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Asien, Ausland

Die teuerste Eisenbahn der Welt: Von Shanghai nach Chongqing – Und wo sitzen die klügsten Kinder?

von Larry Romanoff – https://einarschlereth.blogspot.com

Die Arbeiten an der Yiwan Railway in China, einer Trasse parallel zum See aus dem Drei-Schluchten-Staudamm, einer 380 Kilometer langen Ost-West-Linie, die durch wunderschönes, aber schwieriges gebirgiges Gelände von Wuhan, der Hauptstadt der Provinz Hubei, und Yichang (dem Standort des Drei-Schluchten-Staudamms) bis nach Wanzhou City, östlich von Chongqing, führt, wurden 2010 abgeschlossen.

Sie wurde ursprünglich 1903 von Sun Yat-Sen vorgeschlagen, um die Bahnreise zwischen den Bergregionen im Südwesten und Osten Chinas zu verkürzen. Das Projekt begann zunächst 1909, wurde aber aufgrund des schwierigen natürlichen Geländes und der unüberwindbaren technologischen Probleme wiederholt aufgegeben, bis die Zentralregierung 2003 beschloss, es erneut anzupacken.

Diese Eisenbahn ist Teil eines der wichtigsten nationalen Verkehrskorridore Chinas. Das Projekt hat seine Hauptziele, die Erhöhung der Korridorkapazität, den Abbau von Verkehrsbarrieren und die Senkung der Transportkosten, erreicht und bereits erheblich zum Wirtschaftswachstum und zur Armutsbekämpfung im Projektgebiet und möglicherweise zum Nutzen des gesamten westlichen Gebiets beigetragen.

Chinas Tunnel- und Brückenmuseum

Diese Eisenbahnlinie durch einen Bergabschnitt am Rande des Yunnan-Guizhou-Plateaus war die schwierigste und teuerste in China. Sie erforderte sieben Jahre und 50.000 Arbeiter, um 159 Tunnel zu graben und zu bohren und 253 Brücken zu bauen. In einem Extremfall dauerte es fast sechs Jahre, bis ein Tunnel durch den Qiyue Berg entlang der Strecke gebohrt wurde. Von der Gesamtlänge der Eisenbahn von 380 Kilometern bestehen 75% oder 280 Kilometer aus Brücken und Tunneln. Jeder einzelne Kilometer der Eisenbahn enthält mindestens eine Brücke oder einen Tunnel, meist einen von ihnen, so dass die Einheimischen die Eisenbahn als „Tunnel- und Brückenmuseum“ bezeichnen.

60 Millionen RMB pro Kilometer

Die Eisenbahn durchquert eines der schwierigsten Gebiete des Landes, wobei viele Abschnitte durch die Karst-Topographie führen, und der Chefkonstrukteur der Eisenbahn behauptet, dies sei das härteste Projekt gewesen, an dem er je gearbeitet habe. Die Strecke erforderte mehr als 20 Milliarden RMB Investitionen, etwa 60 Millionen pro Kilometer, und ist Chinas teuerste Eisenbahn, die doppelt so viel kostete wie die zweitteuerste mit 30 Millionen RMB pro Kilometer für die Qinghai-Tibet-Bahn.

Es ist ein etwas enttäuschende Ironie, dass diese Eisenbahn so viel Bau-Zeit brauchte, dass die Eisenbahntechnik sie bei ihrem eigenen Bau überholte. Die Yichang-Wanzhou-Eisenbahn wurde für Züge mit einer Geschwindigkeit von etwa 200 km/h konzipiert, die zu Beginn des Baus die schnellsten waren, aber bis zum Abschluss des Baus zwei Generationen zurückblieben. Angesichts der Schwierigkeiten beim Bau ist in China wahrscheinlich niemand daran interessiert, diese Strecke in naher Zukunft zu modernisieren.

Diese Eisenbahn verkürzte die Reisezeit von Yichang-Wanzhou von 22 Stunden auf nur noch fünf Stunden, und auch die Reisezeit von anderen mittel- oder ostchinesischen Städten in den Südwesten des Landes ist nun deutlich kürzer, was den Bewohnern, die in den steilen und abgelegenen Wuling-Bergen leben, neue Möglichkeiten eröffnete. Ein Anwohner sagte: „Früher haben wir 100 Yuan (15 US-Dollar) für eine eintägige Busreise nach Yichang bezahlt. Jetzt können uns 30 Yuan in zwei Stunden dorthin bringen.“

