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Ausland, Naher Osten

„Im Jahr 2020 ist Gaza unbewohnbar“

von Jochen Mitschka

Der Ursprung der Krisen im Nahen Osten ist Israels Annexion Palästinas

Die Krise zwischen den USA und dem Iran hat seinen Ursprung in der Tatsache, dass ein revolutionäres Iran, anders als zur Zeit der Diktatur durch den Schah, welche eine Marionette der USA war, für den antikolonialen Kampf der Völker eintritt. Und so wurde der Iran nach der Revolution von 1978 der entschlossenste Verbündete des von Israel besetzten Palästinas. Ein Teil des seit dem Eroberungskrieg von 1967 besetzten Palästinas ist der Gaza Streifen. Und dieses Gebiet soll nach UNO-Aussage ab dem Jahr 2020 unbewohnbar werden.

An 22. November 2019 verbreitet sich ein Interview von Chris Hedges mit dem jüdischen Israelkritiker Norman Finkelstein in den sozialen Medien. In dem 25minütigen Video spricht Finkelstein, der selbst einer Familie angehört, die in den Vernichtungslagern der Nazis waren, eine deutliche Sprache. In der Ankündigung des Interviews redet der Moderator vom größten Konzentrationslager Gaza. Eine Aussage, welche ihn, den langjährigen New-York-Times Korrespondenten im Nahen Osten in Deutschland sofort zum schlimmsten Antisemiten gebrandmarkt hätte. Er leitet das Interview mit den folgenden Worten ein:

„Israel hält zwei Millionen Palästinenser in Gaza gefangen und belagert, im größten Konzentrationslager der Welt. Es benutzt sein Militär um unbewaffnete Demonstranten zu erschießen und zu verwunden, um Stromerzeugung, Schulen, Kliniken, Wohnhauskomplexe und ganze Dörfer zu zerstören. Robert Piper, der Koordinator der UN für humanitäre Hilfe und Entwicklungsaktivitäten sagte im Jahr 2017, dass Gaza schon vor langer Zeit unbewohnbar geworden wäre. Jugendarbeitslosigkeit beträgt 60%, Selbstmorde sind allgegenwärtig, traditionelle soziale Strukturen zerbrechen. Die Scheidungsrate stieg von zwei Prozent auf 40 Prozent und Mädchen und Frauen werden zunehmend prostituiert, etwas das man früher kaum in Gaza sah. 70 Prozent der zwei Millionen Menschen in Gaza überleben nur durch humanitäre Hilfe, durch Zucker, Reis, Milch und Öl zum Kochen was durch die UNO zur Verfügung gestellt wird. Die UN schätzt, dass 97% des Trinkwassers in Gaza verschmutzt ist. Die Zerstörung Israels der Pläne Gazas zur Abwasseraufbereitung, führte dazu, dass Abwässer unbehandelt ins Meer eingeleitet werden. Was die Küste und den Strand verseucht, der eines der letzten verbliebenen ‚Fluchtorte‘ für die eingesperrte Bevölkerung ist. Die Israelis haben noch nicht einmal den kleinen Zoo von Gaza von ihrer Bombardierung ausgenommen, und dort ungefähr 45 Tiere im Jahr 2014 getötet, und den Zoo zur Ruine gemacht.“ [1]

Nun einige Aussagen von Finkelstein in dem Interview:

„… Das Muster [der Propaganda] ist, dass Israel sagt, dass Araber nur die Sprache der Gewalt verstehen würden. Das ist in Wahrheit eine Projektion ihres eigenen mentalen Zustandes. Sie glauben, dass die Araber generell und Palästinenser im Besonderen nur die Sprache der Gewalt verstehen würden. … Deshalb haben die Israelis immer nur ein einziges Werkzeug in der Kiste. Und dieses Werkzeug ist Tot und Zerstörung in massiver Weise zu erzeugen, um die Bevölkerung zu zwingen, sich unterzuordnen. … “ [2]

