Hieße: Bereits sterbensnahe und entsprechend geschwächte Menschen wären an Corona gestorben anstatt an einer der sonst bei jener Merkmalsgruppe meist üblichen Todesursachen.

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    Verfasst von NO_NWO | 1. April 2020, 17:00
  3. Dass die 25.000 eine hochgerechnete Zahl auf die gemeldeten Fälle der Grippetoten ist, ist mir klar (nur eine kleine Zahl der Arztpraxen nimmt am Meldeverfahren teil). Das bedeutet aber nicht, dass diese Zahl völlig aus der Luft gegriffen ist. Oder sagen wir so, wenn die Hälfte schon stimmen würde, die man der Grippe als Grund für die Übersterblichkeit in dem Winter 17/18 zuwiese, wäre die Zahl schon exorbitant.

    Woher! kommt die Aussage, die Zahl der CoronaTOTEN wäre mit einer Dunkelziffer behaftet, die 10fach höher eingeschätzt werden müsste? Wenn dem so wäre, bin ich sicher, dass wir dieses auch 10 Mal täglich zu hören bekämen!!

    Die Zweifel an der Aussagekraft der verwendeten Zahlen werden eben nicht von Leuten verwendet, die man simpel zu „Coronaleugnern“ stempeln könnte, sondern sowohl von Ärzten und Instituten der Virologie und Epidemologie als auch von Statisikern. (siehe hierzu die Beiträge, die ich in versch. Kommentaren verlinkt habe).
    Gestern in den Tagesthemen! auf Nachfrage von Frau Slomka! sagte auch Prof. Streek, dass es verwunderlich sei, dass nicht schon gleich zu Beginn der der Verbreitung des Coronavirus in Heinsberg dort eine Studie anberaumt wurde, um zu verlässlichen Daten und damit zu verlässlichen Zahlen (und Schätzungen) kommen zu können.
    Paul Schreyer hat im Rahmen weiterer Rechergen dem Lagebericht vom 26.3. des RKI entnehmen können, wie die Infiziertenzahlen exponentiell werden. (https://multipolar-magazin.de/artikel/coronavirus-irrefuhrung-fallzahlen)
    Selbst das ISS (italienisches Institut für Gesundheit) relativiert die Aussagekraft der gemeldeten Zahlen. Dass nur 12% der Todeszertifikate in Italien das Coronavirus als Grund für den Todesfall angeben, die Medien aber alle Todesfälle in den Krankenhäusern dem Virus zuschrieben (https://www.telegraph.co.uk/global-health/science-and-disease/have-many-coronavirus-patients-died-italy/).
    Nach allen mir bisher bekannten Stellungnahmen von beiden Seiten, würde ich erst einmal behaupten, dass die Verwendung von hochmanipulierten Zahlen auf der Seite der „Coronazuspitzer“ (Gegenteil von Verharmloser?) steht.
    Für Frankreich gibt es wohl eine Studie vom 19.3, die verlässliche Daten bringen soll, weil sie repräsentativ durchgeführt wurde. Danach sollen die neuen Coronaviren nicht gefährlicher als die anderen (schon lange bekannten) sein (https://fassadenkratzer.wordpress.com/2020/03/30/systematische-panikmache-zur-tatsaechlichen-und-statistisch-erzeugten-gefaehrlichkeit-des-corona-virus/#more-6128)

    „Während mittlerweile selbst das angesehene Robert Koch-Institut die Sterblichkeitsrate bei SARS/Cov2 auf 0.3% heruntergestuft hat, …“ (aus: http://www.scharf-links.de/48.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=73064&tx_ttnews%5BbackPid%5D=56&cHash=9fbf774b61 vom 26.3.2020).

