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Ausland, Naher Osten

IRAN VERPASST USA OHRFEIGE DIE SICH GEWASCHEN HAT UND DECKT DIE ANGREIFBARKEIT DES IMPERIUMS AUF.

von https://orbisnjus.com

Trotz der Signifikanz von Irans Retaliation für General Qassem Soleimanis heimtückischer Ermordung, versuchen die Vereinigten Staaten die ballistischen Raketenangriffe auf zwei US-Basen im Irak, so weitgehend wie möglich als unbedeutend abzutun.

Das Pentagon hat der Schadensbegrenzung halber seinem “Oberbefehlshaber” wahrscheinlich vorgeschrieben Milde walten zu lassen, um die beispiellose Düpierung in Grenzen zu halten.

Die Schmierenkomödie erinnert an die Szene im Hollywood-Blockbuster Gladiator, als Commodus von seiner königlichen Loge aus mit einer Gestik über Maximus Leben oder Tod entscheiden soll, und sich dazu entschließt barmherzig zu sein um Roms Mob im Kolosseum für sich zu gewinnen. Kaiser Commodus “der Barmherzige”lamentiert unentwegt das er vom römischen Volk geliebt werden will, und ist erzürnt als er realisiert das seine Bemühungen nicht die gewünschte Wirkung erzielen.

Donald Trumps öffentliche Stellungnahme reflektiert genau diese Szenerie, nur sind die alten Römer im Gladiator-Film Commodus Machtspiel nicht auf den Leim gegangen. Wohingegen der heutige öffentlichkeitswirksame Auftritt des US-Imperiums etwaige amerikanische Satellitenstaaten illusorisch dazu verleitet Trump als “Barmherzigen” empor zu heben.

Die Atem anhaltende Welt war der felsenfesten Überzeugung das Teherans militärische Ohrfeige, einen weiteren endlosen US-Krieg im Nahen-Osten nach sich ziehen würde. Mit einem Rückzieher hatten wenige gerechnet.

Doch es sollte anders kommen. Neben US-Präsident Trump haben die führenden Köpfe des Kriegsverbrechersyndikats der mit Spannung erwartenden Stellungnahme zu Irans Angriffen beigewohnt.

Der nach außen hin heroisch und unschlagbar wirken wollende Commander in Chief, bot mit einer schieren Marginalisierung der Ereignisse auf, und behauptete das die iranischen Raketenangriffe lediglich minimalen Schaden angerichtet hätten, und kein US-Militärpersonal verwundet oder getötet worden sei.

Ferner ließ Trump verlautbaren das ein “Frühwarnsystem” das schlimmste verhindert, und den Angriff auf die US-Basen deutlich entkräftet habe. Um welches System es sich handelt, ließ er außen vor.

Da es den Anschein erwecke das sich der Iran fortan zurückhalte, sähe man davon ab eine militärische Antwort zu geben, und tendiere dazu weitere schwerwiegende Wirtschaftssanktionen zu verhängen, so in etwa das US-Staatsoberhaupt.

Während der Ansprache durchwegs relativierende Töne anschlagend um die amerikanische Kriegserklärung an den Iran als ein notwendiges Übel darzustellen, widmete Trump den Löwenanteil seiner Verklärung um General Soleimanis Persona zu verunglimpfen.

Der angeblich von einer US-Drohne unweit des internationalen Flughafens in Bagdad liquidierte Kommandeur der iranischen Quds-Kräfte, sei laut Trump die Triebfeder des internationalen Terrorismus gewesen. Dessen Hauptsponsor Washington zufolge der Iran sein soll.

Die an den Haaren herbeigezogene Diskreditierung wartete zudem mit einer gleichgeschalteten, von Regierungsvertretern und medialen Sprachrohren derweil verstärkt simultan propagierten, anti-Soleimani Litanei auf.

Von wegen der General sei für den Tode von Hunderten Amerikanern verantwortlich, habe Millionen Menschenleben auf dem Gewissen und plane weitere Anschläge gegen die USA.

Worauf sich jene grotesken Vorwürfe stützen, will die Trump-Administration bislang nicht erörtern. Auch US-Außenminister Mike Pompeo, dem nachgesagt wird das die heimtückische Eliminierung Soleimanis seine Idee gewesen sei, hat gegenüber der Presse keine Antwort darauf finden können weshalb der Kommandeur der Quds-Kräfte urplötzlich solch eine Bedrohung dargestellt hat.

Als Pompeo infolge der gemeinsamen Pressekonferenz mit Finanzminister Steve Mnuchin im Weißen Haus sich den Fragen von Reportern stellte, konnte er nicht erläutern wo und wann sich die angeblich von Soleimani ausgeheckten “imminenten Angriffe” auf US-Militäreinrichtungen und Botschaftsgebäude zutragen sollten.