Der Moderator wendet ein, dass das nicht funktionieren würde, wie man 1956 gesehen hätte, als Israelis nach Gaza gingen und hunderte getötet hätten. Dann sagt er, dass Israel offen zugeben würde tödliche Gewalt gegen unbewaffnete Menschen einzusetzen. Und auch 50 Jahre danach würde das immer noch nicht funktionieren. Worauf Finkelstein antwortet:

„Ich stimme dem nicht zu, ich denke, dass es funktioniert hatte. Israel hat es geschafft, die Besatzung der Westbank aufrecht zu erhalten, ebenso wie die von Gaza während mehr als einem halben Jahrhundert. Es gab periodische Momente des Widerstandes durch Gaza. Und Israel sagt dann, man gehe hinein und würde den Rasen mähen. Die Konsequenzen für Israel sind relativ gering, trivial könnte man sagen. und dann bleibt es in Gaza für mehrere Jahre wieder ruhig. Und dieses Muster hat sich entwickelt, immer wenn die Cousins oder die Eingeborenen unruhig gegenüber Israel wurden, dass Israel rein geht und ‚den Rasen mäht‘. Deshalb denke ich, wir sollten nicht zu hoffnungsfroh sein, dass die Menschen die Kraft hätten, Widerstand zu leisten.“ [3]

Auf den Hinweis des Moderators, dass Israel gezwungen gewesen wäre, bei der Staatsgründung eine ethnische Säuberung vorzunehmen, weil es sonst in der Minderheit gewesen wäre, antwortet Finkelstein:

„… Der israelische Historiker Danny Morris schreibt in der erweiterten Version seines Buches ‚Die Geburt der palästinensischen Flüchtlingsfrage‘ …, dass die Idee eines Transfers, und das ist nur der Euphemismus für ethnische Säuberung, Teil und inhärent der Idee des Zionismus wäre. … Es war unmöglich, einen überwiegen jüdischen Staat in einem Gebiet zu gründen, das zu diesem Zeitpunkt überwiegend von arabischen Palästinensern bewohnt wurde [Einwurf des Moderators: Und was seit dem 7. Jahrhundert muslimisch dominiert war]. … Der Prozess, der im letzten Monat kulminierte, begann buchstäblich am Tag vor 70 Jahren, als mehrere hunderttausend Palästinenser, die aus dem Gebiet entfernt wurden, das Israel wurde, und nach Gaza flüchteten, oder nach Gaza getrieben wurden. Und nun sind ungefähr 70% der Bevölkerung Gazas als Flüchtlinge klassifiziert. Deshalb ist die erste Lage dieses Prozesses die Vertreibung die zweite Lage des Prozesses begann ungefähr ein halbes Jahrhundert später, im Jahr 1967, als Israel Gaza besetzte, und es war von Beginn eine sehr brutale Besatzung, wobei die meisten Abscheulichkeiten von Ariel Sharon zu verantworten gewesen waren, und wie Sie bereits erwähnten, waren solche Verbrechen schon vorweggenommen worden im Jahr 1956, als die britisch, französisch, israelischen [Einwurf des Moderators: Wenn wir von Verbrechen reden, reden wir von Massenexekutionen.] Ja wie sie sagten, der Prozess begann mit der Dreiländerinvasion Ägyptens, Israel besetzte den Sinai, ja, … und im November 1956 Massaker in Rafah und Khan Yunis.

Nachdem die Besatzung im Jahr 1967 offiziell begann, um die Bevölkerung zu unterwerfen, wurde Israel neuer Massenverbrechen schuldig, die von Ariel Sharon zu verantworten waren.“ [4]

Hedges bittet dann Finkelstein etwas zu Hamas zu erklären.

„Nun die Hamas steht für die islamische Bewegung und sie wurde in den 1980er Jahren gegründet. Zu einem gewissen Grad wurde es mit der indirekten Unterstützung Israels aufgebaut, indem Israel die Hamas weitgehend unbehelligt ließ. [Chris Hedges fällt ein und erklärt, dass er vor Ort war, und gesehen hätte, das Israel eben die Hamas-Anführer nicht verfolgt hätte, weil sie die Hamas als Möglichkeit gesehen hatten, Arafat zu schwächen.]