    Aus dem lz-Kommentar an No_NWO: „…. Doch da inzwischen das Epizentrum der Pandemie in den USA und Europa liegt, wurde diese Theorie ad Absurdum geführt. ….“
    Die Oligarchie hat sich noch niemals um Leben und Überleben der eigenen Bevölkerung geschert. Ob Weltkriege, Kriege oder Destabilisierung der heimischen Wirtschaft, es geht um den Vorteil der Privatinteressen (Banken!). An einer funktionierenden Realwirtschaft hat die Finanzoligarchie noch nie Interesse über den eigenen Profit hinaus gehabt, sondern nagt den Knochen blank bis nichts mehr da ist. Dieses führen die letzten 40 Jahre deutlich vor Augen. Neue Weltordnung bedeutet, dass wir uns um den abgenagten Knochen prügeln dürfen – Sklaverei.
    Zu lösen wäre dieses in einer weltweiten Krise und einem weltweit geordneten Konkursverfahren aller Banken.
    Die NWO´ler möchten die weltweite Krise zur Durchsetzung ihrer Ziele nutzen (Rockefeller, Warburg, Schäuble) – machen wir Ihnen einen Strich durch die Rechnung!

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    Verfasst von Sigrid | 1. April 2020, 12:02
  4. das coronavirus tanzt in Berlin/Hamburg aus der reihe, denn dort gibt bisher nur 13 todesfälle, das ist ein beweis für die existenz von verschiedenen coronavirus varianten, welche schon seit jahren auch zu den so genannten grippeviren-toten geführt haben—die coronapandemie wird dazu benutzt um von der am boden leigenden weltwirtschaft/börsencrash abzulenken, denn ein aktienausverkauf/bankenrun kann man nicht so gut in den griff bekommen wie etwa eine viruspandemie

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    Verfasst von cource | 1. April 2020, 8:45
  5. Antwortkommentar zu dem mit „Das Bestreben des westlichen Finanzkapitals…“ beginnenden Kommentar von lz —

    Eure Analyse geht von einem möglichen Fortbestand der auf der Regelgröße Profit basierenden naturwüchsigen bzw. wertgesetzlich veranlagten industriell kapitalistischen und etwa anno 1750 in GB ihren historischen Anfang genommen habenden Produktionsweise aus.

    Weiterhin geht eure Analyse von der Annahme aus, die etwa mit dem Ende des Nachkriegsbooms in den beginnenden 1970ern eingesetzt und sich fortlaufend verschärft habende Profitkrise des Kapitals (Investitionsnotstand) würde nicht bis zu ihrer Nichtaufhebbarkeit vorangeschritten sein bzw. die industriell-kapitalistische Produktionsweise sei nicht bereits an ihre absolute historische Grenze gestoßen.

    Weiterhin geht eure Analyse davon aus, das Kapital habe diese historische Grenze seiner industriellen Produktionsweise nicht vorausgesehen und habe nicht seit spätestens 1970 gezielt an der Entwicklung von Technologien gearbeitet, die es ihm heute erlauben, die Massen massiv zu manipulieren sowie eine dramatische Reduzierung der Welteinwohnerschaft herbeizuführen, um eine Produktionsweise durchzusetzen, die sich nicht mehr am Wertgesetz (Regelgröße Profit) orientiert und das Kommando über Menschen nun anhand einer arbiträr-artifiziell erschaffenen und per KI ermittelbaren Regelgröße zu gewährleisten, nämlich am CO2-Fußabdruck eines jeden einzelnen. Was letzteres exakt die Produktionsweise der Neuen Weltordnung sein wird. Zu beachten: Um eine solche NWO durchzusetzen, braucht es einen WELTWEITEN STAATSSTREICH, welcher eine grundlegende, soziologisch so bezeichnete ROTATION DER ELITEN ermöglicht, was realiter die weitgehende physische Elimination der derzeitigen Funktionseliten bedeutet — was unter der Bezeichnung „den Sumpf trockenlegen“ seit längerem als Aktion propagiert wird. Der eigentliche Startschuß für jene Aktion ist die soeben stattgefunden habende Entmachtung der Federal Reserve Bank der USA. Die massenmedial choreographierte Corona-Pandemie, der Lügenvirus, schafft die organisatorischen Voraussetzungen für den WELTWEITEN STAATSSTREICH. Dieser wird sich voraussichtlich in den kommenden Wochen vor unser aller Augen abspielen.