Infrastruktur und Privatisierung

China hat stark in Eisenbahnen in abgelegenen Gebieten wie den Drei Schluchten, Qinghai, Xinjiang und Tibet investiert, um die Länge und Breite des Landes durch ein bequemes und schnelles Transport – Mittel zu verbinden. Chinesische Führer erkannten von Anfang an, dass Verkehsverbindungen wirtschaftliche Entwicklung fördern; deshalb behielen sie die Kontrolle über die Verkehrsinfrastruktur, was Vorteile der Entwicklung auf die gesamte Nation bot.
Die Realität ist, dass nicht alle Teile der Infrastruktur finanziell profitabel sind – und Rentabilität ist für West-Standards der einzige Maßstab. Ein privat entwickeltes Eisenbahnsystem würde nur auf den profitabelsten Strecken gebaut, die wahrscheinlich Milliarden für ihre Besitzer einbringen, aber das würde vielleicht die Hälfte der Nation ohne Transportmittel zurücklassen und zu ewiger Armut verurteilen. Eine Privatisierung der Eisenbahn würde die chinesische Zentralregierung mit den Kosten für den Bau aller unrentablen Strecken belasten, ohne von den profitablen Segmenten zu profitieren. Für den westlichen Kapitalismus ist das wichtigste Mantra: Privatisierung der Gewinne und Sozialisierung der Verluste.

Es war das gleiche mit dem mobilen Kommunikations-Netz. Man erkannte das Entwicklungspotential durch eine schnelle und billige Kommunikation, weshalb die Chinas Zentralregierung entschied, dass die gesamte Bevölkerung gleichermaßen pofitieren soll oder zumindest mehr gleiche Gelegenheiten zu profitieren bekommt. Somit wurde das ganze Land verdrahtet, auch die Wüsten und die am weitesten abgelegenen Gebirgsgegenden (wie etwa Wuling) mit sehr dünner Bevölkerung und keiner realistischen Hiffnung auf Profitabilität. Aber mit Chinas universalen mobilen Telefonsystem konnten Bauern in den enferntesten Gebirgsdörfern täglich im Internet sein und bessere Landwirtschaftsmethoden erlernen, konnten Preise vergleichen und aushandeln, um Verkäufe zu tätigen. Und mit dieser neuen Eisenbahn durch eine der formidabelsten Barrieren können die Bauern und die Geschäftsleute (die von privaten Unternehmen ignoriert worden wären) nicht nur leicht den Verkauf ihrer Waren liefern, sondern auch mühelos sich zwischen regionalen Bevölkerungszentren bewegen, was ein enormen Zuwachs an Tourismus und allen anderen Handel förderte, wovon die ganze Region profitierte.

*
Larry Romanoff ist pensionierter Unternehmensberater und Geschäftsmann. Er war in leitenden Positionen bei internationalen Beratungsunternehmen tätig und besaß ein internationales Import-Export-Geschäft. Er lebt in Shanghai und schreibt derzeit eine Serie von zehn Büchern, die sich allgemein mit China und dem Westen befassen. Er ist erreichbar unter: 2186604556@qq.com Er ist ein regelmäßiger Mitarbeiter von Global Research.
Quelle – källa – source

Und wo sitzen die klügsten Kinder? In China, wo denn sonst?

Jeff J. Brown

Die PISA-Resultate von 2018
Autsch! PISA, das Programm für internationale Schülerbewertung der OECD, hat die globalen Resultate für 2018 veröffentlicht (https://www.oecd.org/pisa). Sie starteten im Jahr 2000 und führen den Test alle drei Jahre für 15-jährige Schüler/innen der OECD durch, die überwiegend reichere, entwickelte Länder hat (zu denen seit diesem Jahr auch China gehört.)

Die Statistik der OECD (auf deutsch: Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)