Nichtsdestotrotz sei es nun mal so und die USA hätten dies in Erfahrung gebracht, so “Rocksteady” Pompeo. Nachhakende Reporter wollten von dem US-Außenminister dennoch eine präzisere Definition hören, was seiner Auffassung nach als “imminent” zu betrachten ist. Mike Pompeo war sichtlich überfordert mit seiner Erklärungsnot, und stammelte vor sich hin das “imminent” bedeute, dass “dies passieren würde und amerikanische Leben auf dem Spiel” gestanden hätten. Hinzufügend betonte er das Trump die richtige Entscheidung getroffen habe Qassem Soleimani ermorden zu lassen. Die USA seien nun viel sicherer, so der US-Spitzenbeamte.

Konkludierend hieß es das die islamische Republik sich wie ein “normaler” US-höriger Staat betagen solle, und solange dies nicht der Fall sei der destruktive Kurs beibehalten würde.

Die Trump-Administration hat in ihrer Einschätzung bezüglich der iranischen Raketenangriffe auf die Al-Asad Basis, so einiges unter den Tisch fallen lassen. Und die der US-Regierung nach dem Mund redenden amerikanischen Leitmedien haben keine Anstalten gemacht ,die dargebotene Version der Ereignisse zu hinterfragen.

Das von Donald Trump vor Medienvertretern erwähnte “Frühwarnsystem” ist wie inzwischen bestätigt wurde, höchstwahrscheinlich eine Vorwarnung der Iraner gewesen die man im Vorfeld des Vergeltungsschlags den Amerikanern via irakisch diplomatischen Kanälen zukommen ließ, um wahrscheinlich unschuldige zumeist 23 jährige mittellose amerikanische Soldaten zu verschonen, die daheim eh schon einem permanenten Überlebenskampf austragen müssen. Sind sie etwa der Auffassung das die Rich Kids an die imperialistischen Fronten geschickt werden?

In den sozialen Medien kursierte gar das Gerücht die ballistischen Raketen seien nicht mit Sprengköpfen bestückt gewesen , um den Grad der Zerstörung minimal zu halten. Nichtsdestotrotz geht aus Satellitenbildern von Planet Labs hervor das mehrere Gebäudestrukturen auf der Al-Asad Basis im Irak vernichtet worden sind.

Inzwischen haben CNN-Korrespondenten die Al-Asad-Basis besucht, um aus erster Hand über den Zustand der Militäreinrichtung zu berichten. Kriegstreiberin Arwa Damon demonstriert das Ausmaß der Zerstörung anhand eines geebneten Gebäudeteils, von dem sie behauptet es seien Barracken gewesen. Ferner will sie der Audienz unterschwellig eintrichtern das der Iran beabsichtigt habe US-Militärpersonal niederzustrecken, indem sie schier behauptet das es an einem Wunder grenzte das keine Personen verwundet oder getötet worden seien.

Nach den Eindrücken zu urteilen sind die Raketenangriffe weitaus heftiger ausgefallen, als uns die US-Regierung glauben lassen will. Arwa Damon die ja bekanntlich Fähigkeiten aufweist mit ihrer Schnüffelhundschnauze gar Giftgas auf Textilien zu detektieren, will nun durch ihre Inspizierung in Erfahrung gebracht haben, dass Teheran unbedingt US-Soldaten töten wollte.

Dumbass weshalb hätte die islamische Republik dann den Irak vorwarnen sollen, wie der irakische caretaker Premierminister Adil Abdul-Mahdi inzwischen bestätigt hat. Desweiteren berichtet Damon das die Al-Asad Basis von 10 Raketen getroffen worden sei.

Womit wir zum Elefanten im Wohnzimmer kommen. Weshalb haben die überteuerten und offenbar nichts taugenden US-Luftabwehrsysteme nicht vermocht, Irans Retaliation vorzugreifen? Laut dem Iran seien alle auf die Al-Asad Basis abgefeuerten Geschosse, in ihrem Ziel eingeschlagen. Also wo sind die Patriots wenn man sie wirklich braucht?

Die Milliarden Dollar verschlingenden US-Rüstungskonzerne scheinen bezüglich der Akkuratesse ihres letalen Guts nicht mit offenen Karten zu spielen, und haben die Angreifbarkeit der Amerikaner deutlich verstärkt.