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    Verfasst von NO_NWO | 31. März 2020, 22:16
    • An der kapitalistischen Produktionsweise wird sich nichts ändern, in der Tat, das glauben wir. Mit derlei konkreten Voraussagen sind schon viele auf den Bauch gefallen. Wie soll ein solcher weltweiter Staatsstreich denn gegenüber China und Rußland durchgesetzt werden ? Schaun wir also, ob nach einigen Wochen, sagen wir am Ende des Sommers, dieser „weltweite Staatsstreich“ stattgefunden hat.

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      Verfasst von LZ | 31. März 2020, 22:44
      • Sollte er stattfinden, wovon auszugehen ist, werden wir Corona und unsere Coronagläubigkeit im Rückblick niedlich finden. Es wird dann für sehr viele durchschaubar, was da vor sich geht. Um so mehr, wenn dies jetzt schon vermehrt vorausgesagt würde! (Auch ohne China und Rußland wäre von einem Weltputsch zu sprechen; es wird versucht werden, China und Rußland durch Abschneiden von den westlichen Märkten und schlimmere Attacken ins machtliche Abseits zu stellen und dann schrittweise zu zerstören.)

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        Verfasst von NO_NWO | 31. März 2020, 23:26
  6. Schaut man sich die Statistiken an, ist es so, dass im Jahresschnitt (hier Zahlen von 2018) in D ca. 2600, in Italien 1700 und in Spanien 1100 Menschen am Tag sterben. Während einer Grippewelle liegt die Sterberate dann deutlich höher und im Sommer vermutlch deutlich tiefer.
    Es ist natürlich so, dass man nicht weiß, da ja überall die Zahlen fehlen, ob aufgrund der Corona-Erkrankungen z.Z. mehr Menschen sterben als in vergleichbaren Zeiträumen (mit Grippe). Es ist so, dass man nicht weiß, wieviele der Verstorbenen an und wieviele mit dem Coronavirus gestorben sind. Es ist auch die Frage, ob ohne die täglichen Schlagzeilen diese definierte Pandemie unbemerkt an uns vorbeigegangen wäre wie die Honkonggrippe 1968-1970.
    Nur eines können wir mit Sicherheit sagen: Das Gesundheitssystem ist kaputtgespart, im Juli 2019 spachen der Spahn und die Fliege noch von massiver Reduzierung der Krankenhauszahl, die pflegenden Berufe sind schon immer unterbezahlt! (und wer glaubt, es werde sich nach Corona ändern, tja…), Profiteur dieser Erkrankungswelle wird mindestens die Pharmainsustrie sein und wenn es ganz schlimm kommt, werden wir einer ZWANGSimpfung unterworfen. Sicher ist auch, dass die Politik die Coronakrise als Sündenbock für die wirtschaftliche Krise benutzt (unabhängig davon wie gefährlich Covid-19 wirklich ist), die Verantwortlichen für diese Krise sich in den letzten Minuten noch ihre Pfründe sichern, das tote Pferd ausschlachten und die Reste dann uns überlassen.

    Und hier noch ein kleiner Beitrag zur Förderung der ganzheitlichen Betrachtung dieses Themas:
    https://www.achgut.com/artikel/indubio_trinken_oder_desinfizieren

