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Inland, Parteien

Wie weiter? – Ein Beitrag zur Strategiedebatte der LINKEN

von https://www.gruppe-wagenknecht.de

Programmatisch vertritt DIE LINKE viele Positionen, die von großen Teilen der Bevölkerung unterstützt werden. Und trotzdem läuft es seit geraumer Zeit nicht gut für uns. Weder haben wir vom Absturz der SPD profitiert, noch konnten wir die AfD stoppen. Im Gegenteil, in Ostdeutschland ist die AfD heute genau da besonders stark, wo einst die PDS/Linke ihre Hochburgen hatte. Die desaströsen Ergebnisse der Europawahl und der Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg waren eine Warnung: Wir können nicht so weitermachen wie in den letzten Jahren.

DIE LINKE wird von Menschen in unterschiedlichen Lebenswelten gewählt. Dazu gehören auf der einen Seite gut gebildete Akademiker und junge Menschen, meist aus Familien der oberen Mittelschicht, die in den relativ teuren Innenbezirken der Großstädte leben. Mit deutlich sinkender Tendenz dagegen wählen uns prekär Beschäftigte, Menschen, die von schlecht bezahlten Dienstleistungsjobs, Hartz IV oder kleinen Renten leben müssen. Unser Stimmenanteil bei Industriearbeitern ist inzwischen minimal. Hier ist heute die AfD stärkste Partei.

Natürlich freuen wir uns über jede Wählerstimme. Trotzdem muss uns klar sein: Diese Verschiebungen im Wählerspektrum bedeuten, dass DIE LINKE zunehmend von Menschen gewählt wird, denen es materiell relativ gut geht und die über höhere Bildungsabschlüsse verfügen. Zwar schützt ein Hochschulstudium heut­zutage nicht mehr vor Prekarität. Trotzdem bedeuten ein akademischer Abschluss, Sprachkenntnisse, Auslandssemester und nicht zuletzt ein wohlhabender Familienhintergrund beachtliche Startvorteile und weit vielfältigere Optionen auf dem Arbeitsmarkt als sie denen offenstehen, die über all das nicht verfügen. Nicht hochqualifizierte Großstädter, sondern die alte Mittelschicht, Menschen mit einfacher Berufsausbildung, die in sozialen Brennpunkten oder kleinstädtisch geprägten Regionen wohnen, wo die öffentliche Infrastruktur seit Jahren kaputtgespart wird, sind die Hauptleidtragenden von Neoliberalismus, Globalisierung und EU-Verträgen. Sie sind heute vielfach mit sozialem Abstieg konfrontiert oder müssen solchen an ihren Kindern erleben. Diese Menschen sind aus gutem Grund unzufrieden, oft auch wütend. Für sie wurde DIE LINKE einst gegründet und viele von ihnen haben uns 2009 gewählt. Heute wählen sie in ihrer Mehrheit entweder gar nicht mehr – oder rechts.

Die Gründe hierfür kann man immer wieder hören und lesen. DIE LINKE hat es leider in den letzten Jahren immer weniger geschafft, die zu überzeugen, die sich von den Regierungsparteien im Stich gelassen fühlen. Zwar werden viele unserer Forderungen von großen Teilen der Bevölkerung unterstützt. Aber viele Menschen fühlen sich vom moralischen Zeigefinger der Linken bevormundet. Sie wollen sich nicht rechtfertigen müssen für das, was sie essen, wie sie leben oder wie sie sich fortbewegen. Sie werden abgestoßen von akademischen Debatten, die fernab ihrer Lebensrealität und in einer Sprache stattfinden, in der sie nicht mitreden können. Sie fühlen sich missachtet, wenn andere gesellschaftliche Gruppen in der Hierarchie linker Empathie auffällig weit vor ihnen stehen.

Wenn wir die sogenannten »kleinen Leute« wieder erreichen wollen, dann müssen wir ihre Interessen in den Mittelpunkt stellen: die Wiederherstellung eines starken leistungsbezogenen Sozialstaats, öffentliche Investitionen in Bildung, Gesundheit und Pflege, die Verteidigung und Schaffung sicherer Normalarbeitsverhältnisse, klare Ablehnung neuer Verbrauchssteuern wie der CO2-Steuer, harte Kritik an elitären Lifestyle-Debatten, die letztlich nicht dem Klima, sondern nur der Herabwürdigung der Ärmeren und ihrer Konsumgewohnheiten dienen. Das alles verlangt einen handlungsfähigen Staat, der für die Menschen Verantwortung übernimmt, sie vor globaler Dum­pingkonkurrenz schützt und die Gesellschaft sozial zusammenhält.