Um die Bildungsergebnisse der OECD mit dem Rest der Welt zu vergleichen, begann PISA 2009, andere Länder zur Teilnahme einzuladen. Bis heute haben über 90 Länder die Tests absolviert. China wurde in den ersten drei Runden 2000, 2003 und 2006 nicht berücksichtigt, sondern nahm erst ab 2009 jedes Mal teil, vielleicht zum Leidwesen der OECD.
Die Ergebnisse sprechen für sich, wie am Ende dieses Artikels zu sehen ist, zurück bis 2006. Im Allgemeinen übertrifft Asien den Rest der Welt, und innerhalb Asiens führen in der Regel überwiegend chinesische Gebiete die Liste an.
Für 2018 belegten China, Singapur (mit überwiegend chinesischer Bevölkerung). Macao und Hong Kong die ersten vier Plätze.
………………
Während es Statistiken gibt, die zeigen, dass die Chinesen einen drei- bis fünf-Punkte-IQ-Vorteil gegenüber dem Westen haben, bin ich immer ein wenig skeptisch gegenüber der kulturellen Verzerrung, die Intelligenztests haben können. Wenn Afrikaner, Asiaten und Lateinamerikaner im Alltag Fragen zu Tennis, Technik und Telekommunikation bekommen – aber vielleicht nicht einmal Strom oder Internet/Bibliotheken in ihren Städten und Dörfern haben – dann sind sie in gewissem Sinn gehandikappt. Wohlhabendere Länder können IQ-Tests in ihren eigenen Landessprachen auf der Grundlage ihrer kulturellen Normen entwickeln, wie China, aber weniger wohlhabende Lateinamerikaner, Asiaten und Afrikaner müssen wohl oder übel im Westen entwickelte Tests akzeptieren – auf Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Englisch .
Selbst wenn die Statistiken zeigen, dass die Chinesen beim IQ höhere Werte haben, werden die Ergebnisse in jeder sozioökonomischen Situation meist überwiegend durch Umweltfaktoren und nicht durch die Genetik bestimmt. Du kannst mit einem IQ von 200 geboren werden, aber wenn du in der Kindheit mangelhafte Nahrung bekommst, von Chemikalienvergiftung, chronischen Krankheiten und täglicher Gewalt oder Unsicherheit geplagt wirst, ist deine Fähigkeit, dich akademisch zu profilieren, ernsthaft gefährdet. Ebenso, wenn Sie von durchschnittlicher Intelligenz sind, sicher, gesund und gut ernährt aufwachsen, stehen die Chancen gut, dass Sie in Schule und Leben gut abschneiden werden.
Was mich nach China bringt. Meine Frau und ich unterrichteten mehrere Jahre in den USA an typischen öffentlichen Schulen, dann neun Jahre lang in „elitären“ privaten internationalen Schulen in China. Während dieser Zeit besuchte unsere jüngere Tochter diese ausgefallenen, internationalen Schulen und im kommenden Juni wird sie ihre vier Jahre an einer chinesischen Universität absolviert haben, um ihren Bachelor of Science zu erhalten. Davor besuchten unsere beiden Töchter öffentliche Schulen in Frankreich und den USA, und dann absolvierte unsere ältere Tochter eine sehr gute private amerikanische Universität. Wir leben seit insgesamt 16 Jahren in China und haben auch ein ausgezeichnetes Verständnis für das nationale öffentliche Bildungssystem Chinas. So sind wir auf diesem Gebiet bestens informiert.
Unsere beiden Töchter haben eine hervorragende Ausbildung erhalten und es geht beiden sehr gut im Leben. Aber ich habe durch all das gelernt, dass der chinesische Ansatz für den Schulbesuch im Vergleich zu Frankreich und den Vereinigten Staaten sehr unterschiedlich ist. Dies geht wahrscheinlich auf die Prüfungen zurück, die die Kandidaten seit 2.000 Jahren ablegen. Diese verwandelten sich in den modernen Gaokao, die große nationale Prüfung, die Millionen von Chinesen jedes Jahr ablegen, um von der Universität angenommen zu werden. Alle diese tausendjährigen Tests sind streng, herausfordernd und nichts für Unvorbereitete. Ich kann Ihnen sagen, dass chinesische Studenten viel härter arbeiten als französische Studenten, die viel härter arbeiten als amerikanische. Für die letzte Generation im Westen im Allgemeinen und in den USA im Besonderen gibt es diese Idee, dass die Schüler „Spaß haben“ und „unterhalten werden“ müssen, um zu lernen. Nur positive Ermutigung ist erlaubt und Kritik muss vosichtig und beinahe als irrelevant angesehen wereden. Lehrer können Familien und Schüler nicht mit harte Wahrheit beleidigen.
In China ist dies nicht der Fall. Der zentrale Fokus des Schulbesuchs ist es, sich den Hintern abzuwetzen und ja, du bist im Wettbewerb mit deinen Klassenkameraden und die Ergebnisse zählen, sowohl gute wie schlechte. Wie ich in der China-Trilogie erklärte, war die chinesische Zivilisation meist eine kompromisslose Meritokratie, die 5.000 Jahre zurückreicht. Schulbesuch und Abschluss sind sehr wohl ein Teil dieser harten Kultur.