Die zahlreichen ballistischen Raketenangriffe gegen Saudi-Arabien seitens der Huthi-Rebellen im benachbarten Jemen, gipfelten in der breitgefächerten Drohnen-Attacke auf Saudi-Aramcos Ölfelder im letzten Quartal des vergangenen Jahres. Auch in diesem Falle versagten die US-Patriot-Systeme komplett. Nebenbei bemerkt US-Luftabwehrsysteme werden auch von Israel verwendet.

Des Vergleichs halber ist es unabdinglich einen Blick auf ein zuverlässiges Raketenabwehrsystem zu werfen. Da wäre beispielsweise das im syrischen Lattakia auf dem russischen Luftwaffenstützpunkt installierte S-400 System, das bislang in der Lage war hunderte terroristische luftgestützte Übergriffe zu vereiteln, einschließlich der Erfassung winzigster Drohnen.

Das System hat bisher jedes einzelne unidentifiziertes Flugobjekt detektiert, und umgehend abgefangen. Die sich die Haare raufenden NATO-gestützten Jihadis, haben sich die Zähne daran ausgebissen das übermächtige Luftabwehrsystem der Russen auszutricksen.

Wohingegen es offensichtlich wenig Erfindungsreichtum bedarf, von US-Luftabwehrsystemen “protektierte” Einrichtungen je nach Belieben anzugreifen. Also ohne die Vorwarnung der Iraner, wären die auf den jeweiligen Basen im Irak stationierten US-Truppen kalt erwischt worden.

Der Iran hat den Angriff auf zwei US-Basen als “Ohrfeige” bezeichnet. Eine die sich hingegen gewaschen hat. Das erste mal in der Geschichte der Vereinigten Staaten, hat das Imperium nicht zurückgeschlagen. Was ganz bestimmt nicht auf Trumps Patriotismus zurückzuführen ist, wie etwa der Boulevard-Wisch Bild es seiner verblendeten Leserschaft jüngst implizieren wollte, sondern von der neuen Realität im Nahen-Osten herrührt.

Die gesamte Region außer vereinzelte US-Vasalen, wollen das die Amerikaner verschwinden. Es wird zunehmends ungemütlicher für Uncle Sam. Überdies haben die Vereinigten Staaten vermutlich davon abgesehen ihre Kriegslust zu stillen, weil sie doch angreifbarer sind als sie nach außen hin wirken wollen.

Mindestens sechs auf der Al-Asad Basis eingeschlagene ballistische Raketen, haben den USA offenbar einen Denkzettel verpasst. Die Reichweite iranischer Flugkörper könnte sämtlichen US-Alliierten arge Kopfschmerzen bereiten, einschließlich dem israelischen Regime und den Golf-Monarchien. Ausgenommen von dem Emirat Katar, das gemeinsam mit dem Iran das größte Gasfeld der Erde (Pars) im Persischen Golf betreibt.

Teheran hat mehrmals betonend proklamiert das es diejenigen Staaten in seiner Nachbarschaft angreifen werde, die sich an der “Maximum-Pressure-Kampagne” gegen den Iran beteiligen, sollten sich die USA wagen militärisch aus der Reihe zu tanzen.

Alle US-Militäreinrichtungen rundum den Persischen Golf und die Hoheitsgebiete von amerikanischen Verbündeten, sollen künftig weiterhin von US-Luftabwehrsystemen beschützt werden. Was hinsichtlich der schrecklichen Bilanz des amerikanischen Rüstungsguts, keine trostspendende Aussicht darstellt.

Um vom eklatanten Versagen der US-Systeme abzulenken, sind mutmaßlich von der nachrichtendienstlichen Gemeinde Nachrichten verstreut worden, die darauf hindeuten das Washington den Angriff über sich ergehen lassen habe. Sprich die iranischen Raketen bewusst nicht abgefangen hätte. Wer den oben angeführten CNN-Bericht und somit das Ausmaß von nur einem Impact visuell wahrgenommen hat, dem entzieht sich diese Ansicht rasch.

Nichtsdestotrotz darf man sich von der kurzweilig abgeebbten Obsession die Welt fortwährend ins Chaos zu stürzen, nicht täuschen lassen. Die iranische Vergeltungsaktion, wird nicht das letzte militärische Wort gewesen sein

. Der militärische industrielle Komplex hat seine für Krieg trommelnden US-Rüstungslobbyisten bereits in Scharen ausschwärmen lassen, um anhand von irreführenden Medienschelten die Masse davon zu überzeugen, dass die Ermordung von Qassem Soleimanis ein Meilenstein in dem War on Terror darstelle.