Sie wollten ein Gegengewicht gegen die säkulare Bewegung erschaffen, weshalb sie die Hamas indirekt ermutigten. Und ich möchte sagen, während der ersten Intifada da war Hamas meiner Meinung nach ein ärgerlicher Faktor, weil sie sich weigerte gemeinsam mit dem vereinigten nationalen Widerstand eine Front zu bilden.“ [5]

Die erste Intifada war weitgehend gewaltfrei. Sie warfen höchstens Steine.

„Sean Sharp schätzte zu der Zeit, dass es zu 85% gewaltfrei gewesen wäre. Und die Gewalt bestand … ich lebte in den besetzten Gebieten zu der Zeit während der ersten Intifada … daraus, dass die Kinder Steine warfen. Und die Steine erreichten meist nicht einmal die Soldaten. Es gab nur einen Soldaten, der durch einen Steinwurfe getötet wurde. Aber es war eigentlich kein Stein. Es war ein Block, der vom Dach eines Hauses gerollt worden war. Und dann gab es die brennenden Reifen. Das war das andere Symbol der ersten Intifada. Es war symbolisch. Gewalt hatte keine praktische Bedeutung.“ [6]

Dann fragt der Moderator Finkelstein zu 2006.

„Im Jahr 2006 waren die palästinensischen Menschen leid, wie sie von der ‚Vertretung‘, die damals dann Palästinensische Autonomiebehörde genannt wurde, vertreten wurden. Es gab eine weit verbreitete Müdigkeit …“ [7]

Der Moderator wirft ein, dass Finkelstein in seinem Buch beschrieben hätte, dass die Osloer Friedensgespräche dazu gedient hätten, eine Art Klasse von Kollaborateuren zu erschaffen, die bereit wäre, die Interessen Israels zu vertreten.

„Es gibt auch ein Missverständnis darüber, wie sich der Prozess entwickelte. Der Osloer Prozess war extrem erfolgreich … es war eine Kalkulation, dass man etwas umdrehen könnte, was die damalige Palestine Liberation Organisation (PLO) war, in einen Subunternehmer, um Israel zu ermöglichen, freie Hände zu haben, die schmutzige Arbeit in Gaza zu machen. Die [Anmerkung: Besatzung] hatte eine sehr schlechte PR während der ersten Intifada. Und zweitens, weil Israel sich vorbereiten wollte, große regionale Kriege zu führen. Und deshalb musste die Armee, die bis zum Hals in den besetzten Gebieten beschäftigt war, mit Aufgaben, die im wesentlichen Aktionen der Polizei waren, wie das Jagen von Kindern in der Kasbah von Nablus …. Also wollten sie das ersetzen, die israelischen Truppen durch eine Eingeborenen Truppe. Die PLO war an diesem Punkt, kurz nach dem ersten Golfkrieg, bei dem sie den strategischen oder taktischen Fehler beging, Saddam Hussein Unterstützung zu gewähren, und als Ergebnis beendeten die Golfstaaten ihre Unterstützungsgelder. Sie hatten die PLO im Wesentlichen finanziert, (…) Und so wurde die PLO gebrochen, und Arafat ohne Geld war wie ein Fisch ohne Wasser. (…) Wenn du tust, was wir dir sagen, halten wir dich [Anmerkung: finanziell] am Leben. (…) Arafat hatte einen gewissen Rest von Nationalismus in sich, und ich kann mir leicht vorstellen, dass er sich dachte, dass er in der Lage wäre, die Israelis und die Amerikaner auszutricksen, weshalb er das Angebot annahm, aber er glaubte er wäre sehr clever, sehr klug, aber er war eher dumm. Und er dachte, er wäre in der Lage klüger als sie zu sein. Die anderen hinter ihm hatten keine solchen nationalistischen Reste in sich, sie waren einfach Gauner …“ [8]

Der Moderator wirft ein, dass er zu dieser Zeit sah, wie sie alle zollfreie Mercedes Autos fuhren und Villas an der Küste bauten. Dann bittet er Finkelstein zu 2006 zu kommen und warum unbewaffnete Palästinenser jede Woche zum Zaun kommen, obwohl sie wissen, möglicherweise an- oder erschossen zu werden.

