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Ausland, Naher Osten

DEVOTE HINGABE DER SDF UNGEBROCHEN: US-HANDLANGER DEKLARIEREN WEITERFÜHRUNG VON WECHSELSEITIGER PLÜNDERUNG

von https://orbisnjus.com

Die Befürchtungen haben sich bewahrheitet das das durchaus positiv zu bewertende Rapprochement zwischen Damaskus und den kurdisch dominierten Syrisch Demokratischen Kräften (SDF), von den US-Plänen in Syrien zu verbleiben untergraben wird.

Washington ist halt versiert darin seine kurdischen Stellvertreter auf nötige Distanz zu halten, und gleichzeitig Leib und Seele von ihnen abzuverlangen.

Obgleich wie oft die USA ihrem “Alliierten” aufzeigen das er nur als Kanonenfutter von Bedeutung ist, und keine politische Tragweite eingeräumt bekommt, bleiben die kurdischen Milizen dennoch auf ewig treu ergebende Diener.

Daran kann offenbar auch die niederträchtigste Zurückweisung nichts ändern, wie das jüngste Kapitel der Geschichte vom Verrat an den Kurden demonstrierte.

Im nordöstlichen Grenzbereich Syriens sahen die von den USA im Bombenhagel stehen gelassenen SDF, sich erneut damit konfrontiert abermalig kläglich von der Türkei geschlagen zu werden. Zu diesem Zeitpunkt hatte US-Präsident Donald Trump einen vollständigen Truppenabzug aus Syrien angekündigt, und bereits angeordnet das sich sämtliche an der Grenze stationierten Soldaten zurückziehen sollen, um der einrückenden Türkei den Weg freizumachen.

Ankara ließ sich nicht zweimal bitten und leitete seine Militäroperation “Friedensquelle” ein, mit dem fadenscheinigen Ziel einen”Friedenskorridor zu installieren. Da es einige Tage anmutete als läße Trump sich nicht von seinem Entschluss abbringen, gingen die kurdischen Separatisten stark davon aus das diese Entscheidung endgültig sei. Ausschließlich auf dieser kurzweiligen Annahme beruhte der opportunistische Vorstoß der SDF, der syrischen Regierung und Russland die Hand auszustrecken.

Und kurzweilig hatte man als Beobachter tatsächlich das Gefühl, das die US-Stellvertreter zur Besinnung kämen, da sie gar territoriale Abstriche machten, und die syrische Armee in strategische Städte und Grenzgebiete einrücken ließen um der türkischen Invasion Einhalt zu gebieten.

Die sich inmitten einer fruchtlosen amerikanisch-türkischen Waffenruhe zutragenden Ereignisse, waren letztlich der ausschlaggebende Grund dafür das Ankara und Moskau eine Einigung trafen, jene vorsieht das die für den Grenzbereich bestimmte Sicherheitspolitik wieder Vorkriegszustände erreicht. Also das Damaskus an seiner nördlichen Staatsgrenze, wieder die Kontrolle übernimmt.

Da die SDF ihre Hoffnung auf die Rettung durch Amerika bis zum letzten Grad ausreizten, hatten die türkisch gestützten Jihadi-Kräfte bis dahin bereits die Städte Ras al- Ayn und Tel-Abyad eingenommen, was zufolge hat das Ankara vorerst eine weitere Besatzungszone kontrolliert, eine Bedingung die die Türken stellten um mit anderen Zugeständnissen leben zu können.

Das russisch-türkische Abkommen ist bestimmt kein Meilenstein, dennoch hat es die türkische Invasion weitestgehend eingedämmt und anderen verheerenden Entwicklungen vorgegriffen, wie den westlichen Plänen die Sicherheitspolitik für den Norden Syriens zu internationalisieren.

Russland und Damaskus haben indes an mehreren Punkten entlang der Grenze Positionen eingenommen, und die SDF dazu angehalten sich, wie zwischen Moskau und Ankara vereinbart, 30 km von dem Grenzstreifen zurückzuziehen.

Die kurdischen Separatisten hatten bis zu diesem Zeitpunkt kaum Einwände, doch jene optimistische Stimmung sollte nicht lange währen, denn in Washington übten überparteiliche Falken Druck auf Trump aus den abrupten US-Truppenabzug aus Syrien zu revidieren.

Sobald sich abzeichnete das der Commander in Chief keine Resistenz mehr aufwies, und Andeutungen machte ein Truppenkontingent in Syrien zurückzulassen um die trächtigsten syrischen Ölfelder im Osten des Landes besetzt zu halten, gingen die SDF schleunigst dazu über ihre widerspenstige Hybris zu reaktivieren um die Kooperation mit Moskau und Damaskus zu sabotieren.