Diverse ehemalige Kriegskabinett-Mitglieder vergangener US-Administrationen, sitzen indes in Vorständen von US-Rüstungskonzernen und verdienen sich eine goldene Nase mit der Strategie der Spannung, und Aufrechterhaltung der permanenten Aussicht auf Krieg. RT berichtet im Einzelnen:

Das Washington darauf bedacht ist die Eskalation vorerst auf Eis zu legen, hängt wahrscheinlich auch damit zusammen das Ende diesen Jahres eine Präsidentschaftswahl ansteht. Kriege vom Zaun zu brechen werden Donald Trumps Chancen auf eine Wiederwahl deutlich vermindern. Demzufolge haben ihm seine PR-Berater aufgetragen den Commodus zu mimen um als Friedenstifter verklärt zu werden. Wer gedenkt sich diesen Bären aufbinden zu lassen, der sollte daran denken wer den ersten Schuss abgegeben hat. Wie sind all die verballerten möchtegern Experten auf den Trichter gekommen das der Iran infolge von General Soleimanis Massakrierung die Füsse stillhalten würde? Nur weil sich bisher keiner gewagt hat den US-Imperialisten Grenzen aufzuzeigen, heißt dies nicht das solche Präzedenzen Luftschlösser blieben. Viele waren der felsenfesten Überzeugung das Teheran dies einfach auf sich sitzen lassen würde und außer verbale Aufschreie nichts mehr nachkäme. Nun diese verkehrten Stimmen wurden schleunigst eines besseren belehrt. Der Iran hat den USA deutlich aufgezeigt, das er in der Lage ist sämtliche US-Basen in seiner Nachbarschaft zu attackieren und nicht davor zurückschreckt. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Katar, Bahrain, Kuwait, Saudi-Arabien alles Standorte von US-Militärbasen und Luftstützpunkten jene nur einen Katzensprung von Irans Grenzen entfernt sind.

Was einen US-Krieg gegen den Iran betrifft sei gesagt das man Kriege nicht aus der Luft gewinnen kann. Um das vorherrschende System zum Fall zu bringen, ist es unabdinglich mit seinen Truppen zu landen. Die Bilder von General Soleimanis Beerdigungszeremonien, werden am Pentagon nicht vorbeigegangen sein.

Wir sprechen hier nicht von leicht einzunehmenden ruralen Steppen, oder Wüsteneien oder von einem Land mit geringer Bevölkerungsanzahl. Nein im Iran leben 80 Millionen Menschen, die hinsichtlich des barbarischen Akts eine beispiellose Einigkeit gezeigt haben als sie dem gefallenen General kondolierten.

Was meinen die Amerikaner wie sich die Iraner formieren werden, wenn sie Augenzeugen der Zerstörung ihres Heimatlandes werden. Ein getöteter General hat eine unbeschreibliche Hass schürende Empörung entfacht. Sollte Trump auch nur eine iranische Kulturstätte bombardieren lassen, wie er jüngst lautstark proklamierte, können sich die Amerikaner die nachfolgende Reaktion kaum ausmalen. Washington hat nicht nur den Iranern, sondern auch den Schiiten den Krieg erklärt.

Irak unentwegt als seinen Fußabtreter missbrauchend geben die Vereinigten Staaten dennoch vor, das Ersterer ein Alliierter sei. Es ist fraglich wie sich US-Luftschläge gegen Teile der irakischen Armee, mit diesem leeren Geplänkel vereinbaren lassen. Der Vermerk es handele sich durchwegs um sogenannte “iranisch gestützte Milizen”, gepaart mit mutmaßlich von US-Geheimdiensten inszenierten Vorfällen die Angriffe auf US-Basen im Irak simulieren sollen, sind offensichtlich die Vorkehrungen gewesen um den andauernden Wirtschaftskrieg gegen Teheran in einen heißen Krieg umzumünzen.

Wie gesagt die Trump-Administration ist offenbar schwer davon ausgegangen, dass der Iran es bei den landesweiten Trauerzügen belassen würde, oder anderweitig antworten würde. Hingegen haben die iranischen Raketenangriffe auf zwei US-Basen die Messlatte höher gelegt, als zuvor angenommen. Und die auf die Wiederwahl bedachte Trump-Administration, kann sich nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen.

Doch höchste Vorsicht ist geboten. Wiedergewählte US-Präsidenten tendieren in ihrer zweiten und finalen Amtszeit eher dazu, ihren vom Establishment in die Wiege gelegten Krieg anzuzetteln. Demnach wird Donald Trump seine nächsten vier Jahre noch extremer aus der Reihe tanzen, als er es ohnehin schon getan hat und höchstwahrscheinlich den Iran angreifen. Hoffentlich bewahrheitet sich jene Voraussage nicht.

Iran verpasst USA Ohrfeige die sich gewaschen hat und deckt die Angreifbarkeit des Imperiums auf. (OP-ED)

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