Wie weiter?

Diskussionen

19 Gedanken zu “Wie weiter? – Ein Beitrag zur Strategiedebatte der LINKEN

  1. Genossinnen & Genossen der Fraktion der Linken ✊👊⛓…. Fragt ihr Euch nicht selbst warum es soweit kommen konnte 😤das von NRW bis SACHSEN ihr nicht mehr da steht, WO IHR EIGENTLICH STEHEN MÜSSTET ✊👊💥(!!!)….. Ich bin kein Prof., Dr., oder gar studierter Jurist(…) aber als langjähriger erfahrender und in vielen Bereichen des Widerstand gegen die Opfer hinter Gittern und ihre Familien ✊🖤… nicht nur als Gründer des Knastschadenkollektiv’s 1998 ✊… Auch 2014/15 ehemaliger Landessprecher in NRW der Gefangenengewerkschaft GG/BO, hat die Süddeutsche bis BLÖD über unseren „ Einschlag!“ in die Justiz für Riesen Beifall gesorgt! Ja selbst 2016 wurde die Arbeit mit dem „ FRITZ BAUER PREIS!“ ausgezeichnet… aber auch ich Kritisiere die heutige Arbeit, denn Ziele die Wir gefordert hatten(!!!) sind auch heute nach nun gut 6 Jahren (!) nicht zu sehen !!! Warum??? Weil, genau wie ihr, innerparteilich oder in unseren Fall…Chaos, Unkontrollierte Berichte, Beiträge von selbst ernannten Gewerkschaftssprechern, die während der Haft… Kämpfen, herum Schreien…😱… doch Ergebnisse, Erfolge.. gleich Null!! Weiterhin, Zwangsarbeit, Ausbeutung, keine sozialen Abgaben geschweige Mindestlohn!!!😤👊⚖️…. Und bei Euch!!! Wie kann Genosse Bodo von einem Wahlsieg sprechen, wenn die AfD mit 2% dahinter steht , NEIN(!) Genosse Ramelow ich gebe Dir absolut recht das du wahrlich keiner der Linken bist, der auf Marxismus… Abtifa…(…) setzt was ja Beweist das Du seit Jahren damit erfolgreich warst!!! Und ja aber… ja aber( blöder Satz😡) ist das du hättest wieder ins Amt gehen können, aber dann natürlich auch mit den gleichen Stimmen(….) also jetzt mal ehrlich, wo ist den VERDAMMT NOCHMAL DER WIDERSTAND DIE SOLIDARITÄT… der Kampf auf der Straße geblieben???? Diesen habt ihr ganz Dumm schön abgegeben Annelie AfD, die sich Genüsslich zurück gelehnt und zugesehen… wie ihr euch selbst Stein für Stein in eine Ruine zerlegt(….) Berlin der,15.2.2020 Vors. Knastschadenkollektiv ✊🖤 Im Kampf gegen die Justiz und Regierung der BRD und ihre Folgen👊⚖️…. https://www.facebook.com/donate/438189513542230 ✊🖤…. Jede Spende ist für unsere Arbeit viel wert, denn Wir BERICHTEN EUCH DAS WAS DIE JUSTIZ EUCH VERSCHWEIGT!!! Von Warendiebstahl bis zu Todesfälle hinter Gittern!! Doch auch wir, da als Kollektiv wir keine öffentliche Gelder erhalten 🤬sind wir auf jeden Cent angewiesen… ALLE, auch ich arbeiten EHRENAMTLICH✊👊⛓👏👏👏Berlin der,15.02.2020 BAUT WOHNUNGEN ✊🆘⛓(….)