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    Verfasst von Sigrid | 31. März 2020, 11:09
    • Selbstverständlich führen bislang die tagesaktuellen Todeszahlen in D noch zu keinem erkennbaren Peak. Nun beträgt die offizielle Zahl der Coronatoren in Italien schon jetzt ca.11000. also zu Beginn der Epidemie. Die Dunkelziffer liegt geschätzt 10-mal höher.
      Seitens der Coronaleugner oder – verharmloser wird hochmanipulativ gerne die hochgerechnete Zahl der Grippetoten in Deutschland in der ganzen Grippesaison 2017/18 von 25000 Toten der aktuellen Zahl von ca. 500 offiziellen Coronatoten gegenübergestellt. Man versucht so die Harmlosigkeit des Coronavirus zu belegen.
      Die Zahl der getesteten Grippetoten in dieser Saison betrug aber nur 1674. Und auch diese Zahl bezog sich auf die ganze Saison und kann nicht mit der aktuellen Zahl von getesteten Coronatoten verglichen werden. Und wenn man die – durchaus plausible – Hochrechnung von 25000 Grippetoten korrekt vergleichen will, muß man sie mit der ebenfalls hochgerechneten Zahl der Coronatoten am Ende der Saison vergleichen.

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      Verfasst von LZ | 31. März 2020, 12:22
      • Nein, nicht die Dunkelziffer der Coronatoten liegt 10mal höher, sondern die Dunkelziffer der Infizierten soll bei dem 10fachen Wert liegen. Auch hier gibt es noch andere Zahlen. Das ist genau das, was ich meine, es wird allerorts mit Zahlen um sich geschmissen, es sind aber keine verwertbaren Daten vorhanden, um tatsächlich Aussagen zu machen, die irgendeine Maßnahme als fakten-/zahlenbasiert begründen könnte. Nun ist die Vorsicht die Mutter der Porzellankiste – gerechtfertigterweise – unübersehbar ist doch aber, dass genau darin, valide Datenbasen zu erstellen, kein Hauptinteresse liegt. Meines Wissens nach ist die Auswertung der Daten auf der ?? Princess bisher die einzige Studie, die belastbare Daten ergeben könnte, nein, in Island ist wohl auch eine Studie durchgeführt worden. Erst solche Daten ergeben eine einigermaßen plausible Auswertung, die zu vernünftigen Zahlen und zu validen Schätzungen führen könnte. Alles andere ist und bleibt Kaffeesatzleserei. Und gerade für Italien (hauptsächlich Lombardei) gibt es anscheinend mehrere annehmbare Gründe für die höhere Sterberate, wenn dem denn wirklich so ist (verglichen mit der Sterberate dort während z.B. einer Grippewelle – darüber sind keine Zahlen zu finden), da die tatsächliche Sterberate an der tatsächlichen Infiziertenzahl gemessen werden muss, nicht an den nur bekannten Infiziertenzahlen. Bei einer 10fachen Infiziertenzahl betrüge die Todesrate in Italien etwas über 1%! Das wäre viel verglichen mit einer Grippe!! Und für die Lombardei sieht das Verhältnis vermutlich deutlich miserabler aus und das IST schlimm. Nur, was ist wirklich für diese hohe Zahl verantwortlich. Solche Fragen muss man sich stellen dürfen, ohne als Coronaleugner deklariert zu werden.

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        Verfasst von Sigrid | 31. März 2020, 14:22
        • Nochmal: Unabhängig davon, welche Zahlen nun stimmen, ging es um die hochmanipulierte Verwendung der Zahlen durch die Coronaverharmloser. Diese vergleichen geschätzte Todeszahlen einer ganzen Grippesaison mit der aktuellen Zahl getesteter Coronatoten. Die Differenz zwischen getesteten 1674 Grippetoten und der geschätzten Zahl von 25000 Toten kann man auf die aktuellen 600 Toten in Deutschland übertragen und kommt bezogen auf die ganze Coronasaison auf weit höhrere Todeszahlen als bei der Grippeepidemie. Alle Zahlen sind vom RKI und ja, sie müssen nicht stimmen.
          Entsprechend kann man in Italien davon ausgehen, daß nur ein kleiner Teil der tatsächlichen Coronatoten in der offiziellen Statistik erfaßt werden. Dies wurde von den Bürgermeistern der Lombardei ausdrücklich bestätigt. Die Toten in den Altersheimen und Privatwohnungen werden mangels Testung nicht erfaßt. Unabhängig davon ist auch die Zahl der Infizierten wesentlich höher als die Zahl der getesteten Personen.