„Wie ich sagte, waren die Palästinenser ihrer so genannten Vertreter, der Palästinensischen Autonomiebehörde, leid geworden. Es hatte Parlamentswahlen im Januar 2006 gegeben. Jimmy Carter hatte sie vollkommen ehrlich und fair genannt. Sie wählten damals die Hamas an die Macht, nicht so sehr, weil sie die politische Agenda der Hamas unterstützten, sondern weil die Hamas den Ruf hatte, relativ ehrlich zu sein, besonders in seine sozialen Institutionen. Darüber gibt es ein gutes Buch von Sarah Roy von Harvard. Sie schreibt über die sozialen Institutionen, die von der Hamas betrieben werden (…) Nun das änderte sich, als sie wuchsen, wurden sie auch korrumpiert. Aber ursprünglich waren sie ziemlich ehrliche und relativ (…) Also ein großer Teil der Stimmen für die Hamas war eine Protestwahl gegen die Palästinensische Autonomiebehörde. Unmittelbar nachdem sie an die Macht gekommen waren, verhängte Israel drakonische Strafen über Gaza, Sanktionen.“ [9]

Die Gesprächspartner erregen sich dann über die Menge an Sanktionen, die sogar Kinderspielzeuge betrafen. Und Finkelstein erklärt, dass es mehr Sinn machen würde eine Liste von Dingen aufzuschreiben, die tatsächlich zum Import erlaubt wären. Das wäre so wenig gewesen, also was nicht von Sanktionen betroffen wäre. Sogar alle Arten von Gewürzen wären vom Import ausgeschlossen gewesen, ebenso wie Schokolade, Kartoffelchips …

„(…) Nun Zement ist, nun ich würde das niemals rechtfertigen, aber man könnte es dual verwendbar. Man kann damit Wohnungen bauen aber auch Tunnel. Aber es ist schwer zu verstehen, wie Anhängerkupplungen zu einer tödlichen Waffe werden können. Die Liste [Anmerkung: der verbotenen Güter] war mit der Absicht erstellt worden, und das war zweifellos klar, denn die Israelis sagten es auch, die Liste der Verbote sollte erreichen, dass die Anzahl an Kalorienaufnahme reduziert wurde, und zwar auf ein Minimum. So dass sie zwar nicht starben, aber die Kalorienaufnahme gerade knapp darüber lag. Sie sagten es und sie kalkulierten die Anzahl an Kalorien, die jeder Mensch in Gaza benötigte, und sie kalibrierten die Anzahl an Nahrungsmittel, die eingelassen wurden gerade oberhalb des lebensnotwendigen.

Dann gab es da die Vertreibung, die Besatzung, es gab die brutale Blockade und dann die periodisch wiederkehrenden Massaker seit 2004, seitdem gab es acht Massaker. Das letzte, Operation Protective Edge im Jahr 2014, war das schlimmste von vielen Operationen. Um Ihnen ein Gefühl von dem Ausmaß von Tod und Zerstörung zu geben, das über Gaza gebracht wurde … Peter Maurer, der der Chef des Komitees des Internationalen Roten Kreuzes ist … Maurers Stellenbeschreibung, mal abgesehen von den administrativen und bürokratischen Aufgaben, enthält die Aufgabe, im Wesentlichen Zeugnis abzulegen, was in Kriegsgebieten passiert. Wenn man Peter Maurer Afghanistan in Google sucht, findet man ihn dort, er war im Irak, er war in Syrien, er war in der zentralafrikanischen Republik, er war im Jemen, und es war ziemlich eindeutig für mich, als er Gaza nach der Operation Protective Edge verließ, [Einwurf des Moderators: wo fast 2.500 Palästinenser getötet worden waren, 100.000 Wohnungen zerstört] … Es sind nicht nur die Zahlen (…) es war sein allgemeines Gefühl, was passiert war. Er sagte, dass er nie vorher eine Zerstörung in der Größenordnung gesehen hätte, die er in Gaza gesehen hätte. Das ist eine ziemlich außergewöhnliche Stellungnahme von einem Beamten, der in Syrien war, im Irak, er war in Afghanistan, ’niemals vorher habe ich eine solche Zerstörung gesehen, wie ich in Gaza sah‘.