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    Verfasst von Andre’Moussa 1998 | 16. Februar 2020, 4:15
  2. Können denn überhaupt Parteien, nur weil sie sich selbst den Titel „links“ verleihen, Proletarier erreichen? Ist ja wie Schlange Ka aus dem Dschungelbuch. Jeder Proletarier weiß aus tiefer Erfahrung, daß die mit der Sozialdemokratie gleichzusetzende „Arbeiteraristokratie“ (Lenin: die beim Großkapital relativ gut Entlohnten) im Bündnis mit dem Großkapital ist, und daß für Mittelschichtler (Hauptamtliche und Parteifunktionäre/Politiker) im Grunde dasselbe gilt — das Sein prägt das Bewußtsein. Bei der AfD weiß ein Proletarier wenigstens, wen er vor sich hat: den Feind. Und der ist weniger gefährlich als der falsche Freund! So ist das nämlich. Und nur, weil das allgemeine Proletariat nicht die Bildungssprache spricht, heißt das doch nicht, die seien unintelligent!!! Ich behaupte das GEGENTEIL. Als Marx von „Lumpenproletariat“ sprach, ist das auf dem Hintergrund der extremen Verelendung durch die im Liberalismus brutalst mögliche physische Ausbeutung der Arbeiterklasse zu sehen (die Arbeiteraristokratie entstand erst mit dem Monopolismus); das Durchschnittsalter der englischen Proletarier lag bei nicht weit über 30 (Engels, Lage der arbeitenden Klasse in Engl.), viele waren unterernährt und rundherum fix und fertig — allein DAS meint das Wort „Lumpenproletariat“. Und wo wir schon bei Intelligenz sind, bitteschön: Der Profit kackt seit längerem bereits global total ab, okay? Und DANN den Sozialstaat zurückhaben wollen??? Warum nicht gleich Kaiser Wilhelm! Die spinnt doch, die Wagenknecht. Auch wenn sie das gesitteter tut, als der Rest dieses Haufens. Fazit: Daß das Proletariat seinen falschen Freunden den Finger zeigt, ist der klarste Beweis seiner Intelligenz.☺️

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    Verfasst von NO_NWO | 13. Februar 2020, 21:30
  3. Die 15 Jahre seit 2001 und 2004 sind um, die Titel sind durch. Folglich reicht es nicht wieder für die Regierungen in Ostdeutschland. Zudem hat die allgemeine Finanzlage gezeigt.dass die Währung nicht unendlich belastbar ist.
    Zudem ist man als Parteilinke mit dem Fortkommen beschäftigt. Das Proletariat stört dabei , teils nicht unerheblich.
    Für dies gibt es doch die Landwirtschaft.
    Man müßte sogar selbst politisch mit diesen Massen in Kontakt treten. Dies geht nur über die Bezikksverwaltungen.
    Früher über das MfS.Schließlich soll man internationale Probleme auch mal kulant regeln. IM ´s gibt es nicht mehr.
    Es kommen sogar Briefe aus den USA an, – ein Wunder bei der Parteiführung- ,
    Zur Zeit kann man dies nicht mit den Phrasen des entwickelten Sozialismus lösen.
    Der Zweck von Parteien, d.h. sich selbst zu erhalten, dies besonders personell , hat die EU doch erfüllt.
    Eigene Politik durch die Linken, die nicht in der BRD – alt bereits dagewesen ist, hat die BRD – neu nicht gesehen.

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    Verfasst von Peter | 13. Februar 2020, 11:44
  4. Moin!

    „Wenn wir die sogenannten »kleinen Leute« wieder erreichen wollen, dann müssen wir ihre Interessen in den Mittelpunkt stellen: die Wiederherstellung eines starken leistungsbezogenen Sozialstaats, öffentliche Investitionen in Bildung, Gesundheit und Pflege, die Verteidigung und Schaffung sicherer Normalarbeitsverhältnisse, klare Ablehnung neuer Verbrauchssteuern wie der CO2-Steuer, harte Kritik an elitären Lifestyle-Debatten, die letztlich nicht dem Klima, sondern nur der Herabwürdigung der Ärmeren und ihrer Konsumgewohnheiten dienen.“ (zit. Wagenknecht)

    Ja, das ist sicherlich das A und O! Aber genauso wichtig scheint mir die Sprache zu sein, die benutzt wird!
    Marx sprach vom Lumpenproletatiat, das gering ausgebildet ist und von daher fuer die Revolution so gut wie verloren ist. Nun gibt es fliessende Uebergänge, so dass man nicht von vornherein alle abschreiben kann, die einen schlechten Bildungsstend haben. Um aber auch diese Menschen zu erreichen, sollte die Sprache schon entsprechend gewählt werden!