          Wenn die tägliche Todesrate im Jahresmittel in Italien 1100 beträgt sind dies ca. 400.000 Todesfälle im Jahr. Wenn es bis jetzt offiziell 12400 Coronatote gibt und man vorsichtig geschätzt vom zehnfachen ausgehen kann, macht das schon jetzt 124.000 Coronatote, eine Zahl von der man die normalerweise stattfindenden Todesfälle im entsprechenden Zeitraum abziehen muss.
          Je nachdem wie lange die Coronaepidemie anhält, wird es so auf jeden Fall zu einer sehr deutlichen Sichtbarkeit der Coronaepidemie in der Todesfallstatistik kommen.
          Und selbst wenn die Zahl von aktuell 12400 Toten durch Corona gefälscht wäre, ließe sich ein gravierender Anstieg der Gesamttodesfälle nicht verbergen. Außer natürlich, wenn auch diese Statistik komplett gefälscht würde.
          Aber dann sollten die Coronaleugner sich überhaupt keiner Zahlen bedienen und nicht nur dann, wenn sie ihnen in den Kram passen.

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          Verfasst von LZ | 31. März 2020, 20:38
      • und die Frage „cui bono“ sollte man sich auch IMMER stellen. Der heutige Artikel zum Verschwinden des Chloroquin sagt es doch ganz deutlich.

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        Verfasst von Sigrid | 31. März 2020, 14:28
      • 1.) Ist die aktuelle Grippesaison denn nicht schon so gut wie zuende? 2.) Das skandalöse, weil offene finanzielle Ausbluten des Gesundheitssektors zeigt, daß die Kapitaleliten es auf Reduzierung der ärmeren und älteren Einwohner geradezu anlegen. Wen, außer sozialdemokratische Traumtänzer, wundert das schon noch. Nun eignet sich der Lügenvirus natürlich gut, um das Ausbluten des Gesundheitswesens ins Bewußtsein der Öffentlichkeit zu rücken. Dies zu tun, muß aber fatal an die Geschichte von Jakob und Esau erinnern; Esau hat sein Erstgeburtsrecht für ein Linsengericht hergegeben. Ganz ähnlich wie Esau, gibt lz derzeit ihre schneidendste Waffe, die der Kritik an dem Bemühen des Kapitals, mithilfe des Lügenvirus‘ ein weltweites faschistisches Regime zu errichten, für die Kritik am Ausbluten des Gesundheitswesens her. Ist das jene enorm durchtriebene Taktik, zuerst eine Massenbasis mit dem Gesundheitsthema aufzubauen, um anschließend die Revolution zu machen!? Falls dem so sein sollte, kann man nur noch für euch beten. Im Ernst.