Ist es nicht verwunderlich, dass die Chinesen das beste leistungsorientierte akademische System der Welt haben? Die Chinesen machen diese internationalen Tests gut, weil sie sich im Klassenzimmer den Arsch aufreißen, wo es positive Anreize gibt, gut zu sein (zu den besten öffentlichen Schulen und Universitäten zu gehen) und negative Folgen, wenn man ein Faulenzer ist (nicht zur Universität zu gehen, also in das beruflich-technische System für eventuell schlechter bezahlte Arbeiter und technische Jobs zu wechseln).
Eine weitere Zahl, die in der Liste von 2018 auffällt, ist Taiwan, genannt Chinese Taipei, um die One China-Politik zu respektieren. Wenn die Genetik der Schlüssel wäre, warum liegen diese Chinesen dann weit unter den ersten vier? Natürlich spielen Umweltfaktoren eine Rolle, da es sich um dieselben Personen handelt. Vielleicht haben sie nach 70 Jahren Amerikanisierung zu viel „Spaß“ im Unterricht und „werden in der Schule unterhalten“. Mit diesen Vorstellungen bringt man es auf dem Festland nicht weit, wo Ellenbogen und konzentriertes Engagement König und Königin sind.
Die PISA-Ergebnisse sind ein guter Gesamtindikator für die akademische Einschätzung, aber sind nicht das letzte Wort. Russland schneidet auf der Liste 2018 ziemlich schlecht ab, und in früheren Tests war es nur durchschnittlich, ist aber dafür bekannt, dass es eines der strengsten und anspruchsvollsten Bildungssysteme überhaupt hat. Es bringt Weltklasse-Ingenieure, IT-Experten, Mathematiker, Wissenschaftler, Forscher und Ärzte hervor. Vielleicht halten ihre 15-Jährigen PISA für Zeitverschwendung, oder Russland könnte ein anderes System zur Beurteilung seiner Schüler verwenden.
Eltern, Politiker, Lehrer und Schüler beklagen sich seit Jahrtausenden über ihre Schulen. Fragt einfach Sokrates und Konfuzius. Bildung ist seit ebenso langer Zeit ein ideologisches Schlachtfeld zwischen Reich und Arm, Eliten und Bürgerlichen und Städten im Vergleich zum Land. Mao Zedong hat sein Volk während der Kulturrevolution zehn Jahre lang aufgefordert, um genau dieses Rätsel zu lösen.
Mit der Zeit werden Schulen zu einem Spiegel der Seele der Menschen, zu einem Spiegel sozioökonomischer Werte einer Kultur. Im kommunistisch-sozialistischen China dreht sich alles um harte Arbeit, Verdienst und Opfer.
Im imperialen-kapitalistischen Westen geht es mehr und mehr darum, unterhalten zu werden, um politische Korrektheit und Identitätspolitik, wodurch die sich rasch vergrößernde wirtschaftliche Kluft zwischen 1% und 99% überdecken.
Die Trendlinien seit dem Zweiten Weltkrieg zwischen China und EU-Angloland zeichnen ein lebendiges Bild für die Gewinner und Verlierer des 21. Jahrhunderts, Überlebende und Ausgestorbene. Aber andererseits, vielleicht liege ich falsch.
Seit der Gründung von PISA im Jahr 2000 waren die USA bestenfalls durchschnittlich, wobei die westeuropäischen Länder im Allgemeinen den Tyrannen der Menschheit übertreffen. Im Jahr 2018 ließen die USA jedoch gdie mehrjährigen Konkurrenten wie Deutschland, Großbritannien und Frankreich hinter sich.
Hey, ich denke, ich weiß, wer den ganzen Ruhm verdient, und ich kann dir versprechen, dass er die volle Anerkennung bekommt.
Der Mann im Weißen Haus, Präsident Donald Trump!
Jeff J. Brown ist der Autor von The China Trilogy (https://chinarising.puntopress.com/2018/06/30/praise-for-the-china-trilogy-the-votes-are-in-it-r-o-c-k-s-what-are-you-waiting-for/), Blogs und Podcasts unter http://www.chinarising.puntopress.com. Sein bevorstehendes Buch, Faster than a Speeding Bullet – the Chinese People’s Unappable Socialist Dream for Global Leadership in the 22nd Century, wird im Dezember 2020 erscheinen.
Meine Kontakt-E-Mail ist jeff@brownlanglois.com.

https://einarschlereth.blogspot.com/2019/12/die-teuerste-eisenbahn-der-welt-von.html#more

Diskussionen

Ein Gedanke zu “Die teuerste Eisenbahn der Welt: Von Shanghai nach Chongqing – Und wo sitzen die klügsten Kinder?

  1. Die öffentliche Daseinsvorsorge ist die Aufgabe des Staates und der andren Körperschaften öffentlichen Rechtes. Die NWO ist nurmehr an der Ausbeutung der geschaffenen Strukturen interessiert. Profit mag einzelwirtschaftlich ein geeignetes Instrument zur Orientierung sein, Gesamtgesellschaftlich, Volkswirtschaftlich ist das aber eine Katastrophe

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    Verfasst von zivilistin | 13. Dezember 2019, 14:41

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