    Was das Problem der Migration angeht, so sollte man den Fokus schon auf den Diebstahl der ausgebildeten Fachkräfte legen, die dort fehlen und hier in der Metropole fuer weit unter dem Mindestlohn die Löhne der Einheimischen dreucken sollen (jedenfalls, wenn es nach dem Willen des Kapitals und seiner Regierung geht.

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    Verfasst von Hog1951 | 11. Februar 2020, 21:52
    • Ja, dies ist die SPD schon immer gewesen.
      Als Linke, will man die kleinen Leute bestenfalls als IM ´s in den Bezirken bündeln.
      Wobei die revolutionäre Pflicht der Grenzsicherung zuvörderst zu erfüllen ist.
      Wer uns verrät….

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      Verfasst von Peter, ich diene der .... | 13. Februar 2020, 13:25
  5. So weit so schlecht, auch für Friedensaktivisten-NATO Gegner ist die PdL keine Option mehr.
    Kein Einzelfall, die Bautzener Stadtratssitzung musste abgebrochen werden, weil das Gremium nicht mehr beschlussfähig war. Der Grund: Stadträte haben die Sitzung vorzeitig verlassen. Sie wollten an der Preisverleihung des Vereins Bautzener Frieden, der Verleihung des Friedenspreis für Daniele Ganser teilnehmen, so die geschlossene Fraktion der AfD, der FDP und die Mehrheit der Fraktion Bürgerbündnis Bautzen. Im Gegensatz zu den Antideutschen transatlantischen NATO-Strichern von Grünen, Linken und SPD, die, die Preisverleihung verhindern wollten.

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    Verfasst von Willi | 11. Februar 2020, 14:08
  6. @RF spricht das thema ja öfters auch deutlich an

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    Verfasst von tom | 10. Februar 2020, 22:24
  7. @LZ +@greenhorn- richtig , 3 mal „like „..

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    Verfasst von tom | 10. Februar 2020, 22:22
  8. @LZ viele verursachen auch erstmal zusatzkosten , weil sie deutsch lernen müssen , die Kurse zahlt aber der Staat…, danach sind sie billiger als einheimische Arbeitskräfte, weil sie sich tendenziell billiger verkaufen, ihre Rechte nich kennen (oder nicht einfordern) , sich um Lohn betrügen lassen (wie bei den Rumänen in berlin ) , schwarz arbeiten..usw…., im detail müsste man sich das mal ankucken..

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    Verfasst von tom | 10. Februar 2020, 22:19
  9. Die Linke wurde wieder wählbar werden, wenn sie sich von dem postmodernen pseudo-linken Schnick-Schack verabschiedete. Den sollte sie den Grünen überlassen, die sowieso nicht an der Arbeiterklasse interessiert sind und von linken Kernfragen keine Ahnung haben. Vor allem muß die Linke sich aus dem Parteienkartell verabschieden, um als echte Opposition wahrgenommen zu werden.

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    Verfasst von Jochen | 10. Februar 2020, 14:19
  10. PS: ja logisch, die einfachen Arbeiter sind ja auch die direkten Konkurrenten der massenhaft Importierten Billig-Löhner, um Jobs u. wohnungen , afrikanische Hochschul-Professoren sind bisher selten.., aber z.b. die heimlich eingeschleusten Akademiker , z.b. aus südamerika (ärzte, ökonomen , ingenieure ) werden mehr

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    Verfasst von tom | 10. Februar 2020, 14:01
    • Ist ja nicht nur so, daß die importierten Arbeiter billiger sind als einheimische, sie müssen vor allem nicht aufwändig ausgebildet werden. Die Ausbildungskosten übernahmen deren Herkunftsänder, denen sie obendrein dann fehlen.

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      Verfasst von LZ | 10. Februar 2020, 14:05
      • Es ist generell so, daß es im Kapitalismus weitaus billiger ist, wenn die Bevölkerung keine Kinder bekommt. Man spart alle damit verbundenen Kosten wie Kindergärten, Schulen, Ausfallzeiten in der Schwangerschaft etc. Man importiert lieber fertig ausgebildete Arbeiter und schwächt gleichzeitig deren Herkunftsländer in den Kolonien, die dann noch besser ausplünderbar sind. Allerdings klappt das bei der gegenwärtigen Massenmigration nicht, da überwiegend gering ausgebildete kommen. Darum ist es Konsens der globalistischen Kartellparteien, eine „geregelte“ Einwanderung im dargestellten Sinn durchzuführen. Gegen diese Art Migration hat sicher auch die AfD nichts einzuwenden und alles wird gut (kostengünstig).