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        Verfasst von NO_NWO | 31. März 2020, 20:41
        • Das Bestreben des westlichen Finanzkapitals nach Weltherrschaft wird keinesfalls in den Hintergrund treten und auch nicht durch die Anklage des Versagens beim Schutz der Bevölkerung ersetzt. Dem Streben nach Weltherrschaft ( NWO ) stehen aber China, Rußland und ihre Verbündeten entgegen, auch wenn diese Länder kapitalistisch sind. Somit stellen diese Länder natürliche Verbündete der Arbeiterklasse in den Metropolen dar.
          Das Coronavirus ist mitnichten ein Lügenvirus, sondern eine akute Gefahr für Freund und Feind; es macht ja nicht vor den Toren des Imperiums halt. Es dient auf keinen Fall dem Finanzkapital, wenn es zu einer Weltwirtschaftskrise kommt und damit verbunden zum Zerfall jeder staatlichen Ordnung, was sich in den USA jetzt schon abzeichnet. Auch die EU ist praktisch nicht mehr existent und jeder Nationalstaat macht was er will.
          Und genau das ist eine große Chance für das Proletariat. Eine ähnliche Situation völliger Destabilisierung gab es nach dem ersten imperialistischen Krieg in Europa. Erst die absolute Schwächung des Zarenstaates ermöglichte die sozialistische Revoluiton.
          Somit ist es mit Sicherheit nicht im Interesse des Kapitals, mit Hilfe eines „Lügenvirus“ Chaos, Panik und Destabilisierung in seinen eigenen Landen herbeizuführen.
          Anfangs nahm man ja an, der Ausbruch in Wuhan sei eine Art biologische Kriegsführung gegen China. Doch da inzwischen das Epizentrum der Pandemie in den USA und Europa liegt, wurde diese Theorie ad Absurdum geführt. Biologische Kriegsführung gegen sich selbst ? Welchen Nutzen sollten Ausgangssperren und ein Verbot in Restaurants und Kinos zu gehen für die Oligarchen haben ? Diese Maßnahmen führen zu schwerem wirtschaftlichem Schaden. Vor allem geben Ausgangssperren, abgesehen einmal von ihrem Nutzen bei einer Pandemie, nur Sinn bei der Niederschlagung eines Aufstandes. Selbiger ist aber nicht ansatzweise abzusehen. Weil die Herrschenden an all diesen Maßnahmen nicht das geringste Interesse haben, haben sie sich auch hartnäckig gegen sie gewehrt und setzen sie auch heute nur halbherzig um.
          Die Herrschaft der Oligarchie war bis zur Coronakrise völlig gefestigt und historisch griff man zur faschistischen Herrschaftsform nur dann, wenn es einen starken Widerstand des Proletariats gab. Die Coronakrise ist ein Brandbeschleuniger der sowieso anstehenden Weltwirtschaftskrise.
          Unabhängig von diesen Überlegungen ist es so, daß Kommunisten stets die Interessen der Arbeiterklasse vertreten. Deren Interesse ist es, nicht in Krankenhausfluren oder daheim qualvoll zu ersticken. Unser Interesse ist nicht, dem hedonistischen „links-grünen“ Milieu ungestörte Bewegungsfreiheit zu garantieren, damit sie dergestalt andere Menschen anstecken können.
          Alles setzt natürlich voraus, daß das Virus existiert und gefährlich ist. Wer aber beides leugnet, leugnet die Realität und kann nicht ernst genommen werden.

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          Verfasst von LZ | 31. März 2020, 21:27
        • Ergänzung für lz — Ihr laßt euch von den links-grünen CO2-Faschisten (Pohlmann, Wernicke, Rubikon) an der Nase herumführen. Daß die in Sachen Corona gegen Einschränkungen der Bürgerrechte sind, hat nur den einen Grund, daß das für sie lediglich ein Nebenthema ist, das sie nutzen, um sich ein links-freiheitliches Aussehen zu geben. Es ist gut, diese Leute mit Abscheu zu betrachten; es ist schlecht, sie so sehr zu hassen, daß man denkt, gegen alles sein zu sollen, wofür sie eintreten. Ein gefährlicher Fehler, die Boshaftigkeit, Intelligenz und Durchtriebenheit eines Gegners zu unterschätzen. Nicht vergessen, bitte: Unter den „Linken“ in Deutschland ist Rubikon DER Top-Agent der NWO! Und die wissen, was sie tun!

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          Verfasst von NO_NWO | 1. April 2020, 12:43
  7. World Socialist Web Site bzw. wsws. org: Wieder mal nur PROPAGANDA! Der Beitrag teilt mit: „In Italien und Spanien starben Ende der Woche fast tausend Menschen pro Tag.“

    Klingt so, als seien die alle an Corona gestorben, und soll wohl auch so klingen. Aber 1000 Tote pro Tag dürfte für Italien in etwa die übliche Anzahl der Sterbefälle sein. Und in Spanien, dem Florida für wohlsituierte europäische Rentner, dürfte die übliche Zahl der Sterbefälle ganz ähnlich hoch liegen.

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    Verfasst von NO_NWO | 30. März 2020, 18:39

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