Inzwischen haben die USA mehrfach bestätigt, das sie es ausschließlich auf die Ausbeutung syrischer natureller Ressourcen abgesehen haben, und demnach ihre Okkupation auf die ölreichen Regionen beschränken werden.

Wie haben die SDF jene Entwicklungen aufgefasst? Nun gewöhnlich könnte man sagen, da der Verrat an ihnen offenbar verziehen ist, und sie sich längst dazu bereit erklärt haben das völkerrechtswidrige Treiben zu unterstützen.

Das SDF-Oberhaupt Mazloum Abdi ließ jüngst via Twitter verlauten, das sie die Zusammenarbeit mit der US-geführten Koalition fortsetzen um “die Infrastruktur in Nordost-Syrien zu sichern”

Mazloum Abdî مظلوم عبدي

@MazloumAbdi

As a result of series of meetings with Coalition leaders, is resuming its joint program of work with the Coalition to combat and securing the infrastructure of NE . According to the current stage and new developments on the ground.

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Um jenen devoten Sinneswandel zu erläutern veröffentlichte das kurdische Medium Rudaw ein Interview mit Abdi, jener hinsichtlich der trügerischen US-Rückendeckung großkotzige Töne spuckte, und sich dazu hinreißen ließ megalomanisches Gedankengut rechtfertigend anzuführen.

Abdi stellte die gleichen althergebrachten abwegigen Bedingungen an Damaskus, jene seit Jahren ein Zustandekommen von Gesprächen auf Augenhöhe verhindern. Unentwegt auf den Separatismus erpichend verlangt Abdi, das die kurdische Minderheit mehr Rechte als der Rest der syrischen Bevölkerung zugesprochen bekommen soll. Jene Ambitionen widersprechen hingegen der Konstitution des multipolaren Syriens, das vor dem Gesetz jeden gleich ansieht.

“Unsere Position ist eindeutig. Wir haben immer geäußert das für einen Deal mit Damaskus, prinzipielle Bedingungen Vorrang haben müssen. Erstens, muss diese Administration ( Autonome Administration von Ost und Nord-Syrien) als teil der allgemeinen Administration von Syrien, in der Verfassung aufgenommen werden. Zweitens, die Syrisch Demokratischen Kräfte- als eine Einrichtung- sollten im Rahmen des generellen syrischen Verteidigungssystems, einen Sonderstatus haben. Wir haben nichts dagegen in das Verteidigungssystem eingegliedert zu werden, nur wollen wir einen Sonderstatus. Definitiv ist die kurdische Angelegenheit eine essenzielle, und die Rechte von Kurden müssen in der syrischen Verfassung sichergestellt werden,” so Abdi.

Darauf angesprochen ob Landkarten auf denen “Kurdistan” als Teil von Syrien eingezeichnet ist, dem Grundgedanken von territorialer Integrität widersprächen, antwortete Abdi :

Das wichtigste ist das es Kurden, und kurdische Gebiete gibt. Die syrische Regierung hat dies zu akzeptieren. Sie kann nicht sagen das Kurden existieren, jedoch kein Land haben. Es gibt Gebiete die zumeist von Kurden bevölkert werden. Es gibt Gebiete in denen Kurden 90% der Bevölkerung ausmachen. Dies sind kurdische Gebiete, und ihr Name ist Kurdistan”

Ferner gab der wahnhafte SDF-Führer zu Protokoll, das eine Integrierung in die syrische Armee außer Frage stünde, solange keine Sonderrolle in Aussicht gestellt würde. Er schweifte überdies dermaßen ab, das er gar behauptete das die SDF einer der Hauptgründe seien das Syrien heute noch da sei. An dem russischen Abkommen hatte Mazloum Abdi natürlich eine Menge auszusetzen, und äußerte das es nicht im geringsten seinen Vorstellungen entspräche.

Der aufschlussreichste Abschnitt des Interviews ist der Teil in dem Abdi auf die US-Pläne zu sprechen kommt Syriens ölreiche Gebiete in Beschlag zu nehmen, und es sich nicht nehmen lässt darauf basierende Desinformationen zu verstreuen.

Für ein anderes Projekt behalten sie ihre Truppen im Osten Syriens. Der Hauptgrund der hinter der US-Präsenz steckt, ist definitiv nicht Öl. Jeder weiß das die USA das Öl nicht benötigen. Sie sagen das dieses Öl nicht in die Hände der ISIS, des syrischen Regimes oder von anderen Kräften fallen soll., “ dem fügte Abdi hinzu: “Wir wissen das die USA nicht aufgrund des Öls präsent sind.”

Abdi gab zudem an das es acht verschiedene Ziele gäbe die die USA von einem zukünftigen Abzug aus Syrien abhängig machten. Ferner bestätigte er, das die Vereinigten Staaten beabsichtigen weitere Militärbasen im Osten Syriens zu errichten.