Dann hat man da die Ebenen der Massaker, und so ist es nicht überraschend, denke ich, dass die UN bis 2012 begannen … eine Reihe von Berichten, die mit der Untersuchung begannen, ob Gaza im Jahr 2020 noch bewohnbar sein wird. (…) Im Jahr 2015 veröffentlichte eine andere UNO-Agentur einen Bericht, der ist nicht mehr eine Untersuchung, sondern eine Feststellung war, der besagt, dass bei Gazas derzeitiger Entwicklung, das Gebiet im Jahr 2020 nicht mehr bewohnbar sein wird. Und dann im Jahr 2017 sagte Robert Piper von der UNO, dass man überzeugt wäre, dass Gaza die Grenze zur Unbewohnbarkeit bereits vor einiger Zeit überschritten hätte. Was heißt das konkret?

Ich will nur ein konkretes Beispiel nennen. 97% des Wassers in Gaza ist verunreinigt und was bedeutet das? Es klingt immer noch klinisch. Nun, dann muss man sich Sarah Laurie von der Universität Harvard zuwenden, der führenden Autorität in Angelegenheiten der Wirtschaftswissenschaft und der neuen Ausgabe ihres Standardwerkes in dem sie schreibt, dass unschuldige Menschen, von denen die meisten jung sind, langsam durch das Trinkwasser vergiftet werden. Deshalb ist die Quintessenz für alle, die zuhören, dass zwei Millionen Menschen, von denen mehr als die Hälfte Kinder sind, in einem unbewohnbaren Gebiet gefangen gehalten werden, und langsam vergiftet werden.“ [10]

Der Moderator zitiert dann einen Text aus dem Buch von Finkelstein mit den Worten: „Palästinenser haben das Recht symbolisch dem langsamen Tod zu widerstehen, unterbrochen durch periodische Massaker, oder ist es ihnen obliegend, sich hinzulegen und zu sterben? Dies ist das größte Konzentrationslager der Welt?“ Dann sagt er, dass es ein Trugschluss wäre, anzunehmen es gäbe eine Grenze. Es wäre ein Freiluftgefängnis, keine Einheit, die von einer Grenze zwischen Israel und Gaza eingeschlossen ist. Dann fragt er, wohin der Weg führen wird. Finkelstein antwortet:

„Wenn Sie fragen, was man machen kann, beantworten die Palästinenser in Gaza diese Frage für uns. Sie sagen, wir versuchen gewaltfreien Massenwiderstand und eine der Tatsachen dieses gewaltfreien Massenwiderstandes ist, dass er ohne unsere Unterstützung nicht zum Erfolg führen kann. Ebenso wenig wie die Afroamerikaner im Süden die Segregation aus sich alleine heraus hätten erreichen können.“ [11]

 

[1] https://youtu.be/TPe3jCqwRLQ

[2] Ebd.

[3] Ebd.

[4] Ebd.

[5] Ebd.

[6] Ebd.

[7] Ebd.

[8] Ebd.

[9] Ebd.

[10] Ebd.

[11] Ebd.

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  1. Pingback: Israel und Deutschlands Politik des Wegschauens | Linke Zeitung - 22. Januar 2020

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