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        Verfasst von LZ | 10. Februar 2020, 14:13
  11. nach sozialist. Therie is es wohl so, dass die eingewanderten arbeiter solidarisch mit den einheimischen sind(bzw sein sollen ) , – in der Praxis siehts wohl aber immer anders aus- sie werden zu Konkurenten +bieten sich billiger an (bzw sind dazu gezwungen)—man siehts ja ähnlich bei Stammbelegschaft+Zeitarbeitern , heute..das bewusstsein ist(noch? ) nich da.. aber seit 15 jahren !

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    Verfasst von tom | 10. Februar 2020, 13:52
  12. PS: siehe auch : Marx /E. – aussagen zum Problem der irischen Arbeitsmigranten in England, ähnlich wie heute

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    Verfasst von tom | 10. Februar 2020, 13:48
  13. DDR-schulstoff 9. Klasse für fr. Dr. Wagenknecht

    das witzige bei Wagenknecht:

    wenn sie gegen die Massen-Migration spricht, benutzt sie garkeine Argumente von Marx/E., ..sondern begründet es mit der fatalen Fachkräfte-abwerbung aus den Entwickl.ländern

    die Marx-Begründung ist, : die arbeiter müssen den Klassenkampf primär in ihren eignen Ländern führen, ..und nicht davor davonlaufen…., wenn alle russ. arbeiter in die schweiz geflüchtet wären , 1917, dann hätts keine Revolution gegeben-so einfach is das (DDR-schulstoff 9. Klasse für fr. Dr. wagenknecht , hat wohl in Stabü nich aufgepasst )

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    Verfasst von tom | 10. Februar 2020, 13:46
  14. berechtigte Sorge der „Arbeiterklasse “ vor Billiglohnkonkurrenz =Wasser auf AFD -Mühlen
    (ausserdem un-Marxistisch )

    allein, wenn sie sich mal entschieden gegen die Massenmigration der Konzerne (menschenhandel, berechtigte !! sorge der „Arbeiterklasse “ vor Billiglohnkonkurrenz =wasser auf AFD -Mühlen ) stellen würden ,
    könnten sie wohl schon in manchen Bu.Ländern ihre stimmen verdoppeln, dazu noch für Enteignnung der MietHaie /Immob,-spekulanten (sehr aktuelles thema) , u. Abschaffung Hartz-zwangsarbeit.. als anfang
    aber das wird wohl erst was mit ner neuen linken partei

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    Verfasst von tom | 10. Februar 2020, 13:39
  15. DIELINKE ist vor dem neoliberalen Karren gespannt, wie Frau Wagenknecht richtig bemerkt. Offene Grenzen, Willkommenskultur, Multikulturalismus, Gendern etc. Aber in einem Punkt wäre ihr nicht völlig zuzustimmen, dass die AfD überwiegend vom „kleinen“ Mann gewählt wird. Eher ist es umgedreht.

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    Verfasst von greenhorn | 10. Februar 2020, 11:15
    • Doch, das stimmt schon. Bei den Wahlen der letzten Jahre hat die Mehrheit der Arbeiterklasse die AfD gewählt. Die Afd vertritt aber entschieden und ganz offen die Interessen der Kapitalisten. Dieser Widerspruch ist nicht der Dummheit der Arbeiter geschuldet, sondern der Erkenntnis, daß das Par teienkartell des globalistischen Finanzkapitals mindestens so neoliberal und asozial agiert wie die Afd, es also nichts brächte, Parteien des Kartells zu wählen. Immerhin waren es SPD und Grüne die Hartz IV eingeführt haben, sich aktiv an imperialistischen Kriegen beteiligt haben und verantwortlich sind für Mieterhöhungen mit der Folge der Vertreibung der Armen aus den Städten.
      Hingegen wird die AfD als einzige Oppositionspartei wahrgenommen, die insbesonderen Genderismus, Multikulti, imperialistische Massenmigration und Steuer- und Preiserhöhungen bei Strom, Sprit und Lebensmitteln nicht mitmacht.

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      Verfasst von LZ | 10. Februar 2020, 12:12

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