Das beschämende Debakel in Afrin offenbar aus dem Gedächtnis gelöscht, behauptete der anscheinend unter Tagträumerei leidende Abdi das seine Kräfte den “Türken” schon gezeigt hätten wo es lang geht, wenn es denn zu einer großangelegten militärischen Konfrontation gekommen wäre. Abdi wörtlich:

” Am wichtigsten ist das unsere Kräfte Widerstand geleistet haben. Sie haben den Türken die Region nicht überlassen. Es war eindeutig das ein großer Konflikt ausbräche, und sich diese Angelegenheit in die länge ziehen würde.”

In die länge ziehen würde? Der Mann leidet offenbar unter gravierendem Realitätsverlust, oder einer akuten Amnesie. Ankaras Militärmaschinerie vermochte innerhalb von nur einer Woche Ras al-Ayn und Tel-Abyad einzunehmen. Ein Gebiet von über 100 km Länge und 30km tiefe. Die Karte unten veranschaulicht, den Umfang der in Handumdrehen eingenommenen Besatzungszone.

Wenn die Türkei in der Lage war in nur sieben Tagen, jenes Gebiet einzunehmen. wie lange hätte es wohl noch gedauert bis der Rest gefallen wäre?

Von welchem Widerstand spricht Abdi überhaupt? Und wenn seine Kämpfer doch die Ebenbürtigkeit aufwiesen den Türken schwer zuzusetzen, weshalb haben sie es dann nicht getan? Und warum haben die SDF Russland und Damaskus um Hilfe gebeten?

Abdis illusorisches Geschwafel hat kein Hand und Fuß, und rührt explizit von der Gewissheit her, das der amerikanische Symbiont vorerst als Wirt erhalten bleibt.

Das fatale an seiner Haltung in Bezug auf separatistische Ambitionen ist das ihm eigentlich bewusst ist das die USA seine Dienste nur im militärischen Sinne benötigen, und den SDF/YPG jegliche politische Reichweite absprechen. Abdi hat dies selber anerkennend wie folgt erörtert:

“Was die politische Sphäre anbelangt, kritisieren wir Amerikas Einstellung. Sie sind seit fünf Jahren hier und wir kritisieren diesen Aspekt. Unsere Kritik an den USA wird fortgesetzt. Die USA haben lediglich eine militärische Mission unternommen, und keine politische. Dies ist angemessen kritisiert zu werden. Wie sie wissen gibt es die Gespräche in Genf, um das syrische Problem auf internationaler Ebene zu lösen. Was wir sagen ist das internationale Anstrengungen unternommen werden. Wir baten die USA das Nord und Ost-Syrien mit in den Lösungsprozess einbezogen werden, und das die Amerikaner diesbezüglich Druck ausüben sollen. Sie haben zwar einige Versprechen gegeben, aber praktisch gesehen haben sie ihr Wort nicht gehalten. Dies alles ist würdig angeprangert zu werden, und wir werden unsere Kritik solange fortsetzen bis sie in der politischen Dimension ihre Pflicht erfüllen.”

Wie gesagt der SDF-Chef scheint an schwerem Gedächtnisschwund zu leiden, da die USA ihm und seiner Schar einst deutlich gemacht haben, das er es sich abschminken kann politische Anerkennung geboten zu bekommen. Der US-General Raymond Thomas, der ein Mitbegründer der SDF ist und die YPG dazu anhielt sich einen neuen Namen zu geben um die Türkei nicht allzu sehr zu entrüsten, hat es unmissverständlich öffentlich bekanntgegeben, das die Vereinigten Staaten nicht mit Platzierungen an der diplomatischen Front dienen können, sondern von den SDF nur militärischen Nutzen haben.

Das Abdi wie oben zitiert die Ausbeutung syrischen Öls zu marginalisieren erwägt, ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen das das Pentagon indes in Aussicht gestellt hat, Einnahmen aus der Dieberei den SDF zukommen zu lassen. Demnach versucht Abdi die Plünderei kleinzureden, und vermengt seine Angaben mit Desinformationen, wie beispielsweise diverse andere Gründe auf die er nicht näher eingehen wollte, weshalb die USA in Syrien bleiben.

Zu Baghdadis mythischen Ablebens musste Abdi natürlich ebenfalls seinen illusorischen Senf dazugeben. Laut ihm sei es ein gleichwertiger Verdienst der SDF und USA gewesen, das der IS-Chef “eliminiert” worden sei. Einer ohne den anderen hätte nimmer das Vermögen aufgebracht jene “Meisterleistung” zu vollbringen, so der wahnwitzige SDF-Anführer.

“Dies war eine gemeinsame Operation, weder wir noch Amerika waren in der Lage es alleine durchzuziehen. Wir mussten uns zusammentun, damit die Operation von statten geht. Ehrlich gesagt wir wussten wo Abu Bakr al-Baghdadi und sein Haus sich befanden. Wir haben dies vor Ort abgewägt. Doch um ihn gefangen zu nehmen brauchten wir eine große Armee und eine starke Militärtechnik. Wir brauchten eine Armee wie die USA um dies zu vollbringen. Wenn die Amerikaner sich zurückgezogen hätten, wäre die Operation nicht möglich gewesen.”

Auf die Fragen hin wie die SDF jenes Kunststück vollbracht hätten den IS-Chef aufzuspüren und weshalb ihm nicht andere Al-Qaida Ableger zur Hilfe geeilt seien antwortete Abdi:

“Dies ist eine nachrichtendienstliche Angelegenheit, ich kann nicht alles sagen. Doch es war ein großer Sieg, das wir in der Lage waren unsere Leute ausschwärmen zu lassen, um Baghdadi aufzuspüren und ihn zu überwachen. Ich möchte ihnen mitteilen das wir ihn nicht nur an jenem Ort beobachtet haben, sondern auch anderswo. Wir wussten das er sich dort aufhält. Als wir seine Kleidung entwendeten, hielt er sich nicht an dem Ort auf wo er getötet wurde, sondern an einem anderen. Sie haben es geschafft anhand einiger seiner Sachen festzustellen, das Baghdadi selbst dort wohnte. Wir haben sein Blut aus Idlib, her geschafft. Unsere Person die vor Ort arbeitete, war in der Lage sein Blut mitzubringen. Wir haben uns nochmals vergewissert, das es sich um Abu Bakr al-Baghdadi handelte. Dies ist eine geheimdienstliche Mission, und sie hat großartigen Erfolg beschert. Der US-Geheimdienst und hochrangige Kräfte haben sich bei unseren Freunden bedankt, jene an der Mission beteiligt waren. Dies war etwas wichtiges.”

Glücklicherweise stellte Rudaw den SDF-Chef die auf dem vorgetragenem Märchen basierende wichtigste Frage, nämlich warum sie Baghdadi nicht schon vorher geschnappt haben?

“Es gab keine Gelegenheit Baghdadi festzunehmen bevor er nach Idlib gezogen war. Wir haben die USA nicht über Baghdadis erste Unterkunft informiert. Es wurde von unserem Nachrichtendienst, und den SDF geheimgehalten. Zu dem Zeitpunkt als wir bestätigt hatten das es sich um ihn handelte, ist er nach Idlib gezogen. Später haben wir und die Amerikaner, ihn angegriffen.”

Zunächst sei gesagt das es keine Überraschung wäre, wenn die SDF tatsächlich gewusst hätten wo der notorische ISIS-Chef sich die ganze Zeit über aufgehalten hat, denn nicht zu vergessen das Letzterer und die kurdische Miliz beides amerikanische Produkte sind, die fortlaufend “unwissend insgeheim” kooperierten, wie das “schmutzige Geheimnis von Rakka uns bestätigte.

Die Anführungen über die perfekten Gegebenheiten in Idlib um Baghdadi zu ergreifen, sind doch recht obskur. Laut Abdi hätte erst der Umzug ins Al-Qaida Kalifat, die Möglichkeit geboten ihn zu stellen? Klingt ziemlich unlogisch und waghalsig, wenn man bedenkt das das Gebiet in dem Al-Baghdadi angeblich getötet worden sei von türkisch gestützten Jihadisten durchsetzt, und nur sieben Meilen von der türkischen Grenze entfernt ist. Diese Umstände lassen Abdis Geschichte noch unglaubwürdiger erscheinen.

Abschließend sei gesagt das blinder Opportunismus, den SDF teuer zu stehen kommen wird. Kurdische Milizen können ein Lied davon singen, nichts aus ihrer Geschichte zu lernen, und sind somit dazu verdonnert sie auf ewig zu wiederholen.

Devote Hingabe der SDF ungebrochen: US-Handlanger deklarieren Weiterführung von wechselseitiger Plünderung (OP-ED)

Diskussionen

Ein Gedanke zu “DEVOTE HINGABE DER SDF UNGEBROCHEN: US-HANDLANGER DEKLARIEREN WEITERFÜHRUNG VON WECHSELSEITIGER PLÜNDERUNG

  1. Die Linke Zeitung bringt laufend Kommentare des „Kommunisten“ und CIA-Agenten, Herrn Schamberger, der immer noch das Komplott der YPG mit dem Imperium beschönigt.

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    Verfasst von t | 12. November 2019, 23:54

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